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Wissenschaft Nachrichten und aktuelle News aus der Welt der Forschung und Technik

Ein Mechaniker prüft beim Medizintechnik-Hersteller Aesculap die Stärke eines künftigen Kniegelenks.
Immer mehr künstliche Kniegelenke

Immer mehr künstliche Kniegelenke werden eingesetzt - laut Studie auch bei Jüngeren unter 60 Jahren. Medizinisch erklärbar sei der Trend nicht - eher finanziell. Wird zu schnell operiert? Chirurgen sagen: Der Patient wünscht es. Aus den Kliniken kommt Kritik. mehr

WWF: Zahl der Jaguare in Mexiko hat zugenommen

In Mexiko gibt es wieder mehr Exemplare der stark bedrohten Jaguare (Panthera onca). Derzeit gibt es laut WWF rund 4800 der Tiere in dem lateinamerikanischen Land.

Mexiko-Stadt. In Mexiko gibt es wieder mehr Exemplare der stark bedrohten Jaguare (Panthera onca). Derzeit gebe es rund 4800 der Tiere in dem lateinamerikanischen Land, erklärte die Umweltorganisation WWF in einer Mitteilung. mehr

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Alte Apfelsorten finden immer mehr Liebhaber

Maria Gentner, Agraringenieurin aus Mittelfranken, steht auf ihrer „Obstarche”, eine Streuobstwiese mit alten Birnen- und Apflesorten.

Gnotzheim. Wegen des Klimawandels und des Insektensterbens könnten Streuobstwiesen wieder wichtiger werden. Meist wachsen hier zudem alte Obstsorten abseits des vereinheitlichten Supermarkt-Geschmacks. Für historische Äpfel und Birnen finden sich immer mehr Liebhaber. mehr

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Himmlisches Hochbeet: Tomaten sollen in Satelliten wachsen

Ingenieure arbeiten am Deutschen Zentrum für Luft-und Raumfahrt (DLR) an einem Forschungssatelliten, der als fliegendes Gewächshaus um die Erde kreisen soll.

Bremen. So viel Aufmerksamkeit wurde wohl selten einer Tomate zuteil. Auf der Raumstation ISS sind schon Blumen und Salat gewachsen. Jetzt wollen Forscher Tomaten züchten - in einem Satelliten. Schon mit einem kleinen Früchtchen wären sie äußerst zufrieden. mehr

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Bildergalerien

Gerst hilft bei Außeneinsatz

Mit der Hilfe des deutschen Astronauten Gerst sind die beiden US-Raumfahrer Arnold und Feustel für wichtige Wartungsarbeiten aus der Internationalen Raumstation (ISS) ausgestiegen.

Moskau. Astronaut Gerst hat schon in seiner ersten Woche eine wichtige Aufgabe auf der Raumstation. mehr

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Baustart am neuen Cern-Teilchenbeschleuniger

Der Grundstein für einen Ausbau der größten Forschungsmaschine der Welt, des Cern-Teilchenbeschleunigers, ist gelegt.

Genf. Mit dem Ausbau des weltgrößten Teilchenbeschleunigers (LHC) sollen die Grenzen der bislang bekannten Physik gesprengt werden. Bei der Europäischen Organisation für Kernforschung (Cern) im französisch-schweizerischen Grenzgebiet bei Genf fiel der Startschuss für das Projekt. mehr

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Pommes und Chips sind Belohnung fürs Gehirn

Laut einer aktuellen Studie haben fettige Lebensmittel wie Pommes einen besonders starken Einfluss auf das Belohnungssystem des Gehirns.

Köln. Warum können viele Menschen die Finger nicht von ungesundem Essen wie Chips oder Pommes lassen? Weil die Kombination von Fett und Kohlenhydraten eine Belohnung fürs Gehirn ist. mehr

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Forscher: O-Beine durch Profi-Fußballtraining im Jugendalter

Fußball ist nach einer Erhebung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) die beliebteste Sportart bei Jungen.

München. Fußball zählt zu den beliebtestens Sportarten bei Jugendlichen. Gerade jetzt zum Beginn der WM schlagen die Herzen höher, wenn das Leder rollt. Doch Fußball als Leistungssport im Wachstumsalter kann später Probleme bringen - an den Knien. mehr

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2017 FamilienSportFest Ffm
Schaufenster des Breitensports Das FamilienSportFest bietet im Brentanobad und im benachbarten Stadion am Samstag, 7. Juli, Aktivitäten für Groß und Klein mehr

Experten: Viele Fußamputationen bei Diabetes vermeidbar

Blutzuckermessgerät einer Diabetes-Patientin. ihren Blutzucker. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft kritisiert, dass bei Zuckerkrankheit häufiger als nötig Gliedmaßen amputiert werden.

Nürnberg. Schon eine relativ kleine Wunde am Fuß kann bei Diabetes-Patienten lebensgefährlich werden - Amputationen sind keine seltene Folge. Dabei könnten diese schwerwiegenden Eingriffe oft verhindert werden. mehr

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Gerst hilft Kollegen bei Außeneinsatz an der ISS

Die Astronauten Ricky Arnold (l) und Drew Feustel (r) bereiten sich an Bord der ISS auf ihren Spacewalk vor. Alexander Gerst und Serena Auñón-Chancellor (oben) helfen ihnen dabei.

Moskau. Erst seit wenigen Tagen ist der Astronaut Gerst zurück im Weltraum. Doch schon in seiner ersten Woche hat er eine wichtige Aufgabe auf der ISS. mehr

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Unternehmen im Bereich Möbelmontage gesucht JCL Logistics sucht aufgrund wachsender Märkte Profis für die fachgerechte Durchführung von Möbel- und Küchenmontagen vor Ort bei den Endkunden. mehr

Europas Raketenprogramm unter Druck

Frankreich, Französisch-Guayana: Die Rakete „Ariane 4” startet ins All.

Paris. Die Ariane-4-Rakete war ein Durchbruch für Europas Raumfahrtindustrie. Drei Jahrzehnte nach dem Jungfernflug hat sich der Trägerraketenmarkt extrem beschleunigt - vor allem ein ehrgeiziger neuer Konkurrent bringt die Europäer ins Schwitzen. mehr

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Deutschland verpasst Klimaschutzziel

Wasserdampf steigt aus den Kühltürmen des Braunkohlekraftwerks Jänschwalde der Lausitz Energie Bergbau AG (LEAG).

Berlin. Im Ausland gilt Deutschland oft noch als Klimaschutz-Vorbild, dabei tut sich beim CO2-Ausstoß seit Jahren nicht viel. Ein Bericht zeigt: Der Rückstand liegt an der Obergrenze der bisherigen Befürchtungen. Die Koalition hat dazu bislang wenig Konkretes anzubieten. mehr

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Neue Jagd auf Urknall-Geheimnisse

Völlig neu entwickelte Kabel liegen in einer Werkstatt der Europäischen Organisation für Kernforschung (Cern).

Genf. Eine Milliarde Protonenkollisionen pro Sekunde schafft der weltgrößte Teilchenbeschleuniger in Genf. Zu wenig, sagen Physiker, die den Geheimnissen des Universums auf der Spur sind. Jetzt wird ausgebaut. mehr

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Mars-Rover im Staubsturm: Nasa „besorgt, aber hoffnungsvoll”

Abbildung des Mars-Rovers „Opportunity”.

Washington. Auf 90 Tage war die Mission von „Opportunity” ursprünglich angesetzt gewesen, inzwischen rollt der Mars-Rover schon seit fast 15 Jahren über den Roten Planeten. Doch jetzt hängt „Opportunity” im Staubsturm fest - und der soll sich weiter ausbreiten. mehr

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Staubsturm wütet: Mars-Rover „Opportunity” muss pausieren

Dieses von der NASA zur Verfügung gestellte Bild zeigt einen Sandsturm auf dem Mars, aufgenommen vom Mars Reconnaissance Orbiter.

Washington. Auf 90 Tage war die Mission von „Opportunity” ursprünglich angesetzt gewesen - inzwischen rollt der Mars-Rover schon seit fast 15 Jahren über den Roten Planeten. Doch jetzt muss „Opportunity” schon zum zweiten Mal einen gigantischen Sturm überstehen. mehr

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Antarktis-Eis schwindet immer schneller

Das schmelzende Eis der Antarktis ließ den weltweiten Meeresspiegel zwischen 1992 und 2017 um 7,6 Millimeter steigen.

Leeds. Klimaforscher blicken gebannt auf die Antarktis. Die Entwicklung dort entscheidet mit, wie stark sich der Klimawandel auf die gesamte Erde auswirken wird. Nun gibt es neue Zahlen zum Eisschwund in der Region. mehr

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Max-Planck-Präsident hält an Affenversuchen fest

Eine Tierversuchsgegnerin protestiert in Tübingen gegen Affenversuche am Max-Planck-Institut.

Hamburg/Tübingen. Der Präsident der Max-Planck-Gesellschaft hält nach mutmaßlicher Tierquälerei bei Affenversuchen in Tübingen weiter im Grundsatz an Experimenten mit solchen Tieren fest. mehr

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Auch Fische leiden unter der Hitze

Der Sauerstoffgehalt ist in vielen Gewässern in diesem Jahr vergleichsweise früh gefallen.

Berlin. So früh wie selten haben sich Seen und Flüsse in diesem Jahr erwärmt. Badefans freut das. Viele Fische allerdings verenden - zu wenig Sauerstoff ist in der warmen Brühe noch gelöst. Folgt auf Hitze Starkregen, kann sich das Problem noch verschärfen. mehr

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Alleinerziehende Blaumeisen bringen Brut schlechter durch

Eine Blaumeise bringt eine Ladung Tierhaare zu ihrem Nest in einem Vogelhaus aus Ton.

Seewiesen. Wenn ein Elternteil fehlt, kann es für den Nachwuchs schwierig werden. Das ist nicht nur bei Menschen so, sondern auch bei Blaumeisen. Besonders erfolglos kämpfen alleinversorgende Männchen um das Leben ihrer Küken. mehr

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Weltweit genaueste Waage beginnt mit Messungen

Das Hauptspektrometer der Anlage im Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

Eggenstein-Leopoldshafen. Auf diesen Tag haben Physiker jahrelang hingearbeitet: Die wohl genaueste Waage der Welt beginnt in Karlsruhe ihre Messungen. Für detaillierte Erkenntnisse braucht es allerdings Geduld. mehr

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Echse schreckt mit blauer „UV-Zunge” Angreifer ab

Die Nördliche Blauzungenechse oder Blauzungenskink kommt in Australien, einigen indonesischen Inseln und auf Papua-Neuguinea vor.

Heidelberg/Sydney. Eine australische Echse schreckt Angreifer mit einem äußerst ungewöhnlichen Mittel ab: mit ihrer blauen Zunge. Der sogenannte Blauzungenskink streckt dem Feind die Zunge heraus - und zeigt dabei möglichst die Rückseite. mehr

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Israelis entdecken 2000 Jahre alte Grabkammer

Die 2000 Jahre alte Grabkammer wurde von israelischen Bauarbeitern am See Genezareth entdeckt.

Tel Aviv. Israelische Bauarbeiter haben eine rund 2000 Jahre alte Grabkammer am See Genezareth in Israel entdeckt. Der Eingang der rund zehn Meter unter der Oberfläche liegenden Höhle wurde von einem Bagger in Tiberias freigelegt, bestätigte eine Sprecherin der Israelischen ... mehr

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960 Milliarden Sonnenmassen: Astronomen wiegen Milchstraße

Blick auf unsere Heimatgalaxie: Die Milchstraße.

Tucson/Washington. Wie schwer ist die Milchstraße? Diese Frage treibt Forscher schon lange um. Nun hat ein Team die errechnet - mit Hilfe mehrerer Satellitengalaxien. mehr

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Esa fliegt im Oktober zum Merkur

Ein Airbus-Ingenieur in Darmstadt geht in den abgesperrten Montagebereich der Raumsonde „BepiColombo”.

Darmstadt. Die Geheimnisse des Merkurs will die europäische Weltraumorganisation Esa mit ihrer bisher schwierigsten Mission lüften. mehr

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Männliche Delfine kennen sich beim Namen

Zoologen zählen Delfine zu den intelligentesten Tieren überhaupt.

Perth. Männerfreundschaft - die gibt es auch unter Delfinen. Männliche Tiere bilden in Gesellschaften Bündnisse und pflegen Freundschaften individuell. Und auch wenn sie Kontakt mit einem Freund aufnehmen wollen, tun sie das ähnlich wie Menschen. mehr

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Mikroplastik von der Antarktis bis zum Mittelmeer

Greenpeace hatte in der Antarktis bei einer dreimonatigen Expedition Anfang des Jahres Wasser und Schnee untersucht. In sieben von acht Wasserproben fanden sich Spuren von Mikroplastik.

Hamburg. Selbst in den entlegensten Gegenden der Welt findet sich Schmutz aus der Zivilisation. Eine Greenpeace-Expedition brachte Wasserproben aus der Antarktis mit - und fand darin Mikroplastik und Chemikalien. Im Mittelmeer ist die Lage inzwischen besonders schlimm. mehr

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Frühgeburtenrate bleibt konstant

Frühchen in der Kinderklinik der Medizinischen Hochschule Hannover. Die Frühgeburtenrate liegt konstant zwischen sieben und neun Prozent.

Rostock. Kinder, die zu früh und unreif geboren werden, gelten oft als Sorgenkinder, um die sich die Mediziner intensiv kümmern müssen. Da die Mütter immer älter werden, nimmt die Zahl der Frühchen nicht ab. mehr

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Europäischer Erfinderpreis für MRT-Entwickler

Der Göttinger Biophysiker Jens Frahm erhält den Europäischen Erfinderpreis 2018.

Göttingen. Früher mussten Patienten endlos in der Röhre liegen. Dank Jens Frahm geht es im MRT heute blitzschnell. Dafür wurde dem Forscher jetzt eine hohe Ehre zuteil. mehr

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Greenpeace findet Kunststoffe und Gifte in der Antarktis

Greenpeace-Meeresexperte Thilo Maack auf Greenwich Island in der Antarktis.

Hamburg. Selbst in den entlegensten Gegenden der Welt finden sich die Spuren der Zivilisation. Eine Greenpeace-Expedition brachte Wasserproben aus der Antarktis mit - und fand darin Mikroplastik und Chemikalien. mehr

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Tropische Wirbelstürme wandern langsamer

Die Satelliten-Aufnahme zeigt den Hurrikan „Harvey” 2017 im westlichen Golf von Mexiko.

Madison. War der heftige Dauerregen von Hurrikan „Harvey” nur der Anfang? Eine neue Studie untersucht hartnäckige tropische Wirbelstürme. mehr

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Eingeschleppte Giftkröten bedrohen Madagaskars Tierwelt

Eine Schwarznarbenkröte hockt auf einem Ast.

Stuttgart/München. Der weltweite Handel birgt für Ökosysteme - insbesondere in abgelegenen Regionen - große Probleme. Die Insel Madagaskar erlebt das derzeit: Eingewanderte giftige Kröten bedrohen die heimische Tierwelt. mehr

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Übergewichtige Hunde und Menschen verhalten sich ähnlich

In Deutschland tragen laut einer Studie der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) 52 Prozent der Hunde und Katzen zu viel Speck auf den Rippen.

Budapest. Haustiere wie Hunde und Katzen sind häufig zu dick - wie auch viele ihrer Herrchen und Frauchen. Manchmal verhalten sich beide auch ähnlich, berichten Forscher. mehr

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Mars-Rover sammelt wieder Gesteinsproben

Selbstporträt des NASA Marsrovers „Curiosity” bei der Arbeit auf dem Roten Planeten.

Pasadena. Der Mars-Rover „Curiosity” bohrt nach einer mehr als einjährigen Pause wieder nach Gesteinsproben auf dem Roten Planeten. Das teilte die US-Raumfahrtbehörde Nasa am Montag (Ortszeit) auf ihrer Webseite mit. mehr

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Alte ISS-Crew kehrt sicher zur Erde zurück

Die Sojuskapsel mit den Rückkehrern landet in der kasachischen Steppe nahe der Stadt Scheskasgan.

Scheskasgan. Der Wachwechsel auf der Internationalen Raumstation beginnt: Die alte Besatzung macht Platz für den Deutschen Alexander Gerst und seine Kollegen. Die Rückkehrer bringen ein unverzichtbares Utensil für die Fußball-WM mit. mehr

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Fünf Supermärkte betroffen Eier wegen Salmonellen zurückgerufen

Foto: dpa

Waiblingen. Wegen Salmonellen-Befalls ruft eine Firma ihre Freilandeier zurück, die in fünf großen Lebensmittelketten in mehreren Bundesländern verkauft wurden. mehr

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Pharmaforschung Horrortrip und Wundermittel: Vor 75 Jahren entdeckt ein Schweizer (zufällig) LSD

Albert Hofmann, Erfinder des LSD, steht in einem Labor. Der Chemiker entdeckte vor 75 Jahren das Lysergsäurediethylamid, abgekürzt LSD, als Medikament.

Basel. April 1943, in Europa tobt der Krieg. In der neutralen Schweiz gerät Pharmaforscher Albert Hofmann durch Zufall in einen Rausch, der seine Welt aus den Fugen geraten lässt: Es ist die Geburtsstunde von LSD. mehr

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Schnüffelwelpe schützt Kunstwerke

Seine Nase soll Schädlinge in Kunstwerken aufspüren: „Museumshund“ Riley, ein graubrauner Weimeraner-Welpe, sitzt hier im Museum of Fine Arts. Dies ist ein bislang einzigartiges Projekt.

Boston. Ob Drogen, Sprengstoff, Diabetes oder Walkot – all das erschnüffeln Hunde weltweit mit ihrem starken Geruchssinn. In Boston soll jetzt ein Weimaraner diverse Schädlinge in Kunstwerken aufspüren, laut Museum ein weltweit einzigartiges Projekt. Der Rummel um Riley ist riesig. mehr

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Abwehrsystem Alarm: Riesen-Asteroid "Bennu" könnte 2135 auf die Erde stürzen

Die Sonde „Osiris Rex“ überwacht den Asteroiden Bennu. Die Nasa entwickelte jetzt für den Asteroiden das Raumfahrzeug „HAMMER“ (Hypervelocity Asteroid Mitigation Mission for Emergency Response vehicle) Im Jahr 2135 wird Bennu nämlich in Erdnähe kommen. Mit dem „Hammer“ soll ein mögliches Abwehrsystem für Asteroiden entwickelt werden. Grafik: dpa

Washington. "Bennu" bereitet der Nasa schon länger Sorgen: Der Asteroid mit diesem Namen könnte auf der Erde einschlagen. Das würde - wenn überhaupt - zwar erst in mehr als 100 Jahren passieren. Die Nasa denkt aber trotzdem schon heute über eine Abwehr nach. Von Dezember an soll eine ... mehr

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Glutenfreies Reismehl fürs Brotbacken Dank Technologie. Künftig Reisbrote auf unsere Teller?

ARCHIV - Eine Brotauslage wird am 17.09.2012 auf der internationalen Bäckereiausstellung (iba 2012) in München (Bayern) den Besuchern präsentiert. (zu dpa "Landratsamt hofft im Streit um Bäckereigeruch auf Einigung" vom 07.09.2017) Foto: Paul Knecht/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Tokio. Brot aus Reismehl hat ein Problem: Ohne Zusatzstoffe lässt die Konsistenz oft zu wünschen übrig. Japanische Forscher glauben nun die Lösung gefunden zu haben – und wittern eine „Revolution“ der Brotproduktion. Deutsche Großbäcker lässt das kalt. mehr

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Astronomie Weltraumteleskop Cheops: Planetenjagd mit Schweizer Präzision

Auf der Suche nach einer zweiten Erde und weiteren Exoplaneten: die Cheops-Sonde.

Berlin. Wenn alles planmäßig verläuft, wird Ende 2018 unter den im Weltraum stationierten Exoplaneten-Forschungsteleskopen ein neuer Name auftauchen. In Zusammenarbeit mit der Europäischen Raumfahrtagentur Esa und zehn weiteren Partnerländern wird die Schweiz das Weltraumfernrohr ... mehr

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Warum die Besiedlung des Erdtrabanten machbar und logisch sinnvoll ist Interview mit Dr. Florian Nebel: Auf dem Mond leben und arbeiten

Astronauten an ihrer Basis auf dem Mond – so stellt sich zum Beispiel die Nasa vor, wie Menschen auf dem Mond arbeiten könnten.

Seit dem Ende des Apollo-Programms 1972 hat kein Mensch mehr den Mond betreten. Das sollte sich endlich ändern, und zwar durch eine dauerhafte Mondstation. Warum sie errichtet und was sie kosten würde, darüber sprach Bernhard Mackowiak mit dem Systemingenieur und Buchautor Dr. mehr

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Science Fiction bald Realität? Facebook will Menschen direkt mit dem Gehirn schreiben lassen

Facebook-Managerin Regina Dugan präsentiert bei der hauseigenen Entwicklerkonferenz F8 am 19.4.2017 in San Jose (Kalifornien, USA) das Projekt, Menschen mit Hilfe von Sensoren Worte direkt aus ihrem Gehirn in Computer eintippen zu lassen. Foto: Andrej Sokolow/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

San Jose. Facebook forscht an einer Technologie, mit der Menschen ihre Gedanken ohne Umweg über eine Tastatur online bringen könnten. Dafür sollen Gehirnströme ausgewertet werden. Es gehe nicht darum, wahllos Gedanken zu lesen, versichert die zuständige Managerin. mehr

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Hohe Stoffwechselrate, größeres Gehirn

Verschiedene Menschenaffen (hier Schimpansen) wurden für einen Vergleich herangezogen.

New York. Großes Gehirn und viele Nachkommen: Der Mensch braucht besonders viel Energie. Um die Versorgung zu gewährleisten, so Forscher, musste er im Lauf der Evolution Stoffwechselrate und Energiehaushalt steigern. Ein Vergleich mit Menschenaffen bestätigt diese Hypothese. mehr

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Auf der Spur von Vlad dem Pfähler

Gießen. Historiker der Universität Gießen arbeiten das Leben des Vlad Dracula auf, der als Vorlage für Bram Stokers weltberühmten Vampirroman diente. mehr

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Mit der Bartagame ins Reich der Träume

Wir wissen nicht, wovon Bartagamen träumen, aber dass sie es tun, scheint für Wissenschaftler außer Frage zu stehen.

Frankfurt. Säugetiere und Vögel wechseln beim Schlafen mehrmals zwischen verschiedenen Phasen. Nun haben Forscher dieses Muster erstmals bei Reptilien nachgewiesen. mehr

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Das männliche Schaf pumpt

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Dornbirn. Eine ununterbrochene Versorgung mit Trink- und Brauchwasser geschieht in unserer Zeit meist durch elektrisch oder in besonderen Fällen durch Dieselkraftstoff betriebene Pumpen. Aber auch in abgelegenen Gegenden ist eine Wasserförderung ohne diese Antriebsformen und ohne ... mehr

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Esoc steuert Raumfahrt-Missionen Darmstadt steuert Europas Satelliten und Sonden

Der Esa-Rover, der Bodenproben nehmen soll.

Darmstadt. Damit Satelliten und Raumsonden reibungslos arbeiten, müssen sie ständig vom Erdboden aus überwacht werden. Die Europäische Weltraumagentur „Esa“ hat dafür das European Space Operations Centre „Esoc“ in Darmstadt. Bernhard Mackowiak sprach mit dem ... mehr

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Albert Einsteins Vorhersage bestätigt Ein Ruf aus dem Dunkel-Universum

Eine Plastik-Statue von Albert Einstein steht vor einem Bücherregal in einem Büro der Hebron-Universität von Jerusalem. Einstein hatte die jetzt nachgewiesenen Gravitationswellen vorhergesagt.

Washington/Hannover. Physikern des US-Gravitationswellen-Observatoriums Ligo (Laser Interferometer Gravitational Wave Observatory) gelang erstmals der lang gesuchte Nachweis von Gravitationswellen. Es ist eine wissenschaftliche Sensation, denn damit beginnt eine neue Ära der Astronomie. mehr

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Einstein hatte recht: Erstmals Gravitationswellen nachgewiesen

Supernova-Explosionswolke im Sternbild Stier. Jeder beschleunigte Körper sendet der Einsteins Theorie zufolge Gravitationswellen aus, die umso stärker sind, je mehr Masse der Körper hat. Foto: NASA/ESA/Jeff Hester/Arizona State University

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Experten sprechen von einer Sensation. mehr

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Gravitationswellen-Nachweis eröffnet neue Ära der Astronomie

Gravitationswellendetektor GEO600 in Ruthe. Seit über 50 Jahren versuchen Physiker Gravitationswellen nachzuweisen. Allerdings sind sie in der Regel so winzig, dass Einstein selbst nicht daran glaubte, dass man sie jemals messen könnte. Foto: Julian Stratenschulte

Washington/Hannover. Zwei wissenschaftliche Paukenschläge: Forscher haben die von Albert Einstein vor 100 Jahren vorhergesagten Gravitationswellen bewiesen. Damit konnten Sie zugleich Schwarze Löcher direkt beobachten. mehr

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Hintergrund: Das Gravitationswellen-Observatorium Ligo

Ligo-Detektor in Hanford in the USA. Einstein hatte bereits vor 100 Jahren Gravitationswellen vorausgesagt. Foto:Caltech/MIT/LIGO Laboratory

Washington. Ligo ist ein Laser-Interferometer-Gravitationswellen-Observatorium, das in den USA für den Nachweis von Gravitationswellen gebaut worden ist. Der Detektor besteht aus zwei rechtwinklig zueinander angeordneten Armen, die jeweils vier Kilometer lang am Boden verlaufen und ... mehr

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Neue Ära in der Astronomie: Gravitationswellen entdeckt

Visualisierung von Gravitationswellen im Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert Einstein Institut) in der Leibniz Universität in Hannover. Foto: Julian Stratenschulte

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Und neben auch noch Schwarze Löcher direkt beobachtet. Das eröffnet eine neue Ära in der Astronomie. mehr

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Fotos

Jahrhunderterfolg: Forscher weisen Gravitationswellen nach

Ein Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik erläutert die Ausbreitung von Gravitationswellen. Foto: Michael Hanschke/Archiv

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Experten sprechen von einer Sensation. mehr

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Inselgruppen in kosmischen Tiefen

Die Antennen-Galaxien – aufgenommen vom Hubble-Teleskop. Dieses Konglomerat bildet ein Paar stark miteinander wechselwirkender Galaxien im Sternbild Rabe.

Berlin. Galaxienhaufen sind die größten uns bekannten dichten Ansammlungen von Milchstraßensystemen. Auf den ersten Blick scheinen sie statische Gebilde zu sein. Doch für die Astronomen spiegeln sie Vergangenheit und Gegenwart des Kosmos wider, erlauben gar einen Blick in die Zukunft ... mehr

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Eindeutige Belege gefunden Die Biene nutzen wir schon viel länger

Biene im Fokus: Der Mensch arbeitet schon seit 9000 Jahren mit diesen Insekten, haben Forscher herausgefunden.	FOTO: DPA

Bristol/Nizza. Der Mensch nutzt Honigbienen weit länger als bisher bekannt. Forscher schließen aus der Analyse Tausender Tonscherben, dass die frühen Bauern der Jungsteinzeit in Anatolien schon vor fast 9000 Jahren Bienenwachs verwendeten. mehr

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Weltweites Gewichtssystem Ersatz dringend gesucht: Das Ur-Kilogramm schwindet

Wissenschaftler Arnold Nicolaus hält eine ein Kilogramm schwere Siliziumkugel in der Hand. Mit solchen Kugeln wollen Forscher der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt das Kilogramm neu definieren. 	FOTO: DPA

Braunschweig. Wie schwer ist eigentlich ein Kilogramm? Die Frage wirkt wie ein schlechter Scherz. Doch sie ist berechtigt – nicht zuletzt, weil das Ur-Kilogramm an Masse verliert. „Das ist magisch“, sagt ein Experte. mehr

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Erfindung Warum die Natronlok nicht fährt

Nichts qualmt, weil diese Lokomotiven nur geparkt sind. Es gibt jedoch eine Erfindung, die Lokomotiven auch ganz ohne Qualm fortbewegt hätte – die Natronlokomotive. Sie gehört heute jedoch zu den sogenannten vergessenen Erfindungen.	FOTO: DPA

Dornbirn. Mit Erfindungen ist es wie beim Menschen: Sie werden geboren und haben ihre Zeit, in der sie durch ihr Wirken die Gesellschaft verändern. Ist ihre Zeit abgelaufen, landen die Prototypen als Exponate im Museum, um dort bestaunt zu werden. Manche dieser Novitäten werden auch ... mehr

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