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Wissenschaft Nachrichten und aktuelle News aus der Welt der Forschung und Technik

Die Forscher fanden Frakturen an vielen Knochen, etwa am Oberarm- und Oberschenkelknochen, am Schulterblatt, dem Becken und einer Rippe. Foto: Marsha Miller/UT Austin/dpa
Vormensch Lucy fiel vom Baum und starb

Austin. Die fossilen Überreste von Lucy wurden 1974 entdeckt und sorgten für großes Aufsehen. Wie dieser Vormensch lebte, ist bis heute umstritten. Eine neue Studie will zumindest erklären, wie Lucy starb: Sie stürzte demnach von einem Baum. mehr

Experten wollen neues Erdzeitalter „Anthropozän” einführen
Plastikmüll, CO2, Atombomben - Forscher wollen wegen der beispiellosen menschlichen Einflüsse auf die Erde das Menschen-Zeitalter ausrufen - das „Anthropozän”. Foto: Hendrik Schmidt

Kapstadt/Berlin. Wir leben im Erdzeitalter des Menschen: Mit überwältigender Mehrheit empfiehlt eine Arbeitsgruppe, das „Anthropozän” in die geologische Zeitskala aufzunehmen. Der Einfluss des Menschen auf die Erde sei global nachweisbar - und teils unumkehrbar, betonen sie. mehr

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Zika-Virus breitet sich in Singapur aus
Das Zika-Virus breitet sich im südostasiatischen Singapur aus. Dutzende Menschen sind bereits infiziert. Foto: US CfDCaP/Archiv

Singapur. Das Zika-Virus breitet sich weiter aus. Erstmals konnte Singapur jetzt Ansteckungen innerhalb des Stadtstaats nachweisen. mehr

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Nasa-Sonde „Juno” rückt dem Gasriesen Jupiter auf die Pelle
Kein anderes Raumfahrzeug kam dem Jupiter bisher so nahe wie die Nasa-Sonde „Juno”. Foto: Nasa/JPL-Caltech/Swri/Msss

Washington. Jupiter gilt als „König der Planeten”. Die Raumsonde „Juno” ist dem riesigen Himmelskörper jetzt besonders nahe gekommen, um ihn mit Instrumenten und Kameras zu erforschen. mehr

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Bildergalerien

Forscher entdecken „dunkle Milchstraße”
Die Milchstraße. Ein internationales Team von Astronomen hat eine Art dunklen Cousin der Milchstraße entdeckt. Foto: Peter Komka

New Haven/Evanston. Ein internationales Team von Astronomen hat eine Art dunklen Cousin der Milchstraße entdeckt. Die Galaxie namens Dragonfly 44 (Libelle 44) im Sternbild Haar der Berenike enthält fast keine Sterne und besteht zu 99,99 Prozent aus der mysteriösen Dunklen Materie. mehr

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Babysimulator-Puppe hat gegenteiligen Effekt
Mit Babysimulatoren sollen eigentglich Teenager-Schwangerschaften verhindert werden. Foto: Armin Weigel/Archiv

Adelaide. Gut gemeint: Ein kurze Zeit mit Babysimulator-Puppen, die schreien und viel Fürsorge brauchen, sollten Teenager von Schwangerschaften abhalten. Doch das Gegenteil ist der Fall, fanden nun zumindest australische Forscher heraus. mehr

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Experten: Normalgewicht senkt Risiko für diverse Krebsarten
Wer übergewichtig oder fettleibig ist, lebt Experten zufolge mit einem erhöhten Risiko für viele Arten von Krebs. Foto: Franziska Kraufman/Illustration

Lyon/Heidelberg. Wer übergewichtig ist, hat Experten zufolge ein erhöhtes Risiko für viele Arten von Krebs. Das war für einige Krebsarten bekannt und wurde nun von der Internationalen Krebsforschungsagentur IARC für weitere bestätigt. mehr

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Klimawandel könnte Heuschnupfen-Welle in Europa auslösen
Rund 40 Prozent aller Europäer haben zumindest einmal im Leben Heuschnupfen. Foto: Patrick Pleul/Archiv

Wien. Schlechte Nachrichten für Allergiker: Das Niesen und Keuchen wird für alle Heuschnupfen-Geplagten wohl noch weiter zunehmen. Nach Forscherprognosen gibt es bis 2050 allein 77 Millionen Ambrosia-Allergiker. mehr

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Frühe Resistenz gegen Notfall-Antibiotikum entdeckt
Das für die Resistenz verantwortliche Gen (mcr-1) wurde in China zuerst entdeckt, wo Colistin häufig in der Tierhaltung eingesetzt wird. Foto: Sven Hoppe/Archiv

Münster. Bakterien, die gegen das Notfall-Antibiotikum Colistin resistent sind, weiten sich schon länger unter Menschen in Deutschland aus als bislang bekannt. Mikrobiologen der Uniklinik Münster gelang jetzt der Nachweis bei einer Patientenprobe aus dem Jahr 2012. mehr

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Erdnächster Planet außerhalb des Sonnensystems entdeckt
„Dies ist der dichteste Planet, den wir jemals finden werden, denn Proxima Centauri ist der nächste Stern zu unserer Sonne”, sagen Forscher. Foto: ESO/M. Kornmesser/dpa

München/London. Sind wir allein im Universum? Mit einem großen Arsenal astronomischer Instrumente haben Wissenschaftler bereits mehr als 3000 Planeten außerhalb unseres Sonnensystems entdeckt. Nun berichten sie über ein besonderes Exemplar in unserer direkten kosmischen Nachbarschaft. mehr

clearing
Künstlicher Krake bewegt sich dank Treibstoff
Sauerstoff strömt durch kleine Kanäle in die Arme des künstlichen Kraken, wo er kleine Kammern aufbläst und dadurch die Arme bewegt. Foto: "Ryan Truby/Michael Wehner/Lori Sanders/Harvard University/dpa

Cambridge. Bislang sind Roboter eher kantige Gesellen. Nun haben Forscher ein krakenförmiges Gerät entwickelt, das vollkommen aus weichen Materialien besteht. Für solche Roboter sind viele Aufgaben denkbar. mehr

clearing
Ältestes Originalskelett eines Archaeopteryx zu sehen
Dinosaurier-Freiluftmuseum Altmühltal: Der rund 153 Millionen Jahre alte Archaeopteryx wird gezeigt. Foto: Andreas Gebert

Denkendorf. Rund sechs Jahre nach dem spektakulären Fund eines gut erhaltenen Archaeopteryx-Skeletts in Bayern werden die fossilen Überreste des Urvogels ausgestellt. mehr

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Schweiß und Ruhe: So reagiert der Körper auf Hitze
Hohe Temperaturen fordern unseren Körper heraus: Ein Mann wischt sich mit einem Stofftuch über den Kopf. Foto: Sebastian Kahnert/Archiv

Berlin. Trockene Lippen, feuchte Stirn: Hohe Temperaturen fordern unseren Körper heraus. Wie geht er damit um? mehr

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Löwen erkennen sich am Gebrüll
Ein brüllendes Löwenmännchen in einem Zoo. Foto: Roland Weihrauch

London. Wie identifizieren Löwen ihre Artgenossen aus dem Rudel? Das haben Experten bei Experimenten im Okavango-Delta in Afrika erforscht. mehr

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Zehn Jahre nach Plutos Degradierung wächst Zwergplaneten-Liste
Die Illustration der Internationalen Astronomischen Union (IAU) zeigt neu definierte Planeten und Zwergplaneten des Sonnensystems. Foto: IAU/Martin Kommesser/dpa

Göttingen/Paris. Acht Planeten hat unser Sonnensystem: Merkur, Venus, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und die Erde. Es gab sogar mal einen neunten. Er löste einen wissenschaftlichen Streit aus, der bis heute anhält. mehr

clearing
Gemeinsam stark: Schimpansen bevorzugen Kooperation
Schimpansen arbeiten lieber zusammen als miteinander zu konkurrieren. Foto: Frans de Waal/Yerkes National Primate Research Center/dpa

Atlanta. Menschen kooperieren mehr miteinander als alle anderen Spezies. Primaten gelten dagegen eigentlich als kompetitiv. Eigentlich. mehr

clearing
Bergsteiger als Testpersonen für Mars-Missionen
Forschen in über 4500 Metern Höhe: Die Hütte Regina Margherita, Europas höchstgelegenes Gebäude, wird vom DLR für eine Studie zur Ödembildung genutzt. Foto: Rifugi Monte Rosa/Giorgio Tiraboschi

Köln. Fünf Männer und fünf Frauen verbringen derzeit eine Woche in den Walliser Alpen - um damit eine künftige Mars-Mission vorzubereiten. mehr

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US-Astronauten montieren neue Andockstation an ISS
Arbeitsplatz mit Aussicht: Zwei Crew-Mitglieder der ISS bereiten sich auf ihren Einsatz vor. Foto: Nasa

Moskau. Wann können wieder bemannte Raumflüge aus den USA zur Raumstation ISS starten? Zwei US-Astronauten legen bei einem gut sechsstündigen Außeneinsatz einen wichtigen Grundstein dafür. mehr

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Australien: Mehr Zeit für Rettung des Great Barrier Reefs
Im Juli 2015 konnte Australien noch abwenden, dass das Riff auf der Roten Liste des gefährdeten Weltnaturerbes landet. Foto: James Cook University

Sydney. Australien braucht für die Rettung des Great Barrier Reefs mehr Zeit. Queensland werde das Welterbekomitee der Unesco um Aufschub bitten, um die Probleme am weltgrößten Korallenriff in den Griff zu bekommen, teilte der Umweltminister des Bundesstaates, David Miles, mit. mehr

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Seehunde haben ein Gespür für die Zeit
Seehunde können Intervalle sogar im Millisekundenbereich unterscheiden. Foto: Ingo Wagner/Archiv

Rostock. Ein ausgeprägtes Zeitempfinden galt lange als typisch menschliche Domäne. Nun legen Forscher einen Gegenbeweis vor. mehr

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Viele Überdiagnosen bei Schilddrüsenkrebs
Mit einer speziellen Kamera erstellt: Die Schilddrüse eines erkrankten Patienten wird auf einem Monitor dargestellt. Foto: Jan-Peter Kasper/Archiv

Lyon. Der Anstieg erfasster Schilddrüsenkrebs-Fälle in mehreren Industrieländern geht nach Ansicht von Experten zu einem großen Teil auf Überdiagnosen zurück. mehr

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Ötzis Kleidung stammte von fünf Tierarten
Für Ötzis Kleidung . wurden mindestens fünf verschiedene Tierarten verwendet. Foto: Institute for Mummies and the Iceman

Bozen. Erstmals haben Forscher genau bestimmen können, von welchen Tierarten die Kleidung der jahrtausendalten Eismumie Ötzi stammt. Für Mütze und Co. wurden mindestens fünf verschiedene Tierarten verwendet. mehr

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Neonikotinoide bedrohen Wildbienen und Schmetterlinge
Weniger Bienen, schrumpfende Schmetterlingsbestände: Forscher glauben, dass dafür auch Pflanzenschutzmittel verantwortlich sind. Foto: Arne Dedert/Archiv

Wallingford/Reno. Weniger Bienen, schrumpfende Schmetterlingsbestände - Forscher glauben, dass dafür auch Pflanzenschutzmittel verantwortlich sind. Neue Untersuchungen in Großbritannien und den USA stützen diese Annahme. mehr

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Bilanz seit April: 49 Schwangere mit Zika allein in New York
Der Moskito „Aedes aegypti” ist Überträger des Zika-Virus. Foto: Gustavo Amador/Archiv

New York. Das vor allem in Lateinamerika kursierende Zika-Virus ist auch in den USA vermehrt präsent. Besonders bei werdenden Müttern kann eine Ansteckung gefährlich sein. Nun gibt es neue Zahlen. mehr

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Großstadt-Phänomen: Neuer Höchststand bei Syphilis-Diagnosen
Syphilis bleibt vor allem ein Großstadt-Phänomen. Foto: PD Dr. Annette Moter/Charite-Universitätsmedizin Berlin/Handout/dpa

Berlin. Party, Drogen, Sex: Das wilde Großstadtleben hinterlässt seine Spuren. Noch nie seit Einführung der Meldepflicht im Jahr 2001 war die Zahl der Syphilis-Infektionen in Deutschland so hoch. mehr

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Tageszeit einer Ansteckung beeinflusst Infektionsschwere
Herpesviren: Für die Schwere von Vireninfektionen spielt die Tageszeit offenbar eine wichtige Rolle. Foto: Frank May/Archiv

Cambridge. Menschen können sich oft mit Erregern infizieren - aber sie werden nicht immer krank. Nun deutet eine Studie darauf hin, dass eine Ansteckung zur falschen Tageszeit Einfluss auf die Schwere einer Infektion haben könnte. mehr

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Naturschützer: Mähroboter sind eine tödliche Gefahr für Igel
Nach Angaben von Naturschützern hat mit den steigenden Verkäufen von Mährobotern die Abgabe verletzter Tiere bei vielen Igelstationen zugenommen. Foto: Ralf Hirschberger

Hilpoltstein. Die immer stärker in Hausgärten verbreiteten Mähroboter stellen nach Erkenntnissen von Naturschützern eine Gefahr für Igel dar. mehr

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Perseiden-Schauer - viele Sterngucker gingen leer aus
Zahlreiche Besucher beobachten auf dem Großen Feldberg im Taunus Sternschnuppen. Foto: Jan Eifert/Archiv

Frankfurt/Stuttgart/München. Die „Nacht der Wünsche” bestand für viele Sterngucker in der Nacht zu Freitag vor allem aus Wunschdenken. Eine dichte Wolkendecke versperrte den Blick auf die Sternschnuppenschauer der Perseiden. Doch am richtigen Standort gab es ein fantastisches Schauspiel. mehr

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Ärzte operieren Baby mit offenem Rücken im Mutterleib
Mediziner der Universitätsklinik Heidelberg operieren ein Baby am offenen Rücken. Foto: Anja Heid/Universitätsklinikum Heidelberg

Heidelberg. Heidelberger Ärzte haben mit einem neuen Verfahren ein Kind bereits im Mutterleib erfolgreich am offenen Rücken operiert. Dem vier Tage jungen Karl gehe es prächtig, berichtete die stolze Mutter am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. mehr

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4000 Jahre alter Ägypter Idu II. erhält Gesicht
Das Modell des Kopfes der Mumie Idu II. Foto: Sebastian Gollnow

Hildesheim. Wissenschaftler, die sich länger mit ihm beschäftigen, nennen ihn respektvoll „Herr Idu”. Die 1914 entdeckte Mumie eines Beamten von Pharao Pepi II. hat schon viele Geheimnisse gelüftet. Jetzt soll sie für Museumsbesucher noch greifbarer werden. mehr

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Katzen reagieren sensibler als Kater auf Jungtier-Schreie
Versuchskater Carlos sitzt an der Medizinischen Hochschule Hannover bei einer Biologin auf dem Arm. Foto: Sebastian Gollnow

Hannover. Biologen haben in Hannover untersucht, welchen Effekt das Rufen von Katzenbabys auf erwachsene Tiere hat. Zu ihrer Überraschung ließ das Miauen auch die Männchen nicht kalt - allerdings verhielten sie sich im Unterschied zu den Weibchen immer gleich. mehr

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Älteste Wirbeltiere: Grönlandhaie werden über 400 Jahre alt
Mit einer Lebenserwartung von mindestens 400 Jahren sind Grönlandhaie die langlebigsten Wirbeltiere der Welt. „Foto: Julius Nielsen

Kopenhagen. Mit einer Lebenserwartung von mindestens 400 Jahren sind Grönlandhaie einer Studie zufolge die langlebigsten Wirbeltiere der Welt. Sorge macht Experten die späte Geschlechtsreife der Tiere nach 150 Jahren. Dies könnte die Bewahrung der Art gefährden. mehr

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„Alte Feinde” bedrohen Artenvielfalt stärker als Klimawandel
Gorilla-Weibchen mit Jungem im Zoo von Duisburg. Foto: Roland Weihrauch

Brisbane. Der Klimawandel bedroht viele Arten weltweit. Momentan seien allerdings altbekannte „Feinde” beim Artenschutz am dringlichsten zu berücksichtigen, betont eine Forschergruppe. mehr

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Kloster Lorsch will Mönchen „ein Gesicht geben”
Das Kloster Lorsch stellt ein anthropologisches Forschungsprojekt vor, bei dem nach Knochenfunden Gesichtsrekonstruktionen geplant sind. Foto: Uwe Anspach

Lorsch. Forscher wollen mit neuester Technik ermittel, wie ein Mönch aus dem Mittelalter ausgesehen haben könnte. Das Unesco-Weltkulturerbe Kloster Lorsch stellt dazu einen oder mehrere Schädel und Knochen zur Verfügung. mehr

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Schiffslärm stört Buckelwale bei der Nahrungssuche
In der Gegenwart von Schiffen sind die bis zu 19 Meter langen Buckelwale beim Tauchen nach Beute weniger erfolgreich. Foto: Soledad Contreras/Archiv

Syracuse. Die riesigen Buckelwale werden durch Schiffsgeräusche bei ihrer Nahrungssuche gestört. Das haben US-Forscher nun belegt. Besonders empfindlich reagieren Weibchen auf die Schallwellen. mehr

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Hohe Stoffwechselrate, größeres Gehirn
Verschiedene Menschenaffen (hier Schimpansen) wurden für einen Vergleich herangezogen.

New York. Großes Gehirn und viele Nachkommen: Der Mensch braucht besonders viel Energie. Um die Versorgung zu gewährleisten, so Forscher, musste er im Lauf der Evolution Stoffwechselrate und Energiehaushalt steigern. Ein Vergleich mit Menschenaffen bestätigt diese Hypothese. mehr

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Auf der Spur von Vlad dem Pfähler

Gießen. Historiker der Universität Gießen arbeiten das Leben des Vlad Dracula auf, der als Vorlage für Bram Stokers weltberühmten Vampirroman diente. mehr

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Mit der Bartagame ins Reich der Träume
Wir wissen nicht, wovon Bartagamen träumen, aber dass sie es tun, scheint für Wissenschaftler außer Frage zu stehen.

Frankfurt. Säugetiere und Vögel wechseln beim Schlafen mehrmals zwischen verschiedenen Phasen. Nun haben Forscher dieses Muster erstmals bei Reptilien nachgewiesen. mehr

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Das männliche Schaf pumpt
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Dornbirn. Eine ununterbrochene Versorgung mit Trink- und Brauchwasser geschieht in unserer Zeit meist durch elektrisch oder in besonderen Fällen durch Dieselkraftstoff betriebene Pumpen. Aber auch in abgelegenen Gegenden ist eine Wasserförderung ohne diese Antriebsformen und ohne ... mehr

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Esoc steuert Raumfahrt-Missionen Darmstadt steuert Europas Satelliten und Sonden
Der Esa-Rover, der Bodenproben nehmen soll.

Darmstadt. Damit Satelliten und Raumsonden reibungslos arbeiten, müssen sie ständig vom Erdboden aus überwacht werden. Die Europäische Weltraumagentur „Esa“ hat dafür das European Space Operations Centre „Esoc“ in Darmstadt. Bernhard Mackowiak sprach mit dem ... mehr

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Albert Einsteins Vorhersage bestätigt Ein Ruf aus dem Dunkel-Universum
Eine Plastik-Statue von Albert Einstein steht vor einem Bücherregal in einem Büro der Hebron-Universität von Jerusalem. Einstein hatte die jetzt nachgewiesenen Gravitationswellen vorhergesagt.

Washington/Hannover. Physikern des US-Gravitationswellen-Observatoriums Ligo (Laser Interferometer Gravitational Wave Observatory) gelang erstmals der lang gesuchte Nachweis von Gravitationswellen. Es ist eine wissenschaftliche Sensation, denn damit beginnt eine neue Ära der Astronomie. mehr

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Einstein hatte recht: Erstmals Gravitationswellen nachgewiesen
Supernova-Explosionswolke im Sternbild Stier. Jeder beschleunigte Körper sendet der Einsteins Theorie zufolge Gravitationswellen aus, die umso stärker sind, je mehr Masse der Körper hat. Foto: NASA/ESA/Jeff Hester/Arizona State University

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Experten sprechen von einer Sensation. mehr

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Gravitationswellen-Nachweis eröffnet neue Ära der Astronomie
Gravitationswellendetektor GEO600 in Ruthe. Seit über 50 Jahren versuchen Physiker Gravitationswellen nachzuweisen. Allerdings sind sie in der Regel so winzig, dass Einstein selbst nicht daran glaubte, dass man sie jemals messen könnte. Foto: Julian Stratenschulte

Washington/Hannover. Zwei wissenschaftliche Paukenschläge: Forscher haben die von Albert Einstein vor 100 Jahren vorhergesagten Gravitationswellen bewiesen. Damit konnten Sie zugleich Schwarze Löcher direkt beobachten. mehr

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Hintergrund: Das Gravitationswellen-Observatorium Ligo
Ligo-Detektor in Hanford in the USA. Einstein hatte bereits vor 100 Jahren Gravitationswellen vorausgesagt. Foto:Caltech/MIT/LIGO Laboratory

Washington. Ligo ist ein Laser-Interferometer-Gravitationswellen-Observatorium, das in den USA für den Nachweis von Gravitationswellen gebaut worden ist. Der Detektor besteht aus zwei rechtwinklig zueinander angeordneten Armen, die jeweils vier Kilometer lang am Boden verlaufen und ... mehr

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Neue Ära in der Astronomie: Gravitationswellen entdeckt
Visualisierung von Gravitationswellen im Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert Einstein Institut) in der Leibniz Universität in Hannover. Foto: Julian Stratenschulte

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Und neben auch noch Schwarze Löcher direkt beobachtet. Das eröffnet eine neue Ära in der Astronomie. mehr

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Fotos
Jahrhunderterfolg: Forscher weisen Gravitationswellen nach
Ein Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik erläutert die Ausbreitung von Gravitationswellen. Foto: Michael Hanschke/Archiv

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Experten sprechen von einer Sensation. mehr

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Inselgruppen in kosmischen Tiefen
Die Antennen-Galaxien – aufgenommen vom Hubble-Teleskop. Dieses Konglomerat bildet ein Paar stark miteinander wechselwirkender Galaxien im Sternbild Rabe.

Berlin. Galaxienhaufen sind die größten uns bekannten dichten Ansammlungen von Milchstraßensystemen. Auf den ersten Blick scheinen sie statische Gebilde zu sein. Doch für die Astronomen spiegeln sie Vergangenheit und Gegenwart des Kosmos wider, erlauben gar einen Blick in die Zukunft ... mehr

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Eindeutige Belege gefunden Die Biene nutzen wir schon viel länger
Biene im Fokus: Der Mensch arbeitet schon seit 9000 Jahren mit diesen Insekten, haben Forscher herausgefunden.	FOTO: DPA

Bristol/Nizza. Der Mensch nutzt Honigbienen weit länger als bisher bekannt. Forscher schließen aus der Analyse Tausender Tonscherben, dass die frühen Bauern der Jungsteinzeit in Anatolien schon vor fast 9000 Jahren Bienenwachs verwendeten. mehr

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Weltweites Gewichtssystem Ersatz dringend gesucht: Das Ur-Kilogramm schwindet
Wissenschaftler Arnold Nicolaus hält eine ein Kilogramm schwere Siliziumkugel in der Hand. Mit solchen Kugeln wollen Forscher der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt das Kilogramm neu definieren. 	FOTO: DPA

Braunschweig. Wie schwer ist eigentlich ein Kilogramm? Die Frage wirkt wie ein schlechter Scherz. Doch sie ist berechtigt – nicht zuletzt, weil das Ur-Kilogramm an Masse verliert. „Das ist magisch“, sagt ein Experte. mehr

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Erfindung Warum die Natronlok nicht fährt
Nichts qualmt, weil diese Lokomotiven nur geparkt sind. Es gibt jedoch eine Erfindung, die Lokomotiven auch ganz ohne Qualm fortbewegt hätte – die Natronlokomotive. Sie gehört heute jedoch zu den sogenannten vergessenen Erfindungen.	FOTO: DPA

Dornbirn. Mit Erfindungen ist es wie beim Menschen: Sie werden geboren und haben ihre Zeit, in der sie durch ihr Wirken die Gesellschaft verändern. Ist ihre Zeit abgelaufen, landen die Prototypen als Exponate im Museum, um dort bestaunt zu werden. Manche dieser Novitäten werden auch ... mehr

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Venus trifft den Nachbarplaneten Mars Leonidenmeteore flammen am Nachthimmel auf

Stuttgart. Die Venus trifft den Mars – im November kommt es zu einer engen Begegnung unserer beiden Nachbarplaneten am Nachthimmel. Besonders hübsch ist der Anblick am 7. des Monats: Dann gesellt sich die Sichel des abnehmenden Mondes zu dem erwähnten Planetenpaar. mehr

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Messflüge Mit HALO durch die Lüfte
Über dem Amazonas braut sich etwas zusammen. Dieses Foto wurde aus dem Cockpit des HALO-Flugzeug aufgenommen, vorne ist auch gut die Nase der Maschine zu sehen.

Oberpfaffenhofen. Sie hat das Aussehen eines Reiseflugzeugs für Geschäftsleute. Doch statt einer bequemen luxuriösen Innenausstattung ist die Passagierkabine vollgestopft mit wissenschaftlichen Messinstrumenten. Denn die Flüge dieses umgebauten Business Jets namens HALO dienen der Erforschung ... mehr

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Meeresforschung Blauwale fressen nur, wenn es sich lohnt
Und ab: Blauwal (Schwanzflosse).

Monterey. Blauwale ernähren sich nach Regeln der Effizienz. Sie sparen sich Energie und Sauerstoff auf, bis sich die Anstrengung für die Nahrungsaufnahme auch wirklich lohnt. mehr

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Polarforschung Von wegen tote Hose, das Leben tobt einfach weiter
Ist Spitzbergen wüst und leer, besonders während der Polarnacht? 	FOTO: MAIKE NICOLAI/GEOMAR/DPA

Spitzbergen. Polarnacht. Kalt, dunkel und leblos liegt der Arktische Ozean. Leblos? Mitnichten. Forscher räumen mit der weit verbreiteten Annahme auf, dass die sonnenlosen Wintertage eine Periode ohne jegliche biologische Aktivität sind. „Versteckt hinter dem Schleier der Dunkelheit ... mehr

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Erstaunliche Mikroben in der Tiefe
Schwarze Kohleschichten in einem der Bohrkerne der IODP-Expedition.	FOTO: LUC BIOLON

Bremen. Tief unter dem Meeresboden haben Forscher eine erstaunliche Gemeinschaft von Mikroorganismen entdeckt: Bis in fast zweieinhalb Kilometern Tiefe fanden sie Mikrobengruppen, die dort schon seit Millionen Jahren isoliert leben. mehr

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„Rauigkeit“ bei Schreien aktiviert Angstzentrum im Hirn

Frankfurt. Eine akustische Besonderheit macht menschliche Schreie zu unverwechselbaren Alarmrufen. Durch eine besonders schnelle Modulationsfrequenz weisen die Schreie eine „Rauigkeit“ auf, die sie in der mehr

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Transsexuelle sind hormonell „unauffällig“

Manche Menschen sind im falschen Körper geboren. Sie fühlen sich dem anderen Geschlecht zugehörig. Eine gängige Erklärung dafür haben Forscher nun widerlegt. mehr

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