Lade Login-Box.
E-Paper
Abo & Service Immo Stellen

Wissenschaft Nachrichten und aktuelle News aus der Welt der Forschung und Technik

Mit dem so genannten Prick-Test sollen die Stoffe gefunden werden, die bei einer Patientin zu Allergien geführt haben. Foto: Peter Roggenthin/Archiv
Pollenallergiker reagieren auf Apfel und Co.

Mönchengladbach. Eine kleine Gemeinheit der Natur: Das Allergen der Birke ist mit dem Allergen des Apfels verwandt. Der Körper kann das nicht unterscheiden. Immer mehr Pollenallergiker reagieren deshalb auf beides und stellen die Fachwelt vor die große Frage: Warum? mehr

Britischer Astronaut steuert Weltraum-Rover von der ISS aus
Es ist ein Erfolg für die Fachwelt: Ein britischer Astronaut hat von der Internationalen Raumstation ISS aus ein Roboterfahrzeug auf der Erde ferngesteuert. Foto: Max Alexander/Airbus Defence and Space

Weltraumfahrzeuge, die auf Mars oder Mond herumkurven, gibt es seit längerem. Doch wie bei Autos auf der Erde: Technik und Ausstattung werden immer raffinierter. Jetzt feiert die Fachwelt einen neuen Erfolg. mehr

clearing
20 Gut erhaltener Asteroid aus Zeit der Erdentstehung entdeckt
Die undatierte Computersimualtion zeigt ein offenbar Milliarden Jahre altes Gesteinsobjekt, das aus Materie aus dem inneren Sonnensystem zu bestehen scheint. Foto: Europäische Südsternwarte (ESO)

Garching. Der Asteroid C/2014 S3 war lange weit weg. Am Rande des Sonnensystems blieb er von der Hitze verschont. Nun kommt er zurück und könnte einige Geheimnisse bergen. mehr

clearing
Raumfahrtunternehmen SpaceX will zum Mars
SpaceX-Gründer Elon Musk während der Vorstellung des „Dragon 2”-Raumschiffs in Los Angeles. Foto: Paul Buck/Archiv

New York. Das private Raumfahrtunternehmen SpaceX hat Pläne für eine eigene Marsmission. Ein „Dragon 2”-Raumschiff solle möglicherweise schon 2018 zu dem roten Planeten fliegen und dort landen, teilt SpaceX per Kurznachrichtendienst Twitter mit. mehr

clearing

Bildergalerien

Genvariante lässt Menschen zwei Jahre älter aussehen
Eine Studie hat ergeben, dass das Vorhandensein eines Genes Gesichter älter oder jünger erscheinen lässt. Foto: Fan Liu

Rotterdam. Wie alt jemand aussieht, hängt nicht allein vom biologischen Alter ab. Auch Erbgut und Lebensstil spielen eine Rolle. Ein einzelnes Gen scheint einen besonders großen Einfluss zu haben. mehr

clearing
„Dragon 2”-Raumschiff
SpaceX-Gründer Elon Musk während der Vorstellung des „Dragon 2”-Raumschiffs in Los Angeles. Foto: Paul Buck/Archiv

mehr

clearing
Marsrover übersteht Fahrt über Hügel ohne Reifenschäden
„Curiosity” war vor fast vier Jahren auf dem Mars gelandet. Foto: NASA

New York. Der Marsrover „Curiosity” hat eine fast zweimonatige Fahrt über das bislang schroffste Terrain seines Aufenthalts auf dem Roten Planeten ohne größere Reifenschäden überstanden. mehr

clearing
Antikörper-Gabe schützt Affen über Monate vor HIV
Die Rote Schleife gilt als Symbol der Solidarität mit HIV-Infizierten. Foto: Fredrik von Erichsen/Symbolbild

Bethesda. Weltweit arbeiten Wissenschaftler fieberhaft an Stoffen, die vor Aids schützen. Dabei gibt es verschiedene Ansätze. US-Forscher konnten nun mit Hilfe spezieller Antikörper einen Erfolg verbuchen. mehr

clearing
ANZEIGE
Jetzt digital durchstarten…und die Chancen der Digitalisierung für Ihr Unternehmen nutzen Die beste Zeit, um digital durchzustarten, ist jetzt. Das gilt für alle Unternehmen, aber für kleine und mittlere ganz besonders – schließlich war es nie so einfach, gezielt und erfolgreich mit Kunden zu kommunizieren. Wie das geht, zeigt die Initiative „Digital Durchstarten“. mehr
Tief und sexy? Dunkle Männerstimmen und ihre Wirkung
Aus den Ergebnissen der Studie schließen die Wissenschaftler, dass Menschen wohl stärker polygam orientiert sind als angenommen. Foto: UPI/Jörg Schmitt

Old Main. Elvis, Heino oder Johnny Cash: Tiefe Männerstimmen zeigen Wirkung. Aber warum? Forscher haben sich diesem Phänomen angenommen. mehr

clearing
Deutsche Forscher entdecken neue Echsenarten in der Karibik
Eine Echse namens Anolis Divius: Das Reptil gehört zu acht neuen Echsenarten, die von Wissenschaftlern des Senckenberg-Instituts in Frankfurt entdeckt wurden. Foto: Senckenberg

Frankfurt/Main. Wissenschaftler des Senckenberg-Instituts in Frankfurt haben acht neue Echsenarten entdeckt. Die Forscher hatten Saumfinger-Echsen auf der Insel Hispaniola in der Karibik unter die Lupe genommen, wie die Senckenberg-Gesellschaft mitteilte. mehr

clearing
ANZEIGE
Schopfheim – die älteste Stadt im Markgräflerland Gewinnen Sie ein Wellness-Wochenende im Hotel Restaurant Krone mit einer Übernachtung für zwei Personen, reichhaltigem Frühstück und 5-Gang-Schlemmermenü mehr
Russland lobt Zusammenarbeit mit Esa in der Mars-Forschung
Lobt die Zusammenarbeit mit der Europäischen Raumfahrtagentur Esa: Der Chef der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos Komarow. Foto: Ekaterina Shtukina/Ria Novosti/Archiv

Moskau. Anlässlich der Eröffnung seines Weltraumbahnhofs Wostotschny hat Russland die Zusammenarbeit mit der Europäischen Raumfahrtagentur Esa gelobt. mehr

clearing
Erfolge im Kampf gegen Malaria
Die WHO ist zuversichtlich, dass die Malaria bis zum Jahr 2030 in mindestens 35 Ländern ausgemerzt sein wird. Foto: Stephen Morrison

Genf. Starke Fieberschübe, schwere Organschäden - an Malaria sterben immer noch jedes Jahr Hunderttausende. Viel weniger zwar als einst. Doch im Kampf gegen die Krankheit sind mehr Erfolge als bisher möglich. mehr

clearing
Start des Umwelt-Satelliten zur Erdbeobachtung verschoben
Computeranimation von Sentinel-1B auf dem Weg in den Orbit. Foto: ESA/ATG medialab

Darmstadt/Kourou. Zum zweiten Mal hat die europäische Raumfahrtagentur Esa den Start des Umwelt-Satelliten „Sentinel-1B” vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana kurzfristig um einen Tag verschoben. mehr

clearing
Esoc steuert Raumfahrt-Missionen Darmstadt steuert Europas Satelliten und Sonden
Der Esa-Rover, der Bodenproben nehmen soll.

Darmstadt. Damit Satelliten und Raumsonden reibungslos arbeiten, müssen sie ständig vom Erdboden aus überwacht werden. Die Europäische Weltraumagentur „Esa“ hat dafür das European Space Operations Centre „Esoc“ in Darmstadt. Bernhard Mackowiak sprach mit dem ... mehr

clearing
Bund und Länder: 533 Millionen pro Jahr für Spitzenforschung
Johanna Wanka (r, CDU), Bundesministerin für Bildung und Forschung und Eva Quante-Brandt (SPD), Bremer Senatorin für Wissenschaft sprechen vor Journalisten. Foto: Bernd von Jutrczenka

Berlin. Die Exzellenzinitiative Teil drei steht. Die Bund-Länder-Pläne für die Forscher-Elite kosten über 500 Millionen Euro jährlich - damit soll Spitzenforschung in Deutschland dauerhaft ausgebaut werden. mehr

clearing
USA: Arm-Reich-Gefälle bei der Sterblichkeit rückläufig
Die Kindersterblichkeit in den ärmsten Regionen der USA hat sich zwischen 1990 und 2010 fast halbiert. Foto: Johannes Schmitt-Tegge/Archiv

Princeton. Reiche leben länger als Arme: Doch einer neuen Studie zufolge wirde diese Kluft bei jungen US-Amerikanern etwas kleiner. mehr

clearing
Warum wir in der Fremde erstmal schlecht schlafen
Patientin in einem Schlaflabor. Foto: Jens Büttner/Illustration

Providence. Ankunft im Traumhotel - doch am nächsten Morgen fühlt man sich wie durch den Wolf gedreht. Der „Erste-Nacht-Effekt” ist keine Seltenheit. Forscher haben ihm nun nachgespürt. mehr

clearing
China beginnt 2018 mit Bau seiner Raumstation
Das Handout der Nasa zeigt die Internationale Raumstation ISS. Foto: EPA/NASA /Archiv

Peking. China will im Weltraum hoch hinaus. In zwei Jahren soll mit dem Bau einer Raumstation begonnen werden. Es wäre nach dem Ende der Internationalen Raumstation ISS der einzige Außenposten im All. mehr

clearing
Forscher: Fossilien von ältestem Affen Nordamerikas entdeckt
Aktuelle Studien gehen davon aus, dass Primaten vor 34 bis 37 Millionen Jahren über den Atlantik von Afrika nach Südamerika kamen. Den Ozean überwanden sie dabei auf treibenden Pflanzenteilen. Foto: Sean Mattson/Archiv

Panama-Stadt. Wann kamen Affen nach Nordamerika? Grabungen am Panama-Kanal geben dazu Aufschluss. Forscher fanden dort sieben uralte Zähne. mehr

clearing
Forscher finden Fossilien von ältestem Affen Nordamerikas
Containerschiff imm Panamakanal bei den Pedro Miguel-Schleusen in Panama-Stadt. Bei Erweiterungsarbeiten am Panamakanal wurden Überreste der ersten Affen Nordamerikas entdeckt. Foto: Alejandro Bolivar/Archiv

Panama-Stadt. Forscher haben in Panama Überreste der ersten Affen Nordamerikas entdeckt. Die Zähne der bisher unbekannten Spezies Panamacebus transitus wurden bei den Erweiterungsarbeiten am Panamakanal freigelegt. mehr

clearing
US-Klimabehörde: Auch März knackt Temperaturrekord
In der vietnamesischen Provinz Ca Mau liegen zwei Boote auf dem Trockenen. Vietnam leidet unter der schwersten Dürre der vergangenen 90 Jahre. Foto: str

New York. Die US-Klimabehörde NOAA fühlt sich langsam „wie eine Schallplatte mit Sprung”: Zum elften Mal in Folge verkündet sie einen neuen Monats-Temperaturrekord. mehr

clearing
Rekonstruktion für US-Schau: Ötzi gibt es jetzt als Kopie
Paläokünstler Gary Staab bei der Erstellung einer originalgetreuen Kopie der Ötzi-Mumie. Foto Südtiroler Archäologiemuseum Foto:

Bozen. Die weltberühmte Gletschermumie Ötzi gibt es jetzt auch als Kopie. Die originalgetreue Rekonstruktion aus Harz sei in einem mehrstufigen Prozess hergestellt und von dem bekannten US-Paläokünstler Gary Staab bearbeitet worden, teilte das Südtiroler Archäologiemuseum mit. mehr

clearing
Korallenbleiche verschont fast nichts am Great Barrier Reef
Von Korallenbleiche betroffene Korallen am Great Barrier Reef. Foto: Daniel Naupold/Archiv

Sydney. Die Korallenbleiche am Great Barrier Reef ist fatal. Die Ursache: viel zu warmes Wasser, bis zu 33 Grad. Experten sehen zumindest einen Lichtblick: Im Süden des Riffs ist die Lage nicht ganz so schlimm. mehr

clearing
Nasa-Raumsonde findet helle Krater auf Zwergplanet Ceres
Der Haulani-Krater auf dem Zwergplaneten Ceres hat einen Durchmesser von 34 Kilometern. Foto: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA

New York. Seit März ist die Raumsonde „Dawn” in der Umlaufbahn des Zwergplaneten Ceres und erfreut Wissenschaftler immer wieder mit neuen Daten und Fotos. Jetzt hat sie Bilder von hellen Kratern geschickt. mehr

clearing
Millionen Menschen bei Naturkatastrophen seit 1900 getötet
Erdbeben und Tsunamis hinterlassen verheerende Schäden, wie hier 2011 in Japan (Kesennuma). Weltweit kamen seit dem Jahr 1900 rund acht Millionen Menschen durch Naturkatastrophen ums Leben. Foto: Kimimasa Mayama/Archiv

Karlsruhe/Wien. Erdbeben, Überflutungen, Vulkanausbrüche: Naturkatastrophen töten Menschen, zerstören Infrastrukturen und vernichten Besitz. Jetzt hat ein Karlsruher Wissenschaftler für die vergangenen 115 Jahre Bilanz gezogen. Er kommt auf riesige Zahlen. mehr

clearing
Superfood Muttermilch - Viel mehr als nur ein Nahrungsmittel
Mit mehr als 200 verschiedenen Zucker-Molekülen besitzen Menschen die komplexeste Muttermilch aller Säugetiere. Die Aufgabe der Milch geht weit über die Ernährung des Säuglings hinaus. Foto: Patrick Pleul/Archiv

Zürich. Muttermilch ist die erste Nahrung vieler Babys. Das Kind zu ernähren, ist bei Weitem nicht ihre einzige Aufgabe. mehr

clearing
Dinosaurier-Sterben begann schon vor Meteoriten-Einschlag
Die mangelnde Fähigkeit, ausgestorbene Arten durch neue zu ersetzen, hat die Dinosaurier offenbar schon lange vor dem verheerenden Meteoriten-Einschlag vor 66 Millionen Jahren anfällig gemacht. Foto: Sebastian Kahnert/Archiv

Reading. Ein Meteoriten-Einschlag vor 66 Millionen Jahren besiegelte nach gängiger Theorie das Ende der Dinosaurier. Doch bereits viele Millionen Jahre vorher soll ihre Artenvielfalt abgenommen haben. mehr

clearing
Chinas Wasser ist massiv verschmutzt
Der Han Jiang - einer der längsten Nebenflüsse des chinesischen Flusses Jangtsekiang - ist extrem verschmutzt. Um viele chinesische Gewässer ist es extrem schlecht bestellt. Naturschützer schlagen Alarm. Foto: How Hwee Young/Archiv

Peking. Naturschützer schlagen Alarm: Chinas Wasser ist massiv verschmutzt. Nicht nur Industrie, sondern auch Landwirtschaft sind die Übeltäter. Gezielter Schutz von Wassereinzugsgebieten kann Abhilfe schaffen. mehr

clearing
Rakete mit Kerzenwachs-Antrieb gestartet
Die „ZepHyR”-Rakete wurde in Bremen entworfen, konstruiert und gebaut und über das „STERN”-Programm des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) gesponsert. Foto: ZARM/Universität Bremen

Kiruna. Und sie fliegt doch, die Kerzenwachs-Rakete aus Bremen: 1500 Meter Flughöhe erreichte die Konstruktion. Gut, sie hätte etwas höher kommen können. Aber das Team fand trotzdem Grund zum Jubeln. mehr

clearing
Erstes aufblasbares Wohnmodul an ISS installiert
Eine computeranimierte Illustration zeigt das aufblasbare Wohnmodul - Bigelow Expandable Activity Module (BEAM) genannt - an der Internationalen Raumstation ISS. Foto: Bigelow Aerospace/NASA

Moskau. Die Raumstation ISS wächst: Mit einem aufblasbaren Modul entsteht auf dem Außenposten der Menschheit ein neuer Raum - wenn auch nur zu Testzwecken. Die Raumfahrer sollen damit wichtige Ausrüstung für eine Reise zum Mars erproben. mehr

clearing
Forscher bauen Motor aus einem einzigen Atom
Blick in Vakuumkammer, in der sich die Atom-Falle befindet (undatiertes Handout). Foto: AG Quantum/Johannes Gutenberg Universität Mainz/dpa

Mainz/Kassel/Erlangen. Ein einziges Atom als Motor: Forscher von drei deutschen Unis haben die kleinste Wärmekraftmaschine der Welt gebaut. Diese Miniaturisierung kann zu immer kleineren technischen Geräten führen. mehr

clearing
Erster legaler Cannabis-Anbau in Australien
Hanf-Pflanzen: An einem geheimem Ort ist in Australien die erste legale Marihuana-Farm an den Start gegangen. Foto: Abir Sultan, epa/Illustration

Sydney. Ein Krebskranker hat in Australien um die Legalisierung von Marihuana gekämpft - bis zu seinem Tod. Jetzt ist dort die erste Farm mit Hanfpflanzen für medizinische Zwecke in Betrieb. mehr

clearing
Drei neue Affenarten auf Madagaskar nachgewiesen
Die neue Affenart Microcebus ganzhorni (undatiertes Handout) auf Madagaskar. Foto: Giuseppe Donati/Deutsches Primatenzentrum GmbH/dpa

Göttingen. Braunes Fell, riesige Augen - die putzigen Mausmakis auf Madagaskar sind nur schwer zu unterscheiden. Deutsche Wissenschaftler haben jetzt drei neue Arten der kleinen Primaten beschrieben. mehr

clearing
Das große Korallensterben am Great Barrier Reef
Riffe auf einer Länge von mehr als 1000 Kilometern sind von der derzeitigen Korallenbleiche betroffen. Foto: Peter Mumby/ James Cook-Universität

Townsville. Vorübergehende Temperaturschübe im Meer gab es schon immer. Noch nie waren die Folgen aber so gravierend wie jetzt. Am Great Barrier Reef herrscht Alarm. Überlebt das Riff dieses Jahrhundert womöglich nicht? mehr

clearing
Querschnittsgelähmter steuert seine Hand per Chip im Hirn
Erstmals kann ein Querschnittsgelähmter seine Hand mittels Chip im Hirn bewegen. Foto: Ohio State University/Batelle

Columbus. Technik und Computer helfen immer mehr Querschnittsgelähmten. Nun kann ein Patient sogar seine eigene Hand mittels Chip im Hirn bewegen. Für wie viele das System infrage kommt, ist noch offen. mehr

clearing
Hawking will Miniraumschiffe mit Laser tief ins All schicken
Computer-Animation des Hawking-Projekts. Miniraumschiffe sollen per Laserstrahlen tief ins All eindringen. Foto: Breakthrough Initiatives/Handout

New York. Science Fiction oder ein realistischer Plan? Der Kosmologe Stephen Hawking und der russische Unternehmer Juri Milner haben ein Mega-Projekt für die Suche nach außerirdischem Leben vorgestellt. mehr

clearing
Frühe Vögel haben weniger Nachwuchs
Der frühe Vogel fängt nicht immer den Wurm. Bei den Rauchschwalben führt ein früher Bruttermin sogar zu weniger Nachwuchs. Foto: Annegret Grimm/Illustration

Leipzig. Der frühe Vogel fängt nicht immer den Wurm. Bei den Rauchschwalben führt ein früher Bruttermin sogar zu weniger Nachwuchs. mehr

clearing
TK-Studie: Deutsche bewegen sich viel zu wenig
Die Deutschen werden nach einer Studie der Techniker Krankenkasse (TK) immer bequemer. Foto: Sven Hoppe/Illustration

Berlin. Die Deutschen werden nach einer Studie der Techniker Krankenkasse (TK) immer bequemer. mehr

clearing
Bäume sollen twittern
„Hilfe, ich habe Durst” - so oder so ähnlich könnte es klingen, wenn demnächst ein Baum twittert. Foto: Patrick Pleul

Joachimsthal. Wissenschaftler erforschen die Folgen von Extremwetter für den deutschen Wald und wollen dabei auch Bäume auf Twitter zu Wort kommen lassen. Vier Jahre lang haben Genetiker, Ökophysiologen, Holz-Anatomen und Pflanzenökologen innerhalb des europäischen Forschernetzwerks ... mehr

clearing
Weltraumteleskop „Kepler” nach Notstand „wieder stabil”
Das Weltraumteleskop „Kepler”. Foto: Nasa/Ames/Jpl-Caltech

Mountain View. Das technische Problem des Weltraumteleskops „Kepler” ist behoben. Das Raumfahrzeug sei „wieder stabil”, heißt es bei der Nasa. Ob das jedoch für wissenschaftliche Untersuchungen reicht, wird untersucht. mehr

clearing
Albert Einsteins Vorhersage bestätigt Ein Ruf aus dem Dunkel-Universum
Eine Plastik-Statue von Albert Einstein steht vor einem Bücherregal in einem Büro der Hebron-Universität von Jerusalem. Einstein hatte die jetzt nachgewiesenen Gravitationswellen vorhergesagt.

Washington/Hannover. Physikern des US-Gravitationswellen-Observatoriums Ligo (Laser Interferometer Gravitational Wave Observatory) gelang erstmals der lang gesuchte Nachweis von Gravitationswellen. Es ist eine wissenschaftliche Sensation, denn damit beginnt eine neue Ära der Astronomie. mehr

clearing
Einstein hatte recht: Erstmals Gravitationswellen nachgewiesen
Supernova-Explosionswolke im Sternbild Stier. Jeder beschleunigte Körper sendet der Einsteins Theorie zufolge Gravitationswellen aus, die umso stärker sind, je mehr Masse der Körper hat. Foto: NASA/ESA/Jeff Hester/Arizona State University

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Experten sprechen von einer Sensation. mehr

clearing
Gravitationswellen-Nachweis eröffnet neue Ära der Astronomie
Gravitationswellendetektor GEO600 in Ruthe. Seit über 50 Jahren versuchen Physiker Gravitationswellen nachzuweisen. Allerdings sind sie in der Regel so winzig, dass Einstein selbst nicht daran glaubte, dass man sie jemals messen könnte. Foto: Julian Stratenschulte

Washington/Hannover. Zwei wissenschaftliche Paukenschläge: Forscher haben die von Albert Einstein vor 100 Jahren vorhergesagten Gravitationswellen bewiesen. Damit konnten Sie zugleich Schwarze Löcher direkt beobachten. mehr

clearing
Hintergrund: Das Gravitationswellen-Observatorium Ligo
Ligo-Detektor in Hanford in the USA. Einstein hatte bereits vor 100 Jahren Gravitationswellen vorausgesagt. Foto:Caltech/MIT/LIGO Laboratory

Washington. Ligo ist ein Laser-Interferometer-Gravitationswellen-Observatorium, das in den USA für den Nachweis von Gravitationswellen gebaut worden ist. Der Detektor besteht aus zwei rechtwinklig zueinander angeordneten Armen, die jeweils vier Kilometer lang am Boden verlaufen und ... mehr

clearing
Neue Ära in der Astronomie: Gravitationswellen entdeckt
Visualisierung von Gravitationswellen im Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert Einstein Institut) in der Leibniz Universität in Hannover. Foto: Julian Stratenschulte

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Und neben auch noch Schwarze Löcher direkt beobachtet. Das eröffnet eine neue Ära in der Astronomie. mehr

clearing
Fotos
Jahrhunderterfolg: Forscher weisen Gravitationswellen nach
Ein Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik erläutert die Ausbreitung von Gravitationswellen. Foto: Michael Hanschke/Archiv

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Experten sprechen von einer Sensation. mehr

clearing
Inselgruppen in kosmischen Tiefen
Die Antennen-Galaxien – aufgenommen vom Hubble-Teleskop. Dieses Konglomerat bildet ein Paar stark miteinander wechselwirkender Galaxien im Sternbild Rabe.

Berlin. Galaxienhaufen sind die größten uns bekannten dichten Ansammlungen von Milchstraßensystemen. Auf den ersten Blick scheinen sie statische Gebilde zu sein. Doch für die Astronomen spiegeln sie Vergangenheit und Gegenwart des Kosmos wider, erlauben gar einen Blick in die Zukunft ... mehr

clearing
Eindeutige Belege gefunden Die Biene nutzen wir schon viel länger
Biene im Fokus: Der Mensch arbeitet schon seit 9000 Jahren mit diesen Insekten, haben Forscher herausgefunden.	FOTO: DPA

Bristol/Nizza. Der Mensch nutzt Honigbienen weit länger als bisher bekannt. Forscher schließen aus der Analyse Tausender Tonscherben, dass die frühen Bauern der Jungsteinzeit in Anatolien schon vor fast 9000 Jahren Bienenwachs verwendeten. mehr

clearing
Weltweites Gewichtssystem Ersatz dringend gesucht: Das Ur-Kilogramm schwindet
Wissenschaftler Arnold Nicolaus hält eine ein Kilogramm schwere Siliziumkugel in der Hand. Mit solchen Kugeln wollen Forscher der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt das Kilogramm neu definieren. 	FOTO: DPA

Braunschweig. Wie schwer ist eigentlich ein Kilogramm? Die Frage wirkt wie ein schlechter Scherz. Doch sie ist berechtigt – nicht zuletzt, weil das Ur-Kilogramm an Masse verliert. „Das ist magisch“, sagt ein Experte. mehr

clearing
Erfindung Warum die Natronlok nicht fährt
Nichts qualmt, weil diese Lokomotiven nur geparkt sind. Es gibt jedoch eine Erfindung, die Lokomotiven auch ganz ohne Qualm fortbewegt hätte – die Natronlokomotive. Sie gehört heute jedoch zu den sogenannten vergessenen Erfindungen.	FOTO: DPA

Dornbirn. Mit Erfindungen ist es wie beim Menschen: Sie werden geboren und haben ihre Zeit, in der sie durch ihr Wirken die Gesellschaft verändern. Ist ihre Zeit abgelaufen, landen die Prototypen als Exponate im Museum, um dort bestaunt zu werden. Manche dieser Novitäten werden auch ... mehr

clearing
Venus trifft den Nachbarplaneten Mars Leonidenmeteore flammen am Nachthimmel auf

Stuttgart. Die Venus trifft den Mars – im November kommt es zu einer engen Begegnung unserer beiden Nachbarplaneten am Nachthimmel. Besonders hübsch ist der Anblick am 7. des Monats: Dann gesellt sich die Sichel des abnehmenden Mondes zu dem erwähnten Planetenpaar. mehr

clearing
Messflüge Mit HALO durch die Lüfte
Über dem Amazonas braut sich etwas zusammen. Dieses Foto wurde aus dem Cockpit des HALO-Flugzeug aufgenommen, vorne ist auch gut die Nase der Maschine zu sehen.

Oberpfaffenhofen. Sie hat das Aussehen eines Reiseflugzeugs für Geschäftsleute. Doch statt einer bequemen luxuriösen Innenausstattung ist die Passagierkabine vollgestopft mit wissenschaftlichen Messinstrumenten. Denn die Flüge dieses umgebauten Business Jets namens HALO dienen der Erforschung ... mehr

clearing
Meeresforschung Blauwale fressen nur, wenn es sich lohnt
Und ab: Blauwal (Schwanzflosse).

Monterey. Blauwale ernähren sich nach Regeln der Effizienz. Sie sparen sich Energie und Sauerstoff auf, bis sich die Anstrengung für die Nahrungsaufnahme auch wirklich lohnt. mehr

clearing
Polarforschung Von wegen tote Hose, das Leben tobt einfach weiter
Ist Spitzbergen wüst und leer, besonders während der Polarnacht? 	FOTO: MAIKE NICOLAI/GEOMAR/DPA

Spitzbergen. Polarnacht. Kalt, dunkel und leblos liegt der Arktische Ozean. Leblos? Mitnichten. Forscher räumen mit der weit verbreiteten Annahme auf, dass die sonnenlosen Wintertage eine Periode ohne jegliche biologische Aktivität sind. „Versteckt hinter dem Schleier der Dunkelheit ... mehr

clearing
Erstaunliche Mikroben in der Tiefe
Schwarze Kohleschichten in einem der Bohrkerne der IODP-Expedition.	FOTO: LUC BIOLON

Bremen. Tief unter dem Meeresboden haben Forscher eine erstaunliche Gemeinschaft von Mikroorganismen entdeckt: Bis in fast zweieinhalb Kilometern Tiefe fanden sie Mikrobengruppen, die dort schon seit Millionen Jahren isoliert leben. mehr

clearing
„Rauigkeit“ bei Schreien aktiviert Angstzentrum im Hirn

Frankfurt. Eine akustische Besonderheit macht menschliche Schreie zu unverwechselbaren Alarmrufen. Durch eine besonders schnelle Modulationsfrequenz weisen die Schreie eine „Rauigkeit“ auf, die sie in der mehr

clearing
Transsexuelle sind hormonell „unauffällig“

Manche Menschen sind im falschen Körper geboren. Sie fühlen sich dem anderen Geschlecht zugehörig. Eine gängige Erklärung dafür haben Forscher nun widerlegt. mehr

clearing

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv Themen Mediadaten Kontakt Impressum Datenschutz AGB RSS

© 2016 Frankfurter Neue Presse