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Mercedes-AMG GT künftig auch als Viertürer

Mercedes macht aus dem AMG GT einen geräumigen Vorzeigesportler. Auf dem Genfer Autosalon tritt das Coupé erstmals als Viertürer auf. Das V8-Modell kann außerdem mit einer Spitzenleistung von 639 PS trumpfen.
Auch als Viertürer ein Kraftpaket: Der AMG GT tritt gegen Reisesportwagen wie Porsche Panamera, Aston Martin Rapide und Maserati Quattroporte an. Foto: Daimler AG Auch als Viertürer ein Kraftpaket: Der AMG GT tritt gegen Reisesportwagen wie Porsche Panamera, Aston Martin Rapide und Maserati Quattroporte an.
Genf. 

Porsche Panamera, Aston Martin Rapide und Maserati Quattroporte bekommen einen neuen Konkurrenten. Denn den Mercedes-AMG GT gibt es künftig auch als Viertürer. Das XL-Coupé feiert gerade seine Weltpremiere auf dem Genfer Autosalon (Publikumstage: 8. bis 18. März).

Nach Angaben des Herstellers kommt es im zweiten Halbjahr 2018 in den Handel. Erst dann will AMG auch die Preise nennen. Das neue Modell basiert technisch auf der E-Klasse und ersetzt im AMG-Produktprogramm den bisherigen CLS Shooting Brake. Es hat aber eine völlig eigenständige Karosserie mit langem Bug, vier rahmenlosen Türen und dem schrägen Heck des zweitürigen Coupés.

Auch im Innenraum geht der Viertürer seinen eigenen Weg. Lieferbar mit vier Einzelsitzen oder durchgehender Rückbank, garniert er das Widescreen-Cockpit zum Beispiel mit neuen Bedienelementen auf dem Mitteltunnel und einem sportlicher gestalteten Armaturenbrett.

Auch unter der Haube setzt AMG Akzente. Es gibt den GT als V8-Modell mit 4,0-Liter-Motor, der im 63S auf 470 kW/639 PS und im Grundmodell 63 auf 430 kW/585 PS kommt. Grundsätzlich mit Allradantrieb und Neungang-Automatik bestückt, sind damit Sprintwerte von bestenfalls 3,2 Sekunden und Spitzengeschwindigkeiten von 315 km/h möglich.

Dritte Motorvariante ist der GT 53 mit Reihensechszylinder und elektrischem Zusatzverdichter, den AMG erstmals mit einem 48-Volt-Startergenerator kombiniert und so zum Mild-Hybriden macht. Der kleine Elektromotor steht dem 320 kW/435 PS starken R6-Triebwerk mit weiteren 16 kW/22 PS und 250 zusätzlichen Newtonmeter (Nm) zur Seite. Das verkürzt den Sprintwert, der beim GT 53 bei 4,5 Sekunden liegt, und senkt zugleich den Verbrauch: Während die Achtzylinder mit Normwerten von bis zu 11,2 Litern (CO2-Ausstoß: 256 g/km) im Datenblatt stehen, kommt der R6-Motor auf 9,1 Liter und 209 g/km.

(dpa)
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