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Wahl zum 19. Deutschen Bundestag: Wahlkampf 2017: Richtlinien für die FNP-Berichterstattung

Diese Zeitung hat sich für den Wahlkampf Richtlinien gegeben, um eine möglichst objektive Berichterstattung zu gewährleisten. Keine der relevanten Parteien soll bevorzugt, keine benachteiligt werden.
Symbolbild Foto: imago Symbolbild
Frankfurt. 

Ab morgen (12.08.) dürfen die Parteien Wahlplakate kleben, der offizielle Wahlkampf ist damit eröffnet. Wer wird am 24. September bei der Bundestagswahl gewinnen und danach eine Regierungskoalition schmieden können: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), die schon seit 12 Jahren regiert, oder ihr Herausforderer Martin Schulz (SPD)?

Bei den jüngsten Umfragen liegt die Union meilenweit vor der SPD, aber bei der persönlichen Präferenz hat Merkel etwas von ihrem riesigen Vorsprung eingebüßt. Eine Folge dessen, dass sie sich am Wahlkampf bisher noch nicht so recht beteiligte, sondern Urlaub machte? Gibt es doch noch einen spannenden Wahlkampf?

Wir werden Sie in jedem Fall mit interessanten Berichten, fundierten Analysen und pointierten Kommentaren über die heiße Phase des Wahlkampfes informieren. Dabei blicken wir natürlich nicht nur nach Berlin, sondern auch in unsere Region und wollen vor allem auch die Bürger sprechen lassen.

Wir fragen Erstwähler, wie sie auf die Politik schauen. Wir lassen ältere Wähler auf ihr „erstes Mal“ zurückblicken.

Wir fragen aus Diktaturen geflüchtete Menschen, wie sie den Wahlkampf in einer Demokratie sehen. In einem fortlaufenden Wahllexikon beantworten wir Fragen wie: Was ist die Erst- und Zweitstimme? Warum gibt es die Fünf-Prozent-Hürde? Was ist die Richtlinienkompetenz der Kanzlerin?

Unsere Richtlinien

Erstmals hat sich die FNP Richtlinien gegeben, um den Umgang mit den Parteien, die natürlich in diesen Zeiten in die Redaktionen hineindrängen, transparent zu machen. Das sind unsere Richtlinien:

  • Wir behandeln die Kandidaten der vier im Bundestag vertretenen Parteien CDU, SPD, Grüne und Linke sowie der wahrscheinlich im nächsten Bundestag vertretenen Parteien FDP und AfD relativ gleich. Relativ bedeutet nicht, dass wir Zeilen zählen, sondern diese in ähnlichen Größenordnungen berücksichtigen.
  • Wir besuchen in der Regel eine Wahlveranstaltung je Kandidat.
  • Wir drucken keine Leserbriefe von Kandidaten und politischen Mandatsträgern bzw. deren „Beauftragten“ während des Wahlkampfs.
  • Alle Parteiveranstaltungen, die uns erreichen, kündigen wir kurz an unter dem Titel „Wahltermine“.

Lesen Sie alles zur Bundestagswahl in unserem Themen-Dossier!

(ds)
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