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Talanx macht hohe Katastrophenschäden wett

Wirbelsturm „Debbie” erreichte Windgeschwindigkeiten bis zu 260 Stundenkilometern. Foto: NASA Goddard MODIS Rapid Response Team Wirbelsturm „Debbie” erreichte Windgeschwindigkeiten bis zu 260 Stundenkilometern. Foto: NASA Goddard MODIS Rapid Response Team
Hannover. 

Beim Versicherungskonzern Talanx hat der eingeleitete Sanierungskurs Belastungen durch Zyklon „Debbie” und andere Katastrophen zum Jahresstart mehr als wettgemacht.

Unter dem Strich stand im ersten Quartal dank leicht gesenkter Betriebskosten ein Gewinn von 238 Millionen Euro und damit sieben Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie der Konzern mit Marken wie HDI und Neue Leben in Hannover mitteilte. Für das laufende Jahr peilt Vorstandschef Herbert Haas weiterhin einen Konzerngewinn von rund 800 Millionen Euro an.

Trotz einer höheren Belastung durch Großschäden blieb von den Prämieneinnahmen im Schaden- und Unfallgeschäft im ersten Quartal prozentual ebenso viel übrig wie ein Jahr zuvor. Die Zerstörungen durch Zyklon „Debbie” in Australien kosteten den Konzern 50 Millionen Euro. Das entspricht der Summe, die bereits die Hannover Rück genannt hatte. Talanx hält an die Mehrheit an dem weltweit drittgrößten Rückversicherer, der deshalb komplett in die Konzernzahlen eingeht.

(dpa)
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