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Kia macht den Niro zum vernetzten Elektroauto

Hybrid-Antriebe werden zunehmend durch E-Motoren ersetzt. Das beweist der koreanische Hersteller Kia mit seinem Niro. Einen ersten Blick in die Studie können Autoliebhaber auf der Elektronikmesse CES werfen.
Bis zu knapp 400 Kilometer weit sollen die Autofahrer im der Studie Kia Niro EV mit einer Akkuladung weit kommen. Foto: Thomas Geiger/dpa-tmn Bis zu knapp 400 Kilometer weit sollen die Autofahrer im der Studie Kia Niro EV mit einer Akkuladung weit kommen.
Las Vegas. 

Der Kia Niro wird zum Elektroauto. Das hat der koreanische Hersteller auf der Elektronikmesse CES in Las Vages (9. bis 12. Januar) angekündigt. Als Vorboten des Serienmodells hat der koreanische Hersteller eine erste Studie des kompakten Crossovers enthüllt.

Wo bislang noch ein Hybrid-Antrieb steckt, montiert Kia dafür einen E-Motor mit 150 kW/204 PS. Die Kapazität des Lithium-Ionen-Akkus soll für knapp 400 Kilometer genügen. Während der Antrieb schon sehr bald in Serie gehen wird, experimentieren die Entwickler beim Niro EV auch noch mit ein paar Zukunftstechnologien.

So hat die Studie anstelle des Kühlergrills eine mit LEDs animierte Dialogfläche. Außerdem arbeitet das E-Auto mit einer Kamera, die Fußgänger oder Radfahrer erkennen und sie gezielt mit einem Warnton auf den leisen Stromer hinweisen können soll.

Im Innenraum nutzt Kia eine Gesichts- und Spracherkennung, um den Fahrer zu identifizieren und das Infotainment entsprechend zu programmieren. Außerdem gibt es ein spezielles Soundsystem, mit dem jeder Insasse ungestört seine eigene Musik hören kann.

(dpa)
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