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Jobfrust daheim nur kurz diskutieren

Über ärgerliche Vorkommnisse in der Firma sollten sich Arbeitnehmer abends zu Hause höchstens kurz auslassen. Anschließend sollten sie sich nicht länger mit der Arbeit beschäftigen, rät Jörg

Über ärgerliche Vorkommnisse in der Firma sollten sich Arbeitnehmer abends zu Hause höchstens kurz auslassen. Anschließend sollten sie sich nicht länger mit der Arbeit beschäftigen, rät Jörg Feldmann von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. Kurz mit der Familie, dem Partner oder Freunden darüber zu diskutieren, sei okay. Das könne beim anschließenden Abschalten helfen. „Man sollte das nicht mit sich herumschleppen, auch nicht verdrängen oder betäuben, sondern verarbeiten“, empfiehlt Feldmann. Beim Abschalten nach einem stressigen Arbeitstag helfe eine Belohnung: „sich positive Impulse schaffen, Dinge machen, die einem guttun“. Ein bestimmtes Problem abends zu lange gedanklich hin und her zu wälzen, setze den Körper nur weiterhin Stress aus. „Zweifeln und Grübeln hat ja auch ein bisschen mit Selbstentwertung zu tun“, erläutert Feldmann.

(dpa)
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