Wissenschaft

Wissenschaftler fanden in dxen toten Seehunden Influenza-Viren vom Typ H10N7. Foto: Sabine Steinhardt

Tönning. Nun ist auch die genaue Todesursache der seit Anfang Oktober im Wattenmeer verendeten Seehunde geklärt: Die Tiere starben an einer Variante der Vogelgrippe. Forscher fanden in den Kadavern Influenza-Viren vom Typ H10N7, wie die Nationalparkverwaltung im nordfriesischen Tönning mitteilte. mehr

Ein Spezialist untersucht im Auftrag von Greenpeace ein Kinderkleidungsstück auf chemische Rückstände. Foto: Alex Stoneman/Greenpeace

Hamburg. Bei der Untersuchung von Kinderkleidung und Kinderschuhen von Discountern hat die Umweltorganisation Greenpeace gefährliche Chemikalien nachgewiesen. MEHR

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Forscher: Komet «Tschury» riecht streng. Foto:Esa/Rosetta/Navcam/Handout

Bern. Der Komet «67P/Tschurjumow-Gerassimenko» riecht offenbar ziemlich streng. Wissenschaftler analysierten mit einem in der Schweiz entwickelten Messinstrument in der Raumsonde «Rosetta» die Gashülle um den Kern «Tschurys». MEHR

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Zwei russische Kosmonauten bei ihrem Einsatz außerhalb der Raumstation ISS. Foto: NASA TV/epa

Moskau. Bei einem etwa vierstündigen Außeneinsatz haben zwei Kosmonauten wichtige Reparaturarbeiten an der Internationalen Raumstation ISS erledigt. MEHR

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Die Rekonstruktion zeigt den Dinosaurier Deinocheirus mirificus. Einer Forschungsgruppe zufolge war Deinocheirus das größte Mitglied der Ornithomimosauria - der Vögel nachahmenden Echsen. Illustration: Yuong-Nam Lee (KIGAM)/dpa Foto: Yuong-Nam Lee

Daejeon. Das Rätsel um eine der mysteriösesten Dinosaurierarten weltweit ist gelöst: Ein internationales Forscherteam stellt im Fachblatt «Nature» die Analyse zweier nahezu vollständiger Skelette von Deinocheirus mirificus vor. MEHR

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Svante Pääbo vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig betrachtet den Oberschenkelknochen eines 45 000 Jahre alten Menschen aus dem Fund im russischen Ust'-Ishim. Foto: Bence Viola/MPI für evolutionäre Anthropologie

Leipzig. Ein Forscherteam aus Leipzig hat das Erbgut eines Mannes entziffert, der vor 45 000 Jahren durch Westsibirien streifte. Das war in etwa zu einer Zeit, als die Vorfahren heutiger Europäer und Asiaten begannen, sich getrennt voneinander zu entwickeln. MEHR

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Das Handout zeigt ein in Ungarn endecktes menschliches Skelett in einem Grab aus der späten Bronze-Zeit. Foto: Janos Dani/Deri Museum

Potsdam. Kulturelle Entwicklungen gingen in der europäischen Frühgeschichte mit massiven Veränderungen im menschlichen Erbgut einher. Dies zeigt eine Untersuchung des Genoms von insgesamt 13 Menschen, die zwischen dem 6. und dem 1. Jahrtausend vor Christus in Mitteleuropa lebten. MEHR

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Hoffnung für Querschnittsgelähmte? Ärzten ist es gelungen, das durchtrennte Rückenmark eines Mannes wieder zusammenwachsen zu lassen. Foto: Cathrin Müller/Archiv

London. Ein Querschnittsgelähmter kann nach einer Zellverpflanzung von der Nase in den Rücken wieder erste Schritte machen. Nachdem bei einem Messerangriff das Rückenmark des Polen durchtrennt worden war, hatte er kein Gefühl mehr in den Beinen und war von der Hüfte abwärts an bewegungsunfähig. MEHR

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Voralpenland bei Pfronten in Bayern: Der Winter kommt, die Meteorologen rechnen mit Schnee in den Mittelgebirgen und den Alpen. Foto: Nicolas Armer

München/Norden. Nach dem goldenen Oktober wird es stürmisch und in den nächsten Tagen wahrscheinlich sogar winterlich. In den Mittelgebirgen und den Alpen kann es von Mittwochmorgen an oberhalb von 800 Metern schneien. MEHR

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Der Gewöhnliche Teufelsabbiss wurde von der Loki Schmidt Stiftung zur Blume des Jahres 2015 ausgewählt. Foto: Udo Steinhäuser/Loki Schmidt Stiftung

Hamburg. Der Gewöhnliche Teufelsabbiss blüht hellblau, violett und rosa und verdankt seinen Namen dem markanten Wurzelwuchs. Die Loki-Schmidt-Stiftung in Hamburg kürte die Pflanze zur «Blume des Jahres 2015». MEHR

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Am Berliner Zentrum für künstliche Gesichtsteile (BZkG) der Charité entstehen Epithesen. Foto: Britta Pedersen/Archiv

Berlin. Menschen, die durch Krankheiten Teile ihres Gesichts verloren haben, können durch 3D-Technik künstliche Nasen oder Ohren passgenau modelliert bekommen. MEHR

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Die Animation zeigt den Kometen «Siding Spring». Foto: Nasa

Washington. Ein Komet ist am Sonntag in Rekordnähe an einem Planeten vorbeigerast. Der Schweifstern «Siding Spring» passierte den Mars in nur knapp 140 000 Kilometer Entfernung. MEHR

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Die Animation zeigt den Kometen «Siding Spring». Foto: Nasa

Washington/Göttingen. Rendezvous im All: Der Komet «Siding Spring» sollte am Sonntagabend knapp am Mars vorbeirasen. Die US-Weltraumbehörde Nasa berechnete die größte Annäherung mit knapp 140 000 Kilometern für 20.28 Uhr deutscher Zeit. MEHR

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Bleiben oder gehen? Bund und Länder wollen die Hochschulen nach einem Zeitungsbericht verpflichten, Maßnahmen gegen massenhaften Studienabbruch zu ergreifen. Foto: Julian Stratenschulte/Symbol

Berlin. Bund und Länder wollen die Hochschulen nach einem Zeitungsbericht verpflichten, Maßnahmen gegen massenhaften Studienabbruch zu ergreifen. Dafür müsse ein Teil der Mittel des künftigen Hochschulpakts aufgewendet werden, schreibt die Zeitung «Die Welt» (Montag). MEHR

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Die künstlerische Darstellung zeigt den Kometen «Siding Spring». Foto: Nasa/dpa

Washington/Göttingen. Rendezvous im All: Der Komet «Siding Spring» sollte an diesem Sonntagabend knapp am Mars vorbeirasen. Die US-Weltraumbehörde Nasa berechnete die größte Annäherung mit knapp 140 000 Kilometern für 19.28 Uhr (MESZ). MEHR

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Dvur Kralove. Der Bestand der stark vom Aussterben bedrohten Nördlichen Breitmaulnashörner hat sich weiter verringert. MEHR

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Der dritte und längste Raumflug einer X-37 endete nach 22 Monaten. Foto: Boeing/Archiv

Santa Barbara. Nach einem fast zweijährigen geheimen Erprobungseinsatz im All ist die amerikanische Weltraum-Drohne X-37B sicher wieder gelandet. MEHR

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Liberianische Krankenhelfer mit einem Ebola-Opfer: Die Seuche verbreitet sich vor allem in Liberia, Sierra Leone und Guinea. Foto: Ahmed Jallanzo/Archiv

Mailand. Die Teilnehmer des Europa-Asien-Gipfels in Mailand haben zu mehr internationaler Kooperation im Kampf gegen die Ebola-Epidemie aufgerufen. MEHR

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Der Stör ist vom Aussterben bedroht. Rund 12 000 Jungtiere wurden im September 2014 in der Oder ausgesetzt. Foto: Patrick Pleul/Archiv

Pyeongchang. Die UN mahnen mehr Anstrengungen an, damit die Ziele zum Artenschutz wie geplant bis 2020 erreicht werden können. Eine wichtige Rolle spielt die Finanzierung. Bei der 12. UN-Konferenz zur Biovielfalt in Südkorea wurde beschlossen, die Hilfen für Entwicklungsländer zu verdoppeln. MEHR

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Künstlerische Darstellung des Kometen «Siding Spring» mit dem Mars. Foto: Nasa

Göttingen/Washington. Ein Komet wird am Wochenende knapp am Mars vorbeirasen. Die flüchtige Begegnung soll genau erfasst werden: Mehr als ein Dutzend Raumsonden, Teleskope und Marsfahrzeuge bringt die US-Raumfahrtbehörde Nasa für das Treffen am Sonntag in Stellung. MEHR

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Der Habicht ist vom Naturschutzbund Deutschland (NABU) und dem Landesbund für Vogelschutz (LBV) zum «Vogel des Jahres 2015» gewählt worden. Foto: Jens Wolf

Hilpoltstein/Berlin. Er gilt als wendiger Flugsprinter bei der Jagd nach Kaninchen, Tauben und Krähen. Und obwohl der Habicht selbst die Stadt als neuen Lebensraum entdeckt hat, sorgen sich Vogelschützer weiterhin um die Bestände in Deutschland. MEHR

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Alle Passagiere von Flügen aus den von dem tödlichen Virus betroffenen Gebieten in Westafrika sollen kontrolliert werden. Foto: Azhar Rahim

London. Großbritannien will die Ebola-Kontrollen an seinen Flughäfen ausweiten. Neben Heathrow und Gatwick sollen auch in Manchester und Birmingham Reisende auf Symptome gecheckt und befragt werden. Gleichzeitig forderte Premierminister David Cameron andere europäische Länder auf, ... MEHR

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Die Ariane-5-Rakete bringt zwei neue Telekommunikationssatelliten ins All. Foto: Cnes/Archiv

Kourou. Mit dem fünften Start einer Ariane-5-Rakete in diesem Jahr sind zwei neue Telekommunikationssatelliten ins All gebracht worden. Die Trägerrakete hob am Donnerstagabend vom europäischen Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guyana problemlos ab. MEHR

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248 einheimische Vogelarten brüteten in den vergangenen Jahren regelmäßig in Deutschland. Zu den häufigsten gehört nach Buchfink und Amsel die Kohlmeise. Foto: Peter Endig

Berlin. Jede dritte in Deutschland brütende Vogelart verzeichnet einen Rückgang ihrer Bestände. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) zur Lage der Vögel. MEHR

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Petrischale mit Darmbakterien. Foto: Ralf Hirschberger/Archiv

Rehovot. Auch Darmbakterien leben nach einer inneren Uhr. Gerät sie infolge von Schichtarbeit oder eines Jetlags aus dem Takt, kann das beim Menschen womöglich Übergewicht und Stoffwechsel-Erkrankungen zur Folge haben. MEHR

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Der Taifun «Haiyan» tötete im November 2013 auf den Philippinen 7986 Menschen. Foto: Rolex Dela Pena

Genf. Die Zahl der Naturkatastrophen ist im vergangenen Jahr so niedrig gewesen wie seit zehn Jahren nicht mehr. Das geht aus dem «Weltkatastrophenbericht 2014» hervor, den die Föderation der Rotkreuz- und Roter-Halbmond-Gesellschaften (IFRC) in Genf veröffentlichte. MEHR

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Der US-Astronaut Reid Wiseman (l) und sein Landsmann Barry Wilmore arbeiten an der ISS. Foto: NASA TV

Moskau. Mission erfolgreich erledigt: Zwei US-Astronauten haben bei einem Außeneinsatz wichtige Reparaturarbeiten an der ISS abgeschlossen. Ihr deutscher Kollege Gerst war diesmal nur Zuschauer - und half an anderer Stelle. MEHR

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Landeplatz "J" auf dem Kometen «67P/Tschurjumow-Gerassimenko». Hier soll ESA-Raumsonde Rosetta landen. Foto: DLR

Köln. Die europäische Kometen-Mission «Rosetta» verläuft nach Plan. Nach detaillierten Untersuchungen sei der im September ausgewählte Landeplatz auf dem Kometen «67P/Tschurjumow-Gerassimenko» bestätigt worden, teilte das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln mit. MEHR

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Die können hüpfen: Ein Känguruh-Junges und seine Mutter im Berliner Zoo. Foto: Stephanie Pilick/Archiv

Providence. Elefanten tröten, Chamäleons verändern ihre Farbe - und Kängurus hüpfen. Dass das wahrscheinlich nicht immer so war, haben Forscher herausgefunden. MEHR

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Müncheberg. Der Klimawandel könnte auch Schmetterlingen zum Verhängnis werden. Für den Gelbgefleckten Mohrenfalter zeichnen Wissenschaftler ein düsteres Szenario. Das Problem ist der Genpool der Populationen. MEHR

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Prüfer bei der Bewertung von Tiefkühlgemüse. Foto: Patrick Seeger

Offenburg. Ein 'lecker' werden Sie nie hören», sagt Regina Hübner von der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) vorneweg. Denn bei der DLG-Qualitätsprüfung auf dem Offenburger Messegelände soll es um objektive Urteile gehen. «Und Geschmäcker sind halt verschieden», räumt Hübner ein. MEHR

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Der Junge ist ein echter Überflieger. Foto: Matthias Hiekel

Dresden. Während andere Schüler über knifflige Mathe-Aufgaben stöhnen, können Rhea Shah und Granth Thakkar nicht genug davon bekommen. MEHR

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Russland will drei mögliche Impfstoffe gegen Ebola prüfen. Foto: Julian Stratenschulte/Archiv

Moskau. Im Kampf gegen Ebola forschen auch russische Wissenschaftler nach Regierungsangaben an möglichen Impfstoffen gegen das Virus. MEHR

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Mit Masken und Spezialanzügen schützen sich Pflegekräfte auf der "Isolierstation 68" am Uniklinikum in Frankfurt am Main. Foto: Boris Roessler

Hamburg. Nach neuen Rückschlägen im Kampf gegen Ebola wächst die Sorge vor einer Ausbreitung der Seuche in Europa. Erstmals trat in dieser Woche ein Fall einer Infektion außerhalb Westafrikas auf: Eine Pflegehelferin steckte sich in Spanien bei einem Patienten an. MEHR

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Petrischale im Kinderwunschzentrum Leipzig. Foto: Waltraud Grubitzsch/Archiv

München. Die deutschen Gynäkologen warnen vor den Verheißungen einer künstlichen Befruchtung im Ausland. MEHR

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Triangel-Guppys: Der in der Karibik beheimatete Fisch schwimmt vermehrt auch in deutschen Flüssen. Foto: Sebastian Kahnert/Symbol

Bonn. In deutschen Seen und Flüssen sind Forschern zufolge immer mehr Fische und Neunaugen zu finden, die früher nur im Ausland vorkamen. MEHR

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Ein Stück Weltall in Oberbayern: Ein Brocken, den ein Bauernsohn vor einem halben Jahrhundert in der Nähe von Dachau fand, ist viel mehr als ein einfacher Ackerstein. Foto: Mineralientage München

Dachau/München. Ein vermeintlicher Ackerstein aus der Nähe von Dachau hat sich nach mehr als 50 Jahren als Meteorit entpuppt. Das teilten die Mineralientage München mit. MEHR

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Mit einer Neuroprothese lassen sich sogar Weintrauben und Kirschen abzupfen, ohne die Früchte zu zerquetschen. Foto: Dale Omori/Case Western Reserve Universität

Cleveland/Göteborg. Handprothesen mit viel Fingerspitzengefühl haben amerikanische und schwedische Forscher entwickelt. Dabei nutzten sie neuartige Verschaltungen zwischen den Prothesen und den vorhandenen Nerven im amputierten Arm der Patienten. MEHR

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Stefan Hell an einem von ihm entwickelten Mikroskop. Foto: Swen Pförtner

Berlin. Erbsubstanz bei ihrer Vermehrung und Nervenzellen beim «Denken» zusehen: Solche Prozesse in lebenden Zellen lassen sich mit speziellen Mikroskopen beobachten, die erst vor wenigen Jahren erfunden wurden. MEHR

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Galileo-Start am 22. August: Eingefrorener Treibstoff in der Trägerrakete verursachte den spektakulären Fehlstart. Foto: ESA/Arianespace

Paris. Eingefrorener Treibstoff in der Trägerrakete hat den spektakulären Fehlstart zweier Satelliten des geplanten europäischen Navigationssystems Galileo Ende August verursacht. MEHR

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Vor dem Start: Mitorganisator Louis Schreyer steckt eine Rakete mit von Schülern gebauten Mini-Satelliten an die Abschussrampe. Foto: Carmen Jaspersen/dpa

Rotenburg. Mehr als 50 Schüler aus ganz Deutschland haben selbst gebaute Mini-Satelliten um die Wette fliegen lassen. Mit Raketen wurden die Geräte auf dem Flugplatz im niedersächsischen Rotenburg in 1000 Meter Höhe geschossen. MEHR

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Auf ihren Flugrouten lernen Schwarzmilane mit zunehmendem Alter, Wetterphänomene zu umgehen oder besser auszunutzen.	Foto: dpa

Schwarzmilane lernen beim jährlichen Vogelzug immer mehr dazu – und lassen es im Alter ruhiger angehen. MEHR

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Der Karlsruher Paläontologe Eberhard Frey (links) und ein Student bedecken in der mexikanischen Wüste eingegipste Dinosaurierknochen mit Schutt, um sie vor der Witterung zu schützen. 	Foto: dpa

Die Coahuila-Wüste birgt einen reichen Fossilien-Schatz: Wissenschaftler aus Karlsruhe und Heidelberg legten dort bereits Dinosaurierskelette frei. Jetzt planen sie eine große Grabung. MEHR

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Unsere Namen sagen mehr über unsere Vorfahren aus als über uns. Einer von denen hat den Nachnamen zu verantworten – direkt oder indirekt, in recht grauer Vorzeit. 	Foto: Lagom/Fotolia

Leipzig. Was unsere Vornamen bedeuten, wissen die meisten von uns, dank entsprechender Literatur oder Internetseiten. Schwieriger ist es mit der Bedeutung der Familiennach- oder -zunamen. Aber gerade ihre Erforschung durch die Namenkunde (Onomastik) sagt viel über die Bedeutung, ... MEHR

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Alles rein? Wassermeister Christian Mahler betrachtet ein Glas mit einer Trinkwasserprobe aus einem Pumpwerk.	Foto: dpa

Berlin. Hunderte, vielleicht tausende Wirkstoffe von Arzneimitteln befinden sich im Wasserkreislauf- und gefährden Mensch und Umwelt. Mittel gegen die Gefahr setzt die Politik nicht ein. MEHR

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Asilidae clinopogon sauteri, die zu den Jagd- und Raubfliegen gehört. Mehr als 7000 Arten sind weltweit bekannt. Die Asilidae gehören damit zu den größten Fliegenfamilien.	Foto: MfN/Bernhard Schurian

Berlin. Es gibt kaum einen Lebensraum auf dem Festland, den Fliegen nicht besetzt haben – und trotzdem ist unser Wissen über sie nur oberflächlich. Forscher beschäftigt die Fliege deshalb immer wieder aufs Neue. MEHR

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Sturm, Regen, Kälte - der August war eher wie ein April. Forscher fanden jetzt die Ursache von Extremwetterlagen heraus.	Foto: dpa

München/Potsdam. Kältewellen in den USA, Überschwemmungen in Deutschland und Waldbrände in Russland – extreme Wetterlagen nehmen seit Jahren zu. Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) hat in einer Studie einen Mechanismus entdeckt, der diese Wetterphänomene erklären soll MEHR

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Berlin. Auch er leuchtet rötlich – ein Planet aber ist er nicht: Antares. Im September kommt der Hauptstern des Skorpions seinem Doppelgänger Mars nahe. Eine seltene Gelegenheit, beide Himmelskörper zu vergleichen. MEHR

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Blaue Augen haben eine ganz besondere Wirkung. Dabei ist die Farbe nur ein Effekt und nicht wirklich vorhanden.	Foto: Jürgen Fälchle/Fotolia

Berlin. Der Blick aus blauen Augen fasziniert immer wieder. Doch in Zukunft werden ihre Träger, statistisch gesehen, auf der Welt immer weniger. Stirbt die Augenfarbe Blau aus? MEHR

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Die Motorsäge kreischt. Auch wenn nur einzelne Bäume dem Wald entnommen werden, so reagieren Tiere sehr empfindlich darauf.	Foto: dpa

Zürich. Auch die selektive Holznutzung in tropischen Wäldern kann die Artenvielfalt drastisch dezimieren. Vor allem Säugetiere und Amphibien reagieren empfindlich auf die Entnahme einzelner Bäume aus Waldgebieten. MEHR

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Er und sie, beide im selben Betrieb, prüfen Unterlagen auf einem Präsentationsschirm. Frauen nutzen laut einer Studie ihre Chancen besser, wenn das Lebens- und Bildungsniveau zunimmt.	Foto: dpa

Frankfurt. Bei steigendem Lebens- und Bildungsniveau in einer Region verbessern Frauen ihre Denk- und Gedächtnisleistung stärker als Männer. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung von 31 000 Frauen und Männern aus 13 europäischen Staaten. MEHR

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Damit ein angestellter Angehöriger den kritischen Prüfungen standhält und den Status „sozialversicherungspflichtig“ erhält, muss in der Regel Folgendes gegeben sein: MEHR

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Ein Wald im sommerlichen Sonnenschein. 	Foto: Inga Nielsen/Fotolia

Vor etwa 30 Jahren warnten Forscher, der deutsche Wald werde bald verschwinden. Inzwischen hat er sich wieder erholt – und ist sogar über sich hinausgewachsen. Doch wie soll es mit dem Wald weitergehen? MEHR

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Berlin. Mars schickt sich an, den Saturn im August zu überholen. Unzählige Sternschnuppen regnen vom Himmel – und der Mond ist der Erde so nah, dass extreme Gezeiten bevorstehen. MEHR

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Tampa/USA. Im Kampf gegen den dramatischen weltweiten Amphibienrückgang wegen einer Pilzinfektion bietet eine Studie Anlass zu Hoffnung: Wie US-Biologen in der Zeitschrift „Nature“ berichten, entwickeln zumindest manche Frösche und Kröten eine Immunität gegen den Chytridpilz. MEHR

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Mitarbeiter der Wasserwacht entfernen die Pflanze Großblütiges Heusenkraut aus dem Fluss Leda  im Kreis Leer. 	Foto:  Kolthoff/Landkreis Leer/dpa

Leer. Hübsch, aber gefährlich: Ein Pflanzenexot hat sich in einem Winkel Ostfrieslands breitgemacht und bedroht heimische Arten. MEHR

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Eine Bennett-Känguru-Mutter  im Duisburger Zoo mit ihrem weiblichen Nachwuchs. 	Foto: Caroline Seidel/dpa

Burnaby. Ihr kräftiger Schwanz sorgt bei Kängurus nicht nur für Balance und Schwung beim Hüpfen, bei langsamer Fortbewegung dient er zudem als vollwertiges Bein. MEHR

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Berlin. Es gibt heute kaum einen Ort auf der Erde, der nicht per Telefon oder Funk zu erreichen ist. Schwierig ist es im Eis der Antarktis, in den Tiefen des Meeres, der Höhlen oder des Weltraums. Hier ist eine Kommunikation nur mit besonderem technischen Aufwand möglich. MEHR

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Der maximal fünf Millimeter große Einsiedlerkrebs Diogenes pugilator.	Foto: Senckenberg/Türkay/dpa

Frankfurt. Immer mehr südliche Tierarten dringen in die Nordsee vor: Den Kabeljau zieht es in kühlere Regionen, Krebse und Krabben wandern aus wärmeren Gewässern nach Norden. MEHR

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