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Umfrage: AfD steigt in der Wählergunst auf acht Prozent

Mehr als 300 Anhänger der AfD haben gestern in Berlin gegen die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung demonstriert. Foto: Bernd Settnik Mehr als 300 Anhänger der AfD haben gestern in Berlin gegen die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung demonstriert. Foto: Bernd Settnik
Berlin. 

Vor dem Hintergrund der Flüchtlingsdebatte klettert die Alternative für Deutschland (AfD) in der Wählergunst auf den höchsten Wert seit über einem Jahr.

Im aktuellen „Sonntagstrend”, den das Meinungsforschungsinstitut Emnid wöchentlich im Auftrag von „Bild am Sonntag” erhebt, legt die rechtspopulistische Partei um einen Prozentpunkt auf 8 Prozent zu.

Zuletzt kam sie im Oktober 2014 auf diesen Wert. Besonders groß ist der Zuspruch in Ostdeutschland: Hier kommt die AfD auf 15 Prozent, während es im Westen nur 7 Prozent sind.

In der sogenannten Kanzlerfrage kann SPD-Chef Sigmar Gabriel gegenüber Amtsinhaberin Angela Merkel (CDU) Boden gutmachen: Wenn der Bundeskanzler direkt gewählt würde, würden jetzt 21 Prozent für den Sozialdemokraten stimmen - im Mai waren es 17 Prozent. Merkel fällt dagegen von 53 auf 45 Prozent zurück.

(dpa)
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