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Erreichbares Licht und Rollator schützen nachts vor Stürzen

Jeder Mensch ist schon einmal hingefallen. Jüngere stecken das meist ohne Weiteres weg. Doch für ältere Menschen können schon leichte Stürze gefährlich werden. Einige Maßnahmen zur Vorsorge.
Für Menschen mit Gangunsicherheit gibt es einen speziellen Wohnungsrollator. Foto: Britta Pedersen Für Menschen mit Gangunsicherheit gibt es einen speziellen Wohnungsrollator.
Bonn. 

Wer nachts bei Dunkelheit zum Badezimmer tapst, riskiert einen Sturz. Der wiederum kann im Alter schwerwiegendere Folgen haben als in jungen Jahren. Die Deutsche Seniorenliga rät deshalb, für gut erreichbare Lichtquellen zu sorgen.

Lichtschalter direkt am Bett, an jeder Tür sowie Lampen mit Bewegungsmeldern verhindern, dass man nachts nicht sieht, wo man langläuft. Für Menschen mit Gangunsicherheit oder starken körperlichen Einschränkungen kommt eventuell auch ein Wohnungsrollator infrage.

Die Gestelle sind etwas schmaler als normale Rollatoren und sind wendiger, weil sie kleinere Räder haben. Der Wohnungsrollator sollte stabil sein und sich auf der Stelle drehen lassen. Hilfreich ist es, wenn man ihn mit Zubehör wie einem Tablett oder Korb zum Transport von kleineren Gegenständen ausstatten kann.

(dpa)
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