Thema des Tages

Kurdische Flüchtlinge aus Nordsyrien. Foto: EPA/STR

Damaskus/Ankara. Wegen des Vormarschs der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) im Norden Syriens erwarten die Vereinten Nationen einen gewaltigen Flüchtlingsstrom in die Türkei. mehr

Die Syrerin Fatima sitzt mit ihren Kindern auf dem staubigen Bürgersteig einer Straße in Istanbul und bettelt. Foto: Mirjam Schmit

Istanbul. Die Fernsehbilder von der südtürkischen Grenze zu Syrien sind herzzerreißend. Eine alte Syrerin schleppt sich auf allen Vieren in Richtung Sicherheit. MEHR

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Der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschuss, Wolfgang Bosbach (CDU). Foto: Bernd von Jutrczenka/Archiv

Berlin. Unionspolitiker wollen jedem Deutschen die Staatsangehörigkeit entziehen, der für die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) kämpft. MEHR

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Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan teilte mit, der Geheimdienst MIT habe die Geiseln während einer nächtlichen «Rettungsoperation» befreit. Foto: Turkish Prime Minister Press Office

Istanbul. Während ihrer Gefangenschaft bei der Terrormiliz IS haben die 49 Mitarbeiter des türkischen Konsulats im nordirakischen Mossul Kontakt mit der Regierung in Ankara halten können. MEHR

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Vor allem Kurden aus Nordsyrien suchen Zuflucht in der Türkei. Foto: EPA/STR

Damaskus/Ankara. Die USA konzentrieren ihre Luftangriffe auf die IS-Hochburg Mossul im Irak. Die Dschihadisten selbst attackieren kurdische Dörfer in Nordsyrien - und zwingen Hunderttausende zur Flucht in die Türkei. MEHR

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Gewerbegeländes in Wuppertal: Hier soll eine islamistische Gruppe residieren. Foto: Roland Weihrauch/Archiv

Düsseldorf. Nordrhein-Westfalen gilt als Hochburg radikaler Islamisten - nicht erst seitdem die selbst ernannte «Scharia-Polizei» in Wuppertal Schlagzeilen machte. Die dortige Salafisten-Szene ist besonders gut vernetzt. NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) geht davon aus, dass möglicherweise vier Dschihadisten aus NRW bereits Selbstmordanschläge im ... MEHR

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Ein Mann schaut auf die Berichterstattung über die «Scharia-Polizei» im Internet. Foto: Oliver Berg/Archiv

Bremen. Was sollen Eltern tun, wenn Sohn oder Tochter in Islamistenkreise abdriften? Keine Dauerkritik und keine Verbote, sondern das eigene Kind erst nehmen und ihm zuhören, sagt der Religionspädagoge und Sozialarbeiter André Taubert. MEHR

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Teilnehmer einer islamistischen Veranstaltung. Foto: Uli Deck/Archiv

Berlin. Philip B., Robert B., Ahmet C., Rashid B., Osama B. - das sind die Namen der fünf deutschen Dschihadisten, die bislang als Selbstmordattentäter für die Terrormiliz Islamischen Staat (IS) im Irak und in Syrien identifiziert sind. MEHR

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Nach mehr als drei Monaten in der Gewalt der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) sind 49 türkische Geiseln wieder frei. Foto: Turkish Prime Minister Press Office

London/Washington/Ankara. Die Ehefrau einer britischen Geisel der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat die Entführer eindringlich um die Freilassung ihres Mannes gebeten. MEHR

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Zur 181. Wiesn werden bis zum 5. Oktober wieder Millionen Besucher aus aller Welt erwartet. Foto: Andreas Gebert

München. Die Fußstapfen sind groß, das war ja klar. Dieter Reiter, Nachfolger von Christian Ude als Münchner Oberbürgermeister, hat sich bei seiner ersten Oktoberfesteröffnung wacker geschlagen. MEHR

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125 Minuten nach Anstich des ersten Fasses mussten Helfer des Roten Kreuzes das erste Alkoholopfer behandeln. Foto: Tobias Hase

München. Diesmal ist es immerhin früher Nachmittag geworden. 125 Minuten nach Anstich des ersten Fasses auf dem Münchner Oktoberfest mussten Helfer des Roten Kreuzes am Samstag um 14.05 Uhr das erste Alkoholopfer behandeln. MEHR

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Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer (l) und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter stoßen an. Foto: Peter Kneffel

München. Mit vier Schlägen hat Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter das erste Fass Wiesn-Bier angezapft und die 181. Auflage des Oktoberfestes eingeläutet. MEHR

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Männer auf der Wiesn in falschen Frauentrachten? Das könnten Besucher aus England sein. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

München. Es ist wieder so weit: Die Massen strömen auf das Oktoberfest. Sechs Millionen Besucher kommen an den 16 Festtagen. Die Wiesn eint sie alle - dabei sind sie so verschieden. MEHR

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Die Polizei sorgt mit einem Großaufgebot für Sicherheit und warnt vor Taschendieben und falschen Geldscheinen. Foto: Andreas Gebert

München. Vor Falschgeld auf dem Oktoberfest hat die Münchner Polizei gewarnt. Weil der neue 10-Euro-Schein vielen Wiesn-Besuchern noch unbekannt sei, könnten Betrüger die Situation ausnutzen und einen eigene Zehner in Umlauf bringen. MEHR

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Der Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter sticht das erste Fass Bier an. Foto: Peter Kneffel

München. Um Punkt 12 Uhr eröffnet Münchens neuer Oberbürgermeister Dieter Reiter das Oktoberfest. Vier Schläge bedeuten einen gelungenen Einstand. Das Wetter spielt zunächst gar nicht mit. MEHR

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Berlin. Radikale Organisationen machen regen Gebrauch von Internet-Diensten für das Anwerben neuer Mitglieder und zur Verbreitung ihrer Gewaltpropaganda. MEHR

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Kairo. Acht Gründe, warum Oberlippenbärte out sind», verspricht das Heft auf seiner Titelseite. Außerdem: «Warum Khaki-Farben zurück sind» und jede Menge weitere «Fashion-Tipps für das Kalifat». MEHR

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Eng, laut - aber für viele eine Mordsgaudi: Das weltberühmze Münchener Oktoberfest. Foto: Andreas Gebert

München. Superstimmung, Riesengaudi, Bier in Strömen, bayerische Gemütlichkeit - und dann noch die flotten Madeln in ihren feschen Dirndln: Es gibt viele GRÜNDE, DIE WIESN ZU MÖGEN: MEHR

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Kellnerinnen üben mit jeweils zehn Maßkrügen für das Oktoberfest im Jahr 1952. Foto: Georg Göbel

München. Es ist das 181. Oktoberfest, das Volksfest ist aber schon 204 Jahre alt. Der Grund: Rund zwei Dutzend Mal musste das Volksfest wegen Seuchen, Kriegen und Inflation ausfallen. MEHR

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Der Gerstensaft fließt in Strömen: 2013 tranken die Gäste 7,7 Millionen Maß Bier. Foto: Andreas Gebert

München. Millionen von Besuchern, Millionen Maß Bier, Millionen Kilowattstunden und Millionen-Umsätze: Das größte Volksfest der Welt ist ein einziger Superlativ. Einige Zahlen. MEHR

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1500 Schausteller und Marktkaufleute bewerben sich jedes Jahr mit ihren Würstl-Buden, Lebkuchenherzen oder Karussells für einen Platz. Weniger als die Hälfte wird zugelassen. Foto: Andreas Gebert

München. Auf dem Oktoberfest machen nicht nur die Wirte der Bierzelte ein glänzendes Geschäft: Auch viele Hotels, Taxen und Läden verdienen prächtig an den Wiesn-Gästen. Insgesamt summiert sich der wirtschaftliche Wert der Wiesn nach Angaben der Stadt München auf rund 1,1 Milliarden Euro. MEHR

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Das Oktoberfest ist die berühmteste Attraktion, die München zu bieten hat. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

München. Das Oktoberfest ist die berühmteste Attraktion, die München zu bieten hat. Doch beim größten Volksfest der Welt lauern Fettnäpfchen. Warum man zuerst auf die Schürze und dann aufs Dekolleté schauen sollte und wie ein Bier richtig bestellt wird, zeigt das Wiesn-ABC. MEHR

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Alex Salmond hat London das Fürchten gelehrt. Aus der belächelten Idee von Schottlands Unabhängigkeit machte er eine echte Bewegung. Jetzt tritt er ab. Foto: Schottische Regierung

Edinburgh. Wenige Politiker stehen so eindeutig für ein politisches Programm wie Alex Salmond. Sein Name ist in Großbritannien beinahe ein Synonym für die Nationalbewegung in Schottland. MEHR

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Schottische Grenze: Auch künftig beginnt hier kein unabhängiger Staat. Foto: Jens Dudziak

Edinburgh. Schottland setzte mit einem Musterbeispiel an Demokratie Maßstäbe. Das Dumme für Premierminister David Cameron: Es offenbarte auch erhebliche Defizite im britischen Verfassungssystem. MEHR

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Nach dem verlorenen Referendum kündigt Schottlands Ministerpräsident Alex Salmond seinen Rücktritt an. Foto: str

Edinburgh. Schottlands Ministerpräsident Alex Salmond hat nach dem verlorenen Referendum zur Unabhängigkeit seinen Rücktritt angekündigt. Er kandidiere auf dem Parteitag seiner Nationalpartei SNP Mitte November nicht mehr für das Amt des Parteichefs, sagte der 59-Jährige. MEHR

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Das «Nein» der Schotten zur Unabhängigkeit war letztendlich deutlicher als angenommen. Foto: Andy Rain

Berlin. Das «Nein» der Schotten zur Unabhängigkeit hat in der Europäischen Union für Erleichterung gesorgt. Vor dem Referendum hatten manche vor einem Schaden auch für die EU gewarnt, sollte Schottland sich abspalten. MEHR

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Entäuschte Unabhängigkeits-Befürworter in Edinburgh. Foto: Andy Rain

Edinburgh. Monatelang haben sie gestritten in Schottland. Über Renten und Öl, Whisky-Export und Arztkosten, Atomwaffen und nationale Identität. Als nach einer langen Nacht des Bangens und Hoffens endlich feststeht, wie es weitergeht, scheint das ganze Land aufzuatmen. MEHR

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Schottland sagt «NO»: Großbritannien bleibt geeint mit den Schotten und David Cameron Premierminister. Foto: Andy Rain

Edinburgh. Die Schotten sagen «NO» - und auch die Regierungen in Europa atmen auf. Beim Referendum über die Unabhängigkeit von Großbritannien haben sich die Schotten mit klarer Mehrheit gegen die Loslösung und für die Fortsetzung der seit 307 Jahren bestehenden Union mit England sowie ... MEHR

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David Cameron ist Kummer gewohnt - in den bislang gut vier Jahren als britischer Premier hat er viel abbekommen. Foto: Facundo Arrizabalaga

London. In den Tagen vor dem Schottland-Referendum wurde David Cameron (47) richtig emotional. «Nervös» sei er, bekannte der Regierungschef. MEHR

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Freude bei Abspaltungs-Gegnern: Schottland hat sich gegen die Unabhängigkeit von Großbritannien ausgesprochen. Foto: Andy Rain

London/Edinburgh. Die Schotten haben «No» zur Unabhängigkeit von Großbritannien gesagt, bekommen aber trotzdem deutlich mehr Selbstbestimmungsrechte. Dies hat Premierminister David nach dem historischen Referendum versprochen. MEHR

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Außenminister Steinmeier: «Ich glaube, dass das eine gute Entscheidung für Schottland, Großbritannien und auch für Europa ist.» Foto: Maja Hitij

New York/Berlin. Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat das schottische Nein zur Unabhängigkeit begrüßt. MEHR

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In Edinburgh verfolgen Journalisten die Ansprache von Briten-Premier Cameron zum Schottland-Referendum. Foto: Andy Rain

London. Der britische Premierminister David Cameron hat nach dem Schottland-Referendum eine umfassende Verfassungsreform für ganz Großbritannien angekündigt. MEHR

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Frankfurt/Edinburgh. Der Erfolg der Unabhängigkeitsgegner in Schottland hat dem britischen Pfund am Freitag leichten Auftrieb gegeben. MEHR

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Diese beiden Schottinnen trauern um die verpasste Gelegenheit, sich aus Großbritannien zu verabschieden. Foto: Andy Rain

Edinburgh. Die Trennung der Schotten von Rest-Britannien fällt aus. Bei vielen Schotten sagte das Herz «YES» und der Kopf «NO». Nach der Ablehnung der Unabhängigkeit ist die Debatte über mehr Rechte für das ölreiche Schottland eröffnet. MEHR

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Ein Gegner der Unabhängigkeit macht seine Meinung deutlich. Foto: Andy Rain

Edinburgh/London. Schottland verzichtet auf die Unabhängigkeit von Großbritannien. Doch damit bleibt längst nicht alles beim Alten. London hat Edinburgh mehr Eigenständigkeit versprochen. Die nächsten Schritte: MEHR

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Fashion-Statment: Ein Wähler (l) kleidet sich britisch, ein anderer schottisch. Foto: Robert Perry

Edinburgh. Der Morgennebel hängt noch schwer über Edinburgh, da strömen die Menschen in Schottlands Hauptstadt schon in die Wahllokale. Geschäftsleute und Rentner, junge Paare und ganze Familien sagen «Yes» oder «No» auf die Frage, ob Schottland ein unabhängiger Staat werden soll. MEHR

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Stimme abgegeben: Ein Frau verlässt ihr Wahllokal in Aberdeenshire. Foto: Andy Rain

Edinburgh. Das Schottland-Referendum verspricht ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen zu werden. Die zehn wichtigsten Punkte zum Ablauf: MEHR

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Eine Wählerin in Glasgow zeigt, wie sie beim Referendum abgestimmt hat. Foto: Robert Perry

Edinburgh. Schottland schreibt Geschichte: In einer bis zuletzt offenen Abstimmung haben Millionen Schotten über die Unabhängigkeit des Landes von Großbritannien entschieden. MEHR

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Ja oder Nein? Die Schotten entscheiden über ihre Unabhängigkeit. Foto: Andy Rain

Edinburgh. Schottland hat abgestimmt. Gehören 307 Jahre englisch-schottische Union bald der Geschichte an? Umfragen sahen beide Lager bis zum Schluss Kopf an Kopf. Auch das Ausland ist aufgeregt. Das Endergebnis soll am Freitagmorgen verkündet werden. MEHR

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Ex-James Bond Sean Connery ist für die Unabhängigkeit Schottlands. Foto: Jason Szenes

Edinburgh/London. Die Schotten stimmen über ihre Zukunft ab: Bleiben sie ein Teil Großbritanniens oder machen sie sich unabhängig? Das Land ist tief gespalten - und die britischen Promis auch. MEHR

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Er will die Unabhängigkeit: Schottlands Regierungschef Alex Salmond in seiner Heimatstadt Linlithgow. Foto: Teresa Dapp

Edinburgh. Ob im Café oder bei einem Pint im Pub, Schottland kennt nur ein Gesprächsthema: Sagen wir «Yes» oder «No» zur Unabhängigkeit? Eine Momentaufnahme aus einem Land, das über sein Schicksal entscheidet. MEHR

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Schott- oder England? Banknoten der Royal Bank of Scotland und der Bank of England. Foto: Tim Brakemeier

Brüssel. Das offizielle Brüssel gibt sich mit Blick auf das Schottland-Referendum einsilbig und scheinbar unberührt. Die EU-Kommission halte sich aus internen Angelegenheiten der Mitgliedstaaten heraus, lautet die Linie aus dem Haus von Behördenchef José Manuel Barroso. MEHR

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Alistair Darling und seine Frau Maggie auf dem Weg zur Stimmabgabe in Edinburgh. Foto: Stefan Rousseau

London. Großbritanniens Premierminister David Cameron hat dem Anführer der schottischen Unabhängigkeitsgegner, Alistair Darling, zu seinem Wahlkampf gratuliert. MEHR

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Verabschiedet sich Schottland vom Vereinigten Königreich? Verschiedene Umfragen haben nur eine Botschaft: Es wird knapp. Foto: Jens Dudziak

Edinburgh. Schottland hat sein Schicksal selbst in der Hand. Entscheidet das Land sich für die Unabhängigkeit oder bleibt es Teil des Vereinigten Königreichs? Das Ergebnis der Abstimmung ist ebenso wenig absehbar wie die Folgen, die ein «Yes» hätte. MEHR

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Anhänger der Unabhängigkeit bei einer Veranstaltung im schottischen Stirling. Foto: epa

Edinburgh/London. Wenn es die Schotten wahr machen und mehrheitlich mit «Yes» stimmen, wird das Land die britische Union verlassen. Zwischen Edinburgh und London gäbe es enorm viel zu klären. MEHR

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Diese Schotten sagen Yes. Sie wollen, dass Schottland unabhängig wird. Foto: str

Edinburgh. Die Schotten entscheiden per Kreuzchen über ihre Zukunft: «Soll Schottland ein unabhängiger Staat sein?» Das wird am Donnerstag auf den Stimmzetteln stehen. MEHR

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Die Geschichte zeigt: Auch Staaten kommen und gehen. Foto: Caroline Seidel/Archiv

Berlin. Wenn es bei der Volksabstimmung eine Mehrheit gibt, wird Schottland neuester Staat der Welt. Aktuell haben die Vereinten Nationen 193 Mitglieder. Das wird nicht so bleiben. MEHR

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Demonstranten für ein unabhängiges Katalonien. Foto: Albert Olive/Archiv

Edinburgh. Bei der Abtrennung (Sezession) von Teilgebieten eines Staates werden oft Volksabstimmungen zur Bestätigung der Souveränitätsansprüche abgehalten. Beispiele für Referenden: MEHR

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Start der Raumfähre Atlantis im Jahr 2011. Foto: Darin D Dowe / Archiv

Cape Canaveral. Die USA wollen wieder selbst Astronauten zur Internationalen Raumstation ISS fliegen. Damit beenden sie die Abhängigkeit von russischen Sojus-Kapseln, die in den vergangenen Jahren auch Amerikaner ins All brachten. MEHR

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Illustraion des automatischen Raumfahrzeugs X-37B 'space plane': Die Unternehmen Boeing und SpaceX sind von der NASA beauftragt einen neuen Raumtransporter für die bemannte Raumfahrt zu bauen. Foto: Nasa/boeing Phantom Works / Ho

Cape Canaveral. Seit einigen Jahren nutzen US-Astronauten ein «Taxi» zur Raumstation ISS - sie fliegen in russischen Sojus-Kapseln ins All. Damit soll nun Schluss sein. Die Nasa will ab 2017 eigene Transporter einsetzen. MEHR

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Buzz Aldrin betrat im Rahmen der Apollo-11-Mission kurz nach Neil Armstrong als zweiter Mensch 1969 den Mond. Foto: Nasa

Cape Canaveral. Die US-Raumfahrtbehörde Nasa nahm ihre Arbeit am 1. Oktober 1958 auf. Höhen und Tiefen ihrer Geschichte: MEHR

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Moskau. Die russische Sojus gilt seit Jahrzehnten als zuverlässiges Arbeitspferd der bemannten Raumfahrt. MEHR

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Blick aus der ISS: Die USA schicken ab 2017 wieder selbst Astronauten zur Internationalen Raumstation. Foto: Nasa/Reid Wiseman

Cape Canaveral. Die Show ist perfekt durchkomponiert. Erst kündigt die US-Raumfahrtbehörde Nasa eine «bedeutende Bekanntgabe» an, dann lässt sie per Kurznachrichtendienst Twitter durchblicken, dass es um die Rückkehr der USA in die bemannte Raumfahrt gehen wird. MEHR

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Berlin. Es ist verlockend einfach. Wer im Supermarkt mal mehr ausgibt, als er auf dem Konto hat, nutzt den Dispo. Doch der Preis für die Flexibilität ist hoch: Fürs Konto-Überziehen nehmen Banken im Schnitt noch immer zweistellige Zinsen. Dabei können sie selbst sich Geld fast zum ... MEHR

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Wer ins Minus rutscht, muss Dispozinsen bis zu 14,25 Prozent zahlen. Foto: Jens Kalaene/Archiv

Berlin. Rutscht das Konto ins Minus, wird es teuer. Zu teuer, meinen Finanztester - auch wenn einige Banken zuletzt die Dispozinsen gesenkt haben. Dabei leihen sich die Institute das Geld zur Zeit fast umsonst. Doch wer ins Minus rutscht, muss Dispozinsen bis zu 14,25 Prozent zahlen. MEHR

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Euro-Skulptur in Frankfurt am Main vor der alten Zentrale der Europäischen Zentralbank. Foto: Uwe Anspach/Archiv

Frankfurt/Main. Die Europäische Zentralbank hat den Leitzins praktisch abgeschafft: Der Zinssatz, zu dem sich Geschäftsbanken Geld bei der Notenbank ausleihen können, liegt aktuell auf dem Rekordtief von 0,05 Prozent. MEHR

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Bankentürme in Frankfurt am Main. Foto: Arne Dedert/Archiv

Berlin. Viele Banken verlangen von ihren Kunden laut Stiftung Warentest noch immer zu hohe Zinsen fürs Konto-Überziehen. Wer ins Minus rutscht, muss im Extremfall Dispozinsen von bis zu 14,25 Prozent zahlen, ergab ein Vergleich für die Zeitschrift «Finanztest». MEHR

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Frankfurt/Main (dpa) - Beim Thema Dispozinsen muss man generell zwischen einem Konto im erlaubten Minus («Dispokredit») und einem Konto im geduldeten Minus («Überziehen») unterscheiden. MEHR

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Parteienforscher Oskar Niedermayer: «Die Union muss sich mit der AfD argumentativ auseinandersetzen, aber ohne sie rechts zu überholen.» Foto: Handout

Berlin. Oskar Niedermayer ist in diesen Tagen ein gefragter Mann. Seit Jahren gilt er als einer der profundesten Kenner der deutschen Parteienlandschaft. MEHR

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