Lade Login-Box.
E-Paper
Abo & Service Immo Stellen

Wissenschaft Nachrichten und aktuelle News aus der Welt der Forschung und Technik

„Curiosity” an der Stelle, wo der Rover große Anteile Manganoxid im Sandstein des Mars gefunden hat. Foto: NASA/JPL-Caltech/MSSS
Marsrover findet Hinweise auf sauerstoffreiche Atmosphäre

Pasadena/Los Alamos. Seit fast vier Jahren untersucht „Curiosity” den geheimnisvollen Mars. Bei der Analyse von Mineraladern machte der kleinwagengroße Rover jetzt einen überraschenden Fund auf dem Roten Planeten. mehr

Exotische Rotfeuerfische breiten sich im Mittelmeer aus
Zwei Feuerfische, aufgenommen an der zyprischen Küste bei Protaras. Foto: Vagelis Gavallas

Limassol/Plymouth. Der Klimawandel macht sich nicht nur auf dem Land bemerkbar. Forscher konnten zeigen, dass sich ein giftiger Exot im Mittelmeer ausbreitet. mehr

clearing
Tief versteckt: Kalifornien hat mehr Grundwasser als gedacht
Bewässerung eines Feldes im dürregeplagten Kalifornien. Foto: Rob Jackson

Stanford. Könnten Grundwasservorkommen in großer Tiefe als Trinkwasser genutzt werden? Geologen aus Kalifornien untersuchen dies. mehr

clearing
Archäologen entdecken römische Goldmünzen in Kalkriese
Fand die Varus-Schlacht im niedersächsischen Kalkriese statt. Archäologen haben dafür nun Hinweise gefunden. Foto: Friso Gentsch

Bramsche. Bei Ausgrabungen im niedersächsischen Kalkriese haben Archäologen acht römische Goldmünzen aus der Zeit von Kaiser Augustus gefunden. Die Experten werten dies als Bestätigung dafür, dass Kalkriese als Ort der legendären Varus-Schlacht infrage komme. mehr

clearing

Bildergalerien

Chinas vierter Weltraumbahnhof mit Raketenstart eingeweiht
Wenchang ist ein neuer und der vierte Weltraumbahnhof Chinas. Er wurde mit dem Start der Rakete „Langer Marsch 7” eingeweiht. Foto: Ye Jun

Peking. Weltraumbahnhof neu, Rakete neu: Unter dem Jubel Zehntausender Weltraumfans schickt China „Langer Marsch 7” ins All. Es ist nur ein Mosaikstein in Pekings ehrgeizigen Weltraumplänen. mehr

clearing
Verwandtschaft von Haaren, Federn und Schuppen entdeckt
Federn, Schuppen und Haare würden in frühen Entwicklungsstadien „identische molekulare und mikroanatomische Merkmale” aufweisen und hätten sich aus einem Urtyp entwickelt. Das schreiben Schweizer Evolutionsbiologen in der Fachzeitschrift „Science Advances”. Foto: UNIGE 2016

Genf. Pfauen, Echsen und Esel haben auf den ersten Blick wenig gemeinsam: Vögel haben Federn, Reptilien Schuppen und Säuger Haare. Dabei gibt es durchaus eine Verbindung zwischen den drei Hautbedeckungen. mehr

clearing
Auf den Elch gekommen: Dänemark wildert Kälber aus
Dieser junge Elch wurde mit vier weiteren jungen Artgenossen in dem Hochmoorgebiet Lille Vildmose in Jütland bei Aalborg ausgewildert. Foto: Jens Vinge

Aalborg. Skandinavien-Urlauber kennen Elche vor allem von den gelbroten Warnschildern auf Schwedens Straßen. Die könnten ihnen demnächst auch in Dänemark begegnen. Denn das Land hat einige Kälber ausgewildert. mehr

clearing
Affen werden im Alter wählerischer - ähnlich wie Menschen
Ähnlich wie Menschen werden Berberaffen im Alter wählerischer. Foto: Julia Fischer / German Primate Center

Göttingen. Weniger soziale Kontakte und Risikofreude, nachlassende Neugier: Im höheren Alter verändern sich Affen ähnlich wie Menschen. Das lässt Rückschlüsse zu. mehr

clearing
ANZEIGE
Lügendetektor-Spielchen - smart lädt zur "offensten Probefahrt der Welt" So eine Probefahrt haben Sie vermutlich noch nie gesehen: Mutige freiwillige Testfahrer setzen sich in das offene "smart fortwo cabrio" und müssen sich dabei mit einem Lügendetektor und brisanten Fragen auseinandersetzen. mehr
Bestände von Saiga-Antilopen erholen sich nach Seuche wieder
Im vergangenen Jahr starben binnen weniger Wochen mehr als 200 000 Saiga-Antilopen an einer von Bakterien ausgelöste Seuche. Momentan leben in Kasachstan noch 36 200 Exemplare. Foto: Rotislav Stach

Astana. Hunderttausende Saiga-Antilopen verendeten 2015 in der kasachischen Steppe. Schuld war wohl eine bakterielle Krankheit. Nun geht es den Beständen wieder besser. mehr

clearing
Rover „Curiosity” findet überraschendes Mineral auf dem Mars
Der Mars-Rover „Curiosity” hat in einer Gesteinsprobe das Mineral Tridymit gefunden. Foto: NASA/JPL-Caltech/MSSS

Washington. Der Rover „Curiosity” hat auf dem Mars ein für Wissenschaftler überraschendes Mineral entdeckt. Bei der Untersuchung einer Gesteinsprobe, die der Rover vor einem Jahr entnommen hatte, sei Tridymit gefunden worden, teilte die Nasa mit. mehr

clearing
ANZEIGE
Mainova Fußball-Camp Zehn Vereine aus der Region können sich freuen. Sie werden bei der Mainova ein zweitägiges Camp der Eintracht Frankfurt Fußballschule gewinnen. Vorher müssen sie allerdings selbst etwas geleistet haben mehr
Muscheln können sich mit Krebs anstecken
Herzmuscheln in Galizien, Spanien. Bei Muscheln ist Krebs mitunter ansteckend. Foto: David Iglesias

New York. Krebs ist beim Menschen nicht ansteckend. Bei einigen Tieren ist das anders, unter anderem bei Muscheln. Mitunter stecken sie sich sogar über Artgrenzen hinweg an. mehr

clearing
Hummeln bestäuben Pflanzen im urbanen Raum häufiger
Hummel voller Pollen auf einer Blüte. Foto: Sven Hoppe

Halle. Summ, summ, summ - in einem bekannten Kinderlied zieht es die Bienchen noch in Wald und Heide. Forscher aus Halle haben nun herausgefunden, dass es in der Realität anders aussieht. mehr

clearing
Weltraumrekord für Indien: 20 Satelliten in einer Rakete
Indien mischt im Satellitengeschäft mit. Foto: Isro

Neu Delhi. Wer bringt Lasten günstig ins All? Der Wettbewerb in der Raumfahrt hat sich in letzter Zeit verschärft - auch Indien will mitmischen. Die große Chance des Landes sind kleine Satelliten. mehr

clearing
Experten: Schlechtes Jahr für den Uhu-Nachwuchs
Uhus werden bis zu 70 Zentimeter groß und erreichen eine Flügelspannweite von knapp zwei Metern. Foto: Patrick Pleul

Bad Münstereifel. Beim Uhu gibt es nach dem nasskalten Frühling weniger Nachwuchs. Eier wurden nicht ausgebrütet, Jungtiere sind verhungert. Der Uhu-Bestand ist durch das schlechte Brutjahr aber nicht bedroht. mehr

clearing
Bei der Vergabe von Studienplätzen knirscht es im System
Bei der Hochschulzulassung hakt es. Foto: Swen Pförtner/Archiv

Berlin. Zu viele Bewerber für Studienfächer wie Medizin auf der einen Seite. Tausende Studienplätze, die am Ende unbesetzt bleiben, auf der anderen. Das Verteilungssystem für begehrte Studienplätze mit Numerus-Clausus-Schranke (NC) läuft nach sechsjähriger Anlaufphase immer noch ... mehr

clearing
Blindfisch: Seltene Welsart erstmals in den USA nachgewiesen
Zwei Exemplare des Katzenwelses Prietella phreatophila, die in einer tiefen Kalksteinhöhle bei Del Rio (Texas) entdeckt wurden. Foto: Danté Fenolio/dpa

Austin. Extrem selten und blind: Eine bisher nur aus Mexiko bekannte Welsart lebt offenbar auch in Höhlengewässern des US-Bundesstaates Texas. Das rosa-weiße, etwa siebeneinhalb Zentimeter kleine Tier hat keine Augen. mehr

clearing
Chamäleon-Speichel ist 400 Mal zäher als menschlicher
Ihre Zunge schnellt so rasant auf Beute zu, dass diese wohl kaum erahnt, wie ihr geschieht: Chamäleons sind hervorragende Jäger. Foto: Ralf Hirschberger/Archiv

Mons. Ihre Zunge schnellt so rasant auf Beute zu, dass diese wohl kaum erahnt, wie ihr geschieht: Chamäleons sind hervorragende Jäger. Doch wie verhindern sie, dass ihre Opfer von der ebenso schnell wieder ins Maul zurückschnappenden Zunge abfällt? mehr

clearing
Forschungs-Zeppelin kreist über der Ostsee
Mit einem Zeppelin starten Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums vom Flupplatz Peenemünde in Mecklenburg-Vorpommern. Das 75 Meter lange Luftschiff ist mit hochauflösenden Spezialkameras ausgestattet. Foto: Jens Büttner

Peenemünde. Küstenforscher haben über der Ostsee mit einer außergewöhnlichen Expedition zur Erforschung von Meereswirbeln begonnen. Mit einem Zeppelin spüren Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums in Geesthacht seit Sonntag Verwirbelungen in der Ostsee auf, um sie zu vermessen. mehr

clearing
Drei Raumfahrer von der ISS zur Erde zurückgekehrt
Der US-Amerikaner Timothy Kopra, frisch von der ISS zur Erde zurückgekehrt, wird von Helfern vom Landeplatz getragen. Foto: Shamil Zhumatov

Baikonur. Die Erde hat sie wieder. Lächelnd lassen sich die Raumfahrer Peake, Kopra und Malentschenko nach einem halben Jahr auf der Raumstation ISS zu Helikoptern tragen. Ihr Einsatz hatte auch einen gefährlichen Höhepunkt. mehr

clearing
Nasa will elektrisches Flugzeug 2017 abheben lassen
Nasa-Chef Charles Bolden bezeichnete das Flugzeug als „ersten Schritt zum Beginn einer neuen Ära in der Luftfahrt”. Foto: Nasa/Bill Ingalls/Archiv

New York. Zahlreiche Flugzeugbauer haben den elektrischen Flieger bereits ins Visier genommen. Jetzt mischt auch die Nasa mit. Schon im kommenden Jahr könnte „Maxwell” erstmals abheben. mehr

clearing
Ebola-Impfstoff soll erstmals in Massen hergestellt werden
Bei Burgwedel Biotech entsteht die weltweit erste Massenproduktion von Impfstoffen gegen das Ebola-Virus. Foto: Holger Hollemann

Burgwedel. Seit Jahrzehnten suchen Wissenschaftler nach einem Mittel gegen das tödliche Ebola-Virus. Ein in Kanada entwickeltes Serum erwies sich in klinischen Studien als wirksam. Der US-Pharmakonzern MSD will 2017 in Niedersachsen die Produktion dieses Impfstoffes starten. mehr

clearing
Forscher melden erneuten Nachweis von Gravitationswellen
Grafische Visualisierung zum erneuten Nachweis von Gravitationswellen. Foto: S. Ossokine / A. Buonanno / T. Dietrich /R. Haas / Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik

San Diego/Hannover. Sie entstehen, sobald Massen beschleunigt werden. Sind aber selbst dann noch winzig klein, wenn extrem große Massen im Spiel sind. Der erste Nachweis von Gravitationswellen war darum eine Sensation. Nun ist der Coup ein zweites Mal geglückt. mehr

clearing
WHO-Behörde: Keine Belege für Krebsgefahr durch Kaffee
Kaffeetrinken ist doch nicht so ungesund, wie lange befürchtet worden war. Foto: Tobias Hase

Lyon/Berlin. Jahrelang hat eine WHO-Behörde Kaffee als potenziell krebserregend eingestuft. Nun rudert sie zurück: Ein Krebsrisiko sei nicht belegbar. Doch vom Konsum sehr heißer Getränke rät die Behörde ab. mehr

clearing
Klimawandel: Rattenart für ausgestorben erklärt
Es wäre der erste dokumentierte Fall eines Säugetieres, das aufgrund des vom Menschen verursachten Klimawandels ausgestorben ist. Foto: Ian Bell/Queensland Department of Environment and Heritage Protection

Die einzigen Exemplare dieser fast putzigen Mosaikschwanzratten gab es auf einer Mini-Insel in Australien. Die schrumpft aufgrund des Klimawandels. Nun seien die Tiere ausgestorben, sagen Experten. mehr

clearing
Bienensterben: Forscher weisen Schaden durch Insektizide nach
Bestimmte Insektizide könnten für das derzeitige Bienensterben verantwortlich sein. Foto: Peter Steffen/Archiv

Mainz/Frankfurt. Wieso bestimmte Insektizide für das derzeitige Bienensterben verantwortlich sein können, haben Mainzer und Frankfurter Wissenschaftler herausgefunden. mehr

clearing
Ungewöhnliches Verhalten: Wanzen stechen Menschen
Eine Weichwanze (Psallus Varians) im Vergleich zu einer 1-Euro-Münze. Die Wanzenart macht in Deutschland derzeit von sich reden, weil sie Menschen sticht, statt sich an Grünzeug oder Blattläusen zu laben. Foto: Hitradio FFH/dpa

Frankfurt/Main. Dieses Beute-Schema verblüfft die Experten: Eine Weichwanzenart macht sich derzeit nicht wie üblich über Grünzeug und Blattläuse her, sie sticht vielmehr massenhaft Menschen. Eine Erklärung haben Fachleute nicht. Sie vermuten: Die Wetterkapriolen könnten schuld sein. mehr

clearing
Immer weniger Menschen sehen den Sternenhimmel
Mehr als 80 Prozent der Weltbevölkerung lebt unter einem lichtverschmutzten Himmel und hat, wenn überhaupt, nur noch einen trüben Blick auf die Sterne. Foto: Patrick Pleul/Archiv

Potsdam. „Ich seh den Sternenhimmel” - dieser Liedzeile können immer weniger Menschen auf der Welt zustimmen. Ursache für den trüben Blick auf die Himmelskörper ist die zunehmende Beleuchtung in den Städten - die Lichtverschmutzung. Wissenschaftler haben nun genau ... mehr

clearing
Drei Programme, viele Milliarden: Warmer Regen für Unis
Die Bremer Uni war einer der Sieger in der zweiten sogenannten Exellenzinitiative. Foto: Ingo Wagner/Archiv

Berlin. Am Ende ist es noch mal eng geworden für die „Exzellenzstrategie”. Doch nun haben Bund und Länder einen Kompromiss gefunden, mit dem alle leben können. Die deutsche Wissenschaft darf sich auf einen Geldsegen für ihre besten Forscher freuen. mehr

clearing
WHO: Keine Olympia-Verlegung wegen Zika nötig
Die Sommerspiele können wie geplant in Rio de Janeiro stattfinden. Foto: Marcelo Sayao/Archiv

Genf. In einem offenen Brief hatten rund 200 Gesundheitsexperten wegen der Zika-Risiken eine Verlegung der Olympischen Spiele gefordert. Die WHO hat auch deshalb erneut beraten. Das Ergebnis wurde mit Spannung erwartet. mehr

clearing
Nabu-Zählaktion: Schwund bei Mauerseglern - Spatz obenauf
Bei der Nabu-Zählaktion „Die Stunde der Gartenvögel” gehörten Spatzen zu den am häufigsten gesichteten Vogelarten. Foto: Frank Rumpenhorst

Berlin. Guck mal, wer da piept: Eine Stunde lang sollten Bürger Vögel bestimmen und ihre Daten melden. Jetzt geben Naturschützer die Ergebnisse der Aktion bekannt. Verlierer sind demnach Arten, denen renovierte Häuser weniger Nistplätze bieten. mehr

clearing
Kein kleiner Homo sapiens: „Hobbit” lange auf Flores heimisch
Ausgabungsarbeiten in Mata Menge auf der indonesischen Insel Flores im Mai 2016. Dabei wurden Knochen eines Vorfahren des Homo floresiensis gefunden. Foto: Gerrit van den Bergh/University of Wollongong/Australia

Flores. Nur ein Meter groß und ein Gehirn von der Größer einer Orange: Der Fund des „Hobbit” vor einigen Jahren erregte Aufsehen - und führte zu Forscherstreit. Ein kürzlich entdeckter Urahn des Flores-Bewohners schaffe nun endgültig Klarheit, sagen Wissenschaftler nun. mehr

clearing
Auf der Jagd nach Meereswirbeln: Forschungszeppelin gestartet
Der erste Forschungszeppelin für Küsten- und Meeresforschung auf dem Flughafen Schönefeld. Foto: Bernd Settnik

Berlin. Das Meer gibt Wissenschaftlern noch viele Rätsel auf. Ein Geheimnis wollen sie nun mit Hilfe eines Zeppelins über der Ostsee lüften: Was passiert in kleinen Meereswirbeln? mehr

clearing
Merbold: „Ein Dorf auf dem Mond - das gefällt mir”
Der Raumfahrtexperte Ulf Merbold an seinem Wohnort in Stuttgart. Foto: Ulf Mauder

Stuttgart. Dreimal war Ulf Merbold im Weltall - so oft wie kein anderer Deutscher. Trotz seiner nun bald 75 Jahre ist er immer noch gefragter Experte und Berater der Europäischen Weltraumorganisation ESA. mehr

clearing
Europäischer Erfinderpreis für ESP-Erfinder und Physiker
Er entwickelte das Elektronische Stabilitätssystem ESP: Der Ingenieur Anton van Zanten erhält den Europäischen Erfinderpreis für sein Lebenswerk. Foto: Christoph Schmidt

München. Ein Ingenieur, der viele Menschen vor einem schweren Unfall bewahrt hat, ist für sein Lebenswerk geehrt worden. Der Europäische Erfinderpreis ging zudem an zwei weitere deutsche Lebensretter. mehr

clearing
„Polarstern” fährt mit neuartigen Messgeräten in die Arktis
Das Forschungsschiff „Polarstern” soll neuartige Messgeräte in die Arktis bringen. Foto: Ingo Wagner/Archiv

Bremerhaven. Das Forschungsschiff „Polarstern” bricht am kommenden Montag nach Wartungsarbeiten in der Werft wieder von Bremerhaven Richtung Arktis auf. Dort sollen neuartige Messgeräte ausgesetzt werden, wie das Alfred-Wegener-Institut (AWI) mitteilte. mehr

clearing
Enges Einwickeln in Tücher könnte Baby-Hüften schaden
Eine Frau mit ihrem gepuckten Baby. Foto: Britta Pedersen/Illustration

Berlin. Das enge Einwickeln mit Tüchern bis zum Hals soll Säuglinge beruhigen. Es kann nach Angaben einer Expertin jedoch auch zu Hüftschäden führen. Eltern sollten beim Pucken daher auf eine bestimmte Bewegungsfreiheit der Kinder achten. mehr

clearing
Hohe Stoffwechselrate, größeres Gehirn
Verschiedene Menschenaffen (hier Schimpansen) wurden für einen Vergleich herangezogen.

New York. Großes Gehirn und viele Nachkommen: Der Mensch braucht besonders viel Energie. Um die Versorgung zu gewährleisten, so Forscher, musste er im Lauf der Evolution Stoffwechselrate und Energiehaushalt steigern. Ein Vergleich mit Menschenaffen bestätigt diese Hypothese. mehr

clearing
Auf der Spur von Vlad dem Pfähler

Gießen. Historiker der Universität Gießen arbeiten das Leben des Vlad Dracula auf, der als Vorlage für Bram Stokers weltberühmten Vampirroman diente. mehr

clearing
Mit der Bartagame ins Reich der Träume
Wir wissen nicht, wovon Bartagamen träumen, aber dass sie es tun, scheint für Wissenschaftler außer Frage zu stehen.

Frankfurt. Säugetiere und Vögel wechseln beim Schlafen mehrmals zwischen verschiedenen Phasen. Nun haben Forscher dieses Muster erstmals bei Reptilien nachgewiesen. mehr

clearing
Das männliche Schaf pumpt
ydraulischer Widder als Parallelsystem, gebaut in China. HGut zu erkennen die Zuleitungen vom angestauten Fluss, und die Leitung, die Wasser wieder in höhere Lagen transportiert (ganz links). Kleines Bild: schematische Darstellung von 1885.

Dornbirn. Eine ununterbrochene Versorgung mit Trink- und Brauchwasser geschieht in unserer Zeit meist durch elektrisch oder in besonderen Fällen durch Dieselkraftstoff betriebene Pumpen. Aber auch in abgelegenen Gegenden ist eine Wasserförderung ohne diese Antriebsformen und ohne ... mehr

clearing
Esoc steuert Raumfahrt-Missionen Darmstadt steuert Europas Satelliten und Sonden
Der Esa-Rover, der Bodenproben nehmen soll.

Darmstadt. Damit Satelliten und Raumsonden reibungslos arbeiten, müssen sie ständig vom Erdboden aus überwacht werden. Die Europäische Weltraumagentur „Esa“ hat dafür das European Space Operations Centre „Esoc“ in Darmstadt. Bernhard Mackowiak sprach mit dem ... mehr

clearing
Albert Einsteins Vorhersage bestätigt Ein Ruf aus dem Dunkel-Universum
Eine Plastik-Statue von Albert Einstein steht vor einem Bücherregal in einem Büro der Hebron-Universität von Jerusalem. Einstein hatte die jetzt nachgewiesenen Gravitationswellen vorhergesagt.

Washington/Hannover. Physikern des US-Gravitationswellen-Observatoriums Ligo (Laser Interferometer Gravitational Wave Observatory) gelang erstmals der lang gesuchte Nachweis von Gravitationswellen. Es ist eine wissenschaftliche Sensation, denn damit beginnt eine neue Ära der Astronomie. mehr

clearing
Einstein hatte recht: Erstmals Gravitationswellen nachgewiesen
Supernova-Explosionswolke im Sternbild Stier. Jeder beschleunigte Körper sendet der Einsteins Theorie zufolge Gravitationswellen aus, die umso stärker sind, je mehr Masse der Körper hat. Foto: NASA/ESA/Jeff Hester/Arizona State University

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Experten sprechen von einer Sensation. mehr

clearing
Gravitationswellen-Nachweis eröffnet neue Ära der Astronomie
Gravitationswellendetektor GEO600 in Ruthe. Seit über 50 Jahren versuchen Physiker Gravitationswellen nachzuweisen. Allerdings sind sie in der Regel so winzig, dass Einstein selbst nicht daran glaubte, dass man sie jemals messen könnte. Foto: Julian Stratenschulte

Washington/Hannover. Zwei wissenschaftliche Paukenschläge: Forscher haben die von Albert Einstein vor 100 Jahren vorhergesagten Gravitationswellen bewiesen. Damit konnten Sie zugleich Schwarze Löcher direkt beobachten. mehr

clearing
Hintergrund: Das Gravitationswellen-Observatorium Ligo
Ligo-Detektor in Hanford in the USA. Einstein hatte bereits vor 100 Jahren Gravitationswellen vorausgesagt. Foto:Caltech/MIT/LIGO Laboratory

Washington. Ligo ist ein Laser-Interferometer-Gravitationswellen-Observatorium, das in den USA für den Nachweis von Gravitationswellen gebaut worden ist. Der Detektor besteht aus zwei rechtwinklig zueinander angeordneten Armen, die jeweils vier Kilometer lang am Boden verlaufen und ... mehr

clearing
Neue Ära in der Astronomie: Gravitationswellen entdeckt
Visualisierung von Gravitationswellen im Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert Einstein Institut) in der Leibniz Universität in Hannover. Foto: Julian Stratenschulte

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Und neben auch noch Schwarze Löcher direkt beobachtet. Das eröffnet eine neue Ära in der Astronomie. mehr

clearing
Fotos
Jahrhunderterfolg: Forscher weisen Gravitationswellen nach
Ein Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik erläutert die Ausbreitung von Gravitationswellen. Foto: Michael Hanschke/Archiv

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Experten sprechen von einer Sensation. mehr

clearing
Inselgruppen in kosmischen Tiefen
Die Antennen-Galaxien – aufgenommen vom Hubble-Teleskop. Dieses Konglomerat bildet ein Paar stark miteinander wechselwirkender Galaxien im Sternbild Rabe.

Berlin. Galaxienhaufen sind die größten uns bekannten dichten Ansammlungen von Milchstraßensystemen. Auf den ersten Blick scheinen sie statische Gebilde zu sein. Doch für die Astronomen spiegeln sie Vergangenheit und Gegenwart des Kosmos wider, erlauben gar einen Blick in die Zukunft ... mehr

clearing
Eindeutige Belege gefunden Die Biene nutzen wir schon viel länger
Biene im Fokus: Der Mensch arbeitet schon seit 9000 Jahren mit diesen Insekten, haben Forscher herausgefunden.	FOTO: DPA

Bristol/Nizza. Der Mensch nutzt Honigbienen weit länger als bisher bekannt. Forscher schließen aus der Analyse Tausender Tonscherben, dass die frühen Bauern der Jungsteinzeit in Anatolien schon vor fast 9000 Jahren Bienenwachs verwendeten. mehr

clearing
Weltweites Gewichtssystem Ersatz dringend gesucht: Das Ur-Kilogramm schwindet
Wissenschaftler Arnold Nicolaus hält eine ein Kilogramm schwere Siliziumkugel in der Hand. Mit solchen Kugeln wollen Forscher der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt das Kilogramm neu definieren. 	FOTO: DPA

Braunschweig. Wie schwer ist eigentlich ein Kilogramm? Die Frage wirkt wie ein schlechter Scherz. Doch sie ist berechtigt – nicht zuletzt, weil das Ur-Kilogramm an Masse verliert. „Das ist magisch“, sagt ein Experte. mehr

clearing
Erfindung Warum die Natronlok nicht fährt
Nichts qualmt, weil diese Lokomotiven nur geparkt sind. Es gibt jedoch eine Erfindung, die Lokomotiven auch ganz ohne Qualm fortbewegt hätte – die Natronlokomotive. Sie gehört heute jedoch zu den sogenannten vergessenen Erfindungen.	FOTO: DPA

Dornbirn. Mit Erfindungen ist es wie beim Menschen: Sie werden geboren und haben ihre Zeit, in der sie durch ihr Wirken die Gesellschaft verändern. Ist ihre Zeit abgelaufen, landen die Prototypen als Exponate im Museum, um dort bestaunt zu werden. Manche dieser Novitäten werden auch ... mehr

clearing
Venus trifft den Nachbarplaneten Mars Leonidenmeteore flammen am Nachthimmel auf

Stuttgart. Die Venus trifft den Mars – im November kommt es zu einer engen Begegnung unserer beiden Nachbarplaneten am Nachthimmel. Besonders hübsch ist der Anblick am 7. des Monats: Dann gesellt sich die Sichel des abnehmenden Mondes zu dem erwähnten Planetenpaar. mehr

clearing
Messflüge Mit HALO durch die Lüfte
Über dem Amazonas braut sich etwas zusammen. Dieses Foto wurde aus dem Cockpit des HALO-Flugzeug aufgenommen, vorne ist auch gut die Nase der Maschine zu sehen.

Oberpfaffenhofen. Sie hat das Aussehen eines Reiseflugzeugs für Geschäftsleute. Doch statt einer bequemen luxuriösen Innenausstattung ist die Passagierkabine vollgestopft mit wissenschaftlichen Messinstrumenten. Denn die Flüge dieses umgebauten Business Jets namens HALO dienen der Erforschung ... mehr

clearing
Meeresforschung Blauwale fressen nur, wenn es sich lohnt
Und ab: Blauwal (Schwanzflosse).

Monterey. Blauwale ernähren sich nach Regeln der Effizienz. Sie sparen sich Energie und Sauerstoff auf, bis sich die Anstrengung für die Nahrungsaufnahme auch wirklich lohnt. mehr

clearing
Polarforschung Von wegen tote Hose, das Leben tobt einfach weiter
Ist Spitzbergen wüst und leer, besonders während der Polarnacht? 	FOTO: MAIKE NICOLAI/GEOMAR/DPA

Spitzbergen. Polarnacht. Kalt, dunkel und leblos liegt der Arktische Ozean. Leblos? Mitnichten. Forscher räumen mit der weit verbreiteten Annahme auf, dass die sonnenlosen Wintertage eine Periode ohne jegliche biologische Aktivität sind. „Versteckt hinter dem Schleier der Dunkelheit ... mehr

clearing
Erstaunliche Mikroben in der Tiefe
Schwarze Kohleschichten in einem der Bohrkerne der IODP-Expedition.	FOTO: LUC BIOLON

Bremen. Tief unter dem Meeresboden haben Forscher eine erstaunliche Gemeinschaft von Mikroorganismen entdeckt: Bis in fast zweieinhalb Kilometern Tiefe fanden sie Mikrobengruppen, die dort schon seit Millionen Jahren isoliert leben. mehr

clearing
„Rauigkeit“ bei Schreien aktiviert Angstzentrum im Hirn

Frankfurt. Eine akustische Besonderheit macht menschliche Schreie zu unverwechselbaren Alarmrufen. Durch eine besonders schnelle Modulationsfrequenz weisen die Schreie eine „Rauigkeit“ auf, die sie in der mehr

clearing

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutzRSS

© 2016 Frankfurter Neue Presse