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Leidet die Batterie unter der Start-Stopp-Automatik?

Mit der Start-Stopp-Automatik sind viele Fahrzeuge umweltschonender geworden. Die häufigen Ab- und Einschaltvorgänge machen jedoch spezielle Starterbatterien erforderlich. Und deren Austausch sind meist etwas aufwendig.
Bei einer Start-Stopp-Automatik schaltet sich der Motor ab, wenn der Fahrer vor einer roten Ampel hält. Damit diese Technik funktioniert, kommen spezielle Batterien zum Einsatz. Foto: Christophe Gateau/dpa Bei einer Start-Stopp-Automatik schaltet sich der Motor ab, wenn der Fahrer vor einer roten Ampel hält. Damit diese Technik funktioniert, kommen spezielle Batterien zum Einsatz.
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Bei Autos mit sogenannter Start-Stopp-Automatik sorgt die Technik dafür, dass der Motor automatisch abgeschaltet wird, wenn die Räder still stehen, etwa vor einer Ampel. Das Fahrzeug springt sofort wieder an, wenn der Fahrer das Kupplungspedal tritt, erläutert der Tüv Nord.

Die Fahrzeugkomponenten sind auf diese kraftstoff- und umweltschonende Technik ausgelegt. Auch die Batterie ist eigens für die häufigen Abschalt- und Startvorgänge ausgerüstet. Sie könne mit der geforderten höheren Belastung sehr gut umgehen und nehme daher auch keinen Schaden, erläutert die Prüforganisation.

Zum Einsatz kommen speziell für häufiges Laden und Entladen konstruierte Starterbatterien. Diese sind zyklusfester als herkömmliche Batterien. Der Nachteil: Ein Austausch dieser Batterien sollte nicht vom Laien, sondern nur vom Fachmann vorgenommen werden. Denn bei Fahrzeugen mit einer Start-Stopp-Automatik muss unter anderem die Batterie nach dem Tausch im Steuergerät einprogrammiert werden, damit alle elektrischen Bauteile im Wagen hinterher wieder einwandfrei funktionieren.

(dpa)
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