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Wissenschaft Nachrichten und aktuelle News aus der Welt der Forschung und Technik

Schwarzbrauenalbatros: Auf ihren langen Reisen über monotone Wasserflächen orientieren sich einige Meeresvögel wahrscheinlich an Gerüchen. Foto: Dean Lewins
Studie: Gerüche zeigen Meeresvögeln den Heimweg

Harpenden. Wasser, Wasser, nichts als Wasser: Einige Meeresvögel fliegen auf der Suche nach Futter riesige Strecken über Ozeane hinweg. Wie sie sich dabei orientieren, war lange unklar. Forscher glauben nun, eine Erklärung gefunden zu haben. mehr

Das Wachstum der Säbelzähne: Spät, aber gewaltig
Säbelzahkatzen waren etwa so groß wie heutige Löwen oder Tiger, aber etwas kräftiger im Körperbau. Ihre vorstehenden Fangzähne erreichten eine Länge von bis zu 18 Zentimetern. Foto: AMNH/J. Tseng

Clemson. Knapp 20 Zentimeter ragten die mächtigen Eckzähne aus dem Maul einiger Säbelzahnkatzen. Die Beißer zeigten sich zwar erst spät, wuchsen dann aber rasch, berichten Forscher. mehr

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Keine Probleme mit Schaltsekunde
Mit der Schaltsekunde wird kompensiert, dass die Erde für eine Umdrehung ein ganz kleines bisschen länger braucht als 24 Stunden. Foto: Julian Stratenschulte

Braunschweig. Sie dauert nur einen Wimpernschlag, aber kann Software durcheinanderbringen: die Schaltsekunde. Dieses Mal scheint die Zeit-Korrektur aber keine größeren Probleme verursacht zu haben. mehr

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Wie ein Darmbakterium zum Pesterreger wurde
Diese elektronenmikroskopische Aufnahme zeigt das Pestbakterium Yersinia pestis. Foto: Robert-Koch-Institut/dpa

Chicago. Zwei Erbgut-Variationen führten von einem relativ unschädlichen Keim zum Pestbakterium, das allein im 14. Jahrhundert etwa 50 Millionen Menschen tötete. Noch immer ist es nicht besiegt. mehr

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Nacht um eine Sekunde länger
Die Atomuhr CS2 in der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig. Foto: Holger Hollemann/Archiv

Braunschweig. Am Mittwoch ist die Nacht einen Tick länger - und zwar genau eine Sekunde. Einige Computersysteme könnten damit überfordert sein. mehr

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Tanzen im selben Beat: Musik hat weltweit Grundlagen gemein
Paare tanzen im Englischen Garten in München: Laut einer US-Forschergruppe hat Musik Eigenschaften, die weltweit und in allen Genres auftreten. Foto: Andreas Gebert/Archiv

Tokio. Was macht Musik aus, über alle Kulturen und Erdteile hinweg? Musik habe Eigenschaften, die weltweit und in allen Genres auftreten, berichtet eine Forschergruppe im Fachjournal „Proceedings” der US-Nationalen Akademie der Wissenschaften (PNAS). mehr

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Nur zwei statt neun Unterarten bei Tigern
Vor 100 Jahren gab es noch etwa 100 000, heute leben weniger als 4000 Tiger in den Waldgebieten Asiens. Foto: Jens Büttner

Die bisherige Einteilung der Tiger in neun Unterarten ist aus Forschersicht nicht haltbar. Sie empfehlen, von nur zwei Gruppen auszugehen. Das biete auch neue Perspektiven für den Tigerschutz. mehr

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Sterilisierte Fliegen aus Israel gegen Plage in Südeuropa
Ofir Levi zeigt die gezüchteten Larven. Foto: Sara Lemel

Sde Eliahu. Israel liefert Kroatien eine ganz besondere „Bio-Waffe” - sterilisierte männliche Mittelmeerfruchtfliegen. Sie sollen dort bei der Bekämpfung der Insekten helfen, die schwere wirtschaftliche Schäden anrichten. mehr

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Riesengalaxie verschlingt kleinen Bruder
Messier 87 besitzt mehr als fünfmal so viel Masse wie unsere Heimatgalaxie. Foto: Chris Mihos/Case Western Reserve University/ESO

Garching. Rund 50 Millionen Lichtjahre entfernt gibt es eine gigantische Galaxie. Wie kann ein solches Riesengebilde entstehen? Forscher wiesen jetzt nach: Das Monstrum schluckt andere Galaxien. mehr

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Älteste Schildkröte der Welt entdeckt
Ein Paläontologen-Team um Rainer Schoch vom Staatlichen Museum für Naturkunde in Stuttgart hat bei Schwäbisch Hall das Fossil der ältesten Schildkröte der Welt gefunden. Foto: Rainer Schoch/Nature

Stuttgart/Washington. Die Schildkröten sind eher mit den Echsen verwandt als mit irgendwelchen Sauriern. Den Beleg dafür fanden Wissenschaftler nahe Schwäbisch Hall. Das versteinerte Reptil trägt jetzt den Namen Opaschildkröte. mehr

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Ärzte: Hocken in engen Jeans kann Nervenschäden auslösen
Vorsicht bei langem Hocken in zu engen Jeans: Es drohen Muskel- und Nervenschäden. Foto: Matthias Balk/Symbol

Adelaide. Wer hautenge Jeans trägt, sollte einen ärztlichen Rat befolgen: Keinesfalls zu lange hocken! Ansonsten drohen Gesundheitsschäden. mehr

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USA: Ohne besseren Klimaschutz 69.000 Tote jährlich bis 2100
Ohne ein Umdenken bei Umweltschutzthemen schrumpft der Lebensraum in den USA. Foto: Jim Lo Scalzo

Washington. Ohne rechtzeitige Gegenmaßnahmen rechnen die USA bis zum Jahr 2100 allein in den Vereinigten Staaten mit jährlich rund 69.000 Toten durch die Folgen des Klimawandels. Zu diesem Ergebnis kommt die Umweltbehörde EPA in einem am Montag veröffentlichten Bericht. mehr

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Rote Liste: Sammeln bedroht Heilpflanzen
Viele Pflanzen sind vom Aussterben bedroht, auch manche Magnolienarten. Foto: IUCN Red List

Gland. Die Rote Liste der gefährdeten Tiere und Pflanzen ist trotz einiger Schutz-Erfolge wieder länger geworden. Das ungezügelte Sammeln von Heilpflanzen wird zur Gefahr. Auch der Löwe leidet. mehr

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Forscher: Zwergplanet Ceres sehr dynamisch
Das vom Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt veröffentlichte Foto zeigt eine Aufnahme des Zwergplaneten Ceres, die die Raumsonde „Dawn” aus 22 000 Kilometern Entfernung aufgenommen und zur Erde geschickt hat. Foto: DLR/dpa

Köln. Der kleine Zwergplanet Ceres muss nach Einschätzung von Forschern geologisch sehr dynamisch gewesen sein. mehr

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Wolf aus auffälligem Rudel künftig mit Sender unterwegs
Ein europäischer Grauwolf steht in einem der weitläufigen Gehege eines Wolfscenters in Niedersachsen. Erstmals ist ein Wolf aus einem Rudel in Munster mit einem Sendehalsband versehen worden. Foto: Ingo Wagner

Munster/Hannover. Allzu neugierig und weit weniger scheu als erwartet haben sich wiederholt vor allem die Wölfe aus einem Rudel in Niedersachsen gezeigt. Verhaltensauffällige Tiere sollen jetzt vergrämt werden. mehr

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Sex mit dem Neandertaler - Vermischung auch in Europa
Der Kieferknochen war 2002 in der Oase-Höhle im Südwesten Rumäniens gefunden worden und ist 37 000 bis 42 000 Jahre alt. Foto: Svante Pääbo, Max Planck Institute for Evolutionary Anthropology/Nature/dpa

Leipzig. Bevor die Neandertaler vor etwa 40 000 Jahren ausstarben, teilten sie sich zeitweise mit dem modernen Mensch denselben Lebensraum. Dabei kam es auch zu Sex zwischen diesen verwandten Arten. Einen ersten Beleg dafür innerhalb Europas liefert ein Kieferknochen aus Rumänien. mehr

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Landeroboter „Philae” wärmt sich langsam auf
„Philae” war an einm schattigen und kühlen Platz gelandet. Nun soll der Roboter eine Betriebstemperatur von null Grad erreicht haben. Foto: Esa/Rosetta/Philae/Civa/Archiv

Köln. Der Raumfahrtroboter „Philae” ist nach seinem siebenmonatigen Winterschlaf auf dem fernen Kometen Tschuri betriebsbereit. mehr

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Forscher stecken riesigen Dino-Schädel in XXL-Röntgengerät
Der niederländische Paläontologe Anne Schulp präsentiert den Ausdruck der Computertomographie eines etwa 500 Kilo schweren T-rex-Schädels. Foto: Daniel Karmann

Fürth. Ein Dino im Röntgengerät: Forscher haben mit Hilfe eines riesigen Computertomographen den Schädel eines T rex durchleuchtet. Sie wollen so Teile im Gehirn finden, die sie bisher nicht nachweisen konnten. mehr

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Seltenste Delfinart der Welt droht auszusterben
Ein Maui-Delfin in den Gewässern vor Neuseeland. Foto: Auckland Conservancy/dpa

Berlin (dpa) - Das Aussterben der seltensten Delfinart der Welt ist nach Einschätzung von Umweltschützern kaum noch aufzuhalten. Die Zahl der Maui-Delfine werde auf nur noch etwa 45 geschätzt, sagte die Artenschutz-Leiterin des Nabu International, mehr

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Studie klärt umstrittene Herkunft des Kennewick-Mannes
Die Außenansicht des Burke Museum of Natural History and Culture in Seattle. Foto: Handout/Burke Museum/dpa

London. Um den etwa 8500 Jahre alten Kennewick-Mann tobt in den USA seit Jahren ein erbitterter Streit. Indianer betrachten ihn als Vorfahren und fordern die Überführung der in einem Museum liegenden Knochen - bislang vergeblich. Nun zeigt eine Studie: Der Mann ist tatsächlich mit ... mehr

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Forscher: Dreijährige setzen sich gegen Ungerechtigkeit ein
Das Foto zeigt den Versuchsaufbau einer Studie zum Gerechtigkeitssinn von Kleinkindern. „Foto: Keith Jensen/Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie/dpa”

Leipzig/Manchester. Wird einem Menschen etwas weggenommen, dann setzen sich schon Dreijährige für das Opfer so ein, als wären sie selbst betroffen. Forscher sehen ein „überraschenden Maß an Fürsorge” - und geben Ratschläge für die Erziehung. mehr

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Studie: Enorme Lebensmittel-Verschwendung schädigt Klima
Lebensmittel liegen in einer Mülltonne in Frankfurt (Oder). Foto: Patrick Pleul/Illustration

Übrig gebliebenes Brot beim Bäcker oder Reste vom Buffet im Hotel: Das ist beim Lebensmittelabfall in Deutschland nur die Spitze des Eisbergs, wie eine Studie des WWF zeigt. mehr

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Tausende tote Krabben färben Strände in Kalifornien orange
Wissenschaftler raten davon ab, die Krabben zu essen. Foto: Eugene Garcia

San Diego. Die Bilder wirken unheimlich: Tausende tote Krabben säumen Strände in Südkalifornien. Wissenschaftler führen die Schwemme auf das Klimaphänomen El Niño zurück. mehr

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„Kleiner Bruder des Moby Dick”: Weißer Schweinswal in Ostsee
Blick auf die Warnemünder Mole. In der Ostsee schwimmt seit Jahren ein weißer Schweinswal. Foto: Jens Büttner

Stralsund/Fünen. Ein extrem seltener weißer Schweinswal schwimmt in der Ostsee und fühlt sich dort offenbar seit Jahren tierisch wohl. Trotz seiner auffälligen Farbe könne er erfolgreich jagen, glauben Forscher. mehr

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Methan in Marsmeteoriten - Energiequelle für Mikroben?
Das Foto des Mars-Roboters Curiosity zeigt den Mount Sharp auf dem Mars (Archivbild). Foto: EPA/NASA

St. Catharines/London. Gibt es Leben auf dem Mars? Diese Frage beschäftigt Forscher schon lange. Nun zeigt eine Studie, dass Methan im Marsboden vorkommt. Dies könnte mikrobielles Leben auf dem Planeten ermöglichen oder ermöglicht haben. mehr

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6000 Jahre altes Steinbeil entdeckt
Ein Förster hatte das jungsteinzeitliche Felsgesteinbeil in einem Wald gefunden. Foto: Susann Prautsch

Dörpe. Durch Zufall hat ein Förster im niedersächsischen Dörpe ein etwa 6000 Jahre altes Steinbeil entdeckt. Es handelt sich um ein extrem gut erhaltenes steinzeitliches Werkzeug, wie Friedrich-Wilhelm Wulf vom niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege sagte. mehr

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Vorerst wohl kein weiteres Lebenszeichen von „Philae” im All
„Philae” wird sich vorerst nicht wieder vom fernen Kometen „Tschuri” melden (Animation). Foto: ESA

Köln. Der kleine Landeroboter „Philae” wird sich in den nächsten Tagen wohl erst mal nicht wieder vom fernen Kometen „Tschuri” melden. mehr

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Forscher rekonstruieren Sprache aus Hirnströmen
Das Modell eines menschlichen Gehirns. Foto: Armin Weigel/Archiv

Karlsruhe. Kann man allein aus Hirnströmen auf Worte und gar ganze Sätze schließen? Karlsruher Wissenschaftlern ist das zumindest im Ansatz gelungen. mehr

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China Schlüsselland im Kampf gegen illegalen Tierhandel
Studie soll bessere Strategien im Kampf gegen den illegalen Wildtierhandel ermöglichen. Foto: Alex Hofford

New York. Viele Tiere wie Nashörner oder Tiger werden durch Wilderei bedroht. Eine Studie zeigt, welche Länder am illegalen Handel mit Tierteilen am stärksten beteiligt sind: vor allem China und Thailand. mehr

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Cappuccino-Bären als Folge des Klimawandels
Die Mischbären Tips (hell) und ihr Bruder Taps stehen sich im Zoo in Osnabrück mit weit geöffnetem Maul gegenüber. Foto: Friso Gentsch

Osnabrück. Eisbären und Grizzlys begegnen sich wegen des Klimawandels in den Regionen rund um den Nordpol häufiger. Und sie zeugen miteinander Nachkommen. Könnte dies zum Verschwinden einer Art führen? mehr

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Kinderärzte fordern mehr Angebote für auffällige Kinder
Die Zahl von Flüchtlingskindern mit schweren traumatischen Erlebnissen steigt laut Ärzten. Foto: Jens Büttner/Illustration

Berlin. Sie sind aggressiv oder ziehen sich völlig zurück: Psychische Auffälligkeiten zeigt jedes fünfte Kind, beobachten Kinder- und Jugendärzte. Bei der Beratung und Vorbeugung hapere es, sagen sie. mehr

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Brustmodell für Krebsforschung in Petrischale entwickelt
Gezüchtete Bruststruktur: Die Hoffnung ist, künftig vielleicht Substanzen gegen Brustkrebs in der Petrischale testen zu können. Foto: Haruko Miura/Helmholtz Zentrum München

München. Zehntausende Frauen erkranken jährlich an Brustkrebs. Jetzt ist es Münchner Forscher gelungen, Brustdrüsengewebe in der Petrischale züchten. Daran hoffen sie künftig die Entstehung von Krebs genau beobachten und neue Medikamente testen zu können. mehr

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Anderer Kontinent: Arten gleichen sich an
Die weiße Bergschnecke (Theba pisana), ein europäischer Vertreter, welche mittlerweile weltweit in gemäßigten Regionen verbreitet ist. Foto: César Capinha

Oldenburg. Die Eindringlinge kennen keine Grenzen. Manche kommen als blinde Passagiere ins Land. Andere siedeln Menschen absichtlich an. Die Verbreitung von Arten ändert sich grundlegend - und das Klima spielt dabei eine wichtige Rolle. mehr

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Fische in Europas Hochgebirgsseen verweiblichen
Eine Bachforelle in einem Aquarium. Die Fische in Europas Hochgebirgsseen verweiblichen. Foto: Reinhard Lackner

Innsbruck. Hormonschädigende Umweltgifte gelangen über die Luft auch an entlegenste Orte. In Gebirgsseen sind davon vor allem Fische betroffen. Laut einer Studie werden Männchen zu Weibchen. mehr

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Schrammen auf Zwergplanet Ceres
Krater auf Ceres.

Köln. Je näher die Raumsonde „Dawn“ dem Zwergplaneten Ceres kommt, umso mehr Gesprächsstoff beschert sie den Astronomen. Rätsel über Rätsel. mehr

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Künstliche Bakterien zeigen Krebs und Diabetes an
Ein 500 Nanometer kleines Bakterium Escherichia coli. Veränderte Bakterien dieser Art können Krankheiten des Menschen anzeigen.

San Diego. Künstlich hergestellte Bakterien können dazu genutzt werden, Krebs oder auch Diabetes anhand einer Urinprobe festzustellen. Dies zeigen zwei vielversprechende Ansätze mit solch lebenden „Bactosensoren“, die im Fachjournal „Science Translational ... mehr

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Handwerker im Tauchanzug
Ein Bergungstaucher erhält Hilfe beim Verlassen eines Wasserlochs.

Ganz gleich, ob in einer mit Grundwasser vollgelaufenen Baugrube Betonfundamente zu gießen sind oder in einem Schwimmbad die Fliesen im Becken zu reparieren: Ohne Industrie- und Bautaucher ginge nichts. Und das wird trotz ferngesteuerter Arbeitsroboter noch lange Zeit so bleiben. mehr

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Hier sind es 240dpi
Jean-Marc Dumoulin (R), centre-right UDI party candidate for the French departmental local elections in Haute-Garonne, arrives with his solicitor Marie-Hélène Champagnac to hold a public meeting on March 11, 2015 in Saint-Sauveur, southern France, ahead of the elections on March 22 and 29, 2015. AFP PHOTO / REMY GABALDA

Puerto Baquerizo Moreno. Die Vögel der Galapagos-Inseln fressen, was ihnen vor den Schnabel kommt: Vermutlich weil Insekten auf den Inseln knapp sind, naschen sie auch Pollen oder Nektar von Pflanzen. mehr

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Steinmeier mit 240dpi
Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) spricht am 11.03.2015 in Washington auf einer Pressekonferenz. Foto: Maurizio Gambarini/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Philipsburg/St Martin. Erstmals haben Forscher für afrikanische Sklaven, die nach Amerika verschleppt wurden, die genaue Herkunft ermittelt. mehr

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Alle Bilder hier oben 200 dpi

Frankfurt. Wohin mit überschüssigem Strom aus Windenergie und Photovoltaik? Eine Antwort darauf heißt: Durch Elektrolyse Wasserstoff gewinnen und diesen ins bestehende Erdgasnetz einspeisen. Die Mainova in Frankfurt macht es vor. mehr

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So verändert Big Data unser Leben

Heute schon eingekauft? Anhand Ihrer Einkäufe können Datenanalysten sofort erkennen, ob sie in einer Beziehung leben, wie oft und wo sie einkaufen und was sie so verdienen. mehr

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Ein Kaffee kostet 130 Liter Wasser
Wasser ist ein kostbares Gut. Viel kostbarer, als es unser Umgang damit vermuten lässt.	Foto: Fotolia

Berlin. Tomaten aus Spanien, Hemden aus Indien, Rosen aus Kenia: Viele Produkte in deutschen Haushalten kommen aus dem Ausland. Wie viel Wasser für ihre Herstellung verbraucht wird, ist den meisten Konsumenten nicht bewusst. Dabei könnten die Verbraucher durchaus Einfluss nehmen, ... mehr

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Sesshaftigkeit machte menschliche Knochen fragil
Knochendichte bei: Schimpanse, Australopithecus, Neandertaler, moderner Mensch. 	Abbildung: AMNH/J. Steffey

Washington. Das menschliche Skelett ist mit der Erfindung des Ackerbaus und der damit verbundenen Sesshaftigkeit wesentlich leichter und fragiler geworden. Zu diesem Ergebnis kommen zwei Studien, die in den „Proceedings“ der US-nationalen Akademie der Wissenschaften ... mehr

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Komet raste knapp am Mars vorbei
Der Komet, so wie er nach astronomischen Maßstäben nur knapp am Mars vorbeiraste, aufgenommen von einer Nasa-Sonde. 	Foto: dpa

Washington. Ein Komet ist am Sonntag in Rekordnähe an einem Planeten vorbeigerast. Der Schweifstern „Siding Spring“ passierte den Mars nur knapp – in 140 000 Kilometer Entfernung. mehr

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Lebensretter handeln fast immer intuitiv
Ein Auto liegt auf dem Dach, Handeln ist gefragt. Es geht um jede Sekunde. Die meisten Helfer denken nicht darüber nach.	Foto: dpa

New Haven. Wer sein Leben riskiert, um einem anderen in einer Notsituation zu helfen, macht dies meist intuitiv. Die wenigsten Lebensretter verschwenden vor ihrer Tat große Gedanken an eventuelle Risiken oder an die Folgen ihres Handelns. mehr

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Wie Meteorologen vorhersagen
Wettersatellit Metop in der Umlaufbahn. Ohne die künstlichen Erdtrabanten geht in der Wetterforschung und den Prognosen gar nichts mehr.		Foto: dpa

Offenbach. Wie wird der Sommer? Schneit’s zu Weihnachten? Bauernregeln mit ihren Naturbeobachtungen oder der „Hundertjährige Kalender“ sind seit langer Zeit die Quelle für Langzeitprognosen. Inzwischen gibt es jedoch private und staatliche Wetterdienste, die dieses ... mehr

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Gemächlich Richtung Winterquartier
Auf ihren Flugrouten lernen Schwarzmilane mit zunehmendem Alter, Wetterphänomene zu umgehen oder besser auszunutzen.	Foto: dpa

Schwarzmilane lernen beim jährlichen Vogelzug immer mehr dazu – und lassen es im Alter ruhiger angehen. mehr

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Einst preschten hier Theropoden durch den Morast
Der Karlsruher Paläontologe Eberhard Frey (links) und ein Student bedecken in der mexikanischen Wüste eingegipste Dinosaurierknochen mit Schutt, um sie vor der Witterung zu schützen. 	Foto: dpa

Die Coahuila-Wüste birgt einen reichen Fossilien-Schatz: Wissenschaftler aus Karlsruhe und Heidelberg legten dort bereits Dinosaurierskelette frei. Jetzt planen sie eine große Grabung. mehr

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Woher unsere Nachnamen kommen
Unsere Namen sagen mehr über unsere Vorfahren aus als über uns. Einer von denen hat den Nachnamen zu verantworten – direkt oder indirekt, in recht grauer Vorzeit. 	Foto: Lagom/Fotolia

Leipzig. Was unsere Vornamen bedeuten, wissen die meisten von uns, dank entsprechender Literatur oder Internetseiten. Schwieriger ist es mit der Bedeutung der Familiennach- oder -zunamen. Aber gerade ihre Erforschung durch die Namenkunde (Onomastik) sagt viel über die Bedeutung, ... mehr

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Medikamente im Trinkwasser
Alles rein? Wassermeister Christian Mahler betrachtet ein Glas mit einer Trinkwasserprobe aus einem Pumpwerk.	Foto: dpa

Berlin. Hunderte, vielleicht tausende Wirkstoffe von Arzneimitteln befinden sich im Wasserkreislauf- und gefährden Mensch und Umwelt. Mittel gegen die Gefahr setzt die Politik nicht ein. mehr

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Insekten Die Fliege, das unbekannte Wesen
Asilidae clinopogon sauteri, die zu den Jagd- und Raubfliegen gehört. Mehr als 7000 Arten sind weltweit bekannt. Die Asilidae gehören damit zu den größten Fliegenfamilien.	Foto: MfN/Bernhard Schurian

Berlin. Es gibt kaum einen Lebensraum auf dem Festland, den Fliegen nicht besetzt haben – und trotzdem ist unser Wissen über sie nur oberflächlich. Forscher beschäftigt die Fliege deshalb immer wieder aufs Neue. mehr

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Klima Mechanismus hinter Extremwetterlagen
Sturm, Regen, Kälte - der August war eher wie ein April. Forscher fanden jetzt die Ursache von Extremwetterlagen heraus.	Foto: dpa

München/Potsdam. Kältewellen in den USA, Überschwemmungen in Deutschland und Waldbrände in Russland – extreme Wetterlagen nehmen seit Jahren zu. Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) hat in einer Studie einen Mechanismus entdeckt, der diese Wetterphänomene erklären soll mehr

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Der Mars begegnet seinem Doppelgänger Antares

Berlin. Auch er leuchtet rötlich – ein Planet aber ist er nicht: Antares. Im September kommt der Hauptstern des Skorpions seinem Doppelgänger Mars nahe. Eine seltene Gelegenheit, beide Himmelskörper zu vergleichen. mehr

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Schönheitsideal Abschied von den blauen Augen?
Blaue Augen haben eine ganz besondere Wirkung. Dabei ist die Farbe nur ein Effekt und nicht wirklich vorhanden.	Foto: Jürgen Fälchle/Fotolia

Berlin. Der Blick aus blauen Augen fasziniert immer wieder. Doch in Zukunft werden ihre Träger, statistisch gesehen, auf der Welt immer weniger. Stirbt die Augenfarbe Blau aus? mehr

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Auch selektives Bäumefällen schadet Tieren
Die Motorsäge kreischt. Auch wenn nur einzelne Bäume dem Wald entnommen werden, so reagieren Tiere sehr empfindlich darauf.	Foto: dpa

Zürich. Auch die selektive Holznutzung in tropischen Wäldern kann die Artenvielfalt drastisch dezimieren. Vor allem Säugetiere und Amphibien reagieren empfindlich auf die Entnahme einzelner Bäume aus Waldgebieten. mehr

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Frauen nutzen Bildungschancen besser als Männer
Er und sie, beide im selben Betrieb, prüfen Unterlagen auf einem Präsentationsschirm. Frauen nutzen laut einer Studie ihre Chancen besser, wenn das Lebens- und Bildungsniveau zunimmt.	Foto: dpa

Frankfurt. Bei steigendem Lebens- und Bildungsniveau in einer Region verbessern Frauen ihre Denk- und Gedächtnisleistung stärker als Männer. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung von 31 000 Frauen und Männern aus 13 europäischen Staaten. mehr

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Der optimale Forst
Ein Wald im sommerlichen Sonnenschein. 	Foto: Inga Nielsen/Fotolia

Vor etwa 30 Jahren warnten Forscher, der deutsche Wald werde bald verschwinden. Inzwischen hat er sich wieder erholt – und ist sogar über sich hinausgewachsen. Doch wie soll es mit dem Wald weitergehen? mehr

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