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Warum hört sich das Rückwärtsfahren anders an?

Viele Autofahrer fragen sich, wodurch das schrille Geräusch beim Rückwärtsfahren entsteht. Der TÜV Nord erklärt hierzu die technischen und wirtschaftlichen Hintergründe.
Das Rückwärtsfahren erzeugt ein schrilles, surrendes Geräusch. Dies liegt an der gerade verzahnten Übersetzung. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa Das Rückwärtsfahren erzeugt ein schrilles, surrendes Geräusch. Dies liegt an der gerade verzahnten Übersetzung.
Essen/Hannover. 

Als „singend”, „surrend” oder „jaulend” beschreiben manche das Motorengeräusch beim Rückwärtsfahren. Und schneller als im langsamsten Gang beim Vorwärtsfahren geht es rückwärts auch nicht voran.

Doch was sind die Gründe dafür? Der Rückwärtsgang hat in etwa ein Übersetzungsverhältnis wie der erste Gang, erklärt der Tüv Nord. Außerdem ist er mit einer gerade verzahnten Übersetzung ausgestattet, während die Zahnräder für die Geradeausfahrt schräg verzahnt sind.

Das geschieht schon aus Kostengründen. Denn die Schrägverzahnung ist aufwendiger in der Produktion, dafür aber im Betrieb deutlich leiser, weil die Zahnfläche kontinuierlich genutzt wird. Autos sind bekanntlich auf Vorwärtsfahrt ausgelegt. Rückwärtsfahren ist die Ausnahme. Hierbei dreht der Rückwärtsgang in die umgekehrte Richtung. Und je höher die Drehzahl, desto lauter wird das Geräusch.

(dpa)
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