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Hintergrund: Der Burkini

Das Kleidungsstück soll Musliminnen ermöglichen, schwimmen zu gehen, ohne gegen religiöse Vorschriften zu verstoßen. Foto: Mohamed Messara/Archiv Das Kleidungsstück soll Musliminnen ermöglichen, schwimmen zu gehen, ohne gegen religiöse Vorschriften zu verstoßen. Foto: Mohamed Messara/Archiv
Berlin. 

Der Begriff Burkini steht für eine Badekleidung für Musliminnen, die bis auf Gesicht, Hände und Füße alle Körperpartien bedeckt. Das Wort setzt sich aus den Begriffen Burka und Bikini zusammen.

Burkinis bestehen in der Regel aus einer Hose, einem Oberteil und einer Kopfbedeckung, die an die Haube der Eisschnellläufer erinnert. Das Kleidungsstück soll Musliminnen ermöglichen, schwimmen zu gehen, ohne gegen religiöse Vorschriften zu verstoßen.

Burkinis sind relativ neu und tauchen vermehrt um die Jahrtausendwende auf. Eine australische Bekleidungsfirma hat sich den englischen Begriff „Burqini” sogar in der EU schützen lassen. Mittlerweile ist das Wort aber in den allgemeinen Sprachgebrauch übergegangen.

(dpa)
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