E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Frankfurt am Main 24°C

Renault bringt Mégane wieder als Sportmodell RS

Als Konkurrent gegen sportliche Kompaktautos wie den VW Golf GTI bringt Renault ab dem Frühjahr seinen Mégane wieder als RS Version an den Start. Der französische Sportler wird bis zu 255 km/h schnell und hat eine Allradlenkung.
Kräftiger Kompakter: Renault legt den Mégane ab dem Frühjahr wieder als Sportversion RS auf. Foto: Renault/dpa-tmn Kräftiger Kompakter: Renault legt den Mégane ab dem Frühjahr wieder als Sportversion RS auf.
Brühl. 

Renault verkauft seinen Mégane ab Frühjahr erneut als Sportmodell RS. Angetrieben von einem 1,8 Liter großen Turbo-Benziner, kommt er laut Hersteller in der Grundversion auf 205 kW/280 PS. Später soll es noch eine Trophy-Version mit 221 kW/300 PS geben. Preise nannte Renault nicht.

Der Motor entwickelt in der Grundversion ein maximales Drehmoment von 390 Nm und beschleunigt damit im besten Fall in 5,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Spitze liegt bei 255 km/h. Dabei bieten die Franzosen den Kunden die Wahl zwischen einem manuellen Schaltgetriebe oder einer modifizierten Doppelkupplung mit verschiedenen sportlichen Schaltprogrammen. Mit diesem Getriebe verbraucht der Mégane RS im Mittel 6,9 Liter und kommt auf einen CO2-Ausstoß von 155 g/km.

Als Handschalter steht der Mégane RS mit einem Normverbrauch von 7,2 Litern (161 g/km) im Datenblatt. Damit die Kraft besser auf die Straße kommt und man damit schneller unterwegs ist, hat Renault die Spurweite um mehrere Zentimeter verbreitert und das Fahrwerk strammer abgestimmt. Außerdem fährt der RS als einziger kompakter Sportler mit einer Allradlenkung.

Zu erkennen ist er von außen an einem betont bulligen Design und an Tagfahrleuchten, die dem Muster einer Rennflagge nachempfunden sind. Innen machen unter anderem tief ausgeschnittene Sportsitze den Unterschied zur Normalversion. Außerdem haben die Franzosen die Ausstattung unter anderem um ein Telematiksystem erweitert, mit dem der Fahrer wie ein Profi seinen Fahrstil und seine Rundenzeiten analysieren und dafür sogar Videoaufzeichnungen nutzen kann.

(dpa)
Zur Startseite Mehr aus Auto & Verkehr

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutz Über unsere WerbungRSS

© 2018 Frankfurter Neue Presse