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Gesang mit Kabarett

Olaf Mill, ehemaliger Frontmann der hessischen Band "Flatsch", spielt nicht nur den tollpatschigen Bühnenkumpanen von Gerd Knebel, sondern setzt vor allem mit seinem musikalischen Können Akzente. Mit TZ-Mitarbeiterin Muriel Larissa Frank sprach er über das Bühnenprogramm und Kabarett mit Gesang.

Olaf Mill, ehemaliger Frontmann der hessischen Band "Flatsch", spielt nicht nur den tollpatschigen Bühnenkumpanen von Gerd Knebel, sondern setzt vor allem mit seinem musikalischen Können Akzente. Mit TZ-Mitarbeiterin Muriel Larissa Frank sprach er über das Bühnenprogramm und Kabarett mit Gesang.

Warum heißt Ihr gemeinsames Bühnenprogramm "Nette Rabenväter"?

OLAF MILL: Als wir vor eineinhalb Jahren den Titel für unser neues Programm suchten, gab es eine Riesendiskussion über Rabenväter. Wir dachten, es muss doch auch nette Rabenväter geben – und das sind wir. Also nannten wir uns die "netten Rabenväter". Außerdem hat es Tradition, dass wir unsere Shows immer mit Doppelnamen versehen. So war das bereits bei "Grobe Junggesellen".

Warum machen Sie beide ausgerechnet Kabarett mit Gesang?

MILL: Es ist eher umgekehrt. Es ist Gesang mit Kabarett. Wir wollten unbedingt etwas Musikalisches auf die Beine stellen. Schließlich wissen viele nicht, dass Gerd so fantastisch Gitarre spielen kann. Ich spiele dagegen viele kleine Instrumente. Es war also in erster Linie als Musikprogramm gedacht, dann kamen blöde Sprüche dazu und schließlich tun die sozialkritischen Texte mit tagesaktuellem Inhalt ihr Übriges.

Ihr Auftritt in der Englischen Kirche wurde gefilmt. Was haben Sie mit dem Filmmaterial vor?

MILL: Diese Aufnahme hat sich spontan ergeben. Wir haben in den ganzen eineinhalb Jahren noch nie Filmaufnahmen von uns machen lassen. In der Englischen Kirche waren die Voraussetzungen für einen Mitschnitt ideal. Was wir mit dem Material machen, ist noch nicht endgültig entschieden. Ich könnte mir jedoch einige schöne Youtube-Videos vorstellen. Aber auch eine DVD wäre denkbar.

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