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Wissenschaft Nachrichten und aktuelle News aus der Welt der Forschung und Technik

Schornstein eines Fährschiffs in Rostock: Klimaschutz muss nicht teuer seit, sagt eine neue Studie. Foto: Jens Büttner/Archiv
Calderón-Kommission will mit zehn Punkten Klimaziel erreichen

Washington. Klimaschutz ist nötig, aber auch teuer, meinen viele Politiker. Muss gar nicht sein, sagt eine neue Studie. Demnach könnte Klimaschutz Billionen Dollar bringen - wenn man es richtig macht. mehr

Greifswalder Kernfusionsanlage soll bald Plasma erzeugen
Ein Monteur arbeitet im ringförmigen Plasmagefäß des Forschungsreaktors „Wendelstein 7-X” in Greifswald. Foto: Stefan Sauer/Archiv

Greifswald. Noch in diesem Jahr will das Max-Planck-Institut in Greifswald in der Kernfusionsanlage „Wendelstein 7-X” erstes Plasma erzeugen. Die Magnetspulen, lange Problemkind der Anlage, haben die Funktionstests gemeistert. mehr

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Stuttgarter Forscher wollen Algen ins All schicken
Der Prototyp eines Photobioreaktors in einem Labor der Universität Stuttgart: Forscher versuchen durch den Einsatz von Algen im Weltraum Sauerstoff und Nahrung für Astronauten herzustellen. Foto: Daniel Naupold

Stuttgart. Für Tests mit Algen im All entwickelt ein Team der Universität Stuttgart ein Minilabor. In dem sogenannten Fotobioreaktor sollen die Mikroorganismen mit roten und blauen Leuchtdioden bestrahlt werden, um zu wachsen. mehr

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DNA-Test: Totes Tier in Baden-Württemberg war Wolf
Der letzte in Württemberg erlegte Wolf steht präpariert im Staatlichen Museum für Naturkunde in Stuttgart. Er wurde 1847 geschossen. Foto: Wolfram Kastl

Stuttgart/Lahr. Das tote Tier sah aus wie ein Hund und war doch keiner: Ein Wolf hat es zurück in den Südwesten geschafft. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis dort das erste lebende Exemplar gesichtet wird. mehr

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Studie: Auch Pflanzen in arktischer Tundra erhöhen Klimawandel
Die arktische Tundra enthält Milliarden Tonnen Kohlenstoff. Dieser wird beim Auftauen nach und nach als Kohlendioxid und in Form des noch stärkeren Treibhausgases Methan freigesetzt. Foto: Igor Podgornyi/RIA Novosti/dpa

Greifswald/Edinburgh. Der Klimawandel führt in einigen Regionen der arktischen Tundra zu größeren Büschen. Diese wiederum beschleunigen die Freisetzung von Treibhausgasen aus dem Boden. Der Rückkopplungseffekt auf das Klima ist in diesen Gebieten einer Studie zufolge daher besonders groß. mehr

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Nasa Nasa: Probleme mit Raumsonde „New Horizons” gelöst
Die Nasa-Sonde „New Horizons” soll den Zwergplaneten Pluto erforschen. Foto: Nasa/EPA/Archiv

Washington. Neun Jahre lang ist die Sonde „New Horizons” durch das All geflogen, um den Zwergplaneten Pluto zu erforschen. Kurz vor dem Ziel gab es jetzt eine Panne - doch die Nasa sieht das Projekt nicht gefährdet. mehr

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Ältere Eltern zufriedener als jüngere
Ältere Eltern sind einer Studie zufolge zufriedener als jüngere. Foto: Patrick Seeger

Rostock. Bevölkerungsstatistiken in den Industrienationen zeigen, dass Eltern bei der Geburt der Kinder immer älter werden. Demografieforscher haben dieses Phänomen mit einem erstaunlichen Ergebnis untersucht. mehr

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Interview zur Hitzewelle Forscher: „Es ist deutlich häufiger extrem heiß”
Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut während einer Pressekonferenz. Foto: Martin Schutt

Potsdam. Deutschland stöhnt unter der Hitze. Doch sind diese Temperaturen wirklich so ungewöhnlich? mehr

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Impfstoffentwicklung Vielversprechendes Malaria-Mittel
Stechmücken übertragen die gefährliche Tropenkrankheit Malaria. Nun kommen Forscher einem Gegenmittel deutlich näher.

Dundee. Forscher sind erstmals einem Impfstoff gegen die Tropenkrankheit Malaria sehr nahe gekommen. Das Mittel könnte ein Durchbruch sein. mehr

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Kleinsatelliten Die Raumfahrt setzt auf fliegende Mini-Würfel und Co.
Die Raumsonde „Voyager“ – heute ein unbezahlbares Projekt.

Berlin. Stets größer und teurer? Bei Planetenmissionen ist das nicht mehr immer die Maßgabe. Viele Forscher streben preisbewusste Lösungen an. Fliegende Mini-Würfel sind längst nicht das Ende der Fahnenstange. mehr

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Warum es (keine) Aliens gibt
So soll der gemeine Außerirdische aussehen, erstellt und rekonstruiert nach Aussagen angeblicher Entführungsopfer und Zeugen.

Berlin. Sind wir allein im Weltall oder gibt es da draußen auch Leben, das nicht nur dieselbe Zivilisationsstufe wie wir erreicht hat, sondern noch viel höher entwickelt ist? Seit 1995 der erste Exoplanet beim Stern 51 Pegasi gefunden wurde, wird diese Frage wieder heftig diskutiert ... mehr

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Stillstudie Babys gebildeter Mütter mit Startvorteil   
Die Stillbereitschaft in Deutschland ist in den vergangenen Jahren gestiegen. Foto: Patrick Pleul/Archiv

Berlin. Schon Babys haben unterschiedliche Startvoraussetzungen ins Leben: So spielt das Geschlecht der Kinder und der Bildungsgrad der Mutter eine Rolle. Trotz gemessener Glyphosat-Rückstände empfiehlt der Berufsverband der Frauenärzte das Stillen auf jeden Fall. mehr

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Bizarre Vogelechse: Neue Dinosaurierart in China entdeckt
Chinesische Forscher entdeckten Überreste eines gefiederten Huanansaurus. Die Saurierart ähnelt am ehesten Oviraptorosauria, die in der Mongolei gefunden wurden. Die Spezies scheint in der Kreidezeit weit verbreitet gewesen zu sein. Foto: Chuang Zhao

Peking. Knochenkamm auf dem Schädel, so groß wie eine Gans und flugunfähig: Chinesische Forscher haben eine neue Dinosaurier-Art entdeckt. mehr

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kalaydo
Studie: Gerüche zeigen Meeresvögeln den Heimweg
Schwarzbrauenalbatros: Auf ihren langen Reisen über monotone Wasserflächen orientieren sich einige Meeresvögel wahrscheinlich an Gerüchen. Foto: Dean Lewins

Harpenden. Wasser, Wasser, nichts als Wasser: Einige Meeresvögel fliegen auf der Suche nach Futter riesige Strecken über Ozeane hinweg. Wie sie sich dabei orientieren, war lange unklar. Forscher glauben nun, eine Erklärung gefunden zu haben. mehr

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Das Wachstum der Säbelzähne: Spät, aber gewaltig
Säbelzahkatzen waren etwa so groß wie heutige Löwen oder Tiger, aber etwas kräftiger im Körperbau. Ihre vorstehenden Fangzähne erreichten eine Länge von bis zu 18 Zentimetern. Foto: AMNH/J. Tseng

Clemson. Knapp 20 Zentimeter ragten die mächtigen Eckzähne aus dem Maul einiger Säbelzahnkatzen. Die Beißer zeigten sich zwar erst spät, wuchsen dann aber rasch, berichten Forscher. mehr

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Keine Probleme mit Schaltsekunde
Mit der Schaltsekunde wird kompensiert, dass die Erde für eine Umdrehung ein ganz kleines bisschen länger braucht als 24 Stunden. Foto: Julian Stratenschulte

Braunschweig. Sie dauert nur einen Wimpernschlag, aber kann Software durcheinanderbringen: die Schaltsekunde. Dieses Mal scheint die Zeit-Korrektur aber keine größeren Probleme verursacht zu haben. mehr

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Wie ein Darmbakterium zum Pesterreger wurde
Diese elektronenmikroskopische Aufnahme zeigt das Pestbakterium Yersinia pestis. Foto: Robert-Koch-Institut/dpa

Chicago. Zwei Erbgut-Variationen führten von einem relativ unschädlichen Keim zum Pestbakterium, das allein im 14. Jahrhundert etwa 50 Millionen Menschen tötete. Noch immer ist es nicht besiegt. mehr

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Nacht um eine Sekunde länger
Die Atomuhr CS2 in der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig. Foto: Holger Hollemann/Archiv

Braunschweig. Am Mittwoch ist die Nacht einen Tick länger - und zwar genau eine Sekunde. Einige Computersysteme könnten damit überfordert sein. mehr

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Tanzen im selben Beat: Musik hat weltweit Grundlagen gemein
Paare tanzen im Englischen Garten in München: Laut einer US-Forschergruppe hat Musik Eigenschaften, die weltweit und in allen Genres auftreten. Foto: Andreas Gebert/Archiv

Tokio. Was macht Musik aus, über alle Kulturen und Erdteile hinweg? Musik habe Eigenschaften, die weltweit und in allen Genres auftreten, berichtet eine Forschergruppe im Fachjournal „Proceedings” der US-Nationalen Akademie der Wissenschaften (PNAS). mehr

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Nur zwei statt neun Unterarten bei Tigern
Vor 100 Jahren gab es noch etwa 100 000, heute leben weniger als 4000 Tiger in den Waldgebieten Asiens. Foto: Jens Büttner

Die bisherige Einteilung der Tiger in neun Unterarten ist aus Forschersicht nicht haltbar. Sie empfehlen, von nur zwei Gruppen auszugehen. Das biete auch neue Perspektiven für den Tigerschutz. mehr

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Sterilisierte Fliegen aus Israel gegen Plage in Südeuropa
Ofir Levi zeigt die gezüchteten Larven. Foto: Sara Lemel

Sde Eliahu. Israel liefert Kroatien eine ganz besondere „Bio-Waffe” - sterilisierte männliche Mittelmeerfruchtfliegen. Sie sollen dort bei der Bekämpfung der Insekten helfen, die schwere wirtschaftliche Schäden anrichten. mehr

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Riesengalaxie verschlingt kleinen Bruder
Messier 87 besitzt mehr als fünfmal so viel Masse wie unsere Heimatgalaxie. Foto: Chris Mihos/Case Western Reserve University/ESO

Garching. Rund 50 Millionen Lichtjahre entfernt gibt es eine gigantische Galaxie. Wie kann ein solches Riesengebilde entstehen? Forscher wiesen jetzt nach: Das Monstrum schluckt andere Galaxien. mehr

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Älteste Schildkröte der Welt entdeckt
Ein Paläontologen-Team um Rainer Schoch vom Staatlichen Museum für Naturkunde in Stuttgart hat bei Schwäbisch Hall das Fossil der ältesten Schildkröte der Welt gefunden. Foto: Rainer Schoch/Nature

Stuttgart/Washington. Die Schildkröten sind eher mit den Echsen verwandt als mit irgendwelchen Sauriern. Den Beleg dafür fanden Wissenschaftler nahe Schwäbisch Hall. Das versteinerte Reptil trägt jetzt den Namen Opaschildkröte. mehr

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Ärzte: Hocken in engen Jeans kann Nervenschäden auslösen
Vorsicht bei langem Hocken in zu engen Jeans: Es drohen Muskel- und Nervenschäden. Foto: Matthias Balk/Symbol

Adelaide. Wer hautenge Jeans trägt, sollte einen ärztlichen Rat befolgen: Keinesfalls zu lange hocken! Ansonsten drohen Gesundheitsschäden. mehr

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USA: Ohne besseren Klimaschutz 69.000 Tote jährlich bis 2100
Ohne ein Umdenken bei Umweltschutzthemen schrumpft der Lebensraum in den USA. Foto: Jim Lo Scalzo

Washington. Ohne rechtzeitige Gegenmaßnahmen rechnen die USA bis zum Jahr 2100 allein in den Vereinigten Staaten mit jährlich rund 69.000 Toten durch die Folgen des Klimawandels. Zu diesem Ergebnis kommt die Umweltbehörde EPA in einem am Montag veröffentlichten Bericht. mehr

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Rote Liste: Sammeln bedroht Heilpflanzen
Viele Pflanzen sind vom Aussterben bedroht, auch manche Magnolienarten. Foto: IUCN Red List

Gland. Die Rote Liste der gefährdeten Tiere und Pflanzen ist trotz einiger Schutz-Erfolge wieder länger geworden. Das ungezügelte Sammeln von Heilpflanzen wird zur Gefahr. Auch der Löwe leidet. mehr

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Forscher: Zwergplanet Ceres sehr dynamisch
Das vom Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt veröffentlichte Foto zeigt eine Aufnahme des Zwergplaneten Ceres, die die Raumsonde „Dawn” aus 22 000 Kilometern Entfernung aufgenommen und zur Erde geschickt hat. Foto: DLR/dpa

Köln. Der kleine Zwergplanet Ceres muss nach Einschätzung von Forschern geologisch sehr dynamisch gewesen sein. mehr

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Wolf aus auffälligem Rudel künftig mit Sender unterwegs
Ein europäischer Grauwolf steht in einem der weitläufigen Gehege eines Wolfscenters in Niedersachsen. Erstmals ist ein Wolf aus einem Rudel in Munster mit einem Sendehalsband versehen worden. Foto: Ingo Wagner

Munster/Hannover. Allzu neugierig und weit weniger scheu als erwartet haben sich wiederholt vor allem die Wölfe aus einem Rudel in Niedersachsen gezeigt. Verhaltensauffällige Tiere sollen jetzt vergrämt werden. mehr

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Sex mit dem Neandertaler - Vermischung auch in Europa
Der Kieferknochen war 2002 in der Oase-Höhle im Südwesten Rumäniens gefunden worden und ist 37 000 bis 42 000 Jahre alt. Foto: Svante Pääbo, Max Planck Institute for Evolutionary Anthropology/Nature/dpa

Leipzig. Bevor die Neandertaler vor etwa 40 000 Jahren ausstarben, teilten sie sich zeitweise mit dem modernen Mensch denselben Lebensraum. Dabei kam es auch zu Sex zwischen diesen verwandten Arten. Einen ersten Beleg dafür innerhalb Europas liefert ein Kieferknochen aus Rumänien. mehr

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Landeroboter „Philae” wärmt sich langsam auf
„Philae” war an einm schattigen und kühlen Platz gelandet. Nun soll der Roboter eine Betriebstemperatur von null Grad erreicht haben. Foto: Esa/Rosetta/Philae/Civa/Archiv

Köln. Der Raumfahrtroboter „Philae” ist nach seinem siebenmonatigen Winterschlaf auf dem fernen Kometen Tschuri betriebsbereit. mehr

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Forscher stecken riesigen Dino-Schädel in XXL-Röntgengerät
Der niederländische Paläontologe Anne Schulp präsentiert den Ausdruck der Computertomographie eines etwa 500 Kilo schweren T-rex-Schädels. Foto: Daniel Karmann

Fürth. Ein Dino im Röntgengerät: Forscher haben mit Hilfe eines riesigen Computertomographen den Schädel eines T rex durchleuchtet. Sie wollen so Teile im Gehirn finden, die sie bisher nicht nachweisen konnten. mehr

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Seltenste Delfinart der Welt droht auszusterben
Ein Maui-Delfin in den Gewässern vor Neuseeland. Foto: Auckland Conservancy/dpa

Berlin (dpa) - Das Aussterben der seltensten Delfinart der Welt ist nach Einschätzung von Umweltschützern kaum noch aufzuhalten. Die Zahl der Maui-Delfine werde auf nur noch etwa 45 geschätzt, sagte die Artenschutz-Leiterin des Nabu International, mehr

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Studie klärt umstrittene Herkunft des Kennewick-Mannes
Die Außenansicht des Burke Museum of Natural History and Culture in Seattle. Foto: Handout/Burke Museum/dpa

London. Um den etwa 8500 Jahre alten Kennewick-Mann tobt in den USA seit Jahren ein erbitterter Streit. Indianer betrachten ihn als Vorfahren und fordern die Überführung der in einem Museum liegenden Knochen - bislang vergeblich. Nun zeigt eine Studie: Der Mann ist tatsächlich mit ... mehr

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Forscher: Dreijährige setzen sich gegen Ungerechtigkeit ein
Das Foto zeigt den Versuchsaufbau einer Studie zum Gerechtigkeitssinn von Kleinkindern. „Foto: Keith Jensen/Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie/dpa”

Leipzig/Manchester. Wird einem Menschen etwas weggenommen, dann setzen sich schon Dreijährige für das Opfer so ein, als wären sie selbst betroffen. Forscher sehen ein „überraschenden Maß an Fürsorge” - und geben Ratschläge für die Erziehung. mehr

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Studie: Enorme Lebensmittel-Verschwendung schädigt Klima
Lebensmittel liegen in einer Mülltonne in Frankfurt (Oder). Foto: Patrick Pleul/Illustration

Übrig gebliebenes Brot beim Bäcker oder Reste vom Buffet im Hotel: Das ist beim Lebensmittelabfall in Deutschland nur die Spitze des Eisbergs, wie eine Studie des WWF zeigt. mehr

clearing
Tausende tote Krabben färben Strände in Kalifornien orange
Wissenschaftler raten davon ab, die Krabben zu essen. Foto: Eugene Garcia

San Diego. Die Bilder wirken unheimlich: Tausende tote Krabben säumen Strände in Südkalifornien. Wissenschaftler führen die Schwemme auf das Klimaphänomen El Niño zurück. mehr

clearing
„Kleiner Bruder des Moby Dick”: Weißer Schweinswal in Ostsee
Blick auf die Warnemünder Mole. In der Ostsee schwimmt seit Jahren ein weißer Schweinswal. Foto: Jens Büttner

Stralsund/Fünen. Ein extrem seltener weißer Schweinswal schwimmt in der Ostsee und fühlt sich dort offenbar seit Jahren tierisch wohl. Trotz seiner auffälligen Farbe könne er erfolgreich jagen, glauben Forscher. mehr

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Methan in Marsmeteoriten - Energiequelle für Mikroben?
Das Foto des Mars-Roboters Curiosity zeigt den Mount Sharp auf dem Mars (Archivbild). Foto: EPA/NASA

St. Catharines/London. Gibt es Leben auf dem Mars? Diese Frage beschäftigt Forscher schon lange. Nun zeigt eine Studie, dass Methan im Marsboden vorkommt. Dies könnte mikrobielles Leben auf dem Planeten ermöglichen oder ermöglicht haben. mehr

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6000 Jahre altes Steinbeil entdeckt
Ein Förster hatte das jungsteinzeitliche Felsgesteinbeil in einem Wald gefunden. Foto: Susann Prautsch

Dörpe. Durch Zufall hat ein Förster im niedersächsischen Dörpe ein etwa 6000 Jahre altes Steinbeil entdeckt. Es handelt sich um ein extrem gut erhaltenes steinzeitliches Werkzeug, wie Friedrich-Wilhelm Wulf vom niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege sagte. mehr

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Vorerst wohl kein weiteres Lebenszeichen von „Philae” im All
„Philae” wird sich vorerst nicht wieder vom fernen Kometen „Tschuri” melden (Animation). Foto: ESA

Köln. Der kleine Landeroboter „Philae” wird sich in den nächsten Tagen wohl erst mal nicht wieder vom fernen Kometen „Tschuri” melden. mehr

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Schrammen auf Zwergplanet Ceres
Krater auf Ceres.

Köln. Je näher die Raumsonde „Dawn“ dem Zwergplaneten Ceres kommt, umso mehr Gesprächsstoff beschert sie den Astronomen. Rätsel über Rätsel. mehr

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Künstliche Bakterien zeigen Krebs und Diabetes an
Ein 500 Nanometer kleines Bakterium Escherichia coli. Veränderte Bakterien dieser Art können Krankheiten des Menschen anzeigen.

San Diego. Künstlich hergestellte Bakterien können dazu genutzt werden, Krebs oder auch Diabetes anhand einer Urinprobe festzustellen. Dies zeigen zwei vielversprechende Ansätze mit solch lebenden „Bactosensoren“, die im Fachjournal „Science Translational ... mehr

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Handwerker im Tauchanzug
Ein Bergungstaucher erhält Hilfe beim Verlassen eines Wasserlochs.

Ganz gleich, ob in einer mit Grundwasser vollgelaufenen Baugrube Betonfundamente zu gießen sind oder in einem Schwimmbad die Fliesen im Becken zu reparieren: Ohne Industrie- und Bautaucher ginge nichts. Und das wird trotz ferngesteuerter Arbeitsroboter noch lange Zeit so bleiben. mehr

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Hier sind es 240dpi
Jean-Marc Dumoulin (R), centre-right UDI party candidate for the French departmental local elections in Haute-Garonne, arrives with his solicitor Marie-Hélène Champagnac to hold a public meeting on March 11, 2015 in Saint-Sauveur, southern France, ahead of the elections on March 22 and 29, 2015. AFP PHOTO / REMY GABALDA

Puerto Baquerizo Moreno. Die Vögel der Galapagos-Inseln fressen, was ihnen vor den Schnabel kommt: Vermutlich weil Insekten auf den Inseln knapp sind, naschen sie auch Pollen oder Nektar von Pflanzen. mehr

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Steinmeier mit 240dpi
Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) spricht am 11.03.2015 in Washington auf einer Pressekonferenz. Foto: Maurizio Gambarini/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Philipsburg/St Martin. Erstmals haben Forscher für afrikanische Sklaven, die nach Amerika verschleppt wurden, die genaue Herkunft ermittelt. mehr

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Alle Bilder hier oben 200 dpi

Frankfurt. Wohin mit überschüssigem Strom aus Windenergie und Photovoltaik? Eine Antwort darauf heißt: Durch Elektrolyse Wasserstoff gewinnen und diesen ins bestehende Erdgasnetz einspeisen. Die Mainova in Frankfurt macht es vor. mehr

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So verändert Big Data unser Leben

Heute schon eingekauft? Anhand Ihrer Einkäufe können Datenanalysten sofort erkennen, ob sie in einer Beziehung leben, wie oft und wo sie einkaufen und was sie so verdienen. mehr

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Ein Kaffee kostet 130 Liter Wasser
Wasser ist ein kostbares Gut. Viel kostbarer, als es unser Umgang damit vermuten lässt.	Foto: Fotolia

Berlin. Tomaten aus Spanien, Hemden aus Indien, Rosen aus Kenia: Viele Produkte in deutschen Haushalten kommen aus dem Ausland. Wie viel Wasser für ihre Herstellung verbraucht wird, ist den meisten Konsumenten nicht bewusst. Dabei könnten die Verbraucher durchaus Einfluss nehmen, ... mehr

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Sesshaftigkeit machte menschliche Knochen fragil
Knochendichte bei: Schimpanse, Australopithecus, Neandertaler, moderner Mensch. 	Abbildung: AMNH/J. Steffey

Washington. Das menschliche Skelett ist mit der Erfindung des Ackerbaus und der damit verbundenen Sesshaftigkeit wesentlich leichter und fragiler geworden. Zu diesem Ergebnis kommen zwei Studien, die in den „Proceedings“ der US-nationalen Akademie der Wissenschaften ... mehr

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Komet raste knapp am Mars vorbei
Der Komet, so wie er nach astronomischen Maßstäben nur knapp am Mars vorbeiraste, aufgenommen von einer Nasa-Sonde. 	Foto: dpa

Washington. Ein Komet ist am Sonntag in Rekordnähe an einem Planeten vorbeigerast. Der Schweifstern „Siding Spring“ passierte den Mars nur knapp – in 140 000 Kilometer Entfernung. mehr

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Lebensretter handeln fast immer intuitiv
Ein Auto liegt auf dem Dach, Handeln ist gefragt. Es geht um jede Sekunde. Die meisten Helfer denken nicht darüber nach.	Foto: dpa

New Haven. Wer sein Leben riskiert, um einem anderen in einer Notsituation zu helfen, macht dies meist intuitiv. Die wenigsten Lebensretter verschwenden vor ihrer Tat große Gedanken an eventuelle Risiken oder an die Folgen ihres Handelns. mehr

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Wie Meteorologen vorhersagen
Wettersatellit Metop in der Umlaufbahn. Ohne die künstlichen Erdtrabanten geht in der Wetterforschung und den Prognosen gar nichts mehr.		Foto: dpa

Offenbach. Wie wird der Sommer? Schneit’s zu Weihnachten? Bauernregeln mit ihren Naturbeobachtungen oder der „Hundertjährige Kalender“ sind seit langer Zeit die Quelle für Langzeitprognosen. Inzwischen gibt es jedoch private und staatliche Wetterdienste, die dieses ... mehr

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Gemächlich Richtung Winterquartier
Auf ihren Flugrouten lernen Schwarzmilane mit zunehmendem Alter, Wetterphänomene zu umgehen oder besser auszunutzen.	Foto: dpa

Schwarzmilane lernen beim jährlichen Vogelzug immer mehr dazu – und lassen es im Alter ruhiger angehen. mehr

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Einst preschten hier Theropoden durch den Morast
Der Karlsruher Paläontologe Eberhard Frey (links) und ein Student bedecken in der mexikanischen Wüste eingegipste Dinosaurierknochen mit Schutt, um sie vor der Witterung zu schützen. 	Foto: dpa

Die Coahuila-Wüste birgt einen reichen Fossilien-Schatz: Wissenschaftler aus Karlsruhe und Heidelberg legten dort bereits Dinosaurierskelette frei. Jetzt planen sie eine große Grabung. mehr

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Woher unsere Nachnamen kommen
Unsere Namen sagen mehr über unsere Vorfahren aus als über uns. Einer von denen hat den Nachnamen zu verantworten – direkt oder indirekt, in recht grauer Vorzeit. 	Foto: Lagom/Fotolia

Leipzig. Was unsere Vornamen bedeuten, wissen die meisten von uns, dank entsprechender Literatur oder Internetseiten. Schwieriger ist es mit der Bedeutung der Familiennach- oder -zunamen. Aber gerade ihre Erforschung durch die Namenkunde (Onomastik) sagt viel über die Bedeutung, ... mehr

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Medikamente im Trinkwasser
Alles rein? Wassermeister Christian Mahler betrachtet ein Glas mit einer Trinkwasserprobe aus einem Pumpwerk.	Foto: dpa

Berlin. Hunderte, vielleicht tausende Wirkstoffe von Arzneimitteln befinden sich im Wasserkreislauf- und gefährden Mensch und Umwelt. Mittel gegen die Gefahr setzt die Politik nicht ein. mehr

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Insekten Die Fliege, das unbekannte Wesen
Asilidae clinopogon sauteri, die zu den Jagd- und Raubfliegen gehört. Mehr als 7000 Arten sind weltweit bekannt. Die Asilidae gehören damit zu den größten Fliegenfamilien.	Foto: MfN/Bernhard Schurian

Berlin. Es gibt kaum einen Lebensraum auf dem Festland, den Fliegen nicht besetzt haben – und trotzdem ist unser Wissen über sie nur oberflächlich. Forscher beschäftigt die Fliege deshalb immer wieder aufs Neue. mehr

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