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Wissenschaft Nachrichten und aktuelle News aus der Welt der Forschung und Technik

Stark verarbeitete Lebensmittel wie Fischstäbchen erhöhen das Krebsrisiko.
Krebsrisiko und verarbeiteten Lebensmittel hängen zusammen

Niemand behauptet, dass Fertigpizza besonders gesund ist. Aber erhöhen solche stark verarbeiteten Lebensmittel auch das Krebsrisiko? Französische Forscher wollen Hinweise darauf gefunden haben. mehr

Astronaut Gerst: Musste Deutschland mit Google Earth suchen

Alexander Gerst soll voraussichtlich Anfang Juni für gut fünf Monate zur ISS starten und dort auch zeitweise Kommandant sein.

Houston. In rund vier Monaten geht es für den deutschen Astronauten Alexander Gerst zum zweiten Mal zur Raumstation ISS. Er freue sich besonders, die Erde wieder von oben zu sehen, sagt Gerst - auch wenn sein Heimatort beim letzten Mal nicht einfach auszumachen war. mehr

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Verkauf homöopathischer Mittel sinkt

Aus einem Röhrchen geschüttete homöopathische Globuli.

Karlsruhe. Seit Jahren wird leidenschaftlich debattiert über Sinn und Unsinn der Homöopathie. Wissenschaftlich fundierte Belege für die Wirksamkeit fehlen, betonen Experten immer wieder. Nun scheint es mit den Verkaufszahlen der Präparate abwärts zu gehen. mehr

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„Weiter kämpfen”: US-Wissenschaftler nach einem Jahr Trump

„Nature” bilanziert ein Jahr nach Trumps Amtsantritt: „Eine gute Sache ist passiert: Trump hat eine Welle von politischem Aktivismus hervorgebracht von Wissenschaftlern, die motiviert sind, sich ihm entgegenzustellen. Diejenigen, die die Werte der Wissenschaft schätzen, sollten weiter kämpfen.”

Austin. Schon vor Trumps Amtsantritt hatten Forscher Sorgen. Der US-Präsident galt als jemand, der Wissenschaft bestenfalls ignoriert. Ein Jahr danach sehen sie sich bestätigt und wollen weiter protestieren - auch bei der anstehenden weltgrößten Wissenschaftskonferenz in Austin. mehr

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Bildergalerien

Wer langsam isst, ist seltener dick

Auf langsameres Essen abzielende Maßnahmen könnten mithelfen, Übergewicht und gesundheitliche Folgen wie Diabetes, Herz-Kreislauf- und Krebs-Erkrankungen zu verhindern.

Fukuoka. Jeden Bissen eines guten Essens langsam zu genießen - das gefällt theoretisch wohl den meisten Menschen. Praktisch schlingen wir allzu oft mittelmäßiges Essen lieblos in uns hinein. Das kann gewichtige Folgen haben. mehr

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14 Würmer aus dem Auge einer Frau entfernt

Unbekanntes Datum, USA: Die vom Centers for Disease Control and Prevention (CDC) zu Verfügung gestellte Mikroskopaufnahme zeigt den Wurm Thelazia gulosa.

Atlanta. Was als gereiztes Auge begann, hat sich für eine junge Frau in den USA als starker Wurmbefall entpuppt. Aus dem linken Auge der 26-Jährigen wurden insgesamt 14 Würmer entfernt, die üblicherweise nur bei Rindern vorkommen, wie Wissenschaftler der US-Gesundheitsbehörde CDC in ... mehr

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Ornithologen: „Zwergschwäne 2017 fast ohne Bruterfolg”

Zwergschwäne rasten auf einer Wiese. Der vom Aussterben bedrohte Zwergschwan ist im vergangenen Jahr fast ohne Bruterfolg gewesen.

Bergenhusen. Der vom Aussterben bedrohte Zwergschwan hat im vergangenen Jahr fast keinen Bruterfolg gehabt. Eine bundesweite Erfassung des Jungvogelanteils beim Zwergschwan im Dezember 2017 ergab einen Anteil von 4,2 Prozent Jungvögeln, wie der Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) ... mehr

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Russischer Frachter mit deutscher Technik zur ISS gestartet

Russischer Frachter an der Startrampe der Weltraumstation in Baikonur.

Baikonur. Mit zwei Tagen Verspätung und deutscher Technik an Bord ist ein russischer Weltraumfrachter zur Internationalen Raumstation ISS gestartet. Die Sojus-Rakete hob am Dienstag vom Kosmodrom Baikonur im zentralasiatischen Kasachstan ab, wie die Flugleitzentrale bei Moskau ... mehr

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JUNGFRAU SKI REGION
Winter macht Schule Bad Vilbeler Schulklasse gewinnt Skifreizeit in der Schweiz. mehr

Hungrige Eisbären kommen häufiger in Grönlands Orte

Ein Eisbär auf der Nahrungssuche auf Eisschollen. Eisbären finden durch den Klimawandel schlechter Beute und kommen deshalb in die Nähe der Städte.

Ittoqqortoormiit. Auf der Suche nach Fressbarem kommen Eisbären auf Grönland den Menschen immer häufiger gefährlich nahe. In den letzten fünf Monaten des vergangenen Jahres habe es allein im ostgrönländischen Ort Ittoqqortoormiit mindestens 21 Zwischenfälle gegeben. mehr

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Esa-Chef hält Privatisierung der ISS für nicht realistisch

Kritiker merkten an, dass die USA die ISS nicht alleinverantwortlich privatisieren könnten, weil sie an internationale Abkommen zu ihrem Betrieb gebunden seien. Foto: Nasa

Paris/Washington. Angeblich wollen die USA ihren Zuschuss für die ISS nach 2024 eindampfen. Stattdessen soll die Privatwirtschaft einspringen. Europas Raumfahrtchef ist skeptisch - für mehr kommerzielle Aktivitäten auf der Station ist er aber auch zu haben. mehr

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„Fußball-Gott“ hautnah – Mainova-Fußballabend mit Thomas Zampach Einen emotionsgeladenen Pokal-Abend erlebten 40 Eintracht-Fans am Mittwochabend im Cafe Diesseits in Frankfurt-Bockenheim. Im Vorfeld des Pokalspiels der Eintracht gegen den FSV Mainz 05 hatte Mainova zusammen mit dem ehemaligen Eintracht-Spieler Thomas Zampach auf Facebook die Fans aufgerufen, ihre emotionalsten Eintracht-Geschichten zu erzählen. mehr

Klimawandel bedroht Skitourismus in Alpen

Alpenforscher Bätzing gibt dem klassischen Wintertourismus in den Alpen nur noch rund 20 Jahre.

Genf. Meterhoher Schnee in den Alpen: Nach jahrelangen Sorgen wegen Schneemangels ist das süße Musik in den Ohren von Skifahrern, Lift- und Hotelbetreibern. Aber der langjährige Klimatrend bleibt gleich: weniger Schnee, höhere Temperaturen. Radikales Umdenken ist nötig. mehr

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Imkervereine besorgt: Zu viele Amateur-Bienenhalter

Eine Biene fliegt einen blühenden Krokus an. In Deutschland steigt die Zahl der Hobby-Bienenhalter.

Zirndorf. Die deutschen Imkervereine sind besorgt über eine steigende Zahl an Hobby-Bienenhaltern ohne ausreichendes Fachwissen.  mehr

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Natürlicher Eispalast auf 1711 Metern

Große Eiszapfen sind aufgrund der Kälte und der besondere Luftführung in der Wendelsteinhöhle auf 1711 Metern Meereshöhe zu sehen.

Bayrischzell. Forscher haben in der bayerischen Wendelsteinhöhle einen glitzernden Palast aus Eis vorgefunden. Im Winter ist die auf 1711 Metern gelegene Höhle in der Nähe von Bayrischzell (Landkreis Miesbach) für Besucher geschlossen - zu gefährlich. mehr

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Kalter Tabakrauch hinterlässt monatelang Spuren

In Räumen, in denen stark geraucht wurde, sind noch Monate nach einem Rauchverbot Tabakrückstände zu finden.

San Diego. Wer aus einer Raucherkneipe nach Hause kommt, der weiß: Der Mief klebt lange in Klamotten und Haaren. Forscher haben jetzt untersucht, wie lange kalter Rauch Spuren hinterlässt. mehr

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Verschluss von Pharaograb rekonstruiert

Ingenieurwissenschaftler der Universität Kassel demonstrieren den die Verschluss-Mechanik einer Grabkammer.

Kassel. Mit riesigen Steinblöcken haben Ägypter die Grabkammer der Cheops-Pyramide verschlossen. Wissenschaftler in Nordhessen haben die Technik untersucht. Ein Nachbau zeigt, wie es funktioniert haben könnte. mehr

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Galapagos-Rochen nutzen warme Tiefseequellen für ihre Brut

Eier von Galápagos-Rochen bei einer vulkanischen Quelle, aufgenommen von einem kabelgeführten Unterwasserfahrzeug Hercules ROV.

Santa Cruz. Die Eier von Rochen haben eigentlich eine lange Entwicklungszeit. Mancherorts aber legen die Fische ihre Eikapseln an einer natürlichen Heizung ab und tricksen damit vermutlich die Natur aus. mehr

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Schutz vor Keas Neuseeland verpasst Papageien Sporttherapie

Neuseeland: Ein Kea sitzt am Rande einer Straße auf einem „road side gym” (dt: Turngerüst).

Wellington. Mit ihrem smaragdgrünen Gefieder wirken Keas wie normale Papageien. Doch der Eindruck täuscht: In ihrer Heimat Neuseeland sind die Vögel für Schabernack berüchtigt - bei Touris und auf Baustellen. Nun haben Naturschützer und Behörden ein kurioses Gegenmittel entworfen. mehr

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Forscher hoffen auf Durchbruch bei Alzheimer

Die bis heute unheilbare Nervenkrankheit Alzheimer ist für die Pharmaindustrie Fluch und Segen zugleich.

Frankfurt. Alzheimer ist eine der heimtückischsten Krankheiten, die es gibt. Lange hatte die Forschung kein Gegenmittel. Das könnte sich bald ändern, denn Pharmafirmen investieren nach langem Stillstand wieder in die Forschung. mehr

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Forscher rekonstruieren „ersten Briten”

Der „erste moderne” Brite hatte eine dunkelbraune bis schwarze Haut, strahlend blaue Augen und dunkle gelockte Haare, wie britische Forscher anhand von DNA-Untersuchungen herausfanden.

London. Schon vor über 100 Jahren haben Forscher das Skelett eines jungen Mannes in einer britischen Höhle entdeckt. Er starb vor etwa 10 000 Jahren. Eine DNA-Analyse brachte nun eine Überraschung zutage. mehr

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Wie der Bombardierkäfer um sein Leben furzt

Der Bombardierkäfer (Pheropsophus jessoensis) gehört zu den Lieblingsspeisen von Kröten. Allerdings birgt die Mahlzeit unverhoffte Überraschungen.

Tokio. Was tun, wenn man von einem Fressfeind verschlungen wurde? Ein Käfer in Japan hat da seine ganz eigene Methode. mehr

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Rakete „Falcon Heavy” hebt erfolgreich zu Jungfernflug ab

Die Großrakete „Falcon Heavy” des privaten US-Raumfahrtunternehmens SpaceX hebt zu ihrem Jungfernflug ab.

Cape Canaveral. SpaceX hat seine neue Riesen-Rakete „Falcon Heavy” erfolgreich ins All geschossen. Der Start der derzeit schubstärksten Rakete der Welt verzögerte sich zunächst wetterbedingt. Die Rakete ist die größte derzeit im Einsatz befindliche Weltraumrakete. mehr

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Krebsklone verbreiten sich weltweit

Ein Marmorkrebs (Procambarus virginalis) sitzt am Ufer eines Gewässers.

Heidelberg. Der Marmorkrebs ist ein global gefürchteter Vielfraß. Sein Markenzeichen klingt nach Horrorfilm: Die Plage besteht nur aus Klonen. mehr

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Spinne mit Schwanz in Bernstein entdeckt

Rund 100 Millionen Jahre altes Fossil: Chimerarachne yingi, eine Spinne mit Schwanz, gefangen in Bernstein.

Lawrence. Forscher haben in einem Bernstein eine rund 100 Millionen Jahre alte Spinne mit Schwanz entdeckt. Damit unterscheide sich das Tier von allen bekannten lebenden Spinnenarten, heißt es in einer Mitteilung der Universität Kansas (USA). mehr

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Klopf, klopf: Was in Specht-Gehirnen passiert

Hämmern sich Spechte ihr Hirn kaputt?

Boston. Hämmern sich Spechte ihr Hirn kaputt? Diese Frage beschäftigt derzeit US-Forscher. Sie haben in den Hirnstrukturen der Vögel bestimmte Proteine gefunden, die zumindest beim Menschen Hinweise auf Hirnschäden geben. mehr

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4000 Jahre altes Grab bei Pyramiden in Ägypten entdeckt

Ein Mitarbeiter der Ausgrabungen deutet auf die Wandmalereien in einem neu entdeckten Grab in der Nähe der Cheops-Pyramiden.

Kairo. In der Nähe der berühmten Pyramiden von Giseh haben ägyptische Archäologen ein mehr als 4000 Jahre altes Grab entdeckt. Die Grabkammer gehöre einer Priesterin mit Namen Hat Bet, sagte Antikenminister Khaled al-Enani. mehr

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Forscher entdecken Maya-Metropole in Guatemalas Dschungel

Das vom PACUNAM zur Verfügung gestellte 3D-Bild zeigt eine Darstellung der Ausgrabungsstätte einer Maya-Stadt.

Guatemala-Stadt. Aufsehenerregende Entdeckung im Dschungel: Mit Hilfe eines Laser-Systems haben Forscher die Überreste riesiger Maya-Stätten im Norden Guatemalas entdeckt. mehr

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Kosmonauten verbessern Funkkontakt zur ISS

Die undatierte Aufnahme zeigt die ISS mit dem angedockten europäischen Wissenschaftslabor Columbus in der Erdumlaufbahn.

Moskau. Logbuch der Internationalen Raumstation: Außeneinsatz Nr. 207. Zwei Russen arbeiten im offenen Weltraum. Sie sorgen dafür, dass die Verbindung zur Erde stabiler funktioniert. mehr

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Eisbären können Kalorienbedarf kaum decken

Ein Eisbär läuft in der Meerenge Victoria Strait im nordlichen Kanada über Eisschollen.

Anchorage. Mit dem Verlust des arktischen Meereises schwinden die Jagdmöglichkeiten der Eisbären. Sie können ihren Energiebedarf nicht decken und hungern. Der Klimawandel wird die Probleme in Zukunft wohl verschärfen. mehr

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Russland startet Rakete mit Berliner Satelliten

Eine russische Sojus-Rakete hebt von der Startrampe des Kosmodroms des Weltraumbahnhofs Wostotschny ab.

Wostotschny/Berlin. Erst zum dritten Mal startet eine Rakete vom neuen russischen Weltraumbahnhof Wostotschny aus ins All. An Bord hat sie viel deutsche Technik. mehr

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Erste Kegelrobben-„Heuler” der Saison ausgewildert

Eine Mitarbeiter der Seehundstation Friedrichskoog geleitet einen jungen Seehund aus dem Gehege. Mehrere Tiere wurden vom Hafen Büsum aus auf die Nordsee gebracht und in die Freiheit entlassen.

Friedrichskoog. Mitten im Winter kommen die Kegelrobben der Nordsee zur Welt. Waisen werden in der Seehundstation Friedrichskoog aufgepäppelt. Die ersten Heuler der Saison dürfen jetzt zurück zu ihren Artgenossen. mehr

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Stehend arbeiten kann beim Abspecken helfen

„Stehen verbrennt nicht nur mehr Kalorien, die zusätzliche Muskelaktivität wird auch in Verbindung gebracht mit niedrigeren Raten an Herzattacken, Schlaganfällen und Diabetes”, sagt Seniorautor Francisco Lopez-Jimenez.

Rochester. Stehpulte zum Arbeiten sind seit längerem beliebt - sie sollen vor allem dem Rücken Gutes tun. Helfen sie auch beim Abnehmen? mehr

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Vergessen Sie Papageien, jetzt plappern Orcas

Ein Orca liegt im Park Marineland auf dem Beckenrand. Forscher haben einem Schwertwal das Sprechen beigebracht.

Santiago. Forscher haben einem Schwertwal das Sprechen beigebracht, oder zumindest die Nachahmung von Geräuschen. Auch wenn das manchmal klingt wie ein kräftiger Pups - die Studie bekräftigt, dass Schwertwale Laute sozial erlernen. mehr

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Glutenfreies Reismehl fürs Brotbacken Dank Technologie. Künftig Reisbrote auf unsere Teller?

ARCHIV - Eine Brotauslage wird am 17.09.2012 auf der internationalen Bäckereiausstellung (iba 2012) in München (Bayern) den Besuchern präsentiert. (zu dpa "Landratsamt hofft im Streit um Bäckereigeruch auf Einigung" vom 07.09.2017) Foto: Paul Knecht/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Tokio. Brot aus Reismehl hat ein Problem: Ohne Zusatzstoffe lässt die Konsistenz oft zu wünschen übrig. Japanische Forscher glauben nun die Lösung gefunden zu haben – und wittern eine „Revolution“ der Brotproduktion. Deutsche Großbäcker lässt das kalt. mehr

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Astronomie Weltraumteleskop Cheops: Planetenjagd mit Schweizer Präzision

Auf der Suche nach einer zweiten Erde und weiteren Exoplaneten: die Cheops-Sonde.

Berlin. Wenn alles planmäßig verläuft, wird Ende 2018 unter den im Weltraum stationierten Exoplaneten-Forschungsteleskopen ein neuer Name auftauchen. In Zusammenarbeit mit der Europäischen Raumfahrtagentur Esa und zehn weiteren Partnerländern wird die Schweiz das Weltraumfernrohr ... mehr

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Warum die Besiedlung des Erdtrabanten machbar und logisch sinnvoll ist Interview mit Dr. Florian Nebel: Auf dem Mond leben und arbeiten

Astronauten an ihrer Basis auf dem Mond – so stellt sich zum Beispiel die Nasa vor, wie Menschen auf dem Mond arbeiten könnten.

Seit dem Ende des Apollo-Programms 1972 hat kein Mensch mehr den Mond betreten. Das sollte sich endlich ändern, und zwar durch eine dauerhafte Mondstation. Warum sie errichtet und was sie kosten würde, darüber sprach Bernhard Mackowiak mit dem Systemingenieur und Buchautor Dr. mehr

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Science Fiction bald Realität? Facebook will Menschen direkt mit dem Gehirn schreiben lassen

Facebook-Managerin Regina Dugan präsentiert bei der hauseigenen Entwicklerkonferenz F8 am 19.4.2017 in San Jose (Kalifornien, USA) das Projekt, Menschen mit Hilfe von Sensoren Worte direkt aus ihrem Gehirn in Computer eintippen zu lassen. Foto: Andrej Sokolow/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

San Jose. Facebook forscht an einer Technologie, mit der Menschen ihre Gedanken ohne Umweg über eine Tastatur online bringen könnten. Dafür sollen Gehirnströme ausgewertet werden. Es gehe nicht darum, wahllos Gedanken zu lesen, versichert die zuständige Managerin. mehr

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Hohe Stoffwechselrate, größeres Gehirn

Verschiedene Menschenaffen (hier Schimpansen) wurden für einen Vergleich herangezogen.

New York. Großes Gehirn und viele Nachkommen: Der Mensch braucht besonders viel Energie. Um die Versorgung zu gewährleisten, so Forscher, musste er im Lauf der Evolution Stoffwechselrate und Energiehaushalt steigern. Ein Vergleich mit Menschenaffen bestätigt diese Hypothese. mehr

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Auf der Spur von Vlad dem Pfähler

Gießen. Historiker der Universität Gießen arbeiten das Leben des Vlad Dracula auf, der als Vorlage für Bram Stokers weltberühmten Vampirroman diente. mehr

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Mit der Bartagame ins Reich der Träume

Wir wissen nicht, wovon Bartagamen träumen, aber dass sie es tun, scheint für Wissenschaftler außer Frage zu stehen.

Frankfurt. Säugetiere und Vögel wechseln beim Schlafen mehrmals zwischen verschiedenen Phasen. Nun haben Forscher dieses Muster erstmals bei Reptilien nachgewiesen. mehr

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Das männliche Schaf pumpt

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Dornbirn. Eine ununterbrochene Versorgung mit Trink- und Brauchwasser geschieht in unserer Zeit meist durch elektrisch oder in besonderen Fällen durch Dieselkraftstoff betriebene Pumpen. Aber auch in abgelegenen Gegenden ist eine Wasserförderung ohne diese Antriebsformen und ohne ... mehr

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Esoc steuert Raumfahrt-Missionen Darmstadt steuert Europas Satelliten und Sonden

Der Esa-Rover, der Bodenproben nehmen soll.

Darmstadt. Damit Satelliten und Raumsonden reibungslos arbeiten, müssen sie ständig vom Erdboden aus überwacht werden. Die Europäische Weltraumagentur „Esa“ hat dafür das European Space Operations Centre „Esoc“ in Darmstadt. Bernhard Mackowiak sprach mit dem ... mehr

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Albert Einsteins Vorhersage bestätigt Ein Ruf aus dem Dunkel-Universum

Eine Plastik-Statue von Albert Einstein steht vor einem Bücherregal in einem Büro der Hebron-Universität von Jerusalem. Einstein hatte die jetzt nachgewiesenen Gravitationswellen vorhergesagt.

Washington/Hannover. Physikern des US-Gravitationswellen-Observatoriums Ligo (Laser Interferometer Gravitational Wave Observatory) gelang erstmals der lang gesuchte Nachweis von Gravitationswellen. Es ist eine wissenschaftliche Sensation, denn damit beginnt eine neue Ära der Astronomie. mehr

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Einstein hatte recht: Erstmals Gravitationswellen nachgewiesen

Supernova-Explosionswolke im Sternbild Stier. Jeder beschleunigte Körper sendet der Einsteins Theorie zufolge Gravitationswellen aus, die umso stärker sind, je mehr Masse der Körper hat. Foto: NASA/ESA/Jeff Hester/Arizona State University

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Experten sprechen von einer Sensation. mehr

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Gravitationswellen-Nachweis eröffnet neue Ära der Astronomie

Gravitationswellendetektor GEO600 in Ruthe. Seit über 50 Jahren versuchen Physiker Gravitationswellen nachzuweisen. Allerdings sind sie in der Regel so winzig, dass Einstein selbst nicht daran glaubte, dass man sie jemals messen könnte. Foto: Julian Stratenschulte

Washington/Hannover. Zwei wissenschaftliche Paukenschläge: Forscher haben die von Albert Einstein vor 100 Jahren vorhergesagten Gravitationswellen bewiesen. Damit konnten Sie zugleich Schwarze Löcher direkt beobachten. mehr

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Hintergrund: Das Gravitationswellen-Observatorium Ligo

Ligo-Detektor in Hanford in the USA. Einstein hatte bereits vor 100 Jahren Gravitationswellen vorausgesagt. Foto:Caltech/MIT/LIGO Laboratory

Washington. Ligo ist ein Laser-Interferometer-Gravitationswellen-Observatorium, das in den USA für den Nachweis von Gravitationswellen gebaut worden ist. Der Detektor besteht aus zwei rechtwinklig zueinander angeordneten Armen, die jeweils vier Kilometer lang am Boden verlaufen und ... mehr

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Neue Ära in der Astronomie: Gravitationswellen entdeckt

Visualisierung von Gravitationswellen im Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert Einstein Institut) in der Leibniz Universität in Hannover. Foto: Julian Stratenschulte

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Und neben auch noch Schwarze Löcher direkt beobachtet. Das eröffnet eine neue Ära in der Astronomie. mehr

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Fotos

Jahrhunderterfolg: Forscher weisen Gravitationswellen nach

Ein Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik erläutert die Ausbreitung von Gravitationswellen. Foto: Michael Hanschke/Archiv

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Experten sprechen von einer Sensation. mehr

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Inselgruppen in kosmischen Tiefen

Die Antennen-Galaxien – aufgenommen vom Hubble-Teleskop. Dieses Konglomerat bildet ein Paar stark miteinander wechselwirkender Galaxien im Sternbild Rabe.

Berlin. Galaxienhaufen sind die größten uns bekannten dichten Ansammlungen von Milchstraßensystemen. Auf den ersten Blick scheinen sie statische Gebilde zu sein. Doch für die Astronomen spiegeln sie Vergangenheit und Gegenwart des Kosmos wider, erlauben gar einen Blick in die Zukunft ... mehr

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Eindeutige Belege gefunden Die Biene nutzen wir schon viel länger

Biene im Fokus: Der Mensch arbeitet schon seit 9000 Jahren mit diesen Insekten, haben Forscher herausgefunden.	FOTO: DPA

Bristol/Nizza. Der Mensch nutzt Honigbienen weit länger als bisher bekannt. Forscher schließen aus der Analyse Tausender Tonscherben, dass die frühen Bauern der Jungsteinzeit in Anatolien schon vor fast 9000 Jahren Bienenwachs verwendeten. mehr

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Weltweites Gewichtssystem Ersatz dringend gesucht: Das Ur-Kilogramm schwindet

Wissenschaftler Arnold Nicolaus hält eine ein Kilogramm schwere Siliziumkugel in der Hand. Mit solchen Kugeln wollen Forscher der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt das Kilogramm neu definieren. 	FOTO: DPA

Braunschweig. Wie schwer ist eigentlich ein Kilogramm? Die Frage wirkt wie ein schlechter Scherz. Doch sie ist berechtigt – nicht zuletzt, weil das Ur-Kilogramm an Masse verliert. „Das ist magisch“, sagt ein Experte. mehr

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Erfindung Warum die Natronlok nicht fährt

Nichts qualmt, weil diese Lokomotiven nur geparkt sind. Es gibt jedoch eine Erfindung, die Lokomotiven auch ganz ohne Qualm fortbewegt hätte – die Natronlokomotive. Sie gehört heute jedoch zu den sogenannten vergessenen Erfindungen.	FOTO: DPA

Dornbirn. Mit Erfindungen ist es wie beim Menschen: Sie werden geboren und haben ihre Zeit, in der sie durch ihr Wirken die Gesellschaft verändern. Ist ihre Zeit abgelaufen, landen die Prototypen als Exponate im Museum, um dort bestaunt zu werden. Manche dieser Novitäten werden auch ... mehr

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Venus trifft den Nachbarplaneten Mars Leonidenmeteore flammen am Nachthimmel auf

Stuttgart. Die Venus trifft den Mars – im November kommt es zu einer engen Begegnung unserer beiden Nachbarplaneten am Nachthimmel. Besonders hübsch ist der Anblick am 7. des Monats: Dann gesellt sich die Sichel des abnehmenden Mondes zu dem erwähnten Planetenpaar. mehr

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Messflüge Mit HALO durch die Lüfte

Über dem Amazonas braut sich etwas zusammen. Dieses Foto wurde aus dem Cockpit des HALO-Flugzeug aufgenommen, vorne ist auch gut die Nase der Maschine zu sehen.

Oberpfaffenhofen. Sie hat das Aussehen eines Reiseflugzeugs für Geschäftsleute. Doch statt einer bequemen luxuriösen Innenausstattung ist die Passagierkabine vollgestopft mit wissenschaftlichen Messinstrumenten. Denn die Flüge dieses umgebauten Business Jets namens HALO dienen der Erforschung ... mehr

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Meeresforschung Blauwale fressen nur, wenn es sich lohnt

Und ab: Blauwal (Schwanzflosse).

Monterey. Blauwale ernähren sich nach Regeln der Effizienz. Sie sparen sich Energie und Sauerstoff auf, bis sich die Anstrengung für die Nahrungsaufnahme auch wirklich lohnt. mehr

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Polarforschung Von wegen tote Hose, das Leben tobt einfach weiter

Ist Spitzbergen wüst und leer, besonders während der Polarnacht? 	FOTO: MAIKE NICOLAI/GEOMAR/DPA

Spitzbergen. Polarnacht. Kalt, dunkel und leblos liegt der Arktische Ozean. Leblos? Mitnichten. Forscher räumen mit der weit verbreiteten Annahme auf, dass die sonnenlosen Wintertage eine Periode ohne jegliche biologische Aktivität sind. „Versteckt hinter dem Schleier der Dunkelheit ... mehr

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Erstaunliche Mikroben in der Tiefe

Schwarze Kohleschichten in einem der Bohrkerne der IODP-Expedition.	FOTO: LUC BIOLON

Bremen. Tief unter dem Meeresboden haben Forscher eine erstaunliche Gemeinschaft von Mikroorganismen entdeckt: Bis in fast zweieinhalb Kilometern Tiefe fanden sie Mikrobengruppen, die dort schon seit Millionen Jahren isoliert leben. mehr

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„Rauigkeit“ bei Schreien aktiviert Angstzentrum im Hirn

Frankfurt. Eine akustische Besonderheit macht menschliche Schreie zu unverwechselbaren Alarmrufen. Durch eine besonders schnelle Modulationsfrequenz weisen die Schreie eine „Rauigkeit“ auf, die sie in der mehr

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