Lade Login-Box.
E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer

Devisen: Euro vor US-Arbeitsmarktbericht unter 1,30 Dollar

Der Euro hat am Freitag vor neuen Zahlen vom amerikanischen Arbeitsmarkt weiter unter der Marke von 1,30 US-Dollar notiert. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,2950 Dollar und damit so viel wie am späten Vorabend.
FRANKFURT (dpa-AFX). 

Am Donnerstag war der Euro nach Spekulationen auf eine abermalige Zinssenkung der Europäischen Zentralbank (EZB) spürbar unter Druck geraten. Die EZB hatte den Referenzkurs am Donnerstagmittag auf 1,3072 (Mittwoch: 1,3065) Dollar festgesetzt.

Zum Wochenausklang rückt der US-Arbeitsmarkt in den Blick der Anleger. Bankvolkswirte rechnen mit einem ungewöhnlich schwachen Stellenaufbau von deutlich weniger als 100.000 Jobs. Allerdings dürften die Nachwirkungen des schweren Wirbelsturms "Sandy" im November belastet haben. Darüber hinaus könnte der drohende Sturz von der "Fiskalklippe" - eine Mischung aus milliardenschweren Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen zum Jahreswechsel - die Unternehmen von Neueinstellungen abgehalten haben.

Zur Startseite Mehr aus Wirtschaft

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutzRSS

© 2017 Frankfurter Neue Presse