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Die Geschichte des Frankfurter Wertpapierhandels

Bis in das Jahr 1585 geht die erste geschichtliche Erwähnung eines börsenartigen Handels in Frankfurt zurück. 1682 wurde die erste Börsenordnung erlassen. Zunächst wurden an der Börse dabei nur Wechselgeschäfte mit Münzen getätigt. 1879 wurde schließlich die „Neue Börse“ eingeweiht und zählt bis heute zu den bedeutendsten Frankfurter Bauwerken der Wilhelminischen Epoche. Dort fand auch der erste deutsche Börsenhandel nach dem zweiten Weltkrieg statt. Seit 1997 gibt es das elektronische Handelssystem Xetra. Im Jahr 2011 wurde der Präsenzhandel auf dem Parkett nach 425 Jahren eingestellt. 2007 wurde der Handelssaal erneuert. Für knapp 20 Millionen Euro soll in den nächsten zwei Jahren im Gebäude ein neues Besucher- und Kongresszentrum entstehen. rin

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