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Stipendium an der accadis-Hochschule: Weg frei zur Karriere im Sport-Management

Auch in diesem Jahr schreibt diese Zeitung wieder ein Stipendium an der privaten accadis-Hochschule aus. Eine Bewerbung lohnt sich, denn es geht um rund 22 000 Euro an Studiengebühren, die dem Gewinner geschenkt werden.
accadis-Studierende zu Gast bei Eintracht Frankfurt: In einer Loge stellen sie Vorstandsmitglied Axel Hellmann (Mitte) ihr Consulting-Projekt vor. accadis-Studierende zu Gast bei Eintracht Frankfurt: In einer Loge stellen sie Vorstandsmitglied Axel Hellmann (Mitte) ihr Consulting-Projekt vor.
Bad Homburg. 

Das Stipendium für die accadis-Hochschule in Kooperation mit dieser Zeitung umfasst ein komplettes Bachelor-Vollzeitstudium für den Stipendiaten. Neu ist, dass man sich in diesem Jahr für alle Studiengänge bewerben kann. Darunter sind so exotische Namen wie „Media and Creative Industries Management“ oder „International Sports Management“.

Die accadis-Hochschule in Bad Homburg ist eine etwas andere Business School. Seit 35 Jahren wird sie als Familienunternehmen geführt. Alle Studiengänge haben einen betriebswirtschaftlichen Fokus, die Schule ist als Fachhochschule staatlich anerkannt. Viel Wert legt man hier auf den persönlichen Kontakt zwischen Dozenten und Studierenden, es gibt mit 15 bis 35 Schülern je Kurs oder Vorlesung relativ kleine Gruppen, Englisch ist in vielen Fällen Vorlesungssprache. Und der Kontakt zur Wirtschaft wird großgeschrieben: Viele Dozenten kommen aus großen Unternehmen der jeweiligen Branchen. Die Studiengänge reichen von Business Communication über Health Care Management bis Tourismus. Seit über zehn Jahren gibt es den Studiengang „International Sports Management“.

Für Nike oder Adidas

Die fertigen „Sportmanager“ arbeiten heute bei renommierten Vereinen wie der Eintracht Frankfurt oder dem VfB Stuttgart und bei Sportartikelherstellern wie Nike, Adidas oder Jack Wolfskin. Die meisten begeisterten sich neben dem Studium schon in ihrer Freizeit für das Sportthema. Joscha Löbig beispielsweise fand durch die Business-Kontakte an der Hochschule schon früh heraus, wofür er sich begeistern konnte: „Durch ein Trainee-Programm bei einer Agentur lernte ich meine heutigen Themen und Nike kennen. Von diesem Zeitpunkt an war mir klar: Das ist meine Traum-Stelle.“

International tätig

Felix Hansvencl dagegen hatte schon durch seine Zeit als Jugendspieler einen guten Kontakt zur Eintracht, für die er heute als Manager für internationale Beziehungen und Veranstaltungen tätig ist. „Ich habe während des Studiums gemerkt, dass die Arbeit mit anderen Ländern mich unheimlich interessiert.“ An der accadis absolvierte Hansvencl ein duales Studium als Sportmanager, hatte sich also direkt bei der Eintracht als Student beworben. Heute genießt er an seinem Beruf das Reisen, nach China, Japan oder Südkorea. „Wir haben verschiedene Delegationen zu betreuen, kümmern uns um Kooperationen, Netzwerke und die Markenstärkung im Ausland. Das ist spannend und abwechslungsreich.“

Hier finden Sie das Formular

Derzeit läuft die Bewerberrunde für das siebte Stipendium dieser Zeitung an der accadis-Hochschule in Bad Homburg. Die Bewerbungsfrist endet am 20. Juni dieses Jahres.

clearing

Die aktuell eingeschriebenen 550 Studenten knüpfen durch Praktika schon früh Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern. Nach dem ersten Jahr absolvieren sie ein sechs bis achtwöchiges Praktikum, in der Mitte des Studiums gibt es ein Beratungsprojekt in einem Unternehmen und am Ende des Vollzeitstudiums stehen dann weitere vier Monate Pflichtpraktikum, die durch die Bachelor-Arbeit auf sieben Monate erweitert werden können. „Unsere Absolventen kommen auch deshalb gut unter, da sie Berufserfahrung schon mitbringen“, sagt Markus Losert, Leiter des Hochschulmarketings. Dabei unterstütze die Hochschule die Studierenden auch dabei, gute Firmen für ihre Praktika zu finden.

Neben dem Vollzeitstudium bietet die private Hochschule auch ein duales Studium an, für das sich die Absolventen direkt bei den Unternehmen bewerben müssen. Das sind zum Beispiel Deutsche Leasing, Fresenius oder die Hertz-Autovermietung. Im Bereich Sportmanagement sind es Vereine – neben der Eintracht auch der Turn- und Sportverein Makkabi aus Frankfurt.

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