Thema des Tages

Ein Mitarbeiter von Gazprom an einem Gasregler nahe der ukrainischen Grenze. Foto: Maxim Shipenkov

Brüssel. Mit dem Gasfrieden zwischen Russland und der Ukraine kann Europa auf eine sichere Energieversorgung im Winter hoffen. Nach Marathonverhandlungen einigten sich Russland und die Ukraine auf einen festen Gaspreis für neue Lieferungen und die Rückzahlung von milliardenschweren Schulden. mehr

Gazprom-Vorstandschef Alexej Miller erwartet nun Geld aus Kiew. Foto: Maxim Shipenkov/Archiv

Brüssel. Die Ukraine ist das wichtigste Transitland für Gas aus Russland. Wegen unbezahlter Rechnungen hatte Moskau Kiew das Gas bereits 2009 zeitweilig abgedreht, was auch zu Engpässen in der EU führte. MEHR

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Ein ukrainischer Arbeiter an einer Gasleitung. Foto: Sergei Chirikov / Illustration

Brüssel. Kurz vor dem Wintereinbruch soll wieder russisches Gas in die Ukraine fließen. Moskau und Kiew haben ihren Gasstreit beigelegt. Das ist auch eine gute Nachricht für die Europäer. Damit die Ukraine die Milliardensummen zahlen kann, müssen die EU und der IWF aber helfen. MEHR

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Moskau erwartet nach der Einigung im Gasstreit jetzt zügig Geld aus der Ukraine. Foto: Arno Burgi/Symbol

Moskau. Nach einer Einigung im Gasstreit mit der Ukraine erwartet Russland eine baldige erste Milliardenzahlung aus Kiew. Eine Schuldentilgung sei die Bedingung für die Wiederaufnahme der im Juni gestoppten Gaslieferungen. MEHR

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Günther Oettinger sieht einen «Schritt weg von Eskalation und Verschärfungskonflikt. Foto: Julien Warnand

Berlin. EU-Energiekommissar Günther Oettinger (CDU) hofft nach der Einigung zwischen Russland und der Ukraine im Gasstreit auf eine Besserung der Beziehung zwischen beiden Ländern. MEHR

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Elektronik statt Vignette: Mautbrücken sollen die Zahlung der Pkw-Maut überwachen. Foto: Holger Hollemann

Berlin. Die umstrittene Pkw-Maut soll für Autofahrer einfacher werden - ohne Vignette für die Windschutzscheibe. Die Gebühr wird elektronisch verbucht und über das Nummernschild kontrolliert. MEHR

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Mautstelle der Brennerautobahn A13 bei Schönberg in Österreich. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/Archiv

Berlin. In Europa werden Pkw-Fahrer in mehr als 20 Ländern auf Autobahnen zur Kasse gebeten. Berechnet wird die Maut einerseits nach gefahrener Strecke - laut Autofahrerclub ADAC etwa in Frankreich, Irland, Italien, Polen, Portugal, Spanien und der Türkei. MEHR

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Im TV-Duell zwischen Angela Merkel und Peer Steinbrück sagte die Kanzlerin noch: «Mit mir wird es keine Pkw-Maut geben.» Foto: RTL/Archiv

Berlin. Die CSU trommelt seit mehr als 30 Jahren für eine Pkw-Vignette. Lange blieb das nur ein Wahlkampfschlager, jetzt steht die Maut in einem Gesetzentwurf der Bundesregierung. Der Anlauf dazu begann im Wahljahr 2013. Einige wichtige Etappen: MEHR

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Ja oder Nein? Ein Navigationsgerät stellt die Frage nach der Maut. Foto: Felix Kästle/Archiv

Berlin. Nach viel Kritik hat Verkehrsminister Dobrindt sein Konzept für die umstrittene Pkw-Maut überarbeitet. Jetzt ist der Gesetzentwurf da - und der sieht an einigen Stellen etwas anders aus als zuerst gedacht. Für inländische Autobesitzer soll die Maut auf Autobahnen und Bundesstraßen kommen, Pkw-Fahrer aus dem Ausland sollen nur auf Autobahnen zahlen. MEHR

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Deutsch-niederländische Grenze in Gronau: Die Wohnmobile aus unserem Nachbarland müssen wohl in Zukunft Geld für deutsche Autobahnen zahlen. Foto: Friso Gentsch/Archiv

Berlin. Als Alexander Dobrindt im Juli seine ersten Vorschläge für eine Pkw-Maut präsentierte, ging es um farbige Klebemarken aus Papier. Und eine Vignette gleich für das komplette Straßennetz der Republik. MEHR

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Die geplante Pkw-Maut wird der Staatskasse nach Einschätzung des ADAC keine Mehreinnahmen bringen. Foto: Patrick Pleul/Archiv

München. Die geplante Pkw-Maut wird der Staatskasse nach Einschätzung des ADAC keine Mehreinnahmen bringen. «Es wird netto nichts übrig bleiben», sagte ADAC-Verkehrsexperte Jürgen Albrecht zu den Plänen von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU). MEHR

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Die Pkw-Maut auf allen Stadt-, Kreis- und Landesstraßen ist vom Tisch. Foto: Bernd Wüstneck/Archiv

Berlin. Was hängt mit der geplanten Einführung einer Pkw-Maut alles zusammen? Einige wichtige Regelungen des Gesetzentwurfs: MEHR

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Der polnischer Verteidigungsminister Tomasz Siemoniak besuchte in Berlin im Rahmen einer Bundeswehrtagung. Foto: Rainer Jensen

Berlin. Der polnische Verteidigungsminister Tomasz Siemoniak hat bei einem Deutschland-Besuch die Nato erneut aufgefordert, ihre Militärpräsenz in Osteuropa zu verstärken. MEHR

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Russisches Militär fliegt ungewöhnliche Manöver über Europa. Foto: Sergei Ilnitsky/Archiv

Brüssel. Die Nato ist beunruhigt über außergewöhnlich umfangreiche Manöver der russischen Luftwaffe über den europäischen Meeren. MEHR

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Ein zweisitziger Jagdbomber des Typs Suchoi Su-34 während einer Flugschau über Schukowski (Russland). Foto: ITAR-TASS/ Marina Lystseva

Brüssel. Russland lässt Langstreckenbomber und andere Militärflugzeuge über die Nord- und Ostsee sowie den Atlantik fliegen. Zuvor hatte die Nato angekündigt, die Zahl der Nato-Jets im Luftraum der Region verfünffacht zu haben. MEHR

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Paris. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Frankreichs Präsident François Hollande haben die Einigung im Gasstreit zwischen der Ukraine und Russland begrüßt. MEHR

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Brüssel. Es gibt jetzt keinen Grund dafür, dass die Menschen in Europa es in diesem Winter kalt haben.» MEHR

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Langen. Die Flüge russischer Militärflugzeuge über der Nord- und Ostsee, dem Atlantik und dem Schwarzen Meer sind nach Angaben der Deutschen Flugsicherung «völlig legal» gewesen. MEHR

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Moskau. Inmitten wachsender Spannungen mit dem Westen hat Russland eine mit Atomsprengköpfen bestückbare Interkontinentalrakete getestet. MEHR

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Riga. Inmitten von Nato-Meldungen über russische Manöver im europäischen Luftraum hat das lettische Militär nahe der eigenen Seegrenze ein Schiff der russische Marine gesichtet. MEHR

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Amsterdam. Zu den ungewöhnlichen Manövern der russischen Luftstreitkräfte im europäischen Luftraum meint die niederländische Zeitung «De Telegraaf» am Donnerstag: MEHR

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Der deutsche Astronaut Alexander Gerst. Foto: Dmitry Lovetsky/Archiv

Washington/Darmstadt. Der deutsche Astronaut Alexander Gerst kehrt trotz der Explosion einer US-Rakete beim Start zur ISS wie geplant von der Raumstation zur Erde zurück. MEHR

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Der Weltraumbahnhof Wallops im US-Bundesstaat Virginia. Foto: Joel Kowsky/NASA/EPA

Washington. Unbemannte Raumfrachter vom Typ «Cygnus» versorgen die Besatzung der Raumstation ISS mit Vorräten, Ersatzteilen und technischer Ausrüstung. MEHR

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Außenarbeiten an der Internationalen Raumstation ISS. Foto: Alexander Gerst/ESA/NASA

Moskau. Der Absturz des US-Raumfrachters «Cygnus» hat dem russischen Raumfahrtsprecher Wladimir Solowjow zufolge negative Folgen für die Forschung auf der Internationalen Raumstation ISS. MEHR

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Die Raumstation ISS ist der Außenposten der Menschheit rund 400 Kilometer über der Erde. Foto: NASA TV/EPA

Moskau. Lebensmittel, Ausrüstung und Treibstoff müssen von unbemannten Transportern zur Internationalen Raumstation ISS gebracht werden. MEHR

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Baikonur. Wenige Stunden nach der Explosion des Raumfrachters «Cygnus» beim Start in den USA hat Russland einen Transporter mit Nachschub für die Internationale Raumstation ISS ins All geschossen. MEHR

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Der Weltraumbahnhof Wallops im US-Bundesstaat Virginia. Foto: Joel Kowsky/NASA/EPA

Washington. Über den Weltraumbahnhof auf der Wallops-Island an der amerikanischen Atlantikküste senkt sich die Dämmerung. Nachtstarts sind für Raumfahrtfans stets ein besonderer Kick. Auch diesmal hebt die Rakete mit einem riesigen Feuerschweif ab - ein gewaltiger Anblick. MEHR

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«Cygnus» explodiert bei Start: Nach Angaben der US-Raumfahrtbehörde Nasa gab es weder Tote noch Verletzte. Foto: Joel Kowsky/NASA/EPA

Washington/Moskau. Ein unbemannter US-Raumtransporter mit rund 2,3 Tonnen Nachschub für die Internationale Raumstation ISS ist Sekunden nach dem Start in den USA explodiert. Nach Angaben der Raumfahrtbehörde Nasa gab es beim Unfall der privaten «Cygnus» am Dienstagabend keine Opfer. MEHR

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Washington. Der explodierte Raumfrachter «Cygnus» hat keine unbedingt notwendigen Versorgungsgüter für die Besatzung der Internationalen Raumstation ISS an Bord gehabt. MEHR

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Die Explosion beim Start des US-Frachters «Cygnus» am Horizont. Foto: Nasa/Joel Kowsky

Washington/Moskau. Astronaut Alexander Gerst und seine Kollegen auf der ISS warteten auf neue Lebensmittel und Material. Doch der US-Raumfrachter «Cygnus» explodierte beim Start in einem riesigen Feuerball. Das Unglück hat keine Auswirkungen auf die Versorgung der Crew auf der Raumstation. MEHR

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Flüchtlingslager in der Türkei: Die Nachbarländer Syriens sind mit den Millionen Flüchtlingen aus dem Bürgerkriegsland überfordert. Foto: Sedat Suna

Berlin. Der jordanische Außenminister Nasser Judeh bringt die Flüchtlingssituation in seinem Land mit einem Wort auf den Punkt: Erschöpfung. 650 000 Menschen aus Syrien hat Jordanien seit Beginn des Bürgerkriegs vor dreieinhalb Jahren aufgenommen. Die Bevölkerung in dem arabischen ... MEHR

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Berlin. Auf der Flucht vor dem Bürgerkrieg in Syrien haben das Land mittlerweile mehr als drei Millionen Menschen verlassen. Die meisten von ihnen fanden in den Nachbarländern Zuflucht. In Europa liegen Schweden und Deutschland an der Spitze. Ein Vergleich nach Angaben des ... MEHR

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Jesidische Flüchtlinge in einem Zelt des UNHCR. Foto: EPA/STR

Berlin. Wegen des Bürgerkriegs in ihrer Heimat sind in den vergangenen Jahren bis zu fünf Millionen Syrer in die Nachbarstaaten geflüchtet. Besonders betroffen ist der Libanon, wo Schätzungen zufolge mittlerweile weit mehr als eine Million Syrer leben. MEHR

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Mädchen einer Flüchtlingsfamilie aus Syrien in einem Aufnahmelager in der Türkei. Foto: Sedat Suna

Berlin. Jeder zweite Syrer ist auf der Flucht. Die Nachbarländer haben Millionen Menschen aufgenommen, stoßen jetzt aber an ihre Grenzen. Die Staatengemeinschaft sagt langfristige Finanzhilfe zu. Doch nur wenige Länder werden konkret. MEHR

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Außenminister Steinmeier zusammen mit dem libanesische Ministerpräsidenten Tammam Salam. Foto: Tim Brakemeier

Berlin. Deutschland hat den Nachbarländern Syriens eine halbe Milliarde Euro für Flüchtlingshilfe in den nächsten drei Jahren zugesagt. MEHR

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Katrin Göring-Eckardt fordert mehr Geld für die Kommunen. Foto: Rainer Jensen

Berlin. Die Grünen im Bundestag haben ein Ende der Abschottungspolitik bei der Aufnahme von Flüchtlingen aus Syrien gefordert. Die Aufnahmebereitschaft der Kommunen und die Hilfsbereitschaft der Bevölkerung seien groß, sagte Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt am Rande der ... MEHR

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Entwicklungsminister Gerd Müller: «Es fehlt an allem, es geht jetzt um das Überleben». Foto: Rainer Jensen

Berlin. Entwicklungsminister Gerd Müller hat massive internationale Winterhilfe für die Millionen Flüchtlinge aus Syrien gefordert: «Es fehlt an allem, es geht jetzt um das Überleben». MEHR

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Demonstranten in Köln ein Polizeiauto um. Foto: Thilo Schmülgen/Archiv

Berlin. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) sieht nach den Krawallen von Hooligans und Rechtsextremisten in Köln keine Notwendigkeit für neue Gesetze. MEHR

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Teilnehmer der Demo "Gemeinsam gegen Salafismus" in Köln. Foto: Caroline Seidel

Berlin. Nach den Krawallen gewaltbereiter Hooligans und Neonazis in Köln lautet die Frage, wie solche Vorfälle künftig verhindert werden können. Neue Gesetze seien nicht nötig, sagt der Bundesinnenminister. Die Polizeigewerkschaft rechnet mit weiteren gewalttätigen Auseinandersetzungen. MEHR

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Ausschreitungen zwischen Kurden und Salafisten in Hamburg. Foto: Markus Scholz/Archiv

Berlin. Kurden gegen Salafisten, Jesiden gegen Tschetschenen, Rechtsextreme und Rocker gegen Islamisten - der Konflikt im Irak und in Syrien spiegelt sich mehr und mehr auch in deutschen Städten. Selbst gewaltbereite Fußballfans mischen mit. MEHR

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Ausschreitungen mit Feuerwerkskörpern im Fanblock des Karlsruher SC. Foto: Uli Deck/Symbol

Düsseldorf. Ein neues Bündnis von Hooligans und Rechtsradikalen steckt laut Sicherheitsbehörden und Fanforschern hinter den Krawallen in Köln. MEHR

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Hooligans bei den Krawallen in Köln. Foto: Caroline Seidel

Hannover. So überraschend und erschreckend die Gewalt der Hooligans in Köln für viele auch war - ihr Bündnis mit Neonazis und Rechten ist laut Fanforscher Gunter A. Pilz nicht neu. MEHR

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Hooligan-Aktion «Gemeinsam gegen Salafismus»: Demonstranten laufen durch die Kölner Innenstadt. Foto: Caroline Seidel

Köln/Berlin. Nach den Krawallen Tausender Hooligans und Rechtsextremisten in Köln wollen Politik und Sicherheitsbehörden den Randalierern entschlossen entgegentreten. MEHR

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NRW-Innenminister Jäger: «Ich halte das für einen Missbrauch der Versammlungsfreiheit.» Foto: Matthias Balk/Archiv

Düsseldorf. Nach den Krawallen von Hooligans und Rechtsextremisten in Köln will die nordrhein-westfälische Landesregierung ähnliche Treffen gerichtlich verbieten lassen. MEHR

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Polizisten nehmen einen Demonstranten fest. Foto: Caroline Seidel

Berlin. Die bundesweite Vereinigung «Pro Fans» befürchtet nach den Ausschreitungen bei einer Hooligan-Demonstration gegen Salafisten in Köln, dass die Hooliganszene neuen Zulauf erhält. MEHR

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Rund 2000 Hooligans aus dem gesamten Bundesgebiet kamen in die Domstadt für die Demo "Hooligans gegen Salafismus". Foto: Thilo Schmülgen

Köln. Das Feindbild Salafismus verbündet tausende verfeindete Hooligans mit Rechtsextremen und lässt sie in Köln aufmarschieren. So erschreckend die gefährliche Mischung daherkommt, neu ist sie nicht. Neu ist lediglich die Qualität der Gewalt, die von ihr ausgeht. MEHR

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CDU-Politiker Bosbach: «Nicht jeder Salafist ist ein Terrorist. Aber alle Terroristen, die Deutschland zuletzt bedroht haben, hatten Kontakt zur salafistischen Szene.» Foto: Rainer Jensen/Archiv

Berlin. Der CDU-Innenpolitiker Wolfgang Bosbach hat vor einer falscher Toleranz gegenüber der rasch wachsenden Salafistenszene gewarnt. MEHR

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Köln. Treibende Kraft der Ausschreitungen in Köln am Sonntag waren nach Einschätzung von Verfassungsschützern gewaltbereite Fußball-Hooligans. MEHR

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Die «Hooligans gegen Salafisten» (HoGeSa) sind eine Bewegung, die sich im Internet gebildet hat und sich über soziale Netzwerke organisiert. Foto: Caroline Seidel

Köln. Hooligans und Rechtsradikale haben sich am Sonntag in Köln massive Auseinandersetzungen mit der Polizei geliefert. Diese setzte Wasserwerfer, Schlagstöcke und Reizgas ein, als eine Demonstration gegen Salafisten in Krawalle ausartete. MEHR

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«Kapital alleine ist kein Allheilmittel» - Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret und Bafin-Chefin Elke König. Foto: Fredrik von Erichsen

Frankfurt/Main. Für Europas Banken ist der größte Stress vorerst vorbei. Ausruhen sollten sich die Banker aber nicht, mahnen die Aufseher. MEHR

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Frankfurt/Main. Europas Aufseher haben die Banken durchleuchtet wie nie zuvor. Wie geht es nun weiter? MEHR

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Frankfurt/Main. Von AQR und Comprehensive Assessment - ein ABC, was bei den groß angelegten Bankentests in Europa wichtig war: MEHR

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Die griechische Eurobank gehört zu den 25 Banken, die den Stresstest nicht bestanden haben. Foto: Alkis Konstantinidis/Archiv

Frankfurt/Main. Nach dem Banken-Stresstest ist knapp die Hälfte der durchgefallenen Banken bereits auf der sicheren Seite. Zwölf Geldhäuser haben 2014 nämlich schon ihre Kapitalpuffer für Krisenzeiten ausreichend verbessert. Diese sind: MEHR

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Die Münchner Hypothekenbank hat den Test nicht bestanden. Foto: Peter Kneffel/Archiv

Frankfurt/Main. Deutschlands Steuerzahler können aufatmen: Alle großen Banken haben ausreichend Kapital, um auch schweren Krisen zu trotzen, wie Bundesbank und Finanzaufsicht Bafin am Sonntag mitteilten. MEHR

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Der EZB-Neubau vor den Hochhäusern der Bankenstadt Frankfurt. Foto: Boris Roessler/Archiv

Frankfurt/Main. Aufatmen in Europa: Die meisten großen Banken in Europa sind für schwere Zeiten gewappnet. Allerdings klaffen vor allem bei Geldhäusern in Italien und Griechenland noch Kapitallücken, die spätestens in neun Monaten geschlossen werden müssen. MEHR

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Die HSH Nordbank galt als Wackelkandidat. Foto: Carsten Rehder

Hamburg/Kiel. Die HSH Nordbank hat den europäischen Banken-Stresstest bestanden. Danach besitzt sie genug Kapital, um auch starken wirtschaftlichen Belastungen in den kommenden Jahren standzuhalten. MEHR

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Blick aus der neuen EZB-Zentrale auf die Frankfurter Banken-Skyline. Foto: Frank Rumpenhorst

Frankfurt/London. Europas Banken sollen nicht noch einmal mit Milliarden Steuergeldern gerettet werden. Doch wie überlebensfähig sind die großen Geldhäuser in Krisenzeiten? Vor allem in Südeuropa sind noch nicht alle Institute ausreichend gerüstet. Als einzige deutsche Bank bestand die ... MEHR

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Frankfurt/Main. Europas Aufseher haben die Banken durchleuchtet wie nie zuvor. Wie geht es nun weiter? MEHR

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Die belgisch-französische Dexia-Bank schnitt 2011 glänzend ab, musste aber wenig später als erstes großes Opfer der Euro-Schuldenkrise zerschlagen werden. Foto: Julien Warnand

Frankfurt/Main. Mit Stresstests überprüfen Aufseher weltweit, welche Überlebenschancen Banken im Krisenfalls haben. Die Erfahrungen sind durchwachsen: MEHR

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