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Kindern auf Sommerrodelbahn die Bremspunkte zeigen

Auf einer Sommerrodelbahn kann es rasant werden. Geschwindigkeiten von bis zu 40 Kilometer pro Stunde sind hier möglich. Deshalb sollten Eltern ihren Kindern erklären, wo und wie sie am besten bremsen.
Auch im Sommer lässt sich gut rodeln. Kinder sollten jedoch vorsichtig sein und auf vorhandene Bremspunkte achten. Foto: Peter Steffen Auch im Sommer lässt sich gut rodeln. Kinder sollten jedoch vorsichtig sein und auf vorhandene Bremspunkte achten.
Köln. 

Auf Sommerrodelbahnen dürfen Kinder meistens ab einem Alter von acht Jahren alleine fahren. Bei Jüngeren muss ein Erwachsener dabei sein - auch dann sollte das Kind aber mindestens drei Jahre alt sein. Darauf weist der Tüv Rheinland hin.

Bei Solofahrten seien die Eltern jedoch trotzdem gefragt: Vorher sollten sie mit ihrem Nachwuchs Sicherheitsregeln besprechen, den Mindestabstand von 25 Metern zum Vordermann etwa.

Wichtig ist auch, Kindern die Bremspunkte auf der Strecke zu zeigen. In der Regel gibt es auf den Rodelbahnen zwar Fliehkraftbremsen, die Schlitten ab einer Geschwindigkeit von 40 Stundenkilometern automatisch verlangsamen. An manchen Kurven müssen Fahrer aber trotzdem von Hand bremsen. Die Stellen sind mit Schildern markiert - Kinder können die in der Kürze der Zeit aber oft gar nicht lesen beziehungsweise erkennen, warnt der Tüv.

(dpa)
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