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Hintergrund: Erdbebengefährdete Gebiete in Europa

Rettungskräfte suchen nach dem Erdbeben im italienischen Pescara Del Tronto in den Trümmern nach Überlebenden. Die meisten Beben in Europa kommen in Griechenland, Italien und dem südlichen Teil des Balkans vor. Foto: Crocchioni Rettungskräfte suchen nach dem Erdbeben im italienischen Pescara Del Tronto in den Trümmern nach Überlebenden. Die meisten Beben in Europa kommen in Griechenland, Italien und dem südlichen Teil des Balkans vor. Foto: Crocchioni

Berlin (dpa) - Im europäischen Raum kommen die meisten Erdbeben in Griechenland, den südlichen Teilen des Balkans sowie im Westen der Türkei vor. Auch Italien und der westliche Balkan sind besonders betroffen.

Der größte Teil der schweren europäischen Beben ereignet sich nahe den Rändern von Afrikanischer und Europäischer Platte. Dort kann es zu Spannungen kommen, die zu Beben führen.

In Deutschland kommen vergleichsweise wenig spürbare Erdstöße vor. Die meisten Beben ereignen sich im Rheingebiet, auf der Schwäbischen Alb sowie in Ostthüringen und in Westsachsen. In den vergangenen 40 Jahren hatten nur 4 Beben mit einer Stärke von mindestens 5 ihr Zentrum auf deutschem Boden.

(dpa)
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