Auswärtiges Amt warnt jetzt vor Reisen in Teile Ägyptens

Angesichts der jüngsten Entwicklung in Ägypten hat das Auswärtige Amt seine Reisehinweise am Samstag deutlich verschärft.
versenden drucken
Berlin. 

Auf der Internet-Seite des Ministeriums heißt es nun wörtlich: «Von Reisen nach Ägypten wird in der aktuellen Lage vor dem Hintergrund der sehr volatilen Sicherheitslage dringend abgeraten.» Ausgenommen davon sind nur Nil-Kreuzfahrten sowie Reisen in die Touristengebiete am Roten Meer sowie nach Luxor und Assuan. Auch der Transit über den Flughafen Kairo gilt als sicher.

Hingegen wird vor Reisen ins ägyptisch-israelische Grenzgebiet sowie in den Nordsinai nun sogar ausdrücklich gewarnt. Grundsätzlich empfiehlt das Außenministerium allen Ägypten-Touristen, die Nachrichten genau zu verfolgen und Menschenansammlungen zu meiden. Zudem sei wegen der Krise seit einigen Monaten ein genereller Anstieg der Kriminalität zu beobachten, was sich zum Beispiel bei Überfällen auf Autos bemerkbar mache.

versenden drucken
Jetzt kommentieren

Nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken.

Mit * gekennzeichnete Felder, sind Pflichtfelder!

Geben Sie bitte folgende Daten ein, um sich zu registrieren und Ihren Kommentar zu speichern.
Wir garantieren Ihnen, dass alle persönlichen Daten nur beim Verlag intern verwendet, und nicht ohne Ihre Zustimmung an Dritte weitergegeben werden!

gewünschter Benutzername: *
gewünschtes Passwort: *
Wiederholung Passwort: *
E-Mail: *
Kundennummer falls vorhanden:


Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage: Wieviel ist 43 - 10: 




Videos

MEHR AUS Thema des Tages

Das russische Raketensystem "Buk" kann Flugzeuge in bis zu 24 Kilometern Höhe treffen. Foto: Yuri Kochetkov
Auch Separatisten vermuten «Buk»-Treffer auf MH17

Donezk. Spuren am Wrack der malaysischen Boeing in der Ostukraine deuten nach Einschätzung der Separatisten auf einen Abschuss durch das ... mehr

clearing
Su-25-Kampfjets der ukrainischen Luftwaffe. Foto: Sergey Popsuevich/Archiv
Separatisten schießen zwei ukrainische Kampfjets ab

Den Haag/Charkow. Sechs Tage nach dem Absturz der malaysischen Boeing in der Ostukraine sind die ersten Todesopfer in die Niederlande gebracht worden. mehr

clearing
clearing

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv Themen Mediadaten Kontakt Impressum Datenschutz AGB

© 2014 Frankfurter Neue Presse