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Neuer Infiniti QX50 kommt erst ab 2019 nach Europa

Er ist ihre wichtigste Neuheit seit Jahren, doch deshalb lassen sich die Japaner bei der Markteinführung des QX50 in Europa nicht hetzen. Hierzulande wird der Geländewagen erst ab 2019 in die Schauräume rollen.
Variable Verdichtung und viel Innenraum: Der QX50 von Inifiniti kommt damit in Europa erst spät in die Autohäuser. Foto: Infiniti/dpa-tmn Variable Verdichtung und viel Innenraum: Der QX50 von Inifiniti kommt damit in Europa erst spät in die Autohäuser.
Los Angeles. 

Während Infiniti den QX50 bereits in wenigen Wochen in den USA in den Handel bringt, müssen europäische Käufer sich gedulden. Der Geländewagen wird den Wettbewerb mit Audi Q5, BMW X3 und Mercedes GLC hierzulande erst ab dem Jahr 2019 aufnehmen, teilte die Nissan-Tochter mit.

Entsprechend schwer tun sich die Verantwortlichen auch noch mit der Preisfindung. Doch mit knapp 40 000 Euro wird man beim Blick auf die Konkurrenz wohl rechnen müssen.

4,70 Meter lang und auffällig athletisch gezeichnet, bietet der QX50 laut Infiniti mehr Innenraum als vergleichbare Wagen. Durch die um 20 Zentimeter verschiebbare Rückbank lässt sich das Kofferraumvolumen individuell auf bis zu 400 Liter anpassen.

Zum ersten Mal kommt im QX50 ein Benziner mit variabler Verdichtung zum Einsatz. Bei erhöhtem Leistungsbedarf wird sie gesenkt, bei gelassener Fahrweise angehoben. So kommt das 2,0-Liter große Triebwerk mit 200 kW/272 PS und 380 Nm auf die Leistungsdaten des bisherigen V6-Motors, soll aber rund 30 Prozent weniger verbrauchen. Genaue Werte liegen allerdings noch nicht vor. Dabei beschleunigt der mit einem CVT-Getriebe kombinierte Motor in der Version mit Allradantrieb in 6,3 und mit Frontantrieb in 6,7 Sekunden von 0 auf 100 km/n und erreicht ein Spitzentempo von 230 km/h.

Zum innovativen Motor kommen moderne Assistenzsysteme. So nutzt der QX50 das ProPilot-System der Konzernmutter Nissan und hält damit auf der Autobahn alleine die Spur, das Tempo und den Abstand. Die Hände müssen deshalb laut Hersteller nur noch pro forma ans Lenkrad.

(dpa)
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