Thema des Tages

Spezialisten räumen das Apartment des New Yorker Ebola-Patienten. Foto: John Taggart

New York/Brüssel. Die Ebola-Epidemie hat erstmals auch die US-Millionenmetropole New York und den afrikanischen Staat Mali erreicht. Bei einem Arzt habe sich der Verdacht auf die Krankheit bestätigt, sagte New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio. mehr

Spezialisten räumen das Apartment des New Yorker Ebola-Patienten. Foto: John Taggart

New York/Brüssel. Die Ebola-Epidemie hat erstmals auch die US-Millionenmetropole New York und den afrikanischen Staat Mali erreicht. Bei einem Arzt bestätigte sich der Verdacht auf die Krankheit. In Mali wurde das Virus bei einem zweijährigen Mädchen nachgewiesen. Das Kind starb wenig später. MEHR

clearing
Im Dorf Meliandou im westafrikanischen Guinea, in dem die Ebola-Epidemie ihren Ausgang nahm, steht Hinde Leno mit seiner fünfjährigen Tochter Sia und dem neun Jahre alten Kekouea am Grab von Lenos Frau. Die Familie verlor acht Angehörige. Foto: Kristin Palitza

Meliandou. Etienne Ouamouno sitzt vor seiner Hütte und schaut einen Stapel Fotos durch. Eines zeigt den 31-Jährigen mit seiner Frau, lächelnd und ein Baby im Arm haltend. Seine Hand zittert bei der Erinnerung. Von den Menschen im Bild ist nur noch er am Leben. MEHR

clearing
Derzeit gibt es pro Woche etwa 1000 neue Ebola-Fälle. Die Sterblichkeit liegt bei 70 Prozent. Foto: Ahmed Jallanzo

Genf. Die ersten großangelegten Tests von Ebola-Impfstoffen in Westafrika können nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) möglicherweise schon im Dezember beginnen. MEHR

clearing
David Cameron gab das Ziel für den Kampf gegen Ebola von einer Milliarde Euro aus. Foto: Olivier Hoslet

Brüssel. Die Europäische Union verdoppelt ihre Hilfen für den Kampf gegen Ebola auf mindestens eine Milliarde Euro. Darauf einigten sich die Staats- und Regierungschefs der 28 Mitgliedstaaten bei einem Spitzentreffen. MEHR

clearing
Ebola hat die US-Metropole New York erreicht. Foto: Justin Lane

New York/Brüssel. Erstmals hat Ebola jetzt auch die US-Millionenmetropole New York und den afrikanischen Staat Mali erreicht. Bei einem Arzt habe sich der Verdacht auf die Krankheit bestätigt, sagte New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio. MEHR

clearing
Übung auf der Isolierstation im Leipziger Klinikum St. Georg. Foto: Jan Woitas

Frankfurt/Main. Hohe Kosten, knappes Fachpersonal: In Deutschland können weniger Ebola-Patienten aufgenommen werden als gedacht. MEHR

clearing
Marylyn Addo arbeitet als Tropenmedizinerin im Universitätsklinikum Eppendorf. Foto: Axel Heimken

Hamburg. Die einzige deutsche Studie zu einem Ebola-Impfstoff ist noch nicht genehmigt - trotzdem haben sich schon viele Freiwillige für die Testphase gemeldet. MEHR

clearing
Ein Müllsammler sortiert in Bamako: Im armen Mali werden auch die kleinsten Möglichkeiten genutzt, um Geld zu verdienen. Foto: Maurizio Gambarini/Archiv)

Bamako. Mali ist einer der größten Baumwollproduzenten und Goldförderer Afrikas. Dennoch zählt der Sahelstaat zu den ärmsten Ländern der Welt. MEHR

clearing
Reisende warten am John F. Kennedy-Flughafen. Foto: Justin Lane

Berlin. Weltweit rüsten sich bereits viele Länder auf ihren Flughäfen gegen den Ebola-Erreger. Bei der Überprüfung von Reisenden aus den von der Seuche betroffenen Gebieten setzen Staaten auf Befragungen, Wärmebildkameras oder Fiebermessungen. MEHR

clearing

NEUSTE VIDEOS

Der an Ebola erkrankte Arzt wird im New Yorker Bellevue-Hospital behandelt. Foto: Justin Lane

New York/Bamako. Ebola-Infizierte haben den tödlichen Erreger in die US-Metropole New York und nach Mali eingeschleppt. Experten warnen aber vor Hysterie. Im Kampf gegen die Seuche stockt die EU ihre Hilfen deutlich auf. MEHR

clearing
In Deckung: Polizisten während des Einsatzes am kanadischen Parlament. Foto: Chris Roussakis

Ottawa. War es ein Islamist oder ein Verrückter? Nach dem Angriff auf das Parlament in Ottawa fragten sich das die Kanadier. Auch am Tag nach der Attacke mit einem toten Opfer und einem toten Täter sind viele Fragen noch ungeklärt, doch die Antwort könnte lauten: Möglicherweise war er beides. MEHR

clearing
Kevin Vickers erschoss den Attentäter. Foto: Matthew Cavanaugh/Archiv

Ottawa. Normalerweise trägt er Schwert und Keule. Selbst einige der Leute, die er beschützen soll, lächeln über sein Amt: Kevin Vickers ist der «Sergeant at Arms» im kanadischen Parlament. MEHR

clearing
Ein Manne hatte einen Soldaten erschossen, dann griff er das Parlamentsgebäude in Ottawa an. Foto: Warren Toda

Ottawa. Nach dem Attentat im Regierungsviertel der kanadischen Hauptstadt Ottawa hat Premierminister Stephen Harper ein stärkeres Engagement seines Landes im Kampf gegen den internationalen Terrorismus angekündigt. MEHR

clearing
Polizisten stehen am Weltkriegsdenkmal in Ottawa, vor dem der Soldat niedergeschossen wurde. Foto: Cole Burston

Ottawa/London. Nach dem Attentat mit zwei Toten in Ottawa hat der kanadische Premierminister Stephen Harper schärfere Anti-Terror-Gesetze angekündigt. MEHR

clearing

Genf. Bei der Bekämpfung von Ebola fahren Mediziner, Regierungen und Hilfsorganisationen eine mehrgleisige Strategie. Verschiedene Medikamente befinden sich im Test. MEHR

clearing

Brüssel. Der neue EU-Kommissar für humanitäre Hilfe und Krisenmanagement, Christos Stylianides (56), soll die europäischen Hilfen für den Kampf gegen die Ebola-Epidemie koordinieren. MEHR

clearing

Ottawa. Der Attentäter von Ottawa hat vor seiner Bluttat wochenlang versucht, nach Syrien zu gelangen. Der 32-Jährige habe deswegen mit den Behörden in den vergangenen drei Wochen über seinen Reisepass verhandelt, berichtete die kanadische Polizei. MEHR

clearing

Berlin. Seit den Anschlägen vom 11. September 2001 in den USA sieht sich auch Deutschland mit einer neuen Art der Bedrohung durch den islamistischen Terrorismus konfrontiert. MEHR

clearing

Berlin. Das Attentat in der kanadischen Hauptstadt Ottawa hat vorerst keine Auswirkungen auf die Sicherheitslage in Deutschland. Das Bundesinnenministerium versicherte, derzeit habe man keine Hinweise auf konkrete Anschlagsplanungen oder einen bevorstehenden Anschlag. MEHR

clearing

Toronto. Der Attentäter von Ottawa war einem Zeitungsbericht zufolge geistig verwirrt und fühlte sich vom Islam angezogen. «Ich denke, er war geisteskrank», zitierte die kanadische Zeitung «The Globe and Mail» einen Bekannten des Täters. MEHR

clearing
Anteilnahme in Ottawa. Foto: Warren Toda

Ottawa. Mama, mir geht es gut. Ich verstecke mich», twitterte Michelle Rempel aus Ottawa. Die 34-Jährige ist Abgeordnete im kanadischen Parlament, das am Mittwoch von einem Gewehrschützen angegriffen wurde. MEHR

clearing

Bonn. Die Sicherheitsvorkehrungen im kanadischen Parlament, das am Mittwoch Ziel eines Anschlags war, sind nach Angaben des Unions-Innenexperten Hans-Peter Uhl streng. MEHR

clearing
Viele Menschen haben rund um das Weltkriegsdenkmal im Regierungsviertel von Ottawa Blumen niedergelegt. Foto: Cole Burston

Ottawa. Es war ein «einsamer Wolf», der die tödlichen Schüsse in Ottawa abfeuerte. Doch soll der Mann der Polizei bekannt gewesen sein. Premier Harper demonstriert Härte - und erntet im wieder eröffneten Parlament rauschenden Beifall. MEHR

clearing

Berlin. Der jüngste Wetterumschwung mit Herbststurm und Temperatursturz ist nach Expertenangaben nicht untypisch - sondern eine «Rückkehr zur Normalität in dieser Jahreszeit». MEHR

clearing
Schnee in Amden im Nordosten der Schweiz. Foto: Steffen Schmidt

Bern. Mit Windböen bis zu 185 Stundenkilometern sind Ausläufer von Hurrikan «Gonzalo» über die Schweiz hinweggefegt und haben Polizei und Feuerwehr in Atem gehalten. MEHR

clearing
Im österreichischen Munderfing werden Sturmschäden beseitigt. Foto: Manfred Fesl

Innsbruck. Ein heftiger Temperatureinbruch mit starken Sturmböen hat in der Nacht in Österreich zu teils massiven Beschädigungen, Felsstürzen und Stromausfällen geführt. Vor allem in Tirol rückten die Feuerwehren zu zahlreichen Einsätzen aus. MEHR

clearing
Feuerwehrmänner entfernen in Freiburg einen umgestürzten Baum. Foto: Patrick Seeger

Berlin. Schnee und Sturmböen statt T-Shirt-Wetter: Das Herbsttief «Gonzalo» hat Millionenschäden in Deutschland angerichtet. Mehrere Menschen wurden verletzt. Nach dem goldenen Oktober rauschten in weiten Teilen des Landes die Temperaturen in den Keller. MEHR

clearing
Höhenretter der Berufsfeuerwehr seilen eine Frau aus einer Gondel der Rheinseilbahn ab. Foto: Roberto Pfeil

Köln. Der Notfall an der Kölner Seilbahn über den Rhein ist wahrscheinlich durch eine Windböe mit einer Geschwindigkeit von mehr als 100 Stundenkilometern verursacht worden. MEHR

clearing

Nürnberg. Ein Unwetter hat zwei Flüchtlingszelte in Nürnberg beschädigt. In ihnen seien 300 bis 600 Asylanten untergebracht gewesen, teilte ein Sprecher des bayerischen Flüchtlingsrates mit. MEHR

clearing
In Stuttgart sichern Feuerwehrkräfte eine Ampelanlage, die bei Sturm von durch die Luft geschleuderten Gegenständen beschädigt wurde. Foto: Andreas Rosar

Berlin. Schäden in Millionenhöhe, gesperrte Straßen und Verletzte: Der erste Herbststurm der Saison trifft Deutschland. Schuld sind Ausläufer des Hurrikans «Gonzalo». MEHR

clearing
Wasserpfützen stehen in Hamburg auf dem Fischmarkt. Foto: Axel Heimken

Hamburg/Cuxhaven. Die angekündigte Sturmflut ist in der Nacht im Norden ausgeblieben. MEHR

clearing
Oscar Pistorius wird nach der Urteilsverkündung in Pretoria abgeführt. Foto: Ihasaan Haffejee

Pretoria. Am Morgen noch im eleganten dunklen Anzug. Am Nachmittag in der orangen Kluft des Strafvollzugs. 20 Monate, nachdem Oscar Pistorius seine Freundin Reeva Steenkamp erschoss, geht am Dienstag alles recht schnell. MEHR

clearing

Pretoria. Der südafrikanische Paralympics-Star Oscar Pistorius akzeptiert nach Auskunft seiner Familie die Verurteilung zu fünf Jahren Haft wegen fahrlässiger Tötung seiner Freundin. MEHR

clearing
June und Barry Steenkamp, die Eltern des Opfers, vor dem Gericht in Pretoria. Foto: Ihsaan Hafeejee

Pretoria. Nach der Verurteilung von Paralympics-Star Oscar Pistorius zu fünf Jahren Gefängnis wegen fahrlässiger Tötung seiner Freundin hat sich die Familie des Opfers zufrieden gezeigt. MEHR

clearing
Das Urteil gegen Oscar Pistorius ist gesprochen. Foto: Herman Verwey

Pretoria. Wegen der tödlichen Schüsse auf seine Freundin muss Südafrikas Sportidol Oscar Pistorius für fünf Jahre ins Gefängnis. MEHR

clearing
Oscar Pistorius bei seiner Ankunft am Gericht in Pretoria. Foto: Ihsaan Haffejee

Pretoria. Grob fahrlässig hat Paralympics-Star Oscar Pistorius seine Freundin mit vier Schüssen umgebracht. Dafür kommt er jetzt hinter Gitter. Dass er lange dort bleibt, gilt als wenig wahrscheinlich. MEHR

clearing

Johannesburg. Fünf Jahre Gefängnis für Oscar Pistorius - doch der 27-Jährige dürfte wohl kein Gefangener wie jeder andere sein. Verglichen mit anderen Häftlingen könnte er ein recht komfortables Leben führen, meinen Experten. MEHR

clearing
Richterin Thokozile Masipa verkündet das Strafmaß: fünf Jahre Gefängnis. Foto: Themba Hadebe

Pretoria. Der beinamputierte südafrikanische Sprinter Oscar Pistorius gewann einst mit seinen zwei Prothesen Goldmedaillen bei Paralympics und trat auch bei Olympischen Spielen an. Die Tötung seiner Freundin brachte ihn vor Gericht - und nun für bis zu fünf Jahre ins Gefängnis. MEHR

clearing

München. Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) droht mit weiteren Streiks bei der Lufthansa noch in dieser Woche. MEHR

clearing

Berlin/Frankfurt. Mit dem Begriff Langstrecke sind in der Luftfahrt meist Distanzen von mehr als 3000 Kilometern gemeint. MEHR

clearing
Ein geschlossener Ticketschalter der Fluggesellschaft Lufthansa, aufgenommen auf dem Flughafen Tegel in Berlin. Foto: Lukas Schulze

München. Die Piloten der Lufthansa haben ihren bundesweiten Streik auf Langstreckenflüge ausgeweitet und damit eine neue Eskalationsstufe im Tarifstreit erreicht. MEHR

clearing
Die Lufthansa hat insgesamt 1511 Flüge im gesamten Flugverkehr gestrichen, betroffen sind etwa 166 000 Passagiere. Foto: Maja Hitij

Berlin. Wenig New York, kein Rio, kaum Tokio: Bei ihrer inzwischen achten Streikwelle nehmen Lufthansa-Piloten jetzt auch Langstreckenflüge ins Visier. An den Drehkreuzen Frankfurt und München blieb das Chaos zunächst aus. MEHR

clearing
Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt. Foto: Rainer Jensen

Berlin. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hat angesichts der Streiks bei der Bahn und der Lufthansa vor schwerwiegenden Auswirkungen auf die deutsche Konjunktur gewarnt. MEHR

clearing

Frankfurt/Berlin. Zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage streiken Lokführer und Lufthansa-Piloten hintereinander. MEHR

clearing

Berlin. Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) steht im Verdacht, beim Ergebnis der Urabstimmung über Streiks bei der Bahn nicht die maßgebliche Prozentzahl genannt zu haben. MEHR

clearing

Berlin. Klein, aber schlagkräftig: Im Luftverkehr, aber auch bei der Bahn und bei Medizinern gibt es einflussreiche Spartengewerkschaften, deren Arbeitskämpfe häufig weitreichende Folgen für die Bürger haben. Einige Beispiele: MEHR

clearing
Ein Lokführer macht sich in Frankfurt am Main am frühen Morgen bereit für die erste Fahrt. Foto: Frank Rumpenhorst

Frankfurt/Berlin. Anfang April hat der Arbeitskampf der Lufthansa-Piloten im aktuellen Tarifstreit begonnen. Fünf Monate später streikten erstmals Mitglieder der Lokführer-Gewerkschaft: MEHR

clearing
Bundeskanzlerin Angela Merkel im Bundestag. Foto: Rainer Jensen/Archiv

Berlin. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) setzt angesichts der Streikwellen bei der Bahn und Lufthansa auf eine baldige Verständigung der Tarifparteien. MEHR

clearing
Das Logo des Deutschen Beamten Bundes. Foto: Oliver Berg/Archiv

Berlin/München. Der Deutsche Beamtenbund prüft, ob er die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) aus seinem Streikfonds unterstützen wird. MEHR

clearing

Berlin/Köln. Nach dem Ende des mehr als zweitägigen Lokführerstreiks hat Bahn-Personalvorstand Ulrich Weber die Gewerkschaft GDL zu Kompromissen aufgefordert. MEHR

clearing
Ein Durchgang-Verboten-Schild vor Lufthansa-Ticketschaltern auf dem Flughafen in München. Foto: Andreas Gebert

Berlin. Schon wieder sind Reisende die Leidtragenden: Kaum haben die Lokführer ihren Ausstand beendet, rollt die nächste Streikwelle der Lufthansa-Piloten. Ein baldiges Ende ist nicht absehbar. MEHR

clearing
Geparkte Passagiermaschinen der Lufthansa. Foto: Boris Roessler

Frankfurt/Berlin. Wenige Stunden nach dem Ende des Lokführerstreiks sind am Montag wieder die Lufthansa-Piloten in den Ausstand getreten und haben erneut Tausende Passagiere warten oder ganz stehen lassen. MEHR

clearing
Vom Streik betroffene Passagiere haben zahlreiche Rechte. Foto: Boris Roessler/Archiv

Berlin. Wenn die Lufthansa-Piloten am Montag und Dienstag ihre Arbeit niederlegen, werden wieder etliche Flüge ausfallen. Die Passagiere sind aber nicht ohne Rechte. MEHR

clearing

München. Die meisten ICE sowie viele Regionalzüge und S-Bahnen sind am Wochenende wegen des Lokführerstreiks in den Depots geblieben. Alternativen waren gefragt. Viele Pendler stiegen auf den Fernbus oder das Auto um - und mancher verschob seine Reise. MEHR

clearing
Wenn sonst nichts mehr fährt, fährt immer noch der Fernbus: Reisende in Leipzig. Foto: Jan Woitas

Berlin. Für Millionen Reisende ist es fast schon zur ärgerlichen Gewohnheit geworden: Ein Streik jagt den anderen. Nach dem mehr als zweitägigen Ausstand der Lokführer bei der Deutschen Bahn am Wochenende sind jetzt wieder die Piloten der Lufthansa an der Reihe. MEHR

clearing

Hamburg. Wegen des Streiks der Lokführer hat sich die Anreise zu den Heimspielen des Fußball-Bundesligisten Hamburger SV und des Eishockey-Clubs Hamburg Freezers verzögert. MEHR

clearing
In Parkposition: Die Lufthansa-Piloten streiken erneut. Foto: Federico Gambarini/Archiv

Frankfurt/Main. Nach den Bahn-Reisenden müssen sich zum Wochenbeginn auch wieder die Lufthansa-Passagiere auf Ausfälle und Behinderungen einstellen. Die Gewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) kündigte einen 35-stündigen Pilotenstreik bei Europas größter Airline an. MEHR

clearing
Anzeigentafeln weisen in Lübeck auf streikbedingte Beeinträchtigungen im Zugverkehr hin. Foto: Bodo Marks

Berlin. Nach dem bundesweiten Streik-Wochenende bei der Deutschen Bahn sollen die Züge von Montagmorgen an wieder Fahrt aufnehmen. Der Chef der Lokführergewerkschaft GDL, Claus Weselsky, kündigte eine siebentägige Streikpause an. MEHR

clearing

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, epd, AP, SID und Reuters

Archiv Themen Mediadaten Kontakt Impressum Datenschutz AGB

© 2014 Frankfurter Neue Presse