Frankfurter Löwen müssen in Bad Nauheim ran

Das Eishockey-Fieber grassiert in Bad Nauheim – it‘s derby-time! Und dazu kommt auch noch der Lieblingsgegner der Roten Teufel ins Colonel-Knight-Stadion – die Löwen Frankfurt.

Jubelnde Nauheimer, Frustrierte Löwen: Beim letzten Derby waren die Wetterauer siegreich. Foto: Hübner Bad Nauheim. Der Kassierer reibt sich die Hände, die Fans ebenfalls, denn kein Sieg schmeckt süßer als der gegen den Erzrivalen.

In der laufenden Oberliga West durften die Wetterauer diese süße Frucht bereits drei Mal genießen. Nun stehen sich die Kontrahenten am Sonntag (19.00) zum vierten Mal in dieser Saison gegenüber. Kein vierter Sieg der Roten Teufel käme einer Sensation gleich.

Alles spricht für die Gastgeber: Sie haben das stärkere, kampfwilligere und eingespieltere Team – und die bessere Form. Sie haben auch mehr Selbstvertrauen. Und weniger Ausfälle.

Während RT-Coach Fred Carroll lediglich Pierre Wex (Meniskusschaden) und Marius Pöpel (Kreuzbandriss) ersetzen muss, fehlen bei Frankfurt aus Verletzungsgründen sechs bis sieben Spieler, darunter Spielmacher Simon Barg. Seitdem der Kanadier nicht mehr dabei ist, geht‘s mit den Löwen bergab. Zuletzt gewannen sie nur eine der letzten fünf Partien.

Zuvor gastiert Bad Nauheim heute um 20 Uhr bei den Hammer Eisbären, die vergangenen Sonntag in Frankfurt ihre ersten drei Punkte einfahren durften. In beiden Spielen geht es nur darum, welchen Platz die Roten Teufel belegen werden. Die Endrunde mit den beiden Nord- und Ostligisten ist den Badestädtern bereits sicher. löf

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1. FC Köln – Bayern München
1:4
1. FC Nürnberg – Bayer Leverkusen
1:4
1. FSV Mainz 05 – Bor. Mönchengladbach
0:3
Borussia Dortmund – SC Freiburg
4:0
FC Augsburg – Hamburger SV
1:0
Hannover 96 – 1. FC Kaiserslautern
2:1
Hertha BSC Berlin – TSG 1899 Hoffenheim
3:1
VfB Stuttgart – VfL Wolfsburg
3:2
Werder Bremen – FC Schalke 04
2:3
1 1 Borussia Dortmund
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2 2 Bayern München
73
3 3 FC Schalke 04
64
4 4 Bor. Mönchengladbach
60
5 5 Bayer Leverkusen
54
6 6 VfB Stuttgart
53
7 7 Hannover 96
48
8 8 VfL Wolfsburg
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9 9 Werder Bremen
42
10 10 1. FC Nürnberg
42
11 11 TSG 1899 Hoffenheim
41
12 12 SC Freiburg
40
13 13 1. FSV Mainz 05
39
14 15 FC Augsburg
38
15 14 Hamburger SV
36
16 17 Hertha BSC Berlin
31
17 16 1. FC Köln
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