Lade Login-Box.
E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige LS Lederservice Sie suchen einen Spezialisten aus Rhein-Main? Frankfurt am Main 24°C

Leben ohne Handy ist für jedes zweite Kind unvorstellbar

Das mobile Telefon hat sich längst zu einem vielseitigen Mini-Computer entwickelt und ist für viele auch eins der wichtigsten Lifestyle-Accessoires. Gerade für Kinder und Jugendliche wäre ein Leben ohne inzwischen undenkbar.
Ein Leben ohne Smartphone? Für viele Kinder heutzutage unvorstellbar. Foto: Henning Kaiser/dpa Ein Leben ohne Smartphone? Für viele Kinder heutzutage unvorstellbar. Foto: Henning Kaiser/dpa
Berlin. 

Die meisten Kinder und Jugendlichen nutzen ihr Smartphone als Alleskönner: 88 Prozent telefonieren damit, 83 Prozent verwenden es zum Musik hören. Messenger-Dienste sind für 82 Prozent, Kamera und Internet für jeweils 78 Prozent wichtig.

Kein Wunder, dass jeder Zweite (51 Prozent) der 6- bis 18-Jährigen sich ein Leben ohne Handy nicht mehr vorstellen kann. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Forsa-Studie für den IT-Branchenverband Bitkom.

Der Umfrage zufolge besitzen heute 38 Prozent der 6- bis 7-Jährigen ein eigenes Smartphone oder Handy. 2014 waren es erst 20 Prozent. Unter den 10- bis 11-Jährigen sind es schon 67 Prozent. Auch dies bedeutet einen deutlichen Zuwachs im Vergleich zu 2014 (50 Prozent).

Ihre Idole suchen sich Kinder und Jugendliche in sozialen Netzwerken: Mehr als jeder Dritte (36 Prozent) gibt an, dass sein Lieblingsstar ein YouTuber ist. Damit sind sie beliebter als Stars aus klassischen Gebieten wie dem Sport (23 Prozent) und Schauspieler (18 Prozent).

Im Auftrag des IT-Branchenverbands befragten Bitkom Research und Forsa insgesamt 926 Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 18 Jahren.

(dpa)
Zur Startseite Mehr aus Familie

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutzRSS

© 2017 Frankfurter Neue Presse