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Pedelec im Winter vor extremer Witterung schützen

Elektrisch unterstützte Fahrräder werden immer beliebter. Die Pedelecs stellen andere Ansprüche in punkto Wartung und Pflege las herkömmliche Fahrräder. Besonders im Winter sollten einige spezielle Maßnahmen ergriffen werden.
Unterstützung durch Strom: Pedelecs werden immer beliebter. Im Winter müssen jedoch einige Details beachtet werden. Foto: Daniel Karmann Unterstützung durch Strom: Pedelecs werden immer beliebter. Im Winter müssen jedoch einige Details beachtet werden. Foto: Daniel Karmann
Göttingen. 

Wer sein Pedelec im Winter regelmäßig nutzt, sollte es wegen der vielen elektrischen und technischen Komponenten vor extremen Temperaturen und der Witterung schützen. Das rät Gunnar Fehlau vom Pressedienst Fahrrad (pd-f).

Zum Schutz des Elektrofahrrads vor Schnee und Eis eigne sich zum Beispiel der Platz unter einem Vordach oder ein Schuppen. Aber: „Eine zu warme Umgebung wie der Heizungskeller ist nicht zu empfehlen.” Denn dort könne sich Kondenswasser am Fahrrad und in dessen Hohlräumen bilden. Den Akku sollte man mit in die Wohnung nehmen, um ihn vor Frost zu schützen, und bei Temperaturen über zehn Grad laden.

Nach der Nutzung des Pedelecs rät Fehlau Radlern, bei Bedarf den Schmutz zu entfernen und Kontakt- und Pflegesprays zu nutzen. Zur endgültigen Einwinterung empfiehlt er eine trockene und gut belüftete Umgebung. Beim Akku gilt: „Mit 80 bis 90 Prozent Fülle ist er ideal geladen und sollte alle drei Monate gecheckt und gegebenenfalls aufgeladen werden.”

(dpa)
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