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Hintergrund: Die Luftwaffenbasis Incirlik in der Türkei

Oberst Michael Krah, Kommodore des Einsatzgeschwaders Counter DAESH, vor einem Tornado der Luftwaffe in Incirlik. Foto: Bundeswehr/Falk Bärwald Oberst Michael Krah, Kommodore des Einsatzgeschwaders Counter DAESH, vor einem Tornado der Luftwaffe in Incirlik. Foto: Bundeswehr/Falk Bärwald
Berlin. 

Seit Januar unterstützt die Bundeswehr von der türkischen Nato-Basis Incirlik aus die Luftangriffe der Allianz im Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Sie setzt dabei sechs Tornado-Aufklärungsflugzeuge und ein Tankflugzeug ein.

Für die US-geführte Allianz ist Incirlik (deutsch: Feigenhain) strategisch wichtig. Die Basis liegt in der Nähe der südtürkischen Stadt Adana, nur gut 100 Kilometer von der syrischen Grenze entfernt. Der Stützpunkt, auf dem türkisches Hoheitsrecht gilt, wird seit den 1950er Jahren auch von den USA genutzt.

Am Anti-IS-Einsatz sind derzeit 260 Bundeswehrsoldaten beteiligt, die meisten davon sind in Incirlik stationiert. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) gab diese Woche bekannt, dass in Incirlik für mehr als 50 Millionen Euro neue Container zur Unterbringung der Container und ein mobiler Gefechtsstand aufgebaut werden sollen.

(dpa)
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