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Angst vor Langeweile: Viele Eltern planen die Ferien durch

Die Sommerferien stehen vor der Tür. Doch was tun? Ferienlager? Familienurlaub? Viele Eltern takten die Urlaubsplanung meistens genau durch und machen ihren Kindern sehr viele Vorschläge. Zu viele?
Viele Eltern planen die Freizeitgestaltung im Sommer genau durch, sodass gar nicht erst Langeweile aufkommen kann. Foto:Andreas Heimann/dpa Viele Eltern planen die Freizeitgestaltung im Sommer genau durch, sodass gar nicht erst Langeweile aufkommen kann. Foto:Andreas Heimann/dpa
London. 

Mehr als die Hälfte der Eltern möchte in den Sommerferien nichts dem Zufall überlassen. Laut einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Opinium Research versuchen 61 Prozent schon vor dem Start alles genau durchzuplanen.

Der Grund: Furcht vor potenzieller Langeweile bei den Kindern. Im Durchschnitt müssen Eltern ihren Kindern pro Woche bis zu 11 Vorschläge machen, wie sie sich während der Ferien beschäftigen können. Vor allem bei kleinen Kindern sind Eltern gefordert: Laut eigenen Angaben müssen Mütter und Väter von Vierjährigen bis zu 23 Vorschläge pro Woche in petto haben.

Laut der Studie geben Eltern im Schnitt bis zu 257 Euro für die Aktivitäten ihrer Kinder in den Sommerferien aus. Hinzu kommen zusätzliche Kosten, die anfallen, während ihre Kinder nicht in die Schule gehen. Insgesamt bringen Eltern während der sechswöchigen Auszeit einen zusätzlichen Betrag von 413 Euro zum normalen Familienbudget auf.

Im Auftrag des Rabatt-Portals Groupon befragte Opinium Research im Mai 2017 rund 1500 Eltern in Deutschland mit Kindern im Alter von 4 bis 16 Jahren.

(dpa)
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