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Debatte nach Silvester geht weiter: Übergriffe von Köln: Das sagen unsere Leser

Die Ereignisse von Köln beschäftigen unsere Leser weiter stark. Hier finden Sie die aussagekräftigsten Kommentare. Sagen Sie uns Ihre Meinung und informieren Sie sich in unserem Dossier zu den Übergriffen.
Die Ereignisse von Köln lassen die Emotionen hochkochen. Bilder > Foto: imago Die Ereignisse von Köln lassen die Emotionen hochkochen.

Nach den Ereignissen von Köln erreichen uns immer wieder Zuschriften per Email, Facebook und Post. Hier veröffentlichen wir alles in voller Länge, was nicht unter der Gürtellinie ist. Selbstverständlich setzen wir unsere Sachberichterstattung fort. Dafür haben wir ein eigenes Dossier angelegt. Hier kommen Sie schnell dorthin.

Ende der Freiheit

Nie hätte ich gedacht, dass wir uns in unserer alltäglichen Freiheit wieder grundsätzlich beschränken müssten. Ob man bislang links oder konservativ orientiert war, jeder konnte sich auf die tatsächlich herrschende Liberalität in Deutschland verlassen. In Deutschland durfte man sich frei und sicher fühlen wie in sonst kaum einem anderen Staat. Jeder nach seinem Gusto, darauf war ich sehr stolz. Das war eine langwierige Entwicklung in Richtung Gerechtigkeit. Wo eine extremistische Gruppe die Freiheit anderer beschränkte, musste der Staat vehement dazwischen gehen. Das ist jetzt de facto nicht mehr möglich. Alle, die einen als Kritiker des chaotischen Flüchtlingszustroms umgehend in die rechte Ecke stellen, sollten über das Thema einmal mit Migranten reden, die sich hier ihre Existenz aufgebaut haben.Schwerlich wird man unter denen - jetzt noch - einen Befürworter finden. Christian Frank, Darmstadt


Polizist sein ist schwer

Ich möchte kein Polizist sein. Wenn sie zur Pistole greifen müssen, dann muss der Täter erst ein paarmal angerufen werden. Der Gangster schießt sofort.Dann kommen Politiker wie ein Herr de Maizière und kritisieren die Polizeiarbeit. Er wird doch mit der Flüchtlingskrise nicht fertig, und war doch schon so gut wie weg vom Fenster! Hat die Polizei Verbrecher geschnappt, und diese kommen vor Gericht, geht es erst richtig nach hinten los. In Köln wird man die Täter auch nicht überführen können, obwohl es Hunderte waren. Viele Politiker, vorweg die Grünen, wollen ein buntes Deutschland, in dieser Nacht war es wohl eher schwarz! Der Polizei muss vor allen Dingen mehr der Rücken gestärkt werden. Lothar Pauly, Selters

Sarrazin hatte recht

Wann kommt Teil 2 des Buches von Thilo Sarrazin („Deutschland schafft sich ab “) unter dem aktuellen Titel: „Deutschland hat sich abgeschafft“? Friedel Marx, Schwalbach

Traurige Entwicklung

Weil wir Europäerinnen uns frei bewegen dürfen, lachen dürfen, eigene Entscheidungen treffen dürfen, gelten wir für diese in der Steinzeit verbliebenen Männer als Huren, als Gebrauchsgegenstände. Ich ertappe mich immer mehr dabei, abends nicht mehr auszugehen, ins Kino nur nachmittags, es sei denn, wir sind eine Gruppe, und wir Frauen werden mit dem Auto nach Hause gebracht, bis vor die Haustür. Selbst tagsüber sind wir Frauen nicht mehr sicher. Es sind immer mehr kleine Gruppen muslimischer junger Männer, die die Stadtbilder prägen. Sie gehen nicht zur Seite, ich muss oft Slalom laufen, um sie nicht zu provozieren.

Die meisten deutschen Bürger sind entsetzt über diese Entwicklung. Aber nur wenige wagen es, sich dazu offen zu äußern, weil man sofort in die rechte Ecke gestellt wird. Respekt für diese Politik von Frau Merkel kann ich nicht haben. Ich verstehe, dass man von Kriegen traumatisierten Menschen Schutz bietet. Aber bei diesen Männern erkenne ich weder Unterernährung noch Traumatisierung. Sie sehen eher „unternehmungslustig“ aus. Marcelle Englebert, Frankfurt

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