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Thema des Tages Alle News rund um das Thema des Tages

Syrische Flüchlinge auf der Fähre „Eleftherios Venizelos”. Foto: Orestis Panagiotou/Archiv
Tausende Flüchtlinge in Piräus angekommen

Athen. An Bord der griechischen Fähre „Eleftherios Venizelos” sind heute 2500 Migranten im nahe Athen gelegenen Piräus angekommen. Das Schiff hatte am Vorabend 988 Flüchtlinge aus der Insel Samos und 1512 aus der Insel Lesbos abgeholt. mehr

Ist der Osten fremdenfeindlicher als der Westen?
„Willkommen in Heidenau”: Ein Orteingangsschild der Statdt in Sachsen. Foto: Arno Burgi

Berlin. In Sachsen protestieren Bürger an der Seite von Rechtsradikalen gegen ein Flüchtlingsheim. Der Osten habe mehr Schwierigkeiten mit der Migration als gedacht, meint nun der Sprecher der Länderinnenminister. Der Osten mag das nicht auf sich sitzen lassen. mehr

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Feuerwehrmann soll Brandanschlag auf Asylbewerber mitverübt haben
lüchtlingsunterkunft in Salzhemmendorf: Ein Molotowcocktail war in der Nacht zum 28.08.2015 durch ein Fenster in die Wohnung geworfen worden. Foto: Julian Stratenschulte

Salzhemmendorf. Einer der drei Verdächtigen, die den Brandanschlag auf eine Flüchtlingsunterkunft in Salzhemmendorf verübt haben sollen, ist Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr. Das bestätigte die Polizei in Hameln. mehr

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Reportage: Flüchtlingskinder lernen Deutsch
Schüler Filmon (m.) und andere Kinder sitzen am 26.08.2015 in Aachen in einer Schulklasse, in der Flüchtlingskinder ohne Deutschkenntnisse auf den Regelunterricht vorbereitet werden. Foto: Henning Kaiser, dpa

Aachen. Auf der Flucht verlieren sie ein Stück Jugend. Aber wenn Flüchtlinge in Deutschland zur Schule gehen, dürfen sie wieder jung sein. Und brauchen auch mal das mütterliche Machtwort der Direktorin. mehr

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Bildergalerien

Heidenau entfacht Streit über Fremdenfeindlichkeit
Polizeikräfte in Heidenau während eines Einsatzes gegen Rechte. Foto: Sebastian Willnow

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Hofreiter warnt vor Angstmache mit hohen Asylbewerberzahlen
„Man könnte das Ganze als Chance sehen”, schlug Hofreiter vor. Foto: Wolfgang Kumm/Archiv

Berlin. Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter hat Union und SPD vorgeworfen, die hohe Zahl der Flüchtlinge zu instrumentalisieren. „Diese Angstmache mit den hohen Zahlen halte ich für extrem problematisch”, sagte Hofreiter beim Tag der offenen Tür der Bundespressekonferenz ... mehr

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Mehrere EU-Länder wehren sich gegen Aufnahme von Flüchtlingen
Flüchtlinge überqueren Bahngleise nahe der Stadt Röszke im ungarisch-serbischen Grenzgebiet. Foto: Zoltan Mathe

Berlin/Paris. Die unvermindert starke Zuwanderung von Flüchtlingen verschärft den Streit um eine gemeinsame Asylpolitik in der Europäischen Union. mehr

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Flüchtlingstragödie: Fünfter Verdächtiger festgenommen
Der Lastwagen, in dem die Leichen von 71 Flüchtlingen gefunden worden waren, steht auf einem Hof in Nickelsdorf unweit der Grenze zu Ungarn. Foto: Herbert P. Oczeret

Wien/Budapest. 71 Leichen fand die Polizei in einem abgestellten Lkw in Österreich. Nun meldet sie in dem grausigen Fall weitere Fahndungserfolge. Ein fünfter Verdächtiger wurde gefasst. mehr

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Extremismusforscher: „Demokratie muss wehrhafter werden”
Protestler diffamieren die Bundeskanzlerin in Heidenau als „Volksverräterin”. Foto: Jan Woitas

Jena. Mord- und Bombendrohungen, Anschläge, Beschimpfungen: Hetze und Gewalt von Rechtsextremen in der aktuellen Flüchtlingsmisere wertet Extremismusforscher Wolfgang Frindte als „Angriff auf unsere Demokratie”. Er fordert ein energischeres Vorgehen dagegen. mehr

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100 prominente Deutsche setzen Zeichen für Flüchtlinge
Daimler-Chef Dieter Zetsche: „Wer die Vergangenheit kennt, darf Flüchtlinge nicht abweisen.” Foto: Uwe Anspach

Berlin. 100 Prominente aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport haben sich in der „Bild am Sonntag” für ein offenes Deutschland und gegen Fremdenhass eingesetzt. mehr

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Hintergrund: Politische Treffen zur Flüchtlingskrise

Berlin. Angesichts steigender Flüchtlingszahlen sind mehrere Sondertreffen auf politischer Ebene geplant: mehr

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Merkel: Schutzsuchende schneller integrieren

Berlin. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich für eine schnelle Integration anerkannter Flüchtlinge ausgesprochen - und für eine rasche Abschiebung abgelehnter Asylbewerber. mehr

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Schießerei mit Schleppern in der Ägäis - Flüchtling getötet

Athen. Im Kreuzfeuer einer Schießerei zwischen einem Patrouillenboot und Schleppern in der Ägäis ist ein 17-jähriger Migrant getötet worden. Der griechische stellvertretende Minister zuständig für die Küstenwache, Christos Zois, bestätigte den Zwischenfall. mehr

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Hendricks: Keine Konkurrenz mit Flüchtlingen bei Wohnungen
Flüchtlingsheim auf dem Gelände einer ehemaligen Kaserne in Burbach (Nordrhein-Westfalen). Foto: Ina Fassbender

Berlin. In den östlichen Bundesländern gibt es viel Leerstand. Trotzdem hält Bauministerin Hendricks nichts davon, Asylbewerber im großen Stil dorthin zu verlegen. Sie findet es besser, zusätzliche Erstaufnahmeplätze in alten Kasernen zu schaffen. mehr

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Merkel will Wirtschaftsflüchtlinge schneller abweisen
Ein ungarischer Polizist verfolgt einen Flüchtling, der den Stacheldrahtzaun an der Grenze zwischen Ungarn und Serbien überwunden hat. Foto: Zoltan Balogh

Berlin. Die Bundesregierung will den Zuzug von Wirtschaftsflüchtlingen so schnell wie möglich begrenzen. „Damit wir denen, die in Not sind, helfen können, müssen wir auch denen, die nicht in Not sind, sagen, dass sie bei uns nicht bleiben können”, stellt die Kanzlerin klar. mehr

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Tausende demonstrieren in Dresden für Flüchtlinge
Demonstranten halten ein Transparent in tschechischer Sprache. Foto: Oliver Killig

Dresden. Bis zu 5000 Menschen haben in Dresden für Flüchtlinge und gegen die aktuelle Asylpolitik demonstriert. Ihr Protest unter dem Slogan „Es reicht! Schutz für Geflüchtete statt Verständnis für Rassisten” richtete sich auch gegen die fremdenfeindlichen Krawalle in der ... mehr

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Verfassungsgericht kippt Versammlungsverbot für Heidenau
Flüchtlinge und Unterstützer tanzen in Heideau auf einem Willkommensfest für Flüchtlinge. Foto: Sebastian Willnow

Karlsruhe/Heidenau. Das Bundesverfassungsgericht hat das umstrittene Versammlungsverbot für das sächsische Heidenau endgültig gekippt. mehr

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Versammlungsrecht stellt hohe Anforderungen an ein Verbot

Karlsruhe. Das Versammlungsrecht gehört zu den zentralen Grundrechten. Es ist nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts unverzichtbar für einen demokratischen Staat. mehr

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Was Asylsuchende in den EU-Ländern erwartet
Asylsuchende in Berlin-Wilmersdorf. Foto: Wolfgang Kumm

Berlin. Warten, Hoffen, Bürokratie: Schaffen es die Migranten über die Grenze in ein EU-Land, müssen sie weiter unzählige Hürden überwinden. Vom Asylantrag zur Unterkunft bis zum Arztbesuch - jedes EU-Land geht unterschiedlich mit den Flüchtlingen um. mehr

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Kirchen weiten Hilfe für Flüchtlinge aus
Matratzen für junge Asylbewerber liegen in der Pfarrei St. Otto in Cadolzburg (Bayern). Foto: Daniel Karmann/Illustration

München. Auch Jesus war ein Flüchtling. Seine Familie floh vor König Herodes nach Ägypten, heißt es in der Bibel. Grund genug für die Kirchen, die Hilfe für Asylsuchende nicht nur zu predigen. Sondern auch zu praktizieren. mehr

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Sachsen geht „mit aller Härte” gegen Rechtsextremisten vor
Ordnungshüter umstellten die Rechten, von denen viele Bierflaschen in der Hand hielten, mit gut einem Dutzend Polizeifahrzeugen. Foto: Sebastian Willnow

Berlin. Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) hat sich erleichtert gezeigt, dass das ursprünglich verbotene Flüchtlingsfest in Heidenau am Freitag doch stattfinden konnte. mehr

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De Maizière besorgt wegen „Verrohung” in Flüchtlingsdebatte
Bundesinnenminister Thomas de Maiziere auf einer Pressekonferenz. Foto: Nicolas Armer

Berlin. Beleidigungen, Anfeindungen, Bedrohungen - dies erleben in diesen Tagen nicht nur Flüchtlinge. Auch engagierte Bürger, Politiker und Journalisten werden so attackiert. Der Bundesinnenminister sieht eine „Verrohung”. mehr

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Demo gegen Fremdenhass in Dresden
Im Demonstrationszug liefen neben Antifa-Aktivisten auch viele Eltern mit Kindern, Rentner und Studenten mit. Foto: Oliver Killig

Dresden. Vor einer Woche machte im sächsischen Heidenau ein rechtsextremer Mob Stimmung gegen Asylbewerber. Nun gingen in Dresden tausende Menschen für Flüchtlinge auf die Straße. mehr

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Heidenau feiert mit Flüchtlingen
Ein Flüchtlingsjunge begutachtet beim Willkommensfest für Flüchtlinge in Heidenau einen gespendeten Roller. Foto: Sebastian Willnow

Heidenau. Der kleine Mohammed hat noch nie Seifenblasen gesehen. Er läuft über den Parkplatz des zur Flüchtlingsunterkunft umgebauten früheren Baumarkts in Heidenau und pustet die bunten Bläschen in die Luft. mehr

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Fragen und Antworten: Heidenau und die Hilflosigkeit
Mit einem Verbot sämtlicher Veranstaltungen im sächsischen Heidenau am Wochenende haben sich die Behörden viel Kritik eingehandelt. Foto: Arno Burgi/Archiv

Heidenau. Mit einem Verbot sämtlicher Veranstaltungen im sächsischen Heidenau am Wochenende haben sich die Behörden viel Kritik eingehandelt. Es geht um eine der wichtigsten Freiheiten in einer Demokratie. mehr

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Polizei kesselt in Heidenau rechte Demonstranten ein

Heidenau. Nach einem friedlichen Willkommensfest für Flüchtlinge im sächsischen Heidenau ist es am Freitagabend erneut zu Auseinandersetzungen zwischen rechten Demonstranten und der Polizei gekommen. Polizeikräfte kesselten etwa 100 Rechte ein. mehr

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#BloggerfuerFluechtlinge: Blogger sammeln Spenden

Berlin. Eine Gruppe von deutschen Bloggern hat eine breit angelegte Spendenaktion für Flüchtlingsinitiativen gestartet. Am Freitag kamen auf einer Crowdfunding-Plattform bereits knapp 35.000 Euro zusammen. mehr

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„Hau ab”-Rufe für Sachsens Innenminister
Auf dem Weg zurück zu seinem Wagen wurde Ulbig von den Demonstranten verfolgt. Foto: Sebastian Willnow

Heidenau. Wegen massiver Beschimpfungen ist Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU) kurz nach seiner Ankunft auf einem Flüchtlingsfest in Heidenau wieder abgereist. Ulbig war gerade angekommen, als sich ein Pulk von rund 30 zumeist linken Demonstranten um ihn bildete und „Hau ... mehr

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Anschlag auf Asylbewerber-Unterkunft bei Hameln
Nach dem Anschlag verwehrt ein Absperrband der Polizei den Zugang zu einer Unterkunft für Asylbewerber im Landkreis Hameln-Pyrmont. Foto: Julian Stratenschulte

Salzhemmendorf/Aue. Der Angriff trifft eine Mutter und deren Kleinkinder im Schlaf: In Niedersachsen durchschlägt ein Brandsatz das Fenster einer Asylbewerber-Wohnung. Auch im sächsischen Aue bricht ein Feuer in einer Unterkunft aus. mehr

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Schleuser machen dickes Geschäft mit Flüchtlingselend
Flüchtlingsboot im Mittelmeer. Foto: Bundeswehr/Celine Hochholzer

Belgrad. Der Flüchtlingsstrom macht Schleuser und Schlepper richtig reich. Es gibt sie in allen Ländern und in immer größerer Zahl. Die geschnappten Menschenhändler sind nur die Spitze des Eisberges. mehr

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Streit um Versammlungsverbot geht in nächste Runde

Dresden/Bautzen. Der Streit um ein Demonstrationsverbot in der sächsischen Stadt Heidenau geht in die nächste Runde. Der Kreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge hat gegen eine Eilentscheidung des Verwaltungsgerichtes Dresden am Freitagnachmittag Beschwerde eingelegt. mehr

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Innenminister: Willkommensfest in Heidenau kann stattfinden

Dresden/Heidenau. Das Willkommensfest für Flüchtlinge vor der Notunterkunft in einem ehemaligen Baumarkt in Heidenau (Sächsische Schweiz) kann wie geplant am Freitag stattfinden. Möglich sei das, weil die Veranstalter auf eine politische Demonstration verzichteten, sagte Innenminister Markus ... mehr

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Todesfalle Mittelmeer: Das Sterben geht ungehindert weiter
Landung auf der griechischen Insel Kos: Nach dem Dublin-Abkommen ist derjenige Staat, in dem ein Asylbewerber erstmals europäischen Boden betritt, für den Asylantrag verantwortlich. Foto: Santi Palacios

Rom. Ein Unglück folgt dem nächsten, es ist ein Sommer des Grauens. Die Welt schaut auf Österreich, wo Dutzende Flüchtlinge in einem LKW umkamen. Doch auch im Mittelmeer sterben wieder viele Menschen. mehr

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Bayerns Innenminister fordert Aufnahmezentren in Südeuropa
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann in einer geplanten Ankunfts- und Rückführungseinrichtung für Flüchtlinge: Er fordert europäische Aufnahmezentren in Italien und Griechenland. Foto: Sven Hoppe/Archiv

Passau. Nach der Flüchtlingstragödie in Österreich fordert Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) europäische Aufnahmezentren für Asylsuchende in Italien und Griechenland. mehr

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Libysche Küstenwache meldet rund 200 tote Flüchtlinge

Tripolis. Die Kameras richten sich jetzt auf die Balkanroute. Doch auch auf den Fluchtwegen über das Mittelmeer geht das Sterben weiter. Nun sind vermutlich wieder zahlreiche Menschen vor Libyen umgekommen. mehr

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Heidenau setzt ein Zeichen gegen Rechts
Nicht alle sind gegen Flüchtlinge: Ein Mädchen bekommt beim Willkommensfest in Heidenau Spielzeug geschenkt. Foto: Sebastian Willnow

Dresden/Bautzen. Vor einer Woche flogen Steine und Böller auf Polizisten, die die Flüchtlingsunterkunft im sächsischen Heidenau bewachten. Nun feiern Flüchtlinge und zahlreiche Helfer gemeinsam ein Willkommensfest. mehr

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Zeitung: Schlepper in Flüchtlingsdrama gefasst

Eisenstadt. Die für das Flüchtlingsdrama mit mehr als 70 Toten in Österreich verantwortlichen Schlepper sind nach Informationen der österreichischen „Kronen Zeitung” gefasst. mehr

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Viele Tote nach Kentern von Flüchtlingsbooten
Ein Hubschrauber der italienischen Küstenwache Anfang August bei der Suche nach Vermissten. Foto: Italian Navy

Tripolis. Nach dem Kentern zweier Flüchtlingsboote vor der libyschen Küste werden Hunderte Tote befürchtet. Nach einem Bericht des britischen Senders BBC waren in einem Boot etwa 50 Menschen, das andere habe 400 Menschen an Bord gehabt. Mindestens 100 Leichen seien geborgen worden. mehr

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Dutzende Tote bei Flüchtlingstragödie in Österreich
In diesem Schleuser-LKW wurden die toten Flüchtlinge in Österreich entdeckt. Foto: Roland Schlager

Eisenstadt. Tausende Flüchtlinge sind bislang im Mittelmeer ums Leben gekommen. Doch auch auf dem Landweg setzen Schlepper ihre menschliche Fracht großen Gefahren aus. In Österreich machten die Behörden einen grausigen Fund. mehr

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Report: Grauen auf der Autobahn - Flüchtlinge verwesen in Lkw
Gerichtsmediziner arbeiten an dem Lkw, in dem die Leichen der Flüchtlinge gefunden wurden. Foto: Hans Punz

Wien/Parndorf. Auch auf Europas Straßen werden Flüchtlinge Opfer von Schleppern. Doch ob der Kampf gegen diese Kriminellen nach dem grauenvollen Tod Dutzender Migranten in Österreich verstärkt wird, bleibt abzuwarten. mehr

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Vorurteile und Tatsachen zu Flüchtlingen in Deutschland
Eine Asylbewerberin trägt ihr kleines Kind auf dem Gelände der Zentralen Ausländerbehörde des Landes Brandenburg in Eisenhüttenstadt. Foto: Patrick Pleul

Berlin. Welche Veränderungen bringen die Flüchtlinge für Deutschland? Welche Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt gibt es? Ist Deutschland Zielland Nummer eins? Trends und Zahlen im Überblick. mehr

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Analyse: Facebooks Problem mit Hetze gegen Flüchtlinge
Bei Facebook wimmelt es von Begriffen wie „Schmarotzer”,„Bananenpflücker”, „Drecksgesindel”, „Asylantenpack”. Foto: Boris Roessler/Archiv

Berlin. Rechtsextreme und Rassisten nutzen auch Facebook für Hassbotschaften. User können solche Beiträge melden, das heißt aber nicht, dass sie auch gelöscht werden. Wie ist es möglich, dass Hetze online bleibt? mehr

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Westbalkan-Konferenz bezweifelt Nutzen von Grenzzäunen
Der UN-Hochkommissar für Flüchtlinge fordert ein besseres System für die legale Aufnahme von Asylsuchenden. Foto: Vassil Donev

Wien. Viele Flüchtlinge versuchen über die Balkanroute in EU-Staaten zu gelangen. Es sind nicht nur verzweifelte Kriegsflüchtlinge aus Syrien und anderen Krisenstaaten, sondern auch Menschen aus dem Westbalkan. Die UN fordern ein besseres System für die Aufnahme Asylsuchender. mehr

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Maas gegen Rassismus in Facebook-Kommentaren
Justizminister Maas ist der Meinung, dass Facebook gesetzlich verpflichtet ist, Inhalte mit volksverhetzendem Charakter unverzüglich zu löschen. Foto: Britta Pedersen/Archiv

Berlin/Heidenau. Justizminister Maas will Fremdenfeindlichkeit im Internet eindämmen. Der SPD-Chef unterstützt den Vorstoß - und ruft zudem alle Bürger auf, sich gegen rassistische Äußerungen im eigenen Umfeld zu stellen. mehr

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Facebook: Nehmen Bedenken zu Umgang mit Hetze sehr ernst

Berlin. Facebook will sich nach Kritik am Umgang mit fremdenfeindlicher Hetze in dem Online-Netzwerk mit Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) treffen. „Wir begrüßen das Schreiben von Bundesminister Heiko Maas und nehmen die Bedenken sehr ernst”, erklärte eine ... mehr

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Hintergrund: Wann Meinung strafrechtlich relevant wird

Berlin. In Online-Netzwerken wie Facebook oder Twitter werden zum Teil offen rassistische Hetze und rechtsradikales Gedankengut verbreitet. Für einige Äußerungen sind zuletzt bereits Nutzer in Berlin und Bayern wegen Volksverhetzung zu hohen Geldstrafen verurteilt worden. mehr

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Dutzende tote Flüchtlinge in Lkw entdeckt
Das Fahrzeug soll nach Wiederverkäufen nach Ungarn geraten sein. Wobei die ursprüngliche Firmenreklame von den neuen Besitzern nicht entfernt worden sei. Foto: Roland Schlager

Eisenstadt/Wien. Tausende Flüchtlinge sind bislang im Mittelmeer ums Leben gekommen. Doch auch auf dem Landweg setzen Schlepper ihre menschliche Fracht großen Gefahren aus. In Österreich machten die Behörden einen grausigen Fund. mehr

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Merkel: Anti-Flüchtlings-Proteste beschämend und abstoßend
„Volksverräterin” - Demonstranten empfangen Bundeskanzlerin Merkel in Heidenau mit Schmähungen. Foto: Arno Burgi

Heidenau/Berlin. Es ist der erste Besuch der Kanzlerin in einem Flüchtlingsheim - und dann so einer: Nach den rechten Krawallen in Heidenau schlägt auch Merkel dort viel Aggression entgegen. Ihre Botschaft: Keine Toleranz für Ausländerfeinde. Auch der Bundespräsident findet klare Worte. mehr

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Analyse: Merkels Flüchtlingshilfe und der Hass in Heidenau
Beim Besuch von Angela Merkel im sächsischen Heidenau skandierten Demonstranten „Volksverräter” - ein politischer Kampfbegriff aus der NS-Zeit. Foto: Jan Woitas

Heidenau/Berlin. „Volksverräter” schallt es der Kanzlerin in Heidenau entgegen, als sie Flüchtlinge besucht. Sie solidarisiert sich mit den Schwachen, aber starke Worte bleiben aus. Die kommen vom Bundespräsidenten. mehr

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Hoffnung Deutschland: Auf der Balkanroute ins gelobte Land
Angekommen: Flüchtlinge verlassen einen Zug an der serbischen Grenze, um sich weiter nach Mazedonien durchzuschlagen. Foto: Nake Batev

Breitenau. Sie kommen zu Tausenden, viele lassen sich von kriminellen Organisationen schleusen. Wer nach vielen Strapazen als Flüchtling in Deutschland gelandet ist, wirkt trotz aller Erschöpfung glücklich. mehr

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Helles Land und Dunkeldeutschland
Blick auf das Rathaus Wilmersdorf am 11.08.2015 am Ferbelliner Platz in Berlin. Bundespräsident Gauck besucht die Flüchtlingsunterkunft am 26.08.2015. Foto: Jörg Carstensen

Berlin/Heidenau. Bundespräsident Joachim Gauck teilt Deutschland an diesem Tag in zwei Teile: In das „helle Deutschland” und in „Dunkeldeutschland”. mehr

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Erstmals mehr als 3000 Flüchtlinge am Tag in Ungarn registriert
Ungarn errichtet einen Zaun an seiner Grenze zu Serbien. Foto: Zoltan Balogh

Budapest. Die Zahl der Flüchtlinge an der ungarischen Grenze ist nach Angaben der Polizei auf einen neuen Höchststand geklettert. Allein am Mittwoch seien 3241 Flüchtlinge aufgegriffen worden, die über die grüne Grenze aus Serbien gekommen waren. mehr

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Wie Menschen in Deutschland Flüchtlingen helfen
Bei „Bikes without Borders” können Flüchtlinge gebrauchte Fahrräder bekommen, die gespendet und von Ehrenamtlichen repariert wurden. Foto: Uli Deck

Berlin. „Warum braucht man einen Chip am Einkaufswagen?” Wenn Menschen nach Deutschland fliehen, müssen sich an den neuen Alltag erst gewöhnen. Und stellen Fragen wie diese. Private Initiativen wollen ihnen helfen - mit originellen Ideen. mehr

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Gabriel gegen Aussetzen der Schulpflicht für Flüchtlingskinder
Andreas Bausewein fordert zusätzliche Schulen, falls weiterhin viele Flüchtlinge ins Land kommen sollten. Foto: Michael Reichel/Archiv

Erfurt. Soll die Schulpflicht für Flüchtlingskinder ausgesetzt werden, bis ihr Aufenthaltsstatus geklärt ist? Ein entsprechender Vorschlag von Thüringens SPD-Chef Bausewein stößt auf Kritik, auch beim Bundesvorsitzenden Gabriel. mehr

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Feuer in geplantem Flüchtlingsheim von Brandstiftern gelegt
Spürhunde der Berliner Polizei sind in Nauen vor der abgebrannten Turnhalle im Einsatz. Foto: Nestor Bachmann

Nauen. Das Feuer in einem geplanten Flüchtlingsheim im brandenburgischen Nauen (Havelland) ist von Brandstiftern gelegt worden. mehr

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Ungarische Polizei setzt Tränengas in Flüchtlingslager ein

Röszke. In einem mit Flüchtlingen überfüllten Erstaufnahmelager in Ungarn hat es einen Zwischenfall gegeben. Als sich Migranten über die Enge in dem Lager in Röszke an der serbisch-ungarischen Grenze beschwerten, feuerte die Polizei nach Augenzeugenberichten eine Tränengasgranate in ... mehr

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Demonstranten buhen Merkel in Heidenau aus
Beim Besuch von Angela Merkel im sächsischen Heidenau skandierten Demonstranten „Volksverräter” - ein politischer Kampfbegriff aus der NS-Zeit. Foto: Jan Woitas

Heidenau. Während Bundespräsident Gauck in Berlin ein Flüchtlingsheim in friedlicher Stimmung besucht, schallen Kanzlerin Merkel in Heidenau Buhrufe, Beschimpfungen wie „Volksverräterin” und Hupkonzerte entgegen. Ein Tag mit Licht und ganz dunklen Schatten in Deutschland. mehr

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