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Opfer brauchen Hilfe: Hilfe für Opfer häuslicher Gewalt

Am Anfang ist es Liebe. Später wird daraus Gewalt. Diese Entwicklung nimmt so manch eine Beziehung. Opfer sind in den meisten Fällen Frauen und Kinder. Zum Glück stehen ihnen Hilfsangebote zur Verfügung.
Opfer häuslicher Gewalt können auf ein vielschichtiges Hilfsangebot zurückgreifen: vom Notruftelefon über Beratung bis hin zu Zufluchtsorten. Foto: Maurizio Gambarini/dpa Opfer häuslicher Gewalt können auf ein vielschichtiges Hilfsangebot zurückgreifen: vom Notruftelefon über Beratung bis hin zu Zufluchtsorten.
Berlin. 

Für Opfer häuslicher Gewalt gibt es ein engmaschiges Netz von Hilfsangeboten - vom Notruftelefon über Zufluchtsorte bis zur Unterstützung speziell für Kinder.

- Im Notfall sollten Opfer oder Beobachter von häuslicher Gewalt die 110 wählen, rät die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes. Die Polizei kann Täter zum Beispiel aus der Wohnung verweisen oder in Gewahrsam nehmen und Schutzmaßnahmen für das Opfer anordnen.

- Telefonische Hilfe für Betroffene gibt es rund um die Uhr, kostenlos und vertraulich beim bundesweiten Hilfetelefon unter der Rufnummer 08000 116 016. Verantwortlich dafür ist das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, die Beraterinnen beherrschen insgesamt 17 Sprachen. Speziell für Kinder gibt es die Nummer gegen Kummer: 0800 111 03 33.

- Hilfe und Zuflucht finden Opfer von häuslicher Gewalt auch bei Ehe- und Familienberatungsstellen, bei Rechtsberatungsstellen, Opferhilfeorganisationen oder in Frauenhäusern. Auf einer Webseite für weibliche Gewalt-Opfer gibt es eine Suchmaschine für lokale Hilfsangebote.

(dpa)
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