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Auch im Sommer tragen Rollerfahrer besser Schutzkleidung

Leicht bekleidet auf dem Roller den Fahrtwind genießen - gerade im Hochsommer ist dies verlockend. Experten raten jedoch dazu, die Schutzkleidung nicht gegen ein Sommeroutfit einzutauschen. Auch schon leichte Stürze können mit schweren Hautabschürfungen enden.
Lange, abriebfeste Kleidung ist im Sommer unangenehm. Doch beim Rollerfahren ist sie unerlässlich. Denn auch schon kleine Stürze können zu schweren Wunden führen. Foto: Jens Kalaene Lange, abriebfeste Kleidung ist im Sommer unangenehm. Doch beim Rollerfahren ist sie unerlässlich. Denn auch schon kleine Stürze können zu schweren Wunden führen.
Erfurt. 

Nicht nur Motorradfahrer, sondern auch die Fahrer von Rollern und Mofas achten bei Sommerhitze besser weiterhin auf ausreichend Schutzkleidung.

Selbst wer nur bei Stadttempo unterwegs ist, könne sich schon bei einfachen Stürzen ernsthaft verletzen, sagt Jan Schnellhardt vom Tüv Thüringen. „Eine kurze Hose, T-Shirt oder ein Sommerkleidchen reichen nicht. Schon bei niedrigem Tempo kann es bei einem Sturz zu starken Hautabschürfungen kommen.” Schnellhardt rät neben dem vorgeschriebenen Helm zu Handschuhen, am Knöchel verstärktem Schuhwerk und abriebfesten Hosen und Jacken. Im Fachhandel gibt es auch Sommervarianten.

(dpa)
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