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Details zur Herkunft des Futters aus Serbien unklar

Der Fund von giftigem Futtermais gibt den Behörden in Niedersachsen noch Rätsel auf. Bislang werde davon ausgegangenen, dass der Mais aus Serbien stammt.
Hannover. 

Der Fund von giftigem Futtermais gibt den Behörden in Niedersachsen noch Rätsel auf. Bislang werde davon ausgegangenen, dass der Mais aus Serbien stammt.

Genaue Herkunft und Transportwege seien ebenso unklar wie die Frage, wo der Mais zu schimmeln begann und damit krebserregend wurde. "Ich vermute einmal, dass das Donaugebiet besonders geeignet ist für den Maisanbau und dass es daher auch von dort kommt", sagte Agrarstaatssekretär Udo Paschedag am Freitag in Hannover.

Womöglich stamme der Mais aber auch nicht aus Serbien. Der Vorfall könne ein Indiz für die Gefahr des Preisdrucks in der Landwirtschaft sein. Oft gelte das Motto: "Je billiger, desto besser." Der niedersächsische Landwirtschaftsminister Christian Meyer (Grüne) habe erst am Donnerstag erfahren, dass der importierte Mais von Schimmelpilzen befallen ist.

(dpa)
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