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Neuer BMW 3er startet im März

Bessere Fahrdynamik, mehr Assistenten und in verändertem Format: Auf dem Pariser Autosalon hat BMW den neuen 3er vorgestellt. Die Neuerungen im Detail.
Fahrdynamik ist beim BMW 3er alles. Foto: Fabian Kirchbauer/BMW Fahrdynamik ist beim BMW 3er alles.
Paris. 

BMW hat auf dem Pariser Autosalon den neuen 3er enthüllt und die Markteinführung für März 2019 angekündigt. Die Münchner haben vor allem die Fahrdynamik des Modells verbessert.

Dafür haben sie ein neues Fahrwerk-System aus Federn und Dämpfern entwickelt, die progressive Lenkung neu abgestimmt und erstmals ein elektronisches Sperrdifferential an der Hinterachse verbaut. Dazu gibt es eine drei Zentimeter breitere Spur, und der Schwerpunkt wurde um einen Zentimeter abgesenkt. Außerdem hat der 3er beim Generationswechsel um rund einen Zentner abgespeckt, wie BMW zur Messe (Publikumstage 4. bis 14. Oktober) mitteilt.

Dazu gibt es eine nachgeschärfte Form und ein neues Format: So wächst das Stufenheck in der Länge um knapp acht Zentimeter auf 4,71 Meter, der Radstand wird um rund vier Zentimeter gestreckt, und in der Breite legt der 3er um zwei Zentimeter zu.

Damit sollen vor allem die Hinterbänklern mehr Sitzkomfort bekommen - bei einem Volumen des Kofferraums von 480 Litern. Neben mehr Assistenten setzt BMW im Inneren auf ein animiertes Cockpit mit einer neuen, sehr viel natürlicheren Sprachsteuerung als noch beim Vorgänger.

Hinter der neu gefassten Niere gibt es in der Startaufstellung zunächst drei Diesel und zwei Benziner. Vorerst einziger Sechszylinder ist der 330d mit seinem drei Liter großen Reihenmotor, der mit 195 kW/265 PS die Spitze markiert. Alle anderen Motoren haben 2,0 Liter Hubraum und vier Zylinder.

Bei den Benzinern sind das der 320i mit 135 kW/184 PS oder der 330i mit 195 kW/258 PS und bei den Dieseln der 110 kW/150 PS starke 318d sowie der 320d, der auf 140 kW/190 PS kommt. Damit erreicht der 3er Geschwindigkeiten zwischen 222 und 250 km/h und kommt auf Verbrauchswerte zwischen 4,1 Litern Diesel/108 g/km CO2-Ausstoß und 6,1 Litern Benzin/139 g/km. Preise für die Mittelklasse-Limousine haben die Bayern dabei noch nicht genannt.

(dpa)
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