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Thema des Tages Alle News rund um das Thema des Tages

Anhänger des regierenden Linksbündnisses Syriza feiern den Ausgang des Referendums.
Schuldendrama in GriechenlandGriechen ignorieren alle Warnungen der EU

Athen. Die Griechen haben unmissverständlich ihre Meinung gesagt: Sie wollen keine weiteren Sparmaßnahmen. Bringt das Klarheit oder noch mehr Chaos? Die ersten Warnungen wurden bereits ausgesprochen. mehr

Analyse: Europäer verweigern schnelle Lösungen
„Wenn die Griechen mit Nein stimmen, wird die griechische Verhandlungsposition dramatisch schwach sein”, sagte Juncker. Foto: Julien Warnand

Brüssel. Nach der Volksabstimmung fangen in Europa die Probleme erst richtig an. Frisches Geld wird es auf die Schnelle nicht geben. Kann nach dem „Nein” zum Reformkurs ein „Grexit” noch verhindert werden? mehr

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Nach dem Volksentscheid: Die nächsten Termine
Die Fahnen Griechenlands und der EU im Zentrum von Athen. Foto: Kay Nietfeld

Athen/Brüssel. Nach dem Referendum in Griechenland dürfte das Schuldenproblem kaum einfacher zu lösen sein. Wie es in den nächsten Wochen weitergeht: mehr

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Erste Auszählungen: Griechen lehnen Reformkurs klar ab
Anhänger des Linksbündnisses Syriza jubeln. Foto: Kay Nietfeld

Athen. Die Griechen haben beim Referendum über die Sparpolitik nach ersten Auszählungen die Forderungen der Geldgeber unerwartet deutlich abgelehnt. mehr

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Was wäre wenn: Szenarien nach dem Tag X
Unter anderem mit Bildern eines grimmig schauenden Wolfgang Schäuble versuchte das "Nein"-Lager die Stimmung zu beeinflussen. Foto: Kay Nietfeld

Athen. Bei dem Referendum sollen die Griechen sagen, was sie von den Spar- und Reformvorschlägen der Gläubiger halten. Was könnte nach der Abstimmung passieren? Ein Überblick: mehr

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Steinmeier: „Grexit” wäre „verheerendes Signal”
Frank-Walter Steinmeier: „Europa würde in Teilen der Welt an Ansehen verlieren und Glaubwürdigkeit einbüßen.” Foto: Georg Hochmuth

Berlin. Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat vor negativen Folgen eines Austritts Griechenlands aus der Eurozone für das Ansehen der Europäischen Union gewarnt. mehr

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Griechen lehnen Sparpolitik mit klarer Mehrheit ab
Nach der Veröffentlichung der ersten Ergebnisse brach im „Nein”-Lager Jubel aus. Foto: Kay Nietfeld

Athen. Zumindest für Griechenlands Regierung sind die Verhältnisse jetzt geklärt. Unverzüglich wolle man neue Verhandlungen mit den Gläubigern beginnen, heißt es in Athen. Dabei dürfte das Ergebnis des Referendums bei den Geldgebern erst recht für neuen Frust sorgen. mehr

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Bange Erwartungen in Griechenland
Was immer dieses Slogan genau bedeutet - so wie bisher soll es nicht weitergehen mit Griechenland. Foto: Armando Babani

Athen/Berlin. Das Referendum am Sonntag über die Sparpolitik spaltet Griechenland. Die Sorgen in der Bevölkerung sind groß: Ein Ende der Krise ist nicht in Sicht - und die Töne werden schriller. mehr

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Analyse: Bevölkerung in Angst
Kurz vor der Volksabstimmung herrscht in Griechenland eine gespannte Atmosphäre. Foto: Socrates Baltagiannis

Athen. Kurz vor der Volksabstimmung herrscht in Griechenland eine gespannte Atmosphäre. In der Bevölkerung macht sich Angst breit. Gibt es in der nächsten Woche noch Geld aus den Automaten? Bleibt das Land im Euro? mehr

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Athener Presse: „Rettet das Vaterland!”
Ein Mann liest die Headlines an einem Zeitungsstand in Athen. Foto: Socrates Baltagiannis

Athen. Die griechische Presse wertet die Volksabstimmung über den künftigen Spar- und Reformkurs als einen der entscheidendsten Momente in der jüngsten Geschichte des Landes. mehr

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Varoufakis wirft Brüssel „Terrorismus” vor
Gianis Varoufakis: „Was man mit Griechenland macht, hat einen Namen: Terrorismus”. Foto: Olivier Hoslet

Madrid. Der griechische Finanzminister Gianis Varoufakis hat der Europäischen Union (EU) „Terrorismus” vorgeworfen. „Was man mit Griechenland macht, hat einen Namen: Terrorismus”, sagte der Minister zu den Verhandlungen mit den Gläubigern in einem Interview ... mehr

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EU-Parlamentspräsident: „Notstandskredite” für Griechenland
EU-Parlamentspräsident Schulz: Man werde „die Menschen in Griechenland nicht im Stich lassen”. Foto: Julien Warnand/Archiv

Berlin. Der Präsident des EU-Parlaments, Martin Schulz, hat „Notstandskredite” zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Versorgung in Griechenland ins Spiel gebracht. „Dafür wären kurzfristig Gelder in Brüssel abrufbar”, sagte der SPD-Politiker der „Welt ... mehr

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Schäuble schließt Ausscheiden aus Euro-Zone nicht aus
Schäuble geht davon aus, „dass das Problem beherrschbar ist.” Foto: Rainer Jensen

Berlin. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) schließt ein Ausscheiden Griechenlands aus der Euro-Zone nicht aus. „Ob mit Euro oder vorübergehend ohne: Diese Frage können nur die Griechen selbst beantworten”, sagte er der „Bild”-Zeitung. mehr

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Ob „Ja” oder „Nein” - die Sorgen der Griechen sind groß
Die Griechen sollen entscheiden, ob sie die Forderungen der Gläubiger akzeptieren oder ablehnen. Foto: Kay Nietfeld

Athen. Das Referendum am Sonntag über die Sparpolitik spaltet Griechenland. Die Sorgen in der Bevölkerung sind groß: Ein Ende der Krise ist nicht in Sicht - und die Töne werden schriller. mehr

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Mit der Saharaluft kommen auch Blitz und Donner.
Wegen der großen Hitze ist eine Betonfahrbahn auf der A5 bei Heidelberg aufgebrochen. Foto: René Priebe

Offenbach. Der Samstag soll der bislang heißeste Tag 2015 werden. Mit der Saharaluft kommen aber auch Blitz und Donner. mehr

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Was anziehen bei 40 Grad?
Die Kleidung von Männern und Frauen gleicht sich Experten zufolge immer mehr an. Foto: Britta Pedersen

Berlin. Die momentane Hitze fühlt sich wie Sauna an, ist aber nicht textilfrei. Für Modebewusste gibt es dennoch eine gute Nachricht: Echte Trendsetter ziehen sich diesen Sommer funktional und praktisch an. mehr

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Bürger sollen Straßenbäume gießen
Besonders gefährdet sind junge Bäume ohne ausgeprägtes Wurzelwerk. Foto: Daniel Karmann

Bonn. Wegen der großen Hitze ruft das Bundesamt für Naturschutz (BfN) die Bürger dazu auf, Straßenbäume zu wässern. „Wenn es möglich ist, gießen Sie bitte jeden Tag zwei bis drei Eimer Wasser an den Stammfuß der Straßenbäume”, sagte BfN-Präsidentin Beate Jessel laut ... mehr

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#Hitzefilme, Pitbulls, Tauben und Ramadan-Nachtschwimmen
Eigentlich waren für dieses Wochenende Preisflüge über Strecken bis zu 500 Kilometer geplant. Foto: Patrick Pleul/Archiv

Berlin. Die Sonne brennt. Am Samstag könnte der bisherige deutsche Temperaturrekord von 40,2 Grad geknackt werden. Sorge um Tiere und Scherze im Netz: mehr

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Die Hitzewelle erreicht den Höhepunkt
Eine junge Frau hält in Offenbach am Main ihre Füße in einzelne sprudelnde Brunnen, um sich bei sehr heißen Temperaturen abzukühlen. Foto: Christoph Schmidt

Offenbach. Dieser Samstag soll der heißeste Tag des Jahres werden und könnte einen neuen Hitzerekord in Deutschland bringen. Der Rekord von 40,2 Grad - gemessen 1983 und 2003 - könnte fallen. Das Wochenende bringt auch wachsende Schwüle und viele Gewitter. mehr

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Schwere Gewitter über Hessen und Niedersachsen
Ein Feuerwehrmann schiebt in Göttingen nach unwetterartigen Regenfällen Wasser aus einem Hauseingang. Foto: Stefan Rampfel

Offenbach. Die enorme Hitze über Deutschland bringt erneut schwere Gewitter mit sich. Ab heute Mittag sollen sie sich vor allem in Hessen und Niedersachsen mit Starkregen und Hagel entladen, wie der Deutsche Wetterdienst in Offenbach mitteilte. mehr

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Wüstenluft bringt Hitze nach Deutschland
Jugendliche suchen Abkühlung im Baggersee. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Offenbach/Düsseldorf (dpa) - Hoch „Annelie” nimmt mit heißer Luft aus der Sahara Anlauf für den deutschen Hitzerekord: Am Samstag könnte die Höchstmarke von 40,2 Grad fallen. Das teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. mehr

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„Immer Schatten und nie Sonne” - wo die Hitze nicht hinkommt
An der Zugspitze kann man die Sonne genießen, aber voher die Nase eincremen! Foto: Sven Hoppe/Archiv

Oppenheim/München/Bottrop. Bei weit über 30 Grad suchen viele Menschen in diesen Tagen vor allem eines: Abkühlung. Kältekammer, Kühlhaus, Höhle - das klingt nicht schlecht. mehr

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Tropische Nacht in weiten Teilen Deutschlands
In der Nacht zum Freitag sanken die Temperaturen vielerorts nicht unter 20 Grad. Meteorologen sprechen dann von einer Tropennacht. Am wärmsten war es in Düsseldorf mit 24,7 Grad. Foto: Patrick Pleul

Offenbach. In weiten Teilen Deutschlands hat es eine tropische Nacht gegeben. Die Temperaturen sanken in der Nacht zum Donnerstag vielerorts nicht unter die 20-Grad-Grenze. Meteorologen sprechen in solchen Fällen von Tropennächten. mehr

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Wo 40 Grad noch kühl sind: Arbeiten in brütender Hitze
Wer es noch etwas heißer mag: Hereinspaziert! Foto: Peter Kneffel

Mainz/Kassel/Halle. Deutschland schwitzt. Doch manche Berufsgruppen müssen im Job besonders viel Hitze ertragen: Saunameister, Reptilienpfleger oder Feuerwehrleute verraten, wie sie mit den Temperaturen klarkommen. mehr

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Deutschland verdankt Hoch „Annelie” 90-Jähriger aus Konstanz
Annelie Dehnert-Hilscher genießt „ihr” Hoch. Foto: Felix Kästle

Berlin. Im Januar bekam eine 90-Jährige von ihren Kindern ein ungewöhnliches Geschenk - sie sollte Namensgeberin eines Hochdruckgebiets werden. Dass sie ausgerechnet für die heißesten Tage des bisherigen Jahres Patin sein würde, ahnte „Annelie” damals noch nicht. mehr

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Sahara-Luft bringt Hitzerekord ins Wackeln
Ein Berberlöwe schläft bei Temperaturen um 36 Grad in seinem Gehege im Zoo in Neuwied (Rheinland-Pfalz). Foto: Thomas Frey

Offenbach. Die Sahara-Hitze treibt die Temperaturen in Deutschland dicht an die 40-Grad-Marke. Am Samstag könnte die Höchstmarke von 40,2 Grad fallen. In Duisburg und Geilenkirchen wurden bereits 38,7 Grad gemessen. Die Klimaanlagen in den Zügen der Bahn machen schlapp. mehr

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Eurogruppe wartet Referendum ab: „Keine Basis für Gespräche”
Der griechische Regierungschef Alexis Tsipras bekräftig bei einer Fernsehansprahce sein „Nein” zu den europäischen Sparforderungen. Foto: Fotis Plegas A.

Athen/Brüssel/Berlin. Das umstrittene Referendum der Griechen über die Sparforderungen ihrer Geldgeber wird zu einem entscheidenden Faktor im Schuldenstreit mit der EU. Die Euro-Finanzminister vertagten weitere Beratungen am Mittwoch auf die Zeit nach der Volksabstimmung am kommenden Sonntag. mehr

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Report: Von der Härte der Deutschen und der Qual der Griechen
Bundeskanzlerin Merkel und Bundesfinanzminister Schäuble sitzen während der Bundestagsdebatte zur Griechenland-Schuldenkrise auf der Regierungsbank. Foto: Wolfgang Kumm

Berlin. Die Bundesregierung schiebt Athen die alleinige Schuld an der Zuspitzung des Schuldendramas zu. Für Linksfraktionschef Gysi kann dagegen Merkel als einzige zur Retterin werden - oder „Zerstörerin”. mehr

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Eurogruppe: Keine Griechenland-Verhandlungen vor Referendum
Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem: „Im Moment keine Basis für weitere Gespräche” Foto: Bart Mat

Brüssel. Griechenland möchte von den Europartnern 29 Milliarden Euro Nothilfen. Doch die 18 Länder warten ab. Jüngste Äußerungen von Premier Tsipras werden als wenig hilfreich gesehen. mehr

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Griechenlands Rentner drängen zu den Banken
Griechische Renter strömen zu den Banken. Foto: Orestis Panagiotou

Athen. Tag drei der Geldfluss-Kontrollen in Griechenland: Während das Schuldendrama zwischen Athen und Brüssel weitergeht, öffnen die Banken im Land für Rentner. Sie müssen jetzt mit wenig Bargeld durch die Woche kommen. mehr

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Merkel: Kein Kompromiss um jeden Preis mit Griechenland
Bundeskanzlerin Angela Merkel spricht im Bundestag zum Thema Griechenland. Foto: Rainer Jensen

Berlin. Europa ist stark genug, sagt Angela Merkel. Es werde gestärkt aus der Griechenland-Krise hervorgehen. Das kann man auch als Warnung an Athen verstehen. Vizekanzler Gabriel sagt es offen: Wir lassen uns nicht erpressen. mehr

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Drohende Staatspleite: Fliegt Griechenland aus dem Euro?
Die griechische Euro-Münze - eine Münze mit Zukunft? Foto: Federico Gambarini

Frankfurt/Main. Die Zeit für Griechenland läuft ab. Noch wollen die Europäer das Land im Euroclub halten. Doch das Risiko wächst, dass Athen den Währungsraum verlassen muss. Was heißt das für Banken und für Sparer? mehr

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Griechenlandkrise: Das Pokern geht weiter  
Mit „Nein”-Plakaten wie hier vor dem Parlament in Athen wirbt die griechische Regierung für ihre Position bei der Volksabstimmung am kommenden Sonntag. Foto: Fotis Plegas G.

Athen/Brüssel. Athens Kasse ist leer: Die fällige Milliardenrate an den IWF bleibt Griechenland schuldig, Rentner bekommen nur 120 Euro für eine Woche. Regierungschef Tsipras peilt Verhandlungen mit den Gläubigern an und fordert die Griechen auf, deren Bedingungen abzulehnen. mehr

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Athen bittet um weitere Hilfe - Eurogruppe will beraten
Griechenland steuert auf eine Staatspleite zu. Foto: Jens Büttner

Athen/Brüssel/Berlin. Fünf Jahre haben internationale Partner die Griechen mit ihrem Rettungsschirm vor der Pleite geschützt. Damit ist es nun zunächst vorbei. Die Kassen sind leer, die Ratingagenturen senken den Daumen. mehr

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Fragen und Antworten zur Entwicklung in der Schuldenkrise
Der niederländische Finanzminister und Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem. Foto: Olivier Hoslet

Berlin. Wenige Stunden vor Ablauf des aktuellen Hilfsprogramms Dienstagnacht hat der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras die Euro-Partner überraschend um ein drittes Rettungspaket mit einer Laufzeit von zwei Jahren gebeten. mehr

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Fast alle Länder waren schon einmal pleite
Bankenschließungen und drohende Staatspleite: In Griechenland geht die Angst um. Foto: Fotis Plegas G.

Berlin. Mit dem Auslaufen des Hilfsprogramms für Griechenland droht Athen die Staatspleite. Wieder einmal. Selten ist eine Staatspleite übrigens nicht: Fast alle Länder waren schon einmal bankrott, viele sogar mehrmals. Meistens waren Kriege schuld. Ein Blick in die Geschichte: mehr

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Experten: Geringe Risiken für deutsches Finanzsystem
Nach Ansicht von Experten stellt die aktuelle Krise in Griechenland keine große Gefahr für das Finanzsystem Deutschlands dar. Foto: Oliver Berg

Berlin. Die Griechenland-Krise stellt aus Sicht des Ausschusses für Finanzstabilität keine größere Gefahr für das deutsche Finanzsystem dar. mehr

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Europäische Pressestimmen zur Griechenlandkrise
Wie geht es weiter? Menschen in Athen studieren die Schlagzeilen der Zeitungen an einem Kiosk. Foto: Yannis Kolesidis

Berlin. Die dramatische Lage in Griechenland beschäftigt die Presselandschaft in Europa. Eine Zeitung schreibt von der Erniedrigung eines ganzen Volkes. Auch die Rolle von Angela Merkel steht am Dienstag im Fokus. Ein Auszug aus den Kommentaren: mehr

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Wie könnte ein Verbleib Griechenlands im Euro funktionieren?
Protestplakat in Athen. Foto: Orestis Panagiotou

Berlin. Griechenland könnte bei einem Zahlungsausfall zunächst Euro-Land bleiben. Wie lange - dafür gibt es keine Regeln. Um weiter der Euro-Zone anzugehören, müsste das Land Geld in einer eigenen Währung ausgeben. mehr

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Der dauerhafte Euro-Rettungsschirm ESM
Der Euro-Rettungsschirm ESM soll die Stabilität des Euro-Raumes gewährleisten. Foto: Patrick Pleul

Brüssel/Berlin. Der permanente Euro-Rettungsschirm ESM („Europäischer Stabilitätsmechanismus”) soll die Stabilität des Euro-Raumes gewährleisten. Der ESM mit Sitz in Luxemburg trat 2012 in Kraft und unterstützt Euro-Staaten in finanziellen Notlagen. mehr

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IWF hat keine Sanktionsmöglichkeiten gegen Griechenland
IWF-Chefin Lagarde: „Der IWF hat keine Sanktionsmöglichkeiten für einen solchen Fall”. Foto: Julien Warnand/Archiv

Washington. Bis Mitternacht Washingtoner Zeit (Mittwoch 06.00 MESZ) müsste Griechenland dem Internationalen Währungsfonds (IWF) 1,54 Milliarden Euro überweisen. Sollte das Geld nicht eingehen, wäre Griechenland das erste entwickelte Land, das seine IWF-Schulden nicht pünktlich zahlt. mehr

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Analyse: In der Eurozone fehlt ein Chefpilot
In der Griechenlandkrise haben vor allem die Euro-Finanzminister das Heft in der Hand. Foto: Orestis Panagiotou/Archiv

Brüssel. Geschlossene Banken in Griechenland. Weitere Turbulenzen drohen, bis hin zum „Grexit”. Doch im offiziellen Europa werden Verantwortlichkeiten hin- und hergeschoben. mehr

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Fragen und Antworten: Was Athens Einschränkungen bedeuten
Nach der Tsipras-Ansage noch schnell zum Geldautomaten. Menschen stehen in Athen Schlange vor einer Bank. Foto: Simela Pantzartzi

Frankfurt/Main. Die griechische Regierung schränkt den Geldverkehr deutlich ein. Das soll den angeschlagenen Banken etwas Luft verschaffen. Was heißt das für Bankkunden, Unternehmen und Touristen? mehr

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Eurogruppe erwartet neue Sparvorschläge aus Athen
Griechenlands Regierungschef Tsipras während einer Debatte im Parlament in Athen. Foto: Alexandros Vlachos

Athen. Dramatischer Poker im griechischen Schuldenstreit: Athen und Brüssel haben Last-Minute-Vorschläge auf den Tisch gelegt, um die gescheiterten Verhandlungen wiederzubeleben. Für Mittwoch erwarten EU-Diplomaten neue Spar- und Reformvorschläge der linksgeführten Regierung in Athen. mehr

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Tsipras verbindet seine politische Zukunft mit Referendum
Alexis Tsipras verbindet seine politische Zukunft mit dem Ausgang des angekündigten Referendums. Foto: Simela Pantzartzi

Athen. Griechenlands Ministerpräsident Alexis Tsipras verbindet seine politische Zukunft mit dem Ausgang der Volksabstimmung über den Spar- und Reformkurs. mehr

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Schäuble: Athen zahlt Juni-Rate nicht an IWF
Bundeskanzlerin Angela Merkel Mitte des Monats im Gespräch mit Finanzminister Wolfgang Schäuble. Foto: Wolfgang Kumm

Brüssel/Athen/Berlin. Mit flammenden Appellen will Europa die Griechen doch noch auf ein Ja zum Spar- und Reformpaket der Geldgeber einschwören. „Ein „Nein” würde ein Nein zu Europa heißen”, sagte EU-Kommissionschef Juncker mit Blick auf das für Sonntag angekündigte Referendum. mehr

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Athener zwischen Verständnis, Ärger und Verunsicherung
Bankenschließungen und drohende Staatspleite: In Griechenland geht die Angst um. Foto: Fotis Plegas G.

Athen. Banken zu, Verhandlungen offen: Die Griechen erleben nach den geplatzten Gesprächen mit den internationalen Geldgebern erhebliche Einschränkungen. Bestenfalls 60 Euro am Tag spucken die Geldautomaten noch aus - Kommentatoren sehen die „Stunde Null” gekommen. mehr

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Merkel lehnt Schuldenschnitt für Athen ab
Bundeskanzlerin Merkel geht zu einem Sondertreffen der Partei- und Fraktionschefs zur Entwicklung in der griechischen Finanzkrise. Foto: Britta Pedersen

Berlin. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist unverändert gegen einen Schuldenschnitt für Griechenland. mehr

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Europas Politiker appellieren an Griechen
„Tiefst” steht drohend über den Plätzen der Mitarbeiter an der Börse in Frankfurt am Main. Foto: Fredrik von Erichsen

Brüssel/Athen. Angesichts geschlossener Banken und drohender Staatspleite versucht Europa, Griechenland doch noch auf ein Ja zum Spar- und Reformpaket der Geldgeber einzuschwören. mehr

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Hintergrund: Entscheidende Termine
Wie geht es weiter? Menschen in Athen studieren die Schlagzeilen der Zeitungen an einem Kiosk. Foto: Yannis Kolesidis

Athen/Brüssel. Das hoch verschuldete Griechenland steuert auf die Staatspleite zu. Wie es in den nächsten Wochen weitergeht: mehr

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Deutsche Haftungsrisiken und Zinseinnahmen aus Hilfen
Über die KfW wurden bilaterale Kredite Deutschlands aus dem ersten Hilfspaket abgewickelt; der Bund sichert dies ab. Bei einem Ausfall müsste der Bund einspringen. Foto: Wolfgang Kumm

Berlin. Eine Pleite Griechenlands oder ein weiterer Schuldenschnitt würde Deutschlands Staatskasse nicht unmittelbar und sofort belasten. Denn die meisten Kredite sind erst ab dem Jahr 2020 fällig. mehr

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„Banken-Ferien” in Griechenland sorgen für Verunsicherung
Menschen, darunter viele Rentner, stehen in Athen vor der National Bank of Greece. Foto: Orestis Panagiotou

Athen. Die Banken in Griechenland sollen nach den geplatzten Verhandlungen mit den internationalen Geldgebern eine Woche lang geschlossen bleiben. Die Folgen sind bislang kaum absehbar. Die Bevölkerung reagiert verunsichert. mehr

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Chronologie: Die Schuldenkrise in Griechenland
Straßenschlacht in Athen am 1. Mai 2010. Foto: Panagiotis Moschandreou

Athen/Brüssel. Das hoch verschuldete Griechenland hält die Eurozone seit Jahren in Atem. In Folge der globalen Wirtschaftskrise 2008/09 nahm die Staatsverschuldung zu, leere Staatskassen zwangen zu harten Sparmaßnahmen. Jetzt steuert Athen auf die Pleite zu. mehr

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Porträt: Die mächtige IWF-Chefin Christine Lagarde
Die Geschäftsführende Direktorin des Internationalen Währungsfonds, Christone Lagarde. Foto: Julien Warnand

Washington. Sie zitiert gern Philosophen, hat immer einen Witz auf den Lippen. Im Konflikt mit dem verschuldeten Griechenland spielt die vielleicht mächtigste Kreditgeberin der Welt eine wichtige Rolle. Wer ist die Frau an der Spitze des Internationalen Währungsfonds? mehr

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Athener Börse bleibt eine Woche lang geschlossen
Auch die griechische Börse bleibt vorübergehend geschlossen. Foto: Yannis Kolesidis/Archiv

Frankfurt/Main. Die Börse in Athen bleibt voraussichtlich eine Woche lang geschlossen. Erst wenn die griechischen Banken wieder aufmachen, solle auch der Handel an der Börse anlaufen, erklärte die Finanzmarktaufsicht des Landes in einer E-Mail an die Finanz-Nachrichtenagentur Bloomberg. mehr

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Syriza-Vorstand: „Grexit” keine Option für Athen
Kabinettsmitglieder applaudieren Regierungschef Alexis Tsipras nach dessen Rede im Parlament am späten Samstagabend. Foto: Simela Pantzartzi

Berlin. Ein „Grexit” kommt für die griechische Regierung nach den Worten des Syriza-Politikers Giorgos Chondros nicht in Frage. mehr

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Tsipras: Keine IWF-Rückzahlung am Dienstag
Griechenlands Premier Tispras bei einer Rede im Parlament in Athen. Foto: Simela Pantzartzi

Athen. Athen wird die am Dienstag fälligen Juni-Raten an den IWF nicht zahlen. Das bestätigte Ministerpräsident Tsipras in einem TV-Interview. In Griechenland haben die Geldhäuser geschlossen, nur noch Mini-Beträge können abgehoben werden. Der Dax registrierte den größten ... mehr

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