Thema des Tages

Sebastian Vettel hatte sich seinen Abschied von Red Bull anders vorgestellt. Foto: Ali Haider

Abu Dhabi. Die letzte Dienstfahrt im Red Bull war für Sebastian Vettel eine echte Qual. Als abgeschlagener Achter beendete der viermalige Formel-1-Weltmeister in Abu Dhabi sein Abschiedsrennen für den Rennstall, der ihn seit der Jugend gefördert und bei dem er zum Dauersieger gereift war. mehr

Schillernder Superstar im Formel 1-Boliden: Lewis Hamilton. Foto: Valdrin Xhemaj

Abu Dhabi. Bernie Ecclestone hat seinen Willen bekommen. «Lewis Hamilton wäre der bessere Champion für diesen Sport», hatte der Chef der Motorsport-Königsklasse schon vor dem Finale verfügt. MEHR

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Lewis Hamilton auf der Rennstrecke von Abu Dhabi. Foto: Valdrin Xhemaj

Abu Dhabi. Lewis Hamilton ist neuer Formel-1-Weltmeister. Der Mercedes-Pilot krönte sich in Abu Dhabi mit einem Sieg zum zweiten Mal nach 2008 zum Champion. Für seinen Silberpfeil-Kollegen Nico Rosberg wurde das Rennen zum Alptraum. MEHR

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Lewis Hamilton auf dem Weg zum Sieg. Foto: Valdrin Xhemaj

Abu Dhabi. Tief bewegt genoss Lewis Hamilton in der Nacht von Abu Dhabi sein zweites Titel-Glück, dem traurigen Nico Rosberg blieb nur die Rolle des fairen Verlierers. «Das ist der schönste Tag in meinem Leben», beteuerte Mercedes-Pilot Hamilton nach seinem Sieg im Formel-1-Saisonfinale. MEHR

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Sebastian Vettel geht in Abu Dhabi ein letztes Mal für Red Bull an den Start. Foto: Ali Haider

Abu Dhabi. Sebastian Vettel muss sein letztes Formel-1-Rennen für Red Bull aus der Boxengasse starten. Grund dafür ist der Wechsel eines regelwidrigen Frontflügels an seinem Auto, wie die Rennkommissare am Sonntag vor dem Saisonfinale in Abu Dhabi (14.00 Uhr) entschieden. MEHR

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Schielt nicht das erste mal auf den WM-Titel: Mercedes-Fahrer Lewis Hamilton. Foto: Ali Haider

Abu Dhabi. Lewis Hamilton hat zum vierten Mal in seiner Karriere im Saisonfinale die Chance auf den WM-Titel. In seiner Premierensaison 2007 verspielte er den Triumph auf den letzten Kilometern noch und musste Kimi Räikkönen vorbeiziehen lassen. MEHR

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Die beiden Mercedes-Fahrer Lewis Hamilton und Teamrivale Nico Rosberg posieren vor dem Team. Foto: Ali Haider

Abu Dhabi. Im statistischen Duell der beiden Mercedes-Fahrer hat Lewis Hamilton vor dem Formel-1-Finale klar die bessere Karriere-Bilanz als Teamrivale Nico Rosberg. MEHR

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Hat seinen berühmten Vater Keke in Sachen Siegen, Pole Positions und Podiumsplätze inzwischen hinter sich gelassen: Nico Rosberg. Foto: Sebastiao Moreira

Abu Dhabi. Der Schatten des Vaters hat Nico Rosberg bis hierher begleitet. Formel-1-Weltmeister wie Papa Keke, dieses Ziel könnte der 29-Jährige in Abu Dhabi erreichen. Vergleiche aber mag der in Wiesbaden geborene Mercedes-Pilot schon lange nicht mehr. MEHR

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«Den Hamilton packst du schon», sagte Arsenal-Profi Podolski in einer kurzen Video-Botschaft an Nico Rosberg. Foto: Julien Warnand

Abu Dhabi. Nico Rosberg kann beim Formel-1-Titelfinale in Abu Dhabi auf prominente Daumendrücker zählen. Neben Franz Beckenbauer wünschten Olympiasiegerin Maria Höfl-Riesch und Fußball-Weltmeister Lukas Podolski dem Mercedes-Piloten Glück für das letzte Saisonrennen in Abu Dhabi. MEHR

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Rund 700 Delegierte nehmen am Bundesparteitag der Grünen in Hamburg teil. Foto: Christian Charisius

Hamburg. Mit einer Debatte zur Außen- und Sicherheitspolitik schließen die Grünen heute ihren Bundesparteitag in Hamburg ab. Dabei werden kontroverse Diskussionen über die deutsche Rolle in der Welt und über Militäreinsätze etwa im Irak erwartet. MEHR

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NEUSTE VIDEOS

Auf dem Parteitag der Grünen steht heute die Außen- und Sicherheitspolitik im Mittelpunkt. Foto: Jens Büttner

Hamburg. Die Außen- und Sicherheitspolitik steht im Mittelpunkt der Schlussberatungen des Grünen-Parteitags in Hamburg, die am Sonntagmorgen begonnen haben. Dabei werden kontroverse Diskussionen über die deutsche Rolle in der Welt und über Militäreinsätze etwa im Irak erwartet. MEHR

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Ministerpräsident Kretschmann beim Parteitag an der Elbe. Foto: Jens Büttner

Hamburg. Der Protest fällt kurz und fast lautlos aus. Am Ende gibt es stehend Beifall für Winfried Kretschmann. Baden-Württembergs Ministerpräsident verteidigt in Hamburg beim Bundesparteitag mit einer leidenschaftlichen Rede sein Ja zum Asylkompromiss - und punktet an der Basis. MEHR

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Auf der dreitägigen Bundesdelegiertenkonferenz der Bündnis90/Grünen sollen die Weichen für weitere Regierungsbeteiligungen gestellt werden. Foto: Axel Heimken

Hamburg. Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat nach heftigem Streit über die Asylpolitik die Zustimmung der grünen Parteibasis erhalten. MEHR

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Die Parteivorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen, Cem Özdemir und Simone Peter. Foto: Jens Büttner

Hamburg. Der Bundesparteitag der Grünen in Hamburg hat am Samstag über die Asyl- und Flüchtlingspolitik diskutiert. Die Parteivorsitzende Simone Peter warf der Bundesregierung und der EU Zynismus und eine unverantwortliche Politik vor. MEHR

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Der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, spricht auf dem Bundesparteitag in Hamburg. Foto: Axel Heimken

Hamburg. Mit einer Debatte über die Asyl- und Flüchtlingspolitik setzen die Grünen an diesem Samstag ihren Bundesparteitag in Hamburg fort. MEHR

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Abu Dhabi. Weltmeister Lewis Hamilton hat beim Saisonfinale in Abu Dhabi bereits sein elftes Formel-1-Rennen in diesem Jahr gewonnen. Nur Michael Schumacher und Sebastian Vettel haben diese Marke übertroffen. MEHR

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Hamburg. Die Grünen haben in Hamburg wegen der Pädophilie-Beschlüsse der Partei aus den 80er Jahren um Entschuldigung gebeten. MEHR

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Grünen-Chef Cem Özdemir spricht in Hamburg. Foto: Axel Heimken

«Unter Freiheit versteht die CDU/CSU übrigens auch, dass auf dem Oktoberfest sieben Millionen Liter Bier ausgeschenkt werden, aber der kleinste Joint mit ein bisschen Cannabis verteufelt wird und zu einem Strafverfahren führt - das ist heuchlerisch.» MEHR

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Winfried Kretschmann hat die Zustimmung der grünen Parteibasis erhalten. Foto: Christian Charisius

Hamburg. Winfried Kretschmann ist der einzige Regierungschef der Grünen. Seit Wochen steht er wegen seiner Asylpolitik in den eigenen Reihen in der Kritik. Auf dem Parteitag in Hamburg aber ist der Zuspruch groß. Die Wähler will die Partei mit der Forderung nach einer ökologischen Agrarwende erreichen. MEHR

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Hamburg. Der Grünen-Bundesparteitag in Hamburg hat eine Neubewertung des atomaren Endlagers Schacht Konrad bei Salzgitter gefordert. Schacht Konrad erfülle die notwendigen Anforderungen als Endlager für schwach- und mittelradioaktive Abfälle derzeit nicht, heißt es in dem am Freitagabend verabschiedeten Antrag. MEHR

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US-Präsident Barack Obama hat das Dekret zum Schutz illegaler Einwanderer wie angekündigt unterzeichnet. Foto: Michael Nelson

Las Vegas. Millionen von Migranten hatten den Streit um US-Präsident Obamas Pläne zum Schutz von illegalen Einwanderern mit bangem Hoffen verfolgt. Jetzt können sie aufatmen - zumindest bis zum Ende von Obamas Amtszeit. Die Republikaner sind empört. MEHR

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Ein Demonstrant ruft in Las Vegas seine Kritik an Obama in die Welt. Foto: Michael Nelson

Las Vegas. Nach tagelanger Diskussion über das Projekt hat US-Präsident Barack Obama das umstrittene Dekret zum Schutz von Millionen illegalen Einwandern unterschrieben. Er habe dies an Bord der Air Force One kurz nach der Landung in Las Vegas getan, teilte das Weiße Haus am Freitag mit. MEHR

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Demonstration gegen Barack Obama. Foto: Michael Nelson

Washington. Das von den Republikanern dominierte US-Repräsentantenhaus hat wie angekündigt eine Verfassungsklage gegen Präsident Barack Obama eingereicht. Das teilte der von den Konservativen engagierte Anwalt Jonathan Turley am Freitag auf seiner Internetseite mit. MEHR

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Obamas Nachfolger im Weißen Haus kann das Dekret wieder aufheben. Foto: Arno Burgi/Archiv

Washington. Mehr als elf Millionen Menschen leben illegal in den USA. Gesetzesreformen scheiterten immer wieder. Nun greift Präsident Barack Obama ein. MEHR

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Anläufe zu einer Reform der US-Einwanderungsregelungen waren immer wieder gescheitert. Foto: Rick Loomis/Archiv

Mexiko-Stadt. Die mexikanische Regierung hat die Ankündigung von US-Präsident Barack, Millionen Ausländer per Dekret vor der Abschiebung zu schützen, begrüßt. MEHR

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Die Verkündung im TV-Hauptabendprogramm war eine politische Bombe. Foto: Jim Bourg

Washington. Millionen Einwanderer jubeln, die Republikaner kochen vor Wut. Präsident Obama geht mit einem eigenmächtigen Abschiebe-Stopp für viele illegal in den USA lebende Ausländer auf Kollisionskurs zur Opposition. Die droht mit Krawall. MEHR

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Festgenommene Flüchtlinge an der Grenze zwischen Mexiko und den USA. Foto: Larry W. Smith

Los Angeles. Zum ersten Mal seit 15 Jahren wird Ángel Oaxaca wieder ohne Angst Auto fahren, arbeiten und reisen können. Der 47-jährige Mexikaner ist einer der mehr als fünf Millionen illegal in den USA lebenden Einwanderer, die das neue Dekret von Präsident Barack Obama vor Abschiebung ... MEHR

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In den USA leben mehr als elf Millionen sogenannte illegale Einwanderer. Foto: Jguadalupe Perez

Washington. US-Präsident Barack Obama will die Einwanderungspolitik im Alleingang lockern und sagt damit den oppositionellen Republikanern offen den Kampf an. Mit einem Erlass ohne Zustimmung des Kongresses bewahrt er rund fünf Millionen Ausländer, die illegal in den USA leben, vor der ... MEHR

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Ein festgenommener Flüchtling wird in einer US-Grenzstation in Texas verhört. Foto: Rick Loomis/Archiv

Washington. Mit einem Machtwort stoppt Präsident Obama die drohende Ausweisung von Millionen Ausländern, die illegal in den USA leben. Den gravierenden Umbau unternimmt er im Alleingang, am Kongress vorbei. Die Republikaner, die dort das Sagen haben, sind schockiert. MEHR

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Demonstration gegen Barack Obama. Foto: Michael Nelson

Washington. Das von den Republikanern dominierte US-Repräsentantenhaus hat wie angekündigt eine Verfassungsklage gegen Präsident Barack Obama eingereicht. Das teilte der von den Konservativen engagierte Anwalt Jonathan Turley am Freitag auf seiner Internetseite mit. MEHR

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Anläufe zu einer Reform der US-Einwanderungsregelungen waren immer wieder gescheitert. Foto: Rick Loomis/Archiv

Mexiko-Stadt. Die mexikanische Regierung hat die Ankündigung von US-Präsident Barack, Millionen Ausländer per Dekret vor der Abschiebung zu schützen, begrüßt. MEHR

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In den USA leben mehr als elf Millionen sogenannte illegale Einwanderer. Foto: Jguadalupe Perez

Washington. US-Präsident Barack Obama will die Einwanderungspolitik im Alleingang lockern und sagt damit den oppositionellen Republikanern offen den Kampf an. Mit einem Erlass ohne Zustimmung des Kongresses bewahrt er rund fünf Millionen Ausländer, die illegal in den USA leben, vor der ... MEHR

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Festgenommene Flüchtlinge an der Grenze zwischen Mexiko und den USA. Foto: Larry W. Smith

Los Angeles. Zum ersten Mal seit 15 Jahren wird Ángel Oaxaca wieder ohne Angst Auto fahren, arbeiten und reisen können. Der 47-jährige Mexikaner ist einer der mehr als fünf Millionen illegal in den USA lebenden Einwanderer, die das neue Dekret von Präsident Barack Obama vor Abschiebung ... MEHR

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Die Verkündung im TV-Hauptabendprogramm war eine politische Bombe. Foto: Jim Bourg

Washington. Millionen Einwanderer jubeln, die Republikaner kochen vor Wut. Präsident Obama geht mit einem eigenmächtigen Abschiebe-Stopp für viele illegal in den USA lebende Ausländer auf Kollisionskurs zur Opposition. Die droht mit Krawall. MEHR

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Obamas Nachfolger im Weißen Haus kann das Dekret wieder aufheben. Foto: Arno Burgi/Archiv

Washington. Mehr als elf Millionen Menschen leben illegal in den USA. Gesetzesreformen scheiterten immer wieder. Nun greift Präsident Barack Obama ein. MEHR

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Ein festgenommener Flüchtling wird in einer US-Grenzstation in Texas verhört. Foto: Rick Loomis/Archiv

Washington. Mit einem Machtwort stoppt Präsident Obama die drohende Ausweisung von Millionen Ausländern, die illegal in den USA leben. Den gravierenden Umbau unternimmt er im Alleingang, am Kongress vorbei. Die Republikaner, die dort das Sagen haben, sind schockiert. MEHR

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In den ersten beiden Wahlgängen braucht ein Kandidat für das Amt des Ministerpräsidenten mindestens 46 Stimmen der 91 Abgeordneten. Foto: Martin Schutt/Archiv

Erfurt. Nach der Einigung auf den Koalitionsvertrag richten sich die Blicke nun auf die bevorstehende Wahl des Ministerpräsidenten. Im Gespräch ist als Termin bisher der 5. Dezember. MEHR

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Erfolgreich abgeschlossen: Koalitionsverhandlungen in Erfurt. Foto: Michael Reichel/Archiv

Erfurt. Daumen hoch! Gleich zehnmal lässt Linke-Spitzenmann Bodo Ramelow auf Twitter seiner Freude freien Lauf. Seinem Ziel - der Eroberung der bisher von der CDU dominierten Thüringer Staatskanzlei - ist der 58-Jährige wieder einen Schritt näher gekommen. MEHR

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Bodo Ramelow mit Karl-Marx-Büste: Wie realistisch ist Rot-Rot-Grün auf Bundesebene? Foto: Jens-Ulrich Koch/Archiv

Berlin. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Verhandlungen über eine rot-rot-grüne Koalition in Thüringen wird verstärkt über ein solches Bündnis auf Bundesebene diskutiert. Wie realistisch ist es, dass es nach der nächsten Bundestagswahl 2017 dazu kommt? MEHR

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Erfurt. Linke, SPD und Grüne in Thüringen haben ihrem Koalitionsvertrag eine mehrseitige Einleitung vorangestellt, in der sie die Schwerpunkte ihrer Arbeit skizzieren. Dort finden sich auch Passagen zum Umgang mit der DDR-Vergangenheit, die die Deutsche Presse-Agentur dokumentiert: MEHR

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Ursprünglich hatte die Linke eine komplette Abschaffung des Verfassungsschutzes gefordert. Foto: Martin Schutt/Archiv

Erfurt. Rot-Rot-Grün in Thüringen hat sich für die kommenden fünf Jahre einiges vorgenommen. Die wichtigsten Projekte im Überblick: MEHR

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Erfurt. Jetzt liegt er auf dem Tisch, der Koalitionsvertrag, mit dem Linke, SPD und Grüne in Thüringen Geschichte schreiben und die CDU auf die Oppositionsbank schicken wollen. MEHR

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Die Parteivorsitzende der Linken, Susanne Hennig-Wellsow, stellt in Erfurt den Koalitionsvertrag vor. Foto: Martin Schutt

Erfurt. Sie ist das neue Gesicht der Thüringer Linken: Susanne Hennig-Wellsow. Die 37-Jährige ist seit November 2013 Landesvorsitzende. MEHR

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Die Parteivorsitzende der Linken, Susanne Hennig-Wellsow, Grünen-Chef Dieter Lauinger und SPD-Chef Andreas Bausewein (v.l.) stellen den Thüringer Koalitionsvertrag vor. Foto: Martin Schutt

Erfurt. Die Linke in Thüringen hat den Weg für ihren ersten Ministerpräsidenten mit großen Zugeständnissen an SPD und Grüne freigemacht. Die Partei von Bodo Ramelow bekommt nur drei der acht Fachministerien, obwohl sie bei der Landtagswahl auf zehn Prozentpunkte mehr kam als SPD und ... MEHR

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Bodo Ramelow auf dem Weg in die Regierung. Foto: Martin Schutt/Archiv

Erfurt. Gebührenfreies Kita-Jahr, Umbau des Verfassungsschutzes und weniger Landkreise: Rot-Rot-Grün will einiges ändern in Thüringen. Für ihren ersten Ministerpräsidenten macht die Linke aber auch Zugeständnisse, etwa beim Verhältnis zur DDR-Vergangenheit. Das Bündnis bleibt dennoch ... MEHR

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Die Parteivorsitzende der Linken, Susanne Hennig-Wellsow, stellt in Erfurt den Koalitionsvertrag vor. Foto: Martin Schutt

Erfurt. Sie ist das neue Gesicht der Thüringer Linken: Susanne Hennig-Wellsow. Die 37-Jährige ist seit November 2013 Landesvorsitzende. MEHR

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Die Parteivorsitzende der Linken, Susanne Hennig-Wellsow, Grünen-Chef Dieter Lauinger und SPD-Chef Andreas Bausewein (v.l.) stellen den Thüringer Koalitionsvertrag vor. Foto: Martin Schutt

Erfurt. Die Linke in Thüringen hat den Weg für ihren ersten Ministerpräsidenten mit großen Zugeständnissen an SPD und Grüne freigemacht. Die Partei von Bodo Ramelow bekommt nur drei der acht Fachministerien, obwohl sie bei der Landtagswahl auf zehn Prozentpunkte mehr kam als SPD und ... MEHR

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Erfurt. Jetzt liegt er auf dem Tisch, der Koalitionsvertrag, mit dem Linke, SPD und Grüne in Thüringen Geschichte schreiben und die CDU auf die Oppositionsbank schicken wollen. MEHR

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Ursprünglich hatte die Linke eine komplette Abschaffung des Verfassungsschutzes gefordert. Foto: Martin Schutt/Archiv

Erfurt. Rot-Rot-Grün in Thüringen hat sich für die kommenden fünf Jahre einiges vorgenommen. Die wichtigsten Projekte im Überblick: MEHR

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Erfurt. Linke, SPD und Grüne in Thüringen haben ihrem Koalitionsvertrag eine mehrseitige Einleitung vorangestellt, in der sie die Schwerpunkte ihrer Arbeit skizzieren. Dort finden sich auch Passagen zum Umgang mit der DDR-Vergangenheit, die die Deutsche Presse-Agentur dokumentiert: MEHR

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Bodo Ramelow mit Karl-Marx-Büste: Wie realistisch ist Rot-Rot-Grün auf Bundesebene? Foto: Jens-Ulrich Koch/Archiv

Berlin. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Verhandlungen über eine rot-rot-grüne Koalition in Thüringen wird verstärkt über ein solches Bündnis auf Bundesebene diskutiert. Wie realistisch ist es, dass es nach der nächsten Bundestagswahl 2017 dazu kommt? MEHR

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Erfolgreich abgeschlossen: Koalitionsverhandlungen in Erfurt. Foto: Michael Reichel/Archiv

Erfurt. Daumen hoch! Gleich zehnmal lässt Linke-Spitzenmann Bodo Ramelow auf Twitter seiner Freude freien Lauf. Seinem Ziel - der Eroberung der bisher von der CDU dominierten Thüringer Staatskanzlei - ist der 58-Jährige wieder einen Schritt näher gekommen. MEHR

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In den ersten beiden Wahlgängen braucht ein Kandidat für das Amt des Ministerpräsidenten mindestens 46 Stimmen der 91 Abgeordneten. Foto: Martin Schutt/Archiv

Erfurt. Nach der Einigung auf den Koalitionsvertrag richten sich die Blicke nun auf die bevorstehende Wahl des Ministerpräsidenten. Im Gespräch ist als Termin bisher der 5. Dezember. MEHR

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Bodo Ramelow auf dem Weg in die Regierung. Foto: Martin Schutt/Archiv

Erfurt. Gebührenfreies Kita-Jahr, Umbau des Verfassungsschutzes und weniger Landkreise: Rot-Rot-Grün will einiges ändern in Thüringen. Für ihren ersten Ministerpräsidenten macht die Linke aber auch Zugeständnisse, etwa beim Verhältnis zur DDR-Vergangenheit. Das Bündnis bleibt dennoch ... MEHR

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Ein Einschussloch in einer Scheibe der angegriffenen Synagoge in Jerusalem. Foto: Jim Hollander

Tel Aviv. Der Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern ist in den vergangenen Monaten immer weiter eskaliert: MEHR

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Einschussloch: In Jerusalem eskaliert die Gewalt zwischen Palästinensern und Israelis. Foto: Abir sultan

Jerusalem. Ein Riss geht durch die Stadt, spürbar und sichtbar. Ostjerusalems Straßen haben mehr Schlaglöcher als die im Westen, vor den Häusern türmt sich der Müll. Seit Mittwoch trennt die beiden Teile eine noch deutlichere Barriere. MEHR

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Verwandte des palästinensischen Attentäters Abdelrahman Shaludi schauen sich ihr zerstörtes Haus an. Foto: Atef Safadi

Jerusalem. Nach einer Serie palästinensischer Anschläge will Israel als Abschreckungsmaßnahme wieder vermehrt Häuser zerstören, in denen die Familien der Attentäter wohnen. Diese Politik ist sehr umstritten, auch in Israel selbst. MEHR

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Ein orthodoxer Jude betet in der Synagoge, die am Dienstag von Attentätern überfallen wurde. Foto: Abir Sultan

Jerusalem. Israel will palästinensische Anschläge in Jerusalem stoppen. Dabei setzt der jüdische Staat auf Abschreckung und Kollektivstrafen - wie die umstrittenen Zerstörungen der Häuser von Attentätern und deren Familien. MEHR

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Der arabische Name Jerusalems lautet Al Kuds. Foto: Atef Safadi

Jerusalem. Die Stadt Jerusalem beherbergt bedeutende religiöse Zentren für Christentum, Islam und Judentum. MEHR

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