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Thema des Tages Alle News rund um das Thema des Tages

Der griechische Regierungschef Alexis Tsipras bekräftig bei einer Fernsehansprahce sein „Nein” zu den europäischen Sparforderungen. Foto: Fotis Plegas A.
Eurogruppe wartet Referendum ab: „Keine Basis für Gespräche”

Athen/Brüssel/Berlin. Das umstrittene Referendum der Griechen über die Sparforderungen ihrer Geldgeber wird zu einem entscheidenden Faktor im Schuldenstreit mit der EU. Die Euro-Finanzminister vertagten weitere Beratungen am Mittwoch auf die Zeit nach der Volksabstimmung am kommenden Sonntag. mehr

Report: Von der Härte der Deutschen und der Qual der Griechen
Bundeskanzlerin Merkel und Bundesfinanzminister Schäuble sitzen während der Bundestagsdebatte zur Griechenland-Schuldenkrise auf der Regierungsbank. Foto: Wolfgang Kumm

Berlin. Die Bundesregierung schiebt Athen die alleinige Schuld an der Zuspitzung des Schuldendramas zu. Für Linksfraktionschef Gysi kann dagegen Merkel als einzige zur Retterin werden - oder „Zerstörerin”. mehr

clearing
Eurogruppe: Keine Griechenland-Verhandlungen vor Referendum
Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem: „Im Moment keine Basis für weitere Gespräche” Foto: Bart Mat

Brüssel. Griechenland möchte von den Europartnern 29 Milliarden Euro Nothilfen. Doch die 18 Länder warten ab. Jüngste Äußerungen von Premier Tsipras werden als wenig hilfreich gesehen. mehr

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Griechenlands Rentner drängen zu den Banken
Griechische Renter strömen zu den Banken. Foto: Orestis Panagiotou

Athen. Tag drei der Geldfluss-Kontrollen in Griechenland: Während das Schuldendrama zwischen Athen und Brüssel weitergeht, öffnen die Banken im Land für Rentner. Sie müssen jetzt mit wenig Bargeld durch die Woche kommen. mehr

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Bilderstrecken

Merkel: Kein Kompromiss um jeden Preis mit Griechenland
Bundeskanzlerin Angela Merkel spricht im Bundestag zum Thema Griechenland. Foto: Rainer Jensen

Berlin. Europa ist stark genug, sagt Angela Merkel. Es werde gestärkt aus der Griechenland-Krise hervorgehen. Das kann man auch als Warnung an Athen verstehen. Vizekanzler Gabriel sagt es offen: Wir lassen uns nicht erpressen. mehr

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Drohende Staatspleite: Fliegt Griechenland aus dem Euro?
Die griechische Euro-Münze - eine Münze mit Zukunft? Foto: Federico Gambarini

Frankfurt/Main. Die Zeit für Griechenland läuft ab. Noch wollen die Europäer das Land im Euroclub halten. Doch das Risiko wächst, dass Athen den Währungsraum verlassen muss. Was heißt das für Banken und für Sparer? mehr

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Griechenlandkrise: Das Pokern geht weiter  
Mit „Nein”-Plakaten wie hier vor dem Parlament in Athen wirbt die griechische Regierung für ihre Position bei der Volksabstimmung am kommenden Sonntag. Foto: Fotis Plegas G.

Athen/Brüssel. Athens Kasse ist leer: Die fällige Milliardenrate an den IWF bleibt Griechenland schuldig, Rentner bekommen nur 120 Euro für eine Woche. Regierungschef Tsipras peilt Verhandlungen mit den Gläubigern an und fordert die Griechen auf, deren Bedingungen abzulehnen. mehr

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Athen bittet um weitere Hilfe - Eurogruppe will beraten
Griechenland steuert auf eine Staatspleite zu. Foto: Jens Büttner

Athen/Brüssel/Berlin. Fünf Jahre haben internationale Partner die Griechen mit ihrem Rettungsschirm vor der Pleite geschützt. Damit ist es nun zunächst vorbei. Die Kassen sind leer, die Ratingagenturen senken den Daumen. mehr

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Fragen und Antworten zur Entwicklung in der Schuldenkrise
Der niederländische Finanzminister und Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem. Foto: Olivier Hoslet

Berlin. Wenige Stunden vor Ablauf des aktuellen Hilfsprogramms Dienstagnacht hat der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras die Euro-Partner überraschend um ein drittes Rettungspaket mit einer Laufzeit von zwei Jahren gebeten. mehr

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Fast alle Länder waren schon einmal pleite
Bankenschließungen und drohende Staatspleite: In Griechenland geht die Angst um. Foto: Fotis Plegas G.

Berlin. Mit dem Auslaufen des Hilfsprogramms für Griechenland droht Athen die Staatspleite. Wieder einmal. Selten ist eine Staatspleite übrigens nicht: Fast alle Länder waren schon einmal bankrott, viele sogar mehrmals. Meistens waren Kriege schuld. Ein Blick in die Geschichte: mehr

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Experten: Geringe Risiken für deutsches Finanzsystem
Nach Ansicht von Experten stellt die aktuelle Krise in Griechenland keine große Gefahr für das Finanzsystem Deutschlands dar. Foto: Oliver Berg

Berlin. Die Griechenland-Krise stellt aus Sicht des Ausschusses für Finanzstabilität keine größere Gefahr für das deutsche Finanzsystem dar. mehr

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Europäische Pressestimmen zur Griechenlandkrise
Wie geht es weiter? Menschen in Athen studieren die Schlagzeilen der Zeitungen an einem Kiosk. Foto: Yannis Kolesidis

Berlin. Die dramatische Lage in Griechenland beschäftigt die Presselandschaft in Europa. Eine Zeitung schreibt von der Erniedrigung eines ganzen Volkes. Auch die Rolle von Angela Merkel steht am Dienstag im Fokus. Ein Auszug aus den Kommentaren: mehr

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Wie könnte ein Verbleib Griechenlands im Euro funktionieren?
Protestplakat in Athen. Foto: Orestis Panagiotou

Berlin. Griechenland könnte bei einem Zahlungsausfall zunächst Euro-Land bleiben. Wie lange - dafür gibt es keine Regeln. Um weiter der Euro-Zone anzugehören, müsste das Land Geld in einer eigenen Währung ausgeben. mehr

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Der dauerhafte Euro-Rettungsschirm ESM
Der Euro-Rettungsschirm ESM soll die Stabilität des Euro-Raumes gewährleisten. Foto: Patrick Pleul

Brüssel/Berlin. Der permanente Euro-Rettungsschirm ESM („Europäischer Stabilitätsmechanismus”) soll die Stabilität des Euro-Raumes gewährleisten. Der ESM mit Sitz in Luxemburg trat 2012 in Kraft und unterstützt Euro-Staaten in finanziellen Notlagen. mehr

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IWF hat keine Sanktionsmöglichkeiten gegen Griechenland
IWF-Chefin Lagarde: „Der IWF hat keine Sanktionsmöglichkeiten für einen solchen Fall”. Foto: Julien Warnand/Archiv

Washington. Bis Mitternacht Washingtoner Zeit (Mittwoch 06.00 MESZ) müsste Griechenland dem Internationalen Währungsfonds (IWF) 1,54 Milliarden Euro überweisen. Sollte das Geld nicht eingehen, wäre Griechenland das erste entwickelte Land, das seine IWF-Schulden nicht pünktlich zahlt. mehr

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Analyse: In der Eurozone fehlt ein Chefpilot
In der Griechenlandkrise haben vor allem die Euro-Finanzminister das Heft in der Hand. Foto: Orestis Panagiotou/Archiv

Brüssel. Geschlossene Banken in Griechenland. Weitere Turbulenzen drohen, bis hin zum „Grexit”. Doch im offiziellen Europa werden Verantwortlichkeiten hin- und hergeschoben. mehr

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Fragen und Antworten: Was Athens Einschränkungen bedeuten
Nach der Tsipras-Ansage noch schnell zum Geldautomaten. Menschen stehen in Athen Schlange vor einer Bank. Foto: Simela Pantzartzi

Frankfurt/Main. Die griechische Regierung schränkt den Geldverkehr deutlich ein. Das soll den angeschlagenen Banken etwas Luft verschaffen. Was heißt das für Bankkunden, Unternehmen und Touristen? mehr

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Eurogruppe erwartet neue Sparvorschläge aus Athen
Griechenlands Regierungschef Tsipras während einer Debatte im Parlament in Athen. Foto: Alexandros Vlachos

Athen. Dramatischer Poker im griechischen Schuldenstreit: Athen und Brüssel haben Last-Minute-Vorschläge auf den Tisch gelegt, um die gescheiterten Verhandlungen wiederzubeleben. Für Mittwoch erwarten EU-Diplomaten neue Spar- und Reformvorschläge der linksgeführten Regierung in Athen. mehr

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Tsipras verbindet seine politische Zukunft mit Referendum
Alexis Tsipras verbindet seine politische Zukunft mit dem Ausgang des angekündigten Referendums. Foto: Simela Pantzartzi

Athen. Griechenlands Ministerpräsident Alexis Tsipras verbindet seine politische Zukunft mit dem Ausgang der Volksabstimmung über den Spar- und Reformkurs. mehr

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Schäuble: Athen zahlt Juni-Rate nicht an IWF
Bundeskanzlerin Angela Merkel Mitte des Monats im Gespräch mit Finanzminister Wolfgang Schäuble. Foto: Wolfgang Kumm

Brüssel/Athen/Berlin. Mit flammenden Appellen will Europa die Griechen doch noch auf ein Ja zum Spar- und Reformpaket der Geldgeber einschwören. „Ein „Nein” würde ein Nein zu Europa heißen”, sagte EU-Kommissionschef Juncker mit Blick auf das für Sonntag angekündigte Referendum. mehr

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Athener zwischen Verständnis, Ärger und Verunsicherung
Bankenschließungen und drohende Staatspleite: In Griechenland geht die Angst um. Foto: Fotis Plegas G.

Athen. Banken zu, Verhandlungen offen: Die Griechen erleben nach den geplatzten Gesprächen mit den internationalen Geldgebern erhebliche Einschränkungen. Bestenfalls 60 Euro am Tag spucken die Geldautomaten noch aus - Kommentatoren sehen die „Stunde Null” gekommen. mehr

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Merkel lehnt Schuldenschnitt für Athen ab
Bundeskanzlerin Merkel geht zu einem Sondertreffen der Partei- und Fraktionschefs zur Entwicklung in der griechischen Finanzkrise. Foto: Britta Pedersen

Berlin. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist unverändert gegen einen Schuldenschnitt für Griechenland. mehr

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Europas Politiker appellieren an Griechen
„Tiefst” steht drohend über den Plätzen der Mitarbeiter an der Börse in Frankfurt am Main. Foto: Fredrik von Erichsen

Brüssel/Athen. Angesichts geschlossener Banken und drohender Staatspleite versucht Europa, Griechenland doch noch auf ein Ja zum Spar- und Reformpaket der Geldgeber einzuschwören. mehr

clearing
Hintergrund: Entscheidende Termine
Wie geht es weiter? Menschen in Athen studieren die Schlagzeilen der Zeitungen an einem Kiosk. Foto: Yannis Kolesidis

Athen/Brüssel. Das hoch verschuldete Griechenland steuert auf die Staatspleite zu. Wie es in den nächsten Wochen weitergeht: mehr

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Deutsche Haftungsrisiken und Zinseinnahmen aus Hilfen
Über die KfW wurden bilaterale Kredite Deutschlands aus dem ersten Hilfspaket abgewickelt; der Bund sichert dies ab. Bei einem Ausfall müsste der Bund einspringen. Foto: Wolfgang Kumm

Berlin. Eine Pleite Griechenlands oder ein weiterer Schuldenschnitt würde Deutschlands Staatskasse nicht unmittelbar und sofort belasten. Denn die meisten Kredite sind erst ab dem Jahr 2020 fällig. mehr

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„Banken-Ferien” in Griechenland sorgen für Verunsicherung
Menschen, darunter viele Rentner, stehen in Athen vor der National Bank of Greece. Foto: Orestis Panagiotou

Athen. Die Banken in Griechenland sollen nach den geplatzten Verhandlungen mit den internationalen Geldgebern eine Woche lang geschlossen bleiben. Die Folgen sind bislang kaum absehbar. Die Bevölkerung reagiert verunsichert. mehr

clearing
Chronologie: Die Schuldenkrise in Griechenland
Straßenschlacht in Athen am 1. Mai 2010. Foto: Panagiotis Moschandreou

Athen/Brüssel. Das hoch verschuldete Griechenland hält die Eurozone seit Jahren in Atem. In Folge der globalen Wirtschaftskrise 2008/09 nahm die Staatsverschuldung zu, leere Staatskassen zwangen zu harten Sparmaßnahmen. Jetzt steuert Athen auf die Pleite zu. mehr

clearing
Porträt: Die mächtige IWF-Chefin Christine Lagarde
Die Geschäftsführende Direktorin des Internationalen Währungsfonds, Christone Lagarde. Foto: Julien Warnand

Washington. Sie zitiert gern Philosophen, hat immer einen Witz auf den Lippen. Im Konflikt mit dem verschuldeten Griechenland spielt die vielleicht mächtigste Kreditgeberin der Welt eine wichtige Rolle. Wer ist die Frau an der Spitze des Internationalen Währungsfonds? mehr

clearing
Athener Börse bleibt eine Woche lang geschlossen
Auch die griechische Börse bleibt vorübergehend geschlossen. Foto: Yannis Kolesidis/Archiv

Frankfurt/Main. Die Börse in Athen bleibt voraussichtlich eine Woche lang geschlossen. Erst wenn die griechischen Banken wieder aufmachen, solle auch der Handel an der Börse anlaufen, erklärte die Finanzmarktaufsicht des Landes in einer E-Mail an die Finanz-Nachrichtenagentur Bloomberg. mehr

clearing
Syriza-Vorstand: „Grexit” keine Option für Athen
Kabinettsmitglieder applaudieren Regierungschef Alexis Tsipras nach dessen Rede im Parlament am späten Samstagabend. Foto: Simela Pantzartzi

Berlin. Ein „Grexit” kommt für die griechische Regierung nach den Worten des Syriza-Politikers Giorgos Chondros nicht in Frage. mehr

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Tsipras: Keine IWF-Rückzahlung am Dienstag
Griechenlands Premier Tispras bei einer Rede im Parlament in Athen. Foto: Simela Pantzartzi

Athen. Athen wird die am Dienstag fälligen Juni-Raten an den IWF nicht zahlen. Das bestätigte Ministerpräsident Tsipras in einem TV-Interview. In Griechenland haben die Geldhäuser geschlossen, nur noch Mini-Beträge können abgehoben werden. Der Dax registrierte den größten ... mehr

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Banken in Griechenland bleiben ab Montag geschlossen
Es gibt vielfältige Maßnahmen, um den freien Geldfluss zu beschränken. Foto: Socrates Baltagiannis

Athen. Die Griechenland-Krise verschärft sich. Erstmals schließen von diesem Montag an alle Banken im Land. Zudem sollen Kapitalverkehrskontrollen eingeführt werden, teilte der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras in einer Ansprache am Sonntagabend mit. mehr

clearing
Analyse: Das Griechen-Beben und eine schweigende Kanzlerin
Bundeswirtschaftsminister Gabriel und Bundeskanzlerin Merkel. In der Krise wollen Union und SPD möglichst geschlossen agieren. Ob das gelingt? Foto: Kay Nietfeld

Der griechische Referendum-Alleingang sorgt in der deutschen Politik für Wut und Ratlosigkeit. Vizekanzler Gabriel sagt eine Israel-Reise ab, die Kanzlerin schweigt öffentlich, telefoniert am Abend aber mit Obama. Ist die einst als Euro-Retterin gefeierte Angela Merkel mit ... mehr

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Schließung der Banken soll Finanzsystem schützen
Der griechische Finanzminister Gianis Varoufakis bei einer Demonstration für den „Grexit” in Athen. Foto: Socrates Baltagiannis

Athen/Frankfurt. Die dramatische Zuspitzung der Griechenland-Krise mit Bankenschließungen und wenig Aussicht auf einen neuen Kompromiss hat am Montag die Finanzmärkte in Aufruhr versetzt. Zunächst hielten sich die Verluste noch in Grenzen, zu einem Crash kam es vorerst nicht. mehr

clearing
Analyse: „Beim Pokern kann man auch verlieren”
„Trauriger Tag für Europa”: Gianis Varoufakis, griechischer Finanzminister. Foto: Olivier Hoslet

Athen/Brüssel. Die Ankündigung eines Referendums in Griechenland lässt die Krise eskalieren. In Athen bleiben die Menschen zunächst gelassen. Wie wird es am Montag weitergehen? mehr

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EZB behält Notkredite an griechische Banken bei
Der griechische Regierungschef Alexis Tsipras spricht im Parlament in Athen. Foto: Simela Pantzartzi

Frankfurt/Main. Die Europäische Zentralbank (EZB) stoppt die Notkredite an Griechenlands Banken vorerst nicht und verschafft den Finanzinstituten des pleitebedrohten Landes damit etwas Luft. mehr

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Griechenland-Krise Kapitalkontrollen, Pleite, Grexit: Szenarien in der Krise
Schlange vor einem Geldautomaten in Athen. Foto: Simela Pantzartzi

Brüssel. Wie geht es nun mit Griechenland weiter? Dazu gibt es mehrere Szenarien. In den nächsten Tagen wird sich zeigen, wie sich die Finanzlage des Landes entwickeln wird. mehr

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Infobox: Europäische Zentralbank
Die Europäische Zentralbank in Frankfurt am Main. Foto: Boris Roessler

Berlin. Die Europäische Zentralbank (EZB) ist die Notenbank aller Staaten mit dem Euro als Währung. Ihr wichtigster Auftrag ist die Preisstabilität - sie soll also zum Beispiel eine hohe Inflation verhindern. mehr

clearing
Griechenland-Krise: Die Zitate des Wochenendes
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble: „Die Enttäuschung ist schon sehr groß.” Foto: Olivier Hoslet

Berlin. Enttäuschung, Erschöpfung und vielleicht doch noch etwas Hoffnung: Das dramatische Finale in der Griechenland-Krise hat Emotionen freigelegt. Die Zitate des Wochenendes im Überblick: mehr

clearing
EU-Kommissar Moscovici: Griechenland selbst verantwortlich
EU-Währungskommissar Pierre Moscovici in Brüssel. Foto: Julien Warnand

Brüssel. Griechenland ist nach den Worten von EU-Währungskommissar Pierre Moscovici für das Ende des Hilfsprogramms an diesem Dienstag selbst verantwortlich. mehr

clearing
Griechische Banken bleiben ab Montag geschlossen
Bevor es kein Bargeld mehr gibt, heben die Bankkunden in Athen noch fleißig ab. Foto: Alexandros Vlachos

Athen. Griechenland und seine Gläubiger stehen sich scheinbar unversöhnlich gegenüber. Eine Staatspleite erscheint immer wahrscheinlicher. Am Montag bleiben sämtliche Banken im Land geschlossen. Regierungschef Tsipras ruft das Volk dennoch zur Gelassenheit auf. mehr

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Aus für Griechenland? - Eurogruppe zieht die Reißleine
Der griechische Finanzminister Gianis Varoufakis (r) im Gespräch mit seinem finnischen Amtskollegen Alexander Stubb. Foto: Olivier Hoslet

Brüssel/Athen. Griechenland steuert nach den gescheiteren Verhandlungen über weitere Finanzhilfen auf eine Staatspleite zu. mehr

clearing
Analyse: Tsipras steuert Griechenland in schwere See
Griechenlands Regierungschef Alexis Tsipras - und dem ganzen Land - stehen schwierige Zeiten bevor. Foto: Simela Pantzartzi

Athen. Griechenland steht am Abgrund. Das Ringen um weitere Finanzhilfen ist gescheitert. Aber in dem pleitebedrohten Land herrscht eine überraschende Ruhe. Und im Parlament läuft eine surreale Debatte. mehr

clearing
Schäuble: Werden Ansteckungsfahren in Euro-Zone bekämpfen
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble äußert sich in Brüssel zur Entwicklung im griechischen Schuldendrama. Foto: Olivier Hoslet

Brüssel. Nach der Eskalation in der Griechenland-Krise wollen die Euro-Länder laut Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble alles unternehmen, um die Europäische Währungsunion zu stabilisieren und Marktturbulenzen zu verhindern. mehr

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Seehofer kritisiert Athen: „Zirkus” - Roncalli-Chef sauer
Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer ist sauer auf die Regierung von Alexis Tsipras. Foto: Stefan Puchner

Miesbach. CSU-Chef Horst Seehofer hat die aus Linken und Rechten gebildete Koalitionsregierung Griechenlands im Zusammenhang mit der drohenden Staatspleite des Landes scharf angegriffen. mehr

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Kreise: EZB berät über ELA-Notkredite für griechische Banken
Menschen stehen vor einem Geldautomaten in Athen Schlange. Foto: Alexandros Vlachos

Frankfurt. Die Europäische Zentralbank (EZB) berät Kreisen zufolge am Sonntag über die Notkredite für das griechische Bankensystem. Das berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Samstagabend unter Bezug auf einen mit der Sache vertrauten griechischen Offiziellen. mehr

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Schulz wirft Tsipras „blanke Ideologie” vor
Griechenlands Regierungschef Alexis Tsipras und EU-Parlamentspräsident Martin Schulz in Brüssel. Foto: Olivier Hoslet/Archiv

Berlin. Der Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz (SPD), hat das griechische Referendum zwar begrüßt, aber Regierungschef Alexis Tsipras scharf kritisiert. mehr

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Minutenprotokoll im Griechenland-Drama am 27. Juni
Regierungschef Tsipras kündigt die Volksabstimmung in der Nacht im Fernsehen an. Foto: Simela Pantzartzi

Brüssel. Etwa drei Stunden saßen die Finanzminister der Euro-Gruppe mit den Spitzen von EU-Kommission, Internationalem Währungsfonds (IWF) und Europäischer Zentralbank (EZB) zusammen. mehr

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Rettungsprogramm für Griechenland läuft Dienstag aus
Der griechische Finanzminister Gianis Varoufakis äußert sich nach seinem Ausschluss von den Verhandlungen in Brüssel vor der Presse. Foto: Olivier Hoslet

Brüssel. Der Ärger war groß. Fünf Monate feilschte Athen mit den Geldgebern um ein Reformpaket - und kündigte jetzt ein Referendum darüber an. Da platzte den Euro-Finanzministern der Kragen. Das Hilfsprogramm läuft am Dienstag aus. Jetzt geht es um die Konsequenzen. mehr

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Reiseveranstalter holen Urlauber aus Tunesien zurück
Viele Touristen verlassen Tunesien vorzeitig. Foto: Andreas Gebert

Hannover/Tunis. Tausende Menschen machen derzeit in Tunesien Urlaub. Nach dem Terroranschlag vom Freitag fliegen die ersten Touristen nach Hause zurück. Einige wollen aber auch bleiben. mehr

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Chronologie: Deutsche Urlauber im Visier von Terroristen
Touristen stehen im April 2006 in Dahab vor einem Haus, das von einer Bombe schwer beschädigt wurde. Foto: Mike Nelson

Tunis. Terroranschläge im Ausland haben schon Hunderte Touristen das Leben gekostet, darunter auch viele Deutsche. Ein Rückblick: mehr

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Nach Anschlag weiter höchste Sicherheitsstufe in Frankreich
Polizisten stehen hinter einer Absperrung vor dem Industriegasewerk in Saint-Quentin Fallavier. Foto: Sebastien Nogier

Paris. Der Terrorangriff auf ein Werk für Industriegase hat Frankreich schwer erschüttert. Die Regierung beruhigt die Bürger, die Opposition kritisiert die Regierung. Der mutmaßliche Täter schweigt. mehr

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Deutscher unter den Toten in Tunesien
Nach Angaben von Augenzeugen begann der Überfall am Strand. Foto: Andreas Gebert

Tunis. Unter den 39 Toten des Terroranschlags auf den tunesischen Badeort Sousse ist nach Angaben aus Tunis mindestens ein Deutscher. Eine deutsche Frau sei zudem verletzt worden, teilte das tunesische Gesundheitsministerium mit. mehr

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Feature: Am Tag nach der Bluttat
Für viele Gäste ist der Badeurlaub nun beendet. Foto: Andreas Gebert

Sousse. Nach dem bewaffneten Angriff auf ein Fünf-Sterne-Hotel in Tunesien sind viele Urlauber abgereist. An den Strand, an dem am Vortag noch Hochbetrieb herrschte, trauen sich nur noch wenige Badende. Und Journalisten. mehr

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Report: Tod am Badestrand
Den Touristen im Hotel „Imperial Marhaba” ist der Schock ins Gesicht geschrieben. Foto: Mohamed Messara

Tunis. Die Sonne brennt. Touristen entspannen, schwimmen, essen. Dann beginnt das Grauen. Ein junger Mann schießt um sich. Er kann Dutzende von Urlaubern töten bevor Sicherheitskräfte vor Ort sind. mehr

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Tunesien kämpft gegen den Terror
Viele Touristen reisen vorzeitig aus Tunesien ab. Foto: Mohamed Messara

Tunis. Mindestens 39 Menschen sind bei dem Terroranschlag im tunesischen Badeort Sousse gestorben - größtenteils Urlauber. Unter den Opfern sollen auch Deutsche sein. Tunesiens Regierung erklärt den Terroristen den Krieg: „Wir mögen den einen Kampf gewinnen und den anderen ... mehr

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37 Tote bei Angriff auf Touristenhotel in Tunesien
Einschussloch in einer Glastür am Hotel „Imperial Marhaba” in Sousse. Foto: Mohamed Messara

Tunis. Erst im März erschütterte ein Terrorangriff in Tunesiens Hauptstadt mit mehr als 20 Toten die Welt. Nun richten Bewaffnete ein Blutbad in einem Touristenhotel an. Unklar blieb zunächst, ob und wie viele deutsche Urlauber unter den Todesopfern sind. mehr

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