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In den ersten beiden Wahlgängen braucht ein Kandidat für das Amt des Ministerpräsidenten mindestens 46 Stimmen der 91 Abgeordneten. Foto: Martin Schutt/Archiv

Erfurt. Nach der Einigung auf den Koalitionsvertrag richten sich die Blicke nun auf die bevorstehende Wahl des Ministerpräsidenten. Im Gespräch ist als Termin bisher der 5. Dezember. mehr

Erfolgreich abgeschlossen: Koalitionsverhandlungen in Erfurt. Foto: Michael Reichel/Archiv

Erfurt. Daumen hoch! Gleich zehnmal lässt Linke-Spitzenmann Bodo Ramelow auf Twitter seiner Freude freien Lauf. Seinem Ziel - der Eroberung der bisher von der CDU dominierten Thüringer Staatskanzlei - ist der 58-Jährige wieder einen Schritt näher gekommen. MEHR

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Bodo Ramelow mit Karl-Marx-Büste: Wie realistisch ist Rot-Rot-Grün auf Bundesebene? Foto: Jens-Ulrich Koch/Archiv

Berlin. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Verhandlungen über eine rot-rot-grüne Koalition in Thüringen wird verstärkt über ein solches Bündnis auf Bundesebene diskutiert. Wie realistisch ist es, dass es nach der nächsten Bundestagswahl 2017 dazu kommt? MEHR

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Ursprünglich hatte die Linke eine komplette Abschaffung des Verfassungsschutzes gefordert. Foto: Martin Schutt/Archiv

Erfurt. Rot-Rot-Grün in Thüringen hat sich für die kommenden fünf Jahre einiges vorgenommen. Die wichtigsten Projekte im Überblick: MEHR

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Die Parteivorsitzende der Linken, Susanne Hennig-Wellsow, stellt in Erfurt den Koalitionsvertrag vor. Foto: Martin Schutt

Erfurt. Sie ist das neue Gesicht der Thüringer Linken: Susanne Hennig-Wellsow. Die 37-Jährige ist seit November 2013 Landesvorsitzende. MEHR

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Die Parteivorsitzende der Linken, Susanne Hennig-Wellsow, Grünen-Chef Dieter Lauinger und SPD-Chef Andreas Bausewein (v.l.) stellen den Thüringer Koalitionsvertrag vor. Foto: Martin Schutt

Erfurt. Die Linke in Thüringen hat den Weg für ihren ersten Ministerpräsidenten mit großen Zugeständnissen an SPD und Grüne freigemacht. Die Partei von Bodo Ramelow bekommt nur drei der acht Fachministerien, obwohl sie bei der Landtagswahl auf zehn Prozentpunkte mehr kam als SPD und Grüne zusammen. MEHR

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Bodo Ramelow auf dem Weg in die Regierung. Foto: Martin Schutt/Archiv

Erfurt. Gebührenfreies Kita-Jahr, Umbau des Verfassungsschutzes und weniger Landkreise: Rot-Rot-Grün will einiges ändern in Thüringen. Für ihren ersten Ministerpräsidenten macht die Linke aber auch Zugeständnisse, etwa beim Verhältnis zur DDR-Vergangenheit. Das Bündnis bleibt dennoch umstritten. MEHR

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Die Parteivorsitzende der Linken, Susanne Hennig-Wellsow, stellt in Erfurt den Koalitionsvertrag vor. Foto: Martin Schutt

Erfurt. Sie ist das neue Gesicht der Thüringer Linken: Susanne Hennig-Wellsow. Die 37-Jährige ist seit November 2013 Landesvorsitzende. MEHR

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Die Parteivorsitzende der Linken, Susanne Hennig-Wellsow, Grünen-Chef Dieter Lauinger und SPD-Chef Andreas Bausewein (v.l.) stellen den Thüringer Koalitionsvertrag vor. Foto: Martin Schutt

Erfurt. Die Linke in Thüringen hat den Weg für ihren ersten Ministerpräsidenten mit großen Zugeständnissen an SPD und Grüne freigemacht. Die Partei von Bodo Ramelow bekommt nur drei der acht Fachministerien, obwohl sie bei der Landtagswahl auf zehn Prozentpunkte mehr kam als SPD und Grüne zusammen. MEHR

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Ursprünglich hatte die Linke eine komplette Abschaffung des Verfassungsschutzes gefordert. Foto: Martin Schutt/Archiv

Erfurt. Rot-Rot-Grün in Thüringen hat sich für die kommenden fünf Jahre einiges vorgenommen. Die wichtigsten Projekte im Überblick: MEHR

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Bodo Ramelow mit Karl-Marx-Büste: Wie realistisch ist Rot-Rot-Grün auf Bundesebene? Foto: Jens-Ulrich Koch/Archiv

Berlin. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Verhandlungen über eine rot-rot-grüne Koalition in Thüringen wird verstärkt über ein solches Bündnis auf Bundesebene diskutiert. Wie realistisch ist es, dass es nach der nächsten Bundestagswahl 2017 dazu kommt? MEHR

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Erfolgreich abgeschlossen: Koalitionsverhandlungen in Erfurt. Foto: Michael Reichel/Archiv

Erfurt. Daumen hoch! Gleich zehnmal lässt Linke-Spitzenmann Bodo Ramelow auf Twitter seiner Freude freien Lauf. Seinem Ziel - der Eroberung der bisher von der CDU dominierten Thüringer Staatskanzlei - ist der 58-Jährige wieder einen Schritt näher gekommen. MEHR

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In den ersten beiden Wahlgängen braucht ein Kandidat für das Amt des Ministerpräsidenten mindestens 46 Stimmen der 91 Abgeordneten. Foto: Martin Schutt/Archiv

Erfurt. Nach der Einigung auf den Koalitionsvertrag richten sich die Blicke nun auf die bevorstehende Wahl des Ministerpräsidenten. Im Gespräch ist als Termin bisher der 5. Dezember. MEHR

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Bodo Ramelow auf dem Weg in die Regierung. Foto: Martin Schutt/Archiv

Erfurt. Gebührenfreies Kita-Jahr, Umbau des Verfassungsschutzes und weniger Landkreise: Rot-Rot-Grün will einiges ändern in Thüringen. Für ihren ersten Ministerpräsidenten macht die Linke aber auch Zugeständnisse, etwa beim Verhältnis zur DDR-Vergangenheit. Das Bündnis bleibt dennoch umstritten. MEHR

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Ein Einschussloch in einer Scheibe der angegriffenen Synagoge in Jerusalem. Foto: Jim Hollander

Tel Aviv. Der Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern ist in den vergangenen Monaten immer weiter eskaliert: MEHR

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Erfurt. Linke, SPD und Grüne in Thüringen haben ihrem Koalitionsvertrag eine mehrseitige Einleitung vorangestellt, in der sie die Schwerpunkte ihrer Arbeit skizzieren. Dort finden sich auch Passagen zum Umgang mit der DDR-Vergangenheit, die die Deutsche Presse-Agentur dokumentiert: MEHR

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Erfurt. Jetzt liegt er auf dem Tisch, der Koalitionsvertrag, mit dem Linke, SPD und Grüne in Thüringen Geschichte schreiben und die CDU auf die Oppositionsbank schicken wollen. MEHR

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Erfurt. Jetzt liegt er auf dem Tisch, der Koalitionsvertrag, mit dem Linke, SPD und Grüne in Thüringen Geschichte schreiben und die CDU auf die Oppositionsbank schicken wollen. MEHR

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Erfurt. Linke, SPD und Grüne in Thüringen haben ihrem Koalitionsvertrag eine mehrseitige Einleitung vorangestellt, in der sie die Schwerpunkte ihrer Arbeit skizzieren. Dort finden sich auch Passagen zum Umgang mit der DDR-Vergangenheit, die die Deutsche Presse-Agentur dokumentiert: MEHR

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Einschussloch: In Jerusalem eskaliert die Gewalt zwischen Palästinensern und Israelis. Foto: Abir sultan

Jerusalem. Ein Riss geht durch die Stadt, spürbar und sichtbar. Ostjerusalems Straßen haben mehr Schlaglöcher als die im Westen, vor den Häusern türmt sich der Müll. Seit Mittwoch trennt die beiden Teile eine noch deutlichere Barriere. MEHR

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Verwandte des palästinensischen Attentäters Abdelrahman Shaludi schauen sich ihr zerstörtes Haus an. Foto: Atef Safadi

Jerusalem. Nach einer Serie palästinensischer Anschläge will Israel als Abschreckungsmaßnahme wieder vermehrt Häuser zerstören, in denen die Familien der Attentäter wohnen. Diese Politik ist sehr umstritten, auch in Israel selbst. MEHR

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Ein orthodoxer Jude betet in der Synagoge, die am Dienstag von Attentätern überfallen wurde. Foto: Abir Sultan

Jerusalem. Israel will palästinensische Anschläge in Jerusalem stoppen. Dabei setzt der jüdische Staat auf Abschreckung und Kollektivstrafen - wie die umstrittenen Zerstörungen der Häuser von Attentätern und deren Familien. MEHR

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Der arabische Name Jerusalems lautet Al Kuds. Foto: Atef Safadi

Jerusalem. Die Stadt Jerusalem beherbergt bedeutende religiöse Zentren für Christentum, Islam und Judentum. MEHR

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Madrid. Das spanische Parlament hat sich für die Anerkennung Palästinas als Staat ausgesprochen. In einer an Dienstagabend in Madrid mit 319 zu 2 Stimmen gebilligten Vorlage wird die Regierung von Ministerpräsident Mariano Rajoy aufgefordert, Palästina als Staat anzuerkennen. MEHR

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Verwandte des Palästinensers, der im Oktober mit seinem Auto an einer Straßenbahnhaltestelle in Jerusalem Wartende überfahren hatte, inspizieren dessen zerstörte Wohnung. Foto: Atef Safadi

Jerusalem. Nach dem blutigen Anschlag auf eine Synagoge in Jerusalem hat Israel Strafmaßnahmen gegen palästinensische Attentäter und deren Familien eingeleitet. Ministerpräsident Netanjahu kündigte die rasche Zerstörung der Häuser der beiden Angreifer an. MEHR

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Jerusalem. Israels Wirtschaftsminister Naftali Bennett hat nach dem Anschlag auf eine Synagoge einen Militäreinsatz im arabischen Ostteil Jerusalems gefordert. Ziel sei es, dort die «Terror-Infrastruktur zu zerstören», sagte Bennett dem israelischen Armeesender. MEHR

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«Befinden uns mitten in einer Terrorkampagne»: Israeli Regierungschef Netanjahu. Foto: Oliver Weiken/Archiv

Jerusalem. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat Palästinenserpräsident Mahmud Abbas vorgeworfen, Terroristen durch Hetze zu ermutigen. MEHR

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Washington. US-Präsident Barack Obama hat den Terroranschlag auf eine Synagoge in Jerusalem mit vier Toten scharf verurteilt. «Es gibt und es kann keine Rechtfertigung für solche Angriffe auf unschuldige Zivilisten geben.» MEHR

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Ultra-Orthodoxe Juden trauern nach dem Anschlag um die Toten. Foto: Abir Sultan

Jerusalem. Die strengreligiösen Männer waren gerade beim Morgengebet Schacharit, als schwer bewaffnete Attentäter in die Synagoge eindrangen. MEHR

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Ein Polizist bewacht das Dach der Synagoge. Foto: Abir Sultan

Jerusalem. Einen Tag Stunden nach dem Anschlag auf eine Synagoge im Jerusalemer Stadtteil Har Nof haben sich Dutzende Juden wieder in dem Gotteshaus zum Beten eingefunden. MEHR

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Israelische Rettungskräfte erreichen den Unglücksort in Jerusalem. Foto: Abir Sultan

Jerusalem. Nach einem blutigen Terroranschlag in einer Jerusalemer Synagoge mit vier Toten hat Israels Regierung Gegenmaßnahmen angekündigt. MEHR

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Außenminister Steinmeier in Ramallah: «Ich hoffe, dass das nun auch ein lauter Weckruf ist». Foto: Alaa Badarneh/Archiv

Kiew. Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat nach dem Anschlag auf eine Synagoge in Jerusalem vor einer neuen Spirale der Gewalt gewarnt. MEHR

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Rettungskräfte vor der Synagoge: Zwei palästinensische Angreifer haben vier jüdische Betende getötet. Foto: Abir Sultan

Jerusalem. Zwei Palästinenser richten in einer Synagoge in Jerusalem ein Blutbad unter Betenden an. Dann werden sie selbst erschossen. Israel Regierung will jetzt hart durchgreifen, um weitere Anschläge zu verhindern. MEHR

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Ministerpräsident Netanjahu macht Mahmud Abbas für den Anschlag mitverantwortlich. Foto: Dan Balilty / Archiv

Jerusalem. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat Palästinenserpräsident Mahmud Abbas vorgeworfen, für den blutigen Anschlag in Jerusalem mitverantwortlich zu sein. MEHR

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Jerusalem. Der Tod eines arabischen Busfahrers hatte gestern in Jerusalem neue Unruhen ausgelöst. Der 32-jährige Familienvater sei erhängt in seinem Bus aufgefunden worden, bestätigte am Montag Polizeisprecher Rosenfeld. MEHR

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Für die radikal-islamische Hamas ist die Bluttat eine «natürliche Reaktion». Foto: Mohammed Saber / Archiv

Gaza. Die radikal-islamische Palästinenserorganisation Hamas hat den tödlichen Anschlag auf jüdische Betende in Jerusalem als «heroische Tat» begrüßt. MEHR

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Außenminister Steinmeier will den Dialog mit Russland weiter verbessern. Foto: Hendrik Schmidt/dpa

Kiew/Brüssel. Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) reist an diesem Dienstag zu einem Kurzbesuch in die Ukraine und nach Russland. In der ukrainischen Hauptstadt Kiew stehen unter anderem Gespräche mit Präsident Petro Poroschenko und Regierungschef Arseni Jazenjuk auf dem Programm. MEHR

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Außenminister Steinmeier spricht in Brüssel. Foto: Olivier Hoslet

Kiew/Brüssel. Die EU verhängt neue Sanktionen gegen die pro-russischen Separatisten in der Ostukraine. Merkel warnt vor einem Flächenbrand. Welche Mittel bleiben der Diplomatie? MEHR

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Zurück nach Berlin: Bundeskanzlerin Angela Merkel steigt in den Airbus A340 der Luftwaffe. Foto: Kay Nietfeld

Sydney/Berlin. Ausgerechnet einen Besuchstermin im fernen Australien nutzt Kanzlerin Angela Merkel (CDU) für Grundsatzkritik an die Adresse Russlands im Ukraine-Konflikt. Die diplomatischen Kanäle will Berlin in der schwierigen Krise aber trotzdem offenhalten. MEHR

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Exklusiv für die ARD hat NDR Autor Hubert Seipel (l) den russischen Staatspräsidenten Wladimir Putin interviewt. Foto: Knut Sodemann/Armin Plöger/NDR

Berlin/Moskau. Der russische Präsident Wladimir Putin hat im ARD-Interview die umstrittene Annexion der Halbinsel Krim und seine Ukraine-Politik verteidigt. Die Deutsche Presse-Agentur dokumentiert zentrale Zitate des Kremlchefs: MEHR

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Frank-Walter Steinmeier trifft sich mit seinen Amtskollegen um über den Ukraine-Konflikt zu beraten. Foto: Abir Sultan

Brüssel. Die Europäische Union reagiert mit neuen Sanktionen gegen pro-russische Separatisten auf die jüngsten Entwicklungen im Ukraine-Konflikt. Gegen Russland werden jedoch vorerst keine neuen Strafmaßnahmen verhängt. MEHR

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Russlands Präsident Wladimir Putin spricht vor der Presse in Brisbane. Foto: Alexei Druzhinin/ Ria Novosti

Moskau/Belgrad. Russlands Ukraine-Politik löst bei Kanzlerin Angela Merkel große Beunruhigung aus. Moskaus offene Einflussnahme in Osteuropa könne einen Flächenbrand auslösen, warnt sie bei einem Besuch in Australien. MEHR

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Russlands Präsident Wladimir Putin setzt die Annexion der Krim mit dem Fall Kosovo gleich. Foto: Mikhail Klimentyev/Ria Novosti/Kremlin Pool

Berlin/Moskau. Der russische Präsident Wladimir Putin hat einmal mehr die Annexion der Krim mit dem Fall Kosovo gleichgesetzt. Klar ist: Hier wie da wurde das Völkerrecht gebrochen. MEHR

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Bundeskanzlerin Merkel und Russlands Präsident Putin trafen sich zum Gespräch. Foto: Alexey Nikolsky

Brüssel. Der russische Präsident Putin hat Hoffnungen auf eine Annäherung im Ukraine-Konflikt enttäuscht. Kanzlerin Merkel verschärft ihre Kritik an Moskau deutlich. Die diplomatischen Kanäle will Berlin in der Krise aber offenhalten. MEHR

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Die Kanzlerin nutzte eine außenpolitische Rede für schärfste Kritik an Kremlchef Putin. Foto: Kay Nietfeld

Sydney/Kiew. Mit scharfen Warnungen vor einem Flächenbrand ist Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf Konfrontationskurs zum russischen Präsidenten Wladimir Putin gegangen. MEHR

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Kanzlerin Angela Merkel rechnet mit Putin ab. Foto: Paul Miller

Sydney. Angela Merkel spannt den ganz großen Bogen. Sie beginnt mit dem Ersten Weltkrieg. Weil die politischen Eliten vor 100 Jahren sprachlos gewesen seien, die Diplomatie versagt und der Wille zum Frieden gefehlt habe, sei die Katastrophe über die Welt hereingebrochen, sagt sie. MEHR

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Exklusiv für die ARD hat NDR Autor Hubert Seipel (l) den russischen Staatspräsidenten Wladimir Putin interviewt. Foto: Knut Sodemann/Armin Plöger/NDR

Berlin/Moskau. Russlands Präsident Wladimir Putin hat bekräftigt, dass russische Soldaten an der umstrittenen Abspaltung der Schwarzmeerhalbinsel Krim von der Ukraine beteiligt waren. MEHR

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Abbott und Merkel sprechen sich für eine engere Kooperation zwischen Deutschland, der EU und Australien aus. Foto: Paul Miller

Sydney. Bundeskanzlerin Angela Merkel will Deutschland stärker als Wirtschaftspartner im pazifischen Raum verankern und durch mehr Freihandelsabkommen vor Bedeutungsverlust schützen. MEHR

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Beim G20-Gipfel war Russlands Präsident Wladimir Putin weitgehend politisch isoliert. Foto: Steve Holland

Brisbane. Wie ein Zar hält Kremlchef Wladimir Putin in seinem Hotel im Stadtzentrum des sommerlich warmen Brisbane Hof für die Mächtigen der Welt. MEHR

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Brisbane. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Themen des G20-Gipfels: MEHR

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US-Präsident Barack Obama hat sich das Freihandelsabkommen zwischen den USA und Europa auf die Fahnen geschrieben. Foto: Lukas Coch

Brisbane. Das geplante Freihandelsabkommen zwischen den USA und Europa bekommt neuen Schub von höchster Stelle. MEHR

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Brisbane. Die Erwartungen an einen G20-Gipfel sind groß. Gastgeber Australien stellte Wachstum in den Mittelpunkt seiner Präsidentschaft. Hilfsorganisationen forderten einen stärkeren Kampf der großen Volkswirtschaften (G20) gegen Armut und Ungleichheit. MEHR

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Putin stand bei dem Treffen der 20 führenden Industrie- und Schwellenländer wie kein anderer Staatschef unter Druck. Foto: Alexei Druzhinin

Brisbane. Kremlchef Wladimir Putin (62) hat den G20-Gipfel im australischen Brisbane ohne Mittagessen und noch vor Unterzeichnung des Abschlussprotokolls verlassen. MEHR

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Brisbane. Trotz anfänglichen Widerstands der australischen Gastgeber haben die G20 bei ihrem Gipfel in Brisbane Tempo beim Klimaschutz gemacht. Konkrete Zielmarken, welche Emissionsreduktionen die einzelnen Länder anstreben sollen, blieben aber aus. MEHR

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G20: Viele Gespräche mit vielen Themen. Foto: Glen Hunt

Brisbane. Die führenden Wirtschaftsnationen (G20) sehen den Bürgerkrieg in der Ukraine als ernste Gefahr für ihren Wohlstand. MEHR

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Die Gruppe der 20 bereden in Brisbane eine breite Themenpalette. Foto: Alain Jocard

Brisbane. Am Willen zu reden, kann es kaum gelegen haben. Putin, Merkel und Juncker saßen Stunden beieinander, um Auswege aus der Ukraine-Krise zu suchen - vergeblich. Der Preis der Konfrontation kann hoch sein. MEHR

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Sydney. Deutschland und Australien sind zwar rund 15 000 Kilometer voneinander getrennt, aber die Verbindung zwischen der Bundesrepublik und dem Kontinent gilt als eng. MEHR

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Die Deutsche Botschaft in Moskau. Foto: Arno Burgi/Archiv

Berlin. Die Beziehung zwischen Deutschland und Russland verschlechtern sich weiter. Nachdem ein russischer Diplomat aufgefordert wurde, Deutschland zu verlassen, musste nun eine Mitarbeiterin der Deutschen Botschaft in Moskau ihren Posten räumen. MEHR

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Ein neuer Anlauf im Ukraine-Konflikt: Kanzlerin Merkel trifft Putin wieder, den Obama als «Aggressor» brandmarkt. Foto: Alain Jocard

Brisbane. Das am Rande des G20-Gipfels überraschend angesetzte Krisen-Gespräch zum Ukraine-Konflikt von Kanzlerin Angela Merkel, Russlands Präsident Wladimir Putin und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker ist zu Ende. MEHR

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