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Thema des Tages Alle News rund um das Thema des Tages

Die Polizei schätzte, dass bis Mitternacht zwischen 500 und 600 Flüchtlinge in München angekommen sind. Foto: Sven Hoppe
2500 Flüchtlinge an einem Tag in Bayern angekommen

München/Budapest. Zu Tausenden strömen Flüchtlinge nach Deutschland - trotz neuer Erschwernisse für sie in Ungarn. Und in Griechenland treffen immer neue Migranten ein, die über die Balkanroute in den Westen wollen. mehr

Ein Job bleibt für viele Flüchtlinge vorerst ein Traum
In Sicherheit leben und einer geregelten Arbeit nachgehen. Für viele Flüchtlinge wird das ein Traum bleiben. Die Bundesagentur für Arbeit hat erste Weichen für die Eingliederung der Flüchtlinge in den deutschen Arbeitsmarkt gestellt. Doch die Bilanz fällt bislang mau aus. Foto: Axel Heimken

Nürnberg. Hier arbeitssuchende Flüchtlinge - dort Firmen, die händeringend nach Mitarbeitern suchen. Doch was auf den ersten Blick gut zusammenzupassen scheint, erweist sich im Alltag oft als schwierig. mehr

clearing
15 000 Flüchtlinge warten auf Lesbos auf Weiterreise
Flüchtlinge werden von der grieschischen Polizei begleitet. 23 000 Bootsflüchtlinge sind vergangene Woche in Griechenland eingetroffen und warten auf die Weiterreise. Foto: Vassil Donev

Athen/Warschau/Genf. Der Flüchtlingsandrang in der Ägäis nimmt immer größere Dimensionen an. Auf Lesbos droht die Lage außer Kontrolle zu geraten. Behörden sind überfordert, Geld für die Unterbringung der Flüchtlinge fehlt. mehr

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„Ich habe nichts gegen Flüchtlinge, aber...”
Sylvia Fritzsche ist die stellvertretende Geschäftsführerin vom Hotel Reichskrone in Heidenau. „Durch die ganze Geschichte mit den Ausschreitungen haben wir zahlreiche Stornos.” Foto: Arno Burgi

Heidenau. Wegen rechter Krawalle vor einem Flüchtlingsheim ist das sächsische Heidenau nun deutschlandweit bekannt. Viele Menschen in der Kleinstadt haben Angst. Aber sind sie wirklich fremdenfeindlich? mehr

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Bildergalerien

Zäune, Korridore, Abwehrhaltung: EU-Ostländer blocken ab
Mit Stacheldraht gegen Flüchtlinge: Ungarische Soldaten montieren den vier Meter hohen Zaun an der Grenze zu Serbien. Foto: Zoltan Gergely Keleman

Warschau/Prag/Budapest. Ob Ungarns Grenzzaun oder der tschechische Vorschlag eines „Flüchtlingskorridors” - der Osten der EU tut sich schwer mit der Aufnahme von Flüchtlingen. Am Freitag wollen vier Länder über eine gemeinsame Position beraten. mehr

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Über 23 000 Flüchtlinge binnen einer Woche in Griechenland
Flüchtlinge werden von der grieschischen Polizei begleitet. 23 000 Bootsflüchtlinge sind vergangene Woche in Griechenland eingetroffen und warten auf die Weiterreise. Foto: Vassil Donev

Warschau. Nach vorläufigen Daten der EU-Grenzschutzagentur Frontex sind allein in der vergangenen Woche mehr als 23 000 Bootsflüchtlinge in Griechenland eingetroffen. mehr

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Bund braucht zusätzliche 3,3 Milliarden für Flüchtlinge
Flüchtlinge in der Landeserstaufnahmeeinrichtung Ellwangen. Zwischen 240 000 und 460 000 zusätzliche Leistungsberechtigte im Bereich des Sozialgesetzbuches II werde es 2016. Foto: Stefan Puchner

Berlin. Zur Deckung der Sozialausgaben für Flüchtlinge und ihre Integration in den Arbeitsmarkt sind im kommenden Jahr laut Bundesregierung zusätzliche Mittel von 1,8 bis 3,3 Milliarden Euro nötig. mehr

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Das Geschäft mit den Flüchtlingsunterkünften
Flüchtlinge auf dem Weg in eine Notunterkunft. Schätzungsweise 800 000 Menschen werden in diesem Jahr in Deutschland Schutz suchen. Foto: Arno Burgi

Düsseldorf. Wer Wohnungen an Flüchtlinge vermietet, passt pauschal in keine Schablone. Die einen betreiben Modellprojekte, die anderen effiziente Geschäfte. Und manche machen aus der Not von Menschen gnadenlos Profit. mehr

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Das Zauberwort der Migranten heißt „Deutschland”
Sie wollen nach Deutschland: Auf großen Pappschildern bitten Migranten vor dem Bahnhof Keleti in Budapest darum, sie weiterfahren zu lassen. Foto: Tamas Kovacs

Budapest (dpa) - Zu Tausenden strömen Flüchtlinge nach Deutschland - trotz neuer Erschwernisse für sie in Ungarn. In Bayern kamen an einem Tag 2500 Migranten an. Zigtausende weitere Menschen warten in Ungarn und auf dem Balkan auf eine Möglichkeit zur Weiterreise in den ... mehr

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Flüchtlinge in Ungarn drängen nach Westen
Bahnhof im ungarischen Hegyeshalom: Die ungarische Polizei zieht sich von den Bahnhöfen zurück. Foto: Herbert P. Oczeret

Budapest/Wien. Ungarn hat Hunderte Migranten mit überfüllten Zügen gen Westen ausreisen lassen und damit das Flüchtlingsproblem an seine Nachbarländer weitergereicht. mehr

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Freie Fahrt gen Westen?
Flüchtlinge warten in Budapest auf einen Zug Richtung Deutschland. Foto: Tamas Kovacs

Budapest/München. In Budapest verzichtet die Polizei erstmals überraschend auf Kontrollen an den Bahnhöfen. Tausende Flüchtlinge drängen nun in die Züge gen Westen. Österreich hält die überfüllten Züge vorerst auf. Gibt es für die Gestrandeten eine Weiterreise ? mehr

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Merkel appelliert an Bürger: Folgen Sie Fremdenfeinden nicht
Beim Besuch von Angela Merkel im sächsischen Heidenau skandierten Demonstranten „Volksverräter” - ein politischer Kampfbegriff aus der NS-Zeit. Foto: Jan Woitas

Berlin. Meldungen über brennende Asylbewerberheime und Hetze gegen Flüchtlinge wühlen die Republik auf. Die Kanzlerin sendet dazu eine klare Botschaft an die Bürger. Auch der Staat muss das Thema nach ihrem Willen anders angehen - eben nicht typisch deutsch. mehr

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Faktencheck: Wie braun ist der Osten?
Brandanschlag in Jamel auf eine Scheune von Nazigegnern: Der Ort in Mecklenburg gilt als Hochburg von Rechtsextremisten. Foto: Horst Lohmeyer/Archiv

Berlin/Dresden. Ministerpräsidenten aus dem Osten warnen davor, Fremdenhass als alleiniges Problem der neuen Länder abzutun. Aber was sagen die Zahlen: Ist der Osten fremdenfeindlicher als der Westen? mehr

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kalaydo
Polen will neue Zahl für Aufnahme von Flüchtlingen nennen
Flüchtlinge warten in Wien auf einen Zug Richtung Deutschland. Foto: Roland Schlager

Danzig. Polen will den Vorwurf mangelnder Solidarität in der Flüchtlingsfrage nicht auf sich sitzen lassen. Es werde neue Aufnahmezahlen geben, kündigte Regierungschefin Ewa Kopacz an. Details nannte sie nicht. mehr

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Polizei Rosenheim kontrolliert keine Flüchtlingszüge mehr
Ezra Brhane aus Eritrea lächelt, als er von einem Bundespolizisten durchsucht wird. Mittlerweile kontrolliert die Bundespolizei in Rosenheim vorerst keine dort ankommenden Züge mehr. Foto: Nicolas Armer/Archiv

Rosenheim. Wegen der sich verschärfenden Flüchtlingskrise kontrolliert die Bundespolizei in Rosenheim vorerst keine dort ankommenden Züge mehr. „Wir haben 350 Flüchtlinge auf unserer Dienststelle”, sagte Polizeisprecher Rainer Scharf auf Anfrage. mehr

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Tausende Flüchtlinge in Piräus
Syrische Flüchlinge auf der Fähre „Eleftherios Venizelos”. Foto: Orestis Panagiotou/Archiv

Athen. Die Flüchtlingswelle aus der Türkei nach Griechenland hält an. Tausende kommen täglich von den Inseln zum Festland. Mit Bussen und Zügen fahren sie weiter gen Norden. Ihr Ziel ist Westeuropa. mehr

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Brandanschlag auf Asylheim: Ein Beschuldigter ist Feuerwehrmann
lüchtlingsunterkunft in Salzhemmendorf: Ein Molotowcocktail war in der Nacht zum 28.08.2015 durch ein Fenster in die Wohnung geworfen worden. Foto: Julian Stratenschulte

Salzhemmendorf. Zwei Männer und eine Frau sitzen nach dem Anschlag von Salzhemmendorf in Untersuchungshaft. Einer der Tatverdächtigen ist Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr - und hat sogar beim Löschen geholfen. mehr

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Arbeitsagentur dämpft Erwartungen bei Jobs für Flüchtlinge
Asylbewerberinnen im Deutschkurs: Ohne Sprachkenntnisse wird es keine schnelle Jobvermittlung geben. Foto: Stefan Puchner/Archiv

Nürnberg/Berlin. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) dämpft Erwartungen, Asylbewerber rasch in den deutschen Arbeitsmarkt integrieren zu können. mehr

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Caffier: Fremdenfeindlichkeit ein gesamtdeutsches Problem

Schwerin. Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier (CDU) hält die neu aufgeflammte Debatte über die unterschiedliche Ausprägung von Fremdenfeindlichkeit in Ost und West für „nicht zielführend”. mehr

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Ist der Osten fremdenfeindlicher als der Westen?
„Willkommen in Heidenau”: Ein Orteingangsschild der Statdt in Sachsen. Foto: Arno Burgi

Berlin. In Sachsen protestieren Bürger an der Seite von Rechtsradikalen gegen ein Flüchtlingsheim. Der Osten habe mehr Schwierigkeiten mit der Migration als gedacht, meint nun der Sprecher der Länderinnenminister. Der Osten mag das nicht auf sich sitzen lassen. mehr

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Hintergrund: Politische Treffen zur Flüchtlingskrise

Berlin. Angesichts steigender Flüchtlingszahlen sind mehrere Sondertreffen auf politischer Ebene geplant: mehr

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Reportage: Flüchtlingskinder lernen Deutsch
Schüler Filmon (m.) und andere Kinder sitzen am 26.08.2015 in Aachen in einer Schulklasse, in der Flüchtlingskinder ohne Deutschkenntnisse auf den Regelunterricht vorbereitet werden. Foto: Henning Kaiser, dpa

Aachen. Auf der Flucht verlieren sie ein Stück Jugend. Aber wenn Flüchtlinge in Deutschland zur Schule gehen, dürfen sie wieder jung sein. Und brauchen auch mal das mütterliche Machtwort der Direktorin. mehr

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Flüchtlinge in Ungarn drängen gen Westen
Auf dem Weg nach Österreich: Flüchtlinge drängen sich am Bahnhof von Hegyeshalom in Ungarn. Foto: Herbert P. Oczeret

Budapest (dpa) - Der Flüchtlingszustrom überfordert Ungarns Behörden, in Budapest lässt die Polizei inzwischen ausreisewillige Migranten weiterreisen. Tausende Flüchtlinge drängen nun in die Züge gen Westen. mehr

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Hofreiter warnt vor Angstmache mit hohen Asylbewerberzahlen
„Man könnte das Ganze als Chance sehen”, schlug Hofreiter vor. Foto: Wolfgang Kumm/Archiv

Berlin. Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter hat Union und SPD vorgeworfen, die hohe Zahl der Flüchtlinge zu instrumentalisieren. „Diese Angstmache mit den hohen Zahlen halte ich für extrem problematisch”, sagte Hofreiter beim Tag der offenen Tür der Bundespressekonferenz ... mehr

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Merkel: Schutzsuchende schneller integrieren

Berlin. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich für eine schnelle Integration anerkannter Flüchtlinge ausgesprochen - und für eine rasche Abschiebung abgelehnter Asylbewerber. mehr

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Mehrere EU-Länder wehren sich gegen Aufnahme von Flüchtlingen
Flüchtlinge überqueren Bahngleise nahe der Stadt Röszke im ungarisch-serbischen Grenzgebiet. Foto: Zoltan Mathe

Berlin/Paris. Die unvermindert starke Zuwanderung von Flüchtlingen verschärft den Streit um eine gemeinsame Asylpolitik in der Europäischen Union. mehr

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Flüchtlingstragödie: Fünfter Verdächtiger festgenommen
Der Lastwagen, in dem die Leichen von 71 Flüchtlingen gefunden worden waren, steht auf einem Hof in Nickelsdorf unweit der Grenze zu Ungarn. Foto: Herbert P. Oczeret

Wien/Budapest. 71 Leichen fand die Polizei in einem abgestellten Lkw in Österreich. Nun meldet sie in dem grausigen Fall weitere Fahndungserfolge. Ein fünfter Verdächtiger wurde gefasst. mehr

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Extremismusforscher: „Demokratie muss wehrhafter werden”
Protestler diffamieren die Bundeskanzlerin in Heidenau als „Volksverräterin”. Foto: Jan Woitas

Jena. Mord- und Bombendrohungen, Anschläge, Beschimpfungen: Hetze und Gewalt von Rechtsextremen in der aktuellen Flüchtlingsmisere wertet Extremismusforscher Wolfgang Frindte als „Angriff auf unsere Demokratie”. Er fordert ein energischeres Vorgehen dagegen. mehr

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Schießerei mit Schleppern in der Ägäis - Flüchtling getötet

Athen. Im Kreuzfeuer einer Schießerei zwischen einem Patrouillenboot und Schleppern in der Ägäis ist ein 17-jähriger Migrant getötet worden. Der griechische stellvertretende Minister zuständig für die Küstenwache, Christos Zois, bestätigte den Zwischenfall. mehr

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100 prominente Deutsche setzen Zeichen für Flüchtlinge
Daimler-Chef Dieter Zetsche: „Wer die Vergangenheit kennt, darf Flüchtlinge nicht abweisen.” Foto: Uwe Anspach

Berlin. 100 Prominente aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport haben sich in der „Bild am Sonntag” für ein offenes Deutschland und gegen Fremdenhass eingesetzt. mehr

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Hendricks: Keine Konkurrenz mit Flüchtlingen bei Wohnungen
Flüchtlingsheim auf dem Gelände einer ehemaligen Kaserne in Burbach (Nordrhein-Westfalen). Foto: Ina Fassbender

Berlin. In den östlichen Bundesländern gibt es viel Leerstand. Trotzdem hält Bauministerin Hendricks nichts davon, Asylbewerber im großen Stil dorthin zu verlegen. Sie findet es besser, zusätzliche Erstaufnahmeplätze in alten Kasernen zu schaffen. mehr

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Merkel will Wirtschaftsflüchtlinge schneller abweisen
Ein ungarischer Polizist verfolgt einen Flüchtling, der den Stacheldrahtzaun an der Grenze zwischen Ungarn und Serbien überwunden hat. Foto: Zoltan Balogh

Berlin. Die Bundesregierung will den Zuzug von Wirtschaftsflüchtlingen so schnell wie möglich begrenzen. „Damit wir denen, die in Not sind, helfen können, müssen wir auch denen, die nicht in Not sind, sagen, dass sie bei uns nicht bleiben können”, stellt die Kanzlerin klar. mehr

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Tausende demonstrieren in Dresden für Flüchtlinge
Demonstranten halten ein Transparent in tschechischer Sprache. Foto: Oliver Killig

Dresden. Bis zu 5000 Menschen haben in Dresden für Flüchtlinge und gegen die aktuelle Asylpolitik demonstriert. Ihr Protest unter dem Slogan „Es reicht! Schutz für Geflüchtete statt Verständnis für Rassisten” richtete sich auch gegen die fremdenfeindlichen Krawalle in der ... mehr

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Verfassungsgericht kippt Versammlungsverbot für Heidenau
Flüchtlinge und Unterstützer tanzen in Heideau auf einem Willkommensfest für Flüchtlinge. Foto: Sebastian Willnow

Karlsruhe/Heidenau. Das Bundesverfassungsgericht hat das umstrittene Versammlungsverbot für das sächsische Heidenau endgültig gekippt. mehr

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Versammlungsrecht stellt hohe Anforderungen an ein Verbot

Karlsruhe. Das Versammlungsrecht gehört zu den zentralen Grundrechten. Es ist nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts unverzichtbar für einen demokratischen Staat. mehr

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Was Asylsuchende in den EU-Ländern erwartet
Asylsuchende in Berlin-Wilmersdorf. Foto: Wolfgang Kumm

Berlin. Warten, Hoffen, Bürokratie: Schaffen es die Migranten über die Grenze in ein EU-Land, müssen sie weiter unzählige Hürden überwinden. Vom Asylantrag zur Unterkunft bis zum Arztbesuch - jedes EU-Land geht unterschiedlich mit den Flüchtlingen um. mehr

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Kirchen weiten Hilfe für Flüchtlinge aus
Matratzen für junge Asylbewerber liegen in der Pfarrei St. Otto in Cadolzburg (Bayern). Foto: Daniel Karmann/Illustration

München. Auch Jesus war ein Flüchtling. Seine Familie floh vor König Herodes nach Ägypten, heißt es in der Bibel. Grund genug für die Kirchen, die Hilfe für Asylsuchende nicht nur zu predigen. Sondern auch zu praktizieren. mehr

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Sachsen geht „mit aller Härte” gegen Rechtsextremisten vor
Ordnungshüter umstellten die Rechten, von denen viele Bierflaschen in der Hand hielten, mit gut einem Dutzend Polizeifahrzeugen. Foto: Sebastian Willnow

Berlin. Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) hat sich erleichtert gezeigt, dass das ursprünglich verbotene Flüchtlingsfest in Heidenau am Freitag doch stattfinden konnte. mehr

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De Maizière besorgt wegen „Verrohung” in Flüchtlingsdebatte
Bundesinnenminister Thomas de Maiziere auf einer Pressekonferenz. Foto: Nicolas Armer

Berlin. Beleidigungen, Anfeindungen, Bedrohungen - dies erleben in diesen Tagen nicht nur Flüchtlinge. Auch engagierte Bürger, Politiker und Journalisten werden so attackiert. Der Bundesinnenminister sieht eine „Verrohung”. mehr

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Demo gegen Fremdenhass in Dresden
Im Demonstrationszug liefen neben Antifa-Aktivisten auch viele Eltern mit Kindern, Rentner und Studenten mit. Foto: Oliver Killig

Dresden. Vor einer Woche machte im sächsischen Heidenau ein rechtsextremer Mob Stimmung gegen Asylbewerber. Nun gingen in Dresden tausende Menschen für Flüchtlinge auf die Straße. mehr

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Heidenau feiert mit Flüchtlingen
Ein Flüchtlingsjunge begutachtet beim Willkommensfest für Flüchtlinge in Heidenau einen gespendeten Roller. Foto: Sebastian Willnow

Heidenau. Der kleine Mohammed hat noch nie Seifenblasen gesehen. Er läuft über den Parkplatz des zur Flüchtlingsunterkunft umgebauten früheren Baumarkts in Heidenau und pustet die bunten Bläschen in die Luft. mehr

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Fragen und Antworten: Heidenau und die Hilflosigkeit
Mit einem Verbot sämtlicher Veranstaltungen im sächsischen Heidenau am Wochenende haben sich die Behörden viel Kritik eingehandelt. Foto: Arno Burgi/Archiv

Heidenau. Mit einem Verbot sämtlicher Veranstaltungen im sächsischen Heidenau am Wochenende haben sich die Behörden viel Kritik eingehandelt. Es geht um eine der wichtigsten Freiheiten in einer Demokratie. mehr

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Polizei kesselt in Heidenau rechte Demonstranten ein

Heidenau. Nach einem friedlichen Willkommensfest für Flüchtlinge im sächsischen Heidenau ist es am Freitagabend erneut zu Auseinandersetzungen zwischen rechten Demonstranten und der Polizei gekommen. Polizeikräfte kesselten etwa 100 Rechte ein. mehr

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#BloggerfuerFluechtlinge: Blogger sammeln Spenden

Berlin. Eine Gruppe von deutschen Bloggern hat eine breit angelegte Spendenaktion für Flüchtlingsinitiativen gestartet. Am Freitag kamen auf einer Crowdfunding-Plattform bereits knapp 35.000 Euro zusammen. mehr

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„Hau ab”-Rufe für Sachsens Innenminister
Auf dem Weg zurück zu seinem Wagen wurde Ulbig von den Demonstranten verfolgt. Foto: Sebastian Willnow

Heidenau. Wegen massiver Beschimpfungen ist Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU) kurz nach seiner Ankunft auf einem Flüchtlingsfest in Heidenau wieder abgereist. Ulbig war gerade angekommen, als sich ein Pulk von rund 30 zumeist linken Demonstranten um ihn bildete und „Hau ... mehr

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Anschlag auf Asylbewerber-Unterkunft bei Hameln
Nach dem Anschlag verwehrt ein Absperrband der Polizei den Zugang zu einer Unterkunft für Asylbewerber im Landkreis Hameln-Pyrmont. Foto: Julian Stratenschulte

Salzhemmendorf/Aue. Der Angriff trifft eine Mutter und deren Kleinkinder im Schlaf: In Niedersachsen durchschlägt ein Brandsatz das Fenster einer Asylbewerber-Wohnung. Auch im sächsischen Aue bricht ein Feuer in einer Unterkunft aus. mehr

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Schleuser machen dickes Geschäft mit Flüchtlingselend
Flüchtlingsboot im Mittelmeer. Foto: Bundeswehr/Celine Hochholzer

Belgrad. Der Flüchtlingsstrom macht Schleuser und Schlepper richtig reich. Es gibt sie in allen Ländern und in immer größerer Zahl. Die geschnappten Menschenhändler sind nur die Spitze des Eisberges. mehr

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Streit um Versammlungsverbot geht in nächste Runde

Dresden/Bautzen. Der Streit um ein Demonstrationsverbot in der sächsischen Stadt Heidenau geht in die nächste Runde. Der Kreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge hat gegen eine Eilentscheidung des Verwaltungsgerichtes Dresden am Freitagnachmittag Beschwerde eingelegt. mehr

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Innenminister: Willkommensfest in Heidenau kann stattfinden

Dresden/Heidenau. Das Willkommensfest für Flüchtlinge vor der Notunterkunft in einem ehemaligen Baumarkt in Heidenau (Sächsische Schweiz) kann wie geplant am Freitag stattfinden. Möglich sei das, weil die Veranstalter auf eine politische Demonstration verzichteten, sagte Innenminister Markus ... mehr

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Todesfalle Mittelmeer: Das Sterben geht ungehindert weiter
Landung auf der griechischen Insel Kos: Nach dem Dublin-Abkommen ist derjenige Staat, in dem ein Asylbewerber erstmals europäischen Boden betritt, für den Asylantrag verantwortlich. Foto: Santi Palacios

Rom. Ein Unglück folgt dem nächsten, es ist ein Sommer des Grauens. Die Welt schaut auf Österreich, wo Dutzende Flüchtlinge in einem LKW umkamen. Doch auch im Mittelmeer sterben wieder viele Menschen. mehr

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Bayerns Innenminister fordert Aufnahmezentren in Südeuropa
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann in einer geplanten Ankunfts- und Rückführungseinrichtung für Flüchtlinge: Er fordert europäische Aufnahmezentren in Italien und Griechenland. Foto: Sven Hoppe/Archiv

Passau. Nach der Flüchtlingstragödie in Österreich fordert Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) europäische Aufnahmezentren für Asylsuchende in Italien und Griechenland. mehr

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Libysche Küstenwache meldet rund 200 tote Flüchtlinge

Tripolis. Die Kameras richten sich jetzt auf die Balkanroute. Doch auch auf den Fluchtwegen über das Mittelmeer geht das Sterben weiter. Nun sind vermutlich wieder zahlreiche Menschen vor Libyen umgekommen. mehr

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Heidenau setzt ein Zeichen gegen Rechts
Nicht alle sind gegen Flüchtlinge: Ein Mädchen bekommt beim Willkommensfest in Heidenau Spielzeug geschenkt. Foto: Sebastian Willnow

Dresden/Bautzen. Vor einer Woche flogen Steine und Böller auf Polizisten, die die Flüchtlingsunterkunft im sächsischen Heidenau bewachten. Nun feiern Flüchtlinge und zahlreiche Helfer gemeinsam ein Willkommensfest. mehr

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Zeitung: Schlepper in Flüchtlingsdrama gefasst

Eisenstadt. Die für das Flüchtlingsdrama mit mehr als 70 Toten in Österreich verantwortlichen Schlepper sind nach Informationen der österreichischen „Kronen Zeitung” gefasst. mehr

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Viele Tote nach Kentern von Flüchtlingsbooten
Ein Hubschrauber der italienischen Küstenwache Anfang August bei der Suche nach Vermissten. Foto: Italian Navy

Tripolis. Nach dem Kentern zweier Flüchtlingsboote vor der libyschen Küste werden Hunderte Tote befürchtet. Nach einem Bericht des britischen Senders BBC waren in einem Boot etwa 50 Menschen, das andere habe 400 Menschen an Bord gehabt. Mindestens 100 Leichen seien geborgen worden. mehr

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Dutzende Tote bei Flüchtlingstragödie in Österreich
In diesem Schleuser-LKW wurden die toten Flüchtlinge in Österreich entdeckt. Foto: Roland Schlager

Eisenstadt. Tausende Flüchtlinge sind bislang im Mittelmeer ums Leben gekommen. Doch auch auf dem Landweg setzen Schlepper ihre menschliche Fracht großen Gefahren aus. In Österreich machten die Behörden einen grausigen Fund. mehr

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Report: Grauen auf der Autobahn - Flüchtlinge verwesen in Lkw
Gerichtsmediziner arbeiten an dem Lkw, in dem die Leichen der Flüchtlinge gefunden wurden. Foto: Hans Punz

Wien/Parndorf. Auch auf Europas Straßen werden Flüchtlinge Opfer von Schleppern. Doch ob der Kampf gegen diese Kriminellen nach dem grauenvollen Tod Dutzender Migranten in Österreich verstärkt wird, bleibt abzuwarten. mehr

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