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TV-Kritik: "Tannbach": Die Deutschland-Saga geht weiter

Der kalte Krieg wird intensiver, die Abschottung der beiden Dorfhälften immer undurchdringlicher. Der ZDF-Mehrteiler spielt auch weiterhin seine Qualitäten aus.
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4 Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Schwierigkeiten
    von Sammler58 ,

    Die einzelnen Charaktere resp. deren Entwicklung im Zuge der gesellschaftlichen Veränderungen in Ost und West zu erleben war für mich in dieser 2. Tannbach-Staffel besonders interessant. Grosse Überraschungen im Handlungsverlauf blieben hingegen aus. Gar seicht kam er herüber, ohne besondere Anforderungen an das Publikum zu stellen. Henriette Confurius fällt in der Darstellung der Anna Erler jedoch ab. Naiv zeigt sich die junge Frau besonders im 3. Teil. Sie wirkt, als wäre sie jahrelang mit Scheuklappen durch die Gegend gelaufen. Dabei meinte ich nach dem 2. (5.) Teil, daß bereits mit dem Mauerbau ein Umdenken bei ihr eingesetzt hat. Lag es nur am Drehbuch? Man darf der Confurius zugute halten daß ihre Rolle die wohl schwierigste von allen ist. Aber ich gewann den Eindruck, daß sie sehr wohl spürte, wie die Rolle der Anna Erler sie an ihre eigenen Grenzen bringt. Auf die zu erwartenede Fortsetzung der Saga (Wendezeit?) bin ich dennoch sehr gespannt.

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  • 2
    Zwischenspiel
    von Sammler58 ,

    Die einzelnen Charaktere resp. deren Entwicklung im Zuge der gesellschaftlichen Veränderungen in Ost und West zu erleben war für mich in dieser 2. Tannbach-Staffel besonders interessant. Grosse Überraschungen im Handlungsverlauf blieben jedoch aus. Gar seicht kam er herüber, ohne besondere Anforderungen an das Publikum zu stellen. Henriette Confurius fällt in der Darstellung der Anna Erler jedoch ab. Naiv zeigt sich die junge Frau besonders im 3. Teil. Sie wirkt, als wäre sie jahrelang mit Scheuklappen durch die Gegend gelaufen. Dabei meinte ich nach dem 2. (5.) Teil, daß bereits mit dem Mauerbau ein Umdenken bei ihr eingesetzt hat. Lag es nur am Drehbuch? Man darf der Confurius zugute halten daß ihre Rolle die wohl schwierigste von allen ist. Aber ich gewann den Eindruck, daß sie sehr wohl spürte, wie die Rolle der Anna Erler sie an ihre eigenen Grenzen bringt. Auf die zu erwartenede Fortsetzung der Saga (Wendezeit?) bin ich dennoch sehr gespannt.

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  • 3
    Überaus akkurate Ausstattung
    von alfalfa ,

    Der Mehrteiler ist ganz nett, aber nicht wirklich sorgfältig ausgestattet. So sieht man in der Westhälfte dieses kleinen Dorfes eigentlich nur Fahrzeuge, die es dort in der Realität kaum gegeben hätte. Opel Rekord, DKW 3=6, Ford Taunus 17 M „Badewanne“, Peugeot 404 in einem Kaff am A... der Welt? Kleinwagen wie Lloyd 600, Goggomobil oder BMW Isetta fehlen komplett, genau wie der damals überall präsente Käfer, wären aber glaubwürdiger gewesen. Zu der Zeit war auch das Moped noch ein Massentransportmittel, gerade im ländlichen Raum. NSU Quickly, DKW Hummel usw. – Fehlanzeige!
    Und die Osthälfte dürfte in dem Punkt gleichfalls unrealistisch sein. Keine Mopeds oder Motorräder in dem Kaff, aber einige Pkw. MZ, Simson oder EMW aus DDR Produktion genauso Fehlanzeige, wie Jawa oder Pannonia aus den befreundeten Ostblock-Staaten...

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  • 4
    Sprachhinweis
    von ThomasSchoeffel ,

    Sie schreiben: "Die Abschottung wird immer undurchdringlicher .." Wenn etwas undurchdringlich ist oder sein soll, heißt das, daß da nichts, aber auch gar nichts durchgehen kann. Das ist ja die Bedeutung des Wortes undurchdringlich. Verstanden ? Ein Komparativ zu diesem Wort würde logischerweise bedeuten, daß der Zustand "gar nicht, null, niente,..." irgendwie steigerbar wäre, was logischerweise nicht möglich ist. Was der Autor vermutlich eigentlich meint, ist, daß die Grenzsicherungsanlagen verstärkt werden, die Mauern höher, die Bewachung strenger usw. Und wenn er das meint, dann kann er es uns auch bitteschön so sagen.
    Einverstanden ?

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