Möhlmann: "Farbe bekennen"
Premiere für Trainer Benno Möhlmann auf der Bank des Fußball-Zweitligisten FSV Frankfurt.
Frankfurt. ![]()
Benno Möhlmann "Für uns gilt es, Farbe zu bekennen. Für uns gilt es, den Eindruck, den ich gewonnen habe, zu bestätigen", sagte der Nachfolger des im Dezember entlassenen Hans-Jürgen Boysen vor dem Auswärtsspiel am Freitag (18.00 Uhr) beim MSV Duisburg. Möhlmann hält den Kader des FSV für stark genug, den Ligaverbleib zu sichern. "Wir haben Potenzial und Qualität", erklärte der 57-Jährige.
Nach vier Wochen Vorbereitung sei der FSV für die restliche Rückrunde gut gerüstet. "Wir haben wieder Zuversicht und Vertrauen in die eigene Leistung, um gegen Duisburg gestärkt auf den Platz zu gehen. Davon bin ich fest überzeugt", meinte Möhlmann. Zudem habe sich der Club mit Chadli Amri, Ilian Micanski, Dennis Cagara und Michael Görlitz sehr gut verstärkt.
Die Partie in Duisburg sei wichtig, aber kein Endspiel um den Ligaerhalt. "Es ist kein Spiel um Sein oder Nichtsein", meinte der FSV-Coach. Duisburg zählt für den erfahrenen Zweitliga-Coach zu den Mannschaften, deren Ambitionen auf die obere Tabellenhälfte gerichtet sind.
Die Positionen in der Startelf sind noch nicht alle vergeben. "Ich werde sicherlich noch die beiden letzten Einheiten abwarten. Wir werden in der Lage sein, eine vernünftige Leistung auf den Platz zu bringen, da bin ich zuversichtlich und sicher", sagte Möhlmann. Nicht zur Verfügung stehen dem FSV Mario Fillinger (Knöchelbruch), Daniel Gordon (Sprunggelenkprobleme) und Tufan Tosunoglu (Reha nach Kreuzbandriss / Quadrizepsmuskelriss).
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