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Genug Sprit für Staus: Im Winter besser früh nachtanken

Wenn es in der kalten Jahreszeit zu schneien beginnt, wird es auf Deutschlands Straßen unangehmen. Noch viel ungemütlicher ist es, wenn die Autofahrer nicht genügend Kraftstoff im Tank haben. Gerade im Winter kann sich das rächen.
Staus gehören zum Verkehrsalltag dazu. Im Winter sind sie besonders ärgerlich. Damit in solchen Situationen nicht auch noch der Sprit ausgeht, sollten Auto-Fahrer vorsorgen. Foto: Bernd Thissen Staus gehören zum Verkehrsalltag dazu. Im Winter sind sie besonders ärgerlich. Damit in solchen Situationen nicht auch noch der Sprit ausgeht, sollten Auto-Fahrer vorsorgen. Foto: Bernd Thissen
Köln. 

Im Winter ist es besonders unangenehm, wenn im Stau der Sprit ausgeht. Längere Strecken sollten Autofahrer daher nur mit möglichst vollem Tank starten und rechtzeitig nachtanken.

„So kann im Stau oder bei einer Panne der Motor und damit die Heizung möglichst lange laufen”, sagt Hans-Ulrich Sander vom Tüv Rheinland. Spätestens wenn der Tank nur noch zu einem Viertel voll ist, sollten Autofahrer nachtanken. „Dann habe ich auch immer noch genügend Reserve und bin nicht zwingend auf die nächste Tankstelle angewiesen.”

Ein voller Tank kann im Winter außerdem durch das Mehrgewicht auf der Hinterachse die Traktion heckgetriebener Fahrzeuge verbessern, sagt Sander. Auch den Handyakku laden die Autofahrer am besten voll. Denn bei einer Panne in abgelegenen Gebieten können sie Hilfe wie Polizei, Feuerwehr oder Pannendienste holen. Die EU-weit einheitliche Notrufnummer 112 lässt sich kostenfrei anrufen.

(dpa)
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