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Wissenschaft Nachrichten und aktuelle News aus der Welt der Forschung und Technik

Arzneimittelforschung im Zentrum für Klinische Forschung Berlin-Buch.
Strengere Richtlinien für US-Forschungsgelder

Forscher brauchen Geld, um klinische Studien durchführen zu können. In den USA bekommen sie das auch von der Gesundheitsbehörde NIH. Die führt jetzt aber strengere Regeln ein. mehr

„Astro-Alex” Gerst übt für zweiten ISS-Flug
Der deutsche Astronaut Alexander Gerst (r-l) und seine Kollegen, der Russe Sergej Prokopjew und die US-Amerikanerin Serena Auñón-Chancellor, im Juri-Gagarin-Kosmonautentrainingszentrum bei Moskau.

Swjosdny Gorodok. Deutschlands nächster Mann im All arbeitet hart, um sich auf seine zweite ISS-Mission vorzubereiten. Als erster Deutscher darf Alexander Gerst die Raumstation sogar kommandieren. Ein Besuch beim Training im Ausbildungszentrum, wo schon Raumfahrtlegende Gagarin übte. mehr

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Lässt Muskelschwäche Senioren wacklig werden?
Ein Rentnerpaar in Berlin.

Pittsburgh. Langsam und ein wenig wacklig auf den Beinen - so bewegen sich viele ältere Menschen. Warum das so ist, ist gar nicht so einfach zu beantworten. Nun stellen US-Forscher eine Erklärung vor: Schuld ist demnach die erschlaffende Beinmuskulatur. Eine deutsche Expertin ist skeptisch. mehr

clearing
Forscher finden Mikroplastik im Fleur de Sel
Forschung im Institut für Chemie und Biologie des Meeres der Universität Oldenburg.

Oldenburg. Winzige Plastikpartikel haben Forscher in Muscheln, Krebsen, Fischen und nun auch im Speisesalz nachgewiesen. Dabei fanden sie im handgeschöpften Fleur de Sel deutlich höhere Werte als im klassischen Meersalz. mehr

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Bildergalerien

Früheste Spuren der Sauerstoffproduktion entdeckt
Gesteine des Pongolabeckens im Fluss Mfolozi in Südafrika. Dort fanden Tübinger Forscher Hinweise auf einen Sauerstoffausstoß von Bakterien vor 2,97 Milliarden Jahren.

Tübingen. Auf der Erde hat sich offenbar früher als bisher vermutet Sauerstoff gebildet. Schon vor fast drei Milliarden Jahren sollen Bakterien ihn im Wasser angereichert haben. Diesen ältesten Hinweis auf eine solche Sauerstoffproduktion haben Forscher der Universität ... mehr

clearing
Japanische Trägerrakete Epsilon-3 bringt Satelliten ins All
Die japanische Trägerrakete Epsilon-3 startet vom Uchinoura Space Center in Kimotsuki.

Kagoshima. Japan will im globalen Raketengeschäft kräftig mitmischen. Zum Beweis seiner Wettbewerbsfähigkeit brachte die Hightechnation erneut erfolgreich einen kleinen Satelliten mit einer selbstentwickelten Trägerrakete ins All. Sie ist klein, intelligent und kostengünstig. mehr

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Esa-Vision: Astronauten auf Raumflügen jenseits der ISS
Esa-Chef Jan Wörner spricht im Konferenzraum der Europäischen Raumfahrtagentur Esa.

Paris. Der Deutsche Alexander Gerst fliegt in diesem Jahr zum zweiten Mal zur Raumstation ISS. Für die Zukunft hofft Europas Raumfahrtagentur für ihre Astronauten auch auf Flüge, die weiter weg von der Erde führen. mehr

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Weißer Orang-Utan darf zurück in die Freiheit
Der weltweit einzige bekannte lebende weiße Orang Utan, das Weibchen „Alba” in der Rettungsstation Nyaru Menteng auf der Insel Borneo.

Nyaru Menteng. Der weltweit einzige bekannte weiße Orang-Utan, ein Weibchen namens Alba, darf zurück in die Freiheit. Das etwa sechs Jahre alte Tier - ein Albino - ist nach seiner Entdeckung im vergangenen Jahr inzwischen so gesund, dass es wieder im Dschungel seiner Heimatinsel Borneo ... mehr

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Dicker Igel schafft schlankeren Start ins Jahr 2018
Der stark übergewichtige Igel aus dem Safari-Zoo bei Tel Aviv wird gewogen.

Tel Aviv. Ein stark übergewichtiger Igel, der in einem israelischen Zoo auf Diät gesetzt werden musste, hat einen schlankeren Start ins neue Jahr geschafft. mehr

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Ölteppiche breiten sich nach „Sanchi”-Untergang im Meer aus
Der gesunkene Öltanker „Sanchi” hatte 136.000 Tonnen Ölkondensat geladen und 1.000 Tonnen giftiges Schweröl als Treibstoff an Bord.

Peking. Nach dem Untergang des Tankers „Sanchi” im Ostchinesischen Meer breiten sich mehrere Ölteppiche aus. mehr

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Wettbewerb zur Rettung des Great Barrier Reef ausgelobt
Am Great Barrier Reef haben großflächige Korallenbleichen erhebliche Schäden verursacht.

Canberra. Australien macht sich enorme Sorgen um das größte Korallenriff der Welt. Jetzt soll ein Wettbewerb unter Forschern Lösungen bringen. mehr

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Dreifachimpfstoff wirkt kaum gegen verbreiteten Grippevirus
Bislang übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen in der Regel die Kosten für den deutlich günstigeren Dreifachimpfstoff bei der Grippeschutzimpfung.

Osnabrück. Die Impfung mit einem Dreifachimpfstoff gegen Grippe wirkt aktuell nach Einschätzung von Experten nur bedingt. mehr

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Raus damit: Nase und Mund beim Niesen nicht verschließen
Die Luftgeschwindigkeit beim Niesen kann Orkanstärke erreichen.

Leicester. Er kündigt sich meist mit einem leichten Kribbeln in der Nase an, dann bricht der Nieser auch schon heraus. Diesen Impuls zu unterdrücken ist keine gute Idee - man kann dabei im Krankenhaus landen, wie Ärzte berichten. mehr

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UV-Licht lässt Chamäleons in blauen Mustern strahlen
„Dass Knochen unter UV-Licht leuchten, ist schon lange bekannt, aber dass Tiere dieses Phänomen nutzen, um selbst zu fluoreszieren, hat uns sehr überrascht und war bisher völlig unbekannt”, sagt Frank Glaw, Kurator für Reptilien an der Zoologischen Staatssammlung.

München. Chamäleons können nicht nur ihre Farbe wechseln. Viele von ihnen leuchten unter UV-Licht blau - wie Zähne oder weiße Kleidung in der Disco. Sonst unsichtbare Muster überziehen bei UV-Bestrahlung den Kopf der Tiere und setzen sich teils auch über den Körper fort, wie Forscher ... mehr

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UV-Licht lässt Chamäleons in blauen Mustern strahlen
Ein Chamäleon im Tropenhaus Thermalbad Wiesenbad.

München. Chamäleons können nicht nur ihre Farbe wechseln. Viele von ihnen leuchten unter UV-Licht blau - wie Zähne oder weiße Kleidung in der Disco. mehr

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Forscher untersuchen Schwarmverhalten
Die vielgestreiften Schneckenbuntbarsche an der Uni Konstanz tragen einen Barcode auf dem Kopf, damit die Verhaltensforscher sie auseinanderhalten können.

Konstanz. Tierschwärme bieten Individuen Vorteile - sie sorgen etwa dafür, dass Gruppenangehörige leichter etwas zu fressen finden. An der Universität Konstanz erforschen Wissenschaftler kollektives Verhalten. Kann man auch Erkenntnisse für den Menschen ableiten? mehr

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Gerst über Europas Raumfahrt: „Sind Partner auf Augenhöhe”
Astronaut Alexander Gerst vor dem Logo seiner neuen Weltraummission „Horizons”. Gerst fliegt 2018 als Kommandant zur Internationalen Raumstation ISS.

Berlin/Köln. Mehr Vielfalt. Das ist auch für Europas Raumfahrtagentur ESA ein großes Thema, nicht nur beim Frauenanteil. „Alte Vorurteile: weg damit”, sagt ESA-Astronaut Alexander Gerst. Von Robotern als Kollegen hält er viel - als Konkurrenz sieht er sie nicht. mehr

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Taucherin: Buckelwal rettete mich vor Tigerhai
Ein Buckelwal im Pazifischen Ozean vor Australien.

Avarua. Eine Meeresbiologin ist bei einer Tauchexpedition vor den Cookinseln im Südpazifik eigenen Worten zufolge von einem Buckelwal vor einem Hai geschützt worden. mehr

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Wildschweinen geht es an den Kragen
Der Bestand von Wildschweinen soll extrem reduziert werden.

Berlin. Die Afrikanische Schweinepest droht auf Deutschland überzugehen. Für Wildschweine hierzulande ist das schon jetzt schlecht: Wesentlich mehr der Tiere als bisher sollen vorbeugend abgeschossen werden. mehr

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Das Treibhausgas CO2 macht auch Seen saurer
Der Möhnesee im Landkreis Soest: Wissenschaftler untersuchten den See und stellten fest, dass CO2 auch Süßwasser saurer macht. 

Bochum. Der Kohlendioxid-Gehalt steigt nicht nur in den Meeren. Auch Süßwasserseen können betroffen sein. Das hat Folgen, zeigen Bochumer Forscher auf. mehr

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Wissenschaftlich belegt: Hunde können DNA riechen
Der Hundeführer hält Bloodhound Hermine eine Geruchsprobe vor. Hermine wird als sogenannter Mantrailer-Hund bei polizeilichen Ermittlungen eingesetzt.

Leipzig. Der Einsatz spezieller Hunde wird bei der Polizei immer wichtiger - und ist nun auch wissenschaftlich belegt. mehr

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Fossil einer Riesenfledermaus in Neuseeland entdeckt
Die Grafik zeigt die Große Neuseelandfledermaus. Ein jetzt auf Neuseeland gefundenes Fossil einer Millionen Jahre alten und ausgestorbenen Riesenfledermaus ist eine Verwandte von ihr. Illustration: UNSW/dpa

Wellington. Etwa 40 Gramm schwer und damit zumindest unter den grabenden Fledermäusen ein Gigant: Auf Neuseelands Südinsel ist das Fossil einer Millionen Jahre alten und mittlerweile ausgestorbenen Riesenfledermaus entdeckt worden. mehr

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Frisches Gemüse in der Antarktis
Das Forschungsprojekt „Eden-ISS” gilt als Testlauf für bemannte Missionen zu Mond und Mars.

Bremen. Schnee soweit das Auge reicht. Frisches Grün sucht man in der Antarktis vergeblich. Das soll ein neuartiges Gewächshaus ändern. Dort sollen bald Salat und Gemüse sprießen. mehr

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Hochwasserschutz: Klimawandel macht Anpassungen nötig
Wiesen und Felder sind in Köln vom Hochwasser führenden Rhein überflutet worden. In Deutschland könnte sich die Zahl der Menschen, die von den stärksten Hochwasserereignissen betroffen sind, Wissenschaftlern zufolge versiebenfachen.

Potsdam. Der Hochwasserschutz muss nach Ansicht von Experten in Deutschland und vielen anderen Regionen der Welt erheblich erweitert werden. mehr

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Schmetterlinge viel älter als angenommen
Flügel- und Körperschuppen primitiver Motten aus dem Fund fossiler Überreste im niedersächsischen Schandelah in starker Vergößerung.

Darmstadt. Schmetterlinge sind nach neuen Forschungen gut 70 Millionen Jahre älter als bislang angenommen. Das legt der Fund fossiler Überreste im niedersächsischen Schandelah nahe, wie das Fachblatt „Science Advances” und das Hessische Landesmuseum Darmstadt berichten. mehr

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Füchse haben in Großbritannien Imageprobleme
Kammerjäger Steve Barron bereitet eine Fuchsfalle vor. Foto: Fabian Wegener

London/Brighton. Sie vermehren sich rasant, durchtrennen Stromkabel und gehen im schlimmsten Fall sogar auf Menschen los: Füchse haben in Großbritannien einen eher zweifelhaften Ruf. Völlig zu Unrecht, wie Experten finden. mehr

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Schwarz, schwärzer, Paradiesvogelgefieder
Ein männlicher Paradiesvogel (schwarz) präsentiert sein Gefieder einem weiblichen. Foto: Ed Scholes

Cambridge. Paradiesvögel sind ein Naturwunder - so schön und außergewöhnlich gefiedert, wie sie sind. Ausgerechnet die schwarzen Federn der Tiere bergen einen ungewöhnlichen Superlativ. mehr

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Mehr weibliche Meeresschildkröten durch steigende Temperatur
Eine grüne Meeresschildkröte schwimmt an Howick Island (Australien) vorbei.

Sydney. Im Norden des australischen Great Barrier Reefs kommen seit mehr als zwei Jahrzehnten fast nur noch weibliche Grüne Meeresschildkröten zur Welt. mehr

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Nabu: Wieder mehr Vögel als im Vorjahres-Winter gezählt
Ein Rotkehlchen (Erithacus rubecula) ist in einem Garten in Sieversdorf (Brandenburg) zu sehen.

Berlin. Nach auffallend niedrigen Werten im Vorjahr registriert der Naturschutzbund (Nabu) wieder mehr Wintervögel in deutschen Gärten. mehr

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Wiederholtes Impfen schützt Ältere vor schwerer Grippe
Ein Arzt impft eine Person gegen Grippe. Wiederholte Grippeimpfungen können ältere Menschen vor schweren Krankheitsverläufen schützen.

Ottawa. Wie wichtig ist es, sich regelmäßig gegen Grippe impfen zu lassen? Zumindest ältere Menschen können messbar davon profitieren, schließen Forscher aus einer Analyse. mehr

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Morgenhimmel bietet Mars und Jupiter als auffälliges Duo
Der Jupiter (oben) und der Mars (darunter) sind am Januarhimmel über dem britischen Ely dicht beieinander zu sehen.

Stuttgart. Der Morgenhimmel bietet derzeit ein besonderes Schauspiel: Mars und Jupiter stehen nahe beieinander über dem Osthorizont. Jupiter ist wesentlich heller als Mars, der erst im Juli den Riesenplaneten an Glanz übertreffen wird. mehr

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Zahl der Tierversuche 2016 bundesweit gestiegen
Insgesamt nutzten Wissenschaftler 50.000 Tiere mehr als im Vorjahr für Versuche, vor allem Mäuse, aber auch Fische und Vögel.

Berlin. Wissenschaftliche Versuche an Affen, Hunden, Katzen oder Mäusen müssen genehmigt werden - und es darf keine Alternative dazu geben. Dennoch ist die Zahl der Tierversuche bundesweit wieder gestiegen. Kritiker halten viele Experimente für unnötig. mehr

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NASA-Astronaut John Young mit 87 Jahren gestorben
US-Astronaut John Young war sechsmal im Weltall.

Washington (dpa) - US-Astronaut John Young, der als erster Mensch sechs Raumflüge absolvierte, ist im Alter von 87 Jahren gestorben. Wie die US-Weltraumbehörde NASA mitteilte, starb er am 5. Januar an den Folgen einer Lungenentzündung. mehr

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Kältewelle in den USA: kein Widerspruch zur Klimaerwärmung
„Seit dem Jahreswechsel sieht man deutlich, dass der Jetstream über Nordamerika eine wellige Form angenommen hat, mit Winden, die kalte arktische Luft in den Nordosten der USA transportieren”, erläutert Marlene Kretschmer vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung.

Berlin/Potsdam. An vielen Orten der USA herrscht zu Jahresbeginn eisige Kälte. Doch etwas mehr Klimaerwärmung, wie sie US-Präsident Trump sich wünschte, könnte da eher kontraproduktiv sein. mehr

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Glutenfreies Reismehl fürs Brotbacken Dank Technologie. Künftig Reisbrote auf unsere Teller?
ARCHIV - Eine Brotauslage wird am 17.09.2012 auf der internationalen Bäckereiausstellung (iba 2012) in München (Bayern) den Besuchern präsentiert. (zu dpa "Landratsamt hofft im Streit um Bäckereigeruch auf Einigung" vom 07.09.2017) Foto: Paul Knecht/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Tokio. Brot aus Reismehl hat ein Problem: Ohne Zusatzstoffe lässt die Konsistenz oft zu wünschen übrig. Japanische Forscher glauben nun die Lösung gefunden zu haben – und wittern eine „Revolution“ der Brotproduktion. Deutsche Großbäcker lässt das kalt. mehr

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Astronomie Weltraumteleskop Cheops: Planetenjagd mit Schweizer Präzision
Auf der Suche nach einer zweiten Erde und weiteren Exoplaneten: die Cheops-Sonde.

Berlin. Wenn alles planmäßig verläuft, wird Ende 2018 unter den im Weltraum stationierten Exoplaneten-Forschungsteleskopen ein neuer Name auftauchen. In Zusammenarbeit mit der Europäischen Raumfahrtagentur Esa und zehn weiteren Partnerländern wird die Schweiz das Weltraumfernrohr ... mehr

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Warum die Besiedlung des Erdtrabanten machbar und logisch sinnvoll ist Interview mit Dr. Florian Nebel: Auf dem Mond leben und arbeiten
Astronauten an ihrer Basis auf dem Mond – so stellt sich zum Beispiel die Nasa vor, wie Menschen auf dem Mond arbeiten könnten.

Seit dem Ende des Apollo-Programms 1972 hat kein Mensch mehr den Mond betreten. Das sollte sich endlich ändern, und zwar durch eine dauerhafte Mondstation. Warum sie errichtet und was sie kosten würde, darüber sprach Bernhard Mackowiak mit dem Systemingenieur und Buchautor Dr. mehr

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Science Fiction bald Realität? Facebook will Menschen direkt mit dem Gehirn schreiben lassen
Facebook-Managerin Regina Dugan präsentiert bei der hauseigenen Entwicklerkonferenz F8 am 19.4.2017 in San Jose (Kalifornien, USA) das Projekt, Menschen mit Hilfe von Sensoren Worte direkt aus ihrem Gehirn in Computer eintippen zu lassen. Foto: Andrej Sokolow/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

San Jose. Facebook forscht an einer Technologie, mit der Menschen ihre Gedanken ohne Umweg über eine Tastatur online bringen könnten. Dafür sollen Gehirnströme ausgewertet werden. Es gehe nicht darum, wahllos Gedanken zu lesen, versichert die zuständige Managerin. mehr

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Hohe Stoffwechselrate, größeres Gehirn
Verschiedene Menschenaffen (hier Schimpansen) wurden für einen Vergleich herangezogen.

New York. Großes Gehirn und viele Nachkommen: Der Mensch braucht besonders viel Energie. Um die Versorgung zu gewährleisten, so Forscher, musste er im Lauf der Evolution Stoffwechselrate und Energiehaushalt steigern. Ein Vergleich mit Menschenaffen bestätigt diese Hypothese. mehr

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Auf der Spur von Vlad dem Pfähler

Gießen. Historiker der Universität Gießen arbeiten das Leben des Vlad Dracula auf, der als Vorlage für Bram Stokers weltberühmten Vampirroman diente. mehr

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Mit der Bartagame ins Reich der Träume
Wir wissen nicht, wovon Bartagamen träumen, aber dass sie es tun, scheint für Wissenschaftler außer Frage zu stehen.

Frankfurt. Säugetiere und Vögel wechseln beim Schlafen mehrmals zwischen verschiedenen Phasen. Nun haben Forscher dieses Muster erstmals bei Reptilien nachgewiesen. mehr

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Das männliche Schaf pumpt
ydraulischer Widder als Parallelsystem, gebaut in China. HGut zu erkennen die Zuleitungen vom angestauten Fluss, und die Leitung, die Wasser wieder in höhere Lagen transportiert (ganz links). Kleines Bild: schematische Darstellung von 1885.

Dornbirn. Eine ununterbrochene Versorgung mit Trink- und Brauchwasser geschieht in unserer Zeit meist durch elektrisch oder in besonderen Fällen durch Dieselkraftstoff betriebene Pumpen. Aber auch in abgelegenen Gegenden ist eine Wasserförderung ohne diese Antriebsformen und ohne ... mehr

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Esoc steuert Raumfahrt-Missionen Darmstadt steuert Europas Satelliten und Sonden
Der Esa-Rover, der Bodenproben nehmen soll.

Darmstadt. Damit Satelliten und Raumsonden reibungslos arbeiten, müssen sie ständig vom Erdboden aus überwacht werden. Die Europäische Weltraumagentur „Esa“ hat dafür das European Space Operations Centre „Esoc“ in Darmstadt. Bernhard Mackowiak sprach mit dem ... mehr

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Albert Einsteins Vorhersage bestätigt Ein Ruf aus dem Dunkel-Universum
Eine Plastik-Statue von Albert Einstein steht vor einem Bücherregal in einem Büro der Hebron-Universität von Jerusalem. Einstein hatte die jetzt nachgewiesenen Gravitationswellen vorhergesagt.

Washington/Hannover. Physikern des US-Gravitationswellen-Observatoriums Ligo (Laser Interferometer Gravitational Wave Observatory) gelang erstmals der lang gesuchte Nachweis von Gravitationswellen. Es ist eine wissenschaftliche Sensation, denn damit beginnt eine neue Ära der Astronomie. mehr

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Einstein hatte recht: Erstmals Gravitationswellen nachgewiesen
Supernova-Explosionswolke im Sternbild Stier. Jeder beschleunigte Körper sendet der Einsteins Theorie zufolge Gravitationswellen aus, die umso stärker sind, je mehr Masse der Körper hat. Foto: NASA/ESA/Jeff Hester/Arizona State University

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Experten sprechen von einer Sensation. mehr

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Gravitationswellen-Nachweis eröffnet neue Ära der Astronomie
Gravitationswellendetektor GEO600 in Ruthe. Seit über 50 Jahren versuchen Physiker Gravitationswellen nachzuweisen. Allerdings sind sie in der Regel so winzig, dass Einstein selbst nicht daran glaubte, dass man sie jemals messen könnte. Foto: Julian Stratenschulte

Washington/Hannover. Zwei wissenschaftliche Paukenschläge: Forscher haben die von Albert Einstein vor 100 Jahren vorhergesagten Gravitationswellen bewiesen. Damit konnten Sie zugleich Schwarze Löcher direkt beobachten. mehr

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Hintergrund: Das Gravitationswellen-Observatorium Ligo
Ligo-Detektor in Hanford in the USA. Einstein hatte bereits vor 100 Jahren Gravitationswellen vorausgesagt. Foto:Caltech/MIT/LIGO Laboratory

Washington. Ligo ist ein Laser-Interferometer-Gravitationswellen-Observatorium, das in den USA für den Nachweis von Gravitationswellen gebaut worden ist. Der Detektor besteht aus zwei rechtwinklig zueinander angeordneten Armen, die jeweils vier Kilometer lang am Boden verlaufen und ... mehr

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Neue Ära in der Astronomie: Gravitationswellen entdeckt
Visualisierung von Gravitationswellen im Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert Einstein Institut) in der Leibniz Universität in Hannover. Foto: Julian Stratenschulte

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Und neben auch noch Schwarze Löcher direkt beobachtet. Das eröffnet eine neue Ära in der Astronomie. mehr

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Fotos
Jahrhunderterfolg: Forscher weisen Gravitationswellen nach
Ein Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik erläutert die Ausbreitung von Gravitationswellen. Foto: Michael Hanschke/Archiv

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Experten sprechen von einer Sensation. mehr

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Inselgruppen in kosmischen Tiefen
Die Antennen-Galaxien – aufgenommen vom Hubble-Teleskop. Dieses Konglomerat bildet ein Paar stark miteinander wechselwirkender Galaxien im Sternbild Rabe.

Berlin. Galaxienhaufen sind die größten uns bekannten dichten Ansammlungen von Milchstraßensystemen. Auf den ersten Blick scheinen sie statische Gebilde zu sein. Doch für die Astronomen spiegeln sie Vergangenheit und Gegenwart des Kosmos wider, erlauben gar einen Blick in die Zukunft ... mehr

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Eindeutige Belege gefunden Die Biene nutzen wir schon viel länger
Biene im Fokus: Der Mensch arbeitet schon seit 9000 Jahren mit diesen Insekten, haben Forscher herausgefunden.	FOTO: DPA

Bristol/Nizza. Der Mensch nutzt Honigbienen weit länger als bisher bekannt. Forscher schließen aus der Analyse Tausender Tonscherben, dass die frühen Bauern der Jungsteinzeit in Anatolien schon vor fast 9000 Jahren Bienenwachs verwendeten. mehr

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Weltweites Gewichtssystem Ersatz dringend gesucht: Das Ur-Kilogramm schwindet
Wissenschaftler Arnold Nicolaus hält eine ein Kilogramm schwere Siliziumkugel in der Hand. Mit solchen Kugeln wollen Forscher der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt das Kilogramm neu definieren. 	FOTO: DPA

Braunschweig. Wie schwer ist eigentlich ein Kilogramm? Die Frage wirkt wie ein schlechter Scherz. Doch sie ist berechtigt – nicht zuletzt, weil das Ur-Kilogramm an Masse verliert. „Das ist magisch“, sagt ein Experte. mehr

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Erfindung Warum die Natronlok nicht fährt
Nichts qualmt, weil diese Lokomotiven nur geparkt sind. Es gibt jedoch eine Erfindung, die Lokomotiven auch ganz ohne Qualm fortbewegt hätte – die Natronlokomotive. Sie gehört heute jedoch zu den sogenannten vergessenen Erfindungen.	FOTO: DPA

Dornbirn. Mit Erfindungen ist es wie beim Menschen: Sie werden geboren und haben ihre Zeit, in der sie durch ihr Wirken die Gesellschaft verändern. Ist ihre Zeit abgelaufen, landen die Prototypen als Exponate im Museum, um dort bestaunt zu werden. Manche dieser Novitäten werden auch ... mehr

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Venus trifft den Nachbarplaneten Mars Leonidenmeteore flammen am Nachthimmel auf

Stuttgart. Die Venus trifft den Mars – im November kommt es zu einer engen Begegnung unserer beiden Nachbarplaneten am Nachthimmel. Besonders hübsch ist der Anblick am 7. des Monats: Dann gesellt sich die Sichel des abnehmenden Mondes zu dem erwähnten Planetenpaar. mehr

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Messflüge Mit HALO durch die Lüfte
Über dem Amazonas braut sich etwas zusammen. Dieses Foto wurde aus dem Cockpit des HALO-Flugzeug aufgenommen, vorne ist auch gut die Nase der Maschine zu sehen.

Oberpfaffenhofen. Sie hat das Aussehen eines Reiseflugzeugs für Geschäftsleute. Doch statt einer bequemen luxuriösen Innenausstattung ist die Passagierkabine vollgestopft mit wissenschaftlichen Messinstrumenten. Denn die Flüge dieses umgebauten Business Jets namens HALO dienen der Erforschung ... mehr

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Meeresforschung Blauwale fressen nur, wenn es sich lohnt
Und ab: Blauwal (Schwanzflosse).

Monterey. Blauwale ernähren sich nach Regeln der Effizienz. Sie sparen sich Energie und Sauerstoff auf, bis sich die Anstrengung für die Nahrungsaufnahme auch wirklich lohnt. mehr

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Polarforschung Von wegen tote Hose, das Leben tobt einfach weiter
Ist Spitzbergen wüst und leer, besonders während der Polarnacht? 	FOTO: MAIKE NICOLAI/GEOMAR/DPA

Spitzbergen. Polarnacht. Kalt, dunkel und leblos liegt der Arktische Ozean. Leblos? Mitnichten. Forscher räumen mit der weit verbreiteten Annahme auf, dass die sonnenlosen Wintertage eine Periode ohne jegliche biologische Aktivität sind. „Versteckt hinter dem Schleier der Dunkelheit ... mehr

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