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Köln spricht sich gegen Gewalt aus - FC-Präsident: Täter aussperren

Nach Anfeindungen von mutmaßlichen Hooligans gegen den früheren Kölner Fußball-Profi Kevin Pezzoni hat sich der Club erneut klar gegen Gewalt ausgesprochen und Konsequenzen angekündigt.
Köln. 

Nach Anfeindungen von mutmaßlichen Hooligans gegen den früheren Kölner Fußball-Profi Kevin Pezzoni hat sich der Club erneut klar gegen Gewalt ausgesprochen und Konsequenzen angekündigt. Derartige Täter würden wie in der Vergangenheit konsequent ausgesperrt, sagte FC-Präsident Werner Spinner. Pezzoni wurde zuletzt durch Hooligans massiv bedroht. Im Februar hatte ihn ein Unbekannter tätlich angegriffen - Pezzoni erlitt einen Nasenbeinbruch. Zwei Tage vor der beidseitigen Vertragsauflösung am Freitag hatte Pezzoni den Verein "über Vorgänge in seinem persönlichen Umfeld informiert".

(dpa)
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