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Start von Ariane-5-Rakete in letzter Sekunde fehlgeschlagen

Start missglückt: Die Ariane-5-Rakete blieb mit Ablauf des Countdowns einfach stehen. Es habe Unregelmäßigkeiten am Startgerät gegeben, teilte Arianespace mit.
Das Foto der ESA vom 15.11.2016 zeigt eine Rakete vom Typ Ariane 5, Flug VA233 mit vier Galileo-Satelliten, während des Transports vom Endmontagegebäude zur Spaceport ELA-3 Startzone in Kourou, Französisch-Guyana. Foto: Stephane Corvaja/ESA Das Foto der ESA vom 15.11.2016 zeigt eine Rakete vom Typ Ariane 5, Flug VA233 mit vier Galileo-Satelliten, während des Transports vom Endmontagegebäude zur Spaceport ELA-3 Startzone in Kourou, Französisch-Guyana.
Kourou. 

Der für die Nacht zum Mittwoch deutscher Zeit geplante Start einer Ariane-5-Rakete mit zwei Telekommunikationssatelliten an Bord ist in letzter Sekunde fehlgeschlagen.

Die Trägerrakete blieb mit Ablauf des Countdowns am europäischen Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guyana in Südamerika stehen, wie Livebilder des Betreibers Arianespace zeigten. Die Hauptstufe sei bereits gezündet worden, teilte das Unternehmen mit. Die Funktionsprüfung habe eine Unregelmäßigkeit am Startgerät festgestellt und den Countdown unterbrochen.

Daraufhin sei sofort in einen Sicherheitsmodus geschaltet worden. Derzeit würden Daten analysiert, um den Grund für die Störung festzustellen, hieß es weiter. So bald wie möglich werde ein neues Startdatum festgelegt.

Der Satellit Intelsat 37e ist den Angaben zufolge für den internationalen Betreiber Intelsat bestimmt. Der Satellit BSAT-4a wurde für den japanischen Betreiber B-SAT gebaut, berichtete Arianespace.

(dpa)
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