Thema des Tages Alle News rund um das Thema des Tages

Anfangs bot die Organisation 750 000 palästinensischen Flüchtlingen Hilfe, heute sind es etwa 5 Millionen - die ursprünglichen Flüchtlinge und ihre Nachkommen. Foto: STR/Archiv

Gaza. Das UN-Hilfswerk für palästinensische Flüchtlinge im Nahen Osten UNRWA ist eines der größten Programme der Vereinten Nationen. Es wurde 1949 nach dem ersten Nahostkrieg gegründet und nahm am 1. Mai 1950 seine Arbeit auf. Die UN-Vollversammlung erneuerte das Mandat wiederholt, zuletzt wurde es ... mehr

Die «Befreiung Palästinas von zionistischer Besatzung» ist die Hauptdoktrin der iranischen Außenpolitik: Irans Außenminister Mohammed Dschawad Sarif. Foto: Andreas Gebert/Archiv

Teheran. Sobald es um die Palästinenser und besonders um Gaza geht, herrscht in dem sonst innen- und außenpolitisch zerstrittenen Iran absolute Einigkeit. MEHR

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Alles weg: Palästinenser sitzen nach einem israelischen Angriff vor den Trümmern ihres Hauses. Foto: Mohammed Saber epa04337451 Six-year-old Hala Al Kafarna (L) sits on the rubble of her destroyed house in Beit Hanun town, in the northern Gaza Strip, 01 August 2014. A 72-hour humanitarian ceasefire between Israel and Palestinian militant groups in the Gaza Strip broke down on 01 August 2014, less than three-hours after taking effect, with at least 35 Palestinian killed in the south of the enclave. Israel and Hamas, the dominant militant group in Gaza, traded blame violating the ceasefire, which ended after heavy clashes in the southern area of Rafah near the border with Egypt. Israeli officials informed the United Nations the three-day truce had ended, local media reported. EPA/MOHAMMED SABER

Gaza/Tel Aviv. Militante Palästinenser haben im Gazastreifen einen israelischen Soldaten verschleppt. «Terroristen griffen israelische Streitkräfte an, die an einem Tunnel im Einsatz waren. Ein Soldat wurde vermutlich entführt», teilte der israelische Militärsprecher Peter Lerner am Freitag ... MEHR

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Ein palästinensischer Mann steht in einem zerstörten Haus im Norden des Gazastreifens. Foto: Mohammed Saber

Tel Aviv. Der Gaza-Krieg begann nach der Ermordung mehrerer Jugendlicher. Am 30. Juni wurden die Leichen von drei verschleppten jüdischen Religionsschülern gefunden. Israel identifizierte Mitglieder der radikalislamischen Hamas als mutmaßliche Entführer. MEHR

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Unterstützer der Hamas demonstrieren in Nablus. Foto: Alaa Badarneh

Tel Aviv. Nach der Machtübernahme durch die radikalislamische Hamas erklärte Israel den Gazastreifen zum «feindlichen Gebiet». Auf Raketen aus Gaza reagierte Israel mehrfach mit Luftangriffen und Einsätzen von Bodentruppen. MEHR

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Der türksiche Regierungschef Recep Tayyip Erdogan (r) im Gespräch mit Palästinenserpräsident Mahmud Abbas. Erdogan hat Israel scharf kritisiert. Foto: Kayhan Ozer/Archiv

Istanbul. Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hat Israel wegen seines Vorgehens im Gazakonflikt erneut verbal attackiert und dem jüdischen Staat dabei einen «Hitler-artigen Faschismus» vorgeworfen. MEHR

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Ein palästinensisches Mädchen läuft an einem schwer beschädigten Haus vorbei. Die Waffenruhe währte nur wenige Stunden. Foto: Mohammed Saber

Tel Aviv/Gaza. Die Hoffnung währte nicht lange. Eine auf drei Tage angelegte humanitäre Feuerpause nutzen Militante für die Entführung eines israelischen Soldaten. Israel droht harte Gegenmaßnahmen an. MEHR

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Islamischer Felsendom und jüdische Klagemauer liegen in der Altstadt von Jerusalem direkt nebeneinander. Beide Seiten beanspruchen Jerusalem als Hauptstadt ihres Staates. Foto: Wolfgang Kumm

Tel Aviv. Juden und Araber kämpfen um denselben Landstreifen zwischen Jordan und Mittelmeer. Als 2002 israelische Truppen das Hauptquartier von Palästinenserpräsident Jassir Arafat in Ramallah belagerten, forderte Israels damaliger Regierungschef Ariel Scharon diesen auf, ins Exil zu ... MEHR

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Die argentinische Aktienindex Merval sank nach dem Scheitern der Gespräche in New York zwischenzeitlich um mehr als sieben Prozent. Foto: David Fernandez

Buenos Aires/Rio de Janeiro. Argentiniens Wirtschaftsminister Axel Kicillof war der Mann der Stunde. Der smarte 42-Jährige stand an vorderster Front im erbitterten Kampf gegen die «Aasgeier», also die Hedgefonds, die Argentinien mit richterlichem Segen aus den USA in die Knie zwingen wollten. MEHR

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In Argentinien droht wegen eines Streits mit einer Minderheit von Gläubigern die technische Staatspleite. Foto: M. Martelli/Argentina's Presidency/Archiv

Buenos Aires. Christina Fernández de Kirchner fühlt sich im Kreise ihrer Amtskollegen aus Südamerika am wohlsten. Das wurde diese Woche deutlich, als die 61-Jährige Staatschefin aus Argentinien beim Mercosur-Gipfel in Caracas die Präsidentschaft des Wirtschaftsblocks übernahm. MEHR

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Wechselstube in Buenos Aires. Foto: Sergio Goya/Symbol

New York/Buenos Aires. Argentinien kann seine Schulden nicht mehr bezahlen - allerdings aus ganz anderen Gründen als 2001. Damals war das Land wirklich zahlungsunfähig. Heute wäre die Staatskasse der zweitgrößten Volkswirtschaft Südamerikas ausreichend gefüllt. Die Regierung hat sich aber für eine ... MEHR

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Der US-Hedgefonds Elliott Associates versuchte sogar, das argentinische Marineschiff "Libertad" beschlagnahmen lassen. Foto: Jorge Mangione/Archiv

New York/Berlin. Im Mittelpunkt des Schuldenstreits zwischen Argentinien und US-Investoren steht der Hedgefonds NML Capital. Er gehört zum Elliott-Imperium des US-Milliardärs Paul Singer. MEHR

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Demonstranten in Buenos Aires: Im Dezember 2001 verkündete die argentinische Regierung, Anleiheschulden nicht mehr begleichen zu wollen. Foto: Gonzalo Martinez/Archiv

Buenos Aires. Vor gut zwölf Jahren ging Argentinien pleite, soziale und politische Verwerfungen folgten. Unruhen erschütterten das Land. Der große Unterschied zur jetzigen Krise: Damals hatte der Staat kein Geld mehr, die Bürger waren unmittelbar betroffen. MEHR

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Paul Singer hat das Eintreiben ausfallbedrohter Forderungen zum Geschäftsmodell gemacht. Foto: Remy Steinegger/Wef/Swiss-Image.ch

New York. Für manche ist er ein Aasgeier, für andere ein Kämpfer für die gerechte Sache, der Schuldenstaaten ihre Grenzen zeigt: Paul Singer - 69, Multimillionär, gnadenloser Hedgefonds-Investor, der sich selbst als Menschenfreund sieht - hat das Eintreiben ausfallbedrohter Forderungen ... MEHR

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Argentiniens Präsidentin Cristina Fernandez de Kirchner glaubt nicht, dass die Einstufung Argentiniens als «Default» (Zahlungsausfall) sinnvoll sei. Foto: Ettore Ferrari/Archiv

New York. Keinen Cent für die Aasgeier», lautete das Motto Argentiniens. Im Streit mit US-Investoren blieb die Regierung bis zum Schluss dieser Linie treu: Die amerikanischen Fonds gehen leer aus. Aber Argentiniens Image am Finanzmarkt ist nun kräftig ramponiert. MEHR

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Berlin. Bei Demonstrationen gegen den Nahost-Krieg werden nach Angaben des Deutschen Journalisten-Verbands (DJV) immer häufiger Pressefotografen beschimpft und bedroht. MEHR

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Gaza/Tel Aviv. Militante Palästinenser im Gazastreifen haben am Freitag vermutlich einen israelischen Soldaten verschleppt. Es gebe erste Anzeichen dafür, dass ein Soldat während eines Einsatzes gegen Tunnel verschleppt worden sei, teilte die israelische Armee mit. MEHR

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Gaza/Tel Aviv. Israel befürchtet, dass militante Palästinenser am Freitag einen israelischen Soldaten im Gazastreifen verschleppt haben könntem. Eine Armeesprecherin in Tel Aviv bestätigte, es bestehe die Sorge, ein Soldat könnte entführt worden sein. MEHR

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Gaza/Tel Aviv. Nur wenige Stunden nach Beginn einer 72-stündigen Waffenruhe im Gaza-Krieg sind erste Verstöße gemeldet worden. Nach palästinensischen Medienberichten wurden am Freitag im Süden des Gazastreifen mindestens vier Menschen getötet. MEHR

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Kairo. Ägypten hat Israelis und Palästinenser offiziell zu Verhandlungen über eine dauerhafte Waffenruhe im Gaza-Konflikt nach Kairo eingeladen. Delegationen beider Seiten sollten in der ägyptischen Hauptstadt über alle Fragen verhandeln, die für sie von Interesse seien. MEHR

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Tel Aviv. Kurz vor dem geplanten Beginn einer 72-stündigen Waffenruhe im Gaza-Konflikt haben Israelis und Palästinenser neue Opferzahlen veröffentlicht. MEHR

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Buenos Aires. Argentinien ist die zweitgrößte Wirtschaft Südamerikas, mit großem Abstand hinter Brasilien. MEHR

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Argentiniens Wirtschaftsminister Axel Kicillof: «Die Geierfonds haben unser Angebot nicht akzeptiert.» Foto: Jason Szenes

New York. Argentinien ist erneut pleite. Voraus ging ein jahrelanger erbitterter Streit mit US-Investoren um die Rückzahlung argentinischer Altschulden. Wirtschaftsminister Axel Kicillof erklärte die Verhandlungen in der Nacht auf Donnerstag für gescheitert. MEHR

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Wechselstube in Buenos Aires. Foto: Sergio Goya/Symbol

Frankfurt/Main. Der Euro hat am Donnerstag weiterhin knapp unter der Marke von 1,34 US-Dollar notiert. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,3395 Dollar und damit in etwa so viel wie am späten Vorabend. MEHR

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In Argentinien droht wegen eines Streits mit einer Minderheit von Gläubigern die technische Staatspleite. Foto: M. Martelli/Argentina's Presidency/dpa

Caracas. Die fünf Länder des südamerikanischen Staatenbundes Mercosur wollen die Integration in dem Wirtschaftsblock vorantreiben. Bei ihrem Gipfel in Caracas betonten die Staats- und Regierungschefs die Rolle des Bündnisses als Motor für das wirtschaftliche und soziale Wachstum in ... MEHR

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Israelische Soldaten: Zur Entlastung der kämpfenden Truppen wurden weitere Reservisten mobilisiert. Foto: Abir Sultan

Tel Aviv/Gaza. Israel weitet seine Offensive im Gazastreifen ungeachtet der verheerenden Zustände in dem Palästinensergebiet weiter aus. Die Armee mobilisierte in der vierten Kriegswoche 16 000 weitere Reservisten für den Kampf, wie der israelische Rundfunk am Donnerstag berichtete. MEHR

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Israelische Angiffe gehen weiter. Foto: Abir Sultan

Gaza/Tel Aviv. Die Zustände im Gazastreifen werden immer verheerender. Abbas erklärt den Küstenstreifen jetzt zum «humanitären Katastrophengebiet». Doch militante Palästinenser feuern immer wieder Raketen auf Israel ab. MEHR

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Berlin. Der Zentralrat der Juden beklagt angesichts der jüngsten judenfeindlichen Parolen bei Kundgebungen gegen Israel eine fehlende Unterstützung der Zivilgesellschaft. MEHR

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UN-Vizegeneralsekretär Jan Eliasson: «Genug ist genug.» Foto: Anders Wiklund/Archiv

New York. Nach dem Beschuss einer Schule der Vereinten Nationen im Gazastreifen mit 15 Toten hat Vizegeneralsekretär Jan Eliasson Israel scharf kritisiert. «Alles deutet darauf hin, dass die Schule von israelischer Artillerie getroffen wurde», sagte Eliasson am Mittwoch in New York. MEHR

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Washington. Die USA haben den israelischen Beschuss einer UN-Schule im Gazastreifen mit 15 Toten verurteilt. Das teilte Bernadette Meehan, eine Regierungssprecherin im Weißen Haus, der dpa mit. MEHR

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Die Kassam-Brigaden gelten als bewaffneter Arm der Hamas. Foto: Ali Ali/Archiv

Tel Aviv. Mohammed Deif ist Israels meistgesuchter Mann - und ein Phantom. Kaum etwas ist über den Chef des militärischen Hamas-Flügels bekannt. Dabei haben seine Worte Gewicht: Deif verkörpert den Geist der Hamas. MEHR

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Berlin. Deutschland stellt für die humanitäre Hilfe im Gazastreifen zusätzlich 8,5 Millionen Euro zur Verfügung. MEHR

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Tel Aviv/Gaza. Bei der Explosion von Sprengfallen sind am Mittwoch im Gazastreifen drei israelische Soldaten getötet worden. Eine Armeesprecherin in Tel Aviv teilte mit, sie hätten in einem Haus einen verborgenen Tunnel entdeckt. Zwei in dem Gebäude versteckte Sprengsätze seien dann detoniert. MEHR

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Gaza/Tel Aviv. Bei einem Artillerieangriff sind in der Stadt Gaza mindestens 15 Palästinenser getötet worden. Weitere 160 Menschen erlitten Verletzungen, teilten die palästinensischen Rettungsdienste in Gaza mit. MEHR

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Berlin. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat Israel und der radikal-islamischen Hamas Völkerrechtsverstöße im Gaza-Krieg vorgeworfen. MEHR

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Routinierte Geste: John Kerry bei seiner Ankunft in Neu Delhi. Foto: Harish Tyagi

Jerusalem/Washington. Zwischen den engen Verbündeten Israel und USA liegen die Nerven blank. Als US-Außenminister John Kerry Ende letzter Woche in die Region aufbrach, um im blutigen Gazakonflikt zu vermitteln, kam dies der israelischen Führung eher ungelegen. MEHR

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Smartphones werden bei der Beisetzung des dreijährigen Mohammed Mnassrah, der bei einem Luftangriff getötet wurde, benutzt. Foto: Mohammed Saber

Gaza. Als die israelischen Streitkräfte Anfang dieser Woche ihre Angriffe auf den Gazastreifen verstärkten, genügten Mohammed Suliman drei knappe Sätze auf Twitter, um das Geschehen draußen und sein persönliches Erleben zusammenzufassen. MEHR

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Ruhepause: Ein israelischer Merkava-Panzer im Kampfgebiet. Foto: Atef Safadi

Tel Aviv/Gaza. Israel hat am Mittwoch eine vierstündige humanitäre Feuerpause im Gazastreifen angekündigt. Die Waffenruhe solle von 14.00 bis 18.00 Uhr MESZ gelten, sagte eine israelische Militärsprecherin in Tel Aviv. MEHR

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Beim Beschuss einer Schule sind nach palästinensischen Angaben zahlreiche Menschen getötet worden. Foto: Oliver Weiken

Gaza/Tel Aviv. Durch Granatenbeschuss sind im Gaza-Streifen Dutzende palästinensische Zivilisten getötet worden. Am Mittwoch starben in einer UN-Schule und auf einem Marktplatz mindestens 40 Menschen, wie ein Sprecher der palästinensischen Gesundheitsverwaltung in Gaza mitteilte. MEHR

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Außenminister Steinmeier fordert Israelis und Palästinenser auf, umgehend die Kämpfe einzustellen. Foto: Frank-Walter Steinmeier

Berlin. Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat Israelis und militante Palästinenser aufgefordert, umgehend die Kämpfe einzustellen. MEHR

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Beim Beschuss einer Schule sind nach palästinensischen Angaben zahlreiche Menschen getötet worden. Foto: Oliver Weiken

Gaza-Stadt. Beim Beschuss einer Schule der UN-Hilfsorganisation UNRWA sind nach palästinensischen Angaben am Mittwochmorgen 20 Menschen im Flüchtlingslager Dschabalia im nördlichen Gazastreifen getötet worden. MEHR

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Wieder sind Dutzende Menschen bei Angriffen auf den Gaza-Streifen ums Leben gekommen. Foto: Mohammed Saber

Gaza/Tel Aviv. Im Gazakrieg zeichnet sich kein Ende ab. Granaten töten Zivilisten in einer UN-Schule und auf einem Marktplatz. Der Hamas-Militärchef will kämpfen, bis die Blockade der Mittelmeer-Enklave vorbei ist. Die Vereinten Nationen üben scharfe Kritik an Israel. MEHR

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Kein Zufluchtsort: Blutlachen auf dem Boden einer von den Vereinten Nationen betriebenen Schule im Gazastreifen. Foto: Mohammed Saber

Gaza. Die Zahl der durch den Krieg vertriebenen Menschen in UN-Unterkünften im Gazastreifen ist auf über 200 000 gestiegen. MEHR

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Gaza/Berlin. Die Situation der Menschen in Gaza wird von Tag zu Tag dramatischer. «Wir wissen jetzt nicht, wo wir hingehen sollen. Das ist das Problem», sagte Eman Sadek, eine Deutsche mit palästinensischen Wurzeln, die in der Stadt lebt, der Nachrichtenagentur dpa. MEHR

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Raketen steigen aus dem Gazastreifen auf. Foto: Jim Hollander/Archiv

Tel Aviv/Gaza. Das von Israel immer stärker forcierte Ziel einer Entmilitarisierung des Gazastreifens bekommt international Zustimmung. Aber kaum jemand erwartet, dass die Hamas ihre Waffen freiwillig abgibt. MEHR

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Verzweiflung im Al-Schifa-Krankenhaus in Gaza. Foto: Oliver Weiken/Archiv

Berlin. Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen hat den Beschuss der wichtigsten Klinik im Gazastreifen scharf kritisiert. MEHR

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Israelische Medien hatten kritisiert, dass sich US-Außenminister John Kerry auch mit Vertretern von Katar und der Türkei getroffen hatte. Foto: Khaled Elfiqi

Washington. Scharfe Kritik israelischer Kommentatoren an der Vermittlerrolle von US-Außenminister Kerry im Gaza-Konflikt hat zu einer ebenso scharfen Replik aus Washington geführt. Manche sehen das Verhältnis beider Länder an einem Tiefpunkt - aber das ist wohl ein voreiliger Schluss. MEHR

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Gaza/Ramallah. Die im Gazastreifen herrschende Hamas hat Berichte über eine Waffenruhe mit Israel klar dementiert. Der Hamas-Sprecher Sami Abu Suhri wies eine entsprechende Ankündigung der Palästinensischen Befreiungsorganisation PLO zurück. MEHR

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Nach einem israelischen Angriff steht einzige Kraftwerk im Gazastreifen in Flammen. Foto: Oliver Weiken

Gaza/Tel Aviv. Nach den schlimmsten Bombardierungen seit Beginn der israelischen Militäroffensive im Gazastreifen machen sich zunehmend Panik und Verzweiflung in der Enklave breit. MEHR

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Nach einem israelischen Angriff steht einzige Kraftwerk im Gazastreifen in Flammen. Foto: Oliver Weiken

Gaza/Tel Aviv. Das einzige Kraftwerk im Gazastreifen steht Medienberichten zufolge nach einem israelischen Angriff in Flammen. Die Feuerwehr bemühe sich um eine Eindämmung des Brands, berichteten palästinensische Nachrichtenagenturen. MEHR

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Apokalypse: Nach einem israelischen Luftschlag steht Rauch über Gaza. Foto: Mohammed Saber

Gaza/Tel Aviv. Heftige Luftangriffe Israels verbreiten Angst und Schrecken in Gaza. Mehr als 200 000 Menschen drängen sich in UN-Unterkünften. Das einzige Kraftwerk der Enklave wird in Brand geschossen, Medikamente und Lebensmittel sind knapp. MEHR

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Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat eine Fortsetzung der Offensive angekündigt. Foto: Dan Balilty

Tel Aviv. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat eine Fortsetzung der Offensive seines Militärs im Gazastreifen angekündigt. MEHR

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Palästinenser inspizieren nach einem israelischen Luftangriff ein zerstörtes Haus in Gaza. Foto: Mohammed Saber

Gaza. Wie ein bleierner Mantel liegt der Geschützdonner der israelischen Artillerie im Gazastreifen über dem ersten Morgen des Eid al-Fitr, des dreitägigen Fests des Fastenbrechens. 30 Tage lang haben die meisten der 1,8 Millionen Palästinenser den religiösen Vorschriften folgend ... MEHR

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Tel Aviv/Gaza. Die israelische Armee hat die Einwohner mehrerer Wohngebiete im Gazastreifen zur sofortigen Räumung ihrer Häuser aufgerufen. MEHR

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Tel Aviv/Gaza. Bei einem Mörsergranaten-Angriff militanter Palästinenser sind am Montag mindestens vier Israelis getötet worden. Israelische Medien berichteten, es habe auch Verletzte gegeben, als das Geschoss im Grenzgebiet zum Gazastreifen eingeschlagen sei. MEHR

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Gaza/Tel Aviv. Bei zwei schweren Explosionen im Gazastreifen sind insgesamt zehn Menschen getötet und 40 weitere verletzt worden. Die meisten Opfer seien Kinder gewesen, teilte der Leiter der Rettungsdienste in Gaza, Aschraf al-Kidra, mit. MEHR

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Teheran. Der Iran plant für nächste Woche eine internationale Konferenz zu Hilfe für die Menschen im Gazastreifen. Außenminister Mohammed Dschawad Sarif lud seine Amtskollegen im Palästina-Ausschuss der Bewegung der Blockfreien Staaten zu dem eintägigen Treffen nach Teheran ein. MEHR

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Ein völlig zerstörter Straßenzug im Gazastreifen. Foto: Oliver Weiken

New York. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat die Härte des Waffeneinsatzes in der Gaza-Offensive in Frage gestellt. «Die Höhe der zivilen Verluste bringt die Frage der Verhältnismäßigkeit auf den Tisch», sagte Ban in New York. MEHR

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Israel hält bislang am Gaza-Einsatz fest. Foto: Jim Hollander

Gaza/Tel Aviv. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat eine Fortsetzung der Militäroffensive gegen die radikal-islamische Hamas im Gazastreifen angekündigt. «Wir werden den Einsatz nicht beenden, bevor wir die Tunnel zerstört haben», erklärte er in einer Fernsehansprache. MEHR

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