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Wissenschaft Nachrichten und aktuelle News aus der Welt der Forschung und Technik

Eine Frau wird während einer Brustkrebsvorsorgeuntersuchung für eine Mammografie vorbereitet. Foto: Patrick Seeger/Symbol
Nutzen von Gen-Tests bei Brustkrebs nicht genug belegt

Köln. Nach einer Brustkrebs-OP stellt sich oft die Frage: Ist zusätzlich eine Chemotherapie notwendig? Mediziner suchen auch im Erbgut nach Hinweisen. Doch wie gut sind solche Tests? mehr

„Libelle des Jahres 2017” gekürt
Die Gemeine Keiljungfer ist die „Libelle des Jahres 2017”. Foto: Günter J. Loos/BUND/dpa

Berlin (dpa) - Die Gemeine Keiljungfer ist die „Libelle des Jahres 2017”. Die schwarz-gelbe Libelle wurde stellvertretend für Arten gewählt, die stark von intakten Flüssen und Bächen abhängig sind. mehr

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Klimawandel beeinflusst wichtige Nordsee-„Kita”
Wattenmeer und Nordee werden wärmer. Das mögen zum Beispiel Strandkrabben, aber nicht Scholle und Kabeljau. Foto: Christian Charisius

Frankfurt/Wilhelmshaven. Strandkrabbe statt Scholle: Nordseefischer müssen sich wohl auf veränderte Fänge einstellen. In den Kinderstuben der Nordseelebewesen wandelt sich der Arten-Mix. mehr

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Affen erkennen einander am Hintern
Affen erkennen einander am Hinterteil wieder. Foto: Sven Hoppe

Berlin. Familienmitglieder schnell am nackten Po erkennen? Für Schimpansen ist das Alltag, wie eine Studie der Universität Leiden ergab. Ihnen liefern Hinterteile ähnlich wichtige Informationen wie Gesichter. mehr

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Bildergalerien

Mittelalterliche Hanse-Koggen werden geborgen
Im Hafen von Wismar hebt ein Forschungstaucher ein Holzstück einer mittelalterlichen Kogge aus der Ostsee. Foto: Jens Büttner

Wismar. Beim Baggern im Wismarer Hafen kamen im Frühjahr gut erhaltene Wracks zum Vorschein. Die Holzschiffe sollen aus dem Mittelalter stammen. Sie werden jetzt Spant für Spant aus der Ostsee gehievt. Und selbst erfahrene Forschungstaucher sind überrascht. mehr

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Deutscher Zukunftspreis für Entwicklung von Carbonbeton
Bundespräsident Joachim Gauck verleiht den Deutschen Zukunftspreis an Peter Offermann (l) und Manfred Curbach von der TU Dresden. Foto: Maurizio Gambarini

Unzählige Brücken und Häuser sind baufällig geworden, weil der verbreitete Stahlbeton anfällig ist für Korrosion. Bundespräsident Gauck hat mit dem Zukunftspreis nun eine Alternative gewürdigt. mehr

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Münchner Forscher entwickeln Rollstuhl zum Treppensteigen
Der treppensteigende Rollstuhl wird an der Technischen Universität in München vorgeführt. Foto: Uli Benz/TU München

München. Eine Treppe - das ist für Rollstuhlfahrer oft das Hindernis, das ihnen alltäglich den Zugang verwehrt: zu Sehenswürdigkeiten, Ämtern, Wohnungen, Freunden, gesellschaftlichen Events. Forscher haben eine Lösung ausgetüftelt. mehr

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AOK dringt auf bessere Qualität der Notfallversorgung
Ein öffentlich zugänglicher Defibrillator. Foto: Bernd Weissbrod/Illustration

Berlin. Das Gesundheitssystem in Deutschland ist eines der teuersten weltweit, aber es ist keineswegs immer das beste. Umsteuern tut in einigen Bereichen not - etwa bei der Krankenhausstruktur, meint die AOK. mehr

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Ausbilder, Arbeitgeber und Partner der Autofahrer Als wichtiger Arbeitgeber, Ausbilder und Partner für die Autofahrer präsentiert sich das familiengeführte Traditionsunternehmen Auto Bach auch nach 86 Jahren in der Region. mehr
HIV nach wie vor ernstes Problem in Europa
Zwei Teststreifen an HIV-Schnelltests: Die Zahl der neu diagnostizierten HIV-Infektionen in Europa ist stabil. Foto: Britta Pedersen/Illustration

Stockholm. Die Zahl der neu diagnostizierten HIV-Infektionen in Europa ist stabil - doch viele wissen nichts von ihrer Erkrankung. mehr

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Die das Gras wachsen hören
Amerikanische Wissenschaftler haben das Wachsen von Maisstängeln hörbar gemacht. Foto: Sebastian Kahnert/Symbol

Honolulu. Das Gras wachsen hören - geht doch gar nicht. Oder etwa doch? US-Forscher haben es versucht. mehr

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Die romantischsten Orte Neuseelands „Mit dir gehe ich bis ans Ende der Welt“ – ein Satz den man aus Liebesfilmen kennt und der spätestens dann wahr wird, wenn man mit seinem Partner nach Neuseeland reist. mehr
Forscher registrieren Hitzewelle am Nordpol
Mit Lücken: Die Eisdecke des arktischen Meeres am Nordpol. Foto: Ulf Mauder

Oslo. Am Nordpol und auf der norwegischen Inselgruppe Spitzbergen wurden für Oktober Rekordtemperaturen gemessen. „Das kann katastrophal enden, wenn wir nicht etwas unternehmen”, warnt ein Klimaforscher. mehr

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Chikungunya-Fallzahlen in Brasilien steigen dramatisch
Das Chikungunya-Fieber wird wie Zika von der Moskito-Art Aedes aegypti übertragen. Foto: Christian Bruna

Brasília. In Brasilien hat die Zahl der Erkrankungen durch Chikungunya-Fieber in diesem Jahr dramatisch zugenommen. Es wurden bereits mehr als 251.000 Fälle registriert, wie das Gesundheitsministerium mitteilte. mehr

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Alkoholmissbrauch zweithäufigste Krankenhausdiagnose
Zwei Jugendliche halten einen Schlauch mit aufgesetzem Trichter fest, mit dessen Hilfe man in kurzer Zeit alkoholische Getränke zu sich nehmen kann. Foto: Uwe Anspach/Illustration

Wiesbaden. Nicht nur ein, sondern etliche Gläser Wein, Bier oder Schnaps zuviel brachten auch im vergangenen Jahr wieder hunderttausende Menschen in Kliniken und Notaufnahmen - auch Kinder und Jugendliche. Immerhin: Statistiker sehen einen leichten Rückgang. mehr

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Goldene Acht ist „Schmetterling des Jahres 2017”
Die BUND NRW Naturschutzstiftung und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) haben die „Goldene Acht” zum Schmetterling des Jahres 2017 gekürt. Foto: Heiner Ziegler/BUND/dpa

Berlin. bdquo;Schmetterling des Jahres 2017” ist die Goldene Acht. Damit solle auf die Gefährdung des Falters aufmerksam gemacht werden, teilte der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) in Berlin mit. mehr

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Nasa sucht neue Ideen für Toilettengang im Weltall
Die Toilette der Internationalen Raumstation ISS im russischen „Swesda” Modul. Foto: DB NASA HO/Archiv

Washington. Die US-Raumfahrtagentur Nasa sucht kreative Lösungen für einen Toilettengang im Weltall. Bis zum 20. Dezember kann jeder Mensch Vorschläge einreichen, wie Raumfahrer solche Bedürfnisse in der Schwerelosigkeit künftig ohne Windeln erledigen können. mehr

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Ich weiß, was Du getan hast: Hunde erinnern sich gut
Der Hund der Forscherin Claudia Fugazza beim „Do As I Do Method (Machs mir nach!)”. Foto: Mirko Lui/Eurekalert

Budapest. Hunde lassen sich nicht so leicht an der Nase herumführen. Sie erinnern sich auch an Dinge, die eigentlich gar nicht im Mittelpunkt einer Aktion standen. mehr

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Mazda gibt Gas Als Jujiro Matsuda 1920 sein Unternehmen gründete, widmete sich das japanische Unternehmen zunächst der Veredelung von Kork. Acht Jahre später wurden Maschinenbauteile hergestellt und ab 1930 Motorräder produziert. Von da an war der Weg zur heutigen „Mazda Motor Corporation“ nicht mehr weit. mehr
Ärzte röntgen bei Rückenbeschwerden vorschnell und zu oft
Rückenschmerzgeplagte Patienten werden einer aktuellen Studie zufolge zu häufig geröntgt oder in die Röhre geschoben. Foto: Arno Burgi/Illustration

Wenn der Rücken weh tut, sofort zum Arzt und möglichst schnell geröntgt werden? Bei Schmerzen im Kreuz reagieren Patienten und Ärzte häufig übertrieben, wie eine Studie zeigt. Denn bildgebende Verfahren können auch kontraproduktiv sein. mehr

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Blindschleiche ist „Reptil des Jahres 2017”
Die Blindschleiche ist zum „Reptil des Jahres 2017” gekürt worden. Foto: Lino Mirgeler

Stuttgart. Als Reptil des Jahres 2017 wird eine beinlose Echse mit gespaltener Zunge in den Fokus gerückt: die Blindschleiche. mehr

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Grippe-Saison steht bevor
Viele Menschen sind zur Zeit erkältet. Foto: Maurizio Gambarini/Illustration

Berlin. Die Jahreszeit des Schniefens und Hustens ist angebrochen. Noch verursachen vor allem Erkältungsviren diese Symptome. Aber auch die echte Grippe steht vor dem Start. mehr

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Kulinarische Geschenkidee: Kochbuch mit winterlichen Köstlichkeiten exklusiv bei REWE Zu den vielen leckeren Lebensmitteln im Supermarkt gibt es jetzt auch das zur Jahreszeit passende Kochbuch: „Deine Küche – Eine Reise durch den Winter“ ist eine Sammlung von 150 raffinierten Rezepten, die es exklusiv bei REWE gibt. mehr
Masern in Deutschland noch lange nicht ausgerottet
Ein junger Mann wird gegen Masern geimpft. Foto: Lukas Schulze/Archiv

Die Weltgesundheitsorganisation würde die Masern gern ausgerottet sehen. Als erstes hat das im Herbst der amerikanische Kontinent geschafft. Und wo bleibt Deutschland? mehr

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Pflanzen, düngen, ernten: Ameisen als Gärtner
Die auf den Fidschi-Inseln lebende Ameisen-Art Philidris säht Samen von Kaffeegewächsen in Baumrinde. Die Tiere bewachen und düngen die heranwachsenden Pflanzen dann, um später den Nektar zu ernten. Foto: LMU/dpa

München. Einige Ameisen melken Blattläuse, andere halten sich Raupen - jetzt haben Forscher eine Art entdeckt, die sät, düngt und erntet. Mit planerischer Vernunft ist die landwirtschaftlich ambitionierte Ameise nicht begabt: Ihr Verhalten ist angeboren. mehr

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Forscher kombinieren Ultraschall und MRT
3D-Blick in den Mutterleib: So könnte in Zukunft die Ultraschall-Untersuchung aussehen. Foto: Maureen Morley/Radiological Society of North America/dpa

Chicago. Ein virtueller Blick in den Mutterleib, fast als läge das Baby direkt vor einem? Eine neue Technik soll das zusammen mit einer Spezialbrille ermöglichen. mehr

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UN sieht beim Anti-Aids-Kampf Erfolge
Laut UNAIDS haben inzwischen 18,2 Millionen Menschen mit HIV Zugang zu antiretroviralen Therapien, die den Erreger eindämmen. Foto: Arne Dedert

Windhuk/Genf. Seit 1988 wird am 1. Dezember der Welt-Aids-Tag begangen. Oft können die UN dann Erfolge im Kampf gegen die Immunschwächekrankheit melden. Das ist auch in diesem Jahr so. Aber es gibt auch neue Probleme. mehr

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WHO erklärt globalen Zika-Notstand für beendet
Zika wird vor allem durch Moskitos verbreitet. Foto: Gustavo Amador/Archiv

Genf. Entwarnung bei der Zika-Epidemie. Doch die möglichen Gefahren durch teils noch unbekannte Wirkungen des Virus bleiben bestehen. Weitere Forschungen und hohe Wachsamkeit sind nötig. mehr

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Resistente Keime: Was Ärzte, Kliniken, Patienten tun können
Eine Indikatorkulturplatte zum Nachweis von resistenten Bakterien. Foto: Daniel Karmann/Archiv

Brüssel. Am Tag gegen Antibiotika-Resistenzen versuchen Gesundheitsexperten, das Bewusstsein für die Risiken zu schärfen. Es ist ein Wettlauf mit der Zeit - aber nicht aussichtslos. mehr

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Chinesisches Raumschiff „Shenzhou 11” gelandet
Die chinesischen Astronauten Jin Haipeng (l) and Chen Dong sind wieder auf der Erde gelandet. Foto: How Hwee Young

Peking. Mit dem erfolgreichen Abschluss der bisher längsten Weltraumreise hat China erneut einen großen Sprung im All gemacht. Die Raumfahrernation hat ehrgeizige Pläne. Bis 2022 soll eine Raumstation gebaut werden. Auch den Mars nehmen die Chinesen ins Visier. mehr

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Drei Raumfahrer zur ISS gestartet
Die Sojus-Rakete mit Thomas Pesquet, Oleg Nowizki und Peggy Whitson an Bord hebt vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan ab. Foto: Yuri Kochetkov

Baikonur. Europas neuer Mann im All ist ein Franzose. In seiner Heimat wird Thomas Pesquet bereits als Held gefeiert. Mit Amerikanern und Russen lebt und forscht er ein halbes Jahr auf der Raumstation ISS. mehr

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Forscher entdecken „Struwwelpeter-Gene”
Das undatierte Handout der Universität Bonn zeigt einen Jungen mit unkämmbaren Haaren am Strand. Foto: Privat/Universität Bonn

Bonn. Haarekämmen bei Kindern kann für Eltern eine Herausforderung sein. Wenn Kinder „Strwuwwelpeter-Haare” haben, macht schon der Versuch schon keinen Sinn. Forscher können den Grund dafür jetzt erklären. mehr

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Göttinger Forscher finden rundesten Stern des Weltalls
Das Handout der Max-Planck-Gesellschaft zeigt eine Grafik des Sterns Kepler (l.) 11145123 und der Sonne. Foto: Mark A. Garlick/Max-Planck-Gesellschaft

Göttingen. Astronomen haben das rundeste bisher vermessene natürliche Objekt des Alls entdeckt. Es handele sich um einen langsam rotierenden Stern mit Namen Kepler 11145123, sagte eine Sprecherin des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung (MPS) in Göttingen. mehr

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Fischezählen ohne Fische
Ein Grönlandhai nahe der Oberfläche nach seiner Freilassung vom Forschungsschiff Sanna im Norden Grönlands. Foto: Julius Nielsen

Kopenhagen. Wie viel Fisch schwimmt in der Tiefe? Bestandszählungen im Meer sind nicht so einfach. Bisher wird gefischt und dann geguckt, was im Netz hängt. Künftig könnten Schätzungen sanfter möglich sein - nämlich völlig fischfrei. mehr

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Am Geldautomaten tobt das Mikrobenleben
Spuren von Hühnerbein und Schimmelpilz: Zwei Geldautomaten an einer Bankfiliale in New York City. Foto: Daniel Bockwoldt

Washington. Spuren von Hühnchen und Schimmelpilzen am Geldautomaten - das ist nicht wirklich lecker, aber meist auch nicht gefährlich. Auf der Tastatur von 66 solchen Automaten in New York City haben US-Forscher eine bunte Mischung verschiedenster Mikroben gefunden. mehr

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Mehr als eine Milliarde Menschen haben hohen Blutdruck
Die Zahl der Menschen mit Bluthochdruck hat sich in den vergangenen 40 Jahren weltweit fast verdoppelt. Foto: Maurizio Gambarini/Illustration

London. Den Bluthochdruck zu senken gilt als probates Mittel, um das Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt zu senken. Das gelingt in ärmeren Ländern deutlich schlechter als in reichen. mehr

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In Wildnis ausgestorbene Säbelantilope wird nachgezüchtet
Eine Säbelantilope im Zoo Wilhelma in Stuttgart. Foto: Lino Mirgeler

Stuttgart. Exemplare der in der Wildnis ausgestorbenen Säbelantilope leben nun in der Stuttgarter Wilhelma - und sollen dort weiter nachgezüchtet werden. mehr

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Forscher wollen Asteroiden ablenken
Patrick Michel (l, CNRS) und Holger Sierks (Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung) bei der Pressekonferenz zur Asteroid Impact Mission (AIM) in Berlin. Foto: Jörg Carstensen

In Katastrophenfilmen ist der Fall eines bevorstehenden Asteroiden-Einschlags auf der Erde mehr als einmal durchgespielt worden. Was die Menschheit tatsächlich tun könnte, wollen Forscher dringend ausprobieren. mehr

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Hohe Stoffwechselrate, größeres Gehirn
Verschiedene Menschenaffen (hier Schimpansen) wurden für einen Vergleich herangezogen.

New York. Großes Gehirn und viele Nachkommen: Der Mensch braucht besonders viel Energie. Um die Versorgung zu gewährleisten, so Forscher, musste er im Lauf der Evolution Stoffwechselrate und Energiehaushalt steigern. Ein Vergleich mit Menschenaffen bestätigt diese Hypothese. mehr

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Auf der Spur von Vlad dem Pfähler

Gießen. Historiker der Universität Gießen arbeiten das Leben des Vlad Dracula auf, der als Vorlage für Bram Stokers weltberühmten Vampirroman diente. mehr

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Mit der Bartagame ins Reich der Träume
Wir wissen nicht, wovon Bartagamen träumen, aber dass sie es tun, scheint für Wissenschaftler außer Frage zu stehen.

Frankfurt. Säugetiere und Vögel wechseln beim Schlafen mehrmals zwischen verschiedenen Phasen. Nun haben Forscher dieses Muster erstmals bei Reptilien nachgewiesen. mehr

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Das männliche Schaf pumpt
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Dornbirn. Eine ununterbrochene Versorgung mit Trink- und Brauchwasser geschieht in unserer Zeit meist durch elektrisch oder in besonderen Fällen durch Dieselkraftstoff betriebene Pumpen. Aber auch in abgelegenen Gegenden ist eine Wasserförderung ohne diese Antriebsformen und ohne ... mehr

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Esoc steuert Raumfahrt-Missionen Darmstadt steuert Europas Satelliten und Sonden
Der Esa-Rover, der Bodenproben nehmen soll.

Darmstadt. Damit Satelliten und Raumsonden reibungslos arbeiten, müssen sie ständig vom Erdboden aus überwacht werden. Die Europäische Weltraumagentur „Esa“ hat dafür das European Space Operations Centre „Esoc“ in Darmstadt. Bernhard Mackowiak sprach mit dem ... mehr

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Albert Einsteins Vorhersage bestätigt Ein Ruf aus dem Dunkel-Universum
Eine Plastik-Statue von Albert Einstein steht vor einem Bücherregal in einem Büro der Hebron-Universität von Jerusalem. Einstein hatte die jetzt nachgewiesenen Gravitationswellen vorhergesagt.

Washington/Hannover. Physikern des US-Gravitationswellen-Observatoriums Ligo (Laser Interferometer Gravitational Wave Observatory) gelang erstmals der lang gesuchte Nachweis von Gravitationswellen. Es ist eine wissenschaftliche Sensation, denn damit beginnt eine neue Ära der Astronomie. mehr

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Einstein hatte recht: Erstmals Gravitationswellen nachgewiesen
Supernova-Explosionswolke im Sternbild Stier. Jeder beschleunigte Körper sendet der Einsteins Theorie zufolge Gravitationswellen aus, die umso stärker sind, je mehr Masse der Körper hat. Foto: NASA/ESA/Jeff Hester/Arizona State University

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Experten sprechen von einer Sensation. mehr

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Gravitationswellen-Nachweis eröffnet neue Ära der Astronomie
Gravitationswellendetektor GEO600 in Ruthe. Seit über 50 Jahren versuchen Physiker Gravitationswellen nachzuweisen. Allerdings sind sie in der Regel so winzig, dass Einstein selbst nicht daran glaubte, dass man sie jemals messen könnte. Foto: Julian Stratenschulte

Washington/Hannover. Zwei wissenschaftliche Paukenschläge: Forscher haben die von Albert Einstein vor 100 Jahren vorhergesagten Gravitationswellen bewiesen. Damit konnten Sie zugleich Schwarze Löcher direkt beobachten. mehr

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Hintergrund: Das Gravitationswellen-Observatorium Ligo
Ligo-Detektor in Hanford in the USA. Einstein hatte bereits vor 100 Jahren Gravitationswellen vorausgesagt. Foto:Caltech/MIT/LIGO Laboratory

Washington. Ligo ist ein Laser-Interferometer-Gravitationswellen-Observatorium, das in den USA für den Nachweis von Gravitationswellen gebaut worden ist. Der Detektor besteht aus zwei rechtwinklig zueinander angeordneten Armen, die jeweils vier Kilometer lang am Boden verlaufen und ... mehr

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Neue Ära in der Astronomie: Gravitationswellen entdeckt
Visualisierung von Gravitationswellen im Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert Einstein Institut) in der Leibniz Universität in Hannover. Foto: Julian Stratenschulte

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Und neben auch noch Schwarze Löcher direkt beobachtet. Das eröffnet eine neue Ära in der Astronomie. mehr

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Fotos
Jahrhunderterfolg: Forscher weisen Gravitationswellen nach
Ein Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik erläutert die Ausbreitung von Gravitationswellen. Foto: Michael Hanschke/Archiv

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Experten sprechen von einer Sensation. mehr

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Inselgruppen in kosmischen Tiefen
Die Antennen-Galaxien – aufgenommen vom Hubble-Teleskop. Dieses Konglomerat bildet ein Paar stark miteinander wechselwirkender Galaxien im Sternbild Rabe.

Berlin. Galaxienhaufen sind die größten uns bekannten dichten Ansammlungen von Milchstraßensystemen. Auf den ersten Blick scheinen sie statische Gebilde zu sein. Doch für die Astronomen spiegeln sie Vergangenheit und Gegenwart des Kosmos wider, erlauben gar einen Blick in die Zukunft ... mehr

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Eindeutige Belege gefunden Die Biene nutzen wir schon viel länger
Biene im Fokus: Der Mensch arbeitet schon seit 9000 Jahren mit diesen Insekten, haben Forscher herausgefunden.	FOTO: DPA

Bristol/Nizza. Der Mensch nutzt Honigbienen weit länger als bisher bekannt. Forscher schließen aus der Analyse Tausender Tonscherben, dass die frühen Bauern der Jungsteinzeit in Anatolien schon vor fast 9000 Jahren Bienenwachs verwendeten. mehr

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Weltweites Gewichtssystem Ersatz dringend gesucht: Das Ur-Kilogramm schwindet
Wissenschaftler Arnold Nicolaus hält eine ein Kilogramm schwere Siliziumkugel in der Hand. Mit solchen Kugeln wollen Forscher der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt das Kilogramm neu definieren. 	FOTO: DPA

Braunschweig. Wie schwer ist eigentlich ein Kilogramm? Die Frage wirkt wie ein schlechter Scherz. Doch sie ist berechtigt – nicht zuletzt, weil das Ur-Kilogramm an Masse verliert. „Das ist magisch“, sagt ein Experte. mehr

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Erfindung Warum die Natronlok nicht fährt
Nichts qualmt, weil diese Lokomotiven nur geparkt sind. Es gibt jedoch eine Erfindung, die Lokomotiven auch ganz ohne Qualm fortbewegt hätte – die Natronlokomotive. Sie gehört heute jedoch zu den sogenannten vergessenen Erfindungen.	FOTO: DPA

Dornbirn. Mit Erfindungen ist es wie beim Menschen: Sie werden geboren und haben ihre Zeit, in der sie durch ihr Wirken die Gesellschaft verändern. Ist ihre Zeit abgelaufen, landen die Prototypen als Exponate im Museum, um dort bestaunt zu werden. Manche dieser Novitäten werden auch ... mehr

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Venus trifft den Nachbarplaneten Mars Leonidenmeteore flammen am Nachthimmel auf

Stuttgart. Die Venus trifft den Mars – im November kommt es zu einer engen Begegnung unserer beiden Nachbarplaneten am Nachthimmel. Besonders hübsch ist der Anblick am 7. des Monats: Dann gesellt sich die Sichel des abnehmenden Mondes zu dem erwähnten Planetenpaar. mehr

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Messflüge Mit HALO durch die Lüfte
Über dem Amazonas braut sich etwas zusammen. Dieses Foto wurde aus dem Cockpit des HALO-Flugzeug aufgenommen, vorne ist auch gut die Nase der Maschine zu sehen.

Oberpfaffenhofen. Sie hat das Aussehen eines Reiseflugzeugs für Geschäftsleute. Doch statt einer bequemen luxuriösen Innenausstattung ist die Passagierkabine vollgestopft mit wissenschaftlichen Messinstrumenten. Denn die Flüge dieses umgebauten Business Jets namens HALO dienen der Erforschung ... mehr

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Meeresforschung Blauwale fressen nur, wenn es sich lohnt
Und ab: Blauwal (Schwanzflosse).

Monterey. Blauwale ernähren sich nach Regeln der Effizienz. Sie sparen sich Energie und Sauerstoff auf, bis sich die Anstrengung für die Nahrungsaufnahme auch wirklich lohnt. mehr

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Polarforschung Von wegen tote Hose, das Leben tobt einfach weiter
Ist Spitzbergen wüst und leer, besonders während der Polarnacht? 	FOTO: MAIKE NICOLAI/GEOMAR/DPA

Spitzbergen. Polarnacht. Kalt, dunkel und leblos liegt der Arktische Ozean. Leblos? Mitnichten. Forscher räumen mit der weit verbreiteten Annahme auf, dass die sonnenlosen Wintertage eine Periode ohne jegliche biologische Aktivität sind. „Versteckt hinter dem Schleier der Dunkelheit ... mehr

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Erstaunliche Mikroben in der Tiefe
Schwarze Kohleschichten in einem der Bohrkerne der IODP-Expedition.	FOTO: LUC BIOLON

Bremen. Tief unter dem Meeresboden haben Forscher eine erstaunliche Gemeinschaft von Mikroorganismen entdeckt: Bis in fast zweieinhalb Kilometern Tiefe fanden sie Mikrobengruppen, die dort schon seit Millionen Jahren isoliert leben. mehr

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„Rauigkeit“ bei Schreien aktiviert Angstzentrum im Hirn

Frankfurt. Eine akustische Besonderheit macht menschliche Schreie zu unverwechselbaren Alarmrufen. Durch eine besonders schnelle Modulationsfrequenz weisen die Schreie eine „Rauigkeit“ auf, die sie in der mehr

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Transsexuelle sind hormonell „unauffällig“

Manche Menschen sind im falschen Körper geboren. Sie fühlen sich dem anderen Geschlecht zugehörig. Eine gängige Erklärung dafür haben Forscher nun widerlegt. mehr

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Wo bleiben die Gravitationswellen?
Zwei Neutronensterne, die extrem schnell umeinander laufen oder sogar zusammenstoßen, produzieren Gravitationswellen.	FOTO: NASA

Die Gravitation hält alles zusammen und wirkt überall. Es ist wie im Gewässer eines Sees, der still ruht. Wird er aber durch eine innere oder äußere Kraft bewegt, kommt es zum Wellenschlag. Ähnlich ist es im Weltraum: Hier werden Gravitationswellen freigesetzt. mehr

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