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Kartellamt ermittelt auch gegen ArcelorMittal und Voestalpine

Wegen möglicher illegaler Preisabsprachen bei Stahllieferungen an die deutsche Automobilindustrie ermittelt das Bundeskartellamt nicht nur gegen den deutschen Stahlprimus ThyssenKrupp, sondern auch gegen die Hersteller Voestalpine und ArcelorMittal.
In der Stahlindustrie hat es Preisabsprachen ergeben: Das Bundeskartellamt ermittelt. In der Stahlindustrie hat es Preisabsprachen ergeben: Das Bundeskartellamt ermittelt.
Essen. 

Wegen möglicher illegaler Preisabsprachen bei Stahllieferungen an die deutsche Automobilindustrie ermittelt das Bundeskartellamt nicht nur gegen den deutschen Stahlprimus ThyssenKrupp, sondern auch gegen die Hersteller Voestalpine und ArcelorMittal. Alle drei Unternehmen bestätigten entsprechende Durchsuchungen der Behörde in ihren Büros und bekräftigten ihren Willen zur Zusammenarbeit bei der Aufklärung der Vorwürfe.

Neben Büros von ThyssenKrupp in Duisburg waren auch Geschäftsräume in deutschen Niederlassungen der beiden Unternehmen mit Sitz in Österreich und Luxemburg durchsucht worden. Die Ermittlungen gegen die drei Stahlunternehmen wegen des Verdachts illegaler Preisabsprachen könnten sich noch über Jahre hinziehen. Ein Ende des Verfahrens sei derzeit nicht absehbar, sagte ein Kartellamtssprecher am Freitag in Bonn.

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