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Abgelaufene HU-Plakette kann Bußgelder und Punkte bringen

Nicht jeder schafft es pünktlich zur Hauptuntersuchung. Doch allzu lange sollte man den Termin bei einer Überwachungsorganisation nicht hinauszögern. Denn das kann teuer werden.
Wer nur zwei Monate mit einer abgelaufenen HU-Plakette fährt, riskiert ein Bußgeld von 15 Euro. Fotos: Andrea Warnecke Foto: Andrea Warnecke Wer nur zwei Monate mit einer abgelaufenen HU-Plakette fährt, riskiert ein Bußgeld von 15 Euro. Fotos: Andrea Warnecke
München. 

Wer vergisst, sein Auto zur Hauptuntersuchung (HU) zu bringen und mit abgelaufener Plakette fährt, riskiert Bußgelder und Punkte in Flensburg. Ist die HU seit zwei bis vier Monaten fällig, kann das 15 Euro Bußgeld kosten.

Wer sich vier bis acht Monate Zeit lässt, riskiert 25 Euro, erklärt der Tüv Süd. Wer noch länger wartet, den bitten die Ordnungshüter mit 60 Euro zur Kasse. Außerdem wird dann noch ein Punkt in Flensburg fällig. Und das ist noch nicht alles. Bereits wer zwei Monate überschreitet, muss mit einem erweiterten Prüfprogramm rechnen, das auch 20 Prozent teurer ist als die Standard-HU.

Die HU für Autos ist alle zwei Jahre fällig. Neuwagenbesitzer können beim ersten Mal drei Jahre verstreichen lassen. Am schnellsten lässt sich der fällige Termin an der Prüfplakette ablesen. Die ist so auf dem Nummernschild angebracht, dass der Monat der Prüfung oben steht. Die Farbe der Plakette und die Zahl in der Mitte kennzeichnen das Jahr. Wer etwa noch dieses Jahr zur HU muss, fährt mit rosafarbener Plakette am Auto.

(dpa)
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