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Hintergrund: Was von Cleveland bleibt

Außenpolitik oder internationale Beziehungen spielten in Cleveland kaum eine Rolle. Foto: Shawn Thew Außenpolitik oder internationale Beziehungen spielten in Cleveland kaum eine Rolle. Foto: Shawn Thew
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ZERRISSENE PARTEI: Die Republikaner bleiben bei allem Bemühen um inszenierte Einigkeit auch nach dem Konvent tief gespalten über Donald Trump und ihre Zukunft.

EINENDER HASS: Nichts konnte die Partei in Cleveland so emotionalisieren und zusammenführen wie ständige Angriffe auf Hillary Clinton. „Sperrt sie ein” wurde akzeptiertes Gemeingut.

KINDER IM WARTESTAND: Unabhängig vom Wahlausgang wird man Trumps Kinder im Auge behalten müssen. Politische Karrieren etwa von Donald Jr. und Ivanka sind gut vorstellbar.

MÄSSIGES MANAGEMENT: Rund dreieinhalb Monate vor der Wahl lassen der Umgang mit Plagiatsvorwürfen, die Programmgestaltung und vieles im Ablauf stark zweifeln, wie Trumps Team organisatorisch wie inhaltlich mit wirklich großen Aufgaben umginge.

SELBSTBEZUG: Außenpolitik oder internationale Beziehungen spielten kaum eine Rolle, konkrete Politik oder Programme auch nicht. Cleveland definierte sich ganz aus der Warte eines bedrohten Amerika.

(dpa)
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