E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Frankfurt am Main 22°C

Ifo-Chef: Trumps Strafzölle sind „gefährlicher Irrweg”

Ifo-Chef Clemens Fuest: „Es ist wichtig, den Freihandel außerhalb der USA aufrechtzuerhalten.” Foto: Bernd von Jutrczenka Ifo-Chef Clemens Fuest: „Es ist wichtig, den Freihandel außerhalb der USA aufrechtzuerhalten.”
Berlin/München. 

Ifo-Chef Clemens Fuest hat die von US-Präsident Donald Trump verhängten Strafzölle als „gefährlichen Irrweg” bezeichnet.

„Die EU sollte mit begrenzten Strafzöllen antworten, aber gleichzeitig auf die USA zugehen und anbieten, bei einem Verzicht auf US-Strafzölle über eine weitere Öffnung des EU-Marktes für US-Produkte zu verhandeln”, sagte der Präsident des Münchener Wirtschaftsforschungsinstituts ifo der Deutschen Presse-Agentur.

Außerdem sollte die EU ihrerseits keinesfalls Zölle auf Stahlimporte aus China oder Indien einführen, selbst wenn jetzt mehr Stahl aus diesen Ländern in Europa angeboten werde.

„Es ist wichtig, den Freihandel außerhalb der USA aufrechtzuerhalten. Sonst droht eine weltweite Ausbreitung des Protektionismus.”

(dpa)
Zur Startseite Mehr aus Wirtschaft

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutz Über unsere WerbungRSS

© 2018 Frankfurter Neue Presse

Ok

Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen