Thema des Tages

Menschen in Kathmandu suchen Im Schutt nach Überlebende des schweren Bebens. Foto: Narendra Shrestha
Helfer bergen immer mehr Opfer

Kathmandu. Leichen aufgereiht vor Hospitälern in Nepal, ganze Bergdörfer in Schutt, verheerende Lawinen am Mount Everest: Ein gewaltiges Erdbeben im Himalaya der Stärke 7,8 hat Tod und Zerstörung gebracht - es war das stärkste Beben in Nepal seit mehr als 80 Jahren. mehr

Der Extrembergsteiger und Abenteurer Reinhold Messner. Foto: Horst Ossinger
Reinhold Messner rechnet mit vielen Toten am Everest

Bozen. Die Erde bebt und am Mount Everest lösen sich mehrere Lawinen. Reinhold Messner kennt den höchsten Berg der Welt in- und auswendig. Er ist entsetzt über die Tragödie - findet aber gleichzeitig deutliche Worte für den Massentourismus. MEHR

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Zwei Frauen sitzen vor einem zerstörten Gebäude in Bhaktapur. Foto: Hemanta Shrestha
Beben erschüttert Nepal: „Eine nationale Tragödie”

Kathmandu. In Nepal zittert die Erde auch viele Stunden nach dem verhängnisvollen Beben wieder und wieder. Häuser sind zusammengefallen oder könnten jeden Augenblick einstürzen. Wer überlebt hat, flüchtet ins Freie - und hat Angst. MEHR

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Durch das Beben hatte sich am Mount Everest eine Lawine gelöst - mit tödlichen Folgen. Foto: Narendra Shrestha / Archiv
Drama am Mount Everest: 18 Tote durch Lawinen

Kathmandu. Der Himalaya bebt mehrfach - und am höchsten Berg der Welt lösen sich Lawinen und Felsen. Derzeit ist Hauptsaison am Mount Everest, Hunderte Bergsteiger sind im Gletscher. MEHR

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Helfer der I.S.A.R. Germany warten am Flughafen in Frankfurt auf den Abflug in Richtung Nepal. Foto: Christoph Schmidt
Internationale Hilfe für Nepal läuft an

Kathmandu. Suchhunde, Hubschrauber und Rettungskräfte - weltweit setzen Regierungen und Organisationen Mensch und Material in Bewegung, um in der nepalesischen Krisenregion zu helfen. MEHR

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Helfer bergen einen mit Staub bedeckten Mann aus den Trümmern eines Hauses. Foto: Narendra Shrestha
Viele Tote nach Erdbeben im Himalaya

Kathmandu. Ein gewaltiges Erdbeben der Stärke 7,8 hat den Himalaya erschüttert und in mehreren Ländern über 1500 Menschen getötet. Besonders schlimm traf die Katastrophe Nepal. MEHR

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Ein Schild der Hilfsorganisation Humedica auf einer Palette mit Hilfsgütern. Foto: Andreas Gebert/Archiv
Hilfsmaßnahmen aus Deutschland laufen an

Bonn/Kaufbeuren. Die Menschen in den vom schweren Erdbeben betroffene Regionen im Himalaya sind auf dringende Hilfe angewiesen. In Deutschland laufen erste Hilfseinsätze an. MEHR

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Ein aus den Trümmern eines Hauses geretteter Mann wird von Helfern gestützt. Foto: Narendra Shrestha
Erdbeben im Himalaya bringt Tod und Zerstörung

Kathmandu. Es ist die heftigste Erdbeben-Katastrophe Nepal seit vielen Jahren. Überall in dem Himalaya-Land berichten die Menschen von eingestürzten Häusern. Die Zerstörung ist immens, die Operzahl auch. MEHR

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Eine Staubwolke zieht nach dem Beben über die nepalesische Hauptstadt Kathmandu. Foto: Narendra Shrestha
Die Erdbebenzone Himalaya

Kathmandu. Nepal und die ganze Himalayaregion sind ein stark durch Erdstöße gefährdetes Gebiet. Beben entstehen, wenn sich Gesteinsschollen im tieferen Bereich der Erdkruste ruckartig verschieben. MEHR

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2011 wurde Japan von einem Erdbeben und einem nachfolgenden Tsunami getroffen. Foto: Alex Hofford / Archiv
Weltweit schwerste Erdbeben

Kathmandu. Das Erdbeben in Nepal hat die Stärke 7,5 erreicht. Die schwersten Beben seit 1900: MEHR

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Armenische Demonstranten vor dem Reichstag in Berlin. Foto: Stephanie Pilick
Analyse: Immer wieder das V-Wort

Berlin/Istanbul. Lange war es umstritten, aber jetzt sagt es im Bundestag jeder einzelne Redner: Das Massaker an den Armeniern vor 100 Jahren war ein Völkermord. Die Regierungsbank allerdings schweigt. Und wie reagiert die Türkei? MEHR

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Eine Gruppe armenischer Flüchtlinge aus dem osmanischen Reich 1915 in Syrien. Foto: Library of Congress/dpa
Fragen und Antworten: „Umsiedlung” oder „Völkermord”?

Istanbul/Berlin. Waren die Gräueltaten an den Armeniern ein Genozid? Auch 100 Jahre nach den Massakern wird die Frage kontrovers diskutiert. Inzwischen wird allerdings sogar in Deutschland von Völkermord gesprochen. MEHR

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Bundespräsident Gauck (l) und Bundesaußenminister Steinmeier während des Neujahrsempfangs des Diplomatischen Corps im Schloss Bellevue. Foto: Wolfgang Kumm/Archiv
Steinmeier für zweite Amtszeit Gaucks

Berlin. Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat sich als einer der ersten Spitzenpolitiker für eine zweite Amtszeit von Bundespräsident Joachim Gauck ausgesprochen. MEHR

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Bundespräsident Joachim Gauck am 23. April bei seiner Rede im Berliner Dom. Foto: Britta Pedersen
Ankara verärgert über Gaucks Völkermord-Aussage

Istanbul/Berlin. Die Äußerungen von Bundespräsident Joachim Gauck zum „Völkermord” an den Armeniern haben eine diplomatische Krise mit der Türkei ausgelöst. MEHR

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Wohin kann man spenden?

Kathmandu/Berlin. Nach dem verheerenden Erdbeben in Nepal sind die Menschen vor Ort auf schnelle Hilfe angewiesen. Die Hilfsorganisationen rufen dazu auf, zu spenden - doch es gibt etliche. MEHR

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Nepals einziger internationaler Flughafen dicht

Kathmandu. Nach dem schweren Erdbeben im Himalaya ist Nepals einziger internationaler Flughafen in Kathmandu geschlossen worden. Alle Flüge würden ins indische Neu Delhi umgeleitet, sagte ein Polizist vor Ort. MEHR

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PEN-Zentrum widmet sich „armenischem Genozid”

Magdeburg. Die deutsche Schriftstellervereinigung PEN wird sich bei ihrer Jahrestagung vom 7. bis 10. Mai in Magdeburg auch den Massakern in Armenien vor 100 Jahren widmen. MEHR

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Bundespräsident Joachim Gauck spricht am 23. April im Berliner Dom. Foto: Britta Pedersen
Türkei empört über Gaucks Völkermord-Aussage

Berlin. Die Äußerungen von Bundespräsident Gauck zum „Völkermord” an den Armeniern haben eine diplomatische Krise mit der Türkei ausgelöst. Das werde man dem deutschen Staatsoberhaupt nie verzeihen, hieß es aus dem Außenministerium in Ankara. MEHR

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Der Angeklagte Sanel M. (r) wird zu Verhandlungsbeginn in einen Sicherheitssaal des Darmstädter Landgerichts geführt. Foto: Boris Roessler
Tugce-Prozess: Angeklagter bedauert unter Tränen

Darmstadt. Sanel M. gesteht den tödlichen Schlag gegen die Studentin Tugce. Die Staatsanwaltschaft sieht Reue. Diese nehmen die Anwälte der Nebenklage dem Angeklagten jedoch nicht ab. MEHR

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Zeugenvernehmung unter Ausschluss der Öffentlichkeit

Darmstadt. Der Richter hat im Prozess um den Tod der Studentin Tugce die Öffentlichkeit von der Vernehmung zweier minderjähriger Zeuginnen ausgeschlossen. MEHR

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Mahnwache vor dem Landgericht in Darmstadt. Foto: Fredrik von Erichsen
Report: Mahnwache zum Prozess um Tugce

Darmstadt. Im Landgericht Darmstadt läuft der Prozess um den gewaltsamen Tod der Studentin Tugce. Nur wenige Schritte davon entfernt stehen Freunde bei einer Mahnwache zusammen. MEHR

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Bekannt wurde Jens Aßling mit einer Reihe von Verfahren, die wie der Prozess gegen Sanel M. großes Interesse weckten. Kai Pfaffenbach Foto: Kai Pfaffenbach
Kurzporträt: Jens Aßling - Richter mit großen Fällen

Darmstadt. Jens Aßling fordert gleich zu Beginn des Prozesses Tugces Mutter und die Großeltern auf, ihre Jacken zu schließen. Der Grund: Sie tragen weiße T-Shirts mit einem Foto der Studentin. MEHR

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Das Grab von Dominik Brunner: Er hatte sich in einer Münchener S-Bahn schützend vor angegriffene Jugendliche gestellt und wurde daraufhin brutal niedergeschlagen. Foto: Armin Weigel/Archiv
Chronologie: Tödliche Zivilcourage

Darmstadt. Tugce soll versucht haben, einen Streit zu schlichten, bevor sie niedergeschlagen wurde und an den Folgen starb. Fälle von Zivilcourage endeten schon für so manchen Helfer tödlich. Beispiele: MEHR

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Mit Fotos, Blumen und Kerzen gedenken Trauernde vor dem Klinikum in Offenbach der verstorbenen Tugce Albayrak. Foto: Boris Roessler/Archiv
Tugce-Stiftung für Zivilcourage kommt voran

Gelnhausen. Die Stiftung von Tugces Familie für Zivilcourage kommt voran. Das Finanzamt habe die Gemeinnützigkeit des Vereins anerkannt, der gegründet worden sei, um Kapital für die Stiftung zusammenzubekommen, sagte der Anwalt der Familie, Macit Karaahmetoglu, der Deutschen Presse-Agentur. MEHR

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Mahnwache vor dem Landgericht vor dem Landgericht in Darmstadt. Foto: Fredrik von Erichsen
Tugces Familie kommt zum Prozess

Darmstadt. Schon vor Beginn des Prozesses um den gewaltsamen Tod der Studentin Tugce haben sich vor dem Gericht in Darmstadt zahlreiche Zuschauer und Neugierige versammelt. MEHR

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Der Angeklagte Sanel M. und sein Verteidiger zu Verhandlungsbeginn im Landgericht in Darmstadt. Foto: Boris Roessler
Tugce-Prozess: Tränen zum Auftakt

Darmstadt. Sanel M. gesteht unter Tränen den tödlichen Schlag gegen die Studentin Tugce. Die Staatsanwaltschaft sieht Reue. Diese nehmen die Anwälte der Nebenklage dem Angeklagten jedoch nicht ab. MEHR

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Wie es weitergeht, wissen sie noch nicht, aber vorläufig sind sie in Sicherheit: Flüchtlinge im Hafen von Salerno. Foto: Ciro Fusco
EU weitet Seenotrettung für Flüchtlinge aus

Brüssel. Mit einer Verdreifachung der Mittel für die Seenotrettung und mehr Schiffen reagiert die Europäische Union auf die jüngsten Bootsunglücke im Mittelmeer mit Hunderten toten Flüchtlingen. MEHR

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Flüchtlingstragödien: EU lässt viele Fragen offen

Brüssel. Mehr als nur Symbolik? Die EU denkt über ihre Flüchtlingspolitik nach. Es gibt mehr Geld und Hilfsangebote. Die Stimmung ist ernst. Doch die wirklich heißen Eisen fassen die „Chefs” vorerst nicht an. MEHR

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Mit kaum seetüchtigen Booten kommen die Migranten übers Mittelmeer nach Italien. Foto: Alessandro Di Meo
Wie Europa weitere Flüchtlingskatastrophen verhindern will

Brüssel. Die jüngsten Flüchtlingskatastrophen im Mittelmeer haben die Europäische Union (EU) in Erklärungsnot gebracht. Kann der Friedensnobelpreisträger des Jahres 2012 weitere Tragödien mit Hunderten von Toten verhindern? MEHR

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Die Fregatte "Schleswig-Holstein" bricht zu einer UN-Mission auf. Deutsche Marinesoldaten könnten an der Rettung von Flüchtlingen beteiligen. Foto: Ingo Wagner/Archiv
Bundeswehrsoldaten könnten sich an Seenotrettung beteiligen

Brüssel. Retten deutsche Soldaten schon bald in Seenot geratene Flüchtlinge im Mittelmeer? Die Planungen für einen solchen Einsatz sind angelaufen. Schon an diesem Donnerstag könnte es eine Entscheidung geben. MEHR

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Dürre und Hunger in Kenia: Experten sehen auch im Klimawandel Gründe für die Flüchtlingsströme. Foto: Stephen Morrison/Archiv
Experten sehen im Klimawandel Gründe für Flüchtlingsströme

Hamburg. Auch 43 Jahre nach der Veröffentlichung seines Bestsellers „Die Grenzen des Wachstums” sind nach Ansicht des Verfassers viele Kernthesen weiterhin gültig. In Hamburg forderten US-Autor Dennis Meadows und andere ein Umdenken. MEHR

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IS-Terror in Syrien: Nicht nur die Islamisten morden und verwüsten das Land. Ein Großteil der Bootsflüchtlinge sind derzeit Syrer. Foto: Syriadeeply.org/Archiv
Was treibt Flüchtlinge nach Europa?

Brüssel. Armut, Krieg und Unterdrückung - fast 219 000 Flüchtlinge haben laut UN-Flüchtlingshilfswerk im vorigen Jahr die lebensgefährliche Fahrt über das Mittelmeer nach Europa gewagt. Mehr als 170 000 von ihnen gelangten nach Italien. Aus diesen Ländern flüchten die meisten: MEHR

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Italienische Grenzschützer in Lampedusa während im Hintergrund ein Boot mit Flüchtlingen aus Nordafrika einläuft. Foto: Ettore Ferrari
Hintergrund: „Triton”, „Mare Nostrum” und „Poseidon”

Brüssel. Auf dem Mittelmeer wurden in der Vergangenheit verschiedene Seemissionen eingerichtet - mit unterschiedlichen Aufträgen und Budgets. Ein Überblick: MEHR

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Der italienische Regierungschef Matteo Renzi will den Ansturm der Bootsflüchtlinge langfristig mit einem stärkeren Einsatz in Afrika angehen. Foto: Maurizio Brambatti
Renzi: EU muss mehr für Rettung von Flüchtlingen ausgeben

New York. Der italienische Regierungschef Matteo Renzi hat die EU vor dem Sondergipfel aufgerufen, mehr Geld für die Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer auszugeben. MEHR

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Flüchtlingsboot vor der Küste der italienischen Insel Lampedusa. Foto: Italian Navy
Mehr Schiffe für Seenotrettung von Flüchtlingen

Brüssel. Vier Tage nach der Flüchtlingstragödie im Mittelmeer handelt die EU. Sie gibt mehr Geld und stellt mehr Schiffe für die Seenotrettung. Doch wichtige Probleme bleiben ungelöst. MEHR

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Bahnreisende drängen sich in einen der wenigen Züge auf dem Hauptbahnhof Fulda. Foto: Uwe Zucchi
Lokführerstreik bremst wieder Millionen aus

Berlin. Tag zwei des Lokführerstreiks im Personenverkehr der Deutschen Bahn: Der Ausstand der GDL hat am Morgen erneut Millionen Pendler auf eine Geduldsprobe gestellt. Nicht überall waren die Behinderungen aber so massiv wie befürchtet. Kommt schon bald der nächste Streik? MEHR

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Die Kosten des Streiks für die deutsche Wirtschaft liegen nach Einschätzung des Deutschen Industrie- und Handelskammertags im dreistelligen Millionenbereich. Foto: Sven Hoppe
Lokführer bremsen Zugverkehr aus

Berlin. Ein Streik bei der Bahn wirbelt wieder die Fahrpläne von Pendlern und Reisenden durcheinander. Sie haben aber inzwischen eine gewisse Routine entwickelt. Die wird auch an diesem Donnerstag nötig sein. MEHR

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Die GDL wirft der Bahn vor, Arbeitsplätze der Lokomotivführer auf schlechter bezahlte Lokrangierführer zu verlagern. Foto: Frank Rumpenhorst/Archiv
Analyse: Wie sich Bahn und GDL verhakt haben

Berlin. Wer führt da wen in die Irre? Bahn und Lokführergewerkschaft tragen ihren Tarifkonflikt auf merkwürdige Weise aus. Er führt immer wieder erst zu einer Blockade bei den Gesprächen und dann auf der Schiene. MEHR

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Relativ entspannt geht es im Hauptbahnhof von Erfurt an einem Informationsschalter der Bahn zu. Foto: Martin Schutt
Streik-Trott in Deutschland: „Man stellt sich ja drauf ein”

Berlin. Chaos und lange Schlangen an Schaltern und Gleisen, überfüllte Wartehallen auf den Bahnhöfen, wetternde Pendler und Reisende - so sah es vielerorts bei den ersten Lokführerstreiks im vorigen Jahr aus. Mittlerweile hat sich das Bild gründlich gewandelt. MEHR

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Konkurrenz für die Bahn: Ein Fernbus steht am Bahnhof in Freiburg neben einem ICE. Foto: Patrick Seeger/Archiv
Dann halt den Bus: Bahnreisende weichen im Streik aus

Berlin. Was tun, wenn der Zug nicht fährt? Hunderte Bahnkunden steigen um. Doch volle Fernbusse sind nicht ihr größtes Problem. MEHR

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Ratgeber: Was Bahnkunden bei einem Streik zusteht

Berlin. Der angekündigte Bahnstreik trifft erneut viele Tausend Reisende - und die haben Rechte: Sie können Tickets kostenlos zurückgeben, bei Verspätungen gibt es Geld zurück. Ein Überblick. MEHR

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Geplante Fernverbindungen und Taktung der Züge der Deutschen Bahn während des Streiks. Foto: A. Brühl
Wo sich Bahnkunden über den Streik informieren können

Berlin. Die Bahn arbeitet an einem Ersatzfahrplan. Wer sich über eine spezielle Verbindung informieren möchte, kann dies über die Liveauskunft im Internet unter www.bahn.de/liveauskunft tun. MEHR

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Streiks der Superlative

Berlin. Manche Arbeitsniederlegungen gehen über ein gewohntes Maß von Tarifstreits hinaus. Streiks der Superlative: MEHR

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Auch in Belgien bleiben die Bahnen stehen

Brüssel. Der Bahn- und Busverkehr in Belgien ist wegen eines Streiks im öffentlichen Dienst fast völlig zum Erliegen gekommen. Nur fünf Prozent der Züge rollten am frühen Morgen, wie die Nachrichtenagentur Belga unter Berufung auf einen Sprecher des Bahnunternehmens SNCB meldete. MEHR

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Hintergrund: Streitpunkte zwischen Bahn und GDL

Frankfurt/Main/Berlin. Der im Juli 2014 begonnene Tarifkonflikt zwischen der Bahn und der Lokführergewerkschaft GDL scheint unendlich. Eine Vielzahl von Knackpunkten hat bislang eine Einigung verhindert. MEHR

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Ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn überwacht in der Netzleitzentrale in Frankfurt am Main die Zugbewegungen. Foto: Andreas Arnold/Archiv
Im Streik-Chaos die Ruhe bewahren: Leitzentralen gefordert

Frankfurt/Main. Eine gute Planung ist an Streiktagen mindestens die halbe Miete: In der Netzleitzentrale der Deutschen Bahn herrscht gerade in Krisensituationen wie dem aktuellen Lokführerausstand eine fast entspannte Ruhe. MEHR

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Mann auf leerem Bahnsteig: Der Lokführerstreik hat die Fahrpläne von Millionen Pendlern und Reisenden durcheinander gewirbelt. Foto: Andreas Gebert
Lokführer streiken noch bis 21.00 Uhr

Berlin. Tag zwei des Lokführerstreiks im Personenverkehr der Deutschen Bahn: Der Ausstand der GDL hat am Morgen erneut Millionen Pendler auf eine Geduldsprobe gestellt. Nicht überall waren die Behinderungen aber so massiv wie befürchtet. Und schon droht der nächste Streik. MEHR

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Der Angeklagte Oskar Gröning (M) mit seinen Anwälten im Gerichtssaal in Lüneburg. Foto: Ronny Hartmann
Angeklagter legt umfangreiches Geständnis ab

Lüneburg. Erschütternd offen schildert ein früherer SS-Mann das Grauen im KZ Auschwitz. Auch seine moralische Mitschuld am NS-Massenmord räumt er ein. Im Gerichtssaal in Lüneburg hören ihm hochbetagte Opfer schweigend zu. MEHR

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Ein Warnschild auf dem Gelände des ehemaligen NS-Vernichtungslagers Auschwitz. Foto: Rolf Vennenbernd
Report: SS-Mann gesteht vor Gericht

Lüneburg. Oskar Gröning meldet sich als Freiwilliger zur Waffen-SS und wird in Auschwitz eingesetzt. 70 Jahre nach der Befreiung des Lagers steht der 93-Jährige wegen Beihilfe zum Mord in mindestens 300 000 Fällen in Lüneburg vor Gericht. Gleich am ersten Tag sagt er aus. MEHR

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Im Auschwitz-Prozess in Lüneburg hat der Angeklagte Oskar Gröning ein umfangreiches Geständnis abgelegt. Foto: Julian Stratenschulte
Kurzporträt: Oskar Gröning - der „Buchhalter von Auschwitz”

Lüneburg. Oskar Gröning gilt als „Buchhalter von Auschwitz”. Weil er eine Banklehre absolviert hatte, wurde er 1942 in dem Konzentrationslager dafür eingeteilt, zurückgelassenes Geld und Wertgegenstände der neu angekommenen Häftlinge zu zählen und an die SS in Berlin ... MEHR

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Der Angeklagte Oskar Gröning sitzt im Gerichtssaal in Lüneburg. Foto: Julian Stratenschulte
„Buchhalter von Auschwitz” gesteht Mitschuld an Massenmord

Lüneburg. Erschütternd offen schildert ein früherer SS-Mann das Grauen im KZ Auschwitz. Auch seine moralische Mitschuld am NS-Massenmord räumt er ein. Im Gerichtssaal in Lüneburg hören ihm hochbetagte Opfer schweigend zu. MEHR

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Der frühere KZ-Wachmann John Demjanjuk nach der Urteilsverkündung im Mai 2011. Foto: Andreas Gebert
Demjanjuk-Prozess brachte juristische Neubewertung

Lüneburg. Prozesse wie der in Lüneburg gegen den früheren SS-Mann Oskar Gröning beruhen auf einer veränderten rechtlichen Bewertung des Straftatbestands der Beihilfe zum Mord. MEHR

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Zitat: Auschwitz-Überlebende zur Aussage von Gröning

„Er versucht, mit seiner Schuld umzugehen.” „Er hätte sich wie tausende andere Nazis im Schatten verbergen können. Wenige hatten den Mut, nach vorne zu treten.” MEHR

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Ein Warnschild auf dem Gelände des ehemaligen NS-Vernichtungslagers Auschwitz. Foto: Rolf Vennenbernd
Das NS-Vernichtungslager Auschwitz

Lüneburg. Das nationalsozialistische Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau gilt als bedeutendstes Symbol für den Holocaust. MEHR

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Gerettete Flüchtlinge auf einem Schiff der italienischen Küstenwache. Foto: Alessandro di Meo
Flüchtlingsdrama: Zwei Schleuser festgenommen

Catania. Die italienische Polizei hat den Kapitän und ein Besatzungsmitglied des gekenterten Flüchtlingsschiffes festgenommen. Ihnen wird fahrlässige Tötung, Menschenhandel und Schiffbruch vorgeworfen. Als Reaktion auf die jüngsten Flüchtlingskatastrophen will die EU die Seenothilfe ... MEHR

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Die bislang gefunden Leichen werden auf Malta obduziert und auf dem Inselstaat bestattet. Foto: Ivan Consiglio
EU bereitet massive Ausweitung der Seenotrettung vor

Luxemburg/Rom. Nach den jüngsten Flüchtlingskatastrophen im Mittelmeer will die Europäische Union die Seenothilfe massiv ausweiten. MEHR

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Thomas de Maiziere in Luxemburg im Gespräch mit Federica Mogherini. Foto: Julien Warnand
Analyse: „Der Worte sind genug gewechselt”

Luxemburg/Brüssel. Seit Jahren diskutiert Europa über eine neue Flüchtlingspolitik. Nun erhöht das schwere Bootsunglück im Mittelmeer den Druck. Die EU-Staaten scheinen zu einer neuen Seenotrettung bereit. Doch die Interessen sind ganz verschieden. MEHR

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Auch Deutschland leiste zu wenig Wirtschafts- und Entwicklungshilfe, sagte Günther Oettinger. Foto: Ole Spata/Archiv
Oettinger zu Flüchtlingsdrama: „Wir alle versagen”

Berlin. EU-Kommissar Günther Oettinger wirft allen Staaten der Europäischen Union schwere Versäumnisse im Umgang mit Flüchtlingen vor. MEHR

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