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Verkehrssünden: Verkehrsregel im Ausland missachtet - hier wird es teuer

Nicht in allen Ländern drohen Verkehrssündern gleich hohe Bußgelder. Wer sich etwa in Italien nicht ans Tempolimit hält oder in den Niederlanden mit einem Handy am Steuer erwischt wird, ist schnell viel Geld los.
Erhöhte Bußgelder erwarten Verkehrssünder in Italien und in der Schweiz, teuer wird es auch in den Niederlanden. Foto: Angelika Warmuth/dpa Erhöhte Bußgelder erwarten Verkehrssünder in Italien und in der Schweiz, teuer wird es auch in den Niederlanden.
München. 

Wer im Ausland mit dem Auto unterwegs ist, sollte die Verkehrsregeln des jeweiligen Landes kennen. Sonst kann es teuer werden. Der ADAC gibt einen Überblick , wie hoch das Bußgeld im Ausland je nach Verkehrssünde ausfällt - eine Auswahl:

- Zu schnell gefahren: Überschreitet ein Autofahrer das Tempolimit um 20 Kilometer pro Stunde, wird es in Italien mit 170 Euro besonders teuer. Auch in den Niederlanden und der Schweiz sind die Bußgelder mit mindestens 165 Euro hoch.

- Betrunken gefahren: Bei Alkohol am Steuer drohen besonders harte Strafen. Hat ein Fahrer 1,5 Promille im Blut, kann er als Halter des Fahrzeuges beispielsweise in Italien enteignet werden. In Dänemark gilt diese Regelung ab 2,0 Promille. Die Bußgelder variieren je nach Land und Promillegrenze - los geht es bei 95 Euro (Kroatien, Promillegrenze bei 0,5). Aber auch Strafen bis zu 5710 Euro sind möglich (Großbritannien und Schottland, Promillegrenze bei 0,8 sowie 0,5).

- Mit Handy am Steuer: Teuer wird es auch, wenn Autofahrer während der Fahrt ohne Freisprechanlage mit dem Handy telefonieren. Die Niederlange verlangen dann 230 Euro, Dänemark 200 Euro und Italien 160 Euro.

(dpa)
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