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Aston Martin reanimiert Schwestermarke Lagonda

Ein Luxuslabel für Elektroautos hat Aston Martin ins Leben gerufen. Dafür nutzen die Briten die Schwestermarke Lagonda, die auf dem Genfer Autosalon die Studie Vision Concept präsentiert.
Aston Martin wird unter dem Label Lagonda bald exklusive Elektroautos bauen. Der Technologieträger Vision Concept hat Festkörper-Batterien an Bord, die Reichweiten von mehr als 700 Kilometern ermöglichen sollen. Foto: Thomas Geiger Aston Martin wird unter dem Label Lagonda bald exklusive Elektroautos bauen. Der Technologieträger Vision Concept hat Festkörper-Batterien an Bord, die Reichweiten von mehr als 700 Kilometern ermöglichen sollen.
Genf. 

Rolls-Royce und Bentley bekommen einen neuen Konkurrenten aus dem eigenen Land. Denn Aston Martin belebt die Schwestermarke Lagonda wieder.

Aston Martin plant, aus Lagonda ein Luxuslabel für elektrische Fahrzeuge zu machen. Das sagte Firmenchef Andy Palmer auf dem Genfer Autosalon (Publikumstage: 8. bis 18. März) und kündigte das erste Modell für den Anfang des nächsten Jahrzehnts an.

Losgehen soll es mit einem Geländewagen, der gegen Rolls-Royce Cullinan und Bentley Bentayga antritt. Danach folgt eine große Reiselimousine, die angesichts der elektrischen Architektur aber eher wie ein Van aussehen wird. Einen ersten Vorgeschmack darauf gibt die britische Marke derzeit in Genf, wo die Studie Vision Concept ausgestellt ist.

Der Technologieträger ist um sogenannte Festkörper-Batterien herum konstruiert, die Reichweiten von mehr als 700 Kilometern und extrem kurze Ladezeiten ermöglichen sollen. Zudem ist vollautomatisiertes Fahren geplant. „Beides sind Technologien, an die wir glauben, und die es bei Lagonda geben wird”, sagte Palmer. „Allerdings können wir nicht versprechen, ob das schon zum Start der Marke so weit sein wird.”

(dpa)
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