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Wissenschaft Nachrichten und aktuelle News aus der Welt der Forschung und Technik

Sogenannte Magensäureblocker regeln die Säureproduktion im Magen - können aber bei langfristiger Einnahme schädlich sein. Foto: Susann Prautsch
Magensäureblocker in Massen verschrieben

Frankfurt/Main. Millionen Deutsche nehmen regelmäßig Tabletten, die die Säureproduktion im Magen herunterregeln. Was bei manchen Krankheiten sinnvoll ist, erweist sich auf Dauer und ohne Not als Risiko - trotzdem verschreiben Ärzte solche Pillen in Massen. mehr

In Bremen gebaute Satellitenplattform kurz vor dem Start
Ein Modell der Satellitenplattform SmallGEO. Foto: Carmen Jaspersen

Bremen. Ein in Bremen gebauter Telekommunikations-Satellit soll in der Nacht zum Samstag (28. Januar) ins All starten. mehr

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Bedrohte Säbelantilopen im Tschad ausgewildert
Eine Säbelantilope wird in ein Reservat im zentralafrikanischen Tschad ausgewildert. Foto: John Newby / Sahara Conservation Fund/dpa

N'Djamena/Washington. Mit ihren gebogenen Hörnern ist die Säbelantilope ein stattlicher Anblick. Tierforscher wollen sie mit einer Auswilderungsaktion retten. mehr

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„Explornaut” Matthias Maurer: Neuer deutscher Astronaut
Der Eintritt ins Team bedeute nicht automatisch, dass Maurer bald ins All fliegt - eine konkrete Mission für ihn gebe es noch nicht, hieß es von der Esa. Foto: L.Bessone/ESA

Köln. Das Training läuft schon länger, nun ist ein weiterer Schritt getan: Der Saarländer Matthias Maurer soll neuer Astronaut der Raumfahrtagentur Esa werden. Wann der „Explornaut” losfliegen wird, steht allerdings noch nicht fest. mehr

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Bildergalerien

Besonderer Creutzfeldt-Jakob-Fall erfasst - Neue Welle?
Darstellung der dreidimensionalen Struktur eines fehlerhaften Proteins. Foto: Handout epa

London. Die Panik war groß, als vor gut zwei Jahrzehnten klar wurde, dass die Rinderseuche BSE auf den Menschen übertragbar ist. Würden Dutzende Menschen erkranken oder Zehntausende? Es waren letztlich nur etwa 230 weltweit - nun aber könnte eine weitere Erkrankungswelle folgen. mehr

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Gewaltbereite Paviane greifen trächtige Weibchen an
Paviane töten unter bestimmten Bedingungen den geborenen und sogar den ungeborenen Nachwuchs von fremden Weibchen, um sich selbst schneller mit diesen paaren zu können. Foto: Raphael Mututua/Duke University

Kenia. Wenn mächtige Männchen in eine neue Gruppe kommen, möchten sie sich schnell fortpflanzen. Doch schwangere Weibchen und solche mit jungem Nachwuchs sind nicht fruchtbar. Da schaffen sich einige Männchen brutal Abhilfe. mehr

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Blutfette wohl doch nicht Ursache für Arterienverkalkung
Der Sinusrhytmus eines Herzens ist bei einem Notfalleinsatz auf einem EKG zu sehen. Foto: Stephan Jansen

Hannover. Nach Überzeugung von Axel Haverich sind erhöhte Blutfettwerte nicht der Hauptrisiko-Faktor für Herzinfarkt oder Schlaganfall. Der Leiter der Herzklinik an der Medizinischen Hochschule Hannover hat eine neue Theorie zur Entstehung von Arteriosklerose entwickelt. mehr

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Forscher sichten stationäre Riesenstruktur auf der Venus
Auf der Aufnahme der Venus erscheinen heißere Regionen heller und kältere Regionen dunkler. Foto: Planet-C

Tokio/London. Über unseren Nachbarplaneten Venus fegen extrem schnelle Winde. Trotzdem haben Forscher in derselben Höhe eine stationäre Struktur entdeckt. Was hat es damit auf sich? mehr

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Frankfurt am Main im Sommer
Klar, Frankfurt ist hässlich, provinziell und kalt! Der Sitz des Kapitals, abends ist hier nix los. Tote Hose überall. Ein Alptraum aus Bankentürmen und Häuserschluchten. Das Essen? Noch viel schlimmer. Rippchen, Sauerkraut, Grüne Soße. Obendrein auch noch das saure Gesöff namens Apfelwein. mehr
SpaceX schickt wieder Rakete ins All
Die Rakete transportiert zehn Satelliten. Foto: Matt Hartman

Washington. Rund vier Monate nach der Explosion einer Rakete bei einem Test hat die private Raumfahrtfirma SpaceX erstmals wieder eine „Falcon9” ins Weltall geschickt. Die unbemannte Rakete hob am Samstag von einem Weltraumbahnhof in Kalifornien ab, wie SpaceX mitteilte. mehr

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Depression macht auch das Herz krank
Als Volkskrankheit wird Depression bis heute unterschätzt. Foto: Victoria Bonn-Meuser

München. Millionen Menschen leiden daran: Depression gilt als Volkskrankheit. Die Seelennot kann auch aufs Herz schlagen. mehr

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Die romantischsten Orte Neuseelands „Mit dir gehe ich bis ans Ende der Welt“ – ein Satz den man aus Liebesfilmen kennt und der spätestens dann wahr wird, wenn man mit seinem Partner nach Neuseeland reist. mehr
Erstmals lebende Rote Seedrachen beobachtet
Die Seedrachen tummelten sich in mehr als 50 Metern Tiefe in den Seetangwiesen des Recherche Archipels. Foto: Scripps Oceanography/UC San Diego

La Jolla/Woody Island. Leuchtend rot tanzen sie im Seetang: Forschern ist es erstmals gelungen, Rote Seedrachen in ihrem Lebensraum zu filmen. mehr

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Lichtsignal aktiviert Jagdverhalten
Forscher können Mäuse auf Knopfdruck zu wilden Killermaschinen machen - möglich macht es die Aktivierung von Neuronen des Gehirns über Lichtsignale. Foto: Ivan de Araujo

New Haven. Auf den Anblick von Beute reagieren viele Tiere unmittelbar: Alle Sinne sind nur noch darauf fixiert, zu jagen und zu töten. Solches Verhalten lässt sich künstlich auslösen - mit einem einfachen Lichtsignal. Attackiert wird dann alles. Abgesehen von Artgenossen. mehr

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„Star Wars”-Affe schwingt sich durch chinesische Wälder
Da ist noch ein Skywalker... Foto: Fan Pengfei

Peking. Durch die tropischen Wälder im Südwesten Chinas schwingt sich seit neuestem Skywalker. Genauer gesagt Skywalker Hoolock Gibbons (Hoolock tianxing), eine neue Art von Weißbrauengibbons (engl:: Hoolocks). mehr

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Der menschlichen Sprachentwicklung auf der Spur
Ein Mantelpavian sitzt im Tierpark Hellabrunn in München und gähnt. Bei der akustischen Analyse von Pavianlauten konnten Forscher Laute identifizieren, die mit fünf menschlichen Vokalen verwandt sind. Foto: Andreas Gebert/Archiv/Symbolbild

Aix-en-Provence. In welchem Zeitraum hat sich die menschliche Sprache entwickelt? Forscher sind sich da nicht immer einig. Eine neue Analyse von Pavianlauten legt nahe, dass es sich um Jahrmillionen handeln könnte. mehr

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Feuersalamander: Winterstarre konserviert Kurzzeitgedächtnis
Ein Feuersalamander im Moos. Bei den Tieren friert während der Winterstarre auch das Kurzzeitgedächtnis ein. Foto: Martin Schutt

Wien. Bei Feuersalamandern friert während der monatelangen Winterstarre auch das Kurzzeitgedächtnis ein. mehr

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Ungewöhnliches Paar: Affe liebt Hirsch
Ein Makaken-Männchen sitzt auf dem Rücken einer Sikahirsch-Kuh. Foto: Alexandre Bonnefoy

Straßburg. Zeuge einer ungewöhnlichen Beziehung zwischen Affe und Hirsch sind Forscher in Japan geworden. Das Makaken-Männchen habe sich bis - wohl zur Ejakulation - am Rücken einer Sikahirsch-Kuh gerubbelt. mehr

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Rewe_deine küche
Kulinarische Geschenkidee: Kochbuch mit winterlichen Köstlichkeiten exklusiv bei REWE Zu den vielen leckeren Lebensmitteln im Supermarkt gibt es jetzt auch das zur Jahreszeit passende Kochbuch: „Deine Küche – Eine Reise durch den Winter“ ist eine Sammlung von 150 raffinierten Rezepten, die es exklusiv bei REWE gibt. mehr
„Ei du Süßer!”: Mit Hunden sprechen Menschen wie mit Babys
Hundeerziehungsberaterin Jenny Hafner „unterrichtet” im brandenburgischen Rietzneuendorf-Staakow die Windhunddame Fine. Foto: Patrick Pleul

New York. Wenn Hundefreunde mit einem der geliebten Vierbeiner sprechen, geht ihre Stimmlage in die Höhe - ähnlich wie beim Sprechen mit einem Baby. Warum passiert das und wie reagieren die Hunde darauf? mehr

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Der Trick mit dem Knick: Wie Elefantenrüssel greifen
Ein Elefant greift nach Futter. Elefanten können mit ihrem Rüssel sowohl winzige Objekte wie Erdnüsse als auch ganze Baumstämme geschickt greifen. Foto: Lukas Schulze

New Orleans. Rüssel von Elefanten sind faszinierend und kraftvoll. Die Tiere können ihre besonderen Werkzeuge dabei erstaunlich fein regulieren. Wie machen sie das? Forscher haben Elefantendame Kelly genau auf den Rüssel geschaut. mehr

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Trickreiche Füllung: Karies-Löcher schließen sich wieder
Ein Mädchen wird von einer Zahnärztin behandelt. Foto: Patrick Pleul

London. Amalgam kann gesundheitsschädlich sein, Kunststoff-Füllungen sind oft weniger haltbar: Das perfekte Material für Löcher im Zahn gibt es nicht. Forscher tüfteln an einem ganz anderen Weg: der Selbstheilung beschädigter Zähne. mehr

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Serie großer Einschläge könnte den Mond geformt haben
Die Entstehungsgeschichte des Mondes ist bis heute ungeklärt. Foto: Patrick Pleul

Rehovot/London. Wie kam die Erde zu ihrem Mond? Dazu gibt es bisher nur Theorien. Umstritten ist vor allem ein Detail: Waren mehrere Einschläge oder nur einer Grundlage der Entstehung? mehr

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Gefährlicher Trend: „Zaubertropfen” für Kleinkinder
Nach Einschätzung des bayerischen Gesundheitsministeriums geben inzwischen immer mehr Eltern ihren Kindern Schlafmittel. Foto: Caroline Seidel/Archiv

München. Wissenschaftler und Mediziner warnen vor einem gefährlichen Trend: Immer mehr Eltern geben ihren Kindern Schlafmittel. Dabei sind nicht die Kinder das Problem, mahnt ein Experte. mehr

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Erdnusshaltige Nahrung kann Babys vor Allergien schützen
Forscher kommen zu dem Schluss, dass die frühe Gabe von erdnusshaltiger Nahrung bei Babys das Risiko einer späteren Erdnussallergie senken kann. Foto: Fredrik von Erichsen

Bonn/New York. Die frühe Gabe von erdnusshaltiger Nahrung bei Babys kann das Risiko einer späteren Erdnussallergie senken. Zu diesem Schluss kommt eine neue US-Richtlinie des „National Institute of Allergy and Infectious Diseases”. mehr

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Manche Gehirnareale wachsen bis ins Erwachsenenalter
Die Forscher hatten die Hirne von 22 Kindern und 25 jungen Erwachsenen durchleuchtet. Foto: Jesse Gomez and Kalanit Grill/Vision and Perception Neuroscience Lab

Jülich. Dass bei einem Kind das Skelett noch wächst, ist bekannt. Beim Gehirn ging man davon bislang nicht aus. Offenbar zu unrecht. mehr

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Zwerggalaxie ist Ursprung mysteriöser Radioblitze
Die grafische Darstellung zeigt die global verteilten Radioteleskope, die die genaue Position des Radioblitzes lokalisieren. Foto: Danielle Futselaar

Grapevine/Bonn. Erst seit rund zehn Jahren sind die mysteriösen Radioblitze bekannt. Seitdem untersuchen Astronomen deren Entstehung. Nun sind sie wieder einen Schritt vorangekommen. mehr

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Domino-Effekt: Nach den Pflanzen sterben die Tiere aus
Insekten wie etwa die Glockenblumen-Scherenbiene haben ein doppeltes Risiko, durch den Klimawandel auszusterben. Foto: Andreas Haselböck/Senckenberg

Frankfurt/Main. Erst stirbt die Pflanze, dann die Biene: Klimawandel kann über die Nahrungskette einen regelrechten Domino-Effekt auslösen. mehr

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Schlau und gewitzt: Das unterschätzte Huhn
Ein Hahn und Hühner suchen Futter auf einer Wiese. Foto: Jens Wolf

Heidelberg. Haushühner sind erstaunlich gewitzt und bekommen eine Menge davon mit, was in ihrer Welt so vor sich geht. Mit jeder neuen Erkenntnis dazu bekommt eine Frage immer mehr Brisanz: Ist die gängige Massentierhaltung für diese Tiere wirklich akzeptabel? mehr

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Tierschützer: Elfenbein-Handel bedroht Savannen-Tiere
Zerstörung von sichergestellten illegalem Elfenbein: Die Zahlen sind erschreckend: Mehr als 21,5 Tonnen illegal gewildertes Elfenbein wurde allein im vergangenen Jahr beschlagnahmt. Foto: Dai Kurokawa/Archiv

Hamburg. Immer mehr Länder schränken den Handel mit Elfenbein ein. Noch aber sind die illegal gewilderten Mengen auf den Märkten gewaltig, wie eine Hochrechnung zeigt. mehr

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WWF: Regenwürmer sind ein vernachlässigter Bodenschatz
Regenwürmer spielen bei der Bodenbildung eine ganz entscheidende Rolle, ihr Dung ist einer der besten Dünger. Foto: Martin Schutt

Berlin. Der Regenwurm zählt wohl zu den meistunterschätzten Lebewesen. Er kann Ernten vergrößern und die Hochwassergefahr mindern. Die Landwirtschaft müsse stärker auf sein Wohlergehen ausgerichtet werden, fordern Naturschützer. mehr

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Dinos schlüpften erst nach drei bis sechs Monaten aus dem Ei
Wissenschaftler untersuchen den Embryo eines Hypacrosaurus Dinosauriers. Foto: Courtesy of Darla Zelinitsky / Florida State University

Tallahassee. Kleine Vogeljungen picken sich oft schon nach gut zehn Tagen aus dem Ei, kleine Krokodile vielfach erst nach drei Monaten. Wie aber war das bei den Dinos? Forscher haben dafür erstmals eine Schätzung. mehr

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Erfinderische Ameisen nutzen Schwämme zum Honigtransport
Ameisen der Art A. senilis nutzen Hilfsmittel, um ein süßes Honiggemisch und Wasser auf einem Teller aufzusaugen und abzutransportieren. Foto: Gabor Lorinczi

Szeged. Schimpansen porkeln mit Stöcken in Termitenbauten, bestimmte Krähen vermögen Zweige als Werkzeuge zu nutzen. Aber Ameisen? Auch sie nutzen Hilfsmittel, schreiben Forscher. Es gebe sogar regelrechte Testreihen für das nützlichste Ding. mehr

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Kein Abflauen der Vogelgrippe in Deutschland
Seit Anfang November wurden in Deutschland fast 30 Vogelgrippe-Ausbrüche in Geflügelhaltungen registriert. Foto: Friso Gentsch

Greifswald/Insel Riems. Experten sehen bislang keine Anzeichen für ein Abflauen der Vogelgrippe in Deutschland. Seit dem ersten Nachweis des H5N8-Erregers Anfang November in Deutschland seien bereits fast 30 Ausbrüche in Geflügelhaltungen registriert worden, sagte eine Sprecherin des ... mehr

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Bienen leben in der Stadt oft besser als auf dem Land
Der Honig der Berliner Bundestagsbienen wird unter dem Label „Bundestagsblüte” verkauft. Vom Erlös wird ein bienenfreundliches Projekt unterstützt. Foto: Wolfgang Kumm/Archiv

Berlin. Honigbienen leben Experten zufolge in der Stadt oft besser als in ländlichen Gebieten. In Parks und Gärten fänden sie ein reiches und vielfältiges Blüten-Angebot, schreiben Imkermeister Benedikt Polaczek und Veterinärmedizinerin Monika Krahnstöver von der Freien Universität ... mehr

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Kriege verhindern die Ausrottung von Polio
Ein Kind wird im syrischen Hama gegen Polio geimpft. Foto: Faour/UNICEF

Berlin. Die Pocken sind erledigt, Polio sollte der nächste Triumph werden: 2016 wollte die Weltgesundheitsorganisation die Viren der Kinderlähmung besiegen. Verhindert haben das auch Islamisten. mehr

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Astronaut Gerst blickt gen Mars
Astronaut Alexander Gerst: „Der Mars könnte uns Antworten darüber geben, woher wir kommen.” Foto: Jan-Philipp Strobel

Stuttgart. Astronaut Alexander Gerst („Astro-Alex”) richtet seinen Weltraum-Blick gen Mars. „Der Mars könnte uns Antworten darüber geben, woher wir kommen”, sagte Gerst der „Stuttgarter Zeitung” und den „Stuttgarter Nachrichten”. mehr

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Hohe Stoffwechselrate, größeres Gehirn
Verschiedene Menschenaffen (hier Schimpansen) wurden für einen Vergleich herangezogen.

New York. Großes Gehirn und viele Nachkommen: Der Mensch braucht besonders viel Energie. Um die Versorgung zu gewährleisten, so Forscher, musste er im Lauf der Evolution Stoffwechselrate und Energiehaushalt steigern. Ein Vergleich mit Menschenaffen bestätigt diese Hypothese. mehr

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Auf der Spur von Vlad dem Pfähler

Gießen. Historiker der Universität Gießen arbeiten das Leben des Vlad Dracula auf, der als Vorlage für Bram Stokers weltberühmten Vampirroman diente. mehr

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Mit der Bartagame ins Reich der Träume
Wir wissen nicht, wovon Bartagamen träumen, aber dass sie es tun, scheint für Wissenschaftler außer Frage zu stehen.

Frankfurt. Säugetiere und Vögel wechseln beim Schlafen mehrmals zwischen verschiedenen Phasen. Nun haben Forscher dieses Muster erstmals bei Reptilien nachgewiesen. mehr

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Das männliche Schaf pumpt
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Dornbirn. Eine ununterbrochene Versorgung mit Trink- und Brauchwasser geschieht in unserer Zeit meist durch elektrisch oder in besonderen Fällen durch Dieselkraftstoff betriebene Pumpen. Aber auch in abgelegenen Gegenden ist eine Wasserförderung ohne diese Antriebsformen und ohne ... mehr

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Esoc steuert Raumfahrt-Missionen Darmstadt steuert Europas Satelliten und Sonden
Der Esa-Rover, der Bodenproben nehmen soll.

Darmstadt. Damit Satelliten und Raumsonden reibungslos arbeiten, müssen sie ständig vom Erdboden aus überwacht werden. Die Europäische Weltraumagentur „Esa“ hat dafür das European Space Operations Centre „Esoc“ in Darmstadt. Bernhard Mackowiak sprach mit dem ... mehr

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Albert Einsteins Vorhersage bestätigt Ein Ruf aus dem Dunkel-Universum
Eine Plastik-Statue von Albert Einstein steht vor einem Bücherregal in einem Büro der Hebron-Universität von Jerusalem. Einstein hatte die jetzt nachgewiesenen Gravitationswellen vorhergesagt.

Washington/Hannover. Physikern des US-Gravitationswellen-Observatoriums Ligo (Laser Interferometer Gravitational Wave Observatory) gelang erstmals der lang gesuchte Nachweis von Gravitationswellen. Es ist eine wissenschaftliche Sensation, denn damit beginnt eine neue Ära der Astronomie. mehr

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Einstein hatte recht: Erstmals Gravitationswellen nachgewiesen
Supernova-Explosionswolke im Sternbild Stier. Jeder beschleunigte Körper sendet der Einsteins Theorie zufolge Gravitationswellen aus, die umso stärker sind, je mehr Masse der Körper hat. Foto: NASA/ESA/Jeff Hester/Arizona State University

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Experten sprechen von einer Sensation. mehr

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Gravitationswellen-Nachweis eröffnet neue Ära der Astronomie
Gravitationswellendetektor GEO600 in Ruthe. Seit über 50 Jahren versuchen Physiker Gravitationswellen nachzuweisen. Allerdings sind sie in der Regel so winzig, dass Einstein selbst nicht daran glaubte, dass man sie jemals messen könnte. Foto: Julian Stratenschulte

Washington/Hannover. Zwei wissenschaftliche Paukenschläge: Forscher haben die von Albert Einstein vor 100 Jahren vorhergesagten Gravitationswellen bewiesen. Damit konnten Sie zugleich Schwarze Löcher direkt beobachten. mehr

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Hintergrund: Das Gravitationswellen-Observatorium Ligo
Ligo-Detektor in Hanford in the USA. Einstein hatte bereits vor 100 Jahren Gravitationswellen vorausgesagt. Foto:Caltech/MIT/LIGO Laboratory

Washington. Ligo ist ein Laser-Interferometer-Gravitationswellen-Observatorium, das in den USA für den Nachweis von Gravitationswellen gebaut worden ist. Der Detektor besteht aus zwei rechtwinklig zueinander angeordneten Armen, die jeweils vier Kilometer lang am Boden verlaufen und ... mehr

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Neue Ära in der Astronomie: Gravitationswellen entdeckt
Visualisierung von Gravitationswellen im Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert Einstein Institut) in der Leibniz Universität in Hannover. Foto: Julian Stratenschulte

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Und neben auch noch Schwarze Löcher direkt beobachtet. Das eröffnet eine neue Ära in der Astronomie. mehr

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Fotos
Jahrhunderterfolg: Forscher weisen Gravitationswellen nach
Ein Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik erläutert die Ausbreitung von Gravitationswellen. Foto: Michael Hanschke/Archiv

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Experten sprechen von einer Sensation. mehr

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Inselgruppen in kosmischen Tiefen
Die Antennen-Galaxien – aufgenommen vom Hubble-Teleskop. Dieses Konglomerat bildet ein Paar stark miteinander wechselwirkender Galaxien im Sternbild Rabe.

Berlin. Galaxienhaufen sind die größten uns bekannten dichten Ansammlungen von Milchstraßensystemen. Auf den ersten Blick scheinen sie statische Gebilde zu sein. Doch für die Astronomen spiegeln sie Vergangenheit und Gegenwart des Kosmos wider, erlauben gar einen Blick in die Zukunft ... mehr

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Eindeutige Belege gefunden Die Biene nutzen wir schon viel länger
Biene im Fokus: Der Mensch arbeitet schon seit 9000 Jahren mit diesen Insekten, haben Forscher herausgefunden.	FOTO: DPA

Bristol/Nizza. Der Mensch nutzt Honigbienen weit länger als bisher bekannt. Forscher schließen aus der Analyse Tausender Tonscherben, dass die frühen Bauern der Jungsteinzeit in Anatolien schon vor fast 9000 Jahren Bienenwachs verwendeten. mehr

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Weltweites Gewichtssystem Ersatz dringend gesucht: Das Ur-Kilogramm schwindet
Wissenschaftler Arnold Nicolaus hält eine ein Kilogramm schwere Siliziumkugel in der Hand. Mit solchen Kugeln wollen Forscher der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt das Kilogramm neu definieren. 	FOTO: DPA

Braunschweig. Wie schwer ist eigentlich ein Kilogramm? Die Frage wirkt wie ein schlechter Scherz. Doch sie ist berechtigt – nicht zuletzt, weil das Ur-Kilogramm an Masse verliert. „Das ist magisch“, sagt ein Experte. mehr

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Erfindung Warum die Natronlok nicht fährt
Nichts qualmt, weil diese Lokomotiven nur geparkt sind. Es gibt jedoch eine Erfindung, die Lokomotiven auch ganz ohne Qualm fortbewegt hätte – die Natronlokomotive. Sie gehört heute jedoch zu den sogenannten vergessenen Erfindungen.	FOTO: DPA

Dornbirn. Mit Erfindungen ist es wie beim Menschen: Sie werden geboren und haben ihre Zeit, in der sie durch ihr Wirken die Gesellschaft verändern. Ist ihre Zeit abgelaufen, landen die Prototypen als Exponate im Museum, um dort bestaunt zu werden. Manche dieser Novitäten werden auch ... mehr

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Venus trifft den Nachbarplaneten Mars Leonidenmeteore flammen am Nachthimmel auf

Stuttgart. Die Venus trifft den Mars – im November kommt es zu einer engen Begegnung unserer beiden Nachbarplaneten am Nachthimmel. Besonders hübsch ist der Anblick am 7. des Monats: Dann gesellt sich die Sichel des abnehmenden Mondes zu dem erwähnten Planetenpaar. mehr

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Messflüge Mit HALO durch die Lüfte
Über dem Amazonas braut sich etwas zusammen. Dieses Foto wurde aus dem Cockpit des HALO-Flugzeug aufgenommen, vorne ist auch gut die Nase der Maschine zu sehen.

Oberpfaffenhofen. Sie hat das Aussehen eines Reiseflugzeugs für Geschäftsleute. Doch statt einer bequemen luxuriösen Innenausstattung ist die Passagierkabine vollgestopft mit wissenschaftlichen Messinstrumenten. Denn die Flüge dieses umgebauten Business Jets namens HALO dienen der Erforschung ... mehr

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Meeresforschung Blauwale fressen nur, wenn es sich lohnt
Und ab: Blauwal (Schwanzflosse).

Monterey. Blauwale ernähren sich nach Regeln der Effizienz. Sie sparen sich Energie und Sauerstoff auf, bis sich die Anstrengung für die Nahrungsaufnahme auch wirklich lohnt. mehr

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Polarforschung Von wegen tote Hose, das Leben tobt einfach weiter
Ist Spitzbergen wüst und leer, besonders während der Polarnacht? 	FOTO: MAIKE NICOLAI/GEOMAR/DPA

Spitzbergen. Polarnacht. Kalt, dunkel und leblos liegt der Arktische Ozean. Leblos? Mitnichten. Forscher räumen mit der weit verbreiteten Annahme auf, dass die sonnenlosen Wintertage eine Periode ohne jegliche biologische Aktivität sind. „Versteckt hinter dem Schleier der Dunkelheit ... mehr

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Erstaunliche Mikroben in der Tiefe
Schwarze Kohleschichten in einem der Bohrkerne der IODP-Expedition.	FOTO: LUC BIOLON

Bremen. Tief unter dem Meeresboden haben Forscher eine erstaunliche Gemeinschaft von Mikroorganismen entdeckt: Bis in fast zweieinhalb Kilometern Tiefe fanden sie Mikrobengruppen, die dort schon seit Millionen Jahren isoliert leben. mehr

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„Rauigkeit“ bei Schreien aktiviert Angstzentrum im Hirn

Frankfurt. Eine akustische Besonderheit macht menschliche Schreie zu unverwechselbaren Alarmrufen. Durch eine besonders schnelle Modulationsfrequenz weisen die Schreie eine „Rauigkeit“ auf, die sie in der mehr

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Transsexuelle sind hormonell „unauffällig“

Manche Menschen sind im falschen Körper geboren. Sie fühlen sich dem anderen Geschlecht zugehörig. Eine gängige Erklärung dafür haben Forscher nun widerlegt. mehr

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Wo bleiben die Gravitationswellen?
Zwei Neutronensterne, die extrem schnell umeinander laufen oder sogar zusammenstoßen, produzieren Gravitationswellen.	FOTO: NASA

Die Gravitation hält alles zusammen und wirkt überall. Es ist wie im Gewässer eines Sees, der still ruht. Wird er aber durch eine innere oder äußere Kraft bewegt, kommt es zum Wellenschlag. Ähnlich ist es im Weltraum: Hier werden Gravitationswellen freigesetzt. mehr

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