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Wissenschaft Nachrichten und aktuelle News aus der Welt der Forschung und Technik

Der Zika-Virus wird vor allem von Gelbfiebermücken übertragen. Foto: Gustavo Amador
Zika-Baby mit Hirnschäden in Spanien geboren

Barcelona. Die Bilder von Zika-infizierten Babys aus Südamerika gingen um die Welt. Nun wurde die Geburt eines Kindes mit einer entsprechenden Schädelfehlbildung in Spanien bekannt. mehr

Ganz frühe Lebewesen liebten es heiß
Verschiedene Formen des Lebens: Coli-Bakterien, ein Eichhörnchen und Farn. Foto: dpa

Düsseldorf. Über das ganz frühe Leben auf der Erde weiß man wenig. Wie sahen unsere Vorfahren vor 3,8 Milliarden Jahren aus? Düsseldorfer Forscher haben sich ein Bild gemacht. mehr

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Neuseeland will Ratten und andere Arten bis 2050 ausrotten
Eine Ratte läuft über einen Gehweg in Berlin. Neuseeland will die Nager komplett ausrotten. Foto: Bernd von Jutrczenka

Wellington. Neuseeland will in gut 30 Jahren rattenfrei sein. Auch Wiesel und die Beutelrattenart Opossum sollen bis 2050 ausgerottet werden, wie die Regierung am Montag mitteilte. Diese von Siedlern eingeschleppten Arten bedrohen die heimische Fauna. mehr

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Astronaut Alexander Gerst übt nahe Moskau Notfall im Wasser
Astronaut Alexander Gerst hat bei einer Übung in Russland für eine mögliche Notlandung der Sojus-Kapsel im See oder Meer trainiert. Foto: Gagarin-Zentrum/dpa

Moskau. Wasser statt Weltraum: Astronaut Alexander Gerst hat bei einer Übung in Russland für eine mögliche Notlandung der Sojus-Kapsel im See oder Meer trainiert. mehr

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Bildergalerien

Spektakulärer Fund: Eine Robbe aus dem Urmeer
Der Hobbyarchäologe Uwe Havekost zeigt einen der von ihm gefundenen 11 Millionen Jahre alten Knochen und die Illustration, wie die Robbe ausgesehen haben könnte. Foto: Markus Scholz

Groß Pampau. Die Kiesgrube von Groß Pampau nördlich von Hamburg ist für Fossiliensammler im wahrsten Sinne des Wortes eine Fundgrube. Jüngster Fund ist ein etwa elf Millionen Jahre altes Robben-Skelett. Ermöglicht werden die Funde durch eine geologische Besonderheit. mehr

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Was denkt ihr über uns? - Raumfahrer fragen Bürger
Im Kontrollzentrum der ESA in Darmstadt verfolgen Experten am 06.08.2014 den Flug der Raumsonde „Rosetta”. Foto: Boris Roessler

Darmstadt/Paris. Von Satellitennavigation bis zur Marsmission - Raumfahrt kann viel. Was denken die Bürger darüber und was wünschen sie sich? Europas Weltraumorganisation Esa will das jetzt wissen. mehr

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EU empfiehlt Zulassung von Medikament zur HIV-Prophylaxe
In Deutschland gab es zuletzt jährlich rund 3200 HIV-Infektionen. Foto: Daniel Bockwoldt/Symbolbild

London/Durban. Eine Tablette pro Tag kann vor einer HIV-Infektion schützen. Die Prophylaxe war ein Topthema der Welt-Aids-Konferenz. Nun wird das Medikament bald auch in Europa auf den Markt kommen. mehr

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Marsrover „Curiosity” sucht sich Laser-Ziele jetzt selbst aus
Der Rover „Curiosity” war vor rund vier Jahren auf dem Mars gelandet und sucht dort nach Spuren von früherem Leben. Foto: NASA/JPL-Caltech/MSSS

Washington. Der Marsrover „Curiosity” kann mit einem Laser Gestein untersuchen. Das ist nicht neu. Wie er seine Ziele aussucht hingegen schon. mehr

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Marsrover „Curiosity” sucht sich Laser-Ziele jetzt selbst
Rund 350.000 mal hat der Marsrover den Laser in den vergangenen vier Jahren seiner Mission schon benutzt. Foto: NASA/JPL-Caltech/MSSS

Washington. Der Marsrover „Curiosity” sucht sich die Ziele für seinen Lasersensor jetzt erstmals selbst aus. Es sei das erste Mal, dass diese Technik auf einer Planetenmission angewandt werde, teilte die US-Raumfahrtbehörde Nasa mit. mehr

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Süße Spur: Vögel helfen Menschen bei der Honigsuche
Der Große Honiganzeiger, ein rund 20 Zentimeter langer Spechtvogel. Foto: Claire N. Spottiswoode/Science

Cambridge. Auch Tiere in freier Wildbahn können lernen, mit Menschen zu kommunizieren und daraus Vorteile zu ziehen - etwa bei der Honigsuche in Mosambik. mehr

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Günstigere Medikamente zur HIV-Behandlung gefordert
„Wir müssen in der Lage sein, die neueren HIV-Medikamente zu bezahlen”. Foto: Rungroj Yongrit/Archiv

Durban. Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen fordert günstigere Preise für die lebensrettenden Medikamente zur HIV-Behandlung in Entwicklungsländern. mehr

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Zika-Fall in Florida alarmiert US-Präsident Obama
Bietet die Unterstützung der Behörden an: Barack Obama. Foto: Erik S. Lesser

Washington. Auch außerhalb der Kerngebiete treten Zika-Fälle auf. Meist sind es Reisende, die aus Südamerika zurückkommen. Mücken als Überträger haben in den USA bislang keine Rolle gespielt. Bislang. mehr

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Programmierte Salmonellen greifen Krebsgeschwüre an
Im Kampf gegen Tumore schicken US-Forscher programmierte Bakterien ins Rennen. Foto: Jeff Hasty, UC San Diego/dpa

San Diego/Cambridge. Im Kampf gegen Tumore schicken US-Forscher programmierte Bakterien ins Rennen. Sie vergiften auf besondere Weise Krebszellen. „Beeindruckend” und „elegant”, finden deutsche Kollegen. mehr

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UN: Weltweiter Rohstoffabbau seit 1970 mehr als verdreifacht
Ein Bagger der RWE steht in der Nähe von Grevenbroich im Braunkohle-Tagebau Garzweiler II. Foto: Oliver Berg/Archiv

New York. Der Hunger nach immer mehr Rohstoffen ist kaum zu stillen. Doch die Ressourcen sind endlich und das Klima leidet. Umdenken ist gefragt. mehr

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Bill Gates warnt vor starkem Anstieg von HIV-Infektionen in Afrika
Fordert größere Anstrengungen im Kampf gegen die HIV-Epidemie: Microsoft-Gründer Bill Gates. Foto: Cornell Tukiri

Durban. Der Kampf gegen die HIV-Epidemie ist längst nicht gewonnen. Bill Gates fordert größere Anstrengungen. Die Geberstaaten sollten ihrer Verantwortung gerecht werden. Lobend erwähnt er nur Deutschland. mehr

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Kuckucksbestände: Wer kürzer fliegt, ist früher tot
In Großbritannien ist die Zahl der Vögel in einigen Kuckuckspopulationen stark zurückgegangen. Foto: Edmund Fellowes/BTO/Nature

London. In Großbritannien schrumpfen die Kuckucksbestände in einigen Brut-Populationen. Forscher glauben den Grund entdeckt zu haben. mehr

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Hochwasserschäden könnten künftig größer sein als gedacht
Wegen Hochwasser abgesperrtes Rheinufer in Köln. Foto: Oliver Berg/Archiv

Potsdam. Immer häufiger löst der Klimawandel in Deutschland Überschwemmungen entlang der Flüsse aus. Die Schäden sind immens. Einer neuer Studie zufolge kann es bis zum Ende des Jahrhunderts noch schlimmer kommen. mehr

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Forscher entschlüsseln älteste Pflanzen-DNA
Die 6000 Jahre alten Gerstenkörnern wurden in einer Höhle in der Nähe des Toten Meeres in Israel gefunden. Foto: Uri Davidovich/Bar Ilan University

Tel Aviv. Wissenschaftler feiern die Entschlüsselung des Genoms von Jahrtausende alter Gerste. Doch welches Wissen ziehen sie daraus? mehr

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Ein Plädoyer für Prophylaxe-Medikamente gegen HIV
Chris Beyrer ist Vorsitzender der Welt-Aids-Konferenz. Foto: Jürgen Bätz

Durban. Eine Tablette pro Tag kann eine HIV-Infektion verhindern. Davon versprechen sich Experten große Fortschritte im Kampf gegen die Aids-Epidemie. Schlechte Nachrichten aber gibt es aus Russland. mehr

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Zahl der HIV-Neuinfektionen in 74 Ländern gestiegen
Die bis Freitag dauernde Welt-Aids-Konferenz in Durban bringt Forscher, Aktivisten und Regierungsvertreter aus rund 180 Ländern zusammen. Foto: Kevin Sutherland

Durban. Trotz aller Präventionsbemühungen ist im vergangenen Jahrzehnt die Zahl der HIV-Neuinfektionen in 74 Ländern gestiegen. Darunter sind Ägypten, Kenia und Russland, wie aus einer anlässlich der Welt-Aids-Konferenz veröffentlichten Studie im Fachmagazin „The Lancet ... mehr

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Luzon - Insel der einzigartigen Tierarten
Im dichten Dschungel auf der philippinischen Insel Luzon leben viele Tierarten, die es sonst nirgends auf der Welt gibt. Foto: Larry Heaney/The Field Museum/dpa

Manila. Eine auf Bäumen lebende Maus mit extrem langen Schnurrhaaren ist eine von 28 Säugetierarten, die Biologen auf der philippinischen Insel Luzon entdeckt haben. mehr

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WWF will Fischereilizenz in Australien erwerben
Luftaufnahme des Great Barrier Riffs vor der Küste Australiens. Foto: Great Barrier Reef Marine Park Authority/dpa

Cairns. Die Umweltorganisation WWF plant den Kauf einer Fischereilizenz für das australische Great Barrier Reef. Mit diesem ungewöhnlichen Schritt will der WWF Haie und andere Tierarten schützen, wie die Umweltschützer mitteilten. mehr

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Waschbären unerwünscht: EU will fremde Arten abwehren
Ein Waschbär in einem Freigehege bei Springe in der Region Hannover. Foto: Holger Hollemann/Archiv

Brüssel. In Europa unerwünscht: Der Waschbär, bestimmte Enten und Knöteriche haben auf dem Kontinent nichts zu suchen, meint die EU-Kommission. Eine Liste soll die Invasoren bremsen helfen. mehr

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Vorliebe für Musikharmonien ist nicht angeboren
Ein Wissenschaftler spielt einem Mitglied des am Amazonas lebenden Tsimane-Volkes westliche Musik vor. Foto: Josh McDermott/dpa

Cambridge. Ist Musik eine Sprache, die ohne Worte verstanden wird? Durchaus. Aber je nach Kultur hören wir sie ziemlich unterschiedlich, zeigt eine neue Studie. mehr

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Nanovirus greift Pflanzen an: Keine Gefahr für Verbraucher
Anbauer von Erbsen und Bohnen werden mit Ernteeinbußen rechnen müssen. Foto: Wolfram Kastl/Illustration

Braunschweig. Nanoviren haben deutschlandweit Erbsen- und Ackerbohnenpflanzen im großen Stil befallen. Die Folge seien starke Vergilbungen und gestauchte Triebspitzen mit deformierten Blättern, teilte das Julius Kühn-Institut (JKI), Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen, in ... mehr

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Augenrollen verhilft Krebsen zu mehr Durchblick
Ein Fangschreckenkrebs kann durch Rollen seiner Stielaugen seine Wahrnehmung verbessern. Foto: Michael Bok/University of Lund/dpa

Bristol. Wild mit ihren Stielaugen rollende Fangschreckenkrebse sind nicht etwa besonders genervt - sie wollen mehr Durchblick. Mit rotierenden Augen können die Tiere besser sehen, haben Forscher herausgefunden. mehr

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Neues Mikroskop zeigt Korallen beim Küssen
Offenbar küssen sich Korallen, um Nährstoffe auszutauschen. Foto: Andrew Mullen/ Nature Communications

La Jolla. Labor im Meer statt Meer im Labor: Ein neues Gerät macht hochauflösende Bilder direkt vor Ort möglich. Erste spektakuläre Entdeckungen gab es bereits. mehr

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Schon Kleinstmengen gesunder Boden fördert die Artenvielfalt
Die Bodenimpfung ist ein leistungsstarkes Mittel für die Renaturierung von verarmten terrestrischen Ökosystemen. Hier ein vorher/nachher Bild einer verarmten Heidelandschaft. Foto: E.R.J. Wubs

Wageningen. Monokulturen lassen den Boden in vieler Weise verarmen. Für eine Renaturierung sind daher Pflanzensamen aber auch Pilze und Bakterien nötig. Forscher haben nun ausgelaugte Flächen mit gesundem Boden beimpft. mehr

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Forscher sind Philistern auf der Spur
Sie gelten als Erzfeinde der Israeliten: die Philister. Foto:Jim Hollander

Aschkelon. Sie gelten als Erzfeinde der Israeliten: die Philister. Doch wo sie vor mehr als 3000 Jahren herkamen, gibt Archäologen bis heute Rätsel auf. Nun sind sie einen wichtigen Schritt weiter. mehr

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Rote Liste: Borneo-Orang-Utans stehen kurz vor dem Aussterben
Walhaie (Rhincodon typus) gelten aufgrund stark schwindender Bestände als stark gefährdet. Er ist mit fast 14 Metern Länge der größte Fisch der Welt. Foto: IUCN/Simon Pierce

Gland/Schweiz. Palmölplantagen und Überfischung: Der Einfluss des Menschen bringt viele Tierarten an den Rand des Aussterbens. Die Weltnaturschutzunion sorgt sich um das Schicksal von Orang-Utans, Wal- und Hammerhaien mehr

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Roboter-Rochen glänzt mit Gold-Skelett und Rattenherz-Zellen
Der künstliche Rochen (l) besitzt ein Skelett aus Gold, das in einer Körperhülle aus elastischem Kunststoff steckt. Die Oberseite des Roboter-Rochens ist mit einer Schicht aus etwa 200 000 Herzmuskelzellen von Ratten besetzt. Foto: Karaghen Hudson/Sung-Jin Park

Cambridge. In puncto Eleganz steht der Roboter-Rochen seinem Vorbild kaum nach. Gänzlich verschieden ist allerdings sein Innenleben: Forscher haben eine künstliche Kreatur geschaffen, die angetrieben von Herzzellen durchs Wasser gleitet. Gesteuert wird sie über Lichtsignale. mehr

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Kernfusionsexperiment „Wendelstein 7-X” wird aufgerüstet
In der Kernfusionsanlage „Wendelstein 7-X” in Greifswald ist die erstmalige Erzeugung von Wasserstoff-Plasma geglückt. Foto: Bernd Wüstneck/Archiv

Greifswald. Im Dezember 2015 begannen Physiker mit den Experimenten in der Fusionsanlage „Wendelstein 7-X”. Die erste Phase ist nach Einschätzung der Forscher erfolgreich abgeschlossen. Für höhere Leistungen wird die ringförmige Anlage nun aufgerüstet. mehr

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Bei Neandertalern in Nordeuropa gab es Kannibalismus
Nachbildung eines Neandertalers im Neanderthal-Museum in Mettmann. Foto: Federico Gambarini

Tübingen. Unter den Neandertalern im nördlichen Europa hat es Forschern zufolge Kannibalismus gegeben. Darauf wiesen bestimmte Schnitt- und Schlagspuren an bis zu 45 500 Jahre alten Knochen aus den Höhlen von Goyet in Belgien hin. mehr

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Zikaden locken mit Liebesliedern auch Feinde an
Fliegen der Art Emblemasoma erro paaren sich. Forscher fanden heraus, dass das romantische Zirpen bei Insekten dabei hilft, einen Sexualpartner zu finden. Foto: Entomological Society of America/dpa

Boulder. Im Insektenreich kann es wie in einer Bar mit Singles zugehen. Romantische Musik kann dazu beitragen, dass sich Paare bilden. mehr

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In der Ruhe liegt die Kraft: Igel lassen sich selten stören
Tagsüber halten sich Stadtigel bevorzugt in privaten Gärten auf.Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Hamburg. Tagsüber schlafen und nachts zum Schlemmen durch die Stadt ziehen - der Igel hat sich in Großstädten gut eingelebt. Sein Verhalten hat sich im Vergleich zu seinem ländlichen Pendant kaum verändert. mehr

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Forscher: Viel Nestwärme kann träge machen
Familie beiem Ausflug: Jugendliche, die viel Nestwärme bekommen, engagieren sich offenbar später seltener bürgerschaftlich als andere Altersgenossen. Foto: Frank Leonhardt/Symbol

Viel elterliche Wärme führt nicht zwangsläufig dazu, dass Jugendliche später auch selbst ein großes Herz für bedürftige Menschen haben. Wissenschaftler stellen bisherige Vorstellungen in Frage. mehr

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Immer mehr Kegelrobben im Wattenmeer unterwegs
Kegelrobben sind die größten Raubtiere in Deutschland und können bis zu drei Meter lang werden. Foto: Carsten Rehder/Archiv

Wilhelmshaven. Kegelrobben sind die größten deutschen Raubtiere. Früher wurden sie durch Jagd fast gänzlich aus dem Wattenmeer vertrieben. Jetzt machen sie sich wieder an der Nordseeküste breit. mehr

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Hohe Stoffwechselrate, größeres Gehirn
Verschiedene Menschenaffen (hier Schimpansen) wurden für einen Vergleich herangezogen.

New York. Großes Gehirn und viele Nachkommen: Der Mensch braucht besonders viel Energie. Um die Versorgung zu gewährleisten, so Forscher, musste er im Lauf der Evolution Stoffwechselrate und Energiehaushalt steigern. Ein Vergleich mit Menschenaffen bestätigt diese Hypothese. mehr

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Auf der Spur von Vlad dem Pfähler

Gießen. Historiker der Universität Gießen arbeiten das Leben des Vlad Dracula auf, der als Vorlage für Bram Stokers weltberühmten Vampirroman diente. mehr

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Mit der Bartagame ins Reich der Träume
Wir wissen nicht, wovon Bartagamen träumen, aber dass sie es tun, scheint für Wissenschaftler außer Frage zu stehen.

Frankfurt. Säugetiere und Vögel wechseln beim Schlafen mehrmals zwischen verschiedenen Phasen. Nun haben Forscher dieses Muster erstmals bei Reptilien nachgewiesen. mehr

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Das männliche Schaf pumpt
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Dornbirn. Eine ununterbrochene Versorgung mit Trink- und Brauchwasser geschieht in unserer Zeit meist durch elektrisch oder in besonderen Fällen durch Dieselkraftstoff betriebene Pumpen. Aber auch in abgelegenen Gegenden ist eine Wasserförderung ohne diese Antriebsformen und ohne ... mehr

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Esoc steuert Raumfahrt-Missionen Darmstadt steuert Europas Satelliten und Sonden
Der Esa-Rover, der Bodenproben nehmen soll.

Darmstadt. Damit Satelliten und Raumsonden reibungslos arbeiten, müssen sie ständig vom Erdboden aus überwacht werden. Die Europäische Weltraumagentur „Esa“ hat dafür das European Space Operations Centre „Esoc“ in Darmstadt. Bernhard Mackowiak sprach mit dem ... mehr

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Albert Einsteins Vorhersage bestätigt Ein Ruf aus dem Dunkel-Universum
Eine Plastik-Statue von Albert Einstein steht vor einem Bücherregal in einem Büro der Hebron-Universität von Jerusalem. Einstein hatte die jetzt nachgewiesenen Gravitationswellen vorhergesagt.

Washington/Hannover. Physikern des US-Gravitationswellen-Observatoriums Ligo (Laser Interferometer Gravitational Wave Observatory) gelang erstmals der lang gesuchte Nachweis von Gravitationswellen. Es ist eine wissenschaftliche Sensation, denn damit beginnt eine neue Ära der Astronomie. mehr

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Einstein hatte recht: Erstmals Gravitationswellen nachgewiesen
Supernova-Explosionswolke im Sternbild Stier. Jeder beschleunigte Körper sendet der Einsteins Theorie zufolge Gravitationswellen aus, die umso stärker sind, je mehr Masse der Körper hat. Foto: NASA/ESA/Jeff Hester/Arizona State University

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Experten sprechen von einer Sensation. mehr

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Gravitationswellen-Nachweis eröffnet neue Ära der Astronomie
Gravitationswellendetektor GEO600 in Ruthe. Seit über 50 Jahren versuchen Physiker Gravitationswellen nachzuweisen. Allerdings sind sie in der Regel so winzig, dass Einstein selbst nicht daran glaubte, dass man sie jemals messen könnte. Foto: Julian Stratenschulte

Washington/Hannover. Zwei wissenschaftliche Paukenschläge: Forscher haben die von Albert Einstein vor 100 Jahren vorhergesagten Gravitationswellen bewiesen. Damit konnten Sie zugleich Schwarze Löcher direkt beobachten. mehr

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Hintergrund: Das Gravitationswellen-Observatorium Ligo
Ligo-Detektor in Hanford in the USA. Einstein hatte bereits vor 100 Jahren Gravitationswellen vorausgesagt. Foto:Caltech/MIT/LIGO Laboratory

Washington. Ligo ist ein Laser-Interferometer-Gravitationswellen-Observatorium, das in den USA für den Nachweis von Gravitationswellen gebaut worden ist. Der Detektor besteht aus zwei rechtwinklig zueinander angeordneten Armen, die jeweils vier Kilometer lang am Boden verlaufen und ... mehr

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Neue Ära in der Astronomie: Gravitationswellen entdeckt
Visualisierung von Gravitationswellen im Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert Einstein Institut) in der Leibniz Universität in Hannover. Foto: Julian Stratenschulte

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Und neben auch noch Schwarze Löcher direkt beobachtet. Das eröffnet eine neue Ära in der Astronomie. mehr

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Fotos
Jahrhunderterfolg: Forscher weisen Gravitationswellen nach
Ein Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik erläutert die Ausbreitung von Gravitationswellen. Foto: Michael Hanschke/Archiv

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Experten sprechen von einer Sensation. mehr

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Inselgruppen in kosmischen Tiefen
Die Antennen-Galaxien – aufgenommen vom Hubble-Teleskop. Dieses Konglomerat bildet ein Paar stark miteinander wechselwirkender Galaxien im Sternbild Rabe.

Berlin. Galaxienhaufen sind die größten uns bekannten dichten Ansammlungen von Milchstraßensystemen. Auf den ersten Blick scheinen sie statische Gebilde zu sein. Doch für die Astronomen spiegeln sie Vergangenheit und Gegenwart des Kosmos wider, erlauben gar einen Blick in die Zukunft ... mehr

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Eindeutige Belege gefunden Die Biene nutzen wir schon viel länger
Biene im Fokus: Der Mensch arbeitet schon seit 9000 Jahren mit diesen Insekten, haben Forscher herausgefunden.	FOTO: DPA

Bristol/Nizza. Der Mensch nutzt Honigbienen weit länger als bisher bekannt. Forscher schließen aus der Analyse Tausender Tonscherben, dass die frühen Bauern der Jungsteinzeit in Anatolien schon vor fast 9000 Jahren Bienenwachs verwendeten. mehr

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Weltweites Gewichtssystem Ersatz dringend gesucht: Das Ur-Kilogramm schwindet
Wissenschaftler Arnold Nicolaus hält eine ein Kilogramm schwere Siliziumkugel in der Hand. Mit solchen Kugeln wollen Forscher der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt das Kilogramm neu definieren. 	FOTO: DPA

Braunschweig. Wie schwer ist eigentlich ein Kilogramm? Die Frage wirkt wie ein schlechter Scherz. Doch sie ist berechtigt – nicht zuletzt, weil das Ur-Kilogramm an Masse verliert. „Das ist magisch“, sagt ein Experte. mehr

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Erfindung Warum die Natronlok nicht fährt
Nichts qualmt, weil diese Lokomotiven nur geparkt sind. Es gibt jedoch eine Erfindung, die Lokomotiven auch ganz ohne Qualm fortbewegt hätte – die Natronlokomotive. Sie gehört heute jedoch zu den sogenannten vergessenen Erfindungen.	FOTO: DPA

Dornbirn. Mit Erfindungen ist es wie beim Menschen: Sie werden geboren und haben ihre Zeit, in der sie durch ihr Wirken die Gesellschaft verändern. Ist ihre Zeit abgelaufen, landen die Prototypen als Exponate im Museum, um dort bestaunt zu werden. Manche dieser Novitäten werden auch ... mehr

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Venus trifft den Nachbarplaneten Mars Leonidenmeteore flammen am Nachthimmel auf

Stuttgart. Die Venus trifft den Mars – im November kommt es zu einer engen Begegnung unserer beiden Nachbarplaneten am Nachthimmel. Besonders hübsch ist der Anblick am 7. des Monats: Dann gesellt sich die Sichel des abnehmenden Mondes zu dem erwähnten Planetenpaar. mehr

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Messflüge Mit HALO durch die Lüfte
Über dem Amazonas braut sich etwas zusammen. Dieses Foto wurde aus dem Cockpit des HALO-Flugzeug aufgenommen, vorne ist auch gut die Nase der Maschine zu sehen.

Oberpfaffenhofen. Sie hat das Aussehen eines Reiseflugzeugs für Geschäftsleute. Doch statt einer bequemen luxuriösen Innenausstattung ist die Passagierkabine vollgestopft mit wissenschaftlichen Messinstrumenten. Denn die Flüge dieses umgebauten Business Jets namens HALO dienen der Erforschung ... mehr

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Meeresforschung Blauwale fressen nur, wenn es sich lohnt
Und ab: Blauwal (Schwanzflosse).

Monterey. Blauwale ernähren sich nach Regeln der Effizienz. Sie sparen sich Energie und Sauerstoff auf, bis sich die Anstrengung für die Nahrungsaufnahme auch wirklich lohnt. mehr

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Polarforschung Von wegen tote Hose, das Leben tobt einfach weiter
Ist Spitzbergen wüst und leer, besonders während der Polarnacht? 	FOTO: MAIKE NICOLAI/GEOMAR/DPA

Spitzbergen. Polarnacht. Kalt, dunkel und leblos liegt der Arktische Ozean. Leblos? Mitnichten. Forscher räumen mit der weit verbreiteten Annahme auf, dass die sonnenlosen Wintertage eine Periode ohne jegliche biologische Aktivität sind. „Versteckt hinter dem Schleier der Dunkelheit ... mehr

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Erstaunliche Mikroben in der Tiefe
Schwarze Kohleschichten in einem der Bohrkerne der IODP-Expedition.	FOTO: LUC BIOLON

Bremen. Tief unter dem Meeresboden haben Forscher eine erstaunliche Gemeinschaft von Mikroorganismen entdeckt: Bis in fast zweieinhalb Kilometern Tiefe fanden sie Mikrobengruppen, die dort schon seit Millionen Jahren isoliert leben. mehr

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