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Wissenschaft Nachrichten und aktuelle News aus der Welt der Forschung und Technik

Wissenschaftlicher Fortschritt: Der Screenshot zeigt eine Hummel, die einen winzigen Ball rollt. Foto: Queen Mary University of London
Bei Bedarf lernen Hummeln kicken

London. Britische Forscher haben Hummeln eine ungewöhnliche Tätigkeit beigebracht: Die Tiere lernten, einen winzigen Ball in ein Loch zu rollen, um eine Zuckerlösung zu erhalten. Und diese optimierten dabei sogar ihre Effizienz. mehr

Mögliche Homöopathie-Tote in den USA
In den USA sind möglicherweise mehrere Kinder an einem homöopathischen Medikament gestorben - für Deutschland gibt die zuständige Behörde Entwarnung. Foto: Ralf Hirschberger/Archiv

Berlin. In den USA wird geprüft, ob mehrere Kinder an bestimmten homöopathischen Präparaten gestorben sind. Das Mittel enthielt zu viel Tollkirsche. Wäre ein solches Szenario auch in Deutschland denkbar? mehr

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Weltweit leiden mehr als 320 Millionen an Depressionen
Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation WHO steigt die Zahl der Menschen mit Depressionen rasant. Foto: Julian Stratenschulte/Illustration

Genf. Depressionen sind in vielen Ländern noch ein Tabu-Thema, auch wenn mehr als 300 Millionen Menschen weltweit betroffen sind. Die WHO kämpft jetzt mit einer Kampagne „Lass uns reden” gegen das Stigma. mehr

clearing
Nur noch Deutschland bietet gebührenfreie Hochschulbildung
Erstsemester-Studenten sitzen bei einer Begrüßungsveranstaltung im Audimax der Leibniz-Universität Hannover. Foto: Julian Stratenschulte/Archiv

Hamburg/Gütersloh/Berlin. In Deutschland spielen Privathochschulen eine Nischenrolle - wenn auch mit steigender Tendenz. Andere Staaten können die Nachfrage nach Studienplätzen kaum mehr mit öffentlichen Unis decken. In diese Lücke stoßen nach einer Studie zunehmend kommerzielle Anbieter. mehr

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Bildergalerien

Mehr Zuckerkranke als vermutet
In der Liste der Volkskrankheiten in Deutschland rangiert Diabetes nach Angaben des Robert Koch-Instituts auf dem fünften Rang. Foto: Matthias Hiekel/Archiv

Berlin. Früher war Diabetes eine Erkrankung der Reichen. Heute gilt sie in Deutschland als Risiko für sozial Schwache. Es gibt mehr Zuckerkranke als gedacht - besonders im Osten der Republik. mehr

clearing
61 Millionen Jahre alter fossiler Riesenpinguin entdeckt
Die Fußknochen des neuen Riesenpinguins (links) im Vergleich zu denen eines Kaiserpinguins, dem größten lebenden Pinguin (rechts). Foto: Senckenberg

Frankfurt. Pinguine probten womöglich bereits zur Zeit der Dinosaurier den aufrechten Gang. Diese Erkenntnis verdanken Wissenschaftler dem Zufallsfund eines Hobby-Fossiliensammlers in Neuseeland. mehr

clearing
Studie hinterfragt „Schönheitsprämien” im Job
Models auf dem Laufsteg. Laut einer Studie schlägt sich gutes Aussehen nicht unbedingt auf das Gehalt wieder. Foto: Daniel Dal Zennaro

London/Boston. Seit Jahren erforschen Ökonomen darüber, ob das Aussehen die Höhe des Gehalts beeinflusst - positiv oder negativ. Eine neue Studie hinterfragt jetzt die Existenz einer solchen „Schönheitsprämie”. Und stößt auf massive Kritik. mehr

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Krebs in EU: Sterberate sinkt bei Frauen langsamer
Röntgenbild einer mit Krebs befallenen Lunge im Klinikum der Universität München. Foto: Felix Hörhager/Archiv

Mailand. Seit 1988 wurden in der EU Millionen Todesfälle vermieden, weil Krebs verhindert oder früh erkannt und geheilt werden konnte. Obwohl die Sterberate insgesamt sinkt, sind Forscher vor allem wegen Lungenkrebs bei Frauen alarmiert. mehr

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Neue Arten von Kleinst-Fröschen in Indien entdeckt
Ein in Indien neu entdeckter Frosch (Nyctibatrachus pulivijayani) einer bisher unbekannten Art. Die sogenannten Nachtfrösche sind nur etwas größer als ein Zentimeter. Foto: SD Biju/dpa

Neu Delhi. Ein Frosch, der auf den Fingernagel passt: In Indien haben Wissenschaftler nach jahrelangen Studien mehrere Winzling-Arten ausfindig gemacht. mehr

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Fotos
Trumps Mauer wird auch Tiere voneinander trennen
Ein Berglöwe Puma beobachtet seine Umgebung. Tiere kennen keine Mauern. Foto: Ronald Wittek

McAllen. Eine durchgängige Mauer, wie sie zwischen USA und Mexiko entstehen soll, wird auch für viele Tiere zur schwer überwindbaren Grenze. Bereits heute gibt es Probleme in dem Gebiet, das für seinen Artenreichtum bekannt ist. mehr

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Austern und Anchovis schätzen wärmere Nordsee
Eine Frau hält auf der Nordseeinsel Sylt eine offene Auster in der Hand. Foto: Angelika Warmuth

Bremen/Hamburg. Die Nordsee wird wärmer. Der Klimawandel lässt die Temperaturen steigen. Das lockt viele neue Arten an. mehr

clearing
Neu entdeckte Käferart tarnt sich als Ameisenhintern
Nutzt einen Ameisten-Po als Tarnung und Reisegefährt: Die neu entdeckte Käferart „Nymphister kronaueri”. Foto: TU Darmstadt

Darmstadt. Forscher der Technischen Universität Darmstadt haben eine neue Käferart beschrieben, die auf Ameisengesäßen reist. Nymphister kronaueri wurde auf dem Rücken von Treiberameisen in Costa Rica gefunden. mehr

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Studie: Fluglärm erhöht Spiegel an Stresshormonen
Zu nah, zu laut: Ein Flugzeug beim Landeanflug in Düsseldorf. Foto: David Young

Mainz. Wie schädlich ist Fluglärm? Diese Frage stellen sich nicht nur Anwohner von Flughäfen, sondern auch Mediziner. Mainzer Forscher haben nun eine neue Studie vorgelegt. mehr

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Zoo Leipzig will Schuppentiere züchten
In Asien gilt ein Pangolin als Delikatesse. Foto: Jan Woitas

Leipzig. Ihren Schuppen werden Heilkräfte und magische Eigenschaften nachgesagt, ihr Fleisch gilt als Delikatesse - was Schuppentiere zu bedrohten Tieren werden ließ. Nur ein Zoo in Europa hält Pangoline - und will sie eigentlich auch züchten. Doch es gibt ein Problem. mehr

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Forscher präsentieren den „perfekten Mund”
Wie sieht der „perfekte” Mund aus? US-Forscher haben das Rätsel jetzt mit einer Studie gelöst. Foto: Stephanie Pilick/Archiv

Irvine. Wie sieht der „perfekte” Mund einer weißen Frau aus? US-Forscher haben nach eigenen Angaben eine Antwort darauf gefunden. Sie zeigten Hunderten Probanden Frauenporträts mit computer-veränderten Lippenformen und ließen sie die attraktivsten Gesichter auswählen. mehr

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Meereis-Flächen in Arktis und Antarktis auf Rekordminimum
Wissenschaftler des deutschen Alfred-Wegener-Instituts in der Nähe der Forschungsstation Kings Bay auf Spitzbergen. Foto: Jens Büttner/Archiv

New York. Die von Meereis bedeckten Flächen der Arktis und der Antarktis waren im Januar so klein wie nie zuvor in diesem Monat seit Beginn der Messungen 1979. Das teilte die US-Klimabehörde NOAA mit. mehr

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Primus, Winter
Primus-Linie startet mit bunter Vielfalt in den Frühling Die ersten Wochen des neuen Jahres sind bereits vergangen und die Primus-Linie beginnt die neue Saison 2017. mehr
Auf aggressiven Sohlen: Wie Menschen zu ihrem Gang kamen
Nur wenige Lebewesen laufen auf Sohlen. Bei dem Menschen hat vermutlich seine Vergangenheit als Kämpfer dazu beigetragen. Foto: Sebastian Kahnert

Salt Lake City. Warum laufen Menschen, Gorillas oder Orang-Utans auf den Sohlen, die meisten anderen Primaten aber nicht? Die Bereitschaft zu Kämpfen könnte dafür mitverantwortlich sein, glauben Forscher. mehr

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Virus tötet Tausende Saiga-Antilopen
Der Bestand der Saiga-Antilopen ist stark bedroht. Bei weiterer Verbreitung der Tierseuche droht ein Aussterben der Rasse. Foto: Rotislav Stach/Bundesamt für Naturschutz

Ulan Bator. Saiga-Antilopen sind vielen Menschen höchstens aus dem Zoo bekannt. Die Huftiere mit der auffälligen Nase zählen in freier Natur zu den stark bedrohten Tierarten. Nun setzt den letzten Exemplaren ihrer Art eine Krankheit zu. mehr

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Kieler Forscher: Weniger Sauerstoff in allen Meeren
Ein sogenannter Kranzwasserschöpfer zur Entnahme von Wasserproben auf dem Forschungsschiff "Meteor". Foto: Martin Visbeck/Geomar

Kiel. Durch den Klimawandel sinkt der Sauerstoffgehalt in den Weltmeeren, insbesondere in der Tiefsee. Das fanden Kieler Wissenschaftler heraus. Einige Lebewesen seien dadurch zusätzlich bedroht. mehr

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Frankfurt am Main im Sommer
Klar, Frankfurt ist hässlich, provinziell und kalt! Der Sitz des Kapitals, abends ist hier nix los. Tote Hose überall. Ein Alptraum aus Bankentürmen und Häuserschluchten. Das Essen? Noch viel schlimmer. Rippchen, Sauerkraut, Grüne Soße. Obendrein auch noch das saure Gesöff namens Apfelwein. mehr
Segelfische haben ausgefeilte Jagdtechnik
Segelfische vor der Küste von Mexiko bei der Jagd auf Sardinen. Foto: Rodrigo Friscione

Flügelspieler im Fußball haben oft einen starken rechten oder linken Fuß für präzise Flanken vors Tor. Ganz ähnlich ist es, wenn Segelfische im Ozean Jagd auf Sardinen machen. mehr

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Langhals mit Baby: Fossil schwangeren Meeresreptils entdeckt
Die Illustration zeigt ein etwa 245 Millionen Jahre altes Fossil eines schwangeren Meeresreptils. Foto: Dinghua Yang & Jun Liu

Hefei. Beute oder Baby? Das fragten sich Forscher, als sie ein Fossil mit einem kleinen Körper in einem großen fanden. Inzwischen sind sie überzeugt, damit einen Beweis für Lebendgeburten entdeckt zu haben. mehr

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Wissenschaftler finden mehr als 100 neue Planeten-Kandidaten
Eine Illustration der ESA zur Suche nach exoplanetaren Systemen. Foto: ESA

Santa Cruz. Mehr als 100 Planeten-Kandidaten bei anderen Sternen haben Wissenschaftler mit Hilfe eines Observatoriums auf Hawaii entdeckt. Die potenziellen Exoplaneten seien bei der Analyse von Daten eines Spektrometers aus den vergangenen 20 Jahren gefunden worden, teilten die ... mehr

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Schwere Arbeit mindert möglicherweise die Fruchtbarkeit
Schwere körperliche Arbeit und nächtliche Schichtdienste beeinträchtigen möglicherweise die Fruchtbarkeit. Foto: Daniel Reinhardt

Boston. „Bloß nicht schwer heben” - das bekommen schwangere Frauen oft zu hören. Eine Studie legt nun nahe, dass auch Frauen, die noch schwanger werden wollen, schwere körperliche Arbeit meiden sollten. mehr

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Die arktische Tiefsee hat ein Müllproblem
Ein Plastikfetzen hat sich in der Tiefsee in einem Schwamm (Cladorhiza cf. gelida) verfangen. Foto: Ofos/James Taylor / Alfred-Wegener-Institut

Bremerhaven. Zivilisationsmüll macht auch vor der arktischen Tiefsee nicht Halt. Dort schwebt Plastik durchs Wasser, Glasreste liegen auf dem Boden. Das bedeutet Gefahr für das sensible Ökosystem. mehr

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Gravitationswellen-Forscher hoffen auf Nobelpreis 2017
Visualisierung von Gravitationswellen im Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik in Hannover. Foto: Julian Stratenschulte/Archiv

Hannover. Vor einem Jahr wurde der erste direkte Nachweis von Gravitationswellen vorgestellt und löste Begeisterungsstürme bei Forschern und Medien aus. mehr

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Wanka: Müssen bei Trumps Forschungspolitik aufpassen
Äußert Befürchtungen, dass die Wissenschaftspolitik der USA sich radikal verändern könnte: Bundesbildungsministerin Johanna Wanka. Foto: Kay Nietfeld/Archiv

Berlin. Wie geht der Klimawandel-Skeptiker Trump künftig mit Forschung und Lehre um? In Deutschland ist die Sorge groß, dass ein drastischer US-Kurswechsel die bewährte Zusammenarbeit der Wissenschaftler massiv beschädigt. mehr

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Was Frauen zu guten Tänzerinnen macht
Fachleute vermuten, dass Tänzer Beobachtern unbewusst etwa Informationen über den eigenen Gesundheitszustand übermitteln. Foto: Horst Ossinger/Archiv

Newcastle upon Tyne. Nicht umsonst trug Elvis den Spitznamen „The pelvis” - er wusste, wie man Frauen per Hüftschwung um den Verstand bringt. Nun zeigt eine Studie, welche Bewegungen von Frauen das Tanzen gekonnt aussehen lassen. mehr

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Studie zeigt: Harte Erziehung führt oft zu Schulversagen
Ein Schüler sitzt über seinen Aufgaben. Foto: Felix Kästle/Symbolbild

Pittsburgh. Eine harte Hand hat noch keinem geschadet: In so manchem Kopf sitzt dieser Erziehungsgedanke noch immer. Den Lebenserfolg eines Kindes kann ein extrem strenges Elternhaus durchaus schmälern, bestätigt eine Studie. mehr

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WWF: Kleinster Schweinswal fast ausgerottet
Ein Vaquita im Netz eines Fischers im Golf von Kalifornien. Foto: Cristian Faesi/WWF

Berlin. Dem kleinsten Schweinswal der Welt droht nach Zählungen des Naturschutzverbands WWF die Ausrottung. mehr

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Gendefekte begünstigen Karies
„Wir haben aufgezeigt, dass Karies nicht nur im Zusammenhang mit Bakterien steht, sondern auch mit der Widerstandsfähigkeit des Zahnes verbunden ist”, sagt Thimios Mitsiadis, Professor für Orale Biologie vom Zentrum für Zahnmedizin. Foto: Achim Scheidemann/Archiv

Zürich. Ein Loch im Zahn - dafür ist nicht immer nur schlechtes Zähneputzen verantwortlich. Karies wird nicht nur durch Bakterien ausgelöst. mehr

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Gecko streift bei Angriff komplette Haut ab
Geckos auf Madagaskar können bei einem Angriff blitzschnell ihre gesamte Haut abstreifen. Der Angreifer bleibt mit einem Maul voller Schuppen zurück. Foto: Frank Glaw/Zoologische Staatssammlung München

Madagaskar. Verzichtbares überlassen: Das ist eine Strategie vieler Tiere, um Feinden zu entkommen. Bei Eidechsen ist es der Schwanz, Seegurken schleudern Angreifern ihre Eingeweide entgegen. Ein neu beschriebener Gecko brachte mit seinem Trick selbst Forscher an Grenzen. mehr

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Kein Zusammenhang zwischen Intelligenz und Moral bei Kindern
„Wir konnten keinen Einfluss der Intelligenz auf das moralische Denken von Kindern, also auf ihre moralischen Urteile und Gefühle, feststellen”, erläutert die verantwortliche Wissenschaftlerin. Foto: Arno Burgi/Archiv

Frankfurt/Main. Von sehr intelligenten Kindern wird oft erwartet, dass sie sich auch besonders anständig verhalten. Zu Recht? mehr

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Das Amazonas-Riff und das schwarze Gold
Spektakulär und einzigartig: Unterwasser-Aufnahme des Amazonas-Korallenriffs. Foto: Greenpeace

Macapá. Forscher sprechen vom „wichtigsten meeresbiologischen Fund” seit Jahrzehnten. Bisher galten Flüsse als korallenfeindlich. Nun ist im Mündungsgebiet des Amazonas erstmals ein riesiges Riff in Augenschein genommen worden. Doch schon droht Gefahr für die Naturschönheit. mehr

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Experte: Grippesymptome nicht unterschätzen
Für bezahlbaren Wohnraum für alle Menschen in Frankfurt sind am Samstag rund 800 Menschen auf die Straße gegangen. Unter dem Motto "Wohnraum für alle! – Solidarität statt Ausgrenzung und Verdrängung" hatten verschiedene Initiativen zu einer Kundgebung mit anschließendem Demonstrationszug durch die Innenstadt aufgerufen.

Dortmund/Berlin. Angesichts der starken Grippewelle warnt der Präsident des Robert Koch-Instituts (RKI) davor, die Krankheit zu unterschätzen. mehr

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Neue Bilder vom Mars zeigen eisige Spirale
Das aus Aufnahmen der Esa-Sonde Mars Express zusammengesetzte Bild zeigt eine riesige, eisige Spirale am Nordpol des Planeten. Foto: ESA/DLR/FU Berlin; NASA MGS MOLA Science Team/dpa

Paris/Köln. Die Esa-Sonde „Mars Express” liefert spektakuläre Bilder. Sie zeigen die Nordpol-Eiskappe vom roten Planeten. Auffällig ist eine große Schlucht. mehr

clearing
Fabrik der Zukunft: Forscher testen neue Produktionsanlagen
„Mensch-Maschine-Kollaboration”: Ein Mitarbeiter des Fraunhofer Instituts trägt ein sogenanntes Exo-Jacket. Es bietet Kraftunterstützung, um schwere Gegenstände leichter transportieren zu können. Foto: Christoph Schmidt

Stuttgart. Der technische Fortschritt ist auch in der Industrie rasant: Datenströme werden umfassend ausgewertet, Maschinen besser eingesetzt. Wie geht es weiter? Hochschul-Experten stellen in einem Stuttgarter Labor Prototypen futuristischer Maschinen vor. mehr

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Wie eine Fledermaus: Wendiger Flugroboter entwickelt
Der neue Flugroboter macht Manöver wie eine Fledermaus oder ein Flughund. Foto: Ramezani, Chung, Hutchinson,/Sci. Robot. 2/dpa

Urbana. Bislang galt es als schwierig, fliegende Roboter nach Art einer Fledermaus zu bauen. Nun stellen Forscher den „Bat Bot” vor. mehr

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Gigantischer Eisberg entsteht in der Antarktis
Ein gewaltiger Riss im sogenannten Larsen-C-Schelfeis in der Antarktis trennt das Eis zunehmend vom Festland. Foto: NASA/John Sonntag

Bremerhaven. Forscher erwarten demnächst ein ganz besonderes Spektakel in der Antarktis: Ein Rieseneisberg wird sich ablösen, doppelt so groß wie das Saarland. Ob der Klimawandel etwas damit zu tun hat, ist unklar. mehr

clearing
Kopfhaube kann Gedanken von vollständig Gelähmten lesen
Vier Betroffene konnten über die Computer-Gehirn-Schnittstelle mit „Ja” und „Nein” auf Fragen antworten. Foto: Nadio Verlyck/Wyss Center

Tübingen. Endlich wieder sagen, was man will: Vollständig gelähmte Patienten können mithilfe einer neu entwickelten, intelligenten Kopfhaube „Ja”- und „Nein”-Antworten geben. Wissenschaftler berichten von Erleichterung bei betroffenen Familien. mehr

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Pflanzen reagieren auf Fraßfeinde mit verschiedenen Düften
Raupen eines Kohlweißlings beim Fressen: Pflanzen reagieren auf Feinde mit verschiedenen Düften. Foto: Nicole M. Van Dam

Jena/Leipzig. Pflanzen gelten nicht gerade als aufgeweckte Lebewesen. Dabei merken sie sehr genau, wer an ihnen nagt. Und reagieren entsprechend. mehr

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Hohe Stoffwechselrate, größeres Gehirn
Verschiedene Menschenaffen (hier Schimpansen) wurden für einen Vergleich herangezogen.

New York. Großes Gehirn und viele Nachkommen: Der Mensch braucht besonders viel Energie. Um die Versorgung zu gewährleisten, so Forscher, musste er im Lauf der Evolution Stoffwechselrate und Energiehaushalt steigern. Ein Vergleich mit Menschenaffen bestätigt diese Hypothese. mehr

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Auf der Spur von Vlad dem Pfähler

Gießen. Historiker der Universität Gießen arbeiten das Leben des Vlad Dracula auf, der als Vorlage für Bram Stokers weltberühmten Vampirroman diente. mehr

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Mit der Bartagame ins Reich der Träume
Wir wissen nicht, wovon Bartagamen träumen, aber dass sie es tun, scheint für Wissenschaftler außer Frage zu stehen.

Frankfurt. Säugetiere und Vögel wechseln beim Schlafen mehrmals zwischen verschiedenen Phasen. Nun haben Forscher dieses Muster erstmals bei Reptilien nachgewiesen. mehr

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Das männliche Schaf pumpt
ydraulischer Widder als Parallelsystem, gebaut in China. HGut zu erkennen die Zuleitungen vom angestauten Fluss, und die Leitung, die Wasser wieder in höhere Lagen transportiert (ganz links). Kleines Bild: schematische Darstellung von 1885.

Dornbirn. Eine ununterbrochene Versorgung mit Trink- und Brauchwasser geschieht in unserer Zeit meist durch elektrisch oder in besonderen Fällen durch Dieselkraftstoff betriebene Pumpen. Aber auch in abgelegenen Gegenden ist eine Wasserförderung ohne diese Antriebsformen und ohne ... mehr

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Esoc steuert Raumfahrt-Missionen Darmstadt steuert Europas Satelliten und Sonden
Der Esa-Rover, der Bodenproben nehmen soll.

Darmstadt. Damit Satelliten und Raumsonden reibungslos arbeiten, müssen sie ständig vom Erdboden aus überwacht werden. Die Europäische Weltraumagentur „Esa“ hat dafür das European Space Operations Centre „Esoc“ in Darmstadt. Bernhard Mackowiak sprach mit dem ... mehr

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Albert Einsteins Vorhersage bestätigt Ein Ruf aus dem Dunkel-Universum
Eine Plastik-Statue von Albert Einstein steht vor einem Bücherregal in einem Büro der Hebron-Universität von Jerusalem. Einstein hatte die jetzt nachgewiesenen Gravitationswellen vorhergesagt.

Washington/Hannover. Physikern des US-Gravitationswellen-Observatoriums Ligo (Laser Interferometer Gravitational Wave Observatory) gelang erstmals der lang gesuchte Nachweis von Gravitationswellen. Es ist eine wissenschaftliche Sensation, denn damit beginnt eine neue Ära der Astronomie. mehr

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Einstein hatte recht: Erstmals Gravitationswellen nachgewiesen
Supernova-Explosionswolke im Sternbild Stier. Jeder beschleunigte Körper sendet der Einsteins Theorie zufolge Gravitationswellen aus, die umso stärker sind, je mehr Masse der Körper hat. Foto: NASA/ESA/Jeff Hester/Arizona State University

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Experten sprechen von einer Sensation. mehr

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Gravitationswellen-Nachweis eröffnet neue Ära der Astronomie
Gravitationswellendetektor GEO600 in Ruthe. Seit über 50 Jahren versuchen Physiker Gravitationswellen nachzuweisen. Allerdings sind sie in der Regel so winzig, dass Einstein selbst nicht daran glaubte, dass man sie jemals messen könnte. Foto: Julian Stratenschulte

Washington/Hannover. Zwei wissenschaftliche Paukenschläge: Forscher haben die von Albert Einstein vor 100 Jahren vorhergesagten Gravitationswellen bewiesen. Damit konnten Sie zugleich Schwarze Löcher direkt beobachten. mehr

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Hintergrund: Das Gravitationswellen-Observatorium Ligo
Ligo-Detektor in Hanford in the USA. Einstein hatte bereits vor 100 Jahren Gravitationswellen vorausgesagt. Foto:Caltech/MIT/LIGO Laboratory

Washington. Ligo ist ein Laser-Interferometer-Gravitationswellen-Observatorium, das in den USA für den Nachweis von Gravitationswellen gebaut worden ist. Der Detektor besteht aus zwei rechtwinklig zueinander angeordneten Armen, die jeweils vier Kilometer lang am Boden verlaufen und ... mehr

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Neue Ära in der Astronomie: Gravitationswellen entdeckt
Visualisierung von Gravitationswellen im Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert Einstein Institut) in der Leibniz Universität in Hannover. Foto: Julian Stratenschulte

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Und neben auch noch Schwarze Löcher direkt beobachtet. Das eröffnet eine neue Ära in der Astronomie. mehr

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Fotos
Jahrhunderterfolg: Forscher weisen Gravitationswellen nach
Ein Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik erläutert die Ausbreitung von Gravitationswellen. Foto: Michael Hanschke/Archiv

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Experten sprechen von einer Sensation. mehr

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Inselgruppen in kosmischen Tiefen
Die Antennen-Galaxien – aufgenommen vom Hubble-Teleskop. Dieses Konglomerat bildet ein Paar stark miteinander wechselwirkender Galaxien im Sternbild Rabe.

Berlin. Galaxienhaufen sind die größten uns bekannten dichten Ansammlungen von Milchstraßensystemen. Auf den ersten Blick scheinen sie statische Gebilde zu sein. Doch für die Astronomen spiegeln sie Vergangenheit und Gegenwart des Kosmos wider, erlauben gar einen Blick in die Zukunft ... mehr

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Eindeutige Belege gefunden Die Biene nutzen wir schon viel länger
Biene im Fokus: Der Mensch arbeitet schon seit 9000 Jahren mit diesen Insekten, haben Forscher herausgefunden.	FOTO: DPA

Bristol/Nizza. Der Mensch nutzt Honigbienen weit länger als bisher bekannt. Forscher schließen aus der Analyse Tausender Tonscherben, dass die frühen Bauern der Jungsteinzeit in Anatolien schon vor fast 9000 Jahren Bienenwachs verwendeten. mehr

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Weltweites Gewichtssystem Ersatz dringend gesucht: Das Ur-Kilogramm schwindet
Wissenschaftler Arnold Nicolaus hält eine ein Kilogramm schwere Siliziumkugel in der Hand. Mit solchen Kugeln wollen Forscher der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt das Kilogramm neu definieren. 	FOTO: DPA

Braunschweig. Wie schwer ist eigentlich ein Kilogramm? Die Frage wirkt wie ein schlechter Scherz. Doch sie ist berechtigt – nicht zuletzt, weil das Ur-Kilogramm an Masse verliert. „Das ist magisch“, sagt ein Experte. mehr

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Erfindung Warum die Natronlok nicht fährt
Nichts qualmt, weil diese Lokomotiven nur geparkt sind. Es gibt jedoch eine Erfindung, die Lokomotiven auch ganz ohne Qualm fortbewegt hätte – die Natronlokomotive. Sie gehört heute jedoch zu den sogenannten vergessenen Erfindungen.	FOTO: DPA

Dornbirn. Mit Erfindungen ist es wie beim Menschen: Sie werden geboren und haben ihre Zeit, in der sie durch ihr Wirken die Gesellschaft verändern. Ist ihre Zeit abgelaufen, landen die Prototypen als Exponate im Museum, um dort bestaunt zu werden. Manche dieser Novitäten werden auch ... mehr

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Venus trifft den Nachbarplaneten Mars Leonidenmeteore flammen am Nachthimmel auf

Stuttgart. Die Venus trifft den Mars – im November kommt es zu einer engen Begegnung unserer beiden Nachbarplaneten am Nachthimmel. Besonders hübsch ist der Anblick am 7. des Monats: Dann gesellt sich die Sichel des abnehmenden Mondes zu dem erwähnten Planetenpaar. mehr

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Messflüge Mit HALO durch die Lüfte
Über dem Amazonas braut sich etwas zusammen. Dieses Foto wurde aus dem Cockpit des HALO-Flugzeug aufgenommen, vorne ist auch gut die Nase der Maschine zu sehen.

Oberpfaffenhofen. Sie hat das Aussehen eines Reiseflugzeugs für Geschäftsleute. Doch statt einer bequemen luxuriösen Innenausstattung ist die Passagierkabine vollgestopft mit wissenschaftlichen Messinstrumenten. Denn die Flüge dieses umgebauten Business Jets namens HALO dienen der Erforschung ... mehr

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