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Atomkonzerne sollen 23,34 Milliarden für Entsorgung zahlen

Schleuse zum Kontrollbereich des Kernkraftwerks Mülheim-Kärlich: Das AKW wird seit Jahren zurückgebaut. Am Netz war es kurioserweise nur 13 Monate. Foto: Thomas Frey/Archiv Schleuse zum Kontrollbereich des Kernkraftwerks Mülheim-Kärlich: Das AKW wird seit Jahren zurückgebaut. Am Netz war es kurioserweise nur 13 Monate. Foto: Thomas Frey/Archiv
Berlin. 

Durchbruch im Milliardenpoker um die Kosten des Atomausstiegs: Die vier Stromkonzerne Eon, RWE, Vattenfall und EnBW sollen die vollen Kosten für die Zwischen- und Endlagerung von Atommüll übernehmen und dazu bis zum Jahr 2022 rund 23,342 Milliarden Euro in einen staatlichen Fonds überweisen.

(dpa)
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