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Erdogan will „Säuberungen” ausweiten

Bislang sind vor allem Staatsbedienstete betroffen, nun soll es auch die Geschäftswelt treffen. Foto: Sedat Suna Bislang sind vor allem Staatsbedienstete betroffen, nun soll es auch die Geschäftswelt treffen. Foto: Sedat Suna
Ankara. 

Die EU kritisiert das harte Vorgehen Erdogans seit dem Putschversuch in der Türkei. Der Präsident lässt sich nicht beirren. Was bislang geschehen ist, ist nach seinen Worten erst „die Spitze des Eisbergs”. Unterdessen wirft die Türkei nach der Forderung des österreichischen Bundeskanzlers Christian Kern nach einem Stopp der EU-Beitrittsgespräche dem Sozialdemokraten eine rechtsextreme Wortwahl vor.

(dpa)
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