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Wissenschaft Nachrichten und aktuelle News aus der Welt der Forschung und Technik

Kühe in einem offenen Jungviehstall im Bauernhof Gut Ellerscheid in Haan (Nordrhein-Westfalen). Foto: Maja Hitij/Archiv
Wie Staub vom Bauernhof vor Allergien schützt

München. Stadtkinder leiden häufiger unter Allergien als Kinder vom Bauernhof. Ihr gut trainiertes Immunsystem neigt weniger zur Überreaktion, vermuten Experten. Ein neu entdecktes Enzym im Körper spielt dabei eine entscheidende Rolle, berichten Forscher nun. mehr

HIV-Präventionsmittel kann vor Infektionen schützen
Die Präventionspille Truvada kann einer Studie zufolge besonders gefährdete Menschen vor einer HIV-Infektion schützen. Keiner der Studienteilnehmer, die das Medikament eingenommen hatten, waren in den untersuchten zwei Jahren erkrankt. Foto: Gilead Sciences/Archiv

San Francisco. Die Präventionspille Truvada kann einer Studie zufolge besonders gefährdete Menschen vor einer HIV-Infektion schützen. mehr

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Erde verlor 2014 Waldfläche doppelt so groß wie Portugal
Abholzung für die Papierindustrie auf Sumatra in Indonesien:  Die Erde hat im vergangenen Jahr rund 18 Millionen Hektar Waldfläche verloren - das entspricht der doppelten Fläche Portugals. Foto: M. Radday/WWF-Germany

Washington. Die Erde hat einer Studie zufolge im Jahr 2014 rund 18 Millionen Hektar Waldfläche verloren. Dies entspreche der doppelten Fläche Portugals und sei der größte Waldverlust seit 2001, wie die US-Online-Plattform Global Forest Watch (GFW) mitteilte. mehr

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WWF schlägt Alarm: Afrikas Geier stehen vor dem Aus
Die Gesundheitspolizei der Savanne: Ein Geier im kenianischen Masai-Mara-Nationalpark. Foto: Stephen Morrison

Berlin. Geier im Sturzflug: Die Umweltschutzorganisation WWF schlägt angesichts eines massiven Rückgangs der Aasfresser in Afrika Alarm. Das Sterben der Vögel hat viele Gründe. mehr

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Bildergalerien

Rückschlag im Kampf gegen Polio: Zwei Fälle in der Ukraine
Polio-Impfung: Erstmals seit vielen Jahren ist die Kinderlähmung in Europa wieder aufgetaucht. Foto: Yahya Arhab

Genf/Berlin. Dank einer Impfkampagne galt die Kinderlähmung in Europa seit Jahren als besiegt. Nun sind in der Ukraine zwei Kinder an dem mitunter tödlichen Virus erkrankt. Die WHO fordert eine schnelle Reaktion. mehr

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Hochrechnung: Mehr als drei Billionen Bäume auf der Erde
Dichter Atlantischer Regenwald auf der Ilha do Cardoso im Bundesstaat Sao Paulo. Foto: Ralf Hirschberger/Archiv

New Haven. Gibt es mehr Menschen oder mehr Bäume auf der Welt? So mancher mag sich das angesichts von Bevölkerungswachstum und Abholzung fragen. Wissenschaftler haben nachgerechnet. Ihr Ergebnis unterscheidet sich deutlich von früheren Schätzungen. mehr

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Männliche Seepferdchen mit Babys ähneln schwangeren Frauen
Ein männliches Seepferdchen mit einem jungen Seepferdchen, das aus seiner Bruthöhle sieht. Foto: Rudie Kuiter/Aquatic Photographics

Sydney. Männliche Seepferdchen versorgen Embryos ganz ähnlich wie schwangere Frauen ihre Babys in der Gebärmutter. Das haben Forscher aus Australien und der Schweiz herausgefunden. mehr

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Experten erkennen Menschen auf Bildern besser wieder
Besucher des Kunstmuseums Moritzburg in Halle betrachten eine Fotowand mit Selfies. Foto: Hendrik Schmidt/Illustration

Sydney. Auf dem einen Bild frontal zu sehen und auf dem nächsten schräg von hinten - ist das wirklich der selbe Mann? Bei Behörden gibt es Experten für solche Vergleiche. Sie übertrumpfen Laien und Computer, ergab nun eine Studie. mehr

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Der Ansatz ist simpel, das Ergebnis für Kunden ein Glanzstück. Keine Reise von der Stange, keine Pauschalangebote, sondern individuell ausgewählte Reiserouten, die jedem Interessenten ein für ihn unvergessliches Erlebnis garantieren. weiterlesen

ESA stellt neuen Wissenschaftssatelliten „Lisa Pathfinder” vor
Der Satellit "LISA Pathfinder" in einem Reinraum: Einige Teile sind für den Transport nach Französisch-Guayana zum Schutz verpackt. Foto: Sven Hoppe

Ottobrunn. Die Europäische Weltraumorganisation ESA sucht nach Erklärungen für exotische Himmelskörper. Im November schickt sie einen neuen Wissenschaftssatelliten ins All. Er soll Erkenntnisse über die schon von Albert Einstein vorhergesagten Gravitationswellen liefern. mehr

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Studie: Schlafdefizit steigert Erkältungsrisiko drastisch
Wenig Schlaf macht Menschen deutlich anfälliger für Erkältungen. Foto: Malte Christians, dpa

„Vier Stunden der Mann, fünf die Frau, sechs der Idiot”, soll Napoleon über Schlafgewohnheiten gesagt haben. Forscher widersprechen dem Wenigschläfer. mehr

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Große Riesenskorpione bevölkerten einst die Meere
Überreste eines großen Riesenskorpions - der lange Gigant bevölkerte vor 460 Millionen Jahren die Meere. Foto: James Lamsdell

New Haven. Nicht ohne Grund trägt dieser Riesenskorpion den Namen eines antiken Kriegsschiffes: Vor rund 460 Millionen Jahren machte der räuberische Pentecopterus die Meere unsicher. mehr

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Seeadler sortieren größere Munitionsreste aus Kadavern aus
Ein ausgewachsener Seeadler beim Verzehr eines Kadavers. Seeadler sortieren größere Munitionsreste beim Fressen gezielt aus. Foto: Oliver Krone/IZW

Bleihaltige Munitionsreste gelten bei Seeadlern als Todesursache Nummer eins. Forscher haben jetzt einen weiteren Beleg dafür gefunden, dass sich ein Verzicht auf solche Munition lohnen könnte. mehr

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Forscher für künftige Mars-Mission ein Jahr unter Verschluss
In der simulierten Marsstation auf Hawaii werden drei Männer und drei Frauen für ein Jahr in einer Art Wohngemeinschaft leben und zugleich wissenschaftliche Untersuchungen anstellen. Foto: HI-SEAS/dpa

Mauna Loa. Hawaii klingt toll - doch das Hawaii von „Hi-Seas” besteht aus Einöde, fernab jeder Siedlung. Auf einem Berg haben sich sechs junge Menschen wegschließen lassen. Alles im Dienste der Wissenschaft. mehr

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Chirurgen finden mit Laser krebskrankes Hirngewebe
Das MRT-Bild eines Gehirntumors (heller Fleck) einer Patientin während einer Operation. Foto: Rolf Vennenbernd/Symbolbild

London. Die Operation eine Hirntumors ist besonders heikel. Viel Zeit verstreicht, weil im Labor krankes Gewebe anhand von Proben identifiziert werden muss. Eine neue Licht-Technik könnte das überflüssig machen. In London wurde sie getestet. mehr

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Eisbär Knut litt an Autoimmunerkrankung
Eisbär Knut döst am 28.01.2011 auf seiner Freianlage und genießt die fahle Wintersonne. Foto: Ole Spata/Archiv

Berlin. Eisbär Knut verzückte zu Lebzeiten nicht nur die Berliner. Nun haben ein Biologe und ein Mediziner gemeinsam die Ursache seines Todes entschlüsselt. Profitieren könnten Zweibeiner wie Vierbeiner. mehr

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Rätselhaftes Walsterben in Alaska
Ein mysteriöses Walsterben im südlichen Alaska beunruhigt die US-Behörden. Foto: National Oceanic and Atmospheric Administration/Archiv

Ein mysteriöses Walsterben beunruhigt die US-Behörden. Was steckt hinter dem Tod der Tiere? Eine Untersuchung soll das Rätsel lösen. mehr

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Schlauer Oktopus: Aquarium sucht neue Aufgaben für Ursula
Oktopus Ursula ist bereit für neue Herausforderungen. Die Öffentlichkeit ist aufgerufen, dem intelligenten Tier neue Aufgaben zu geben. Foto: Living Coasts/dpa

London. Einmachgläser, Plastikdosen, kleine Kisten - in nur wenigen Sekunden öffnet Oktopus Ursula nach Angaben der Pfleger im südenglischen Torquay die verschiedensten Behälter. mehr

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Zickzack-Blattwespe breitet sich in Deutschland schnell aus
ARCHIV - HANDOUT - Die undatierte Aufnahme zeigt eine Larve der Zickzack-Blattwespe. Foto: Stephan M. Blank/Müncheberg/Senckenberg (zu dpa „Zickzack-Blattwespe breitet sich in Deutschland schnell aus” vom 26.08.2015) ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung und nur bei Nennung Foto: Foto: Stephan M. Blank/Müncheberg/Senckenberg/dpa

Müncheberg. Sie befällt Ulmen, frisst sie kahl - und verbreitet sich schnell in Deutschland: die Zickzack-Blattwespe. mehr

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Pilze und Bakterien hängen von Wohnort und Bewohnern ab
Täglich kommen wir mit Tausenden Bakterien- und Pilzarten in Kontakt, die unsere Gesundheit beeinflussen können. Foto: Oliver Berg

Boulder. Wohnungsstaub enthält Unmengen Mikroorganismen. Nun haben US-Forscher geklärt, wovon deren Zusammensetzung abhängt: Wichtig ist nicht nur die geografische Lage, sondern auch das Vorhandensein von Haustieren - und das Geschlecht der Bewohner. mehr

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Neue Bilder von Ceres zeigen Details einer „Pyramide”
Diese Bild von Zwergplanet Ceres wurde am 19. August 2015 mit der Raumsonde Dawn aus einer Entfernung von 1470 km aufgenommen. Foto: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA

Köln. Die Raumsonde „Dawn” liefert mit ihren Bildern neue Details von der Oberfläche des Zwergplaneten Ceres und lässt Wissenschaftler rätseln. mehr

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Studie: Herz-Kreislauf-Risiko in Osteuropa deutlich höher
Ein Studienteilnehmer während einer Kardiographie. Foto: Waltraud Grubitzsch

London. Herzinfarkt oder Schlaganfall: Solche Erkrankungen gehören zu den häufigsten Todesursachen in Europa. Vor allem in Osteuropa ist das Risiko hoch. Diabetes und Übergewicht können solche Leiden fördern. mehr

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Alzheimer-Bericht: Steiler Anstieg bei Demenzkranken
Eine Angehörige hält die Hand ihres an Demenz erkrankten Mannes. Foto: Daniel Naupold/Illustration

London. Der medizinische Fortschritt beschert der Menschheit längere Lebenszeiten, aber auch ein großes Problem: Demenz. Die Zahl der Betroffenen steigt dramatisch, wie der Welt-Alzheimer-Bericht zeigt. mehr

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#fieldworkfail Schön versucht, schmerzhaft geirrt: Wenn Forschung schief geht
Das ging schief: Die Wissenschaftlerin Agata Staniewicz versuchte, einen Funksender mit Sekundenkleber an einem Krokodil zu befestigen - und blieb selbst kleben. Foto: Agata Staniewicz

Iringa/Hannover. Löwen, Krokodile und Gletscherlöcher: Feldforscher leben mit den Gefahren ihrer Experimente. Nicht immer klappt alles wie geplant. Das Twitter-Stichwort #fieldworkfail erzählt von lustigen Missgeschicken - und von ungezähmter Leidenschaft. mehr

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Forstwirte beklagen Buchensterben
Der Zunderschwamm-Pilz bedroht die Buchenwälder. Foto: Stefan Sauer

Dassel. Eine besondere Krankheit macht den Buchen in Mittelgebirgen zu schaffen. Der Klimawandel könnte die Schädigungen der Bäume fördern. mehr

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Azteken-Ruine mit Schädeln von Menschenopfern entdeckt
Mexikanische Archäologen haben eine große Mauer mit eingeschlagenen Menschenschädeln aus der Aztekenzeit mitten in Mexiko-Stadt entdeckt. Foto: Hector Montano/ Nationales Anthropologie-Museum Mexiko

Mexiko-Stadt. Etwa zwei Meter unter der Erde von Mexiko-Stadt machen Wissenschaftler einen schaurigen Fund. Die „Schädel-Wand” könnte die wichtigste der einstigen Azteken-Metropole Tenochtitlan gewesen sein. mehr

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Ariane-5-Rakete bringt Telekom-Satelliten ins All
Die Ariane-5-Rakete mit den beiden Telekommunikationssatelliten startet vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guyana. Foto: CNES/P Piron/EPA

Kourou. Der europäische Raketenbetreiber Arianespace hat zwei Telekommunikationssatelliten erfolgreich ins All gebracht. Eine Ariane-5-Rakete hob am späten Donnerstagabend vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guyana ab und brauchte etwa 40 Minuten für die Mission. mehr

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Ältester Wald der Welt soll im Bergischen Land gestanden haben
So könnte der Wald bei Lindlar vor 390 Millionen Jahren ausgesehen haben. Foto: LVR

Bonn. Der älteste Wald der Welt stand nach Angaben des Landschaftsverbands Rheinlands (LVR) im heutigen Lindlar im Bergischen Land. mehr

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Immer auf die Großen: Der Mensch als globaler Super-Jäger
Im Gegensatz zu Raubtieren jagen Menschen selten nachhaltig. Foto: Jens Büttner

Victoria. Sehr erfolgreich, wenig nachhaltig - so lässt sich der Mensch als Jäger kurz umschreiben. Um die Umwelt zu schützen, sollte er sich die Raubtiere wieder stärker als Vorbild nehmen, fordern Wissenschaftler. mehr

clearing
Jäger der Geisterteilchen - Der Neutrino-Masse auf der Spur
Besonders interessieren sich die Wissenschaftler für jene Neutrinos, die durch den Urknall vor mehr als 13 Milliarden Jahren erzeugt worden sind. Foto: Uli Deck

Karlsruhe. Neutrinos sind überall: Ohne Unterlass prasseln die winzigen Elementarteilchen auf uns ein, ohne dass wir etwas davon merken. Denn die Geisterteilchen durchdringen mühelos Materie. In Karlsruhe wollen Forscher die ultraleichten Neutrinos jetzt wiegen. mehr

clearing
Exotische Arten können zum Problem werden
Biologieprofessor Mark van Kleunen von der Universität Konstanz im Botanischen Garten der Uni neben blühenden Goldruten. Foto: Patrick Seeger

Konstanz. Palmen mitten im Buchenwald? Gar nicht mehr so unwahrscheinlich. In Deutschlands Gärten wachsen viele Zierpflanzen aus anderen Teilen der Welt, die sich bei steigenden Temperaturen rasant verbreiten können. mehr

clearing
Rechenmodell: Gute Laune ist ansteckend - Depression nicht
Wer sich von einer Depression erholen will, braucht nach Angaben der Forscher Kontakt zu Nicht-Depressiven. Foto: Tobias Kleinschmidt/Archiv

Warwick. Lachen ist ansteckend - und gesund. Eine Binsenweisheit. Doch jetzt wollen britische Forscher einen mathematischen Beleg gefunden haben: Psychisch gesunde Freunde können Jugendliche vor Depressionen schützen, je mehr es sind, desto besser. mehr

clearing
Neue Lust-Pille Erste "Viagra für Frauen" in den USA zugelassen
ARCHIV - ILLUSTRATION - Eine junge Frau formt am 10.02.2011 in Köln einen Kussmund mit ihren Lippen. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa (zu dpa "«Viagra für Frauen»: Flibanserin in den USA zugelassen vom 19.08.2015) +++(c) dpa - Bildfunk+++

New York. Viagra hat die Welt verändert - und Pharmafirmen bei Männern einen Milliardenmarkt erschlossen. Jetzt kann «Pink Viagra» für Frauen auf den Markt kommen. Aber was kann die Pille? mehr

clearing
Korrekturen im Intimbereich: Standards gibt es nicht
Intimchirurgische Eingriffe liegen im Trend. Foto: Oliver Berg

Berlin/Düsseldorf/Leipzig/München. Schätzungen zufolge hat jede zehnte Frau relativ große innere Schamlippen, was zum Problem werden kann. Eine Operation kann Abhilfe schaffen. Doch einheitliche Standards gibt es noch nicht. Eine Leitlinie ist in Arbeit. mehr

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Hinweise auf steinzeitlichen Massenmord bei Frankfurt
An vielen Knochen stellten die Forscher Frakturen fest. Foto: Christian Meyer

Mainz/Frankfurt/Main. Die Angreifer erschossen ihre Gegner wahrscheinlich mit Pfeilen aus Tierknochen oder erschlugen sie mit Steinbeilen. Wissenschaftler ermitteln in einem Massenmord aus der Jungsteinzeit. mehr

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Mammut als „Symbol der Eiszeit” lebte auf drei Kontinenten
Der Eiszeit-Paläontologe Ralf-Dietrich Kahlke begutachtet den frisch präparierten Oberschenkelknochen eines Mammuts. Foto: T. Korn/Senckenberg Weimar

Weimar/Frankfurt. Als zottelige Riesentiere zogen sie einst übers Land. Die Jagd auf Mammuts war für die Menschen der letzten Eiszeit gefährlich, das Fleisch jedoch begehrt. Ein Forscher aus Weimar hat nun eine Karte ihres Verbreitungsgebietes erstellt. mehr

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Forscher bringt Graugänsen das Fliegen bei
Michael Quetting in seinem Ultraleichtflieger. Neben ihm seine Flugschüler, die jungen Graugänse. Foto: Patrick Seeger

Radolfzell (dpa) - Michael Quetting (41) hat jungen Graugänsen das Fliegen beigebracht. Wenn der Forscher vom Max-Planck-Institut für Ornithologie mit seinem Ultraleichtflugzeug in Radolfzell am Bodensee startet, folgen Nemo, Nils, Gloria, Calimero und Maddin. mehr

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Bedrängter Marienkäfer hat sich „bekrabbelt”
Marienkäfer auf Ginkgo-Blatt. Der Siebenpunkt-Marienkäfer ist doch nicht vom Aussterben bedroht. Foto: Stefan Sauer

Mainz. Seit mehr als zehn Jahren verbreiten sich die Asiatischen Marienkäfer hierzulande. Die heimische Art wurde von den Allesfressern in die Defensive gedrängt. Aber jetzt wird der kleine rote Krabbler wieder häufiger gesichtet. mehr

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Hautkrebs-Fälle Krebshilfe-Chef: Sonnenbräune sollte kein Schönheitsideal sein
Sonnenbad am Schwimmbecken. Die krebserregende Wirkung von UV-Strahlen wird weiter unterschätzt. Foto: Daniel Karmann/Archiv

Osnabrück. Die Deutsche Krebshilfe warnt vor einem Unterschätzen von UV-Strahlen beim Sonnenbaden und rechnet mit 264 000 neuen Hautkrebs-Fällen in Deutschland in diesem Jahr. mehr

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Japaner haben Kugelfisch zum Sterben gern
In Plastikbeuteln verpackt warten getrocknete Flossen des giftigen Kugelfisches (Fugo) auf dem Tsukiji Fischmarkt in Tokio auf Käufer. Foto: Tim Brakemeier/Archiv

Tokio. Japanische Feinschmecker lieben Kugelfisch - einen riskanten Leckerbissen. Falsch zubereitet, kann diese Speise tödlich sein. mehr

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Giftige Invasion: Ein Kugelfisch verbreitet sich im Mittelmeer
Kommt eigentlich aus den Tropen, doch über den Suez-Kanal ist er inzwischen bis ins westliche Mittelmeer vorgedrungen: Der Hasenkopf-Kugelfisch. Foto: Maria Corsini-Foka, Hellenic Centre for ?arine Research

Rhodos/Frankfurt. Der Hasenkopf-Kugelfisch kommt eigentlich aus den Tropen. Doch über den Suez-Kanal ist er inzwischen bis ins westliche Mittelmeer vorgedrungen. Sein Biss kann Metall durchschlagen - und sein Gift kann töten. mehr

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Der geklonte Seestern lebt länger

Göteborg. Kein Sex, dafür längeres Leben. Das gilt für den Vielarmigen Seestern Coscinasterias tenuispina. Wissenschaftler aus Spanien und Schweden zeigten, dass Tiere, die sich durch Klonen vermehren, mehr

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Gerüche leiten Seevögel

Harpenden. Auf ihren langen Reisen über monotone Wasserflächen orientieren sich einige Meeresvögel an Gerüchen. Das berichtet ein internationales Team um Andrew Reynolds von der britischen mehr

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Säbelzähne machten Tempo

Clemson. Spät, aber gewaltig: Bis die mächtigen Eckzähne einiger Säbelzahnkatzen ausgebildet waren, hat es ungefähr drei Jahre gedauert. mehr

clearing
Immuntherapie: Verheißung für Pharmabranche

Frankfurt. Das US-Wissenschaftsmagazin „Science“ kürte die Immuntherapie von Krebs 2013 zum wissenschaftlichen Durchbruch des Jahres. Inzwischen gilt der Ansatz als eines der vielversprechendsten mehr

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Was der Blick eines Babys bedeutet
BLICK 

Hallo, wie guckst du denn? Im Blick von Babys wollen Forscher bereits ein mögliches Risiko für spätere Verhaltensauffälligkeiten erkennen.	FOTO: dpa

London. Sind die Grundlagen späteren Verhaltens schon von Geburt an gelegt? In einer Studie fanden Forscher einen Zusammenhang zwischen der Aufmerksamkeit, die Babys Bildern von Gesichtern widmeten, und ihrem Risiko für impulsives, aggressives oder hyperaktives Verhalten später in ... mehr

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Warum die Ameisen schwinden
Kommunikation

 Zwei rote Waldameisen „im Gespräch“. Die sehr nützlichen Insekten sind auf dem Rückzug, weil ihr Lebensraum bedroht ist.	FOTO: dpa

GÖRLITZ/REGENSBURG. Ameisen gelten als sehr zäh, doch derzeit schrumpfen die Bestände von 92 Prozent der hiesigen Arten. Das liegt vor allem an der intensiven Landwirtschaft. Dabei sind die Tiere für Ökosysteme extrem wichtig. mehr

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Der Große Panda ist ein Energiesparbär
Der Pandabär – ein Energiewunder.

Peking. Der Große Panda verbraucht deutlich weniger Energie als andere Säugetiere seiner Größe. mehr

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Sternschnuppenmonat August Die Perseiden kommen
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Stuttgart. Der Meteorstrom der Perseiden schenkt uns ein grandioses Himmelsschauspiel. Dutzende Sternschnuppen sausen über den Himmel. Aber wo sind Venus und Jupiter? mehr

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Energiegewinnung Was den Seepferdchenschwanz stabiler macht
Seepferdchen können ihren Schwanz extrem verbiegen. Das bietet Forschern Gelegenheit, die Mechanik für Motoren und Maschinen nachzubauen.

Clemson. Der Schwanz des Seepferdchens könnte Vorbild werden für Roboter und andere Maschinen. Forscher bauten den Schwanz jetzt nach. mehr

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Kleinst-Organismen produzieren Biokraftstoff Pack die Alge in den Tank
Biochemikerin Carola Griehl arbeitet an einem mit Algen gefüllten Bioreaktor.

Berlin. Nach Benzin aus Mais oder Diesel aus Raps nun auch Biotreibstoff aus Algen? Ausgerechnet jene Pflanzen, die das Aquarium verschandeln und am See oder Meer das Baden vermiesen? Aber Algen sind ein wertvoller Rohstoff, und Algensprit ist nur eine Seite der Medaille. mehr

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Tipps für Mütter Stillstudie: Babys gebildeter Mütter im Vorteil
Ein Neugeborenes trinkt an der Brust seiner Mutter.

Berlin. Jedes dritte Baby in Deutschland wird mindestens vier Monate lang voll gestillt – von diesem Startvorteil profitieren vor allem Kinder gebildeter Mütter. Das geht aus einem neuen Faktenblatt des Robert Koch-Instituts (RKI) zum Stillverhalten hervor. mehr

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Umweltbundesamt und Deutscher Wetterdienst Tödlicher Klimawandel: Mehr Hitzetote in Deutschland
ILLUSTRATION: Ein Thermometer zeigt am Strand des Helenesees unweit von Frankfurt (Oder) in Brandenburg am Samstag (03.07.2010) fast 36 Grad Celsius an. Nach Vorhersage der Meteorologen sollen die Temperaturen an diesem Wochenende bis 37 Grad steigen. Foto: Patrick Pleul dpa/lbn  +++(c) dpa - Bildfunk+++

Dessau-Roßlau. Die jüngste Hitzewelle in Deutschland war keine Ausnahmeerscheinung. Eine Studie kommt zu dem Schluss: Längere und intensivere Hitzewellen werden die Regel – mit tödlichen Folgen. Die Zahl der Hitzetoten könnte stark anschwellen. mehr

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Zu viel Vitamin B12 schlecht für Haut

Los Angeles. Für Jugendliche mit Akneproblemen dürfte es ratsam sein, keine Vitamin-B12-haltigen Präparate einzunehmen. Denn das Vitamin verändert Genaktivitäten und Stoffwechsel des Hautkeims mehr

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Impfstoffentwicklung Vielversprechendes Malaria-Mittel
Stechmücken übertragen die gefährliche Tropenkrankheit Malaria. Nun kommen Forscher einem Gegenmittel deutlich näher.

Dundee. Forscher sind erstmals einem Impfstoff gegen die Tropenkrankheit Malaria sehr nahe gekommen. Das Mittel könnte ein Durchbruch sein. mehr

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Kleinsatelliten Die Raumfahrt setzt auf fliegende Mini-Würfel und Co.
Die Raumsonde „Voyager“ – heute ein unbezahlbares Projekt.

Berlin. Stets größer und teurer? Bei Planetenmissionen ist das nicht mehr immer die Maßgabe. Viele Forscher streben preisbewusste Lösungen an. Fliegende Mini-Würfel sind längst nicht das Ende der Fahnenstange. mehr

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Warum es (keine) Aliens gibt
So soll der gemeine Außerirdische aussehen, erstellt und rekonstruiert nach Aussagen angeblicher Entführungsopfer und Zeugen.

Berlin. Sind wir allein im Weltall oder gibt es da draußen auch Leben, das nicht nur dieselbe Zivilisationsstufe wie wir erreicht hat, sondern noch viel höher entwickelt ist? Seit 1995 der erste Exoplanet beim Stern 51 Pegasi gefunden wurde, wird diese Frage wieder heftig diskutiert ... mehr

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Schrammen auf Zwergplanet Ceres
Krater auf Ceres.

Köln. Je näher die Raumsonde „Dawn“ dem Zwergplaneten Ceres kommt, umso mehr Gesprächsstoff beschert sie den Astronomen. Rätsel über Rätsel. mehr

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