Thema des Tages

Trümmerteile der abgestürzten Maschine in den französischen Alpen. 150 Menschen verloren bei der Katastrophe ihr Leben. Foto: Sebastien Nogier
Kein Pilot soll mehr allein im Cockpit sein

Berlin. Der Copilot der abgestürzten Germanwings-Maschine hatte die Katastrophe offensichtlich mit Vorsatz herbeigeführt. Nun ziehen die deutschen Airlines Konsequenzen: Im Cockpit soll künftig die Zwei-Personen-Regel gelten. Unterdessen geht in den französischen Alpen die Suche nach Opfern sowie ... mehr

Die Flaggen der Fluggesellschaften Lufthansa und Germanwings wehen auf Halbmast. Foto: Ingo Wagner
Airlines wollen Zwei-Personen-Regel im Cockpit einführen

Berlin. Nach dem Schock über die bisherigen Erkenntnisse zum Absturz der Germanwings-Maschine mit 150 Toten ziehen die größten deutschen Fluggesellschaften Konsequenzen. Sie wollen die Zwei-Personen-Regel im Cockpit einführen. MEHR

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Blick in das Cockpit des verunglückten Airbus A320 der Fluggesellschaft Germanwings. Das Bild entstand am 22. März 2015 nach einem der letzten Flüge vor dem Absturz der Maschine. Foto: Marius Palmen
Copilot brachte Germanwings-Airbus wohl gezielt zum Absturz

Marseille/Köln. Der Stimmenrekorder enthüllt Unvorstellbares: Der Copilot steuerte die Germanwings-Maschine offensichtlich mit Vorsatz in die Katastrophe. Sein Kollege war aus dem Cockpit ausgesperrt. Es bleibt die Frage: Warum? Die Airlines ziehen unterdessen erste Konsequenzen. MEHR

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Matthias von Randow, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL). Foto: Stephanie Pilick/Archiv
Immer zwei Personen im Cockpit: Airlines ändern Regeln

Berlin. Nicht mehr alleine im Cockpit: Nach dem Flugzeug-Absturz in Südfrankreich sitzt der Schock bei den deutschen Airlines tief. Sie handeln. MEHR

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Polizisten sichern einen Zugang, der zum Wohnhaus des Copiloten führt. Foto: Federico Gambarini
Ermittler durchsuchen Wohnungen des Germanwings-Copiloten

Düsseldorf. Warum leitete der Copilot der Germanwings-Maschine den tödlichen Sinkflug ein? Hausdurchsuchungen in Düsseldorf und Montabaur sollen Aufschluss geben. MEHR

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Der Marseiller Staatsanwalt Brice Robin informiert über die schockierenden Erkenntnisse zur Flugzeug-Katastrophe von Seyne-les-Alpes. Foto: Guillaume Ruoppolo / La Provence
Das geschah auf Flug 4U9525: Zentrale Aussagen der Ermittler

Marseille. Der Marseiller Staatsanwalt Brice Robin hat am bei einer Pressekonferenz über die neuesten Erkenntnisse zur Flugzeug-Katastrophe von Seyne-les-Alpes informiert. Die zentralen Aussagen: MEHR

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Lufthansa-Chef Carsten Spohr (r.) und Germanwings-Chefpilot Stefan-Kenan Scheib bei der Pressekonferenz zum Absturz. Foto: Oliver Berg
Entsetzen bei Lufthansa und Germanwings

Köln. Blankes Entsetzen bei Germanwings und der Konzernmutter Lufthansa über die dramatische Wendung. Vorstandschef Spohr spricht von dem „furchtbarsten Ereignis” der Unternehmensgeschichte. MEHR

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Die Fluggesellschaft Norwegian will nach dem Absturz des Germanwings-Airbus keine Piloten mehr allein im Cockpit erlauben. Foto: Patrick Pleul
Nur noch zu zweit im Cockpit: Norwegian ändert Regeln

Oslo. Die Fluggesellschaft Norwegian will nach dem vermutlich vorsätzlich herbeigeführten Absturz des Germanwings-Airbus keine Piloten mehr allein im Cockpit erlauben. MEHR

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Der Flugplatz des Luftsportclubs Westerwald: Hier war der Germanwing-Copilot seit seiner Jugend Mitglied. Foto: Fredrik von Erichsen
Montabaur unter Schock: „Weigere mich, das zu glauben”

Montabaur. Montabaur ist ein beschauliches Städtchen - normalerweise. Doch damit ist es jäh vorbei: Wie ein Schlag trifft die Bewohner die Nachricht, dass der Copilot wohl mit Absicht die Germanwings-Maschine zum Absturz gebracht hat. Er war einer von hier. MEHR

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Der Flugplatz des Luftsportclubs Westerwald: Hier war der Germanwing-Copilot seit seiner Jugend Mitglied. Foto: Fredrik von Erichsen
Fliegerverein trauerte um Co-Piloten von Germanwings

Montabaur. Der Fliegerverein LSC Westerwald hatte bereits am Mittwoch eine Traueranzeige für den Co-Piloten im Netz geschaltet. „Er konnte sich seinen Traum erfüllen, den Traum, den er jetzt so teuer mit seinem Leben bezahlte”, heißt es darin. MEHR

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NEUSTE VIDEOS

Haltern unter Schock: Menschen trauern vor dem Joseph-König-Gymnasium in Haltern. Foto: Marcel Kusch
Haltern in Schockstarre: „Es tut so unsagbar weh”

Haltern. Eine Stadt will trauern. Zwei Tage nach dem Absturz der Germanwings-Maschine in Südfrankreich aber kehrt in Haltern keine Ruhe ein. Die Nachrichten zur möglichen Unglücksursache wühlen die Menschen neu auf. MEHR

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Das Cockpit einer Boeing 747-8 im Lufthansa-Flugsimulator: Piloten trainieren den Ernstfall regelmäßig. Foto: Fredrik von Erichsen/Archiv
Strenge Eignungstests für Piloten nur zu Berufsbeginn

Frankfurt/Main. Verkehrspiloten werden nach Einschätzung des Luftverkehrsexperten Gerold Wissel nur zu Beginn ihres Berufslebens intensiv auf ihre psychische Eignung und Stabilität getestet. MEHR

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Hinterbliebene von Todesopfern sind aus Düsseldorf und Barcelona nach Südfrankreich gereist. Foto: Caroline Seidel
Ankunft der Angehörigen nahe der Unfallstelle steht bevor

Seyne-les-Alpes. Im französischen Ort Seyne-les-Alpes nahe der Unfallstelle des verunglückten Germanwings-Flugzeugs bereiten sich die Menschen auf die Ankunft der Angehörigen vor. MEHR

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Blick ins Cockpit eines Airbus A320. Foto: Airbus Industrie
Hintergrund: Wie Cockpit-Türen gesichert sind

Hannover. Nach den Terror-Anschlägen vom 11. September 2001 sind in Flugzeugen die Cockpittüren besonders gesichert worden, um unerlaubtes Eindringen zu verhindern. MEHR

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Der Stimmrekorder der abgestürzen Germanwings-Maschine 4U 9525. Foto: BEA
Was ist bekannt, was nicht?

Berlin. Nach dem Absturz der Germanwings-Maschine in Frankreich suchen Ermittler nach den Ursachen. Aus dem Stimmenrekorder der Maschine wurden am Mittwoch erste Daten gesichert. Demnach soll zum Zeitpunkt des Absturzes nur ein Pilot im Cockpit gewesen sein. Die Ursache für das Unglück bleibt ungeklärt. MEHR

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Viele Fragen, keine Antwort: Was ging in dem Piloten vor?

Köln/Marseille. Der Germanwings-Absturz ist aufgeklärt - aber die Auflösung ist unfassbar schrecklich: Der 28 Jahre alte Copilot aus Montabaur hat 150 Menschen absichtlich in den Tod gesteuert. MEHR

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„Mayday” im Cockpit: Suizid ist das Tabuthema der Luftfahrt

Hannover. Die Luftfahrt steht unter Schock. Ein Pilot lässt wohl absichtlich den Germanwings-Airbus mit 150 Menschen an Bord abstürzen. Damit drohen Zweifel und Misstrauen ins Cockpit einzuziehen. MEHR

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Auswärtiges Amt: 75 Deutsche unter Absturzopfern

Berlin. Bei dem Absturz der Germanwings-Maschine in den französischen Alpen sind nach neuesten Informationen 75 Deutsche ums Leben gekommen. Dies teilte das Auswärtige Amt am Donnerstag in Berlin mit. MEHR

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Die Opfer des Germanwings-Unglücks

Köln/Berlin. Beim Absturz des Germanwings-Flugs 4U9525 in Südfrankreich sind am Dienstag wohl alle 150 Menschen, die an Bord waren, ums Leben gekommen. Die Opfer kamen nach vorläufigen Angaben aus 16 verschiedenen Ländern. Teilweise unterscheiden sich die Angaben der Airline aber von den Regierungsangaben. MEHR

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Blick ins Cockpit eines Airbus A320. Foto: Airbus Industrie
Copilot brachte Flug 4U9525 vorsätzlich auf Todeskurs

Düsseldorf. Der Stimmenrekorder enthüllt Unvorstellbares: Der Copilot steuerte die Germanwings-Maschine offensichtlich mit Vorsatz in die Katastrophe. Sein Kollege war aus dem Cockpit ausgesperrt. Es bleibt die Frage: Warum? Die Airlines ziehen unterdessen erste Konsequenzen. MEHR

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Woher stammten die Opfer?

Köln/Berlin. An Bord der verunglückten Germanwings-Maschine vom Typ Airbus A320 waren 150 Menschen - 144 Passagiere sowie sechs Crew-Mitglieder. MEHR

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Der Voice-Recorder der abgestürzen Germanwings-Maschine 4U 9525 soll erste Aufschlüsse über die Unglücksursache geben. Foto: BEA
Polizei bestätigt Bergung erster Absturz-Opfer

Seyne-les-Alpes/Köln. Langsam kommen die Bergungskräfte an der Absturzstelle des Germanwings-Flugzeugs voran. Doch die Suche nach Informationen zur Katastrophe und ihren Opfern ist schwierig. MEHR

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Verkehrsausschuss will Sicherheit bei Germanwings überprüfen

Berlin. Der Verkehrsausschuss des Bundestags will sich nach dem Germanwings-Absturz mit den Sicherheitsstandards der Airline befassen. „Wir hinterfragen alles”, sagte der Vorsitzende des Ausschusses, Martin Burkert (SPD), der „Welt”. MEHR

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Nach dem Aufprall ist die Gemanwings-Maschine in kleinste Trümmer zerbrochen. Foto: Thomas Koehler/photothek.net/Auswärtiges Amt
Trauer in Seyne-les-Alpes - Suche nach Opfern

Seyne-les-Alpes. Trümmer der verunglückten Germanwings-Maschine liegen verstreut in einem steilen Gelände. Die Helfer stellen sich auf harte Einsatztage ein. Alle 150 Opfer sollen geborgen werden. Erste Angehörige sind da - Bewohner der Region bieten ihnen Unterkunft. MEHR

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Der Halterner Schulleiter Ulrich Wessel am wahrscheinlich schlimmsten Tag seines Lebens. Foto: Rolf Vennenbernd
Das große Warum

Düsseldorf. Tag der Trauer: Nach dem Germanwings-Absturz sollen die Angehörigen der Opfer mit ihrem Schmerz nicht allein gelassen werden. Dazu gehört es auch, so schnell wie möglich zu klären: Wie konnte es passieren? Und: Kann es sich wiederholen? MEHR

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Der Voice-Recorder der abgestürzen Germanwings-Maschine 4U 9525 soll erste Aufschlüsse über die Unglücksursache geben. Foto: BEA
Germanwings-Absturz Mehr Deutsche unter Opfern des Germanwings-Absturzes

Seyne-les-Alpes/Köln. Was geschah an Bord von Flug 4U 9525? Der Absturz des Germanwings-Airbus in den Alpen gibt viele Rätsel auf. Die Justiz ermittelt. Die Zahl der deutschen Opfer ist höher als angenommen. MEHR

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Spanische Schule trauert um „ihre” deutsche Austauschgruppe

Llinars del Vallés. Eine Woche lang lebten sie mit spanischen Familien: Bei dem Flugzeugabsturz in Frankreich kamen 16 deutschen Austauschschüler ums Leben. Die Einwohner des kleinen spanischen Orts Llinars sind in tiefer Trauer. MEHR

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Der Voice-Recorder der abgestürzen Germanwings-Maschine 4U 9525 soll erste Aufschlüsse über die Unglücksursache geben. Foto: BEA
Germanwings-Absturz Hollande: Zweiter Flugschreiber noch nicht gefunden

Paris. Der zweite Flugschreiber der in Frankreich abgestürzten Germanwings-Maschine ist noch nicht gefunden. Nur der Behälter sei gefunden worden, nicht die Blackbox selbst, sagte Frankreichs Präsident François Hollande in Seyne-les-Alpes. MEHR

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Von computergesteuerter Technik umgeben: Piloten im Cockpit eines Lufthansa-Airbus A380. Foto: Daniel Reinhardt/Archiv
Bordcomputer sagt Nein: Cockpit-Elektronik ist Fluch und Segen

Köln/Frankfurt. Computer machen im Flugzeug vieles leichter und sicherer. Doch wenn die Technik einmal versagt, kommt es auf die Fähigkeiten der Piloten an. Diese sind oft an Autopilot und Sicherheitssysteme gewöhnt. Experten fordern, verstärkt das Fliegen ohne Automatik zu trainieren. MEHR

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Der Airbus "Suhl" wird in einer Wartungshalle der Lufthansa-Werft auf Herz und Nieren geprüft. Foto: Maurizio Gambarini/Archiv
Wartung und Überholung von Flugzeugen folgen strikten Regeln

Hamburg. Verkehrsflugzeuge werden regelmäßig intensiv auf ihre technische Sicherheit überprüft, gewartet und überholt. Grundlage sind gesetzliche Bestimmungen, Vorschriften der Behörden für Flugsicherheit, Garantiebedingungen der Flugzeughersteller und interne Regelungen der Airlines ... MEHR

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Der Airbus "Suhl" wird in einer Wartungshalle der Lufthansa-Werft auf Herz und Nieren geprüft. Foto: Maurizio Gambarini/Archiv
Lufthansa-Chef schließt Zusammenhang mit Reparatur aus

Berlin. Ein Flugschreiber des abgestürzten Germanwings-Airbus ist schon gefunden. Der Chef des Mutterkonzerns Lufthansa erwartet rasche Erkenntnisse. MEHR

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Hintergrund: Widersprüchliche Angaben zum Sinkflug von 4U9525

Berlin. Was mit der A320 von Germanwings über den Alpen genau passiert ist, wird man erst nach der Auswertung der beiden Aufzeichnungsgeräte wissen: des Flugdatenschreibers und des Stimmenrekorders, der alle Geräusche im Cockpit aufzeichnet. Bis dahin gibt es widersprüchliche Angaben ... MEHR

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Nach dem Absturz in Frankreich trauert die Kleinstadt Haltern um ihre Opfer. 16 Schüler und 2 Lehrerinnen sind von einer Austauschreise nicht zurückgekehrt. Foto: Maja Hitij
Trauer in Haltern: „Plötzlich sind die Kinder nicht mehr da”

Haltern. Nach dem Flugzeugabsturz in Südfrankreich trauert die Kleinstadt Haltern um ihre Opfer. 16 Schüler und 2 Lehrerinnen sind von einer Austauschreise nicht zurückgekehrt. Die Schule ist zum Ort des Gedenkens geworden. MEHR

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Der Voice-Recorder der abgestürzen Germanwings-Maschine 4U 9525 soll erste Aufschlüsse über die Unglücksursache geben. Foto: BEA
Ergebnisse zu erstem Flugschreiber am Nachmittag

Paris. Analysen des ersten gefundenen Flugschreibers der in Frankreich abgestürzten Germanwings-Maschine sollen am Nachmittag veröffentlicht werden. Das kündigte Regierungssprecher Stéphane Le Foll in Paris an. MEHR

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Die deutsche Opernsängerin Maria Radner ist unter den Opfern des Germanwings-Absturzes. Foto: Marius Rittmeyer/IAAC Kulturmanagement/Archiv
Opernsängerin Maria Radner unter Absturzopfern

Düsseldorf. Unter den Opfern des Germanwings-Absturzes in den französischen Alpen ist auch die Opernsängerin Maria Radner. Das bestätigte die Deutsche Oper am Rhein in Düsseldorf, wo Radner viele Gastspiele hatte. MEHR

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Ein rund 65 Mann starker Bergungstrupp brach zu Fuß in das unwegsame Gebiet an der Absturzstelle auf. Foto: Alessandro Vecchi
Arbeiten an der Unglücksstelle gehen weiter

Seyne-les-Alpes. Nach dem Absturz der Germanwings-Maschine in den französischen Alpen hat die Staatsanwaltschaft von Marseille Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung aufgenommen. MEHR

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Einige Germanwings-Besatzungen sind wegen der Trauer und Betroffenheit nicht einsatzbereit. Foto: Julian Stratenschulte
Konkurrenz hilft Germanwings: Nur ein Flug gestrichen

Köln. Einen Tag nach dem Absturz des Germanwings-Jets in Frankreich hat die Fluglinie nach eigenen Angaben nur einen einzigen Flug gestrichen. Dies sagte ein Sprecher der Fluggesellschaft in Köln. MEHR

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Pressestimmen aus dem Ausland

Berlin. Die Pressestimmen ausländischer Zeitungen haben eine große Spannweite. Sie reicht von Trauer um die Opfer bis zu Analysen der wirtschaftlichen Folgen. MEHR

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Angehörige werden in Düsseldorf von Polizisten in abgeschirmte Bereiche geleitet. Foto: Oliver Berg
Entsetzen in Düsseldorf

Düsseldorf. Ihr Gesicht ist tränennass, die Frau weint, schluchzt, muss von einem Begleiter gestützt werden und wird rasch in einen abgeschirmten Bereich des Düsseldorfer Airports geführt. MEHR

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Ein Wrackteil des verunglückten Airbus A320 liegt an einem Hang in den französischen Alpen. Foto: F. Balsamo/Französisches Innenministerium
Erste Absturz-Opfer geborgen

Seyne-les-Alpes. Langsam kommen die Bergungskräfte an der Absturzstelle des Germanwings-Flugzeugs voran. Doch die Suche nach Informationen zur Katastrophe und ihren Opfern ist schwierig. MEHR

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Ein Airbus der Fluggesellschaft Germanwings. Foto: Rolf Vennenbernd/Archiv
Germanwings-Flugzeug mit 150 Menschen an Bord abgestürzt

Paris/Düsseldorf. Alle 150 Menschen an Bord eines Germanwings-Flugzeugs sind beim Absturz des Airbus in den französischen Alpen wohl ums Leben gekommen. MEHR

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Analyse: Deutschland unter Schock

Düsseldorf/Paris. Flugzeugkatastrophen, das war fast immer weit weg. Jetzt der Absturz einer deutschen Maschine im Nachbarland Frankreich. Auf einer Strecke, die man vielleicht selbst mal geflogen ist. Oder demnächst fliegt. MEHR

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Sender ändern Programm nach Germanwings-Absturz

Berlin. Mehrere TV-Sender haben angesichts der Flugzeugkatastrophe in Frankreich ihr Programm geändert. MEHR

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Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier informiert sich im Krisenreaktionszentrum des Auswärtigen Amts Foto: Bernd von Jutrczenka
Flughafen, AA und Germanwings richten Hotline ein

Düsseldorf. Der Flughafen Düsseldorf hat nach dem Absturz einer Germanwings-Maschine eine Hotline für Angehörige eingerichtet. Die Nummer lautet 0800/7766350, wie der Airport mitteilte. MEHR

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Germanwings streicht Flüge

Frankfurt/Düsseldorf (dpa) - Nach dem Absturz einer Germanwings-Maschine in Frankreich hat die Fluggesellschaft am Dienstag zahlreiche Flüge gestrichen. Etliche Besatzungen hatten ihren Dienst nach Angaben der Muttergesellschaft Lufthansa nicht angetreten. MEHR

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Das Joseph-König-Gymnasiums wurde geschlossen, in der Schule wurde ein Krisenstab gebildet. Foto: Marcel Kusch
Report: Schülergruppe aus Haltern stürzt mit 4U 9525 ab

Haltern. Was ein lehr- und erlebnisreicher Austauschtrip werden sollte, endete in einer Tragödie: 16 Schüler und zwei Lehrerinnen sind wohl an Bord des in Frankreich abgestürzten Germanwings-Fliegers gestorben. MEHR

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Vermutlich 67 Deutsche an Bord der Unglücksmaschine

Köln. In der abgestürzten Germanwings-Maschine waren ersten Angaben zufolge 67 deutsche Staatsbürger. Das sagte Germanwings-Chef Thomas Winkelmann am Dienstag in Köln. Die Zahl könne sich noch ändern. MEHR

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Auf dem Weg von Indonesien nach Singapur stürzte ein Airbus A320 der AirAsia in die Javasee vor Borneo. Foto: Bagus Indahono/Archiv
Chronologie: Schwere Flugzeugunglücke der vergangenen Jahre

Paris. Der Absturz des Germanwings-Jets in Frankreich mit 150 Menschen an Bord ist eines der schwersten Unglücke im Luftverkehr der vergangenen Jahre. Weitere Abstürze mit mehr als 100 Todesopfern: MEHR

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Angehörige werden in Düsseldorf von Polizisten in abgeschirmte Bereiche geleitet. Foto: Oliver Berg
Flugzeugabsturz: Angehörige in Düsseldorf werden geschützt

Düsseldorf. Am Flughafen Düsseldorf sind nach dem Flugzeugabsturz kaum wartende Angehörige vor dem Germanwings-Schalter zu sehen. MEHR

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Hintergrund: Flugzeugabstürze der Lufthansa und Tochterunternehmen

Berlin. Bei Unglücken von Maschinen der Lufthansa und ihrer Tochterunternehmen sind bereits zahlreiche Menschen ums Leben gekommen. Der letzte Absturz einer Passagiermaschine der Konzernmutter liegt allerdings bereits mehr als 20 Jahre zurück. MEHR

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Hintergrund: Lufthansa-Tochter Germanwings

Köln. Germanwings ist eine 100-prozentige Tochter der Lufthansa. Seit 2013 hat die Airline schrittweise die dezentralen Verbindungen der Konzernmutter von den meisten deutschen Flughäfen nach ganz Europa übernommen.  MEHR

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Ein Mitarbeiter des Flughafen Care Teams kümmert sich um Angehörige. Foto: Oliver Berg
Entsetzen bei Angehörigen am Düsseldorfer Flughafen

Düsseldorf. Die Nachricht vom Absturz des Germanwings-Flugs über Frankreich hat bei Angehörigen am Flughafen Düsseldorf Trauer und Entsetzen ausgelöst. MEHR

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Hintergund: Zwischenfälle mit Flugzeugen von Germanwings

Paris. Der Absturz in Südfrankreich war der erste Totalverlust einer Maschine der Germanwings. Flugzeuge der Lufthansa-Tochter waren in den vergangenen Jahren allenfalls von kleineren Zwischenfällen betroffen: MEHR

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Die Zentrale der Fluglinie Germanwings in Köln. Foto: Marius Becker
Germanwings bestätigt: 144 Passagiere und 6 Crewmitglieder

Düsseldorf. Germanwings hat bestätigt, dass sich 144 Passagiere und 6 Besatzungsmitglieder an Bord der in Südfrankreich abgestürzten Bord befunden haben. MEHR

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Merkel tief erschüttert über Absturz der Germanwings-Maschine

Berlin. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich über den Absturz der deutschen Germanwings-Maschine über Frankreich tief erschüttert geäußert. MEHR

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Madrid: Zahlreiche Spanier unter Absturzopfern

Madrid. Unter den Opfern des Absturzes einer Germanwings-Maschine in Südfrankreich sind nach Angaben de Madrider Regierung auch viele Spanier. MEHR

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Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier informiert sich im Krisenreaktionszentrum des Auswärtigen Amts Foto: Bernd von Jutrczenka
Auswärtiges Amt richtet Krisenhotline ein

Berlin. Die Bundesregierung hat nach dem Absturz einer Germanwings-Passagiermaschine in Südfrankreich einen Krisenstab eingerichtet. MEHR

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Ein Airbus A320 der Fluggesellschaft Germanwings auf dem Flughafen Düsseldorf. Foto: Dominik Günther
Hintergrund: Abstürze von Airbus-Maschinen

Paris. In den vergangenen Jahren hat es mehrere Abstürze von Passagierflugzeugen der Airbus-Familie gegeben. Einige Fälle: MEHR

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Bergführer: Absturzstelle nur per Hubschrauber und zu Fuß erreichbar

Paris. Die Absturzstelle des Airbus A320 im Süden Frankreichs befindet sich in schwer zugänglichem Gebiet. Präsident François Hollande sagte in einer im Fernsehen übertragenen Erklärung, die Absturzstelle sei nur schwer zugänglich. MEHR

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