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Thailand: Ein Augenzeuge berichtet

Rettungskräfte schaffen eine Verletzte der Bombenserie ins Krankenhaus. Foto: Rungroj Yongrit Rettungskräfte schaffen eine Verletzte der Bombenserie ins Krankenhaus. Foto: Rungroj Yongrit
Hua Hin/Rom. 

Ein bei den Anschlägen in Thailand verletzter Italiener hat Panik und Chaos in dem betroffenen Urlauberort Hua Hin hautnah miterlebt.

„Ich war zwei Meter von der Bombe entfernt, ganz nah bei der Frau, die getötet wurde. Ich habe solches Glück gehabt”, sagte Andrea Tazzioli der Nachrichtenagentur Ansa. Der 51-Jährige aus Genua, der an dem Tag seinen Geburtstag feierte, ist nach einer Operation bei Bewusstsein.

Tazzioli, ein Ex-Militär, der laut Ansa auch in Afghanistan war, sagte, er habe gleich begriffen, dass er nicht lebensgefährlich verletzt war. Um ihn herum sei Chaos und Panik gewesen, die Menschen seien schreiend geflüchtet.

Das Außenministerium in Rom rief italienische Urlauber in Thailand auf, den Anweisungen der dortigen Behörden zu folgen.

(dpa)
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