Thema des Tages alle News rund um das Thema des Tages

Formel-1-Chef Bernie Ecclestone kämpft um seinen Ruf und seine Rolle in der Rennserie. Foto: Sven Hoppe

München. Formel-1-Boss-Bernie Ecclestone hat den bayerischen Banker Gerhard Gribkowsky als einen Mann mit zwei Gesichtern beschrieben. Gribkowsky habe nach dem Motto «Zuckerbrot und Peitsche» gehandelt. mehr

Der ehemalige BayernLB-Vorstand Gerhard Gribkowsky in seinem eigenen Prozess im Landgericht München. Foto: Peter Kneffel/Archiv

München. Formel-1-Boss Bernie Ecclestone hat den Vorwurf der Bestechung des bayerischen Bankers Gerhard Gribkowsky über seine Anwälte erneut bestritten. MEHR

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Start des Formel-1-Rennens im chinesischen Shanghai. Foto: Diego Azubel

München. Die Münchner Staatsanwaltschaft hat in der Anklage gegen Bernie Ecclestone auch dessen System der Alleinherrschaft in der Formel 1 beschrieben. MEHR

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Ecclestone zu Beginn des Prozesses in München. Foto: Sven Hoppe

München. Das Reden überlässt Bernie Ecclestone seinen Anwälten. Der Formel-1-Chef hört nur zu. Gespannt. Konzentriert. Leicht ist das wohl nicht. Denn stundenlang verlesen seine Verteidiger zum Auftakt des Bestechungsprozesses in München eine Erklärung des Briten, wechseln sich dabei ab. MEHR

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München. Die Verteidiger von Bernie Ecclestone haben am Donnerstag in einer Pressemitteilung erklärt, dass der Formel-1-Geschäftsführer die Vorwürfe der schweren Bestechung zurückweist. MEHR

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Formel-1-Chef Ecclestone während eines früheren Termins im Landgericht München. Foto: Tobias Hase

München. Für Bernie Ecclestone starten die schwierigsten Verhandlungen seiner Karriere: Vor dem Landgericht München hat heute der Strafprozess gegen den Formel-1-Geschäftsführer wegen Verdachts der Bestechung in Millionenhöhe begonnen. MEHR

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Ecclestone 2011 im Landgericht München. Zunächst sind für den Prozess 26 Verhandlungstage angesetzt. Foto: Tobias Hase/Archiv

München. Für den Prozess gegen Bernie Ecclestone sind zunächst 26 Verhandlungstage angesetzt. Er beginnt heute im Sitzungssaal A 101 des Landgerichts München I. MEHR

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Der Ausgang des Prozesses ist ungewiss. Wird Ecclestone verurteilt, ist seine Ära beendet. Foto: Valdrin Xhemaj

München. Bernie Ecclestone hat viel erlebt und viel bewegt. Mister Formel 1 hat sich aber auch schon positiv und wohlwollend über Diktatoren geäußert. MEHR

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Formel-1-Chef Bernie Ecclestone will vor Gericht seine Unschuld beweisen. Foto: Tobias Hase

München. Bernie Ecclestone will im Münchner Bestechungsprozess mit neuen Unschuldsbeweisen seine Zukunft als Formel-1-Chef retten. Zum Auftakt schlug er einen forschen Verteidigungskurs ein, der seine Version von einer Erpressung belegen und die Glaubwürdigkeit des ... MEHR

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In dem Prozess geht es um Bestechung in Millionenhöhe. Foto: Srdjan Suki

München. Ecclestone wird Bestechung in Millionenhöhe vorgeworfen, als die Formel 1 vor rund acht Jahren an das Investmentunternehmen CVC verkauft wurde. Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Strafverfahren: MEHR

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Der griechische Vize-Finanzminister Christos Staikouras: «Die Anstrengungen des griechischen Volkes tragen Früchte.» Foto: Yannis Kolesidis

Athen. Das wollte der griechische Vize-Finanzminister Christos Staikouras nicht länger für sich behalten: Minuten vor der Bekanntgabe von offizieller Seite in Brüssel trat er stolz vor die Presse und kündigte an, Griechenland habe 2013 einen primären Überschuss von 1,5 Milliarden ... MEHR

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Mit drastischen Sparanstrengungen will die französische Regierung ihre Versprechen gegenüber der EU einhalten. Die Ziele sind jetzt allerdings erneut korrigiert - nach unten. Foto: Philippe Wojazer

Paris. Die französische Regierung hat ihre Defizitziele erneut nach unten korrigiert. Wie versprochen will Frankreich allerdings im nächsten Jahr über drastische Sparanstrengungen die europäischen Regeln für die Neuverschuldung einhalten. MEHR

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NEUSTE VIDEOS

Portugal ist das Comeback an den Finanzmärkten gelungen. Anleger rissen sich um Anleihen des angeschlagenen Landes. Analysten spenden Applaus für das Timing der Portugiesen. Foto: Soeren Stache

Lissabon. Portugal ist nach dreijähriger Abstinenz erfolgreich an die Kapitalmärkte zurückgekehrt. Bei der ersten öffentlichen Auktion zehnjähriger Staatsanleihen seit der Flucht unter den Euro-Rettungsschirm sammelte das Land am Mittwoch 750 Millionen Euro bei Investoren ein. MEHR

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Für die große Mehrheit der Deutschen ist die Eurokrise noch nicht vorbei. Foto: Julian Stratenschulte

Berlin. Vier von fünf Bundesbürgern (81 Prozent) sind davon überzeugt, dass die Eurokrise noch nicht ausgestanden ist. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstitut Insa im Auftrag der «Bild»-Zeitung. MEHR

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Griechenland steht bei Anlegern wieder hoch im Kurs. Doch die Staatsschulden bleiben hoch und ihr Abbau wird durch Deflation erschwert. Foto: Oliver Berg

Frankfurt/Main. Griechenland und Portugal feiern ihre Rückkehr an die Finanzmärkte. Investoren reißen sich regelrecht um die lange verschmähten Staatsanleihen der Länder. MEHR

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Die Eurostat hat das öffentliche Defizit und die Verschuldung für die EU-Staaten im Jahr 2013 bekanntgegeben. Foto: Julian Stratenschulte

Athen/Lissabon. Griechenland darf nach jüngsten Haushaltszahlen auf Entlastung hoffen, Portugal gelingt das Comeback am Kapitalmarkt: Die beiden Krisenländer können kurz durchschnaufen. Insgesamt verbessert sich die Lage in Europa allerdings kaum. MEHR

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Athen hofft auf finanzielle Erleichterungen bei den Hilfskrediten. Foto: Orestis Panagiotou

Luxemburg/Athen. Vier Jahre nach dem Finanzkollaps hat Griechenland eine wichtige Hürde auf seinem Weg aus der Schuldenfalle genommen. Erstmals seit einem Jahrzehnt nahm Athen mehr Geld ein als es ausgab - zumindest wenn man die enormen Zinskosten und Kapitalspritzen an Banken herausrechnet. MEHR

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Kiew. Die Ukraine hat Russland offiziell die Unterstützung von Terroristen und Separatisten im Osten der Ex-Sowjetrepublik vorgeworfen. Russland müsse auf seine Anhänger einwirken, um dort die «Gewalt zu beenden und Geiseln sowie besetzte Gebäude freizugeben», teilte die Kiewer ... MEHR

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Kiew. Im Osten der Ukraine ist über der von bewaffneten prorussischen Kräften kontrollierten Stadt Slawjansk nach offiziellen Angaben ein militärisches Beobachtungsflugzeug beschossen worden. MEHR

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Wladimir Klitschko auf der Pressekonferenz in Düsseldorf. Foto: Matthias Balk

Düsseldorf. Schwergewichts-Weltmeister Wladimir Klitschko glaubt nicht an ein Auseinanderbrechen seiner ukrainischen Heimat. MEHR

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Biden zusammen mit dem Regierungschef der Ukraine. Foto: Sergey Dolzhenko

Kiew. Für US-Vizepräsident Joe Biden ist das Ziel seines Besuchs in Kiew eindeutig: «Ukraine united» (Vereinigte Ukraine) schreibt der Spitzenpolitiker seinem Hotel ins Gästebuch. MEHR

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Kiel. Vor dem Hintergrund der Ukraine-Krise ist am Dienstag ein Minenräumverband der Nato von Kiel aus Richtung Baltikum gestartet. MEHR

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Kiew. US-Vizepräsident Joe Biden hat der krisengeschüttelten Ukraine bei einem Besuch in Kiew politische und wirtschaftliche Unterstützung versprochen. MEHR

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Der Russland-Beauftragte der Bundesregierung, Gernot Erler. Foto: Patrick Seeger

Berlin. Der Russland-Beauftragte der Bundesregierung, Gernot Erler (SPD), erwartet, dass US-Vizepräsident Joe Biden bei seinem Besuch in Kiew auf die vollständige Entwaffnung nationalistischer Gruppen dringen wird. MEHR

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Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (r) bei politischen Gesprächen in Peking. Foto: Tim Braune

Peking. Deutschland will China erneut auffordern, seinen Einfluss auf Russland für eine Verhandlungslösung im Ukraine-Konflikt zu nutzen. MEHR

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Moskautreue Separatisten halten nach wie vor in mehreren Orten Verwaltungsgebäude besetzt. Foto: Roman Pilipey

Kiew. Nach einer Oster-Pause geht die Regierung in Kiew wieder gegen prorussische Aktivisten in der Ostukraine vor. Von Waffenniederlegungen ist nichts zu sehen. US-Außenminister Kerry nimmt Russland in die Pflicht. MEHR

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US-Außenminister John Kerry (l.) und sein russischwer Amtskollege Sergej Lawrow unterhalten. Foto: Martial Trezzini

Kiew. Im Ukraine-Konflikt hat US-Außenminister John Kerry von Russland mehr Anstrengungen zur Beruhigung der Lage angemahnt. MEHR

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Ausgebrannt und von Kugeln zersiebt: Ein Autowrack in Slawjansk. Foto: Roman Pilipey

Moskau/Slawjansk. Der russischsprachige Osten der Ukraine wurde auch während der Osterfeiertage von blutiger Gewalt erschüttert und kommt nicht zur Ruhe. Mehrere Tote und Verletzte meldeten moskautreue Aktivisten in der Stadt Slawjansk. MEHR

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Russland wirft Kiew vor, den besetzten Unabhängigkeitsplatz Maidan nicht räumen zu wollen. Foto: Peter Klaunzer/Archiv

Moskau. Russland wirft der Ukraine eine «grobe Verletzung» der Genfer Beschlüsse zur Lösung des Konflikts vor. Nach ihrer gewaltsamen Machtergreifung in Kiew weigere sich die vom Westen gestützte Führung, den noch immer besetzten Unabhängigkeitsplatz Maidan zu räumen, kritisierte ... MEHR

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Moskau. Nach dem umstrittenen Anschluss der Krim hat Russland vier ukrainische Banken auf der Halbinsel geschlossen. Die Geldhäuser hätten ihre Aufgaben nicht erfüllt, teilte die Zentralbank in Moskau am Montag mit. Kunden hätten sich beschwert, dass sie weder Geld abheben noch ... MEHR

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Ende März wurde Alexander Musytschko, ein führendes Mitglied des Rechten Sektors, bei einem Polizeieinsatz getötet. Foto: Aleksandr Kursik/Unian

Kiew. Russland macht den ukrainischen Rechten Sektor für die Todesschüsse an einem Kontrollpunkt bei Slawjansk verantwortlich. Dieser Zusammenschluss nationalistischer und rechtsradikaler Gruppen trat mit Hunderten gewaltbereiten Aktivisten beim Sturz des Präsidenten Janukowitsch ... MEHR

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Moskau. Die an Russland angeschlossene Schwarzmeerhalbinsel Krim soll nach dem Willen von Kremlchef Wladimir Putin nach eigenem Gutdünken Glücksspielzonen einrichten dürfen. Ein Gesetz dazu brachte der Präsident ein, wie das Parlament in Moskau mitteilte. Völkerrechtlich gehört die ... MEHR

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OSZE-Beobacher (im Vordergrund) im Gespräch mit vermummten Kämpfern in der Ukraine. Foto: OSZE/Archiv

Wien. Die Umsetzung der Genfer Beschlüsse zur Beilegung des Konflikts in der Ukraine soll durch die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) überprüft werden. Etwa 120 der grundsätzlich unparteiischen OSZE-Experten sind bereits in der Ukraine. MEHR

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Pro-russischer Aktivist in Slawjansk. Foto: Roman Pilipey

Kiew. Wieder fließt Blut in der Ostukraine, von österlicher Ruhe kann keine Rede sein. Die OSZE spricht von einer schwierigen Lage in der russischsprachigen Region. Auch Russland schickt warnende Töne. MEHR

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US-Vizepräsident Joe Biden reist nach Kiew. Foto: Vincent Pugliese

Washington. US-Vizepräsident Joe Biden wird heute in der ukrainischen Hauptstadt Kiew eintreffen. Wie das Weiße Haus am späten Sonntagabend mitteilte, werde Biden am Dienstag Gespräche mit Übergangspräsident Alexander Turtschinow und Ministerpräsident Arseni Jazenjuk führen. MEHR

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Ausgebrannte Autos vor einer Straßensperre der pro-russischen Kräfte in Slawjansk. Foto: Roman Pilipey

Kiew/Moskau. Gebrochener Osterfriede: Ein blutiger Zwischenfall mit Toten und Verletzten in der Ostukraine hat schwere Zweifel an der Umsetzung der Genfer Friedensbeschlüsse geweckt. Trotz einer angekündigten Waffenruhe über die Ostertage wurden bei einem Angriff auf einen Kontrollpunkt ... MEHR

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OSZE-Chef Didier Burkhalter bei einem Besuch in der Ukraine. Foto: Peter Klaunzer/Archiv

Moskau. Der deutsche Diplomat Klaus Zillikens hat sich im kremlkritischen Radiosender Echo Moskwy besorgt über die gespannte Lage in der Ostukraine gezeigt. Es sei für die Mission der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) kein leichter Einsatz. MEHR

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Ausgebrannt und von Kugeln zersiebt: Ein Autowrack in Slawjansk. Foto: Roman Pilipey

Kiew. Keine Osterruhe in der Ostukraine: Trotz der Friedensbeschlüsse von Genf wurde die russischsprachige Region erneut von blutiger Gewalt erschüttert. Mehrere Menschen starben in der Nacht bei Zusammenstößen in der von prorussischen Uniformierten dominierten Stadt Slawjansk in ... MEHR

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Abwarten: Pro-russische Kräfte in Slawjansk. Foto: Roman Pilipey

Kiew. Die ukrainischen Behörden haben erstmals nach den Anti-Krisen-Beschlüssen von Genf eine Entwaffnung militanter Uniformierter und gewaltbereiter Aktivisten gemeldet. Innenminister Awakow teilte mit, dass in Lugansk drei Menschen mit Maschinengewehren ohne Blutvergießen ... MEHR

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Ausgebrannte Autos vor einer Straßensperre der pro-russischen Kräfte in Slawjansk. Foto: Roman Pilipey

Moskau/Kiew/Berlin. Wieder fließt Blut in der Ostukraine, von österlicher Ruhe kann keine Rede sein. Die OSZE spricht von einer schwierigen Lage in der russischsprachigen Region. Und auch Russland schickt warnende Töne. MEHR

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Wladimir Putin lässt Pläne für einen Militäreinsatz in der Ukraine dementieren. Foto: Alexey Druzhinyn/Ria Novosti/Kremlin Pool

Moskau/Kiew/Berlin. Russland bereitet nach Angaben von Kremlsprecher Dmitri Peskow keinen Militäreinsatz in der Ukraine vor. MEHR

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Washington. Angesichts der Ukraine-Krise wollen die USA nach einem Bericht der «New York Times» ihre Militärpräsenz in Polen erhöhen. In der kommenden Woche würden die beiden Länder die Entsendung von US-Bodentruppen bekanntgeben, sagte der polnische Verteidigungsminister Tomasz ... MEHR

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Moskau. Nach dem international umstrittenen Anschluss der Schwarzmeerhalbinsel Krim an Russland hat Kremlchef Wladimir Putin den dort von Moskau eingesetzten Soldaten Staatsprämien versprochen. MEHR

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Wladimir Putin hat die Ukraine erneut aufgefordert, ihre Milliardenschulden für russische Gaslieferungen zu bezahlen. Foto: Maxim Shipenkov/Archiv

Moskau. Wladimir Putin hat die Ukraine erneut aufgefordert, ihre Milliardenschulden für russische Gaslieferungen in spätestens einem Monat zu bezahlen. «Wir können nicht ewig warten», sagte der russische Präsident dem Staatsfernsehen. MEHR

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Julia Timoschenko will den Konflikt mit prorussischen Kräften am Runden Tisch lösen. Foto: Facundo Arrizabalaga

Moskau/Donezk. Als erste ukrainische Spitzenpolitikerin ist die Präsidentschaftskandidatin Julia Timoschenko in die unruhigen Ostprovinzen gereist, um den Weg für eine politische Lösung zu ebnen. MEHR

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Ex-Premierministerin Julia Timoschenko bei einer Pressekonferenz in Donezk. Foto: Photomig

Moskau/Donezk. Die Lage in der Ukraine bleibt auch nach dem Genfer Friedenstreffen gespannt. Die Umsetzung der Beschlüsse steht noch aus. Nun schlägt Ex-Premierministerin Julia Timoschenko einen Runden Tisch vor. Die Fronten sind nach wie vor verhärtet. Doch über Ostern gab es zumindest ... MEHR

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Pro-russischer Aktivist in Slawjansk. Foto: Roman Pilipey

Washington/Moskau. Die US-Regierung hat Russland zu einer sofortigen Umsetzung der Genfer Vereinbarung zur Ukraine aufgefordert. MEHR

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Die moskautreuen Aktivisten halten weiter die Stellung - allen Beschlüssen aus Genf zum Trotz. Foto: Zurab Kurtsikidze

Donezk. Aufgeben kommt für die prorussischen Separatisten in der Ostukraine auch nach der Vereinbarung von Genf nicht in Frage. «Wir werden die Waffen nicht abgeben - die Junta in Kiew hat uns den Krieg erklärt», schimpft ein maskierter Mann in Uniform. MEHR

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Die Gespräche fanden hinter verschlossenen Türen im Genfer Hotel Intercontinental statt. Foto: Martial Trezzini/Archiv

Genf. Kaum ein anderes Hotel war so oft Schauplatz von Krisentreffen wie das Genfer Intercontinental. Als es vor Jahrzehnten unweit des UN-Sitzes im alten Völkerbundpalast eröffnet wurde, war der Kalte Krieg in vollem Gange. MEHR

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Bewaffnete in der ostukrainischen Stadt Slawjansk. Foto: Roman Pilipey

Donezk/Moskau. In der Ostukraine ist auch nach der Einigung bei den Genfer Gesprächen kein Ende der Krise in Sicht. Die prorussischen Kräfte stellten Bedingungen für ihre Entwaffnung. MEHR

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Der abgesetzte ukrainische Staatschef Viktor Janukowitsch. Foto: Yuri Kochetkov

Den Haag. Die Ukraine hat die juristischen Voraussetzungen für internationale Strafverfahren gegen den gestürzten Präsidenten Viktor Janukowitsch und andere frühere Regierungspolitiker geschaffen. MEHR

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Wien. Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) ist bereit, mit ihrer Beobachtermission die Maßnahmen zur Deeskalation in der Ukraine zu überwachen. Dies betonte der Schweizer Außenminister und OSZE-Vorsitzende Didier Burkhalter am Donnerstagabend. MEHR

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Pro-russische Bewaffnete klettern in Slawjansk in einen Panzer. Foto: Roman Pilipey

Washington/Genf/Moskau. Ein Friedensplan für die Ukraine liegt auf dem Tisch - aber bei der Umsetzung hakt es schon am ersten Tag. Die Separatisten stellen Bedingungen für ihre Entwaffnung. Der Westen macht Druck auf Moskau. MEHR

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Schweizer Polizei vor dem Hotel Intercontinental in Genf. Foto: Martial Trezzini

Moskau/Washington. Nach der überraschenden Einigung auf einen Friedensplan für die Ukraine stößt die Umsetzung auf massive Hindernisse. Die prorussischen Kräfte im Osten des Krisenlandes stellten Bedingungen für ihre Entwaffnung. MEHR

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Schweizer Polizei vor dem Hotel Intercontinental in Genf. Foto: Martial Trezzini

Genf. Nur wenige Beobachter wollten dem Genfer Ukraine-Gipfel größere Erfolgschancen einräumen. Doch nach zähen Verhandlungen gab es den ersten gemeinsamen Friedensfahrplan - und damit wohl eine kleine Sensation. MEHR

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Bekommen Hilfmittel von den USA: Ukrainische Soldaten auf einem Panzer. Foto: Anastasia Vlasova

Washington. Essen, Helme, Schlafmatten - schwere Geschütze sind nicht unter den neuen Lieferungen der USA an die Ukraine. Verteidigungsminister Hagel stellt klar: Russland soll weder provoziert noch bedroht werden. MEHR

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Genf. Beim Genfer Krisentreffen zur Ukraine haben Vertreter der USA, Russlands, der Ukraine und der EU einen Friedensfahrplan vereinbart. Wichtige Eckpunkte: MEHR

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Genf. Beim Genfer Krisentreffen zur Ukraine haben sich Vertreter der USA, Russlands, der Ukraine und der EU auf eine gemeinsame Erklärung geeinigt. Der Friedensfahrplan sieht unter anderem eine Entwaffnung aller illegalen Gruppen vor. Hier eine vollständige Übersetzung der ... MEHR

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Genf/Moskau/Mariupol. In Genf einigt sich eine Spitzenrunde auf einen Fahrplan für eine politische Lösung des Ukraine-Konflikts, in Moskau zeigt sich Kremlchef Wladimir Putin dialogbereit, aber in der Ostukraine fließt weiter Blut. Die Ereignisse im Überblick: MEHR

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