Thema des Tages

Alex Salmond hat London das Fürchten gelehrt. Aus der belächelten Idee von Schottlands Unabhängigkeit machte er eine echte Bewegung. Jetzt tritt er ab. Foto: Schottische Regierung

Edinburgh. Wenige Politiker stehen so eindeutig für ein politisches Programm wie Alex Salmond. Sein Name ist in Großbritannien beinahe ein Synonym für die Nationalbewegung in Schottland. mehr

Schottische Grenze: Auch künftig beginnt hier kein unabhängiger Staat. Foto: Jens Dudziak

Edinburgh. Schottland setzte mit einem Musterbeispiel an Demokratie Maßstäbe. Das Dumme für Premierminister David Cameron: Es offenbarte auch erhebliche Defizite im britischen Verfassungssystem. MEHR

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Nach dem verlorenen Referendum kündigt Schottlands Ministerpräsident Alex Salmond seinen Rücktritt an. Foto: str

Edinburgh. Schottlands Ministerpräsident Alex Salmond hat nach dem verlorenen Referendum zur Unabhängigkeit seinen Rücktritt angekündigt. Er kandidiere auf dem Parteitag seiner Nationalpartei SNP Mitte November nicht mehr für das Amt des Parteichefs, sagte der 59-Jährige. MEHR

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Das «Nein» der Schotten zur Unabhängigkeit war letztendlich deutlicher als angenommen. Foto: Andy Rain

Berlin. Das «Nein» der Schotten zur Unabhängigkeit hat in der Europäischen Union für Erleichterung gesorgt. Vor dem Referendum hatten manche vor einem Schaden auch für die EU gewarnt, sollte Schottland sich abspalten. MEHR

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Entäuschte Unabhängigkeits-Befürworter in Edinburgh. Foto: Andy Rain

Edinburgh. Monatelang haben sie gestritten in Schottland. Über Renten und Öl, Whisky-Export und Arztkosten, Atomwaffen und nationale Identität. Als nach einer langen Nacht des Bangens und Hoffens endlich feststeht, wie es weitergeht, scheint das ganze Land aufzuatmen. MEHR

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Schottland sagt «NO»: Großbritannien bleibt geeint mit den Schotten und David Cameron Premierminister. Foto: Andy Rain

Edinburgh. Die Schotten sagen «NO» - und auch die Regierungen in Europa atmen auf. Beim Referendum über die Unabhängigkeit von Großbritannien haben sich die Schotten mit klarer Mehrheit gegen die Loslösung und für die Fortsetzung der seit 307 Jahren bestehenden Union mit England sowie mit Wales und Nordirland entschieden. MEHR

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David Cameron ist Kummer gewohnt - in den bislang gut vier Jahren als britischer Premier hat er viel abbekommen. Foto: Facundo Arrizabalaga

London. In den Tagen vor dem Schottland-Referendum wurde David Cameron (47) richtig emotional. «Nervös» sei er, bekannte der Regierungschef. MEHR

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Freude bei Abspaltungs-Gegnern: Schottland hat sich gegen die Unabhängigkeit von Großbritannien ausgesprochen. Foto: Andy Rain

London/Edinburgh. Die Schotten haben «No» zur Unabhängigkeit von Großbritannien gesagt, bekommen aber trotzdem deutlich mehr Selbstbestimmungsrechte. Dies hat Premierminister David nach dem historischen Referendum versprochen. MEHR

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Außenminister Steinmeier: «Ich glaube, dass das eine gute Entscheidung für Schottland, Großbritannien und auch für Europa ist.» Foto: Maja Hitij

New York/Berlin. Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat das schottische Nein zur Unabhängigkeit begrüßt. MEHR

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In Edinburgh verfolgen Journalisten die Ansprache von Briten-Premier Cameron zum Schottland-Referendum. Foto: Andy Rain

London. Der britische Premierminister David Cameron hat nach dem Schottland-Referendum eine umfassende Verfassungsreform für ganz Großbritannien angekündigt. MEHR

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Diese beiden Schottinnen trauern um die verpasste Gelegenheit, sich aus Großbritannien zu verabschieden. Foto: Andy Rain

Edinburgh. Die Trennung der Schotten von Rest-Britannien fällt aus. Bei vielen Schotten sagte das Herz «YES» und der Kopf «NO». Nach der Ablehnung der Unabhängigkeit ist die Debatte über mehr Rechte für das ölreiche Schottland eröffnet. MEHR

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Ein Gegner der Unabhängigkeit macht seine Meinung deutlich. Foto: Andy Rain

Edinburgh/London. Schottland verzichtet auf die Unabhängigkeit von Großbritannien. Doch damit bleibt längst nicht alles beim Alten. London hat Edinburgh mehr Eigenständigkeit versprochen. Die nächsten Schritte: MEHR

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Fashion-Statment: Ein Wähler (l) kleidet sich britisch, ein anderer schottisch. Foto: Robert Perry

Edinburgh. Der Morgennebel hängt noch schwer über Edinburgh, da strömen die Menschen in Schottlands Hauptstadt schon in die Wahllokale. Geschäftsleute und Rentner, junge Paare und ganze Familien sagen «Yes» oder «No» auf die Frage, ob Schottland ein unabhängiger Staat werden soll. MEHR

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Stimme abgegeben: Ein Frau verlässt ihr Wahllokal in Aberdeenshire. Foto: Andy Rain

Edinburgh. Das Schottland-Referendum verspricht ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen zu werden. Die zehn wichtigsten Punkte zum Ablauf: MEHR

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Eine Wählerin in Glasgow zeigt, wie sie beim Referendum abgestimmt hat. Foto: Robert Perry

Edinburgh. Schottland schreibt Geschichte: In einer bis zuletzt offenen Abstimmung haben Millionen Schotten über die Unabhängigkeit des Landes von Großbritannien entschieden. MEHR

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Frankfurt/Edinburgh. Der Erfolg der Unabhängigkeitsgegner in Schottland hat dem britischen Pfund am Freitag leichten Auftrieb gegeben. MEHR

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Ja oder Nein? Die Schotten entscheiden über ihre Unabhängigkeit. Foto: Andy Rain

Edinburgh. Schottland hat abgestimmt. Gehören 307 Jahre englisch-schottische Union bald der Geschichte an? Umfragen sahen beide Lager bis zum Schluss Kopf an Kopf. Auch das Ausland ist aufgeregt. Das Endergebnis soll am Freitagmorgen verkündet werden. MEHR

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Ex-James Bond Sean Connery ist für die Unabhängigkeit Schottlands. Foto: Jason Szenes

Edinburgh/London. Die Schotten stimmen über ihre Zukunft ab: Bleiben sie ein Teil Großbritanniens oder machen sie sich unabhängig? Das Land ist tief gespalten - und die britischen Promis auch. MEHR

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Er will die Unabhängigkeit: Schottlands Regierungschef Alex Salmond in seiner Heimatstadt Linlithgow. Foto: Teresa Dapp

Edinburgh. Ob im Café oder bei einem Pint im Pub, Schottland kennt nur ein Gesprächsthema: Sagen wir «Yes» oder «No» zur Unabhängigkeit? Eine Momentaufnahme aus einem Land, das über sein Schicksal entscheidet. MEHR

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Schott- oder England? Banknoten der Royal Bank of Scotland und der Bank of England. Foto: Tim Brakemeier

Brüssel. Das offizielle Brüssel gibt sich mit Blick auf das Schottland-Referendum einsilbig und scheinbar unberührt. Die EU-Kommission halte sich aus internen Angelegenheiten der Mitgliedstaaten heraus, lautet die Linie aus dem Haus von Behördenchef José Manuel Barroso. MEHR

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Alistair Darling und seine Frau Maggie auf dem Weg zur Stimmabgabe in Edinburgh. Foto: Stefan Rousseau

London. Großbritanniens Premierminister David Cameron hat dem Anführer der schottischen Unabhängigkeitsgegner, Alistair Darling, zu seinem Wahlkampf gratuliert. MEHR

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Verabschiedet sich Schottland vom Vereinigten Königreich? Verschiedene Umfragen haben nur eine Botschaft: Es wird knapp. Foto: Jens Dudziak

Edinburgh. Schottland hat sein Schicksal selbst in der Hand. Entscheidet das Land sich für die Unabhängigkeit oder bleibt es Teil des Vereinigten Königreichs? Das Ergebnis der Abstimmung ist ebenso wenig absehbar wie die Folgen, die ein «Yes» hätte. MEHR

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Anhänger der Unabhängigkeit bei einer Veranstaltung im schottischen Stirling. Foto: epa

Edinburgh/London. Wenn es die Schotten wahr machen und mehrheitlich mit «Yes» stimmen, wird das Land die britische Union verlassen. Zwischen Edinburgh und London gäbe es enorm viel zu klären. MEHR

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Diese Schotten sagen Yes. Sie wollen, dass Schottland unabhängig wird. Foto: str

Edinburgh. Die Schotten entscheiden per Kreuzchen über ihre Zukunft: «Soll Schottland ein unabhängiger Staat sein?» Das wird am Donnerstag auf den Stimmzetteln stehen. MEHR

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Die Geschichte zeigt: Auch Staaten kommen und gehen. Foto: Caroline Seidel/Archiv

Berlin. Wenn es bei der Volksabstimmung eine Mehrheit gibt, wird Schottland neuester Staat der Welt. Aktuell haben die Vereinten Nationen 193 Mitglieder. Das wird nicht so bleiben. MEHR

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Demonstranten für ein unabhängiges Katalonien. Foto: Albert Olive/Archiv

Edinburgh. Bei der Abtrennung (Sezession) von Teilgebieten eines Staates werden oft Volksabstimmungen zur Bestätigung der Souveränitätsansprüche abgehalten. Beispiele für Referenden: MEHR

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Start der Raumfähre Atlantis im Jahr 2011. Foto: Darin D Dowe / Archiv

Cape Canaveral. Die USA wollen wieder selbst Astronauten zur Internationalen Raumstation ISS fliegen. Damit beenden sie die Abhängigkeit von russischen Sojus-Kapseln, die in den vergangenen Jahren auch Amerikaner ins All brachten. MEHR

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Illustraion des automatischen Raumfahrzeugs X-37B 'space plane': Die Unternehmen Boeing und SpaceX sind von der NASA beauftragt einen neuen Raumtransporter für die bemannte Raumfahrt zu bauen. Foto: Nasa/boeing Phantom Works / Ho

Cape Canaveral. Seit einigen Jahren nutzen US-Astronauten ein «Taxi» zur Raumstation ISS - sie fliegen in russischen Sojus-Kapseln ins All. Damit soll nun Schluss sein. Die Nasa will ab 2017 eigene Transporter einsetzen. MEHR

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Buzz Aldrin betrat im Rahmen der Apollo-11-Mission kurz nach Neil Armstrong als zweiter Mensch 1969 den Mond. Foto: Nasa

Cape Canaveral. Die US-Raumfahrtbehörde Nasa nahm ihre Arbeit am 1. Oktober 1958 auf. Höhen und Tiefen ihrer Geschichte: MEHR

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Moskau. Die russische Sojus gilt seit Jahrzehnten als zuverlässiges Arbeitspferd der bemannten Raumfahrt. MEHR

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Blick aus der ISS: Die USA schicken ab 2017 wieder selbst Astronauten zur Internationalen Raumstation. Foto: Nasa/Reid Wiseman

Cape Canaveral. Die Show ist perfekt durchkomponiert. Erst kündigt die US-Raumfahrtbehörde Nasa eine «bedeutende Bekanntgabe» an, dann lässt sie per Kurznachrichtendienst Twitter durchblicken, dass es um die Rückkehr der USA in die bemannte Raumfahrt gehen wird. MEHR

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Berlin. Es ist verlockend einfach. Wer im Supermarkt mal mehr ausgibt, als er auf dem Konto hat, nutzt den Dispo. Doch der Preis für die Flexibilität ist hoch: Fürs Konto-Überziehen nehmen Banken im Schnitt noch immer zweistellige Zinsen. Dabei können sie selbst sich Geld fast zum ... MEHR

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Wer ins Minus rutscht, muss Dispozinsen bis zu 14,25 Prozent zahlen. Foto: Jens Kalaene/Archiv

Berlin. Rutscht das Konto ins Minus, wird es teuer. Zu teuer, meinen Finanztester - auch wenn einige Banken zuletzt die Dispozinsen gesenkt haben. Dabei leihen sich die Institute das Geld zur Zeit fast umsonst. Doch wer ins Minus rutscht, muss Dispozinsen bis zu 14,25 Prozent zahlen. MEHR

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Euro-Skulptur in Frankfurt am Main vor der alten Zentrale der Europäischen Zentralbank. Foto: Uwe Anspach/Archiv

Frankfurt/Main. Die Europäische Zentralbank hat den Leitzins praktisch abgeschafft: Der Zinssatz, zu dem sich Geschäftsbanken Geld bei der Notenbank ausleihen können, liegt aktuell auf dem Rekordtief von 0,05 Prozent. MEHR

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Bankentürme in Frankfurt am Main. Foto: Arne Dedert/Archiv

Berlin. Viele Banken verlangen von ihren Kunden laut Stiftung Warentest noch immer zu hohe Zinsen fürs Konto-Überziehen. Wer ins Minus rutscht, muss im Extremfall Dispozinsen von bis zu 14,25 Prozent zahlen, ergab ein Vergleich für die Zeitschrift «Finanztest». MEHR

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Frankfurt/Main (dpa) - Beim Thema Dispozinsen muss man generell zwischen einem Konto im erlaubten Minus («Dispokredit») und einem Konto im geduldeten Minus («Überziehen») unterscheiden. MEHR

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Parteienforscher Oskar Niedermayer: «Die Union muss sich mit der AfD argumentativ auseinandersetzen, aber ohne sie rechts zu überholen.» Foto: Handout

Berlin. Oskar Niedermayer ist in diesen Tagen ein gefragter Mann. Seit Jahren gilt er als einer der profundesten Kenner der deutschen Parteienlandschaft. MEHR

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Wird das Gelb der FDP durch das Blau der AfD dauerhaft ausgetauscht? Foto: Marc Müller

Berlin. Ein hoher Diplomat, neulich zu Besuch in der Heimat. Er konstatiert recht ernüchtert: Deutschland sei in einem seltsamen «Biedermeier-Modus» verhaftet. MEHR

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Der Erfolg von Parteichef Bernd Lucke und seiner AfD macht den etablierten Parteien Sorge. Foto: David Ebener/Archiv

Berlin. Drei Landtagswahl, drei Erfolge für die AfD. Langsam dämmert es der Union, dass die rechtskonservative Partei vielleicht doch keine vorübergehende Erscheinung sein wird. Bloß wie soll man sie in den Griff bekommen? MEHR

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CDU-Innenpolitiker Bosbach (l, mit Kanzlerin Merkel) hofft, dass der neue Glanz der AfD im politischen Alltag verblasst. Foto: Soeren Stache

Berlin. Nach dem Einzug der Alternative für Deutschland (AfD) in drei ostdeutsche Landtage sucht die Union nach Mitteln gegen die rechtskonservative Partei, die ihr bedrohlich werden könnte. Dabei setzt sie darauf, dass die AfD im politischen Alltag scheitern wird. MEHR

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Potsdam. Die Partnersuche der SPD nach der Landtagswahl in Brandenburg könnte schneller enden als gedacht. Deutete vor dem Sonntag noch viel auf eine Fortsetzung der rot-roten Koalition hin, so gab es zu Wochenbeginn erste Anzeichen für eine Neuauflage des rot-schwarzen ... MEHR

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Erfurt. Denkbar knapp ist die Thüringen-Wahl ausgegangen. Wie es weitergeht, ist noch offen. Sowohl Schwarz-Rot als auch eine Koalition aus Linken, SPD und Grünen hätte nur eine Stimme mehr als nötig. Was spricht für die eine oder andere Variante, was dagegen? MEHR

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Auslaufmodell: Arbeiter transportieren in Potsdam ein Plakat der FDP ab, die mit 1,5 Prozent nicht mehr im neuen Landestag vertreten sein wird. Foto: Ralf Hirschberger

Berlin. Nach der Serie vernichtender FDP-Niederlagen hofft Parteichef Christian Lindner auf eine Trendwende bei der Hamburg-Wahl im Februar 2015. «Wir brauchen eine Eisbrecher-Wahl», sagte Lindner. MEHR

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Linke-Spitzenkandidat Bodo Ramelow strebt eine rot-rot-grüne Koalition an. Foto: Martin Schutt

Berlin. Nach der Landtagswahl in Thüringen will die Linke Sondierungsgespräche über eine Regierungsbildung innerhalb von zwei Wochen abschließen. «Wir sehen uns dazu in der Lage», sagte Spitzenkandidat Bodo Ramelow. MEHR

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Berlin. Die Regierungsbildung nach den Wahlen in Brandenburg und Thüringen entscheidet auch über jeweils vier Stimmen der beiden Länder im Bundesrat. Zusammen mit Sachsen, wo zwei Wochen nach der Wahl noch keine Koalition feststeht, könnte es zu erheblichen Verschiebungen in der ... MEHR

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SPD-Chef Sigmar Gabriel schließt Vorgaben für die Thüringer SPD-Spitzenkandidatin Heike Taubert kategorisch aus. Foto: Wolfgang Kumm

Berlin. Offiziell halten sich CDU-Chefin Merkel und der SPD-Vorsitzende Gabriel aus den Koalitionsbildungen in den Ländern heraus. Doch es geht um mehr als Dresden, Erfurt und Potsdam. Durch den Absturz der FDP und den Aufstieg der AfD sind Union und SPD immer mehr aufeinander ... MEHR

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Björn Höcke, der Thüringer AfD-Spitzenkandidat. Foto: Hendrik Schmidt

Berlin. Die AfD oszilliert quer durch das klassische Links-Rechts-Schema. Deshalb ist es für die etablierten Volksparteien auch so schwer, sie zu bekämpfen. Und die Neulinge gefallen sich in der Rolle des Störenfrieds. MEHR

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AfD-Chef Bernd Lucke jubelt während einer Wahlparty seiner Partei. Foto: Jens Büttner

Berlin. Mit scharfer Abgrenzung und ohne Kurskorrekturen wollen Union und SPD der Alternative für Deutschland (AfD) nach ihrem Wahlerfolg den Wind aus den Segeln nehmen. «Problemlösungen sind die Antworten, die wir brauchen», sagte CDU-Chefin Angela Merkel. MEHR

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Berlin. Der konservative «Berliner Kreis» in der Union hat sich mit seinem Positionspapier zu einem offeneren Umgang mit der AfD heftige Kritik aus der CDU-Spitze zugezogen. MEHR

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Der Bundesvorsitzende der AfD, Bernd Lucke: Die Partei schaffte in Thüringen und Brandenburg mit zweistelligen Ergebnissen den Einzug in die Parlamente. Foto: Rainer Jensen

Berlin/Potsdam. Mit breiter Brust sind die Politiker der Alternative für Deutschland (AfD) in diese Landtagswahlen hineingegangen - mit noch mehr Selbstvertrauen kommen sie heraus. Sachsen, Thüringen, Brandenburg: Von 0 auf 3 Landtage binnen 2 Wochen. Und das jeweils zweistellig. MEHR

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Die Spitzenkandidatin der CDU und amtierende Ministerpräsidentin, Christine Lieberknecht, in Erfurt. Foto: Kay Nietfeld

Erfurt/Halle. Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) will bei der anstehenden Regierungsbildung auch um die Grünen werben. MEHR

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Berlin. Über viele Jahre stellten in den Landesparlamenten jeweils nur zwei Parteien die Regierungskoalition. Seitdem die Parteienlandschaft bunter geworden ist, kommt es immer häufiger zu Bündnissen aus mehreren Parteien und neuen Farbenspielen. In Thüringen könnte nun Rot-Rot-Grün ... MEHR

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AfD-Chef Bernd Lucke jubelt während einer Wahlparty seiner Partei. Foto: Jens Büttner

Berlin. Unionsfraktionschef Volker Kauder rechnet nicht mit einer rot-rot-grünen Koalition in Thüringen. «Ich glaube, das werden Sie nicht erleben», sagte der CDU-Politiker heute im ZDF-«Morgenmagazin». MEHR

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Der Bundesvorsitzende der AfD, Bernd Lucke, freut sich: Die AfD schaffte mit zweistelligen Ergebnissen den Einzug in die Parlamente. Foto: Rainer Jensen

Erfurt/Potsdam. Augen zu und durch: Schwarze und Rote wollen den Erfolg der AfD mit «guter Regierungspolitik» kontern - und sonst nicht so viel ändern. In der Union reicht das aber nicht allen. MEHR

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Christine Lieberknecht, thüringische Ministerpräsidentin und CDU-Spitzenkandidatin, und Linke-Spitzenkandidat Bodo Ramelow unterhalten sich in einem TV-Studio in Erfurt. Foto: Kay Nietfeld

Erfurt/Potsdam. Nach mehr als zwei Jahrzehnten CDU-Dominanz könnte in Thüringen bundesweit erstmalig ein Linke-Politiker Ministerpräsident werden. MEHR

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Schlimmes Desaster für die FDP in Thüringen und Brandenburg: Die Liberalen sind im Osten jetzt komplett von der politischen Landkarte verschwunden. Foto: Jens Wolf

Berlin. Zwei Wahlen - und noch nicht mal fünf Prozent zusammen. Die wenigen Liberalen, die am Sonntag im Thomas-Dehler-Haus für die Fernsehkameras ihr enttäuschtes Gesicht hinhalten, sind Prügel gewohnt. MEHR

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Berlin. Nach Sachsen ist auch in Brandenburg und Thüringen die Wahlbeteiligung gesunken. Nach den vorläufigen Ergebnissen gaben nur 52,7 Prozent der Thüringer am Sonntag ihre Stimme ab. Vor fünf Jahren waren es 56,2 Prozent. MEHR

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Berlin. Sigmar Gabriel ist ziemlich bedient. Er spricht auf dem Podium des Willy-Brandt-Hauses von innerparteilicher Zerstrittenheit und einem ziellosen Wahlkampf. Der SPD-Chef fordert einen Neuaufbau: «Ein solches Ergebnis ist eine Zäsur.» MEHR

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Dietmar Woidke hat die SPD-Siegesserie in Brandenburg fortgesetzt. Foto: Michael Kappeler

Potsdam. Es war ein Sprung ins kalte Wasser, den Dietmar Woidke vor einem guten Jahr wagte: Als Brandenburgs langjähriger Ministerpräsident Matthias Platzeck das Amt aus gesundheitlichen Gründen aufgab, übernahm Woidke als Nachfolger. MEHR

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