Familien treiben eher selten gemeinsam Sport
München. Bei Familien in Deutschland steht gemeinsamer Sport in der Freizeit eher selten auf dem Programm. Viel lieber ruhen sie sich aus, wie aus einer Studie hervorgeht.
Nur 6 Prozent der Familien geben an, regelmäßig zusammen Sport zu treiben. Viel lieber ruhen sie sich aus: Das sagen 67 Prozent auf die Frage, was sie täglich oder mehrmals in der Woche gemeinsam machen. Das hat eine repräsentative Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest ergeben, über welche die Zeitschrift "Focus Schule" berichtet.
Die häufigste gemeinsame Beschäftigung ist es, miteinander zu reden (96 Prozent) oder zu essen (93 Prozent). Mehr als ein Drittel (39 Prozent) spielen regelmäßig zusammen, und gut ein Viertel (27 Prozent) trifft sich mit Verwandten oder Freunden. Eher wenige (8 Prozent) unternehmen öfters pro Woche einen Ausflug. Für die Studie wurden 260 Familien mit mindestens einem Kind befragt.
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