Thema des Tages

Ein Rettungshubschrauber im Landeanflug in Seyne-Les-Alpes. Foto: Daniel Karmann
Opfer-Identifizierung bringt Experten an Grenzen

Seyne-les-Alpes. Sie tragen weiße Schutzanzüge, Mundschutz und Handschuhe, ihr Haar steckt unter grünen Hauben. Ihre Arbeit ist heikel. mehr

Krisenmanager: Lufthansa-Vorstandsvorsitzende Carsten Spohr. Foto: Federico Gambarini
Angemessen reagieren: Lufthansa-Chef Carsten Spohr

Frankfurt/Main. Lufthansa-Chef Spohr versucht, sein Unternehmen durch die Krise zu führen. In seinen Auftritten kommt er ruhig und gleichzeitig emotional rüber. MEHR

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Blumen liegen vor einer Gedenktafel in Le Vernet, für die Opfer der Flugkatastrophe. Foto: Guillaume Horcajuelo
Hunderte gedenken der Absturz-Opfer

Paris/Düsseldorf. Wenige Kilometer von der Unglücksstelle entfernt haben am Samstag Hunderte Menschen der Opfer des Flugzeugabsturzes vom Dienstag gedacht. MEHR

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Für die Opfer des Flugzeugabsturzes wurden bei einer Trauerfeier 150 Kerzen angezündet. Foto: Guillaume Horcajuelo
Analyse: Unglücks-Städte bewältigen ihre Trauer

Seyne-les-Alpes. Loveparade, Amoklauf, Flugunglück: Tragische Ereignisse mit vielen Toten haben sich in das Image der Städte Ramstein, Winnenden, Duisburg, Erfurt oder Überlingen eingebrannt. Die Erinnerung bleibt lange wach. MEHR

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Helfer vom französischen Roten Kreuz und Polizisten stehen in Le Vernet vor einer Gedenktafel für die Opfer. Foto: Daniel Naupold
Schwere Suche in den französischen Alpen

Seyne-les-Alpes. Die Aufarbeitung des Germanwings-Absturzes in Frankreich ist auf vielen Ebenen eine Belastungsprobe. Der Job bringt auch erfahrene Kriminalexperten an ihre Grenzen. Sie müssen Hunderte Leichenteile bergen - und dann den 150 Toten zuordnen. MEHR

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Der Copilot war für den Unglückstag krankgeschrieben und hatte das verheimlicht. Foto: Jens Büttner/Archiv
Der Copilot war krankgeschrieben

Berlin. Der Copilot des abgestürzten Airbus hat nach Erkenntnissen der Ermittler vor seinem Arbeitgeber Germanwings eine Erkrankung verheimlicht. MEHR

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Zwei Piloten in einem Lufthansa-Airbus A380: Die deutschen Fluggesellschaften wollen künftig immer zwei Personen im Cockpit haben. Foto: Daniel Reinhardt/Archiv
Airlines verschärfen weltweit Cockpit-Regeln

Berlin. Der Schock über den Germanwings-Absturz sitzt tief. Die Airlines sind in Sorge, dass Passagiere das Vertrauen ins Fliegen verlieren. Spontan ändern viele ihre Sicherheitsbestimmungen. MEHR

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Ermittler fanden Hinweise auf Krankschreibung des Co-Piloten. Foto: Ingo Wagner
Luftfahrtbundesamt will Einsicht in Akten des Copiloten

Hannover. Nach dem Absturz des Germanwings-Airbusses hat das Luftfahrt-Bundesamt (LBA) in Braunschweig beim Aeromedical-Center der Lufthansa um Einsicht in die Akten des Copiloten gebeten. MEHR

1 Kommentar
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Der Copilot war erstmals im Februar 2015 im Uni-Klinikum Düsseldorf. Foto: Oliver Berg/Archiv
Uni-Klinik: Copilot nicht wegen Depressionen behandelt

Düsseldorf. Der Copilot des abgestürzten Germanwings-Jets war Patient der Universitätsklinik Düsseldorf. Das bestätigte das Klinikum. MEHR

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Polizisten der Gendarmerie und Forensiker unterhalten sich vor einem mobilen Labor. Foto: Daniel Naupold
Rettungskräfte: Bisher nur Leichenteile geborgen

Seyne-les-Alpes. An der Absturzstelle der Germanwings-Maschine arbeiten die Retter weiter unter Hochdruck. Bisher konnten Hunderte Leichenteile geborgen werden. MEHR

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NEUSTE VIDEOS

Bundespräsident Joachim Gauck verlässt nach der Trauerfeier in Haltern die Kirche. Foto: Maja Hitij
„Band des Mitleidens”: Gauck trauert mit Haltern

Haltern. In der Trauer um ihre Absturzopfer ist Haltern am See nicht allein: Der Bundespräsident ist gemeinsam mit NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft nach Westfalen gekommen, um Mitschülern und Angehörigen der Toten sein Mitgefühl auszudrücken. MEHR

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Ermittler tragen sichergestellte Unterlagen aus dem Wohnhaus des Copiloten in Düsseldorf. Foto: Federico Gambarini
Dokumentation: Erklärung der Staatsanwaltschaft

Düsseldorf/Berlin. Nach dem Germanwings-Absturz haben Ermittler die Wohnungen des Copiloten durchsucht, der die Maschine nach bisherigen Erkenntnissen in den Tod gesteuert haben soll. Die dpa dokumentiert die Erklärung der Staatsanwaltschaft Düsseldorf im Wortlaut: MEHR

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Hubschraubereinsatz am Ort der Tragödie in den französischen Alpen. Foto: Francis Pellier/Dicom/Ministere Interieur
Rettungspilot Girodet: Harter Einsatz für erfahrenen Helfer

Seyne-les-Alpes. Ein harter Job oft fern der Familie. David Girodet ist Rettungspilot, er fliegt seit 23 Jahren. Der Einsatz nach dem Germanwings-Absturz in Frankreich wäre ohne ihn und die Hubschrauberstaffel unmöglich. Dass ein Pilot den Airbus auf Todeskurs brachte, macht ihn traurig. MEHR

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Polizisten sichern einen Zugang, der zum Wohnhaus des Copiloten führt. Foto: Federico Gambarini
Staatsanwaltschaft kündigt Erklärung zu Germanwings an

Düsseldorf. Die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft will sich noch heute zum Stand der Ermittlungen nach dem Germanwings-Absturz äußern. Die Düsseldorfer Polizei kündigte für die Behörde eine schriftliche Mitteilung an. MEHR

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Premierminister Manuel Valls: „Im Prinzip kann aber keine Möglichkeit ausgeschlossen werden.” Foto: Guillaume Horcajuelo/Archiv
Valls: Keine Option bei Absturz auszuschließen

Paris. Bei der Suche nach der Ursache des Flugzeugabsturzes im Südosten Frankreichs müssen nach den Worten von Premierminister Manuel Valls alle Optionen verfolgt werden. Derzeit deute alles auf einen Vorsatz hin, sagte der Regierungschef dem Sender iTele. MEHR

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Copilot soll Absturzgegend in Frankreich gekannt haben

Sisteron. Der Copilot der abgestürzten Germanwings-Maschine soll die Unglücksregion in den Alpen seit seiner Jugendzeit gut gekannt haben. Er und seine Eltern seien dort mit ihrem Segelflugverein aus Montabaur hingereist, sagte Francis Kefer vom Flugfeld in Sisteron der dpa in Paris. MEHR

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Luftfahrt-Bundesamt nimmt Einsicht in Personalakte

Braunschweig. Das Luftfahrt-Bundesamt in Braunschweig hat die Personalakte des Germanwings-Copiloten, der am Dienstag einen Airbus in den französischen Alpen zum Absturz gebracht haben soll, geprüft. MEHR

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Lufthansa schaltet ganzseitige Traueranzeigen

Berlin. Mit ganzseitigen Anzeigen in großen deutschen Tageszeitungen haben die Lufthansa und ihre Tochter Germanwings den Hinterbliebenen der Absturzopfer ihre Anteilnahme bekundet. MEHR

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Die Entschädigung der Angehörigen nach dem Flugzeugabsturz

München. Nach dem Absturz der Germanwings-Maschine haben Lufthansa und ihr Versicherer Allianz schnelle finanzielle Unterstützung zugesagt. Eine Soforthilfe an Angehörige fließt bei Flugzeugabstürzen innerhalb von zwei Wochen. Aber wie geht es dann weiter? MEHR

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Fragen und Antworten: Die Entschädigung der Angehörigen

München. Nach dem Absturz der Germanwings-Maschine haben Lufthansa und ihr Versicherer Allianz schnelle finanzielle Unterstützung zugesagt. Eine Soforthilfe an Angehörige fließt bei Flugzeugabstürzen innerhalb von zwei Wochen. Aber wie geht es dann weiter? MEHR

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Fliegerarzt: Jährliche Psychotests wären überzogen

Berlin. Der Vizepräsident des Deutschen Fliegerarztverbands, Uwe Beiderwellen, hält psychologische Tests bei jeder Routineuntersuchung von Piloten für überzogen. In der Regel müssten sie alle zwölf Monate zu einer körperlichen Untersuchung. MEHR

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Piloten beklagen Geheimnisverrat bei Germanwings-Ermittlungen

Paris/Brüssel. Der Absturz einer Germanwings-Maschine hat Piloten weltweit schockiert. Erzürnt sind sie aber auch, dass Informationen aus den Aufzeichnungen des Stimmenrekorders vorab bekannt wurden. MEHR

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Bundesrat gedenkt der Opfer der Flugzeug-Katastrophe

Berlin. Der Bundesrat hat zu Beginn seiner Sitzung der Opfer der Flugzeug-Katastrophe in den französischen Alpen gedacht. Bundesratspräsident Volker Bouffier (CDU) sagte, angesichts der Tragödie seien alle zutiefst betroffen und erschüttert. MEHR

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Blick in das Cockpit des verunglückten Airbus A320: Das Bild entstand am 22. März 2015 nach einem der letzten Flüge vor dem Absturz der Maschine. Foto: Marius Palmen
Copilot war am Flugtag krankgeschrieben

Düsseldorf. Über den Copiloten von Unglücksflug 4U 9525 werden neue schockierende Erkenntnisse bekannt. Er war am Absturztag krankgeschrieben. Germanwings erreichte diese Information aber offensichtlich nie. MEHR

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Ein Hubschrauber der französischen Gendarmerie über der Absturzstelle. Foto: Sebastien Nogier
Bergungseinsätze in den französischen Alpen gehen weiter

Seyne-les-Alpes. Die Bergungsarbeiten am Ort des Airbus-Wracks in den französischen Alpen sind in den vierten Tag gegangen. Die ersten Hubschrauber starteten am Morgen bei wolkenfreiem Himmel in Richtung Tête de l'Estrop. MEHR

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Blick in das Cockpit des verunglückten Airbus A320 der Fluggesellschaft Germanwings. Das Bild entstand am 22. März 2015 nach einem der letzten Flüge vor dem Absturz der Maschine. Foto: Marius Palmen
Copilot brachte Germanwings-Airbus wohl gezielt zum Absturz

Marseille/Köln. Der Stimmenrekorder enthüllt Unvorstellbares: Der Copilot steuerte die Germanwings-Maschine offensichtlich mit Vorsatz in die Katastrophe. Sein Kollege war aus dem Cockpit ausgesperrt. Es bleibt die Frage: Warum? Die Airlines ziehen unterdessen erste Konsequenzen. MEHR

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Matthias von Randow, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL). Foto: Stephanie Pilick/Archiv
Immer zwei Personen im Cockpit: Airlines ändern Regeln

Berlin. Nicht mehr alleine im Cockpit: Nach dem Flugzeug-Absturz in Südfrankreich sitzt der Schock bei den deutschen Airlines tief. Sie handeln. MEHR

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Polizisten sichern einen Zugang, der zum Wohnhaus des Copiloten führt. Foto: Federico Gambarini
Ermittler durchsuchen Wohnungen des Germanwings-Copiloten

Düsseldorf. Warum leitete der Copilot der Germanwings-Maschine den tödlichen Sinkflug ein? Hausdurchsuchungen in Düsseldorf und Montabaur sollen Aufschluss geben. MEHR

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Der Marseiller Staatsanwalt Brice Robin informiert über die schockierenden Erkenntnisse zur Flugzeug-Katastrophe von Seyne-les-Alpes. Foto: Guillaume Ruoppolo / La Provence
Das geschah auf Flug 4U9525: Zentrale Aussagen der Ermittler

Marseille. Der Marseiller Staatsanwalt Brice Robin hat am bei einer Pressekonferenz über die neuesten Erkenntnisse zur Flugzeug-Katastrophe von Seyne-les-Alpes informiert. Die zentralen Aussagen: MEHR

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Lufthansa-Chef Carsten Spohr (r.) und Germanwings-Chefpilot Stefan-Kenan Scheib bei der Pressekonferenz zum Absturz. Foto: Oliver Berg
Entsetzen bei Lufthansa und Germanwings

Köln. Blankes Entsetzen bei Germanwings und der Konzernmutter Lufthansa über die dramatische Wendung. Vorstandschef Spohr spricht von dem „furchtbarsten Ereignis” der Unternehmensgeschichte. MEHR

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Viele Fragen, keine Antwort: Was ging in dem Piloten vor?

Köln/Marseille. Der Germanwings-Absturz ist aufgeklärt - aber die Auflösung ist unfassbar schrecklich: Der 28 Jahre alte Copilot aus Montabaur hat 150 Menschen absichtlich in den Tod gesteuert. MEHR

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„Mayday” im Cockpit: Suizid ist das Tabuthema der Luftfahrt

Hannover. Die Luftfahrt steht unter Schock. Ein Pilot lässt wohl absichtlich den Germanwings-Airbus mit 150 Menschen an Bord abstürzen. Damit drohen Zweifel und Misstrauen ins Cockpit einzuziehen. MEHR

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Auswärtiges Amt: 75 Deutsche unter Absturzopfern

Berlin. Bei dem Absturz der Germanwings-Maschine in den französischen Alpen sind nach neuesten Informationen 75 Deutsche ums Leben gekommen. Dies teilte das Auswärtige Amt am Donnerstag in Berlin mit. MEHR

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Die Fluggesellschaft Norwegian will nach dem Absturz des Germanwings-Airbus keine Piloten mehr allein im Cockpit erlauben. Foto: Patrick Pleul
Nur noch zu zweit im Cockpit: Norwegian ändert Regeln

Oslo. Die Fluggesellschaft Norwegian will nach dem vermutlich vorsätzlich herbeigeführten Absturz des Germanwings-Airbus keine Piloten mehr allein im Cockpit erlauben. MEHR

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Der Flugplatz des Luftsportclubs Westerwald: Hier war der Germanwing-Copilot seit seiner Jugend Mitglied. Foto: Fredrik von Erichsen
Montabaur unter Schock: „Weigere mich, das zu glauben”

Montabaur. Montabaur ist ein beschauliches Städtchen - normalerweise. Doch damit ist es jäh vorbei: Wie ein Schlag trifft die Bewohner die Nachricht, dass der Copilot wohl mit Absicht die Germanwings-Maschine zum Absturz gebracht hat. Er war einer von hier. MEHR

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Der Flugplatz des Luftsportclubs Westerwald: Hier war der Germanwing-Copilot seit seiner Jugend Mitglied. Foto: Fredrik von Erichsen
Fliegerverein trauerte um Co-Piloten von Germanwings

Montabaur. Der Fliegerverein LSC Westerwald hatte bereits am Mittwoch eine Traueranzeige für den Co-Piloten im Netz geschaltet. „Er konnte sich seinen Traum erfüllen, den Traum, den er jetzt so teuer mit seinem Leben bezahlte”, heißt es darin. MEHR

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Haltern unter Schock: Menschen trauern vor dem Joseph-König-Gymnasium in Haltern. Foto: Marcel Kusch
Haltern in Schockstarre: „Es tut so unsagbar weh”

Haltern. Eine Stadt will trauern. Zwei Tage nach dem Absturz der Germanwings-Maschine in Südfrankreich aber kehrt in Haltern keine Ruhe ein. Die Nachrichten zur möglichen Unglücksursache wühlen die Menschen neu auf. MEHR

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Das Cockpit einer Boeing 747-8 im Lufthansa-Flugsimulator: Piloten trainieren den Ernstfall regelmäßig. Foto: Fredrik von Erichsen/Archiv
Strenge Eignungstests für Piloten nur zu Berufsbeginn

Frankfurt/Main. Verkehrspiloten werden nach Einschätzung des Luftverkehrsexperten Gerold Wissel nur zu Beginn ihres Berufslebens intensiv auf ihre psychische Eignung und Stabilität getestet. MEHR

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Hinterbliebene von Todesopfern sind aus Düsseldorf und Barcelona nach Südfrankreich gereist. Foto: Caroline Seidel
Ankunft der Angehörigen nahe der Unfallstelle steht bevor

Seyne-les-Alpes. Im französischen Ort Seyne-les-Alpes nahe der Unfallstelle des verunglückten Germanwings-Flugzeugs bereiten sich die Menschen auf die Ankunft der Angehörigen vor. MEHR

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Blick ins Cockpit eines Airbus A320. Foto: Airbus Industrie
Hintergrund: Wie Cockpit-Türen gesichert sind

Hannover. Nach den Terror-Anschlägen vom 11. September 2001 sind in Flugzeugen die Cockpittüren besonders gesichert worden, um unerlaubtes Eindringen zu verhindern. MEHR

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Der Stimmrekorder der abgestürzen Germanwings-Maschine 4U 9525. Foto: BEA
Was ist bekannt, was nicht?

Berlin. Nach dem Absturz der Germanwings-Maschine in Frankreich suchen Ermittler nach den Ursachen. Aus dem Stimmenrekorder der Maschine wurden am Mittwoch erste Daten gesichert. Demnach soll zum Zeitpunkt des Absturzes nur ein Pilot im Cockpit gewesen sein. Die Ursache für das ... MEHR

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Die Opfer des Germanwings-Unglücks

Köln/Berlin. Beim Absturz des Germanwings-Flugs 4U9525 in Südfrankreich sind am Dienstag wohl alle 150 Menschen, die an Bord waren, ums Leben gekommen. Die Opfer kamen nach vorläufigen Angaben aus 16 verschiedenen Ländern. Teilweise unterscheiden sich die Angaben der Airline aber von den ... MEHR

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Blick ins Cockpit eines Airbus A320. Foto: Airbus Industrie
Copilot brachte Flug 4U9525 vorsätzlich auf Todeskurs

Düsseldorf. Der Stimmenrekorder enthüllt Unvorstellbares: Der Copilot steuerte die Germanwings-Maschine offensichtlich mit Vorsatz in die Katastrophe. Sein Kollege war aus dem Cockpit ausgesperrt. Es bleibt die Frage: Warum? Die Airlines ziehen unterdessen erste Konsequenzen. MEHR

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Woher stammten die Opfer?

Köln/Berlin. An Bord der verunglückten Germanwings-Maschine vom Typ Airbus A320 waren 150 Menschen - 144 Passagiere sowie sechs Crew-Mitglieder. MEHR

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Der Voice-Recorder der abgestürzen Germanwings-Maschine 4U 9525 soll erste Aufschlüsse über die Unglücksursache geben. Foto: BEA
Polizei bestätigt Bergung erster Absturz-Opfer

Seyne-les-Alpes/Köln. Langsam kommen die Bergungskräfte an der Absturzstelle des Germanwings-Flugzeugs voran. Doch die Suche nach Informationen zur Katastrophe und ihren Opfern ist schwierig. MEHR

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Verkehrsausschuss will Sicherheit bei Germanwings überprüfen

Berlin. Der Verkehrsausschuss des Bundestags will sich nach dem Germanwings-Absturz mit den Sicherheitsstandards der Airline befassen. „Wir hinterfragen alles”, sagte der Vorsitzende des Ausschusses, Martin Burkert (SPD), der „Welt”. MEHR

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Nach dem Aufprall ist die Gemanwings-Maschine in kleinste Trümmer zerbrochen. Foto: Thomas Koehler/photothek.net/Auswärtiges Amt
Trauer in Seyne-les-Alpes - Suche nach Opfern

Seyne-les-Alpes. Trümmer der verunglückten Germanwings-Maschine liegen verstreut in einem steilen Gelände. Die Helfer stellen sich auf harte Einsatztage ein. Alle 150 Opfer sollen geborgen werden. Erste Angehörige sind da - Bewohner der Region bieten ihnen Unterkunft. MEHR

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Der Halterner Schulleiter Ulrich Wessel am wahrscheinlich schlimmsten Tag seines Lebens. Foto: Rolf Vennenbernd
Das große Warum

Düsseldorf. Tag der Trauer: Nach dem Germanwings-Absturz sollen die Angehörigen der Opfer mit ihrem Schmerz nicht allein gelassen werden. Dazu gehört es auch, so schnell wie möglich zu klären: Wie konnte es passieren? Und: Kann es sich wiederholen? MEHR

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Der Voice-Recorder der abgestürzen Germanwings-Maschine 4U 9525 soll erste Aufschlüsse über die Unglücksursache geben. Foto: BEA
Germanwings-Absturz Mehr Deutsche unter Opfern des Germanwings-Absturzes

Seyne-les-Alpes/Köln. Was geschah an Bord von Flug 4U 9525? Der Absturz des Germanwings-Airbus in den Alpen gibt viele Rätsel auf. Die Justiz ermittelt. Die Zahl der deutschen Opfer ist höher als angenommen. MEHR

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Spanische Schule trauert um „ihre” deutsche Austauschgruppe

Llinars del Vallés. Eine Woche lang lebten sie mit spanischen Familien: Bei dem Flugzeugabsturz in Frankreich kamen 16 deutschen Austauschschüler ums Leben. Die Einwohner des kleinen spanischen Orts Llinars sind in tiefer Trauer. MEHR

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Der Voice-Recorder der abgestürzen Germanwings-Maschine 4U 9525 soll erste Aufschlüsse über die Unglücksursache geben. Foto: BEA
Germanwings-Absturz Hollande: Zweiter Flugschreiber noch nicht gefunden

Paris. Der zweite Flugschreiber der in Frankreich abgestürzten Germanwings-Maschine ist noch nicht gefunden. Nur der Behälter sei gefunden worden, nicht die Blackbox selbst, sagte Frankreichs Präsident François Hollande in Seyne-les-Alpes. MEHR

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Von computergesteuerter Technik umgeben: Piloten im Cockpit eines Lufthansa-Airbus A380. Foto: Daniel Reinhardt/Archiv
Bordcomputer sagt Nein: Cockpit-Elektronik ist Fluch und Segen

Köln/Frankfurt. Computer machen im Flugzeug vieles leichter und sicherer. Doch wenn die Technik einmal versagt, kommt es auf die Fähigkeiten der Piloten an. Diese sind oft an Autopilot und Sicherheitssysteme gewöhnt. Experten fordern, verstärkt das Fliegen ohne Automatik zu trainieren. MEHR

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Der Airbus "Suhl" wird in einer Wartungshalle der Lufthansa-Werft auf Herz und Nieren geprüft. Foto: Maurizio Gambarini/Archiv
Wartung und Überholung von Flugzeugen folgen strikten Regeln

Hamburg. Verkehrsflugzeuge werden regelmäßig intensiv auf ihre technische Sicherheit überprüft, gewartet und überholt. Grundlage sind gesetzliche Bestimmungen, Vorschriften der Behörden für Flugsicherheit, Garantiebedingungen der Flugzeughersteller und interne Regelungen der Airlines ... MEHR

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Der Airbus "Suhl" wird in einer Wartungshalle der Lufthansa-Werft auf Herz und Nieren geprüft. Foto: Maurizio Gambarini/Archiv
Lufthansa-Chef schließt Zusammenhang mit Reparatur aus

Berlin. Ein Flugschreiber des abgestürzten Germanwings-Airbus ist schon gefunden. Der Chef des Mutterkonzerns Lufthansa erwartet rasche Erkenntnisse. MEHR

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Hintergrund: Widersprüchliche Angaben zum Sinkflug von 4U9525

Berlin. Was mit der A320 von Germanwings über den Alpen genau passiert ist, wird man erst nach der Auswertung der beiden Aufzeichnungsgeräte wissen: des Flugdatenschreibers und des Stimmenrekorders, der alle Geräusche im Cockpit aufzeichnet. Bis dahin gibt es widersprüchliche Angaben ... MEHR

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Nach dem Absturz in Frankreich trauert die Kleinstadt Haltern um ihre Opfer. 16 Schüler und 2 Lehrerinnen sind von einer Austauschreise nicht zurückgekehrt. Foto: Maja Hitij
Trauer in Haltern: „Plötzlich sind die Kinder nicht mehr da”

Haltern. Nach dem Flugzeugabsturz in Südfrankreich trauert die Kleinstadt Haltern um ihre Opfer. 16 Schüler und 2 Lehrerinnen sind von einer Austauschreise nicht zurückgekehrt. Die Schule ist zum Ort des Gedenkens geworden. MEHR

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Der Voice-Recorder der abgestürzen Germanwings-Maschine 4U 9525 soll erste Aufschlüsse über die Unglücksursache geben. Foto: BEA
Ergebnisse zu erstem Flugschreiber am Nachmittag

Paris. Analysen des ersten gefundenen Flugschreibers der in Frankreich abgestürzten Germanwings-Maschine sollen am Nachmittag veröffentlicht werden. Das kündigte Regierungssprecher Stéphane Le Foll in Paris an. MEHR

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Die deutsche Opernsängerin Maria Radner ist unter den Opfern des Germanwings-Absturzes. Foto: Marius Rittmeyer/IAAC Kulturmanagement/Archiv
Opernsängerin Maria Radner unter Absturzopfern

Düsseldorf. Unter den Opfern des Germanwings-Absturzes in den französischen Alpen ist auch die Opernsängerin Maria Radner. Das bestätigte die Deutsche Oper am Rhein in Düsseldorf, wo Radner viele Gastspiele hatte. MEHR

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Ein rund 65 Mann starker Bergungstrupp brach zu Fuß in das unwegsame Gebiet an der Absturzstelle auf. Foto: Alessandro Vecchi
Arbeiten an der Unglücksstelle gehen weiter

Seyne-les-Alpes. Nach dem Absturz der Germanwings-Maschine in den französischen Alpen hat die Staatsanwaltschaft von Marseille Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung aufgenommen. MEHR

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