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Westerwelle: Gewonnene Zeit für gemeinsame Syrien-Position nutzen

Außenminister Guido Westerwelle (FDP) hat die Entscheidung von US-Präsident Barack Obama begrüßt, sich einen Militärschlag gegen Syrien vom Kongress absegnen zu lassen.
Bundesaußenminister Guido Westerwelle. Foto: Maurizio Gambarini Bundesaußenminister Guido Westerwelle. Foto: Maurizio Gambarini
Berlin. 

«Die Entscheidung von Präsident Obama zeigt, wie ernsthaft und besonnen der Abwägungsprozess in den Vereinigten Staaten von Amerika erfolgt», sagte Westerwelle am Sonntag am Rande einer Veranstaltung in Bonn. «Die gewonnene Zeit muss genutzt werden, um im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen eine gemeinsame Haltung der Weltgemeinschaft zu erreichen.»

Die Weltgemeinschaft dürfe nicht wegsehen, wenn zum ersten Mal im 21. Jahrhundert grausame Chemiewaffen eingesetzt werden, sagte Westerwelle weiter. «Insbesondere Russland ist jetzt gefragt, im Sicherheitsrat eine konstruktive Haltung einzunehmen.» Die Auswertung der Untersuchungen der UN-Chemiewaffenexperten sollte beschleunigt werden, damit möglichst bald ein abschließendes Untersuchungsergebnis vorliegen könne.

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