E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Frankfurt am Main 30°C

Bauindustrie steigert Umsatz kräftig

Baustelle in München: Hauptgrund für den Bauboom in Deutschland ist die große Nachfrage nach Häusern und Wohnungen, der von der starken Wirtschaft und den niedrigen Zinsen angetrieben wird. Foto: Alexander Heinl Baustelle in München: Hauptgrund für den Bauboom in Deutschland ist die große Nachfrage nach Häusern und Wohnungen, der von der starken Wirtschaft und den niedrigen Zinsen angetrieben wird.
Wiesbaden. 

Dank des Immobilienbooms hat die deutsche Bauindustrie 2017 erneut kräftig wachsende Geschäfte verbucht. Der Umsatz im Bauhauptgewerbe kletterte um 5 Prozent gemessen am Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte.

Alle Bereiche der Branche wie Hoch- und Tiefbau sowie Straßen- und Leitungsbau verbuchten Zuwächse. Es war bereits das fünfte Jahresplus in Folge. Wegen der guten Auftragslage stieg auch die Beschäftigung um 2,6 Prozent deutlich.

Zum Jahresende gab es indes einen leichten Rückschlag. Der Erlös im Dezember sank um 1,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat.

Die Bauindustrie erlebt seit längerem einen Boom. 2017 hatte sie bereits das beste Neugeschäft seit 21 Jahren verzeichnet. Der Umsatz stieg preisbereinigt um 2,7 Prozent auf 114 Milliarden Euro, wie der Branchenverband Deutsche Bauindustrie bereits im Februar mitgeteilt hatte. Damit war 2017 das beste Jahr seit 1995. In diesem Jahr rechnet der Verband mit einem Umsatzplus von mindestens 4 Prozent.

Hauptgrund für den Bauboom ist die große Nachfrage nach Häusern und Wohnungen, der von der starken Wirtschaft und den niedrigen Zinsen angetrieben wird, die Immobilienkredite billig machen.

(dpa)
Zur Startseite Mehr aus Wirtschaft

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutz Über unsere WerbungRSS

© 2018 Frankfurter Neue Presse

Ok

Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen