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All-inclusiv-Reisemobile

Die jetzt klar nach Alkoven, Van und Teilintegrierten sowie Kastenwagen gegliederten Baureihen der Hobby-Werke aus dem schleswig-holsteinischen Fockbek umfassen insgesamt 18 Modellvarianten.
Eines der kompaktesten Alkoven-Modelle auf dem Markt: der Hobby Siesta A55 GS. Foto: 073012000935 Eines der kompaktesten Alkoven-Modelle auf dem Markt: der Hobby Siesta A55 GS.
Fockbek. 

Mit einem Marktanteil von 24,7 Prozent in Deutschland führt Hobby die Rangliste bei den Caravan-Verkaufszahlen mit klarem Abstand zum Zweitplatzierten an. Schwerer tun sich die Fockbeker dagegen im Reisemobil-Geschäft, was schon der Umsatz im Jahr 2014 in Höhe von 145 Millionen Euro (Caravans) zu 45 Millionen Euro (Wohnmobile) dokumentiert.

Um den Absatz der motorisierten Heime auf Rädern zu forcieren, setzt Hobby auf eine Art Gesundschrumpfungsprozess. So wurde die komplette Flotte für das Modelljahr 2016 gestrafft und bietet mehr Klarheit statt verwirrende Vielfalt. Die Siesta-Baureihe, bisher auch in teilintegrierten Varianten angeboten, bleibt in Zukunft ausschließlich den Alkoven-Fahrzeugen vorbehalten, weshalb von bisher elf Fahrzeugen auf nur noch aus drei Alkoven-Modelle (ab 46 400 Euro) zusammengestrichen wurde. Mit den Modellen A55 GS, A65 GM und A70 GM stehen drei komfortabel und praxisgerecht ausgestattete Varianten in unterschiedlichen Größen (5,68 bis 6,99 Meter) zur Auswahl. Sie eint ihre hohe Familienfreundlichkeit.

Sowohl der A55 GS als auch der A65 GM besitzen Etagenbetten im Heck, so dass gemeinsam mit dem Doppelbett im Alkoven jeweils vier feste Schlafplätze für Eltern und Kinder zur Verfügung stehen. Das längste Fahrzeug, der A70 GM, wartet gleich mit zwei fest installierten Doppelbetten auf: Neben dem Alkovenbett steht ein weiteres Doppelbett im Heck. Dennoch gehört auch der Sieben-Meter-Nasenbär wie die beiden anderen Alkoventypen der 3,5-Tonnen-Klasse an, die ja für alle Führerscheinneulinge des aktuellen Jahrtausends von Bedeutung sind.

Das Siesta-Trio wird ebenso wie die Optima-Baureihe zukünftig auch in der Version Siesta De Luxe angeboten, die ab Werk eine hochwertige „All-inclusive-Ausstattung“ einschließt. Mit Starter-, Chassis- und Multimedia-Paket sind damit bereits alle Ausstattungspakete an Bord.

Der Optima (ab 45 880 Euro) wird zukünftig in zehn Modellvarianten als Van und Teilintegrierter mit maximal 3,5 Tonnen Gesamtgewicht über die Straßen rollen. Wer es kompakt mag, dürfte sich über den neu entwickelten, ausgesprochen handlichen Optima V60 GF mit französischem Bett und Garage freuen. Der zweite Van ist das Modell V65 GE mit Einzelbetten und Garage.

Ansonsten konzentriert sich die Optima-Serie auf teilintegrierte Fahrzeuge, die in allen wichtigen Grundrissvarianten angeboten werden: mit Einzelbetten, französischen Betten, Queensbetten und natürlich auch mit Hubbetten. Als komplett neuer Grundriss kommt der Optima T70 E mit Einzelbetten und einem komfortablen Heckwaschraum ausgestattet ins Programm.

Die Optima De-Luxe-Modelle (ab 54 660 Euro) mit der „All-inclusive-Ausstattung“ beinhalten Zubehör laut Werksangaben im Wert mehr als 10 000 Euro, kosten jedoch durchschnittlich nur 6000 Euro mehr als die Optima-Basismodelle.

Die zur vorigen Saison neu ins Programm aufgenommenen Fahrzeuge der Baureihe Vantana haben sich auf dem stark umkämpften Kastenwagen-Markt erfolgreich etabliert. Die bisherige Auswahl von fünf Modellvarianten (ab 39 50 Euro) mit unterschiedlichen Grundrisslösungen und Fahrzeuglängen bleibt auch in der Saison 2016 erhalten. Neben den vier Ausführungen mit Doppelbett steht mit dem Vantana K65 auch ein Kastenwagen mit Einzelbetten zur Verfügung. Unterschiede gibt es vor allem bei der Gestaltung der Sanitärräume, die entweder als Seitenwaschraum oder Raumbad konzipiert sind.

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