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Wissenschaft Nachrichten und aktuelle News aus der Welt der Forschung und Technik

Korallen am Great Barrier Reef, die von Korallenbleiche betroffen sind, vor der Küste von Cairns, Australien. Foto: Daniel Naupold
Verheerende Folgen der Korallenbleiche am Great Barrier Reef

Sydney. Die Hiobsbotschaften reißen nicht ab: Die dritte Korallenbleiche in 18 Jahren hat am Great Barrier Reef irreparable Schäden hinterlassen. Aber es gibt wenigstens einen Lichtblick. mehr

Öl sank nach „Deepwater Horizon”-Unglück langsam auf Grund
Brennende Ölteppiche im Golf von Mexiko nach der „Deepwater Horizon”-Katastrophe. Foto: Mc2 Justin Stumberg

Berlin. Im April 2010 beginnt eine der größten Umweltkatastrophen: Die Bohrinsel „Deepwater Horizon” geht in Flammen auf. Hunderte Millionen Liter Öl gelangen ins Meer. Ein Teil sinkt auf den Meeresgrund. Und zwar ganz langsam. mehr

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Greenpeace: Versenkte Felsbrocken sorgen für Artenvielfalt
Greenpeace-Aktivisten im August 2008 bei der Versenkung von Felsbrocken vor Sylt. Foto: Fred Dott / Greenpeace

Hamburg. Die von Greenpeace vor knapp acht Jahren in der Nordsee versenkten Felsbrocken haben nach Angaben der Umweltschutzorganisation die Artenvielfalt im Schutzgebiet Sylter Außenriff gefördert. mehr

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56 000 Mal Hoffnung auf Leben: Spenderdatei wird 25
Eine Spenderin begrüßt die Empfängerin ihrer Stammzellenspende. Foto: Soeren Stache/Archiv

Berlin. Im Kampf gegen Blutkrebs hat die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS) seit 1991 rund 56 000 Patienten eine neue Lebenschance ermöglicht. mehr

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Bildergalerien

Aufblasen von Wohnmodul an der ISS schlägt fehl
Das Wohnmodul „Beam” an der ISS. Foto: NASA/TV

Washington/Moskau. Mit einem aufblasbaren Modul soll auf dem Außenposten der Menschheit ein neuer Raum entstehen - zu Versuchszwecken. Doch der „kosmische Testballon” klemmt. Können die Astronauten das Problem lösen? mehr

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Forscher finden Eiszeit-Spuren am Mars-Nordpol
Die Wissenschaftler hatten mit der Raumsonde „Mars Reconnaissance Orbiter” (MRO) der US-Raumfahrtbehörde Nasa die Polkappen des Roten Planeten untersucht. Foto: ESA/DLR/FU-Berlin/Ralf Jaumann/dpa

Boulder/Washington. Auf dem Mars sah es nicht immer so aus wie heute - Forscher haben jetzt sogar eine frühere Eiszeit auf dem Roten Planeten nachgewiesen. Das könnte auch von Bedeutung für eine bemannte Mars-Mission sein. mehr

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Frauen vor 5000 Jahren wanderten weit
Markierte Ausgrabungsstätten u.a. in Bayern und Baden-Württemberg, in denen Forscher 5000 Jahre alte Knochen und Zähnen von Frauen analysiert haben. Illustration: Karl-Göran Sjögren/dpa Foto: Karl-Göran Sjögren

Göteborg. Vor fast 5000 Jahren haben Frauen in Süddeutschland wohl weite Strecken zurückgelegt. Darauf lassen neue Knochenanalysen schließen. Doch warum verließen sie ihre Heimat? mehr

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Neues Riesen-Teleskop E-ELT: Tiefer Blick ins All
Das „European Extremely Large Telescope” der Eso soll 2024 fertig sein. Foto: ESO/L. Calçada

Garching. Der Vertrag für den Bau von Kuppel und Aufhängung des Riesen-Teleskops E-ELT in der chilenischen Atacamawüste ist unterschrieben. mehr

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Pockenviren lagern trotz Vernichtungsbeschluss weiter
Pocken-Viren lassen sich heute synthetisch nachbauen. Foto: Patrick Pleul

New York. Bei ihrer 49. Jahresversammlung beschloss die WHO, dass die letzten Pockenviren bis zum Sommer 1999 vernichtet werden sollen. Doch 20 Jahre nach dem Treffen lagern immer noch Bestände in Russland und den USA - eine Vernichtung ist nicht in Sicht. mehr

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Testergebnis: Durch Antibiotika mehr Methan im Rinderdung
Rinder produzieren Hunderte Liter Methangas je Tier täglich. Foto: Marc Müller

Boulder. Wenn Rinder rülpsen, wird klimaschädliches Methan frei - das ist bekannt. Auch im Dung der Tiere entsteht das Treibhausgas. Forscher wollen jetzt herausgefunden haben: Werden die Tiere mit Antibiotika behandelt, wird mehr Methan frei. mehr

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Start erster Galileo-Dienste rückt näher
Die EU-Kommission will in der zweiten Jahreshälfte erste Galileo-Dienste starten. Foto: Ingo Wagner

Kourou. Nach vielen Verzögerungen geht es beim EU-Navi Galileo nun voran, erste Dienste könnten im November starten. Doch bis das System vollständig ist, werde noch Jahre vergehen. mehr

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Seltener Goldschakal bei Greifswald entdeckt
Die Aufnahme einer Fotofalle zeigt einen Goldschakal im Greifswalder Stadtwald. Foto: Universitäts- und Hansestadt Greifswald/dpa

Greifswald. Nach den Wölfen kommt der Schakal: Bei Greifswald ist ein Goldschakal in eine Fotofalle getappt. Die Tiere sind eigentlich in Südosteuropa heimisch. mehr

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WHO-Chefin warnt: Welt nicht genügend vor Erregern geschützt
Margaret Chan ist Generaldirektorin der WHO. Foto: Salvatore di Nolfi

Genf. Ebola, Zika, Gelbfieber - und immer wieder eine traurige Erkenntnis: Die Weltgesundheitsorganisation ist nicht genügend für die Vorbeugung und Bewältigung von globalen Gesundheitskrisen gewappnet. mehr

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Anglerfisch und Facebook-Pflanze: Neue skurrile Arten
Die Libelle "Umma Gumma" ist nach dem Pink Floyd-Album „Ummagumma” benannt. Foto: Jens Kipping/State University of New York/dpa

New York. Ein Käfer, der nach dem Bilderbuch-Bär Paddington benannt ist. Eine Libelle, deren Name an ein Pink Floyd-Album erinnert. Forscher haben wieder ihre jährliche Liste der skurrilsten neuen Arten veröffentlicht - und von miniklein bis riesengroß ist alles dabei. mehr

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Neue Immuntherapie nutzt Abwehrzellen gegen Blutkrebs
Krebsforscher Patrick Schmidt in einem Labor des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen in Heidelberg. Foto: Uwe Anspach

Heidelberg. Statt Röntgenstrahlen ein „lebendes Medikament” gegen Krebszellen einsetzen: Ein neuer Therapieansatz nutzt Zellen des Immunsystems zur Behandlung von Blutkrebs. mehr

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Wirbeljäger in der Ostsee - Suche mit Zeppelin
Zeppelin im baden-württembergischen Friedrichshafen: Mit dem Luftschiff gehen Küstenforscher des Helmholtz-Zentrums in Geesthacht Meereswirbeln in der Ostsee auf die Spur. Foto: Torsten Fischer/Helmholtz-Zentrum Geesthacht

Geesthacht/Peenemünde. Wie die Zahnräder im Uhrwerk greifen im Meer Meereswirbel ineinander. Die großen Strömungen wie der Golfstrom gelten als gut untersucht. Nun gehen Forscher in der Ostsee auf die Jagd nach Mini-Wirbeln - mit einem Zeppelin. mehr

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WHO hofft auf Sieg gegen Gelbfieber
Gelbfiebermücken in einem Labor der Universität in Regensburg. Foto: Armin Weigel

Genf. Die Weltgesundheitsorganisation reagiert auf den Ausbruch von Gelbfieber in Zentralafrika. Sie bestellt Impfstoffe für zusätzlich zwei Millionen Menschen. mehr

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Experten: Klimawandel verschärft weltweite Flüchtlingskrise
Vertrocknetes Maisfeld in Kenia: Dürren, Überschwemmungen und andere Wetterextreme schlagen weltweit Millionen Menschen in die Flucht. Foto: Dai Kurokawa/Illustration

Berlin. Dürren, Überschwemmungen und andere Wetterextreme schlagen weltweit Millionen Menschen in die Flucht - und die Lage wird sich Experten zufolge deutlich zuspitzen. mehr

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Roboter-Biene kann an Unterseite von Blättern haften
Diese insektenartige Mini-Drohne kann an der Unterseite von Pflanzenblättern und Gegenständen haften und spart dadurch Energie. Foto: Harvard Paulson School of Engineering and Applied Sciences/dpa

Cambridge. Drohnen bleiben oft nur kurze Zeit in der Luft. Denn das frisst Energie. US-Forscher gönnen kleinen Exemplaren nun eine Flugpause. mehr

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Europäer montieren Antriebsmodul für US-Raumschiff „Orion”
Ein Modell veranschaulicht zum Projekt „Orion” im Werk von Airbus Defence & Space in Bremen das künftige US-Europäische Mondprogramm. Foto: Ingo Wagner

Bremen. In Bremen entsteht zurzeit ein wichtiger Bestandteil für das US-Raumschiff „Orion”. Dieses soll 2018 für einen ersten Testflug ins All starten und ab 2021 Astronauten zum Mond oder weiter entfernten Zielen wie dem Mars transportieren. mehr

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Schlagen und beißen: Affenmütter aggressiver gegen Söhne
Sohn oder Tochter - für Rhesusaffen macht das einen großen Unterschied. Der männliche Nachwuchs wird von den Müttern aggressiver behandelt. Foto: Uwe Anspach/Archiv

Leipzig. Sohn oder Tochter - für Rhesusaffen macht das einen großen Unterschied. Der männliche Nachwuchs wird von den Müttern aggressiver behandelt. Mit Folgen. mehr

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Verendete Wale hatten viel Müll im Magen
Der Leiter der Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer (NLPV), Peter Südbeck (l-r), Ursula Siebert von der Tierärztlichen Hochschule Hannover, und der Niedersächsische Umweltminister Stefan Wenzel (Bündnis 90/Die Grünen), in Wilhelmshaven . Foto: Ingo Wagner

Wilhelmshaven. Mehr als zwei Dutzend junge Pottwale stranden Anfang des Jahres an der Nordseeküste. In ihren Mägen finden Tierärzte eine Menge Müll. Doch was hat zu ihrem Tod geführt? mehr

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Sechs Milliarden Euro für neue Wettersatelliten
Ein Mitarbeiter steht im Kontrollraum der Europäischen Organisation für die Nutzung meteorologischer Satelliten, Eumetsat. Foto: Frank Rumpenhorst/Archiv

Offenbach/Darmstadt. Sechs Milliarden Euro will das Satellitenunternehmen Eumetsat ab dem Jahr 2020 in insgesamt zwölf neue europäische Wettersatelliten investieren. mehr

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Ab Frühsommer Zika-Gefahr in Europa
Das Zika-Virus wird in erster Linie durch den Stich bestimmter infizierter Mücken übertragen und ist derzeit vor allem in Mittel- und Südamerika und der Karibik verbreitet. Foto: Oscar Rivera/Archiv

Kopenhagen. In Europa besteht im Sommer Gefahr für einen Zika-Ausbruch. Vor allem in den Mittelmeerländern sollten sich die Menschen vor der Asiatischen Tigermücke in Acht nehmen, warnt die WHO. mehr

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Wie die Giraffe ihren langen Hals bekam
Die langen Beine und vor allem der lange Hals lassen Giraffen bis zu sechs Meter in die Höhe ragen und machen sie zu den derzeit größten landlebenden Tieren der Erde. Foto: Marcel Van Hoorn

Arusha. Giraffen besitzen viele im Tierreich einzigartige Merkmale. Wie entstanden sie im Verlauf der Evolution? Forscher sind dem mit einer umfangreichen Erbgutanalyse nachgegangen. mehr

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Deutsche Unternehmen wollen Plastikmüll aus Meeren ziehen
Die Küste vor dem philippinischen Manila ist zugemüllt. Plastikmüll macht vielen Meerestieren und -organismen zu schaffen. Ein Netzwerk deutscher Unternehmen entwickelte eine industrielle Systemlösung, um das Meer zu reinigen. Das Plastik soll dann wiederum recycelt werden. Foto: Francis R. Malasig/Symbolbild

Kiel. Für das Olympia-Segeln vor Rio kommt das Projekt zu spät, aber es könnte den Weltmeeren helfen: Deutsche Unternehmen arbeiten an einem System zum Abfischen und Verwerten von Plastikmüll. Es soll in zwei Jahren einsatzbereit sein. mehr

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Nachbau des Lilienthal-Fliegers besteht Windkanal-Test
Der nachgebaute Lilienthal-Gleiter wird im Windkanal im niederländischen Marknesse getestet. Die Versuche seien laut Anklamer Otto-Lilienthal-Museum und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt erfolgreich verlaufen. Foto: DLR/dpa

Ein Flieger wie ein Gleitschirm: 125 Jahre nach dem Erstflug von Otto Lilienthal und 120 Jahre nach dessen Absturz testen Forscher einen Nachbau des Flugapparats im Windkanal. Die Flugeigenschaften des ersten Serienflugzeugs der Welt waren bis heute unbekannt. mehr

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Greenpeace mahnt Bergung gefährlicher „Geisternetze” an
Greenpeace-Aktivisten bergen verlorene Fischernetze im Schutzgebiet Sylter Außenriff. Foto: Bente Stachowske/Greenpeace

Hamburg. Aneinandergereiht würden die herrenlos in europäischen Meeren schwimmenden Fischernetze eine Strecke von 1250 Kilometern ergeben, sagt Greenpeace. Jedes Jahr komme die gleiche Menge an „Geisternetzen” dazu. Deutschland müsse endlich etwas unternehmen. mehr

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Sonnenflieger „Solar Impulse 2” in Oklahoma gelandet
Auf seinem Weg rund um die Welt ist der Schweizer Sonnenflieger „Solar Impulse 2” in Oklahoma gelandet. Foto: Jean Revillard / Rezo / Handout

Tulsa. Auf seinem Weg rund um die Welt ist der Schweizer Sonnenflieger „Solar Impulse 2” in Oklahoma gelandet. Das Fluggerät mit Pilot Bertrand Piccard sei in der Nacht zum Freitag aus Phoenix (Arizona) kommend in Tulsa gelandet, hieß es in einer Mitteilung. mehr

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Treibhausgase in Atmosphäre steigen weiter an
Ein Auto fährt an einem Schild mit Aufschrift „CO2” (Kohlendioxid) vorbei. Foto: Julian Stratenschulte/Illustration

Paris. Die Konzentration der Treibhausgase Methan und Kohlendioxid (CO2) in der Atmosphäre steigt nach Satellitendaten weiter an. mehr

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Zu Pfingsten Vögel zählen: Nabu ruft zum Mitmachen auf
Ein Gartenrotschwanz sitzt mit einer Raupe im Schnabel in einem Garten in Hannover. Foto: Jochen Lübke/Illustration

Schwerin. Naturfreunde sind diesmal zu Pfingsten zur großen Frühjahrs- Vogelzählung aufgerufen. Ihre Beobachtungen im Garten, auf dem Balkon oder im Park helfen Profis, sich einen Überblick über die Entwicklung der Vogelbestände in Städten und Dörfern zu verschaffen. mehr

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Erste sexuelle Übertragung von Zika-Virus in Deutschland
Labormitarbeiterin bei einem Immunfluorenztest. Erstmals ist in Deutschland eine sexuelle Übertragung des Zika-Virus bekannt geworden. Foto: Daniel Bockwoldt

Berlin (dpa) - Erstmals ist eine sexuelle Übertragung des Zika-Virus in Deutschland bekannt geworden. Es sei angesichts der Jahreszeit und der geografischen Lage auszuschließen, dass Mücken das Virus übertragen hätten, teilte das Robert Koch-Institut (RKI) ... mehr

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Bakterien könnten Schuppenbildung verstärken
Die Wissenschaftler fanden unter anderem heraus, dass Menschen mit einer geringeren Talgproduktion mehr Schuppen hatten. Foto: Martin Gerten

Shanghai. Schuppen sind an sich harmlos und nur selten Zeichen einer Hautkrankheit. Doch vielen Menschen ist es unangenehm, wenn permanent kleine Hautschuppen auf ihre Schultern rieseln. Chinesische Forscher könnten einer Lösung des lästigen Problems näher gekommen sein. mehr

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Hohe Stoffwechselrate, größeres Gehirn
Verschiedene Menschenaffen (hier Schimpansen) wurden für einen Vergleich herangezogen.

New York. Großes Gehirn und viele Nachkommen: Der Mensch braucht besonders viel Energie. Um die Versorgung zu gewährleisten, so Forscher, musste er im Lauf der Evolution Stoffwechselrate und Energiehaushalt steigern. Ein Vergleich mit Menschenaffen bestätigt diese Hypothese. mehr

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Auf der Spur von Vlad dem Pfähler

Gießen. Historiker der Universität Gießen arbeiten das Leben des Vlad Dracula auf, der als Vorlage für Bram Stokers weltberühmten Vampirroman diente. mehr

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Mit der Bartagame ins Reich der Träume
Wir wissen nicht, wovon Bartagamen träumen, aber dass sie es tun, scheint für Wissenschaftler außer Frage zu stehen.

Frankfurt. Säugetiere und Vögel wechseln beim Schlafen mehrmals zwischen verschiedenen Phasen. Nun haben Forscher dieses Muster erstmals bei Reptilien nachgewiesen. mehr

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Das männliche Schaf pumpt
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Dornbirn. Eine ununterbrochene Versorgung mit Trink- und Brauchwasser geschieht in unserer Zeit meist durch elektrisch oder in besonderen Fällen durch Dieselkraftstoff betriebene Pumpen. Aber auch in abgelegenen Gegenden ist eine Wasserförderung ohne diese Antriebsformen und ohne ... mehr

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Esoc steuert Raumfahrt-Missionen Darmstadt steuert Europas Satelliten und Sonden
Der Esa-Rover, der Bodenproben nehmen soll.

Darmstadt. Damit Satelliten und Raumsonden reibungslos arbeiten, müssen sie ständig vom Erdboden aus überwacht werden. Die Europäische Weltraumagentur „Esa“ hat dafür das European Space Operations Centre „Esoc“ in Darmstadt. Bernhard Mackowiak sprach mit dem ... mehr

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Albert Einsteins Vorhersage bestätigt Ein Ruf aus dem Dunkel-Universum
Eine Plastik-Statue von Albert Einstein steht vor einem Bücherregal in einem Büro der Hebron-Universität von Jerusalem. Einstein hatte die jetzt nachgewiesenen Gravitationswellen vorhergesagt.

Washington/Hannover. Physikern des US-Gravitationswellen-Observatoriums Ligo (Laser Interferometer Gravitational Wave Observatory) gelang erstmals der lang gesuchte Nachweis von Gravitationswellen. Es ist eine wissenschaftliche Sensation, denn damit beginnt eine neue Ära der Astronomie. mehr

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Einstein hatte recht: Erstmals Gravitationswellen nachgewiesen
Supernova-Explosionswolke im Sternbild Stier. Jeder beschleunigte Körper sendet der Einsteins Theorie zufolge Gravitationswellen aus, die umso stärker sind, je mehr Masse der Körper hat. Foto: NASA/ESA/Jeff Hester/Arizona State University

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Experten sprechen von einer Sensation. mehr

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Gravitationswellen-Nachweis eröffnet neue Ära der Astronomie
Gravitationswellendetektor GEO600 in Ruthe. Seit über 50 Jahren versuchen Physiker Gravitationswellen nachzuweisen. Allerdings sind sie in der Regel so winzig, dass Einstein selbst nicht daran glaubte, dass man sie jemals messen könnte. Foto: Julian Stratenschulte

Washington/Hannover. Zwei wissenschaftliche Paukenschläge: Forscher haben die von Albert Einstein vor 100 Jahren vorhergesagten Gravitationswellen bewiesen. Damit konnten Sie zugleich Schwarze Löcher direkt beobachten. mehr

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Hintergrund: Das Gravitationswellen-Observatorium Ligo
Ligo-Detektor in Hanford in the USA. Einstein hatte bereits vor 100 Jahren Gravitationswellen vorausgesagt. Foto:Caltech/MIT/LIGO Laboratory

Washington. Ligo ist ein Laser-Interferometer-Gravitationswellen-Observatorium, das in den USA für den Nachweis von Gravitationswellen gebaut worden ist. Der Detektor besteht aus zwei rechtwinklig zueinander angeordneten Armen, die jeweils vier Kilometer lang am Boden verlaufen und ... mehr

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Neue Ära in der Astronomie: Gravitationswellen entdeckt
Visualisierung von Gravitationswellen im Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert Einstein Institut) in der Leibniz Universität in Hannover. Foto: Julian Stratenschulte

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Und neben auch noch Schwarze Löcher direkt beobachtet. Das eröffnet eine neue Ära in der Astronomie. mehr

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Fotos
Jahrhunderterfolg: Forscher weisen Gravitationswellen nach
Ein Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik erläutert die Ausbreitung von Gravitationswellen. Foto: Michael Hanschke/Archiv

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Experten sprechen von einer Sensation. mehr

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Inselgruppen in kosmischen Tiefen
Die Antennen-Galaxien – aufgenommen vom Hubble-Teleskop. Dieses Konglomerat bildet ein Paar stark miteinander wechselwirkender Galaxien im Sternbild Rabe.

Berlin. Galaxienhaufen sind die größten uns bekannten dichten Ansammlungen von Milchstraßensystemen. Auf den ersten Blick scheinen sie statische Gebilde zu sein. Doch für die Astronomen spiegeln sie Vergangenheit und Gegenwart des Kosmos wider, erlauben gar einen Blick in die Zukunft ... mehr

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Eindeutige Belege gefunden Die Biene nutzen wir schon viel länger
Biene im Fokus: Der Mensch arbeitet schon seit 9000 Jahren mit diesen Insekten, haben Forscher herausgefunden.	FOTO: DPA

Bristol/Nizza. Der Mensch nutzt Honigbienen weit länger als bisher bekannt. Forscher schließen aus der Analyse Tausender Tonscherben, dass die frühen Bauern der Jungsteinzeit in Anatolien schon vor fast 9000 Jahren Bienenwachs verwendeten. mehr

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Weltweites Gewichtssystem Ersatz dringend gesucht: Das Ur-Kilogramm schwindet
Wissenschaftler Arnold Nicolaus hält eine ein Kilogramm schwere Siliziumkugel in der Hand. Mit solchen Kugeln wollen Forscher der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt das Kilogramm neu definieren. 	FOTO: DPA

Braunschweig. Wie schwer ist eigentlich ein Kilogramm? Die Frage wirkt wie ein schlechter Scherz. Doch sie ist berechtigt – nicht zuletzt, weil das Ur-Kilogramm an Masse verliert. „Das ist magisch“, sagt ein Experte. mehr

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Erfindung Warum die Natronlok nicht fährt
Nichts qualmt, weil diese Lokomotiven nur geparkt sind. Es gibt jedoch eine Erfindung, die Lokomotiven auch ganz ohne Qualm fortbewegt hätte – die Natronlokomotive. Sie gehört heute jedoch zu den sogenannten vergessenen Erfindungen.	FOTO: DPA

Dornbirn. Mit Erfindungen ist es wie beim Menschen: Sie werden geboren und haben ihre Zeit, in der sie durch ihr Wirken die Gesellschaft verändern. Ist ihre Zeit abgelaufen, landen die Prototypen als Exponate im Museum, um dort bestaunt zu werden. Manche dieser Novitäten werden auch ... mehr

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Venus trifft den Nachbarplaneten Mars Leonidenmeteore flammen am Nachthimmel auf

Stuttgart. Die Venus trifft den Mars – im November kommt es zu einer engen Begegnung unserer beiden Nachbarplaneten am Nachthimmel. Besonders hübsch ist der Anblick am 7. des Monats: Dann gesellt sich die Sichel des abnehmenden Mondes zu dem erwähnten Planetenpaar. mehr

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Messflüge Mit HALO durch die Lüfte
Über dem Amazonas braut sich etwas zusammen. Dieses Foto wurde aus dem Cockpit des HALO-Flugzeug aufgenommen, vorne ist auch gut die Nase der Maschine zu sehen.

Oberpfaffenhofen. Sie hat das Aussehen eines Reiseflugzeugs für Geschäftsleute. Doch statt einer bequemen luxuriösen Innenausstattung ist die Passagierkabine vollgestopft mit wissenschaftlichen Messinstrumenten. Denn die Flüge dieses umgebauten Business Jets namens HALO dienen der Erforschung ... mehr

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Meeresforschung Blauwale fressen nur, wenn es sich lohnt
Und ab: Blauwal (Schwanzflosse).

Monterey. Blauwale ernähren sich nach Regeln der Effizienz. Sie sparen sich Energie und Sauerstoff auf, bis sich die Anstrengung für die Nahrungsaufnahme auch wirklich lohnt. mehr

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Polarforschung Von wegen tote Hose, das Leben tobt einfach weiter
Ist Spitzbergen wüst und leer, besonders während der Polarnacht? 	FOTO: MAIKE NICOLAI/GEOMAR/DPA

Spitzbergen. Polarnacht. Kalt, dunkel und leblos liegt der Arktische Ozean. Leblos? Mitnichten. Forscher räumen mit der weit verbreiteten Annahme auf, dass die sonnenlosen Wintertage eine Periode ohne jegliche biologische Aktivität sind. „Versteckt hinter dem Schleier der Dunkelheit ... mehr

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Erstaunliche Mikroben in der Tiefe
Schwarze Kohleschichten in einem der Bohrkerne der IODP-Expedition.	FOTO: LUC BIOLON

Bremen. Tief unter dem Meeresboden haben Forscher eine erstaunliche Gemeinschaft von Mikroorganismen entdeckt: Bis in fast zweieinhalb Kilometern Tiefe fanden sie Mikrobengruppen, die dort schon seit Millionen Jahren isoliert leben. mehr

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„Rauigkeit“ bei Schreien aktiviert Angstzentrum im Hirn

Frankfurt. Eine akustische Besonderheit macht menschliche Schreie zu unverwechselbaren Alarmrufen. Durch eine besonders schnelle Modulationsfrequenz weisen die Schreie eine „Rauigkeit“ auf, die sie in der mehr

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Transsexuelle sind hormonell „unauffällig“

Manche Menschen sind im falschen Körper geboren. Sie fühlen sich dem anderen Geschlecht zugehörig. Eine gängige Erklärung dafür haben Forscher nun widerlegt. mehr

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Wo bleiben die Gravitationswellen?
Zwei Neutronensterne, die extrem schnell umeinander laufen oder sogar zusammenstoßen, produzieren Gravitationswellen.	FOTO: NASA

Die Gravitation hält alles zusammen und wirkt überall. Es ist wie im Gewässer eines Sees, der still ruht. Wird er aber durch eine innere oder äußere Kraft bewegt, kommt es zum Wellenschlag. Ähnlich ist es im Weltraum: Hier werden Gravitationswellen freigesetzt. mehr

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Neue Lust-Pille Erste "Viagra für Frauen" in den USA zugelassen
ARCHIV - ILLUSTRATION - Eine junge Frau formt am 10.02.2011 in Köln einen Kussmund mit ihren Lippen. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa (zu dpa "«Viagra für Frauen»: Flibanserin in den USA zugelassen vom 19.08.2015) +++(c) dpa - Bildfunk+++

New York. Viagra hat die Welt verändert - und Pharmafirmen bei Männern einen Milliardenmarkt erschlossen. Jetzt kann «Pink Viagra» für Frauen auf den Markt kommen. Aber was kann die Pille? mehr

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