Thema des Tages Alle News rund um das Thema des Tages

Eine Palästinenserin flüchtet aus der akuten Kampfzone in Gaza. Foto: Mohammed Saber

Gaza/Tel Aviv. Zwei Wochen nach Beginn der israelischen Militäroffensive im Gazastreifen mehren sich angesichts steigender Opferzahlen die Forderungen nach einer Waffenruhe. mehr

Ein Junge trägt bei einer pro-palästinensischen Kundgebung vor der Israelischen Botschaft in Berlin eine Palästina-Fahne. Foto: Daniel Bockwoldt

Berlin. Antisemitische Hetzparolen auf Palästinenser-Demonstrationen gegen den Militäreinsatz Israels im Gazastreifen beunruhigen zunehmend die deutsche Politik. MEHR

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Zwei palästinensische Jungen flüchten mit einer weißen Flagge aus einer zerstörten Straße in Gaza. Foto: Oliver Weiken

Gaza/Tel Aviv. In den Straßen von Gaza herrschen Tod und Zerstörung. Grausige Bilder zeigen Leichen, die wie zerfledderte Puppen am Boden liegen. Auch viele Frauen und Kinder starben hier im Viertel Sadschaija - bei blutigen Häuserkämpfen der israelischen Armee mit Hamas-Aktivisten. MEHR

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Chaled Maschaal ist der Kopf des Politbüros der Hamas im Exil. Foto: Youssef Badawi

Gaza/Tel Aviv. Sie leben gefährlich - und häufig im Exil. Die Führer der radikal-islamischen Palästinenserorganisation Hamas müssen ständig Angriffe Israels fürchten. Viele hochrangige Mitglieder wurden von Israel getötet. Wer sind derzeit die bekanntesten Führer? MEHR

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US-Außenminister John Kerry ist nach Kairo gereist. Foto: Jim Lo Scalzo

Kairo. US-Außenminister John Kerry ist am Montagabend zu Gesprächen über eine Waffenruhe im Gazakonflikt in Kairo eingetroffen. Dort kommt er zunächst mit UN-Generalsekretär Ban Ki Moon zusammen, wie die ägyptische Nachrichtenseite Al-Masry al-Youm berichtete. MEHR

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Ein Schmuggler-Tunnel an der Grenze zu Ägypten im Süden des Gazastreifens. Foto: Mohammed Saber

Gaza/Tel Aviv. Eines der Hauptziele der israelischen Bodenoffensive im Gazastreifen ist das weit verzweigte Tunnelsystem der Hamas. Die radikal-islamische Organisation hat unter ihrem Herrschaftsgebiet Hunderte dieser unterirdischen Gänge gegraben. MEHR

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«Ernsthaft besorgt»: US-Präsident Barack Obama äußert sich zu den Kampfhandlungen im Nahen Osten. Foto: Shawn Thew

Washington. US-Präsident Barack Obama hat seine Sorge über die wachsende Zahl von Toten im Gazakonflikt zum Ausdruck gebracht. «Wir sind ernsthaft besorgt über die steigende Zahl getöteter palästinensischer Zivilisten und den Verlust von israelischen Menschenleben.» MEHR

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Israelische Panzer an der Grenze zum Gazastreifen. Foto: Jim Hollander

Jerusalem. Zum ersten Mal seit fünf Jahren hat Israel wieder eine Bodenoffensive im Gazastreifen begonnen. Es gab in der Vergangenheit schon mehrere solcher Bodeneinsätze in dem Palästinensergebiet am Mittelmeer: MEHR

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Tunnelsystem der Hamas im Gazastreifen an der Grenze zu Israel. Foto: Israeli Defense Forces

Gaza/Tel Aviv. Im asymmetrischen Konflikt mit einer High-Tech-Armee verfallen die militanten Palästinenser auf archaisch anmutende Kampftechniken. Ihre Tunnel treiben sie auch auf israelisches Gebiet vor. Die Furcht wächst, dass sie israelische Bürger verschleppen könnten. MEHR

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Das Auswärtige Amt hat keine Hinweise auf deutsche Passagiere im abgestürzten Flugzeug. Foto: Markus Heine

Berlin. Die Bundesregierung hat eindringlich an Israelis und Palästinenser appelliert, bei den Kämpfen im Gazastreifen Zivilisten zu verschonen. MEHR

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Die israelische Armee dringt am Boden immer tiefer in den Gazastreifen ein. Foto: Jim Hollander

Tel Aviv. Die israelische Armee dringt am Boden immer tiefer in den Gazastreifen ein. Beschränkt das Militär sich dabei wirklich auf die Zerstörung der Hamas-Tunnel oder zielt Israel auf den Sturz der allgemein verhassten Machthaber in dem Palästinensergebiet ab? MEHR

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Ein israelischer Soldat sitzt unweit der Grenze zum Gazastreifen neben Artilleriegeschossen. Foto: Abir Sultan

Gaza/Tel Aviv. Die Zahl der Toten steigt und steigt, doch die Bemühungen um eine Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas treten bisher auf der Stelle. Im blockierten Gazastreifen gehen die heftigen Kämpfe weiter. MEHR

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Es ist die schwerste Flugzeugkatastrophe in Europa seit Jahrzehnten: Nach dem Absturz von Flug MH17 von am Donnerstag sucht man nun nach Schuldigen sowie nach den 298 Opfer der Schicksalsmaschine.

Den Haag. Ein Team von niederländischen Experten ist am Montag an der Absturzstelle der Boeing von Malaysia Airlines eingetroffen. Die Gruppe sei am Bahnhof des Ortes Tores in der Ostukraine angekommen, teilte der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte einem Parlamentsausschuss ... MEHR

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Wladimir Putin: Merkel, Cameron und Hollande drohen Putin mit schärferen Sanktionen. Foto: Alexey Nikolsky / Ria Novosti /

Moskau. Kremlchef Wladimir Putin hat eine Verantwortung Russlands für den Absturz des malaysischen Flugzeugs in der Ukraine zurückgewiesen und vor einem «Missbrauch» der Katastrophe gewarnt. MEHR

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Bewaffnete Rebellen begleiten und bewachen Journalisten an der Absturzstelle. Foto: Robert Ghement

Donezk/Den Haag. Nach massiven Klagen über Behinderungen am Absturzort der malaysischen Boeing reisen Luftfahrt-Experten in das von Rebellen kontrollierte Gebiet bei Donezk. MEHR

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Doha/Ramallah. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas und der Führer der Hamas-Exilorganisation, Chaled Maschaal, haben sich in der katarischen Hauptstadt Doha getroffen, um Möglichkeiten für einen Waffenstillstand im blutigen Gaza-Konflikt zu erörtern. MEHR

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Die USA haben den Verdacht geäußert, dass die Aufständischen die Boeing mit einer Boden-Luft-Rakete abgeschossen haben. Foto: Igor Kovalenko

Donezk/Den Haag. Bekommen Luftfahrtexperten ungehinderten Zugang zur Absturzstelle von MH17? Bisher behinderten schwer bewaffnete Separatisten die Arbeit. Der Westen verliert allmählich die Geduld und droht Moskau. MEHR

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Bewaffnete Rebellen begleiten und bewachen Journalisten an der Absturzstelle. Foto: Robert Ghement

Donezk/Den Haag. Nach massiven Klagen über Behinderungen am Absturzort der malaysischen Boeing reisen Luftfahrt-Experten in das von Rebellen kontrollierte Gebiet bei Donezk. MEHR

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Donezk. Felder voller meterhoher Sonnenblumen reichen bis zum Horizont, darüber der blasse Himmel. Es sind die Nationalfarben der Ukraine, gelb und hellblau. Die Landschaft könnte kaum friedlicher wirken. Doch mittendrin in diesem Sommerparadies finden sich Orte wie aus der Apokalypse. MEHR

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Die Todesopfer werden in schwarze Leichensäcke gepackt. Foto: Anastasia Vlasova

Tores. Vom Absturzort der malaysischen Passagiermaschine sind der OSZE zufolge die sterblichen Überreste zahlreicher Opfer zunächst in die ostukrainische Stadt Tores gebracht worden. MEHR

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Der Druck auf den russischen Präsidenten Wladimir wächst. Foto: Alexey Druginyn/Ria Novosti/Archiv

Paris/London. Bundeskanzlerin Angela Merkel, der französische Präsident François Hollande und der britische Premierminister David Cameron haben Russland mit einer Verschärfung der EU-Sanktionen gedroht. MEHR

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Ein Soldat der Bundeswehr im UN-Einsatz vor der Küste Zyperns. Foto: Gero Breloer/Archiv

Berlin. Der Vorstoß aus der Union für einen UN-Blauhelmeinsatz zur Überwachung einer Waffenruhe in der Ukraine ist auf breite Skepsis gestoßen. MEHR

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Flugzeuge der Malaysia Airlines auf dem Flughafen von Kuala Lumpur. Foto: Ahmad Yusni/Archiv

Kuala Lumpur. Selbst im schlimmsten Albtraum ist so etwas fast undenkbar: Das südostasiatische Schwellenland Malaysia erlebt in weniger als fünf Monaten gleich zwei Flugzeugkatastrophen mit zusammen mehr als 500 Opfern. Nie zuvor ist eine Airline mit so einer Doppeltragödie konfrontiert ... MEHR

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Den Haag. Angesichts der Behinderungen der Untersuchung des Flugzeugabsturzes in der Ostukraine haben die Niederlande den Druck auf Russland erhöht. Der russische Präsident Wladimir Putin müsse bei den prorussischen Rebellen eingreifen. MEHR

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Maskiert und bewaffnet: Prorussische Rebellen behindern die Arbeit an der Absturzstelle. Foto: Robert Ghement

Paris/London/Tores. Es sind unwürdige Szenen am Wrack der abgestürzten Maschine in der Ukraine. Die Suche nach den Verantwortlichen für 298 Todesopfer droht zu enden, bevor sie richtig beginnt. Kann westlicher Druck helfen? MEHR

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UN-Blauhelme im Einsatz. Foto: Unmis Photo/Stuart Price/Archiv

Kiew. UN-Beobachter sollen in Krisengebieten den Frieden sichern, Waffenruhen überwachen, Menschenrechtsverletzungen verhindern, Flüchtlingen helfen oder Wahlen beobachten. Derzeit (Stand: 31. Mai 2014) sind rund 115 950 Soldaten, Polizisten und Zivilisten im Einsatz. MEHR

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Amsterdam. Mörder» prangt in schwarzen Großbuchstaben auf der Titelseite des «Telegraaf». Dazu stellt das rechtsgerichtete niederländische Boulevardblatt Fotos von den Führern der prorussischen Rebellen in der Ostukraine. MEHR

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Moskau. Als Reaktion auf neue US-Sanktionen gegen Russland in der Ukraine-Krise hat Moskau 13 US-Bürger mit Einreiseverboten belegt. MEHR

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Der malaysische Transportminister Liow Tiong Lai betonte, die Flugroute sei genehmigt worden. Foto: Azhar Rahim

Kuala Lumpur. Malaysias Transportminister hat Medienberichte zurückgewiesen, das über der Ukraine abgestürzte Flugzeug sei womöglich vom Kurs abgewichen. MEHR

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Der CDU-Außenexperte Andreas Schockenhoff schlägt einen Einsatz von UN-Soldaten, den sogenannten Blauhelmen, in der Ukraine vor. Foto: Jorge Nunez/Archiv

Berlin. Der CDU-Außenexperte Andreas Schockenhoff hat nach dem mutmaßlichen Abschuss eines Passagierflugzeugs über der Ostukraine mit fast 300 Toten einen UN-Blauhelmeinsatz in der Region gefordert. MEHR

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Berlin. Bundeskanzlerin Angela Merkel und der russische Präsident Wladimir Putin haben sich für ein schnelles Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe mit den prorussischen Separatisten eingesetzt. MEHR

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Zerstörter Panzer der prorussischen Militanten. Foto: str

Lugansk. Auch nach dem Flugzeugabsturz in der Ostukraine haben sich Regierungseinheiten und prorussische Separatisten erbitterte Gefechte geliefert. Dem Militär sei es gelungen, den Südosten der Großstadt Lugansk einzunehmen, teilte Verteidigungsminister Waleri Geletej in Kiew mit. MEHR

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Wut in Melbourne über den Tod von 28 Australiern. Foto: David Crosling

Canberra. Australien droht nach dem Abschuss der Passagiermaschine in der Ostukraine indirekt mit einer Ausladung des russischen Präsidenten Wladimir Putin zum G20-Gipfel in Australien. MEHR

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Paul Gubarev (3. v.l.), der selbsternannte prorussische Gouverneur der Region Donezk, an der Absturzstelle. Foto: Anastasia Vlasova

Donezk/Wien. Zwei Tage nach dem Absturz der malaysischen Boeing beklagen ausländische Ermittler in der Ostukraine massive Behinderungen durch Separatisten. MEHR

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Trümmerteil der abgestürzten Boeing 777: Die ukrainische Regierung wirft den prorussischen Separatisten vor, die Untersuchung des Wracks massiv zu behindern. Foto: Anastasia Vlasova

Kiew. Die ukrainische Regierung hat den prorussischen Separatisten die Vernichtung von Beweismaterial am Absturzort der malaysischen Passagiermaschine vorgeworfen. MEHR

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Die Trümmer der Boeing 777 sind für unabhängige Experten nur unter Schwierigkeiten zu untersuchen. Foto: Anastasia Vlasova

Donezk/Kiew. Nach dem Absturz der malaysischen Passagiermaschine herrschen an der Unfallstelle chaotische Zustände. Ermittler werden bei ihrer Arbeit behindert, in der Region wird weiter gekämpft. Noch immer fehlt von mehr als 100 Absturzopfern jede Spur. MEHR

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Moskau. Nach dem Absturz der malaysischen Passagiermaschine über der Ostukraine hat Russland die Führung in Kiew aufgefordert, alle Dokumente über ihre Luftabwehr im Konfliktgebiet offenzulegen. MEHR

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Wien. Prorussische Separatisten haben internationalen Beobachtern den vollständigen Zugang zur Absturzstelle des malaysischen Passagierflugzeugs in der Ukraine verwehrt. Die Führung der Separatisten hatte den OSZE-Beobachtern zuvor freien Zugang zum Unglücksort zugesichert. MEHR

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Eine militärische Rolle der USA im Ukraine-Konflikt sieht Obama nach wie vor nicht. Foto: Michael Reynolds

Washington. Schnell, sehr schnell haben die USA nach dem Flugzeugabsturz mit Schuldzuweisungen reagiert. Zuerst prescht Vize-Präsident Joe Biden vor («vom Himmel geholt»), dann klagt UN-Botschafterin Samantha Power Russland öffentlich im Sicherheitsrat an, schließlich auch Barack Obama. MEHR

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Radprofi Maarten de Jonge ist nur durch Zufall beiden Unglücksflügen von Malaysia Airlines in diesem Jahr entgangen. Foto: Matthias Balk/Archiv

Amsterdam. Der niederländische Radsport-Profi Maarten de Jonge ist nach eigenen Angaben nur durch Zufall beiden Unglücksflügen von Malaysia Airlines in diesem Jahr entgangen. MEHR

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Moskau/Donezk. Das russische Verteidigungsministerium hat eine angebliche Verlegung von «Buk»-Flugabwehrsystemen in das ostukrainische Separatistengebiet strikt zurückgewiesen. MEHR

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Bewaffnete Separatisten vor dem Wrack der Boeing 777: Der Kampf in der Ostukraine geht weiter. Foto: Anastasia Vlasova

Donezk. Auf verbrannter Erde liegen die Wrackteile der aus rund 10 000 Metern vom Himmel gestürzten malaysischen Passagiermaschine des Flugs MH 017. Die Leichen der fast 300 Passagiere liegen verstreut auf einem Feld in der Ostukraine - in einem Kriegsgebiet mitten in Europa. MEHR

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Die wenig später abgeschossene Boeing 777 der Malaysia Airlines beim Start in Amsterdam. Foto: Fred Neeleman

Berlin. Während die Welt noch rätselt, wie es zum Flugzeugabsturz in der Ostukraine kommen konnte, bekommen die Opfer Namen und Gesicht. MEHR

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Paul Gubarev (3. v.l.), der selbsternannte prorussische Gouverneur der Region Donezk, an der Absturzstelle. Foto: Anastasia Vlasova

Moskau. Das Konfliktgebiet Ostukraine ist voller Waffen und Kämpfer. Mit einer massiven «Anti-Terror-Operation» gehen Regierungseinheiten gegen prorussische Separatisten vor. Hat eine der beiden Konfliktparteien das malaysische Flugzeug abgeschossen? Einige Fragen und Antworten zur ... MEHR

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New York. Die über der Ostukraine abgestürzte Passagiermaschine mit 298 Menschen an Bord ist nach Informationen der USA wahrscheinlich von einer Boden-Luft-Rakete aus dem von prorussischen Separatisten besetzten Gebiet abgeschossen worden. MEHR

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Das russische Raketensystem "Buk" kann Flugzeuge in bis zu 24 Kilometern Höhe treffen. Foto: Yuri Kochetkov

Berlin. Noch ist es nicht ganz klar, aber die Hinweise verdichten sich: Das malaysische Passagierflug mit der Flugnummer MH 017 ist sehr wahrscheinlich mit einer Rakete über der Ostukraine abgeschossen worden. US-Geheimdienste gehen nach Angaben von CNN von einem Angriff der ... MEHR

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Der malaysische Transportminister Liow Tiong Lai betonte, die Flugroute sei genehmigt worden. Foto: Azhar Rahim

Brüssel. Über den Wolken ist die Freiheit alles andere als grenzenlos. Ein Netz von Luftstraßen überzieht die Erde - einschließlich vieler Krisengebiete zwischen Nordkorea, Afghanistan, Syrien und der Ukraine. MEHR

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Moskau/Kiew. Passagierflugzeuge sind vor Raketenangriffen nicht sicher. Es gab schon eine Reihe von Zwischenfällen. Als besondere Gefahr gelten Boden-Luft-Raketen in den Händen von Terroristen und Aufständischen. Einige schwere Vorfälle: MEHR

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Melbourne. Bei dem Flugzeugabsturz über der Ukraine sind auch zahlreiche Aids-Experten und deren Angehörige ums Leben gekommen - möglicherweise über 100. Sie waren auf dem Weg zum Welt-Aids-Kongress, der am Sonntag im australischen Melbourne beginnt. MEHR

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Amsterdam. Oranje trauert: Die Flugzeugkatastrophe in der Ostukraine erschüttert die Niederlande zutiefst. 173 Niederländer starben bei dem Absturz der Boeing der Malaysia Airlines in der Ostukraine, teilte die Fluggesellschaft mit. MEHR

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Paul Gubarev (3. v.l.), der selbsternannte prorussische Gouverneur der Region Donezk, an der Absturzstelle. Foto: Anastasia Vlasova

Kiew. Der ukrainische Geheimdienst hat nach eigenen Angaben Telefongespräche abgehört, in denen prorussische Aufständische den Abschuss des malaysischen Verkehrsflugzeugs eingestehen sollen. MEHR

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Washington. Das über der Ukraine abgestürzte Passagierflugzeug ist nach Angaben von US-Geheimdiensten sehr wahrscheinlich von pro-russischen Separatisten abgeschossen worden. Das geht nach Angaben des Senders CNN aus einem vorläufigen Geheimdienstbericht hervor. MEHR

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Der malaysische Transportminister Liow Tiong Lai betonte, die Flugroute sei genehmigt worden. Foto: Azhar Rahim

Kuala Lumpur. Die Flugroute der abgestürzten Boeing 777-200 der Malaysia Airlines war nach Angaben der Behörden in Kuala Lumpur mit dem internationalen Luftfahrtverband IATA abgesprochen. MEHR

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Eine russische Tupolev 214 das Raketen-Flugabwehrsystem Buk-M2 bei einer Luftfahrtausstellung in Moskau. Foto: Maxim Shipenkov

Moskau. Todesfinger» nennen Militärexperten die Raketen des russischen Flugabwehrsystems «Buk» (deutsch: «Buche»), die von der Abschussrampe steil in die Luft abstehen. MEHR

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Eine russische Tupolev 214 das Raketen-Flugabwehrsystem Buk-M2 bei einer Luftfahrtausstellung in Moskau. Foto: Maxim Shipenkov

New York. Die über der Ostukraine abgestürzte Passagiermaschine mit 298 Menschen an Bord ist nach Informationen der USA wahrscheinlich von einer Boden-Luft-Rakete aus dem von prorussischen Separatisten besetzten Gebiet abgeschossen worden. MEHR

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Kiew. Der ukrainische Regierungschef Arseni Jazenjuk hat den Separatisten eine massive Behinderung der Helfer an der Absturzstelle des malaysischen Passagierflugzeugs vorgeworfen. MEHR

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Fallende Kurse: Die Weltmärkte reagieren auf den mutmaßlichen Abschuss der Boeing. Foto: Kimimasa Mayama

Frankfurt/Main. Nach dem Absturz einer malaysischen Passagiermaschine in der Ostukraine hat sich die Nervosität an den internationalen Märkten ausgeweitet. An den wichtigsten Börsenplätzen ging es auf Talfahrt, die Ölpreise stiegen. MEHR

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Eine Boeing 777-200ER in der Fertigungshalle. Foto: Barry Sweet/Archiv

Berlin. Die Boeing 777-200ER (Extendend Range) ist ein Langstreckenflugzeug mit gut 14 000 Kilometern Reichweite. Der Typ fliegt seit 1997 im kommerziellen Dienst. MEHR

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Brennende Wrackteile der abgestürzten Maschine liegen auf einem Feld. Foto: Alyona Zykina

Moskau. Eine Passagiermaschine mit 298 Menschen an Bord ist nach westlichen Erkenntnissen über der Ukraine wohl abgeschossen worden. Auch vier Deutsche sterben. Wer verantwortlich ist - prorussische Kämpfer oder Truppen der Ukraine - bleibt offen. Die Lufthansa und andere ... MEHR

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