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Mercedes wertet C-Klasse mit Technik aus der S-Klasse auf

Neue Assistenten, digitale Instrumente und Lenkräder mit Sensortasten: Mercedes hat der C-Klasse ein Update verpasst. Zu sehen sind die neuen Modelle auf dem Genfer Autosalon.
Messedebüt in der Schweiz: Die aufgefrischte C-Klasse zeigt Mercedes auf dem Genfer Autosalon als Limousine und als Kombi T-Modell (Bild). Foto: Daimler AG/dpa-tmn Messedebüt in der Schweiz: Die aufgefrischte C-Klasse zeigt Mercedes auf dem Genfer Autosalon als Limousine und als Kombi T-Modell (Bild).
Stuttgart. 

Die überarbeitete C-Klasse zeigt Mercedes als Limousine und Kombi auf dem Genfer Autosalon (8. bis 18. März) dem Publikum. Dabei sind es nach Angaben des Unternehmens vor allem Technologien aus der S-Klasse, die den Unterschied machen sollen.

Während die Retuschen am Design eher marginal ausfallen, erkennt man das Update deshalb innen zum Beispiel an den neuen, jetzt auf Wunsch komplett digitalen Instrumenten hinter einer durchgehenden Glasabdeckung. Es gibt neue Lenkräder mit den Sensortasten aus der S-Klasse in den Speichen. Und genau wie in der Luxuslimousine steuern künftig die so genannten Energizing-Funktionen verschiedene Komfortsysteme im Sinne des Wohlbefindens der Passagiere, so Mercedes weiter.

Die Liste der Assistenzsysteme wird erweitert um die neueste Version des so genannten Intelligent Drive, mit dem die C-Klasse nahezu autonom über die Autobahn fahren soll und die Hand am Lenkrad beinahe zur Formalität wird. Auf Wunsch sind Multibeam-LED-Scheinwerfer und adaptive Multikontursitze möglich.

Angaben zu neuen Motoren macht Mercedes dagegen noch nicht. Und auch zum Preis und zum genauen Verkaufsstart der überarbeiteten Baureihe gibt es noch keine Informationen.

(dpa)
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