Thema des Tages

Noch ist der Westen unsichert, wie auf den Kurs von Kremlchef Putin zu reagieren ist. Foto: Alexander Zemlianichenko

Brüssel (dpa) - Bei ihrem heutigen Sondergipfel in Brüssel wollen die EU-Staats- und Regierungschefs eigentlich über die Neubesetzung von Topposten entscheiden. Doch angesichts der immer stärkeren Einmischung Russlands in den blutigen Ukraine-Konflikt mehr

Ukrainische Kämpfer machen sich für ihren nächsten Einsatz bereit. Foto: Roman Pilipey

Moskau/Kiew/Mailand. Angesichts der immer stärkeren Einmischung Russlands in den blutigen Konflikt in der Ostukraine droht Moskau eine neue Runde von Sanktionen. MEHR

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Die Politik von Kremlchef Putin führt im Westen zu Ratlosigkeit und Verärgerung. Foto: Mikhail Klimentiev / Ria Novosti

Mailand/Moskau/Brüssel. Sieht so möglicherweise die große Zeitenwende aus, die kaum jemand im Westen noch für möglich hielt? Ist der Einsatz russischer Soldaten in der Ukraine der Beginn einer neuen Konfrontationsepoche zwischen dem Westen und Russland? MEHR

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Ortstermin: Internationale Experten überprüfen Militärfahrzeuge, die laut Ukraine aus Russland stammen. Foto: Tatyana Zenkovich

Brüssel. Die Nato fordert von Russland ein Ende der Militäraktionen in der Ukraine. «Wir verdammen in schärfster Weise, dass Russland fortgesetzt seine internationalen Verpflichtungen missachtet», sagte Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen. MEHR

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Die Ukraine präsentiert Waffen, die sie von den prorussischen Separatisten erbeutet hat. Foto: Tatyana Zenkovich

Berlin. Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) hat bisher keine Beweise für einen Einsatz regulärer russischer Truppen in der Ukraine. MEHR

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Das Wort «Invasion» vermied Obama im Zusammenhang mit der russischen Präsenz in der Ukraine. Foto: Michael Reynolds

Washington. Im sommerlich-beigen Anzug mit einer schräg gestreiften hellgrauen Krawatte wirkt Barack Obama nicht wie jemand, der etwas Ernstes zu verkünden hat. MEHR

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Ortstermin: Internationale Experten überprüfen Militärfahrzeuge, die laut Ukraine aus Russland stammen. Foto: Tatyana Zenkovich

Moskau. Russland hat Vorwürfe einer Militäroffensive in die Ukraine erneut zurückgewiesen. «Wir hören solche Spekulationen nicht zum ersten Mal, aber die USA haben sie nie mit Fakten belegt», sagte Außenminister Sergej Lawrow der Agentur Interfax zufolge. MEHR

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Die UN beklagen eine dramatisch wachsende Zahl ziviler Opfer. Foto: Sergei Ilnitsky

Genf. Im Osten der Ukraine ist die Zahl der zivilen Opfer dramatisch angestiegen. Seit Beginn der Kämpfe im April sind nach Angaben der Vereinten Nationen (UN) mindestens 2593 Menschen ums Leben gekommen. MEHR

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Für Putin ist der Osten der Ukraine mittlerweile "Neurussland". Foto: Mikhail Klimentiev / Ria Novosti

Moskau. Im Ukrainekonflikt wird der Ton schärfer. Moskau vergleicht die ukrainische Armee mit der Wehrmacht und nutzt für die Separatistenregion den Begriff Neurussland. In der EU läuft alles auf neue Sanktionen gegen Russland hinaus. MEHR

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Putin riet den Separatisten, einen Fluchtkorridor für die eingekesselten ukrainischen Soldaten einzurichten. Foto: Sergei Ilnitsky

Moskau/Kiew/Mailand. Wegen der Unterstützung Moskaus für die Separatisten in der Ukraine wollen Regierungen der EU-Staaten neue Sanktionen gegen Russland verhängen. Bei einem Treffen der 28 EU-Staaten bewerteten mehrere Außenminister das Vorgehen Russlands als «Invasion». MEHR

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Als man noch miteinander statt übereinander sprach: Barack Obama und Wladimir Putin im Juni 2012 beim G20-Gipfel. Foto: Alexei Nikolsky/Ria Novosti/Kremlin Pool

Washington. US-Präsident Barack Obama hat Russland für die Gewalt im Osten der Ukraine verantwortlich gemacht und ein militärisches Eingreifen im Ukraine-Konflikt ausgeschlossen. Die Nachrichtenagentur dpa dokumentiert Obamas Äußerungen in Wortlautauszügen: MEHR

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Pro-russische Separatisten in Donezk. Foto: Valentin Egorshin

Kiew/New York. Gegen alle Warnungen des Westens hat Russland aus Nato-Sicht mehr als 1000 eigene Soldaten mit schweren Waffen in die umkämpfte Ostukraine geschickt. MEHR

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Videobilder russischer Soldaten, die von ukrainischen Spezialeinheiten am Dienstag in der Region Donezk festgenommen wurden. Foto: Ato

Kiew. In einer dramatischen Rede spricht Präsident Poroschenko von russischen Truppen in der Ukraine. Beweise bleibt er schuldig. Dass Russen in der Ukraine kämpfen, räumen sogar die Separatisten ein. Experten bezweifeln aber ein Engagement regulärer Truppen Moskaus. MEHR

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Kämpfer der ukrainischen Nationalgarde nach einem Gefecht mit Separatisten. Foto: Ivan Boberskyy

Berlin. Die Europäische Union wird bei ihrem Sondergipfel in Brüssel am Samstag über eine Verschärfung der Sanktionen gegen Russland beraten. MEHR

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Das Leiden der ukrainischen Zivilbevölkerung: Ohne Strom bleibt in Donezk nur noch Holz zum Kochen übrig. Foto: Roman Pilipey

Osnabrück. Die Gesellschaft für bedrohte Völker hat der ukrainischen Armee vorgeworfen, im Krieg im Osten des Landes zu wenig Rücksicht auf die Zivilbevölkerung zu nehmen. MEHR

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Mailand. Die Europäische Union wird ihre Sanktionen gegen Russland verschärfen. Dies wurde bei einem Treffen der Außenminister der 28 EU-Staaten in Mailand deutlich. In unterschiedlich scharfer Form kritisierten die Teilnehmer Russland wegen des Einsatzes regulärer Truppen im Osten ... MEHR

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Moskau. Im Ukraine-Konflikt hat Kremlchef Wladimir Putin die Regierungseinheiten des Nachbarlandes scharf kritisiert. «Ihre Taktik erinnert mich an die der faschistischen deutschen Truppen in der Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg. Großstädte wurden eingekesselt und durch gezielten ... MEHR

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Moskau. Mit einer Erklärung hat sich der russische Präsident Wladimir Putin im Ukraine-Konflikt zu Wort gemeldet. Die Nachrichtenagentur dpa dokumentiert die Mitteilung des Staatschefs: MEHR

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Mailand. Die Außenminister der 28 EU-Staaten beraten in Mailand über die sich verschärfende Krise in der Ukraine. Von dem informellen Treffen werden keine Entscheidungen erwartet, sagten Diplomaten. MEHR

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Berlin. Der Russlandbeauftragte der Bundesregierung, Gernot Erler, hält nach der jüngsten Eskalation in der Ostukraine eine Verschärfung der Sanktionen gegen Moskau für notwendig. MEHR

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New York. Der UN-Sicherheitsrat will sich noch heute mit dem eskalierenden Konflikt in der Ukraine beschäftigen. Das Treffen sei kurzfristig für 20.00 Uhr MESZ angesetzt worden, teilten die Vereinten Nationen in New York mit. MEHR

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Berlin. Die Bundesregierung ist nach den Worten ihres Russland-Beauftragten Gernot Erler über die jüngste Entwicklung im Ukraine-Konflikt «zutiefst besorgt». MEHR

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Videobilder russischer Soldaten, die von ukrainischen Spezialeinheiten am Dienstag in der Region Donezk festgenommen wurden. Foto: Ato

Mons. Russland setzt laut Nato derzeit mehr als 1000 eigene Soldaten in der Ukraine ein. «Wir schätzen, dass deutlich mehr als 1000 russische Soldaten innerhalb der Ukraine operieren», sagte ein Nato-Offizier. «Das ist eine eher konservative Schätzung. Dahinter steht sehr große ... MEHR

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Das Leiden der ukrainischen Zivilbevölkerung: Ohne Strom bleibt in Donezk nur noch Holz zum Kochen übrig. Foto: Roman Pilipey

Kiew. Die Separatisten in der Ostukraine haben Berichten der Regierung in Kiew über eine russische Intervention widersprochen. «In Kiew wiederholt man sich mit dem Einmarsch, um die Niederlagen der ukrainischen Armee irgendwie zu erklären», teilten die Aufständischen mit. MEHR

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Russischer Kampfpanzer: Der ukrainische Präsident Poroschenko hat Russland einen Militäreinmarsch in sein Land vorgeworfen. Foto: Yuri Kochetkov

Kiew/Wien. Dass russische Militärangehörige an der Seite der Separatisten in der Ostukraine kämpfen, wird immer offensichtlicher. Nun schlägt auch die Nato Alarm. Die Stimmung ist aufgeheizt. Kanzlerin Merkel kündigt Beratungen über neue Sanktionen an. MEHR

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Bagdad. Nach dem Beginn einer neuen Offensive kurdischer Einheiten im Nordirak haben Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) auf einem Ölfeld ein Bohrloch in Brand gesetzt. MEHR

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Der Plenarsaal im Reichstagsgebäude, aufgenommen in Berlin während der Sitzung des Bundestages. Foto: Ole Spata/Symbol

Berlin. Der Bundestag stimmt nun doch in seiner Sondersitzung am Montag über die geplanten Waffenlieferungen in den Irak ab. MEHR

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Das Bundeswehr-Materiallager Waren in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Bernd Wüstneck/Archiv

Berlin. Noch vor dem Entscheid über Waffenlieferungen hat Deutschland Bundeswehrsoldaten zur Koordinierung von Hilfeleistungen in den Nordirak entsandt. MEHR

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Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen in Alt Duvenstedt auf dem Nato-Flugplatz Hohn. Foto: Axel Heimken/Archiv

Berlin. Welche grundsätzliche Bedeutung hat die Entscheidung zu Waffenlieferungen in den Irak für die deutsche Außenpolitik? Darüber gehen die Meinungen weit auseinander. MEHR

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Ein Panzergrenadier reicht dem Kommandanten eines Schützenpanzer vom Typ «Marder» eine Startvorrichtung für eine Panzerabwehrwaffe vom Typ «Milan». Foto: Jens-Ulrich Koch/Symbol

Duderstadt. SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann hält es für illusorisch, die Verwendung deutscher Waffen im Nordirak kontrollieren zu können. MEHR

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Ein Transall-Transportflugzeug der Bundeswehr wird in Erbil (Irak) für den Rückflug vorbereitet. Foto: Axel Heimken/Archiv

Berlin. Sechs Bundeswehrsoldaten sind im nordirakischen Kurden-Gebiet eingetroffen, um Hilfslieferungen zu koordinieren. Militärische Schutzausrüstung und Waffen werden bald folgen. Zuerst muss aber in Berlin die endgültige politische Entscheidung getroffen werden. MEHR

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Eine Transall-Maschine startet in Richtung Irak. Foto: Daniel Friederichs/Archiv

Berlin. Bei der geplanten Lieferung von Waffen aus Beständen der Bundeswehr in den Irak handelt es sich um eine sogenannte Länderabgabe. MEHR

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Der Linken-Bundesvorsitzende Riexinger spricht in Berlin nach der Sitzung des Parteivorstands während einer Pressekonferenz. Foto: Maurizio Gambarini/Archiv

Berlin. Wegen der geplanten Waffenlieferungen in den Irak hat die Linkspartei der Bundesregierung «Machtmissbrauch» vorgeworfen. MEHR

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Mitarbeiter in der Isolationsstation des Hamburger Universitätsklinikums. Foto: Marcus Brandt/Archiv

Hamburg. Seit Monaten wütet das Ebola-Virus in Westafrika. Jetzt wurde erstmals ein Patient zur Behandlung nach Deutschland geflogen. Hamburg sieht sich für die schwierige Behandlung gut gerüstet - und warnt vor Panikmache. MEHR

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Ein Mann inspiziert im Westen Liberias eine Zibetkatze, die zum Verzehr verkauft wird. Wildfleisch gilt als potenzieller Träger des Ebola-Virus. Foto: Ahmed Jallanzo/Archiv

Genf. Der Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo ist aller Wahrscheinlichkeit nach auf eine Virus-Übertragung durch den Verzehr von Wildfleisch zurückzuführen. 13 von 24 Erkrankten seien dort gestorben. MEHR

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Berlin. Die Entscheidung über die Behandlung eines Ebola-Patienten in Deutschland bedarf eines größeren Vorlaufes. MEHR

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Auf einer isolierten Trage wird der spanische Geistliche Miguel Pajares am 7. August in ein Krankenhaus in Madrid gebracht. Foto: Emilio Naranjo

Berlin. Einige Ebola-Patienten aus Westafrika sind bereits im Ausland behandelt worden. Bei allen bekannten Fällen handelt es sich um Helfer. In ihren Heimatländern Großbritannien, USA und Spanien wurden sie mit dem noch nicht zugelassenen Medikament «ZMapp» behandelt. MEHR

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Die Feuerwehr brachte den Patienten mit einem Isolierrettungswagen in das Behandlungszentrum für hoch ansteckende Erkrankungen am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Foto: Georg Wendt

Hamburg. Zum ersten Mal ist ein Ebola-Patient nach Deutschland gebracht worden. Der Epidemie-Experte aus dem Senegal hatte sich in Sierra Leone infiziert. Hamburger Ärzte versuchen, sein Leben zu retten. MEHR

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Der erkrankte WHO-Mitarbeiter soll im UKE in einem Behandlungszentrum für hoch ansteckende Erkrankungen betreut werden. Foto: Georg Wendt

Hamburg/Genf/Lagos. Hamburger Ärzte kämpfen um das Leben des ersten Ebola-Patienten in Deutschland. «Wir glauben, dass wir die richtige Einrichtung sind, um ihn zu betreuen», sagte der Tropenmediziner Stefan Schmiedel vom Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) bei einer Pressekonferenz. MEHR

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Quarantänestation in der Charité in Berlin. Foto: Tim Brakemeier

Berlin. Ebola-Patienten könnten in Deutschland an verschiedenen Orten behandelt werden. Hierzulande gibt es etliche Zentren mit Sonderisolierstationen für Menschen mit Verdacht auf hochansteckende, lebensbedrohliche Krankheiten. MEHR

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So sieht das Ebola-Virus unter dem Mikroskop aus. Foto: Frederick A. Murpy/Cdc

Berlin. Das Ebola-Virus gehört zu den gefährlichsten Krankheitserregern der Welt. Es löst hämorrhagisches - mit Blutungen einhergehendes - Fieber aus. MEHR

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Im liberianischen Monrovia wird eine Krankenschwester desinfiziert. Kann sich das tödliche Ebola-Virus auch in Europa ausbreiten? Foto: Ahmed Jallanzo

Genf/Paris/Freetown. Bei der Ebola-Epidemie in Westafrika haben sich medizinische Helfer in beispiellosem Ausmaß mit dem Virus infiziert. MEHR

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Halle/Berlin. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Rücktrittsankündigung von Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) gewürdigt. «Meinen Respekt für diese Entscheidung», sagte sie dem Sender MDR Info in Halle. MEHR

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Der Berliner SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß (r) und der Berliner SPD-Fraktionsvorsitzende Raed Saleh beim Landesparteitag in Berlin. Foto: Rainer Jensen/Archiv

Berlin. Nach der Rücktrittserklärung von Berlins Regierungschefs Klaus Wowereit (SPD) ist die Nachfolgedebatte in seiner Partei voll entbrannt. Folgende fünf Kandidaten werden gehandelt: MEHR

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Der Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus Raed Saleh will Nachfolger von Klaus Wowereit werden. Foto: Bernd von Jutrczenka

Berlin. Teflon-Klaus» haben sie ihn genannt. Einen, der alles an sich abperlen lässt. Doch was er heute zu sagen hat, lässt selbst Klaus Wowereit nicht kalt. «Ich gehe freiwillig», sagt Berlins Regierender Bürgermeister. MEHR

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Mit keinem Projekt ist die Karriere des Regierenden Bürgermeisters enger verknüpft, als mit dem Hauptstadtflughafen BER in Schönefeld. Foto: Patrick Pleul

Berlin. Sein Image wechselte im Lauf der Jahre. Wowereit galt als Partymeister, Zahlenexperte, Schwulen-Vorkämpfer und Tourismus-Magnet. Dann erwischte ihn die Flughafen-Krise. MEHR

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Wowereit mit US-Präsident Obama im Hotel Adlon. Foto: Michael Kappeler/Archiv

Berlin. Klaus Wowereit stammt aus kleinen Verhältnissen und zählt heute zu den wenigen Bürgermeistern, die über Deutschlands Grenzen hinaus bekannt wurden. Wichtige Lebensstationen: MEHR

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Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit ist seit 13 Jahren im Amt. Foto: Jens Kalaene

Berlin. Er war Hoffnungsträger der SPD, der erste schwule deutsche Spitzenpolitiker, der sich geoutet hat - und zuletzt wegen des Debakels um den Großflughafen Berlin-Brandenburg schwer angeschlagen. MEHR

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Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit sichtlich gerührt bei der Erklärung seines Rücktritts. Foto: Tim Brakemeier

Berlin. Monatelange Spekulationen haben ein Ende: Berlins Regierender Bürgermeister Wowereit zieht sich aus der Politik zurück. Er kämpft mit den Tränen, als er seine Entscheidung bekanntgibt. In der SPD entbrennt der seit langem schwelende Machtkampf neu. MEHR

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Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit will zum Ende des Jahres aufhören. Foto: Maurizio Gambarini

Berlin. Nach mehr als 13 Jahren als Regierender Bürgermeister Berlins hat Klaus Wowereit (SPD) überraschend seinen Rücktritt angekündigt. MEHR

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Klaus Wowereit bei einer Besichtigung der BER-Baustelle. Foto: Jörg Carstensen

Schönefeld. Der Tag, an dem Klaus Wowereits Stern zu sinken begann, lässt sich genau ausmachen. Es ist der 8. Mai 2012. Da sagt Wowereit die große Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens Berlin-Brandenburg ab - keine vier Wochen vor dem geplanten Start. MEHR

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Ramona Pop: «Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für Neuwahlen.» Foto: Ralf Hirschberger

Berlin. Nach einem Rücktritt von Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) muss es aus Sicht der Grünen Neuwahlen geben. MEHR

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Kiew. Das ukrainische Militär hat nach eigenen Angaben am Rande der Kampfzone in der Region Donezk zehn russische Fallschirmjäger gefangen genommen. MEHR

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Lastwagen des ersten Hilfskonvois auf dem Rückweg nach Russland. Foto: epa

Moskau/Kiew. Kurz vor dem Ukraine-Krisengipfel in Minsk hatte Russland den Konflikt mit der Ankündigung eines neuen Hilfskonvois weiter angeheizt. MEHR

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Präsident Poroschenko grüßt am Unabhängigkeitstag die Menge. Foto: Tatyana Zenkovich

Kiew. Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat kurz vor dem Krisengipfel in Minsk das Parlament aufgelöst und Neuwahlen für den 26. Oktober angesetzt. MEHR

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Präsident Poroschenko im Parlament in Kiew. Foto: Anastasia Sirotkina

Minsk/Kiew. Staatschefs und Spitzenpolitiker aus Russland, der Ukraine und der Europäischen Union sprechen heute in der weißrussischen Hauptstadt Minsk über die Ukraine-Krise. MEHR

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Kampfpause: Ukrainische Soldaten an einer Straßensperre. Foto: Roman Pilipey

Minsk. Im Ukraine-Konflikt steht heute ein Krisengipfel in Minsk an. Kann der ukrainische Präsident Poroschenko im Gespräch mit Kremlchef Putin eine Annäherung schaffen? Derweil nahm das ukrainische Militär nach eigenen Angaben zehn russische Fallschirmjäger gefangen. MEHR

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Die syrischen Regierungstruppen gaben ihre letzte Bastion in der östlichen Provinz Al-Rakka auf. Foto: Sana/Archiv

Damaskus. Die IS-Terrormiliz zieht mit ihren Erfolgen immer mehr Kämpfer an. Allein in Syrien ist sie rund 50 000 Mann stark. Das Regime in Damaskus will auch mit dem Westen kooperieren - warnt ihn aber zugleich. MEHR

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Londons Bürgermeister möchte die Gangart gegenüber mutmaßlichen Terroristen deutlich verschärfen. Foto: Paul Jeffers

London. Wer Großbritannien einen Überwachungsstaat nennt, mag ein wenig boshaft sein. Ganz falsch liegt er nicht. Mehr als 1,8 Millionen Kameras überwachen das tägliche Leben der gut 60 Millionen Menschen auf der Insel auf Schritt und Tritt. MEHR

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